Freitag 27. Februar, 2004

Kotreich

Crashgurken"Bei Ebay gibt es neue Küblböck-Fanartikel: Gurken der Firma Develey. Die Ware ist heiß, soll sie doch aus der Ladung des Gurkenlasters stammen, der den Sänger rammte..."
Na ja. An dieser Stelle vielleicht eine sehr alte Gesichte aus sehr alten Zeiten:
Da war einer, der war pleite und hatte nichts mehr zu essen. Alle Versuche mit ehrlicher Arbeit durchs Leben zu kommen waren gescheitert. Eines Tages fand er auf einem Feld eine dunkle Plane. Da er nichts besaß nahm er es an sich, in der Hoffnung daraus Geld machen zu können. Als er an eine Stadt kam, fragte er jeden den er sah, ob dieser ihm die Plane abkaufen wolle. Niemand wollte. Einer fragte ihn, was er sich dabei denke die Plane zum Verkauf anzubieten. Denke er denn, dass er aus Scheiße Geld machen könne?
Am nächsten Tag und fast verhungert, baute der Hungernde aus der Plane ein Zelt, in dessen Mitte er schiss was sein Darm noch hergab. Vor dem Zelt stellte er eine Tafel auf, Eintritt 10 Dinar. Nach einer Weile kamen zwei aus der Stadt vorbei und wollten wissen was im Zelt sei, dass es sich lohnen sollte, 10 Dinar dafür zu zahlen. Er antwortete, da sei nichts weiter als Scheiße. Sie glaubten ihm nicht, zahlten und gingen rein. Als sie wieder heraus kamen, standen schon die Nächsten da und wollten von ihnen wissen was im Zelt sei. Nichts, da ist nur Scheiße.
Der Hungernde wurde reich. Sehr reich.
Freitag 27. Februar, 2004

Passion

Mel Gibsons Die Passion Christi"Ich glaube einfach, dass das Evangelium die Wahrheit enthält" - so Mel Gibson gegenüber Le Figaro, als er zu seinem neuen Film, "Die Passion Christi", interviewt wurde.
Das kann man wirklich nur einfach glauben. Den Effekt des einfachen Glaubens, beobachten wir in allen Religionen. Anstatt sich mit dem Werk auseinander zu setzten, wird einfach geglaubt. Wer von den Spinnern die sich zum Islam bekennen kennt den Koran, wer von den Katholiken die Bibel als Ganzes? Das Einzige was mich beeindruckt - als Auseinandersetzung mit überlieferten Schriften - ist der Talmud.
Dem Wort Evangelium ein Das davor zu setzten ist nicht nur gewagt sondern töricht. Solches zeugt von Unwissen-, Blind- und Dummheit.

Nichts desto trotz, werde ich mir diesen Film ansehen.
Kennt noch jemand "Die letzte Versuchung" von Martin Scorsese?
Freitag 27. Februar, 2004

sp2

Ich gab heute SP2 gelbes Licht und denke bis Mitte April wird es grün werden.
Donnerstag 26. Februar, 2004

Oralsexeffect

gute Besserung!Man kann es sich nicht aussuchen. Mann kann es sich aussuchen. Oralsex fördert Mundkrebs, so das Ergebnis einer französischen Studie. Wissenschaftler haben weltweit Mundkrebspatienten mit Gesunden verglichen. Waschen Mädels, waschen!
Außerdem bin ich mir fast sicher, dass die hälfte der männlichen Probanten Frauenfußnägelkauer sind - was natürlich in dieser Studie nicht beachtet wurde.
Donnerstag 26. Februar, 2004

Dreamstruck

Bild von Dieter Hacker - Traum (http://www.the-gallery.de/kuenstler/hacker/werke-grafik.htm)Manche Träume sind nicht den Schlaf wert, um den sie rauben. So auch der, den ich letzte Nacht träumen musste. Längst Vergangenes, Abgehaktes, Vergessenes. Ein Dasein welches ich so nie wieder erleben werde und nie wieder erleben will. Das Leben lacht dich aus, wenn du auf die Knie gehst und schlägt dich, wenn du versuchst aufzustehen. Ich musste damals einen Teil von mir vergraben, damit ich wieder atmen konnte. Heute sehe ich mit einem Lächeln zurück und alles was bleibt ist ein Kopfschütteln.
Ich versprach mir heute Morgen in der kommenden Nacht wieder zu träumen. Diesmal in der Directorscut-Version, an deren Ende ich am Grab von dem was ich vergrub stehe und genüsslich darüber uriniere. Versprochen.

Und nein danke,
für diesen Traum brauche ich keine Windel.
Mittwoch 25. Februar, 2004

Skyguymortal

Einer der Fluglotsen von Skyguide, die während der Flugkatastrophe in überlingen Dienst taten, ist gestern vor seiner Haustür erstochen worden.
Natürlich bin ich gegen jegliche Selbstjustiz, schon gar wenn es Leben fordert. Natürlich kann ich das nur behaupten, weil ich selbst nie in eine solche Lage kam. Wer weiß wie ich reagieren würde, wenn meine Angehörigen in einer der Maschinen gesessen hätten ... und das Ergebnis der Untersuchung so (Link) ausgefallen wäre. Ich gehe davon aus - und dabei vertraue ich meinem Geist - dass ich den vermeintlich Schuldigen am Leben gelassen hätte. Wie, ist eine andere Frage.
Vor Jahren hätte ich wahrscheinlich an dieser Stelle gehofft, dass man den Täter nicht zu fassen bekommt. Emotionsbedingtes Denken. Heute sehe ich es anders. Holt ihn euch, egal in welches Loch er sich verkrochen hat! Wer den Schneid zu einer solchen Tat hat, sollte auch dafür gerade stehen können. Ansonsten bleibt es, wie immer bei Mord, niederträchtig.

Nun, man weiß ja nicht ob dieser Mord wirklich etwas mit der Flugkatastrophe gemein hat. Bis jetzt ist es nur eine Vermutung der Polizei.
Mittwoch 25. Februar, 2004

Psycho

Die überschrift gilt B., der erst seine Freundin, dann sich selbst erschoß - sie wollte sich von ihm trennen.
Als ich gestern in der Zeitung davon las, wußte ich nicht, dass die Beteiligten kannte.
Ein gemeinsamer Bekannter wies mich darauf hin ... Fassungslos.
Gott sei dank, war das Kind nicht anwesend.

Mein Beileid an die Angehörigen und Freunde!
Mittwoch 25. Februar, 2004

Emiapple

Eminem verklagt Apple. Urheberrecht.
Ich frage mich nur, was Apple mit dem Eminem Song wollten; Zielgruppe PC-Rapper?
Hey Mann, schon den neuen Apple MAC iTunes gekauft oder was!
Bin ich dumm oder was, ich geh nicht in MAC Apple essen mit meinem supertiefgelegten Chromsfelgen iTunes, sondern in Burger King du Arsch.

Na ja Â… ich hätte den Werbespot dann doch gerne gesehen.

Verschont mich jetzt mit Apple ist besser Sprüchen. Ich kannte Apple schon, da wussten die Meisten noch nicht wie ihr eigener Kot riecht. Apple ist nicht besser. Apple ist anders, im Vergleich schlechter und vor allem, immer schöner. Manchmal will ich sogar selbst wieder einen haben.
Montag 23. Februar, 2004

Rrrr!

Scheiß Erklältung,
um es mal gelinde ausgedrückt zu haben!

Ich geh' jetzt ins Kino. Sollen die sich doch alle anstecken ...
Montag 23. Februar, 2004

Mitmachen

guckst du - solange noch da!Falls gerade ein oder mehrere Menschen in Ihrer Nähe sind, bilden Sie ein Kreis indem Sie mit Ihrer linken Hand an die Schulter des Nächsten fassen. Während jetzt alle mit der Linken sanft auf die Schulter des Nächsten klopfen, rufen Sie: Guuuut gemacht! Das haben wir guuut gemacht.
Freitag 20. Februar, 2004

Belgien

Interessanter Weg (Link).

Außerdem beginnt in Belgien bald der Prozess gegen Dutroux (Link).
Freitag 20. Februar, 2004

tgAAC09

Es war irgendwann in den frühen 80ern, als ich das erste Mal von dieser Krankheit erfuhr. Damals wusste die breite Masse (nicht nur die Dicken sondern auch die Schlanken) nichts davon wie, wo und wieso man sich daran anstecken konnte. Das was aber alle sofort zu wissen glaubten war, dass nur Homosexuelle und Junkies betroffen waren. Solange man nicht mit dieser Randgruppe der Gesellschaft Kontakt hatte, wäre man gefeilt und auf der sicheren Seite. Es ging das Gerücht, man könne sich durch Berührung, Hustpartikel, Schuppen und ähnlichen Geistergeschichten anstecken. Es brauchte Jahre der Aufklärung, bis man wieder Homosexuelle und Fixer voneinander unterschied und, erkorene Aussätzige wieder als das betrachtete was sie wirklich waren ... kranke Menschen. Dann kam Philadelphia und brachte das Mitleid mit.

Im Grunde ist diese Krankheit eine Schande für die Menschheit. Nicht die Krankheit selbst, sondern, dass sich heute immer noch Menschen daran anstecken müssen, und bestimmte Organe diese Tatsache für sich ausnutzen. Der Klerus der seine Felle immer mehr den Bach herunter schwimmen sieht, nutz die Angst und Hilflosigkeit seiner zu Gläubigen bestimmten Menschen um sich vor ihnen zu behaupten. Die letzte Schandtat zum vorsätzlichen Mord des Vatikans ist die durch ihn verbreitete Geschichte, der Virus sei so klein, er könne durch das molekulare Latexgitter schlüpfen. Wer sich durch Präservative geschützt glaube, sei im Irrglauben. Nur das Vertrauen in Gott und die Abstinenz schütze vor dem Werk des Teufels.
Auf der anderen selben Seite steht die Pharmaindustrie. Ihr lebenswichtiger Cocktail ist für den im Eiterherd Afrika lebenden Kranken unerschwinglich. Die Konzerne waren weder bereit die Kosten für diese Menschen zu senken, noch ihr Patentrecht für die preiswertere Herstellung zu lockern. Schließlich ist nicht die Pharmaindustrie schuld daran, dass jährlich tausende an einer Krankheit sterben müssen, an der sie Unmengen verdienen. Klar, die gesamte Menschheit neigt dazu Hungernde sterben zu lassen, weil sie nicht schuld an dem Hunger ist.

Ich hoffe, dass dieser Weg (Link) sich anders gestalten wird. Bei einem möglichen Erfolg, sollte das Serum nicht Millionen kosten, um nur Hunderte zu retten und der Papst nicht vom Teufel sprechen, den er selbst unter seiner Decke betet ... Verzeihung ... bettet sollte es heißen.
Donnerstag 19. Februar, 2004

Bloga-wards

Ich muss zugeben, dass das Hier der wahrscheinlich beste Psychotest war, den der Vorstand der deutschen Bloggemeinde (bitte denken Sie nicht über diese Wörtchen nach) zustande brachte. Das Beieindruckende bei diesem Â… Preisausschreiben (eine Kaffeefahrt können wir es an dieser Stelle nicht nennen) war die Tatsache, dass die Teilnehmer teils selbst, teils von anderen nominiert wurden.
Ich nehme an, dass das ein Psychotest einer Psychostudentengemeinschaft war - am Ende ein guter Zweck sozusagen. Schließlich gehen wir hier nicht von Betrug aus.

Nichts für Ungut, geht uns ja nichts an - Salbei.
Donnerstag 19. Februar, 2004

Werbung

Image via www.grennpeace.deLeider finde ich gerade keinen Hinweis im Netz auf die zwei Werbungen, die ich gestern im TV sah: Die erste ist eine Werbung, die man sehen und hören muss, um die Information zu erhalten die in einem widergespiegelt werden soll. Man hört eine Frauenstimme Brasilien anpreisen. Kommen sie nach Brasilien, besuchen sie unsere Wälder ... einzigartige Natur ... Tierwelt ... usw. - Zu sehen bekommt der Zuschauer abgeholzte Waldflächen, Asskadaver (wie es aussieht, laufe ich zurzeit immer wieder in die Pleonasmusfalle? ... egal), Brandrohdung usw.
Die Zweite, von Greenpeace, beginnt in einer riesigen Lagerhalle in der verschiedene Holzprodukte gestapelt sind, auf den der Schatten eines Gorillas wandert, während er erzählt woher das Holz gewonnen wurde. Tausendjahralte Bäume werden zu Klopapier verarbeitet usw.

Gut sag' ich. Der Leser darf hier selbst, das Wort Werbung gegen Wachrüttelung, tauschen.
Donnerstag 19. Februar, 2004

Astrolog

Nun, ich halte nicht allzuviel von Deutungen etc. - aber angeregt von durch Frau Juli ließ ich mir Folgendes erstellen:

Persönliches Tageshoroskop von Donnerstag, 19. Februar 2004
für _Hakan, geb. 19. November 1966
... hier weiter lesen!
Mittwoch 18. Februar, 2004

TFT

Jedes mal wenn ich ein paar Stunden an einem Kundensystem gearbeitet habe, lächeln meine Augen beim ersten Blick in meinen Monitor.

Sony SDM. Alles andere ist EIZO oder einfach nur Â… ein TFT.
Mittwoch 18. Februar, 2004

Skorfant

Gestern Abend saß ich noch bei meinen Eltern in der Küche. Käsebrot, Spiegelei, Pfeffer und schwarzer Tee. Irgendwann kommt mein Vater rein und öffnet den Kühlschrank. Aus dem Augenwinkel erkenne ich ein leichtes Unwippen, das bei diesem Menschen immer etwas zu bedeuten hat. Nichts, nichts da - höre ich - wieder mal nichts was ein Mann essen könnte.
An dieser Stelle eine Situation in den frühen 80ern: Ich, damals noch Held, Erwachsen und Gourmet, stehe vor dem Kühlschrank während mein Vater am Tisch sitzt und gekochte Paprika mit Füllung isst. Ich hasse gekochte Paprika. Paprika kocht man nicht. Unsitte. Paprika iss man kalt, im Salat oder in Olivenöl gedünstet mit einer Reiß-Sultaninen Füllung. Nicht gekocht. Ich stehe also vor dem geöffneten Kühlschrank und ziehe ein Gesicht. Was?! Fragt mich mein Vater. Nichts zum essen da, sage ich. Was heißt hier nichts zum essen da? Wir essen hier was Gott uns auf den Tisch stellt. Setz dich hin und iss die Paprika Â…
So konnte ich es mir gestern Abend einfach nicht verkneifen: Was heißt hier Nichts da?! Hier wird gegessen was Gott uns auf den Tisch stellt. Setz dich her und iss ein Käsebrot!
Ich wurde darauf hingewiesen meinen Stachel einzufahren und mich wie ein Gast zu benehmen. Außerdem dürfte ich Paprika nicht mit Käsebrot vergleichen. Mein Versuch Gottgegebenes als ebensolches zu erklären, egal ob Käse oder Paprika, stieß auf taube Ohren. Am Ende bereitete Mutter dem Mann ein Omelett, ein muttergegebenes.

Als ich ging, meinte mein Vater ich solle mal im Internet nachschlagen ob ich Skorpion oder Elefant vom Sternzeichen wäre. Das Internet schweigt.
Dienstag 17. Februar, 2004

Widow Booth

Witwe Joanna Booth ließ die Asche ihres verstorbenen Mannes - logisch dass er Tod ist, sonst wäre Joanna keine Witwe (Pleonasmus?) - von einer Munitionsfirma in Schrotpatronen verarbeiten. 20 Freunde des an Lebensmittelvergiftung Verstorbenen, gingen daraufhin mit 275 präparierten und von einem Pfarrer gesegneten Patronen auf die Jagt.
Die Jagtbeute:
  • 20 Rebhühner

  • 23 Fasane

  •  7 Enten

  •  1 Fuchs

(Quelle HNP 17.02.04)

Guten Appetit.
Dienstag 17. Februar, 2004

US-Lolaw

Amerikas Angst um die Moral.
Hier ein paar Auszüge aus dem Hamburger Abendblatt:


  • "Wer weiblich ist und im US-Bundesstaat Kentucky lebt, darf sich im
    Badeanzug nicht auf der Autobahn zeigen - es sei denn in Begleitung von zwei
    Polizisten oder mit einem Knüppel bewaffnet". Stuten sind von dieser
    Regelung ausgeschlossen (A. Ebola - Quelle HNP 17.02.04).

  • In Portland im Staate Ohio sind Lackschuhe für Frauen verboten. Es
    könnte sich die Unterwäsche darin spiegeln.

  • In Chicago (Illinois) ist das Angeln in Pyjama verboten.

  • Ganz hart geht es in St. Louis (Missouri) zu. Dort darf nämlich eine
    Frau von der Feuerwehr aus einem brennenden Gebäude nur gerettet werden,
    wenn sie ein Nachthemd oder Morgenmantel trägt. Nacktschläferinnen
    Â… die durch z. B. Rauchentwicklung ohnmächtig wurden, haben somit
    keine Berechtigung auf eine Rettung.

Dienstag 17. Februar, 2004

Mautcollect

Na ENDLICH - wurde auch Zeit!
Dienstag 17. Februar, 2004

TR-II-EU?

Ein politisches Thema in Deutschland dieser Tage ist die Frage, ob am Jahresende die Gespräche zwischen der EU und der Türkei bezüglich eines Beitritts aufgenommen werden sollen. Wenn diese Gespräche zustande kommen, wäre eine Realisierung frühestens 2010 möglich. Das heißt also, es geht hier nicht um die Zusage zum Beitritt, sondern um die Aufnahme zu den Gesprächen.

Stoiber (CSU), lehnt Gespräche mit der Türkei strikt ab, weil er sie von der EU fern halten will. Dieses Land sei für die EU kein Thema, es würde historisch, kulturell und religiös nicht in die europäische Gemeinschaft passen. Auch würde die jüngste Kopftuchdiskussion erahnen lassen, welche Spannungen bei einem Beitritt der EU "drohen würden".
Merkel (CDU) wiederum bot der Türkei eine privilegierte Partnerschaft an − was auch das heißen mag. Sie erklärt nicht die Türkei als ungeeignet in die EU beizutreten, sondern die EU als ungeeignet weitere Partner aufzunehmen. Diplomatisch auch - im Gegensatz zu Stoiber − die Erklärung, die EU sei kein christlicher Staatenverein.

Stoiber ist nicht der Hellste. Historisch und kulturell gesehen passt die hälfte der heutigen Mitgliedstaaten nicht in die europäische Gemeinschaft. Religiös gesehen sollte die Türkei kein Thema sein, denn sie ist ein strikt laizistischer Staat − im Gegensatz zu Deutschland. Es sollte hier z. B. nicht vergessen werden, dass die zweitstärkste religiöse Gemeinschaft in Frankreich dem Islam zugehört. Da auch Frankreich ein laizistischer Staat ist, ist das kein Thema für die EU.

Eines muss man Stoiber aber zugute tragen: Er sagt frei raus was er denkt, während Merkel einen süßen Brei rührt um das vermeintliche Kind zu stillen.

Wer hier mit diskutieren will sollte zumindest die Backlinks im Text gelesen haben.
Montag 16. Februar, 2004

Roadmap

1. Banner für eine Zeitarbeitsfirma entwickeln. done
2. Logo für eine Spedition entwerfen.
3. VPN Win03 aufsetzten. done

Ist ein heißer Tag heute.
Sonntag 15. Februar, 2004

Altenpflege

Wenn es nach der Union und der FDP geht, dürften Langzeitarbeitslose "... sich zum Putzen, Waschen oder Essenausfahren für alte oder kranke Mitbürger nicht zu schade sein". "Der Staat unterstützt manche arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger jahrelang. Da kann die Gemeinschaft auch eine Gegenleistung erwarten", so der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle.

Interessant. Reden wir darüber.
Sicherlich wird es die Alten auf Hilfe Angewiesenen super freuen, sich von auf Hilfe verdonnerten Langzeitarbeitslosen betreuen zu lassen. Hier stellt sich die Frage, welcher Seite die Würde mehr aberkannt wird.
Altenpflege ist bestimmt kein Bereich, in dem eine Zwangsbeschäftigung erwünscht ist. Auch wenn ich den Vorschlag, Langzeitarbeitslose in eine Beschäftigung hineinzubringen grundsätzlich für diskussionswürdig halte, stehe ich dieser Lösung mit äußerster Skepsis gegenüber. Alte Menschen sind nicht irgendeine Ware in den Lagern der Altenhäuser, die es zu verwalten gilt.
Demgegenüber stehen die Altenpfleger, die ihre Arbeit als Berufung empfinden. In einem von Zwangsbeschäftigten übersättigtem Markt, werden diese Menschen selbst zu Arbeitslosen, oder zumindest gesellschaftlich mit den "Verdonnerten" gleichgestellt. Der Beruf des Altenpflegers wird − auch wenn das jetzt niemand wahrhaben will - in der Gesellschaft deplaciert, verpönt.

Interessant auch die Tatsache, wie die Union und FDP "Langzeitarbeitslose und Sozialhilfempänger" über einen Kamm scheren will.
Freitag 13. Februar, 2004

Photo 2003

Photo Award-2003 Gewinner. (Jean-Marc Bouju)Josh-dot-net via ap-project via rp-online:
"AP-Fotograf Jean-Marc Bouju wurde mit folgendem Photo World Press Photo Award-Gewinner 2003 (hier oben gezeigt, A. Ebola).
Die Masse der Menschen verbindet Bilder wie das obige eher mit der "Achse des Bösen" und den bösen Taliban. Hier wird aber nicht eine Szene aus irgendeinem Lager der Taliban gezeigt, sondern aus einem des s.g. "Land Of The Free". Dies ist um so schlimmer, weil sich hier ein Land, welches sich als Verteidiger der Demokratie, Freiheit usw. sieht, in seinem infantilen heiligen Kreuzzug zur Rettung des Abendlandes vor dem Bösen, der gleichen Mittel bedient, wie die, die sie bekämpfen. Die USA treten sämliches internationales Recht mit Füßen. Somit haben sie jegliche Berechtigung verspielt. Inzwischen habe ich für dieses Land, seine Regierung und einen Teil seiner Bevölkerung jegliches Verständnis und Respekt verloren ..."

Dem habe ich nichts hinzu zu fügen!
Freitag 13. Februar, 2004

Non6teen

Kein Wunder dass die USA wegen eines verdeckten Nippels ausrasten. Die Verantwortlichen der Sender wurden deshalb sogar vor dem US-Senatsausschuss geladen. Schließlich hat das Land keine anderen Sorgen, als die Brust von Jannet Jackson.

Was macht ihr Präsident Bush der Georgssohn?
Er springt auf diesen Zug und lässt verlauten, dass er die Zuschüsse für Jugend-Programme zur Förderung der sexuellen Abstinenz verdoppeln will. No Sex for Teens, oder auf Deutsch, totale sexuelle Abstinenz für Jugendliche. Negativaufklärung nennt man das.

Nach Kreuzzug jetzt den Keuschheitsgürtel. Der Papst freut sich. USA, das Land der züchtigen Hanni und Nannis. Irgendwann zählten wir das Jahr 2004 nach Christi. Mal sehen wie lange die USA braucht um seine Frauen zu vermummen.

These zum Nachdenken: Der US-Republikaner ist die westliche Ausführung des Taliban.
Mittwoch 11. Februar, 2004

Römer

Seltsame Meldungen aus der Zeitung.

1. Nizza:
Zwei Jahre dem Unfalltod eines Polizisten darf dessen Freundin - per Dekret von Jacques Chirac − sich mit dem Toten vermählen. Die damals hochschwangere Frau verlor bei der Todesnachricht ihr gemeinsames Kind.

2. Polokwane − Süd Afrika:
Ein Farmbesitzer hat einen aufmüpfigen Arbeiter brutal zusammengeschlagen, und anschließend Löwen zum Fraß vorgeworfen. Die Familienangehörigen fanden Schädel, blutige Kleidung und Teile der Beine.
Mittwoch 11. Februar, 2004

Operrusski

Seltsam die Russen − oder muss man jetzt schon Putiner sagen?

Seltsam die Putiner. Besonders der Putiner Iwan Rybkin fiel in den letzten Tagen auf.
Er ist einer der handvoll Statisten, die Putin braucht um nach außen hin Demokratie zu gaukeln. Schließlich müssen Wahlen sein, damit der Wähler und Rest der Welt einen Parkplatz für seine Gedanken hat.
Rybkin bekam die Rolle des Kritikers. Er spielte sie chancenlos gut, wie alle Statisten der putinischen Oper. Dessen letzter Akt jedoch lies sogar den aufmerksamsten Zuschauer verwundert auf seinen Parkzettel sehen. Rybkin verschwunden, vom Erdboden weg, alle Suche zwecklos. Dramatik kam auf.
Er ist entführt worden, ganz sicher. Er ist nicht entführt worden, ganz sicher. Er ist ermordet worden, ganz sicher. Er lebt, ganz sicher. Das Ganze Ensemble auf der Bühne und der Zuschauer atemlos in den Sitzen − müssen wir jetzt unseren Parkplatz räumen?
Plötzlich taucht Rybkin wieder auf. Lebend auf zwei Beinen und sonnenbrillig steht er auf der Bühne. Er hätte Freunde besucht, wollte seine Ruhe haben. Gleich darauf lässt er wissen, dass er die Bühne verlässt − das Erlebte in den letzten Tagen sei so schrecklich gewesen, man könne das nicht erklären.
Jedes Interview ein Erlebnis. Selbst im Halbschlaf mit vier Wodkas könnte man dieser Logik nicht folgen.

Nun. Die großputinische Reichsoper geht weiter.

Onkel?
Ja mein Kind.
Was heißt eigentlich Putin?
Ein Putin ist ein Terrorist mit Krawatte mein Kind − und jetzt sei still und trink deinen Wodka aus.
Dienstag 10. Februar, 2004

Backdoor

Ich sitze gerade beim Kunden, der mir folgenden Witz erzählt:

Eine Türkin muss entbinden und ruft aus Unwissenheit die Polzei, die auch gleich kommt. Da sie schon mal da sind, müssen sie auch helfen. Man merkt schnell dass da Zwillinge kommen.
Als der Erste den Kopf aus dem Muttermund streckt, ruft er hinter sich:
"Hakan, wir müssen hinten raus! Vorne stehen die Bullen!"
Dienstag 10. Februar, 2004

Worte

Instatkaffee, Nescafé, ge|frier|ge|trock|net|er oder löslicher Kaffee - egal wie genannt, steht hier vor mir.

Wieso nennt man das Ding eigentlich auch löslicher Kaffee?
Gibt es unlöslichen Kaffee? Instant heißt doch soviel wie "sofort löslich"...
Montag 09. Februar, 2004

Fahrlich

Aktuell angeregt, hier ein Richtblock zur Fahrweise auf Autobahnen − und Landstraßen.
Ich höre immer, dass es zwei Fraktionen auf den Autobahnen dieses Landes geben soll. Die einen als Raser oder Drängler, die anderen als Schleicher bezeichnet. Stimmt nicht, es gibt noch eine Fraktion, die eigentlich keine ist: Die Richtigfahrer.

Was auf jeder Autobahn von den Meisten vergessen wird, ist die Tatsache, dass hier ein Rechtsfahr- und Abstandsgebot gilt − und das für jeden und jede Geschwindigkeit. Egal ob du nun mit 300- oder mit 80 km/h unterwegs bist. Sobald nicht primär überholt wird, muss der rechte Fahrstreifen genutzt werden. Würde sich jeder daran halten − ob nun Raser oder Schleicher − ließen sich 80 % der Unfälle vermeiden.

- Was bedeutet überholen? Es muss zumindest eine sichtbar höhere Geschwindigkeit als das zu überholen gewünschte KFZ gefahren werden. 5-10 Km/h reichen hier nicht aus. Wenn dem nicht so ist, Abstand und Klappe halten und hinter dem KFZ auf der rechten Fahrspur weiterfahren.
- LKWs die mit 400-800m Abstand über den Asphalt rauschen, fahren nicht in Kolonne und müssen demnach auch nicht als solche überholt werden. Das heißt, nach dem überholen jedes dieser LKWs gilt wieder das Rechtsfahrgebot.
- Jedes Fahrzeug mit einem Gaspedal hat auch ein Pedal für die Bremse. Die funktioniert bei jeder Geschwindigkeit und hilft sogar zum Abbremsen des eigenen KFZ, falls man merkt den Abstand zum Vordermann nicht einhalten zu können.
- Wenn du merkst, dass das KFZ vor dir damit beschäftigt ist, die linke Fahrspur zu erkunden, bricht das nicht dein Abstandsgebot. Fahr auf die linke Spur und bleibt hinter ihm. Du wirst sehen, er begreift schnell von selbst, dass er auf der linken Seite nichts verloren hat. Wenn deine Kiste wirklich so toll ist, wird es keine Qual sein, den Wagen dann regulär rechts zu überholen. Ansonsten, Abstand und Klappe halten.

Mit dieser Fahrweise kommst du schneller, sicherer und entspannter ans Ziel.
Montag 09. Februar, 2004

Grimlock

Welcome to Grimlock 1.02.
Etwas modifikation musste natürlich sein.
Ansonsten wieder einmal eine sehr gute Arbeit.
Natrülich ist der nun schon legendäre Verweishack verbessert eingebaut worden.

Für Euch als Leser und Schreiber ändert sich sichtbar eigentlich nichts,
außer dass ihr eine Textile-Referenz in der Kommentarbox angeboten bekommt - sichtbar als Link ebenda.

Have fun ;)
Sonntag 08. Februar, 2004

Bowl II

Eigentlich suchte ich nach einer Information über den Sohn des US-Außenministers.
Michael Powell heißt er - gab kürzlich ein Interview dessen Text ich suche.

Gefunden habe ich unter anderem diesen Link.
Beachtet bitte den Text ... dann stell Euch anstatt Jannet und Justin, Georg W. Bush und Rumsfeld vor.
Samstag 07. Februar, 2004

Kurze 3

Pünktlich zum 6. Februar stellen wir die drei Fragen:

1. Was ist mit Osmana bin Laden?
2. Wo sind die Anthrax (Milzbranderreger) Versender?
3. Wie viel bekam die Ex-Firma von Dick Cheney,
für den Bau der Lagers auf Guantanamo Bay, wirklich?

Ansonsten, schönes Wochenende weiterhin.
Freitag 06. Februar, 2004

Protonenshake

Darmstadtium (Element 110) konnte der Rang als schwerstes - synthetisch erzeugtes - Element abgenommen werden. Russische Wissenschaftler haben Element 115 und dessen Zerfall Element 113 künstlich erzeugt, indem sie Americium- (95) mit Kalziumteilchen (20 Protonenkern) beschossen.

Ich wusste doch schon immer, dass den Amis _Kalzium_ fehltÂ…
Donnerstag 05. Februar, 2004

Frühling

Heute ist mir auf der Straße zum Kunden der Frühling (wie patriarchalisch) begegnet.
Es war in einer Kurve, als ich kurz durch ihn (Vater Frühling) geblendet wurde. Für die Ewigkeit einer Sekunde war alles verstummt und nur der Frühling zu sehen:

Ihr Menschlein, sagte er, ihr Menschlein die ihr den ganzen Winter über hektisch gezappelt habt, seht her, ich bin ohne euer zutun. Ihr Menschlein, die ihr die Lüge erfandet, Gott hätte euch nach seinem Abbild geschaffen, habt keine Macht über mich.

Was sollÂ’s. Am Sonntag sollÂ’s. Schneien nämlich. Blöder Frühling. GehÂ’ doch wo du zu Hause.
Donnerstag 05. Februar, 2004

Kino

Ich war am Montag im Kino: Mona Lisas Lächeln mit Julia Roberts.

Endlich mal wieder ein US-Film der gefällt!
Donnerstag 05. Februar, 2004

party-dogma

Kopftuch oder Kopftuch, das ist hier die Frage.

In einen älteren Beitrag habe ich hier versucht die aktuelle Kopftuchdiskussion in Baden-Württemberg zu skizzieren. Leider scheint dieses Thema größere Wellen zu schlagen, als uns allen lieb und gerecht sein kann. Gestern las ich von Helmut Karasek, er hätte Angst, die Deutsche Gesellschaft würde muslimisch unterwandert. Im Grunde halte ich Karasek für einen intelligenten Menschen.

Differenzierung kann jedem Bürger nur zu gute kommen. Differenzierung bedeutet, dass kein Schubladendenken Macht über den jeweiligen Bürger ausübt. Differenzierung hält den Biertrinker vom Alkoholiker, in der allgemeinen Meinung, fern. Differenzierung kann auch, und das zeigt die aktuelle Diskussion zum Thema Kopftuch, Diskriminierung bedeuten. Während Kutte, Kreuz und Haube als religiöses Symbol toleriert werden, will man das Kopftuch als politisches Dogma erkennen.

Klar ist, dass die aktuelle Entwicklung der islamischen Extremisten auf diesem Planeten niemandem wirklich gefallen kann. Das bedeutet aber nicht, dass der Islam im Ganzen als extremistisch zu betrachten ist. Einem Staat steht es nicht zu, den Islam oder jegliche andere Religion zu beurteilen. Ein Staat hat hier keine Befugnis eine religiöse Entwicklungsstufe zu ernennen.
Aber nichts anderes passiert hier, wenn per Gesetz das tragen eines Kopftuches als politisches Bekenntnis beurteilt wird. Man kann das auch nicht damit unterstreichen, dass hier nur vom Tragen im öffentlich staatlichen Raum die Rede sei. Schließlich hätte niemand etwas dagegen, wenn eine Person in ihrem privaten Umfeld ein Kopftuch trage. Wie kann man von einem Bürger verlangen, seine im Grundgesetz verankerten Rechte und Pflichten auszuüben, und ihm im selben Augenblick einen Stempel an die Stirn knallen?

Vielleicht sollte einfach nicht nach Ausflüchten gesucht werden. Europa und leider auch die Demokratie ist heute NOCH nicht soweit, Religionsfreiheit als solche auch wirklich anzuerkennen. Auf der Strasse würde man einfach sagen, dass man keinen Bock darauf hat, muslimische Lehrerinnen in Schulen zu akzeptieren. Ob nun mit Kopftuch oder ohne. Damit würde die Sache einfach ehrlicher und vor allem verständlicher − für alle. Vergessen werden darf auch nicht, dass hier nicht von einer Türkin (das Symbol des Islam in Deutschland schlechthin) die Rede ist, sondern von einer deutschen Frau, die ihrer Berufung als Lehrerin nachging und sich religiös zum Islam bekennt.
Wie soll eine solche Lehrerin Schüler nach Grundgesetz und Lehrplan erziehen, wenn ihre Kollegen religiöse Dogmen feilbieten, während sie selbst ihre religiöse Haltung verstecken muss? Gleichheit vor dem Staat? Hier bei weitem nicht.

Die Welt muss Differenzieren und begreifen, dass der Islam nichts, aber auch absolut nichts mit islamitischen Extremisten gemein hat. Das kann und darf nicht nur von Europa aus geschehen − aber auch von hier − sondern, es muss in den Ländern passieren, in den der Islam alltäglich Â… ist.
Mittwoch 04. Februar, 2004

Raabpreisig

Tja,
da wurde doch glatt der Raab gelocht.

Außerdem bekam ich nebenher im Radio zu hören, dass Stefan Raab - Seinerzeichens, Deutschlands Vollidiot vor laufender Kamera − mit irgendeinem Medienpreis ausgezeichnet werden soll. Irgendeinem Â… warum nicht.
Es gab ja auch in Blogkreisen Preise und deren Gewinner.

Who cares Â…?
Mittwoch 04. Februar, 2004

Innovation

Seit 7°° Uhr versuche ich hier das Rad neu zu erfinden.

Das Problem, es soll rollen ... darf sich aber nicht drehen.
Nach zwei Stunden das Ergebnis: ES GEHT!
Beugen sie bitte die Strasse.
Dienstag 03. Februar, 2004

Jannet

Ich musste erst viermal hinsehen, bis ich den Skandal dann auch als solchen erkannte: Miss Jackson hat Geweberiss am Busen.

Also nein, das muss man wirklich nicht zeigen. Das ist ein SkandalÂ…
Außerdem stellt sich die Frage, ob der arme Michael nicht mit seiner Schwester verwechselt wurde.
Wie's aussieht, spielt sie ebenso gerne mit kleinen Jungs ...
Montag 02. Februar, 2004

Reichkanzler

Am Wochenende habe ich mit einem Â… mit einer Zettelwirtschaft von 21. Punkten beschäftigt.
In diesem Irrläufer, Dummhascher Â… in diesem Blödsinn eben, wird beschrieben, warum es die BRD nicht mehr gäbe, und somit alle Handlungen einer BRD illegitim seien. Beamte, Staatsorgane und somit auch Bürger der BRD (die sich als solche Ausweisen) gäbe es demnach nicht.

Das Ding ist vom − festhalten − "amtierenden Reichskanzler" des Deutschen Reichs, Wolfgang Gerhard Günter Ebel. "Provisorischer Amtssitz" ist im Königsweg 1 (nicht 4), 1000 Berlin.

Stimmt, Wolfgang Ebel ist dieser dumme Superfälscher, der meinte mit einem lächerlich gefälschten Faksimile als "legitim von den Besatzungsmächten eingesetzter Reichskanzler" auftreten zu können. Ich weiß nicht ob jemand von Euch das damals mitbekommen hat. Leider habe ich keine Unterlagen mehr zu dem Vorfall. http://friedensvertrag.de/ebel-beweise.html, wobei diese Seiten ebenfalls mit Hirn und nicht mit Hintern gelesen werden sollte.

Menschen die keine Ahnung von Politik und Geschichte haben, sollten einfach die Klappe zu diesem Thema halten.
Am Besten drehen sie mal die Lautsprecher auf, an beim Aufruf der Farm!
Sonntag 01. Februar, 2004

Bayraminiz

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