Samstag 29. Mai, 2004

Homoschwul

«Schwule sind wirklich amüsant.»
Das bekam ich gestern zu hören. Es ging um eine Sendung, in der Schwule (so bezeichnet im Titel) einen Bürger "gesellschaftsfähig" machen. Ich selbst habe die Sendung bis her aus Zeitgründen nur zweimal sehen können, und fand sie ... amüsant. Und schon sind wir wieder beim Kern der Aussage, "Schwule sind amüsant".
Klar; Türken stinken, Polen klauen, Holländer lügen, Deutsche kartoffeln und Schwule sind amüsant. Man neigt dazu dem zu glauben, wenn und vor allem weil kein Kontakt zu den Ververbten besteht. Dieses Phänomen ist allgemein bekannt. Ich habe mir, ab einem gewissen Alter, abgewöhnt, Menschen ob ihrer gesellschaftlichen Schubladen "vorzudefinieren". Polen klauen nicht alle, Deutsche kartoffeln seit Jahren weniger, Türken stinken nicht mehr als jeder andere und bestimmt gibt es den einen oder anderen Holländer der lügt. Und Schwule? Ich kann schließlich schlecht durch die Gegend rennen und nach Schwule suchen, um heraus zu finden ob das Amüsantsein eine Eigenart des Schwulseins ist. Ich kenne nur ein paar. Zwei. Ein Paar. Die sind wirklich amüsant. Einen Weiteren, den ich letztens auf einer ... sagen wir Party ... treffen lernen musste, halte ich für einen Idioten. Aber auch er war ... sagen wir ... amüsant. Etwas nervig, weil er mit sich selbst nicht zu Recht kam, aber amüsant. Passiert jedem von uns. Ich kann also nicht wirklich sagen, dass ich ihn kenne.
Persönlich bin ich überzeugt davon, dass amüsant nicht in Verbindung mit schwul, sondern mit dem Menschen steht. Es könnte aber sein, dass schwul leben (uff, haltet mich zurück sonst hau ich mir gleich auf die Finger) diese Eigenschaft bewirkt.
Vielleicht sollte ich unterscheiden zwischen Schwulen und Homosexuellen. Nicht vielleicht, sondern bestimmt. Schwule, das Wort ist gesellschaftsfähig, treten in die öffentlichkeit. Homosexuelle leben. Unter uns. Sind also Menschen; Türken, Holländer, Kartoffeln und bestimmt auch Polen. Politiker auch. Und, selbst im Vatikan mit seiner Präseranomalie ... Präserphobie, gibt es den einen oder anderen Homosexuellen.

Jedenfalls finde ich die Sendung amüsant.
Und die Schönste der Denkbaren, die es mit mir sah, auch.
Donnerstag 27. Mai, 2004

Intern

Willkommen im Netz EMK-Zeitarbeit.

Viel Erfolg!
Donnerstag 27. Mai, 2004

Sudan

Der Bürgerkrieg um öl und religiöses Machtgehabe im Sudan zieht seit 1983 über 2 Millionen Hungertode mit sich. Seit letztem Jahr seien 30.000 an Hunger und Mord gestorben. Experten rechnen mit weiteren 350.000 Opfern in den nächsten Monaten. Etwa 1.2 Millionen befänden sich auf der Flucht.
Afrika. Vor 10 Jahren das hier, und jetzt steht die Welt vor derselben Situation. Eingreifen oder nicht? Die Regierung im Sudan wird aufgefordert den UN-Hilfskräften unbeschränkten Zugang in die Krisengebiete zu gewähren. Im Resolutionspoker wird Zeit vergeudet, die Leben fordert. Der Sudan ist ein Nebenproblem, nicht wichtig genug um UN-Truppen zu entsenden. Schließlich ist die USA beschäftigt. Komisch, denn hier gäbe es öl zu retten. Nebenher könnte man Millionen Menschen auf dieser Seite der Existenz am Leben erhalten. Aber die Prioritäten sind verschoben.
Dienstag 25. Mai, 2004

Game

Spielbefehl!
Prädikat, Suchtfaktor (wie fast alles auf x-woods.com).
Dienstag 25. Mai, 2004

Colabong

ziboy.9135 Is there any explain available?

Ich nehme an es ist eine Hochzeit, die auf Ziboy.com festgehalten wurde. Der Bräutigam hängt an einer Art von ... Rauchmaschine, gesponsort von der Firma Coca-Cola.

ps.
Die Kinder ein paar Bilder weiter unten zeigen, dass Kindsein global gelebt wird.
Dienstag 25. Mai, 2004

Geheilt.ist.er

Florida-Rolf ist von seiner Deutschland-Allergie geheilt. Er ist sozusagen gesundet von einer üblen Krankheit. Allergien sind schrecklich und niemandem zu wünschen. Allergiker sind eingeschränkt in ihrer Lebensqualität.

Schreiben sie doch ein Buch für "Bild und Bunte", Herr Florida-Rolf. Und schon steigt die Lebensqualität auch ohne Allergie wieder. Wer sagt denn dass man als Gesunder verzichten muss ...
Dienstag 25. Mai, 2004

Applesoft

Liebe Mac-User mussten nur noch vier Monate warten bis SecurityFix bereitgestellt wurden. Auch wenn die Fix eine Woche nach bekanntgabe einsehen der Bugs bereitgestellt wurden, ist Apple das Problem seit 4 Monaten bekannt gewesen.
Zitat: "Apple nimmt das Thema Sicherheit sehr ernst und reagiert schnell auf potenzielle Bedrohungen, sobald wir von ihnen erfahren. In diesem Fall reagierte Apple, bevor ein echtes Risiko für unsere Kunden entstand."
Erinnert uns das nicht etwas an Microsoft? Fragen stell' ich mal wieder ... tststs.
Montag 24. Mai, 2004

Holocaust?

»...Israels Justizminister Josef Lapid hat mit seiner Kritik an der Militäroperation im Gaza-Streifen für Empörung im Kabinett gesorgt. Der Minister zog eine Parallele zum Holocaust und damit den Zorn des Premiers auf sich. ... das Bild einer alten Palästinenserin in den Trümmern ihres Hauses erinnere ihn "an meine Großmutter im Holocaust"...« So sagte er, der israelische Justizminister Josef Lapid und wurde gleich dafür von Sharon gerügt. Zumindest zeigt das uns, dass nicht jeder israelische Politiker hinter den Handlungen der jüngsten Militäraktionen im Gazastreifen steht.
Am Wochenende drang auch die Meldung eines von israelischen Scharfschützen getöteten dreijährigen Mädchens durch. Wieder mal ein Kind, aber eben nur ein Palästinenserkind. Keine Sorge, das wird kein Nachspiel haben. Weder die Justiz der autonomen Palästinenserregierung, noch die Israels, geschweige denn irgendein Organ der UNO wird sich darum kümmern. Es gibt ja so viele Kinder von Palästinensern, und alle sind sie schuldig. Zumindest so gefährlich, dass sie von eigens dazu ausgebildeten Scharfschützen beim Süßigkeitenkaufgang erschossen werden müssen.
Holocaust, Herr Lapid? Der Vergleich hinkt. Der Holocaust hatte keine Rückendeckung der Amerikaner, keine Duldung seitens einer Vereinten Nationen. Das kann man nicht mit dem Holocaust vergleichen. Diesen Freischein hatte das Dritte Reich nicht.
Samstag 22. Mai, 2004

Quivive

Man weiß schon gar nicht mehr auf was man sich konzentrieren soll, wenn man zurzeit die internationale Lage betrachtet. Folterskandal, Foltertode, Zivilistenhäuser von israelischer Armee zerbombt, Sudan Massenflucht, Guantanamo Bay, Putin Oper Teil 16, US Veto gegen internationalen Gerichtshof und immer wieder der Irak.
Im Grunde könnte einem das Ganze egal sein, da es sich nicht vor der eigenen Tür abspielt oder im direkten Zusammenhang mit dem eigenen Leben steht. Das Ego meldet sich immer zuerst im Magen, dann im Unterleib und zuletzt in den Augen. Mir doch egal. Sollen die doch machen was sie wollen, solange ich Espresso, Nutella mit Käse, geräucherte Makrele, Pasta, Wein, Tee und ein warmes Kissen habe. Solange ich ab und zu Buch, Weib und Musik genießen kann und meine grüne Hornisse mit 230 über die Autobahn rauscht, ist mir alles egal. In Spanien heiraten Monarchen im Regen und hier läuft im Kino Troja. Wenn ich die Dose Malizia drücke, riecht sogar die eigen Haut in Egomaie gut. Fickt euch doch und verbaut die Zukunft eurer Bälger. Im Grunde, Ground Zero.
Leider ist das leichter geschrieben als gesagt. Leider ist das leichter gesagt als gelebt. Im Grunde ist es genau vor meiner Tür, in meinem Leben und unter meiner Haut.
Ich fange an die Bewohner dieses Big Brother Verschlags zu beneiden. Mit der Lizenz zum Dummsein, nackt und unwissend von den Ereignissen vor sich hin plappern. Abhängig von noch dümmeren Zuschauertelevising, den Produzenten Geld in die Taschen scheffeln. Das Leben könnte so schön sein. Ist es aber nicht.
Wisst Ihr weshalb der Thunfisch Tunfisch genannt wird?
Ein Türke schwamm schiffbrüchig im Mittelmeer wobei er einen solchen Fisch traf. Er begrüßte ihn mit den Worten: Hey Fisch! Was Du tun Fisch?
So ist das gewesen, damals.

Dennoch schönes Wochenende.
Mittwoch 19. Mai, 2004

Browserguck

über Browser kann man sich streiten auch in der Pause.
Es gibt die Fraktion der Webprogrammierer, die meinen den richtigen Browser gefunden zu haben. Meist bekommt man zu hören, dass Mozilla mit samt seinen Ablegern dem IE über ist, weil er - der Browser - den generierten Code sauberer auflöst, umsetzt, darstellt. Natürlich stimmt das. Aber auch nur beim ersten Hinsehen. Selbst Mozilla hat seine absoluten Schwächen, die ihn nicht besser als das MS-Flagschiff machen. Die letzten zwei Jahre brachten mich zu der Erkenntnis, das kein mir bekannter Browser sauber arbeitet, wenn man etwas ausgefallene, sagen wir mal Wünsche stellt.
... hier weiter lesen!
Freitag 14. Mai, 2004

Pause

Image by Julia Foote- Creative CornerManchmal braucht man eine Pause.
Jetzt ist dieses Manchmal erreicht.

Bis irgendwann;
have fun!
Mittwoch 12. Mai, 2004

Any God out there?

Heute wollen wir der Frage, was Information ist, auf den Grund gehen. Information umringt unsere Existenz in Worten, Erinnerungen, Schrift und sonstigen Formen etc. Die Schrift als Zeichensprache sind Zeichen, die sein Verfasser hinterlegt. Der Leser kann, wenn er dieser Zeichensprache mächtig ist, die Information des Verfassers auslesen. Also ist nicht die Schrift die Information, sondern der Gedanke des Verfassers ist es. Die Schrift selbst ist ein Nichts, wenn kein Gegenüber es als solches erkennt und das Verfasste wieder in Gedanken umwandelt. Die Voyager Disc Das Gleiche gilt natürlich auch für Software. Die nach einem Denkmuster ausgerichteten Elementarteilchen auf einem Datenträger, sind selbst nur ein physikalischer Prozess des Trägermaterials. Erst ein Betriebssystem, welches selbst wiederum ein Gedankenmuster eines Verfassers ist, ist in der Lage diese Ausrichtungen auszulesen und die darin verfasste Information wiederzugeben. Das Gleiche gilt für jede Art von Speicher, ob optisch oder sonstwie physikalisch.
Worte, Musik, körperliche Zeichen sind in sich selbst ein Nichts, wenn sie nicht erfasst, erkannt und wieder in den Gedanken des Verfassers umgewandelt werden. (Die meisten Babys sind in der Lange, nach kurzer Zeit und ohne Sprache gelernt zu haben, Gefühle eines Gegenübers zu deuten.) Informationen sind also Gedanken.
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Dienstag 11. Mai, 2004

Quo vadis?

»Wir wollen diesen Frieden nicht! Sieht so die Befreiung aus, die uns Bush versprochen hat? Sehen sie diese Straßen: wo sind die Kinder, wo sind unsere Frauen?!« So sprach ein Iraker aus Faludscha gezeigt im letzten Spiegel-TV am Sonntag auf RTL. Berichtet wurde über den angeblichen Waffenstillstand. Zu sehen waren auch Rot-Kreuzmitarbeiter, wie sie versuchten Verletzten zu helfen und dabei von US-Scharfschützen unter Beschuss daran gehindert wurden. Genfer Konventionen gelten für die US-Armee nicht.
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Freitag 07. Mai, 2004

Dogma.s

Wer mich kennt, weiß dass ich gegen jede Fessel menschlichen Geistes bin. Dazu zählen auch Kirchen, Sekten und Dogmen im Allgemeinen. Der Glaube hat damit nichts zu tun. Die Religiosität, die Menschen mit Angst fesselt, andere Religionen ächtet, sich über Leben stellt, Töten gebietet oder billigend in kauf nimmt, ist mit wider.
Ich persönlich bin, obwohl ein Freidenker, gläubig. Nicht im religiösen Sinn, denn ich halte jede Religion für ein Machtorgan. Außerdem hat jeder der heute bekannten Religionsgruppen ihre Wurzeln verraten und nichts mehr mit dem Eigentlichen zu tun. Ginge man nach der Geschichte, dürfte es heute keine Vatikan geben. Denn dessen Vorhandensein, ist eines der größten Lügengeschichten der letzten 2000 Jahre. Ebenso, um es an dieser Stelle nicht ungesagt zu lassen, was heute vom Islam praktiziert wird.
Dennoch sehe ich die Kirche als nötiges Organ in der - zumindest westlichen - Gesellschaft an. Die Kirche hat auch eine andere Funktion, als den vermeintlich Gläubigen zu einem Leben in Angst und bigotter Frömmigkeit zu zwingen. Immer dort wo die Gesellschaft in ihrer menschlichen Ethik gegenüber den Schwächeren versagt, fängt die Kirche den Religiösen oder Bittenden auf. Leider und auch Gott sei dank für den Menschen, der diese Hilfe braucht. Hierin liegt auch der Hauptgrund, weshalb irrsinnig religiöse und radikalpolitische Sekten immer ihre Anhänger finden werden, auch wenn ihre Thesen gegen jede menschliche Vernunft sprechen. Denn jede von der Gesellschaft - um beim Thema zu bleiben - verschmähte Seele, ist Futter für den Rattenfänger.
Stimmt. Ich zähle radikalpolitische Gruppierungen zu den Sekten. Denn nichts anderes sind sie. Jedes Papier das ein Denken vorschreibt und ein eigenes verbietet, ist der Feind des Menschen. Und der Mensch ist, sein einziger Feind.
Freitag 07. Mai, 2004

Say

Thank
God,
it's
Friday!!!
Donnerstag 06. Mai, 2004

Rasputpenis

Was genau erkennt man auf diesem Foto? Richtig, Rasputins Bild im Hintergrund und im Vordergrund ist ein männliches Genital in einem Glaszylinder abgebildet. Das Ding, wollen wir es mal so nennen, soll 30cm messen und Rasputin täglich begleitet haben. Nun wird es im ersten Erotik-Museum Russlands in St. Petersburg ausgestellt. Auszug aus den Yahoo-Nachrichten:
»... Zum absoluten Highlight des Museums zählt natürlich Rasputins männliches Teil. "Der eingelegte 30-Zentimter-Penis kann es locker mit den Amerikanern aufnehmen, die Napoleons Penis ausstellen", so der Experte. Im Vergleich dazu ist das Glied des französischen Diktators eine kleine Schote, berichtet die Prawda stolz. Â… Nach jüngsten Berichten war Knyazkin bei einer Auktion des Versteigerungshauses Christie's in London vor wenigen Tagen eingeladen: Dort standen die Genitalien der Jungfrau von Orleans zum Verkauf. Möglicherweise soll damit das Sexmuseum, das übrigens auch eine Liebesschaukel zeigt, auf der 365 Arten des Geschlechtsverkehrs gezeigt werden, um einen weiteren Highlight ergänzt werden. ...«
Heißt es nicht richtig "ein weiteres Highlight"? Egal. Ich musste lachen als ich las, dass ... der eingelegte 30cm Penis es locker mit den Amerikanern aufnehmen könne. Ich frage jetzt nicht, wie überhaupt jemand auf die Idee kam, die Genitalien besagter Herren zu konservieren. Ich will sie auch nicht sehen.
Dann sollte noch jemand Chirstie's eine Mail schicken. Johanna von Orleans wurde auf dem Scheiterhaufen ... nein, halt! Nicht Christies's ... schicken wir dem Papst eine E-Mail. Er soll Christie's segnen. Die Mumu einer Heiligen ist laut erbrachtem Beweis durch Christie's feuerfest.
Donnerstag 06. Mai, 2004

Intern

Eben bekam ich einen Anruf über eine Festnetznummer, die auch brav angezeigt wurde. Der Anrufer stellt sich kurz vor (Systems-security blabla bla) und fragt mich, ob ich in den letzten Tagen E-Mails erhalten habe UND ob mein Computer sich vielleicht (Zitat) in letzter Zeit seltsam verhält.
Ich: Wie kann ich ihnen denn weiterhelfen?
Er: Sie mir weiterhelfen? Ich rufe eigentlich an um ihnen weiterzuhelfen!
Ich: Schön. Und wieso meinen sie mir helfen zu müssen?
Er: Beantworten sie doch erst einmal meine Frage ob ihr Computer noch richtig läuft.
Ich: Ist das jetzt ein Scherz oder bin ich Radio? Sagen sie mir jetzt was sie wollen oder ich lege auf!
Er: Sie werden bemerkt haben dass ihr Computer in den letzten Tagen nicht ganz so auf Höhe ist. Wir haben ihnen als Testperson einen Virus per Mail geschickt, einfach um zu zeigen wie schnell ein "Windoffs-PC" angreifbar ist.
Ich: (lache Tränen) soso.
Er: Wieso lachen sie ...
Ich: (brülle vor Lachen) ... nichts, jemand hat mir nur gerade den Tag verschönert.
Er: Wenn sie wollen komme ich vorbei und entferne den Virus ...
Ich: (fall' vor Lachen vom Stuhl) ... kommen sie nur ... Ich warte ...
... heute Mittag will der Kasper kommen. Ich warte wirklich auf ihn. Hier gibt es keine Viren, meine Systeme laufen zu 100%.

Die große Frage ist, warum finden Vollidioten immer mich?
Mittwoch 05. Mai, 2004

Athen

Nix versteh'n in Athen.
Themawechsel: In 100 Tagen soll das Feuer ... noch mal ... in 100 Tagen soll ... noch mal ... in 100 Tagen wird das olympische Feuer in Athen die selbigen Spiele eröffnen. Ende Mai will das olympische Komitee die Baustellen prüfen, die noch, wie schon die Wortwahl verlauten lässt, Baustellen sind.
Nicos Zementitis (Hochbau), seine Tochter Rezina (Vorbau), Korintos Kackis (Baubehörde) und der Rest der Bande (Tiefbau), scheinen da ganz gute Arbeit zu leisten.
Rezina!
Ja Pappa?
Umrühren!
Dienstag 04. Mai, 2004

Intern

So!

Nachtrag: Irgendwann bringe ich diesem IE bei PNGs auch so darzustellen, wie es sein sollte. Mozilla und Opera scheinen es zu verstehen. Einzig unsere Ballerina MS-IE springt hier nicht an.
Dienstag 04. Mai, 2004

HEY SWR3!!!

WAS UM GOTTES WILLEN MUSS ICH ZAHLEN, DAMIT IHR ZWISCHEN 07:29 UND 20:30 UHR DIESEN FRANZöSISCHEN TRANSMIST NICHT (!!!) SPIELT.
Nehmt mein Hemd, oder ich schenke Euch zwei Lieter Blut oder kostenlosen EDV-Service oder meine Stiefel ...
aber bitte, laßt tagsüber diese Kate Ryan mit ihrem "tschö-tschö-ziet-lübertüne üne üne, düne düne, lülü lülü" einfach weg.
Und wenn wir schon dabei sind, für das Weglassen von Wonderwall wäre ich sogar bereit meine Armbanduhr auf die Straße zu legen.
Montag 03. Mai, 2004

Marder

Es gibt viele Tipps die keinen - oder keinen − Nutzen bei Marderangriffen auf KFZ zeigen. Das Gro der Autobesitzer ohne Garage, kennt das Dilemma mit den kleinen Tierchen und den Zündkabeln. Hundehaare in einem Frauenstrumpf lassen den Marder im wahrsten Sinne des Wortes kalt, weil der Geruch vom Hund zwar da ist, aber die Wärme des Hundes selbst im Geruch fehlt. Piepser für etliche zwei Euro und mehr, verbrauchen Energie und machen den Beißer nur noch wütender. Motorwäsche hilft oft, aber nicht immer.
Gibt es eine Lösung? Ja die gibt es. Der Münchner Autofahrer kennt ihn:
Man nehme vier Holzstückchen mit circa 12cm x 50cm x 4cm, ein Drahtgeflecht (Pöbeldeutsch = Maschendrahtzaun) von circa 50cm x 50 cm, vier Nägel, einen Hammer, Kleidung (weil sich nackt bücken auf der Straße nicht schickt), und schon ist man vor Marderangriffen geschützt. Der Marder ist ein schlaues Tierchen. So schlau, dass er nicht in eine Falle treten will. Ist nun unter dem Motorraum eines KFZ ein Drahtgeflecht in ca. 12 cm Höhe, wird er diesen Raum meiden. Er hat nämlich Angst, dass er sich in diesem Drahtgeflecht verfangen könnte. Das ist alles. Schlaues Tierchen, schlauer Mensch, Frieden, Auto startet jeden Morgen.
Natürlich sollte man das Gebilde vor dem Wegfahren ... aber was schreibe ich da; es hieß doch gerade schlauer Mensch.
Montag 03. Mai, 2004

GI.tourtment

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht äußern. Die Fotos und Berichte über die übergriffe US-Soldaten gegenüber irakischen Gefangenen in den Medien, sprechen für sich. Klar war auch das Dementi der Armeeführung und die versuchte Entschuldigung, das Gezeigte wären nur Einzelfälle. Ein beteiligter Soldat sprach von Alleingelassensein seitens der Vorgesetzten, und, keiner von ihnen hätte die Genfer Konventionen zu lesen bekommen. Ein Pressegeneral - nennen wir ihn einfach mal so - bat die US-Bürger ihre Armee nicht aufgrund der Bilder und Berichte zu verurteilen und das Vertrauen in die Armee zu verlieren. Einzelfälle, nicht so schlimm wie gezeigt etc. etc. Der US-Präsident zeigte sich empört, man werde gegen diese Subjekte, den Einzeltätern, vorgehen.
CNN - man glaubt es kaum - berichtet nun, diese Aktionen wären seit letztem Jahr der Armeeführung bekannt gewesen. Es hätte interne Untersuchungen zu einigen ähnlichen Fällen gegeben. Das heißt auf Deutsch, der Präsident oder zumindest der Verteidigungsminister, Donald Rumsfed, waren unterrichtet. Wenn nicht, sollten beide ihr Amt überdenken. Weshalb also diese gespielte Schockhaltung vor der Presse? Meldungen zufolge berichteten US-Soldaten aus dem Irak, ihren Angehörigen in Briefen von solchen Vorfällen. Sie hätten auf Befehl gehandelt um so den Willen der Gefangenen zu brechen.
Aus dem Afghanistankrieg gibt es sehr ähnliche Berichte (irgendwo im Fieberarchiv), die angeblich heute immer noch untersucht werden. Selbst die UNO wollte einen Massenmord an gefangenen mutmaßlichen Taliban an dem angeblich die US-Armee beteiligt gewesen sein soll, untersuchen. Bis heute gelangte hierzu nichts an die öffentlichkeit. Wahrscheinlich liegt der Grund einfach darin, dass keine Untersuchung durchgeführt wird. Wahrscheinlich auch, dass dieser Umstand die aktuellen übergriffe der US-Soldaten an Gefangenen weiterhin motiviert hat.
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