Freitag 30. April, 2004

Sympojackson

Was wäre wenn ...
... Michael Jackson wirklich schuldig gemäß der Anklage ist?
Bezeichnend wäre er ein Pädophile, ein Kinderschänder, ein Nichtsnutz, ein Arsch auf zwei Beinen. (Pädophilie ist es eigentlich nicht ganz richtig, denn Jackson wird "nur" der sexuelle Kontakt zu männlichen Kindern vorgeworfen). Zwar gibt es eine gesellschaftliche Grenze (G. s. d.), innerhalb der es niemanden etwas angeht, welchen sexuellen Neigungen ein Mensch huldigt, bei Pädophilie ist diese aber ohne Widerspruch überschritten (ebenso G. s. d.). Das war nicht immer so:
Im alten Griechenland, als die Frau keinen oder den untersten Stellenwert in der Gesellschaft hatte, galt es als normal und angesehen, wenn Männer sich mit Knaben oder anderen Männern vergnügten. Die sexuelle Handlung mit einer Frau diente nur zum Erhalt der Gesellschaft und hatte nichts mit Vergnügung zu tun, galt sogar als unreine Tat. Auf Symposien trafen sich Gelehrte, Bürger und Könige um ausgesuchte Knaben zu betrachten - und - sich mit ihnen zu vergnügen. Man schickte den Vätern Geschenke oder Grußbotschaften, um den begehrten Sohn auf ein Symposium einladen zu dürfen. So war es nicht allzu lange vor Homers Erzählungen um Helena, Circe, den Sirenen und Penelope - es war der Alltag im alten Griechenland. Erst als die Frau als Frau ihre Attraktionen gegenüber dem griechischen Mannesdenken aufwerten konnte, ließen die übergriffe auf Knaben nach. Allmählich fand der Mann seine sexuelle Befriedigung beim Weibe und nicht im männlichen Gegenüber. Homosexuelle Neigungen wurden immer mehr verspottet.
Wir sind nicht im alten Griechenland. Die Kultur der übrig gebliebenen Menschheit - es gibt nur noch eine Kultur auf diesem Planeten. Alles andere sind Farben derselben Form - sondierte solches Denken und Handeln aus. Michael Jackson wird sich stellen müssen. Wenn er schuldig ist, soll er die gerechte Strafe der Gesellschaft erleben, in der er lebt. Denn physikalisch gesehen ist es ihm nicht möglich eine Zeitmaschine bauen zu lassen, die ihn in das tote Griechenland verfrachtet.
Ist er aber unschuldig im Sinne der Anklage, wird er übers Wasser gehen. Sein Image wird ihn wie den Einen der es konnte, über die Seen und Meere dieser Welt tragen. Seine Fans werden ihn gegen alle Idole, Ikonen und Päpste tauschen, die diese Menschheit fälschlicherweise erschaffen hat.

Und ja,
die alten Griechen waren schwul ...
... was sie aber nicht von der Philosophie fern hielt.
Donnerstag 29. April, 2004

Bushhaf

Irgendwie erinnert mich Georg W. Bush, der irgendwie ge-choice-ste Präsident der USA, immer mehr an Mohammed Said el Sahhaf, dem ehemaligen irakischen Informationsminister.

Sahhaf: "Ich versichere Ihnen, es gibt keine Amerikaner in Bagdad" (... im Hintergrund rollten amerikanischen Panzer ins Bild). Bush: "Wir haben den Irak unter Kontrolle!" (... im Hintergrund spielen seine Soldaten Krieg im Irak und sterben dabei lustig vor sich hin).
Dienstag 27. April, 2004

Junge Her ...

... kommen Sie Frau - Teil XXI
Warum nicht.
Die Frage hier ist aber nicht nach dem Warum, sondern nach einem Ob:
Ob Palästinenser hier (Link!) wohl auch essen dürfen?
Dienstag 27. April, 2004

Intern

Nebenbei:
Herzlichen Glückwunsch Nr. 3. Du hast mit Deinem Rechtgehabe, als Schwester die Tage meiner Jugend verblühmt . Ich werde nie vergessen, wie Du mir weiß machen wolltest, es gebe Tomatenlibellen und einen Frühlimigaquark. Ich hoffe für Dich und meine Nichte und Neffen, dass Ihr noch etliche 34 Jahre in Glück und Geborgenheit erleben werdet. Ich bin - und das ist alles was ich kann - immer für Euch da.

Dein Bruder, der dank Dir Tomatenlibellen kennt.
Dienstag 27. April, 2004

ComiX

Wo der Unterschied zwischen Dreckschleudern und Dreck schleudern liegt sollte, zumindest grammatikalisch, eindeutig sein. In den USA erlebt im Präsidentenwahlkampf "Dreck schleudern" von "Dreckschleudern", eine Personifizierung außerhalb jeglicher grammatischer Vergleichbarkeit.

John Kerry, Demokratischer Kandidat auf das Präsidentenamt, zeigt immer mehr wie weich sein Rückgrat in Wirklichkeit ist. Unlängst wurde er von Republikanischer Seite für seine Aussagen bzgl. des Vietnamdesasters den 70ern angegriffen. Kerry war als Hochdekorierter Offizier nach seiner Heimkehr aus dem Vietnamkrieg, einer der größten Gegner dieses Krieges geworden. Er warf damals der US-Armee Massenmord und Kriegergetue, weil er es selbst erlebt hatte, vor. Heute will er seine Aussagen abschwächen, weil die Republikaner ihm daraus einen Strick drehen. Er hätte es nicht so gemeint, seine Aussagen wären nicht gegen die Armee oder seine Kameraden gewesen.

Sicher. Nicht die Armee sondern Phantome aus Comics haben in Vietnam gekämpft. Die US-Soldaten standen nur cognac... nein rum, und spielten im Dschungel Käferfressen, während Comicbösewichte besagte Untaten begangen. Falls Kerry Präsident wird - und ich hoffe es, da diese Welt eine weitere Periode Republikaner mit der Bushmarionette schwer verkraften kann - zeigt er schon heute, wie käuflich er ist. Aber wer ist das nicht ...
Montag 26. April, 2004

Shame

Als er mir davon erzählte, wurden seine braunen Augen schwarz und tief. Ich, gerade mal 9 Jahre jung, hatte keine Ahnung von Politik, Krieg und Menschen im Allgemeinen. Meine Welt bestand nur aus meinem Umfeld, und das war schon mehr als ich damals fassen konnte.
Sie, 14 Mann, bekamen den Befehl sich mit kompletter Ausrüstung drei Stunden später am Flugfeld zu sammeln. übung, dachte er. Von den Ereignissen die sich in diesen Tagen abspielten, hatten sie alle keine Ahnung. Seine Truppe war einer der so genannten Kommandos, die keinen Kontakt zur Außenwelt haben durften. Wahrscheinlich werden wir wieder irgendwo in den Bergen abgeworfen und müssen uns ein paar Tage später an einem Kontrollpunkt melden, dachte er.
Im Flugzeug wurde ihm ein versiegelter Umschlag überreicht, den er 60 Minuten vor dem Absprung öffnen sollte. Als er den Umschlag 2 Stunden später öffnen durfte, glaubte er nicht was er zu lesen bekam. Sie wurden über Zypern abgeworfen, es war Krieg, keine übung und mein Onkel 21. Als er mir davon erzählte war er fast 30 und hatte Tränen in den Augen. Ich musste ihm versprechen nie einen Dienst an der Waffe auszuüben, für keinen Staat dieser Welt in einen Krieg zu ziehen.

Heute über 30 Jahre nach diesen schrecklichen Tagen, trifft die Schande die Einwohner Zyperns. Sie hatten die Möglichkeit sich von den Fesseln zu lösen, die ihnen durch Küstenrechtsverhalten zweier Nachbarstaaten angelegt wurden. ItÂ’s a Shame. Shame on you.
Freitag 23. April, 2004
Freitag 23. April, 2004

Warning


URL via Lydia
Freitag 23. April, 2004

Laktomater

Wer mich kennt, weiß dass ich Käse liebe. Käse findet sich in fast jeder meiner Mahlzeiten.
Wer mich kennt, weiß auch, dass ich Milch nicht allzu gern trinke. Nicht weil mir Milch nicht schmeckt, sondern weil es bei mir eine ähnliche Wirkung wie Rizinusöl entwickelt. Trinke ich Milch, bin ich nach ca. einer sehr kurzen Zeit (ja, das stimmt so grammatikalisch) alle möglichen Verstopfungen im Darmbereich los und könnte als Humangebläse in jedem Bierzelt den Anfang vom weißen Hai trompeten. So ist das mit Milch. Man sagte mir vor Jahren, als mir Teile des Darms Â… (das gehört jetzt nicht hier her) Â… man sagte mir also vor Jahren, ich hätte eine Laktose Intoleranz − weshalb ich auch meinen Käsekonsum einschränken sollte. Ich und intolerant? Nein, dachte ich mir, Käse wird weiter toleriert. Schließlich entschloss ich mich kein Fleisch zu essen, deshalb stieg mein Käsekonsum stetig und klar an. Pustekuchen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Also werde ich nur noch einmal am Tag Käse essen. Stellen wir das Gebläse ab und ernähren uns nur noch von Gemüse, Apfel und Wasser in allen Geschmacksrichtungen.
Donnerstag 22. April, 2004

Termine

1. Heute ist Girls Day in Deutschland. Grils, wohlgemerkt. Day angefügt.
Frauen lieben das, wenn Männer der Politik sie Girls nennen und ihnen ein Day schenken.

2. ANDY Trex am 8. Mai im Felsen. Di didi, did DID! YES Baby! Plakat ist in arbeit.
Mittwoch 21. April, 2004

Trex-Sex

So gut, dass er hier erscheint:
... hier weiter lesen!
Dienstag 20. April, 2004

*hehe*

Dienstag 20. April, 2004

Wyandot

Um kurz nach Sieben im Wagen vom Kar aufwärts gen Osten durch den Wald fahren, ist mit Sonnenbrille beeindruckend, fesselnd, schlagend, grüßend und laut. Das menschliche Auge ist nicht fähig polarisierendes Licht zu deuten, das balkenförmig durch die Baumreihen den Nebel bezwingt. Dasselbe Gefühl überwältigt mich beim Blick in den abendlichen Wolkenhimmel, wenn ich Formen erkenne die keinen Namen haben.

Das ist nicht sentimental, sondern unverfälscht.
Montag 19. April, 2004

Mooner

Frau Lydia,
richten Sie bitte doch ihren Blick auf das Fieberarchiv.
Montag 19. April, 2004

Intern

Endspurt.
Ich wünsche Euch allen einen guten Wochenstart.
Dafür den 3. Vers aus Fontanes "Der alte Zieten":
Sie kamen nie alleine,
Der Zieten und der Fritz,
Der Donner war der eine,
Der andre war der Blitz.
Es wies sich keiner träge,
Drum schlug's auch immer ein,
Ob warm', ob kalte Schläge,
Sie pflegten gut zu sein.
Sonntag 18. April, 2004

Levitation

Better the devil you know.

Der Sinn dieses Spruchs scheint Ariel Sharon nicht einzuleuchten. Deshalb schwingt er zügig zur Synthese: The devil you kill causes the hell you never imagined. Super Burschie, weiter so!
Ein Träne für Israel, ein Strom für Palästina, ein Meer für diese Welt.
Freitag 16. April, 2004

Volvulus

Für den Israel-Palästinenserkonflikt gibt es nur eine Lösung. Israel muss sich aus Gründen des Völkerrechts aus den besetzten Gebieten zurückziehen. Rechtlich gesehen sollte die UNO eine entsprechende Resolution verabschieden. Hierüber sollte es keine Fragwürdigkeit geben dürfen.
Ein freier Staat Palästina, dessen Einwohner als Flüchtlinge seit Jahrzehnten ihr Dasein in Auffanglagern fristen, ist unrealistisch in Bezug auf das aktuelle Vorhaben Israels mit der Stütze der USA. Einzig ein Zwitterstaat, mit einer ebenso Zwitterregierung könnte es erlauben, die Siedlungen der Israelis auf fremden Boden in Frieden zu dulden. Da beide Seiten mit diesem Gedanken nicht leben wollen, bleibt Israel nur die Räumung der besetzten Gebiete oder den absoluten Genozid an den Palästinensern. Für den zweiten Fall gibt es genug Beispiele in der Geschichte, die Israel für Vorbild und Verbesserung dienen können.
Donnerstag 15. April, 2004

Blog Virus

via Bernhard
1. Grab the nearest book.
2. Open the book to page 23.
3. Find the fifth sentence.
4. Post the text of the sentence in your journal along with these instructions.

Deinen Briefumschlag
mit den zwei gelben und roten Marken
habe ich eingepflanzt
in den Blumentopf
Ich will ihn
täglich begießen
dann wachsen mir
deine Briefe
Schöne
und traurige Briefe
und Briefe
die nach dir riechen
Ich hätte das früher tun sollen
nicht erst
so spät im Jahr

(Erich Fried, "Als ich mich nach dir verzehrte", Wintergarten, S.23)
Donnerstag 15. April, 2004

Noir Desire

Titanic:
Heute vor 92 Jahren ließ die Dummheit und der Eifer nach einem blauen Band, ca. 15.000 1.500 Menschen ihre ewige Ruhe im eiskalten Wasser des Atlantiks finden.

Zum Thema:
Mein persönlicher Hit ist unter dem Songwürfel versteckt - von Noir Desire & Manu Chao.
1x täglich mit dem Taxi durch die Galaxie. Passt.
Donnerstag 15. April, 2004

Dogskin

Zu den aktuellen Ereignissen muss ich nichts schreiben. Jeder darf selbst Nachrichten sehen und sich eine Meinung bilden.

DogmatismuskoeffizientBei der Bildung einer Gruppe ist der Antrieb ausschlaggebend. Meist wird das anfängliche Zusammengehörigkeitsbedürfnis durch ein Greifen nach den Sternen (im üblichen durch Machtbedürfnis umschrieben) ersetzt. Jede Gruppe die sich derart Dogmatik unterwirft, ernennt Führer um sich zu behaupten. Dieser Führer wird nach außen hin die Gruppe repräsentieren und sich den Angriffen anderer Gruppierungen, die ebenso nach Macht streben, stellen. Da der eigentliche Grund für den Zusammenhalt der Gruppe sich jeglicher Ideologie enthebt und nur noch in der Tatsache der Reflektion gegenüber anderer Gruppen festigt, wird ein solcher Führer ernannt, der keine eigene Ideologie besitzt und dadurch dem Bestreben der Gruppe keinen Schaden zufügen kann. Eine Persönlichkeit, die mit ihrer eigenen Meinung und Kraft an der Spitze einer solchen Gruppe stände, würde eventuell einer Kräfteteilung mit anderen Gruppen und Organen zustimmen können.

Nein, ich halte Bush als Menschen nicht für gefährlich. Gefährlich ist sein Amt, weil es sich auf die Machtgier der Republikaner stützt. Ich halte ihn für einen Vollidioten, einer Marionette an den schleimigen Seilen der Republikaner. Bushs Intelligenz pendelt irgendwo zwischen Hauptschule und Mac Donalds. Sein politisches Vermögen festigt sich in der Rhetorik schlechter Schauspieler aus der Riege der GZSZ- oder Lenzen & Partner- Darsteller. Mit seinen letzten Reden konnte er diese Tatsachen wieder einmal eindrucksvoll zu Schau stellen. Er hat keine Ahnung von den Ereignissen rund um sein Amt, geschweige denn von den Auswirkungen seiner vorgegebenen Handlungsweisen. Er wusste weder wer Saddam Hussein war (außer, dass dieser seinen Vater töten wollte - original Zitat), noch hat er die leiste Ahnung, was der nahe Osten für diesen Planeten bedeutet. Würde es nicht die einschlägig biologische ähnlichkeit mit seinem Vater geben, wüsste Georg W. Bush nicht wer sein Erzeuger ist. Ich hoffe für Amerika und vor allem für die gesamte Menschheit, dass Bush als Marionette die öffentlichkeit nicht weiterhin blenden kann und mit der Bestätigung seines Amtes diese Welt, im Machtgehabe der Republikaner, nicht an den letzten Millimeter vor dem Abgrund treibt.
Mittwoch 14. April, 2004

YES-PHP

Endlich!
Nach zwei Wochen Kopfzerbrechen springt mein PHP-Script mit 214 Fallunterscheidungen auf OK. Das Gute an dem Ding ist, ich kann verschiedene Formulare übergeben. Unabhängig von Feldnamen und Inhalt wird es ausgewertet, berechnet, formatiert und über meinen Server in die jeweilige Database geschrieben.

So,
und jetzt geh' in die verdiente Mittagspause.
Mittwoch 14. April, 2004

Mailwitz

via Trexmail:
Ein Schäfer steht mutterseelenallein auf seiner Wiese und hütet seine Schafe.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerrutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte, steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: "Einverstanden."
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Satelliten-Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf einem High-Tech-Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um: "Sie haben exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein.
Der Schäfer schaut ihm zu: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer: "Sie sind Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?", will der junge Mann wissen. "Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie Bezahlung dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache - und jetzt geben Sie mir sofort meinen Schäferhund zurück!"
Dienstag 13. April, 2004

Sealmortal

In Kanada sind ab heute mehr als 12.000 ... Menschen damit beschäftigt, über 350.000 freigeborene Tiere, Robben genannt, abzuschlachten.
Wenn Ihr dann alle wieder zu Hause seid, dürft Ihr Euch auf die Schulter klopfen. Gut gemacht. Um Kugeln zu sparen habt Ihr geknüppelt, Ihr Umweltschoner. Und weil Euch die Arbeit zum Wohle der Menschheit Kräfte kostet, kocht Euch Mutter eine leckere Fischsuppe.

Setzen Sechs!
Dienstag 13. April, 2004

Nosdramik

Ich will nichts von Nostradamus und dergleichen hören.Img from http://www.nostradamusprophecy.org - kingbush
Die aktuelle Situation auf diesem Planeten könnte man am besten mit Eskalation umschreiben. Neben den kleinen Problemchen die wir alle im Alltag zu bewältigen haben, dreht sich dieser Schneeball zurzeit recht nah und gefährlich um die Sonne. Ikarus würde schon beim Ausbreiten seiner Flügel sich die Finger verbrennen. Die Welt außerhalb unseres Privaten zieht seine Bahn immer mehr an die Grenzen des Möglichen. Auch wenn es den Einzelnen hier nicht einleuchten will, der Boden auf dem er steht, ist kein fester. Eben fragte mich ein Bekannter am Telefon, wie das Leben sonst so sei. Wie ist das Leben sonst so?
Nostradamus by Boris077Der Mensch verdient sich seine Probleme selbst. Selbst verdient heißt hier, nicht das Gerechte in Bezug auf das Auftreten, sondern, auf die Art des Problems. Probleme lassen sich nicht in Stufen kategorisieren. Es gibt Menschen, die sich Probleme in Bezug auf Liebe, Geld und Arbeit nicht vorstellen können. Man nennt es Leben, und Leben lässt Lösungen zu wenn man selbst bereit ist zu lösen. So ist des Einen Problem für den Anderen nichts weiter als das Leben selbst. Je gelassener, bodenständiger oder reeller ein Mensch ist, desto mehr müssen die Geister (um der Sache etwas Mystik zu verleihen) aufbringen um ein Problem erkenntlich zu machen. Ein kleines Blondköpfchen wird ihr Sexualleben für den Mittelpunkt der Welt erkennen, während Abertausende vor ihrer Haustür vor Hunger sterben müssen. Wäre Blondköpfchen heller in der Birne (um der Sprache gerecht zu werden), würde sie zwischen zwei Cocktails erkennen, dass Liebe kein Problem sondern Dasein bedeutet. Auf der anderen Seite wird ein Palästinenser den Kopf schütteln wenn er hört, dass ich mich um die Funktionalität meines neuen Büros den Kopf zerberste. Jeder Mensch verdient sich seine Probleme selbst. Wir arbeiten täglich daran, müßig rege, still und lautlos.

Wer mir heute von Nostradamus zu erzählen versucht, sucht nach einer Entschuldigung für seine Rasse.
Donnerstag 08. April, 2004

ex subridere lux

So. Zumindest nach außen hin ist jetzt mal Osterbeginn hier.
Der morgige Freitag heißt dann wohl Karl. Ich wünsche Euch solch Ostertage, wie Ihr sie selbst Euren Nachbarn wünschen würdet. Schöne, hoffentlich. Meiner Selbstlich wird die Feiertage mit Arbeit und nächtlicher Freude verbringen, s.G.w. Bleibt und oder werdet gesund, steckt die Nasen in den Wind und nicht in Hintern, kehrt vor Türen die sich lohnen und esst keine Lämmer, die ihr mit sind-die-nicht-süß betitelt hättet.

4 sure, itÂ’s massive attack;
DonÂ’t belive the Hype!
Have fun.
Mittwoch 07. April, 2004

Biophonisch

Ich war immer auf der Suche nach dem wirklichen Unterschied zwischen Mensch und Tier. Was hebt den Menschen als die Sache überhaupt vom Tier hervor? Alle bio- und soziologischen Fakten konnten mich zum großen Unterschied nicht überzeugen. Gestern Abend während meiner Heimfahrt vom Büro fand ich den Unterschied. Sex.
Der Mensch ist das einzig Lebendige, das sich einer selbständigen Geburtenkontrolle fügen kann, während alles andere Leben sich den Umständen anpasst. Der Mensch fand einen Weg, Sex unter Gegengeschlechtlichen von der Fortpflanzung zu trennen.

Der Trick beim Schokoriegeln ist die zentrale Platzierung desselben. Von der Packung halb befreit muss der Schokoriegel an einem Punkt gelegt werden, der von der Ruhelage des Genießers nicht ohne Bewegung des gesamten Körpers zu erreichen ist. Mit der Zeit wird der Gedanke und Geruch des Schokoriegels den Geist des Menschen überreden, sich seiner Ruhelage zu befreien und dem Objekt seiner Begierde mit einem Bissen zu frönen. Der Mensch ist fähig, nach diesem Bissen den Riegel an wieder genau demselben Punkt zu platzieren, während er selbst mit lauten Mhhhh-Lauten eine Runde in seiner Räumlichkeit dreht, um sich ebenso wieder in seine Ruhelage zu begeben. Sex.

Ich genieße zurzeit beides. Gegengeschlechtlich.
Neben bemerkt: Die Schokoriegel sind von Aldi und SIE nicht von dieser Welt.
Mittwoch 07. April, 2004

Jubiläen

1. Gratulation zum Sechzigsten Herr Kanzler Schröder. Ich hoffe Sie haben heute die Gelegenheit das Ganze bei Wein, Pasta und gutem Wetter in Italien zu feiern.

Image by http://www.magnumphotos.com/2. Heute vor 10 Jahren sah die Welt zu wie 800.000 Menschen, darunter über 300.000 Kinder, wortwörtlich abgeschlachtet wurden. Am 6. April 1994 wurden neben dem ruandischen Präsidenten Habyarimana, der burundische Präsident Ntaryamira, zwei burundische Minister und ruandische Politiker, in einem Flugzeug über dem Präsidentenpalast von Raketen abgeschossen. Es gibt bis heute nur Spekulationen über Täter und Tatmotiv. Aufgeklärt wurde das Ganze bis heute nicht eindeutig. Ob nun extreme Hutus, die sich von ihrem Präsidenten verraten fühlten, die eigene Frau oder Leibgarde für diesen Abschuss verantwortlich waren, es löste eines der abscheulichsten Kapitel in der Geschichte der Menschheit aus.
Am 7. April begann eine Mordwelle von Kigali aus Ruanda zu überfluten. Präsidentengarde, Teile der Armee und jugendliche Killertrupps, die sich Interahamwe nannten, schlachteten alles nieder was sie als Tutsi und somit als Opposition erkannten.
Die UNO hatte beschlossen sich nicht in den alten Stammeskrieg einzumischen und ihre MINUAR-Truppen auf 270 zu reduzieren. Die noch stationierten UN Soldaten sahen machtlos dem Schlachten zu. Erst im Mai widerlegte die UNO ihre Resolution und lies diese Truppe auf 5.500 Mann wachsen. Noch Jahre danach starben Tausende an Seuchen, Hunger und örtlichen begrenzten Gewaltübergriffen in Ruanda.

Wir gratulieren der Menschheit zu diesen Jubiläen.
Dienstag 06. April, 2004

LL.Cookie

Die Wahrheit über Cookies steht hier.

"... Dort begegnete er Patricia Ann Lewinsky, was aber hier nichts weiter zur Sache tut...
... Am 28. 12. 1997, 4 Uhr morgens, war es dann soweit: Little Lot holte aus seinem PC das erste fertige Backwerk, ein kleines Sandküchlein, von Amerikanern gemeinhin “Cookie” genannt! ..."
Dienstag 06. April, 2004

Mukosa

Im Januar war er als Gastredner in Washingtons Georgetown Universität. Jose Aznar sprach unter anderem über die Rolle Spaniens auf der internationalen Bühne, zukünftige Rollenverteilung im Kampf gegen Gegenmächte demokratischer Regierungen... ... ... Kurz: Aznar wird ab 2005 Professor für zeitgenössische europäische Politik an eben dieser Georgetown Universität.
Schön!
Blair wird dann Hausmeister im Weißen Haus, Bush Frittenverkäufer im Madrider Busbahnhof (nebenbei gesagt, der zweitschönste Busbahnhof den ich je sah), Schröder geht leer aus. Fischer kommt bei Mercedes Benz in die Umweltabteilung, Stoiber wird König von Bayern und die Bin Laden Familie stellt endlich legitim den neuen Präsidenten der USA.
Ich, ich gewinne im Lotto 63 Euro und kaufe mir davon 2 Kg Tomaten, 1,5 Kg Mafaldine, 1 Kg Gorgonzola, Petersilie, Kerbel, Knoblauch, Mango, 2 Kg Muschel. Dann koche ich die beste Pasta der Welt und sehe nie wieder Nachrichten.

Aznar wird Professor ... gehtÂ’s noch?!
Montag 05. April, 2004

Hush

Besser wirdÂ’s nicht.
Dieser Satz klingt nicht schlecht, wie der Schwabe sagen wird. Nicht schlecht heißt beim Schwaben so viel wie gut. Besser wirdÂ’s nicht. In diesem Fall heißt es aber nicht gut, sondern schlecht. Bild von Meilin Wong, HushDer Schwabe wird schlecht sagen und schlecht meinen.
Besser wirdÂ’s nicht. Der Krieg vorbei, gekämpft wird weiter. Die Menschen befreit zum täglichen Sterben. Besser wirdÂ’s nicht, egal wie sehr Du noch in die Kamera lächeln wirst.
Besser wirdÂ’s auch nicht in Israel. Auch wenn Du für Arafats Leben nicht mehr garantieren willst. Nicht besser für Deine Kinder, nicht für Dein Volk, nicht für die Palästinenser, nicht für diesen Planeten.


Früher glaubte ich einmal, Politiker würden Politik machen damit es besser wird. Heute lernen wir, besser wirdÂ’s nicht. Leider trinke ich kein Bier. Ansonsten könnte ich heute mit irgendjemanden anstoßen, so jung kommen wir nicht mehr zusammen. Eben.

Zur Auflockerung der Gedankenwelt:
An was denkt Ihr bei dem Wort Sommerregen?
Was bedeutet Kriegsende?
Wieso sind Ostereier beim Bäcker nicht codiert?
Montag 05. April, 2004

Des.is.des

Am Samstag war ich meine Mutter im Krankenhaus besuchen. Entgegen dem normalen Besuchen versuchen Gast und Besuchter in einem Klinikum das Zimmer zu verlassen. Wenn möglich. Bei meiner Mutter warÂ’s möglich. Also gingÂ’s auf den Balkon, die auf jeder Etage am Ende des Ganges angebracht sind. Man könnte diese Art von Balkon auch offener Raucherkäfig nennen. Hier trifft sich Personal, Besucher und schließlich auch Kranker zum Zigarettenplauschen. Aschenbecher gibt es zwei. Einer auf dem Balkon, zylinderrig stehend und den Großen, unten auf dem Rasen.
Nach ca. 2 Minuten Balkon und Fragen wie es den gelaufen ist, Narkose, Essen, Schwester, Arzt, kommt die erste Gesellschaft dazu. Mit einem polnischen Deutschlekt, der mich zugegeben immer wieder fasziniert, fragt das Männchen kurz nach, wie es meiner Mutter geht um daraufhin zu erzählen wie schlecht es ihm geht. Aber so ist das Leben, es geht einem nicht immer gut. Des ist des, antwortet meine Mutter, worauf der andere wieder meint, dass nicht alles im Leben immer gut läuft. Nach vier Zügen von seiner Zigarette meint das Männchen, vielleicht könne er ja Morgen kurz nach Hause. Schließlich würde bald die Tochter konfirmiert und man müsste planen. Das Leben sei aber nicht immer gut und man müsse alles so nehmen wie es kommt. Des ist des, antwortet meine Mutter. Ich überlege mir ob es jetzt wirklich angebracht wäre zu lachen. Nein. Nicht lachen, nicht jetzt. Die Tür geht auf und eine Krankenschwester kommt raus. Kurzer kalter Gruß, Zigarette, nochmaliges Nicken. Das Männchen macht sich noch eine Zigarette an. Meine Mutter meint, des ist des.

Später als ich sie zurückbringe auf ihr Zimmer muss ich dann doch lachen. Sie fragt mich was denn so lustig sei. Ach Mutter, das Leben ist nicht immer schön aber man muss es so hinnehmen. Des ist des, sagt Ma.

So ist es. Des ist des. Und ich hatte einfach ein Superwochenende. Danke.
Montag 05. April, 2004

Waiting

"No, no. We are so glad you came home. You should see Mom! SheÂ’s a differnt person today. She said sheÂ’d come an see them in the spring." She referred to the twins, her forefinger pointing at the crib.
A miserable feeling arose in Lin. He pondered fo a moment, then said, "Hua, you mothers getting old. Will you take good care of her?"
"Yes, I will, Dad." She smiled.
"Tell her not to wait for me. IÂ’m a useless man, not worth waiting for."
"DonÂ’t be so hard on youreself, Dad. WeÂ’ll always wait for you."
He felt a clutching in his chest and turned away to sweep the kitchen ceiling, trying hard to hold back his tears. He was upset and touched at the same time. Outside, Manna was cheerfully wishing "Happy Spring Festival" to someone passing by. She sounded so pleasant that Lin noticed her voice was still resonantwith life.
(Waiting - Ha Jin - 308)
Freitag 02. April, 2004

KB833998

"Update für Windows XP: der Link "Musik online kaufen" (KB833998)
Downloadgröße: 285 KB, < 1 Minute
Mit diesem Update wird die Verknüpfung des Links "Musik online kaufen" im Ordner "Eigene Musik" korrigiert. Wenn auf diesen Link geklickt wurde, startete Internet Explorer. Nach der Installation dieses Updates wird nun der jeweilige Standardbrowser geöffnet. Nach der Installation des Updates müssen Sie den Computer gegebenenfalls neu starten."

Guten Morgen. GUTEN MORGEN!!!
guten morgen ...
Geht doch, GEHT DOCH!
Freitag 02. April, 2004

Buy.Pop

Es gibt sie noch, gute Musik zum kaufen. Auch Popmusik.

Sehen wir mal von diesem Teenschrott in der Klasse Justin Timberdings, Britney Weißnichtwer und Christina Aubergine ab, kommt doch die eine oder andere Scheibe mit gut kaufbarer Musik zustande. Seed, Seal, Dido und Nelly Furtado brachen die Mauer. Anastacia zeigt jetzt mit ihrem gleichnamigen Werk, dass es da draußen noch guten Pop (außer Großmeister Seal) gibt. Beieindruckendes Musikwerk. Gelungen. Ihr aktueller Hit springt mit einer absoluten Power aus der Anlage. Kaufen!
Freitag 02. April, 2004

IHK goes Excel

Ist doch immer wieder gut, IHK Mitglied zu sein.

Ansonsten müsste ich das Ganze (Exceldatei!) berechnen lassen ... lach!

Persönliches:
Thank God, it's Friday!!!
Donnerstag 01. April, 2004

IGH vs. USA

Einem Gesuch der mexikanischen Regierung folgend verurteilte der IGH (internationale Gerichtshof) in Den Haag die USA, 51 Fälle von Todesurteilen gegen mexikanische Bürger zu erneut zu überprüfen. Den Verurteilten war nicht hinreichend konsularischer Rechtsbeistand gewährt worden - dieser Beistand ist in der Wiener Konvention von 1963 beschrieben, dem sich auch die USA verpflichtete. Demnach verstößt die USA mit diesen Todesurteilen gegen das Völkerrecht.
Das ist nicht das erste Mal, dass die USA gegen das Völkerrecht verstößt. Es ist aber das erste Mal, dass ein Staat die USA vor den IGH zog und eine Verurteilung bewirkte.
Hält sich die USA - was sehr wahrscheinlich ist - nicht an dieses Urteil, kann ein Staat es vor dem UN-Sicherheitsrat melden. Leider wird Mexiko wirtschaftlich nicht in der Lage sein, dies auch zu tun. Es ist sehr erstaunlich, dass sie überhaupt so weit gegangen sind.
Donnerstag 01. April, 2004

Egg

Jeder kann - zumindest in der westlichen Welt - essen was ihm beliebt. Ich kann niemanden davon abhalten, Geflügel oder anderes Fleischgetier zu sich zu nehmen, dass einzig zum Zwecke des Schlachtens in diese Welt gezwungen wurde. Wobei sich mir jedoch die Hutschnur um sämtliche Brustwarzen wickelt ist die Tatschache, dass es heute noch Menschen gibt die einfach "Eier vom Regal holen" ohne darüber nachzudenken. Seit geraumer Zeit sind alle Eier in Europa mit einer Codierung gekennzeichnet. Wer bis Fünf zählen und lesen kann, entscheidet über Haltung und Qual der eierspendenden Hühner. Mit der ersten Zahl nämlich will uns die Codierung sagen, wie das Huhn gehalten wurde:
  • 0: Bio-Eier. Artgerechte Haltung mit Futter aus kontrolliertem Anbau.

  • 1: Freiland-Eier. Kombinierter Stall- und Auslaufhaltung mit mindestens 10 qm pro Tier.

  • 2: Intensiver Auslauf ohne Mindestvorgabe.

  • 3: Bodenhaltung. Hühner die in Großställen sehr dicht leben müssen.

  • 4: Käfighaltungen.

  • 5: Legebatterie. Diese Tiere können sich praktisch überhaupt nicht bewegen. Wird bald verboten.

Mag sein, dass es den Meisten egal ist, woher ihr Frühstücks- oder Pfannkuchenei stammt. Wahrscheinlich stütz sich diese Unart auf dem Denken, man selbst sei nicht dafür verantwortlich wie die Hühner gehalten werden. Schließlich ist man nur Konsument und das Angebot fördert die Nachfrage. Eben.
Salopp gesagt: Jeder der sich Eier mit 3er, 4er oder 5er Codierung kauft, ist blöd und stinkt aus dem Mund!
Stichwort-Wolke

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