Freitag 30. Juli, 2004

How.log

Wie weit darf ich gehen?

Sicherlich kann man aus meinen Texten hier im Fieber, auch einen persönlichen Teil meiner Person erlesen. Denn Ebola ist nichts anderes als ein weiterer Name zu meiner Person. Wer aber meint mich zu kennen, nur weil er meine Texte gelesen hat, irrt.
Wenn das Internet für den Leser die Kompensation gesellschaftlicher Missachtung oder Ignoranz bedeutet, bewegen wir Schreiber uns in sehr fragwürdigen Gefilden. Es gibt Leser, die aufgrund des Gelesenen eine persönliche Beziehung zu dem Schreiber entwickeln. Selbst als Mann sah ich mich, auch wenn das eher die Ausnahme sein wird, einige Mal vor die Tatsache gestellt, dass sich die eine oder andere Leserin in meine Texte verliebt hatte. In meine Person als solches kann es nicht sein, denn keine der Leserinnen − um bei diesem Ausdruck zu bleiben − kannte mich wirklich. Ein unsterbliches Verlieben gibt es nicht, eher das Gegenteil. So ist es für mich immer schwer abzuwiegen wie ich einem solchen Menschen begegne. Meist hilft die direkte Abfuhr, denn für mich bleibt die Tatsache bestehen, dass ich über dieses Medium nie in eine Beziehung treten werde. Einfach, weil zuviel dazwischen steht und das wirklich Persönliche fehlt. Dessen ungeachtet, bin ich bis über beide Ohren verliebt und glücklich. Ich halte es auch nicht für angebracht mich mit jedem treffen zu wollen, der bei mir oder bei dem ich kommentiere. Wer meine Seiten liest, soll sich damit zufrieden geben. Das Netz birgt aber genau in diesem Punkt eine Gefahr - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das Maß zwischen Freundlichkeit, die ein Teil meiner Person ist, und dem Stoppschild, das ebenfall ein Teil meiner Person ist, zu halten ist sehr schwer. Menschen die nicht direkt mit einem Nein behandelt werden, sehen sich oft zu weiteren Handlungen animiert. Freundliche Abfuhren gibt es nicht. Denn du kannst kein halbes Loch schaffen und es dann Loch nennen. Werder das eine, das halbe Loch, noch das Benennen eines Solchen ist real.
In Community Blogs (Blogger, Antville etc.) wird der Bedarf der hier schon beschriebenen Kompensation gedeckt. Man kann es aus der Kommentarhascherei erkennen. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Viele zerbrechen dann, wenn sie nicht ankommen, das heißt, wenn ihre Texte keine Kommentare einfahren. Ich will nicht wissen, wie viele persönliche Desaster aus solchen Tatsachen gefördert wurden und noch werden. Das Netz kann immer nur das persönliche Dasein begleiten, nicht das persönliche Sein bestimmen. Dem gegenüber steht die Tatsache, dass man sich nicht um jeden kümmern kann.
Vor Urzeiten war ich mal Mitglied einer Community, einem so genannten Chat. Einfach weil es zu diesem Medium Internet dazugehörte, wo heute Community Blogs diese Aufgabe mehr aber stetig übernehmen. Wie oft traf ich, meist irgendwann spät nach Sonnenuntergang, die eine oder andere Seele, die mir erzählte, dass sie sich gleich das Leben nehmen wird.
Man traf auch die andere Fraktion, die sich ewig verfolgt fühlende. Jeder Forenbeitrag wurde persönlich genommen und ohne den Inhalt zu erfassen, persönlich und nicht inhaltlich kommentiert. Onlinezeiten verschiedener User wurden akribisch erfasst und daraus eine Hetztheorie gegen die eigene Person entwickelt. Auf CTs, Community Treffen, bildeten sich auf der anderen Seite Grüppchen, die sich gegen andere Mitglieder verschworen. Schlachten in Foren, Chaträumen und Gästebüchern nahmen alljährlich Plattform übergreifend erschreckende Dimensionen an. Was heißt hier nahmen an - ich bin mir sicher, dass diese Art der kommunikativen Gesellschaftskompensation immer noch gelebt wird. Und nicht nur in Chatcommunitys, sondern vermehrt auch auf den modernen Chats, den Weblogs - die sich jeder zweite Vollidiot (um der Sprache Ausdruck zu verleihen) schießen kann.

Wie begegne ich Menschen wie Geo oder Jerome?
In den meisten Fällen wenn sich Auswüchse der anonym geistigen Minderbemitteltheit bei mir im Fieber ausfallend persönlich gegen Ebola - diesem dahergelaufenem türkischen Vollidioten - äußern, reagiere ich wie sonst im Leben auch. Ich lasse diesen Menschen mit seiner Meinung stehen, und muss nicht mal darüber lachen. Denn ernst nehmen kann ich keine Meinung, die sich nicht stellt. Manchmal bin ich einfach nur amüsiert über solche Auswürfe, weil ich mir den Menschen dahinter vorstelle. Was bewegt einen Menschen zu einem solchen Handeln? Was würde mich dazu bringen können, auf einer Seite anonym zu kommentieren? Nichts. Denn erstens gibt es im Netz keine wirkliche Anonymität, und zweitens habe ich keine Ambitionen etwas zu sagen, ohne gehört zu werden.
Bei solchÂ’ krankem Handeln von diesem Geo-Jerome, ist aber jegliche weitere Ignoranz gefährlich. Dieser Mensch springt von Diskussionsbereitschaft bis zur vollkommenen Paranoia durch das Leben. Vor einem Jahr noch, wollte er mir hier im Fieber fabeln, ich wäre an einem Ring beteiligt, der Daten über sein persönliches Leben ausspioniert. Angebliche Pixelfehler auf seinem Monitor wären eine Art Negativkamera, die ihn bespitzeln würde. Er legte dar, dass seiner Meinung nach alle Weblogger Daten über User im Netz sammeln würden. Zuerst hielt ich ihn für einen genialen Fake, dann versuchte ich mit ihm vernünftig über seine Gedanken zu diskutieren. Er machte mir klar, dass Melody der Kopf allen Spionageübels sei und wir anderen würden daraus profitieren, was sie an Daten angesammelt hätte. Ich gebe zu, ich hielt die Geschichte die mir Melody daraufhin erzählte für übertrieben. Warum das so war, möchte ich hier nicht darlegen. Aber ich hatte meine Gründe. Heute weiß ich, sie hat nicht übertrieben. Dieser Mensch ist krank und sollte schnellstmöglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Das nicht nur zu seinem eigenen Wohl, sondern im weitesten Sinne für seine Umwelt. Wenn der mal austickt, ist die Kacke nicht nur am dampfen sondern kniehoch (ich hatte an dieser Stelle keine Lust auf eine beschwichtigende Sprachausweichung).
Donnerstag 29. Juli, 2004

Boulevard.y

Boulevardpresse für eine Boulevardgesellschaft.
Heute Morgen konnte man sich schon richtig verfolgt fühlen. Nach dem Duschen kurz nach 6 Uhr, will man bei einer Tasse Tee die Nachrichten und den Wetterbericht sehen. Alles darauf Folgende ist Boulevard, außer man gibt sich dem Hardcorepoli von ZDF/ADR hin.
Ich kann sie nicht unterscheiden, die Gsell und oder Kader. Die druchgekaute, zumindest mehr weibliche Person, um 39 würd' ich's schätzen, startet eine Invasion auf die deutsche Gesellschaft? Sonderbar ist, dass sie heute Morgen in zwei Rollen auftrat. Irgendwo auf der Alm beim Kuhmistretten, kurz darauf will sie vor Gericht gezogen werden. Angeblich geht es da um einen Mercedes Benz, der beim fingierten Einbruchsversuch schrottreif geschlagen wurde. Oder war's ihr Großvater, der auf die Alm sollte und einen Herzinfarkt bekam, weil er 2 Millionen Euro zu vererben hatte? Ich bekomme es nicht mehr genau zusammen. Umschaltversuche meinerseits konnten dieser Invasion von Alm, Kader und oder Gsell beim Kuhmistreten nicht entkommen.

Hallo, Wichtig?
Sehr!
OK. Ab Morgen dann nur noch Hardcorepoli auf ARD.
Mittwoch 28. Juli, 2004

Polizeiblogger

Vollidiot.

Du Würstchen,
wenn ich wieder da bin, kümmere ich mich um Deinen kranken Geist.
Dienstag 27. Juli, 2004

Gold.Aznar

Was haben Toni Blair, John Wayne, Jesse Owens, Charles Lindbergh, Mutter Theresa, der Papst und Ronald Reagan nicht mit José Maria Aznar gemeinsam? Richtig, allen außer Aznar wurde die Goldmedaille des US-Kongresses verliehen; obwohl es ihm, José Maria, ebenfalls zugesichert wurde. Deshalb will Aznar rechtliche Schritte wegen Verleumdung einleiten Â… die Geschichte dazu:
Entgegen der öffentlichen Meinung in Spanien, sagte J.M.A. Blair und Bush am 16.03.2003 Unterstützung - zu dem wenige Tage später folgenden Irakkrieg - zu. Die Weltöffentlichkeit sah eine geschlossene Dreierbande, die der Welt ihre Entscheidung mit lächelndem Ausdruck mitteilte. Daraufhin überlegte man sich in den USA wie Aznar zu danken wäre. Jim Gibbson, republikanischer Abgeordneter, kam auf die Idee, Aznar mit der Goldmedaille des US-Kongresses auszuzeichnen. Schließlich wollte man den Mann aus Europa, der sich so stark an die Seite des US-Präsidenten gestellt hatte, für seine Haltung entsprechend würdigen. Toni Blair hatte die Madaille schon bekommen.
Aznar ließ daraufhin am 26.12.03, über sein Regierungskabinett, das spanische Außenministerium einen Vertrag mit der US-Staranwaltskanzlei Piper Rudnick (Washington DC.) abschließen. Vertagsumme: 700.000 Dollar bei Abschluss und für die weiteren 13. Monate 100.000 Dollar. Nach Adam Riese 2.000.000 Dollar, die auch zum großen Teil (1.6"'") ausbezahlt wurden. Der Vertragsgegenstand ist etwas schwammig. Der Wortlaut beschreibt «den Rat und andere Dienste in einem breiten Spektrum politischer Angelegenheiten, die von der Regierung Spaniens bestimmt werden». Kurz gesagt handelt sich um einen Lobbyvertrag. Die Anwaltskanzlei sollte im US-Kongress die benötigten 290 Stimmen für die Verleihung der Goldmedaille sammeln. Die Stimmen wurden auch gesammelt, der US-Kongress hat sich aber bis heute noch nicht mit der Sache befasst.

Die Frage ist nur, wen Aznar jetzt vor den Richter ziehen will? Piper Rudnick oder den US-Kongress.
Am 6. April (Mukosa − Fieberarchiv) berichtete ich darüber, dass Aznar zum Politik-Professor in der Uni Washington ernannt wurde. Vielleicht war das ein Versuch ihn abzuspeisen?
Ach bitte José Maria, bitte, bitte, bitte leite rechtlich Schritte wegen Verleumdung ein. Mach et so, und make my day year!

(Quellen: Spiegel Online, FAZ Net, Süddeutsche)
Dienstag 27. Juli, 2004

Sudan II

50.000 Tote, 1.3 Millionen auf der Flucht. Eigentlich müsste man den flüchtenden Sudanesen zur Hilfe eilen. Die UNO konnte sich gerade Mal zu einer Drohung hinreißen lassen. Man will voraussichtlich zum Ende der Woche eine 30 Tage Frist setzen, innerhalb der die sudanesische Regierung die arabischen Milizen unter Kontrolle bringen soll. Andernfalls drohen Sanktionen Â… Das ist eine Farce, oder?
Wen würden denn Sanktionen wirklich treffen - die Milizen, die Regierung oder die Bevölkerung?
Montag 26. Juli, 2004

Sandbox

Ein Kunde meinte mich heute Morgen in (s)einen Monolog verstricken zu müssen. Er hielt mir eine Rede über die Menschheit, den Menschen an sich. Was für ein tolles Geschöpf der Mensch doch sei, dieses Bewusstsein, vollkommene Kontrolle über sein Leben etc.
Irgendwann dachte ich einschreiten zu müssen und fragte, ob er sich bewusst sei sterben zu müssen mit seinem tollen Bewusstsein. Klar, das wüsste doch jeder, Jeder müsse irgendwann sterben. Und ob ihn das nicht beunruhigen würde, fragte ich weiter. Nein, wieso sollte es das, alles Leben hätte seine Zeit. Ewig leben sei nicht vorgesehen von der Natur.
Einerseits meinst du die vollkommene Kontrolle über dein Leben zu haben, und dann kommst du mir mit Vorsehung der Natur?
Es gibt Dinge die können wir nicht ändern, der Tod ist so ein Ding.
Aber wenn dir bewusst ist, sterben zu müssen, sollte dich das beunruhigen. Wenn dein Bewusstsein so toll ist und die Kontrolle über das Leben hat, müsste es sich dagegen wehren.
Das stimmt doch so nicht ...
Doch es stimmt. Dein Bewusstsein ist zwar toll, hat aber nicht die Kontrolle über sein Leben, sondern nur die seiner Sandbox, alles darüber hinaus kann es nicht kontrollieren.
...
...
Ich Euch eigentlich vollkommen bewusst, dass ihr irgendwann sterben müsst?
Sonntag 25. Juli, 2004

Beachparty04

Die Bilder sind online...

Have fun!
Samstag 24. Juli, 2004

Fliegen

Wortspiel: Fliegen fliegen.
Realität: Fliegen nerven. Und das ungemein.
Wer mich kennt, weiß dass ich nicht ohne Grund töte. Auch keine Fliegen. Schnaken schon. Denn wer mein Blut trinkt, darf gestorben werden. Nerven ist kein Grund zum töten. Ansonsten könnte ich der einfachheitshalber (wegen) mit einer Schrotflinte durch den Tag laufen. Nein, Fliegen töte ich nicht. Aber ich schreie sie an. Besonders wenn es zum 200sten Male auf meiner Hand landet, oder in meinen Haaren; das hasse ich besonders. Haarlandungen sind Grrfaktor höchsten Grades.
Der Schrei eben half. Die Fliege suchte das Weite. Geht DOCH!!!
Samstag 24. Juli, 2004

Hochzeit

Ich schneide gerade für einen Bekannten ein Hochzeitsvideo auf DVD. Eine türkische Hochzeit. Ich komme aus dem Grinsen nicht mehr raus, auch weil mir einige der Tänzer/innen bekannt sind. So eine türkische Hochzeit ist doch etwas Feines. Besonders das Tanzverhalten der Disco-Hip-Hoper. Dieser Groove zur Volklore ist köstlich. Flügelschlagartig schwingen die Arme, Körperwippen immer auf den zweiten Schlag. Dazu muss man wissen, dass der Türke an sich in Gesellschaft, den ersten Beat verpasst und dafür immer den zweiten, auch Nachts in Trance unter der Badewanne, blind anschlägt. Türken in Gesellschaft beim Taktklatschen zuzusehen ist köstlich.

Immer wenn meine Eltern zu einer türkischen Hochzeit eingeladen wurden, gab es in meiner Jugend ein richtiges Galama im Hause Ebola. Warum kommst du nicht mit, alle deine Freunde sind da! Dann könnt ihr tanzen, reden und ... MAM! Erstens sind das nicht "alle meine Freunde" und zweitens habe ich kein BOCK ZUM TANZEN! Aber Sohn, du siehst doch so guuut aus im Anzug.
Zwei ... na gut, es waren drei Mal ... Drei Mal konnte man mich dazu überreden mitzugehen. Das letzte Mal als meine jüngere Schwester geheiratet hat. Ich hab das mit dem Tanzen sehr elegant gelöst an diesem Abend. Tanz du mal mit der Videokamera auf der Schulter. Also stand ich die Hochzeit über, bis auf 5 Minuten, hinter dieser Kamera und habe gefilmt. Ich nahm Menschen beim Nase bohren, gähnen, BH zurechtrücken, Ohrfeigen verteilen, Ausschnitt starren, Hintern kratzen und noch so einigen Aktionen auf. Das Video gibt es heute noch. Und es ist immer noch ein Streitpunkt in der Familie. Nachdem meine Eltern und diese dummen Eltern von meinem noch dümmeren Exschwager das Ding sahen, dachte ich an Flucht in die Antarktis. Meine Schwester meinte nur, wenigstens wären die 5 Minuten während ich mit ihr getanzt habe gut gelungen. Der Rest sei ihr schon klar gewesen, ich hätte den Ganzen Abend so ein Grinsen aufgehabt. Da waren ja noch die 200 Bilder, die jemand anderer gemacht hatte. Sie haben später die Bilder zur Hintergrundmusik betrachtet. Ich glaube meine Mutter schaffte es dabei auf Eins zu klatschen. Sie klatscht immer auf Eins.
Samstag 24. Juli, 2004

Werbung

Eines der dümmsten Werbesprüche die das Radio hergibt, kommt aus meiner Heimatstadt: «Mit Freundin im Arm und Bier in der Hand unterm Heidenheimer Sternenhimmel Filme gucken.»

Freundinnen freuen sich bestimmt darüber, wenn der Kerl sie armseitig mit Bier beim Filmegucken untern Sternenhimmel teilt. Aber unsere liebe Familie Schweizer, die das Kinomonopol in Heidenheim inne hält, ist ja bekannt für Dummheit die laufen kann.
Ich frage mich welches von den Leuchten für diesen Spruch verantwortlich ist. Mein Tipp ist "Kelly" Schweizer. So nenne ich das Söhnchen, weil er mich an "Dumpfbacke" Bundy erinnert. Zwar nicht im Aussehen, doch im Verhalten. Leider.

Mit Freundin im Arm und Bier in der Hand unterm Heidenheimer Sternenhimmel Filme gucken ... HA!
Das Leben kann so grausam sein....
Freitag 23. Juli, 2004

Con'flicting

Es gibt Konflikte die sind nicht nur sinnlos, sondern nicht haltbar, weil der Konflikt selbst im Konflikt fehlt. Am deutlichsten ist dieser Umstand im Konflikt der Juden und Araber zu erkennen. Hier fehlt jeglicher Konflikt, der beide Völker zu den Feinden erklären könnte, die sie heute sind. De Facto ist der Muslim (tauschen wir das Wort Araber an dieser Stelle aus) dem Juden näher als alles Nichtjüdische auf diesem Planeten. Wenn das Wort Brudervolk Realität sucht, findet es sich hier. Ganz richtig ist der Ausdruck Volk in Bezug auf Religion natürlich nicht.
Beide Religionen stützen sich auf dieselben Namen, Offenbarungen. Adam, Eva, Noah, Abraham, Issak, Ismail, David, Salomon, Jakob und mehr werden von beiden Gruppierungen verehrt und gleichermaßen anerkannt. Beiden Völkern (schon wieder muss ich auf dieses Wort zurückgreifen − Deutsch ist manchmal verkrüppelt) ist das Schweinefleisch verpönt (nicht weil es mal eine Seuche gab, sondern weil das Schwein genetisch unrein ist), die männlichen Mitglieder werden zum Zeichen ihres Glaubens beschnitten, beiden Religionen ist das Goldene Kalb ein Dorn im Herzen. (Das Goldene Kalb sei die Götzen des Vatikans. Heilige, Kreuz etc.). Dem Muslim ist es sogar verboten den Juden ungläubig zu nennen. So ist jeder so genannte heilige Krieg, den der Muslim gegen die Juden führt eine Todsünde. Ebenso ist es dem Juden verboten Gottesgläubige zu töten.

Würden die heutigen Juden und Muslime ihrem Glauben gerecht werden, gäbe es keinen Krieg zwischen ihnen. Würden Juden und Muslime ihren Offenbarungen glauben, die ihnen durch ihre Propheten überbracht wurden, müssten sie um ihre Toten weinen, die in diesem sinnlosen Krieg gefallen sind − weil sie demnach in der Hölle fristen.

So ist also der Konflikt zwischen Juden und Muslime keiner zwischen diesen Religionen, sondern zwischen Israeliten und Araber. Die religiöse Verkleidung dient hier nur der Rechtfertigung, die, wie man sehen kann, keine ist. Vielleicht ist es aber so, dass sich hier Kain und Abel wieder auf demselben Acker treffen. Oder Ismael und Isaak, oder Esau und Ephraim Â… stimmt, die hatten sich vergebenen.
Freitag 23. Juli, 2004

Trexlich

Thank God, it's Friday!!!
Und weil es so ist ...
... hier weiter lesen!
Donnerstag 22. Juli, 2004

Watching.breast


.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Donnerstag 22. Juli, 2004

Männer.denken

Ein junger Mann hatte drei Geliebte und musste entscheiden, welche der drei er heiraten wolle... Also machte er einen Test und gab jeder der drei 1.500 Euro:
... hier weiter lesen!
Donnerstag 22. Juli, 2004

Cleans.man?

DFB goes Cinema
(via Trex)
Donnerstag 22. Juli, 2004

Missing.Link

«Du Seegurke!» Variationen obliegen der Phantasie oder Kreativität des Aussprechers. Etwaige Beispiele wären: «Du blinde Seegurke!», oder, «So eine lahme Seegurke!»
Was das soll?
Das ist ein Tipp für den Straßenverkehr - eine quasi Gesetzeslücke. Denn wer seine Mitmenschen mit Kuh, Schwein, Ochse etc. betitelt, muss dafür zahlen. Wer aber seine Mitmenschen mit Seegurke bezeichnet, kann dafür nicht belangt werden.
Warum? Die Seegurke ist der nächste Verwandte des Menschen, so haben es Wissenschaftler, chinesische, erforscht.

Also, gehen sie ruhig auf die Straße und sprechen sie ihre Mitmenschen mit "Seegurke" an! Sie werden nicht dafür bestraft werden können.
Mittwoch 21. Juli, 2004

Spiderman

Fast hätte ich es vergessen, Gestern sah ich Spiderman II.
Klar, der Erste war besser, aber auch dieser ist wieder sehr sehenswert. Besonders für mich als absoluten Marvelfan. Ich konnte in meiner Jugend nichts mit diesen Schrott von Ehapa (schreibt man's so?) Helden anfangen. Batman, Superman. Alles zu sauber, nie Fehler, der eine A-sexuell der andere in seinen Butler verliebt. Da war Spiderman schon realer gehalten. In allen Lebenslagen Chaos, damit konnte ich mich eher identifizieren. Trotz meines meist guten Geisteszustands habe ich mir, damals, vorgestellt, wie ich von einer radiaktiv verseuchten Spinne gebissen werde. Natürlich hätte ich keine Strumpf- sondern Latzhosen angezogen - es waren die 80er. Irgendwann wurde mir dann klar, dass ich mich in Heidenheim ziemlich langweilen würde. Hier gab es keine Superverbrechen, Banküberfälle, schon gar keine Hochhäuser. Ich stellte mir vor, wie Schwaben mit Kartoffeln nach einem solchen Helden werfen würden, weil er sich an heiligen Hauswänden entlang schwang. Lumpaseggele, kosch net wia jedr gescheite auf dr Stross laufa?! Des is doch a Dreck mit denna verfluchta Spinnanetz ond i han Kehrwoch. Komm dua mr no in Finger, Bua! Nein, hier würde ein Spiderman nicht ankommen. Selbst in Frankfurt müsste ein Superheld zuerst einen Pilotenschein machen, bevor er Leben rettet - wenn er höher als 750cm springen kann. So habe ich es dabei belassen und mich nicht von einer radioaktive Spinne beißen lassen. Irgendwie habe ich aber vergessen das chaotische Leben abzubestellen.

Und Mädels, wenn ihr das Kino verlasst, passt mal auf Euren männlichen Begleiter auf. Egal wer es ist, er hält sich zumindest die ersten Stunden danach für einen Superhelden. Männer sind so.
Mittwoch 21. Juli, 2004

Buaaah








Alte Bilder können grausam sein, wie das hier.
S... war ich da Fett - richtige Bäckchen hatte ich mit 86Kg.
79Kg reichen vollkommen aus zum überleben.
Zumindest bei irgendwas zwischen 185-187cm ...
Mittwoch 21. Juli, 2004

Intern

Ich konnte mich gerade dazu entschließen das Forum der Extremefarm zu löschen.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 21. Juli, 2004

Plop.p

Seit Gestern lösche ich jeden Beitrag den ich eigentlich hier veröffentlichen wollte.
Keine Ahnung was da wieder in mir brodelt ...
Das Wetter kann es nicht sein.

In ein paar Stunden, Morgen oder einen Tag danach, werde ich mein Zeug packen und nach Norden fahren.
Irgendwo ans Meer. Was nicht heißt, dass ich Offline bleiben muss.
Montag 19. Juli, 2004

Bio.strom

Wer demnächst in London ist, sollte sein "großes Geschäft" künftig im Wissenschaftsmuseum verrichten. Dort soll nämlich zukünftig der Besucherkot zur Stromversorgung beitragen. Leider kann ich mich daran nicht anschließen, mir liegt - sagen wir's einfach - das öffentliche Scheißen nicht.
Eigentlich eine gute Idee. Hierzulande könnte doch der Bundestag stromseits so betrieben werden.
Die Besucher wären ja hinreichend animiert ...

Und keine Sorge, der Eintritt ist umsonst.
Montag 19. Juli, 2004

Stoa.tik

Heute Morgen habe ich mir frei genommen. Nicht dass ich es mir leisten könnte oder ein großartiger Plan dahinter stand, ich tat es einfach. Der Leistung hat es keine Abbitte abverlangt. Ich dachte, ich müsse wieder mal zu Hause frühstücken. Schön dass du da bist, schließ das Fenster wenn du gehst, zu Essen ist genug da, mach dir was und ich ruf dich an wenn wir wieder das sind. Mütter haben ihre Checklisten genetisch einprogrammiert bekommen, von wem auch immer. Also brütete ich alleine vor einer Tasse schwarzen Tee, sechzehn ebensolchen Oliven, einer geschälten Tomate und zwei gerösteten Scheiben Brot am elterlichen Tisch. Wenn ich diese Gefühle fassen könnte, die mich überkommen bei den Erinnerungen an all dem Erlebeten, ging es mir jetzt vielleicht besser. Es geht mir nicht schlecht, nur ich fühle mich als verlange etwas in mir eine Antwort auf eine ungestellte Frage. Ich weiß nicht ob ich meine Erinnerungen beweinen oder belachen soll. Wir sind linear, wachsen täglich im Geiste. So ist der von Gestern immer der Unwissende gegen das Ich, welches nur im Heute bestand hat. Belächele ich ihn, den von Gerstern, oder lache ich ihn aus? Würde ich mir im Gestern begegnen, gäbe es verdammt viel, vor dem ich mich zu bewahren versuchte. Vielleicht wäre ich dann heute nicht der der ich bin. Diesen geistigen Suizid würde ich gerne in kauf nehmen.
So ist das Leben; man stirbt.
Nein Sokrates, richtig ist, man erinnert sich.
Sonntag 18. Juli, 2004

Intern

Keine Ahnung was da wieder über mich gekommen ist.
Das Ergebnis ist ja jetzt online ...
Mir persönlich gefällt's nicht - i do NOT like bannerstuff.
Aber einfach mal eine Nacht darüber schlafen ...

Gute Nacht,
bei was auch immer!
Sonntag 18. Juli, 2004

Rainbow

Eben gab's hier einen recht ansehnlichen Siegel Gottes zu sehen.
Samstag 17. Juli, 2004

Spitz.namen

Immer wieder nett zu erfahren, wie Frauen einen mit Spitznamen ... betiteln: "Lang Samer".

tststs...
Freitag 16. Juli, 2004

Bushslims

Whoopi Goldberg, die Süße, wurde ein Werbevertrag für das Produkt Slimfast seitens der Fa. Unilever gekündigt. Sie hatte auf einer Gala, dessen Einnahmen John Kerrys Wahlkampf zugute kommen, sexuelle Anspielungen auf Bushs Nachnamen gemacht. Der Schwabe würde sagen, sie hat a Witzle g'rissa. Leider finde ich den genauen Wortlaut nicht, ansonsten wäre es hier veröffentlicht. Aber der Leser wird selbst soviel Phantasie besitzen, Bush und weibliche Genitale witzig zu verbinden. Wer hierzu eine Idee hat, "tue" sich kein Zwang an. Hier herrscht keine US-Zensur.
Natürlich frage ich mich bei dieser Meldung primär, warum Unilever den Vertrag wirklich kündigte. Falls die angebliche Begründung stimmt, Abnehmer des Produkts Slimfast hätten sich beschwert, wäre die einzig logische Erklärung: Frauen die sich von Slimfast ernähren, sind unrasierte Weibchen. Der Türke würde sagen, des sind Halbäffle.

Merksatz für Frauen: Lieber hast ein paar Kilo mehr, Weib, als ein Naturbikinihöschen unter dem Kleidchen.
Merksatz für Männer: Die Nächste, die du mit nach Hause nehmen willst, fragst du vorher ob sie Slimfast konsumiert. Wenn ja, lass' Finger, Zunge oder sonstige Organe von ihr.
Freitag 16. Juli, 2004

9 Jahre

Das Urteil für diese Tat lautet 9 Jahre.
Leonard S. pledrierte auf Notwehr, außerdem sei er alkoholisiert gewesen ... in ein paar Jahren ist er frei.

Egal wie: 4 Leben für nichts zerstört. Wie viele nebenbei - Angehörige - kann ich hier nicht aufzählen.
Von diesen vier Leben kann der Täter versuchen eines zu retten - sein eigenes.
Für mich gäbe es nichts Schlimmeres, als mit dem Wissen leben zu müssen, ich hätte sinnlos getötet.
Freitag 16. Juli, 2004

Intern

Umbauarteiten!
So, jetzt sind wir mit der Extremefarming.de umgezogen.
Das Log scheint meine Angaben zu begreifen.
Einzig das Fieberverzeichnis www.suerat.de/pb schaltet manuell auf das Hauptverzeichnis um.

Und um das Archiv ab März 2004 kümmere ich mich dann später.
Dazu muss der Server für ein paar Minuten aus dem Savemodus gescheucht werden,
ansonsten können die Files nicht neu generiert werden.
Hier liegt eben der Nachteil, wenn man keine Sql verschwenden will ...

Erledigt.

Ich mach' jetzt Pause ...
THANk GOD, it's Friday!!!
Donnerstag 15. Juli, 2004

Russische Weißheit

Was soll das eigentlich heißen, es gibt keine Schuldigen sondern nur kollektive Irrtümer. Wie schon zuvor in den USA urteilte man jetzt über den britischen Premier Blair. Er selbst sei unschuldig, der Geheimdienst MI5 hätte ihn falsch informiert. Was passiert hier eigentlich?
Bush und Blair haben einen völkerrechtswidrigen Krieg angezettelt der die Welt verändert hat, tausende Menschenleben kostete und noch aberhunderte kosten wird, und am Ende kollektive Irrtümer als Schutzmauer vor der Verantwortung?
Es geht hier um die Menschen die sterben mussten, für eine Lüge geopfert wurden, die sich für eine Lüge geopfert haben. Das Ergebnis im Irak, heute, ist sicherlich besser als Saddams Regime. Ein Volk welches seine Regierung frei wählen kann. Doch keiner der Soldaten ist dafür gestorben. Man schickte sie in diesen Krieg, weil man ihnen vorlog, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen und Pläne sie gegen die freie Welt einzusetzen, Verbindungen zu Terroristen und somit Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001. Die kollektiven Irrtümer betten den Militärfriedhof Arlington. Tausende Befreite düngen den Boden des Iraks.
Und keiner ist schuld.
Als Soldat kannst du deiner Führung nicht vertrauen sondern nur dumm sterben oder glücklich Â…

Russische Weißheit (habe ich 1984 in Schwerin auf der Straße gelernt):
Wenn du werden geboren, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du werden Mädchen oder du werden Junge.
Wenn du werden Mädchen, du haben es besser.
Wenn du werden Junge, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du werden Arbeiter oder du werden Soldat.
Wenn du werden Arbeiter, du haben es besser.
Wenn du werden Soldat, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du werden Schreiber, oder du kommen an die Front.
Wenn du werden Schreiber, du haben es besser.
Wenn du kommen an die Front, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du überleben, oder du werden erschossen.
Wenn du überleben, du haben es besser.
Wenn du werden erschossen, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du kommen in Einzelgrab, oder du kommen in Massengrab.
Wenn du kommen in Einzelgrab, du haben es besser.
Wenn du kommen in Massengrab, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du werden verarbeitet zu Seife, oder du werden Verarbeitet zu Papier.
Wenn du werden verarbeitet zu Seife, du haben es besser.
Wenn du werden verarbeitet zu Papier, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du werden verarbeitet zu Schreibpapier, oder du werden verarbeitet zu Klopapier.
Wenn du werden verarbeitet zu Schreibpapier, du haben es besser.
Wenn du werden verarbeitet zu Klopapier, du haben zwei Möglichkeiten:
Entweder du kommen auf Frauenklo, oder du kommen auf Männerklo.
Wenn du kommen auf Frauenklo, du haben es besser.
Wenn du kommen auf Männerklo, bist du am ARSCH!
Donnerstag 15. Juli, 2004

Intern

_Nach 4 Jahren geht das Hier in dieser Form zu Ende.
Bald gibt es kein Extremefarming.Framesetting mehr.
Die Domains Suerat.de mit dem Fieber und die Extremefarming.de fusionieren - aber, ich trenne mich sehr ungern von meinem geliebten Frameset.
Wenn der MS-IE nicht so - um es mal auf Almdeutsch zu sagen - "kaderdumm" wäre, könnte ich alles so realisieren wie ich es wollte.
Hacks kommen nicht in Frage - aus bekannten Gründen.

Vielleicht ein paar Stunden oder Tage, ganz sicher aber, sGw, bis Montag schalte ich um.
Das erste Style wird diesem sehr ähnlich sein. Gewohnheit prägt.
Scrollbalken Rechts, fixe Breite, Hintergrundbild, kein Center.
Mittwoch 14. Juli, 2004

Orakel

Orakel: Hakan ist...
Klar, das gibt es schon seeehr lange und Bart bis zum Boden etc. etc. Ich nicht! Ich hatte noch nicht orakelt.
Mittwoch 14. Juli, 2004

Wett.er

«Hey Wetterarsch, mach die scheiße Wettaar.» (Hakan)

Nun, das Wetter ist eine Tatsache welches uns in unserem linearen Dasein begleitet. Etwas auf das wir primär keinen Einfluss haben. Vor allem aber etwas, worüber sich beschwerden absolut nicht lohnt. Wäre ich ein findiger Kaufmann könnte ich dieser Tage reich werden. Dann stellte ich nämlich einen schalldichten Kasten mit Einlass mitten in die Fußgängerzone. Darin dürften sich die Bürger bei einem Glas Wasser über das Wetter auslassen. Ungeniert, ungefiltert und auf Wunsch auch dabei sogar fotografiert werden. Das Ganze zu 3 Euro Fünfzig brutto.
Mittwoch 14. Juli, 2004

Nachgedacht

1. Der Mensch selbst kann das Nichts nicht erfinden, nur lösen.
2. Der Mensch sollte nichts erfinden, ohne das Vorhandene zu begreiffen.
Dienstag 13. Juli, 2004

Lieslich

So Frau Julie,
dann warten wir mal darauf.

Und bald Eines nur von Ihnen!
Dienstag 13. Juli, 2004

Meinungen

Nun gut,
ich teile ja weitgehends diese Meinung ... aber Pipikackakotzi?
Dienstag 13. Juli, 2004

Gefahr.lachen

Lächeln und Lachen sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineindringen kann.
(Christian Morgenstern)

Lachen verdirbt unser Leben. Ohne Lachen würde es sicherer sein.
(Ludwig von Feuerbachen)

Interessantes über das Lachen und seine Gefahren berichtet Tom auf "Goethe in Amsterdam" - auch sonst eine sehr lesbare Adresse.
Dienstag 13. Juli, 2004

Vermisstenanzeige

Helft mit!
Vermisstenanzeige !!!

Via Schoko-Bella.
Montag 12. Juli, 2004

Muscetrawitz

Sebastians Freundin macht Schluss und schickt ihm einen Brief:
"Lieber Sebastian! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruß JESSICA"
Sebastian (sichtlich verletzt) geht sogleich zu seinen Kollegen und sammelt sämtliche Bilder ein, die sie entbehren können von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von JESSICA steckt er all' die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag.
Es sind insgesamt 57 Fotos. Dazu schreibt er:
"Liebe JESSICA! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück. Ciao SEBASTIAN"
Montag 12. Juli, 2004

Faustlich

Goethe-Denkmal in Rom zeigt Faust und Mesphisto
DER HERR:
Solang er auf der Erde lebt,
So lange sei dir's nicht verboten,
Es irrt der Mensch so lang er strebt.

MEPHISTOPHELES:
Da dank ich Euch; denn mit den Toten
Hab ich mich niemals gern befangen.
Am meisten lieb ich mir die vollen, frischen Wangen.
Für einem Leichnam bin ich nicht zu Haus;
Mir geht es wie der Katze mit der Maus.

DER HERR:
Nun gut, es sei dir überlassen!
Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,
Und führ ihn, kannst du ihn erfassen,
Auf deinem Wege mit herab,
Und steh beschämt, wenn du bekennen mußt:
Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange,
Ist sich des rechten Weges wohl bewußt.

MEPHISTOPHELES:
Schon gut! nur dauert es nicht lange.
Mir ist für meine Wette gar nicht bange.
Wenn ich zu meinem Zweck gelange,
Erlaubt Ihr mir Triumph aus voller Brust.
Staub soll er fressen, und mit Lust,
Wie meine Muhme, die berühmte Schlange.
Samstag 10. Juli, 2004

Die Mauer

Leider ging die gestrige Meldung über das Urteil des internationalen Gerichtshofs in Den Haag, über den Sperrwall Israels im Westjordanland, unter. Der IGH verurteilte den von Israel als Schutzwall begründeten Mauerbau als illegal und völkerrechtswidrig. In einem Auszug der Netzeitung heißt es: «Israel müsse die Konstruktion des Sperrwalls in besetztem palästinensischen (Schreibfehler wurde korrigiert) Gebiet einschließlich Ostjerusalem abbrechen und alle Bauten abreißen, hieß es. Zudem wurden Entschädigungszahlungen an Palästinenser verlangt, deren Rechte durch die Anlage beeinträchtigt werden.» Jetzt wird sich wieder der UN-Sicherheitsrat damit befassen. Eine Entscheidung über eine Resolution wird es wahrscheinlich erst gegen Ende 2004 geben.
Die USA kritisierten das Urteil, da es negative Auswirkungen auf den Nahost-Friedensplan haben könnte. Israels Justizminister Josef Lapid sprach von einem Akt antiisraelischer Propaganda. Das IGH hätte sich nach seiner Meinung gar nicht mit diesem Thema befassen dürfen. Der Welt am Sonntag sagte Lapid: «Meine Botschaft an Den Haag ist: Wenn wir mit den Gefahren leben würden, denen die Niederländer in den Niederlanden ausgesetzt sind, dann hätten wir keine Zäune».
Negative Auswirkungen auf den Nahost-Friedensplan hat nicht das Urteil des IGH, sondern die Mauer selbst. Ich will nicht wissen, wie viel "Rekruten" den heiligen Kriegern des Islam durch diese Mauer zugespielt und weiterhin gezüchtet werden. Anstatt dem Terror den Nährboden zu nehmen, hat die israelische Politik Generationen von Selbstmördern auf der anderen Seite geschaffen. Es ist niemandem auf dieser Welt gelungen, durch Unterdrückung eines Volkes Frieden zu erlangen. Mit diesem Mauerbau enteignet Israel palästinensischen Boden, ohne rechtlichen Hintergrund und vor allem ohne Entschädigung. Dumm der Politiker, der annimmt damit Frieden zu fördern. Solange Israel die Menschrechte am Palästinenser nicht anerkennt und ausübt, bleibt nur der eine Weg Frieden für das israelische Volk zu schaffen: Der absolute Genozid an den Palästinensern.
Freitag 09. Juli, 2004

Mozilla.leck

«Nachdem am Abend des 7. Juli 2004 ein gefährliches Sicherheitsleck bekannt wurde, das nur auf Windows-Systemen in den drei Internet-Applikationen Mozilla, Firefox und Thunderbird auftritt, steht bereits ein passender Patch zum Download bereit. Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer durch einen Programmfehler innerhalb von Windows, Programmcode auf einem fremden System auszuführen.» (Hier weiterlesen - Link Golem.de)

Ein altes Sprichwort sagt: "Nur weil dir keiner sagt, dass du hässlich bist, heißt das noch lange nicht, dass du schön bist."

Den Sicherheits-Patch für Mozilla (oder Firefox) gibt es hier (Link via Mozilla.org)
Donnerstag 08. Juli, 2004

Weblog.(g)er

Keine Ahnung was das schon wieder im Umlauf ist.
Auf jeder zweiten Seite die ich besuche, wird mir schriftlich erklärt was ein Weblog ist, wie es funktioniert, wer ein solches führt und vor allem, was für Menschen das sind - die Weblog(g)er. Dann wird von einer Szene berichtet, einer deutschen Weblogszene, die angeblich schläft und träge, traurig und ängstlich vor sich hin sicht. Buah. Angebliche Vergleiche zu einer angeblichen Weblogszene in den USA werden gezogen. Worte, Sätze zu Peitschen geformt um den angeblich deutschen Weblog(g)er beim lesen zu schelten. Technorati zählt Links und daraus formt man dann eine angebliche Rangliste. Journalisten, angebliche und solche die sich Journalisten nennen, befassen sich mit dem angeblichen Phänomen; dem Weblog(g)en. Weltbild- und Zeitverlage zaubern Psychologen psychotisch aus dem Keller und urteilen über User die einen Teil ihres Lebens mit ... mit was eigentlich ...

Was ist ein Weblog wirklich?
Kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, und von wem?
Jeder der sich ungalant an eine Antwort wagt, hat nicht begriffen, dass Weblog(g)er weder Ausbildung noch Auszeichnung zu ihrem Dasein brauchen. Es gibt keine Regeln, kein Buch das beschreibt wie, wo ... und wie schon erwähnt, vor allem "wer" ein Weblog führen darf und es auch macht. OK., es gibt Bücher "on Demand", zusammengeschrieben von ... ? ... man muss sie Autoren nennen, da sie es in diesem Sinne sind. Geschrieben für sich selbst. Selbst zu lesen, zu kaufen und das Regal damit zu schmücken. Warum nicht? ändern wird es an den Tatsachen nichts.
Dann bekomme ich immer wieder das Wörtchen «A-Blog(g)er» vors Gesicht geprellt. Was ein Wort! Es gibt sie, die großen A-Blog(g)er, die bestimmen was Sache ist und sich an Demands beteiligen. Aber es gibt sie auch wirklich, die A-Blo(g)er. Solche die ihrer Linie treu bleiben, weil sie keine Linie haben und nicht nach Regeln einer erfundenen "Blogedikt" schreiben. Erfunden von Leutchen, die es nicht begriffen haben. Es gibt keine Großen. Nicht die Hints bestimmen den Inhalt, sondern der Inhalt selbst ist es der zählt. Wenn ich mir solch' Ranglisten ansehe wird mir schlecht von dem was da geboten ist. Kein Beinbruch, denn was mir nicht gefällt will und muss ich nicht lesen. Deshalb verurteile ich weder den Menschen der es schrieb - ich kenne ihn und seine Intension nicht - noch behaupte ich es besser zu machen. Es gibt kein Besser, kein Schlechter.
Jeder mit Zugang zum Netz kann und darf sich sein Blog einrichten. Wer nicht erkannt werden will, kann sich bei einem der großen Anbieter verstecken und fristet dort meist eine Zweitidentität. Manche wollen dabei berühmt werden. Vielleicht können sie nicht singen oder sehen scheiße aus. Warum nicht?
Aber hört endlich auf, alle über einen Kam zu scheren und der Welt erklären zu wollen was Weblog(g)er für Menschen sind. Es sind Menschen, und Menschen zu erklären würde heißen, Blüten im Frühling mit Honig zu bestäuben versuchen. Es geht nicht. Punkt.

Außerdem,

ich führe kein Weblog.
Ich fiebere!
Donnerstag 08. Juli, 2004

Sprachkurs

Lernen Sie besser Deutsch.
Passend dazu hören Sie den Imbisssprachkurs.
Mittwoch 07. Juli, 2004

Nachrichten

Berlin:
Die Feuerwehr in Berlin wird ab Dato für Einsätze bei Wasserschaden, Unfall oder ähnlichem, Rechnungen ausstellen. So kostet künftig die Rettung verirrter Katzen, z. B. auf Bäumen, 342 Euro.
Mag sein, dass von nun an in Berlin der eine oder andere Katzenbesitzer eher den Erwerb einer neuen Katze in kauf nimmt, als seine "alte" vom Baum holen zu lassen.

Kroatien:
Zwei deutsche Familien hatten nach mehrmaligem Auffordern des Vermieters die Musik leiser zu stellen nicht positiv reagiert, worauf dieser die Touristen mit kaltem Wasser übergoss. Einer kurzen mündlichen Auseinandersetzung folgten Handgreiflichkeiten, die in einer Prügelei ausarteten.
Seid also leise auf Rab, oder freut Euch des kalten Wassers.

österreich:
In einem katholischen Priesterseminar in St. Pölten fanden österreichische Ermittler Kinderpornografisches Material. Die Pornografischen Fotos befanden sich auf einem PC dessen Zugangspasswort (Priester) den meisten Seminarteilnehmern bekannt war. Ulrich Küchel, der Leiter des Seminars reichte seinen Rücktritt ein. Er geht davon aus, dass der PC gehackt worden ist. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, als Berichte über homosexuelle übergriffe während des Seminars bei denen Autoritätsverhältnisse missbraucht worden sein sollen, bekannt wurden.
Gehackte Priester, die Autoritätsverhältnisse in homosexuellen übergriffen missbrauchen, während sie Kinderpornografisches Material ansehen. O Justitia, O Geistlichkeit.

(Quelle, HZ -Blick in die Welt, 7.7.04)
Mittwoch 07. Juli, 2004

Rotlicht

«Die Feuerwehr posaunt und hat Rotlicht»

Zumindest sind sie kreativ im Denken, die österreicher.
Deshalb darf auch jeder Farmbesucher sich anhören, was unsere lieben Nachbarn ...
Für die Nichtfarmbesucher (alle die das Fieber direkt ansteuern) hier der Link für die Ohren.
Dienstag 06. Juli, 2004

Mehr

Innere Zwänge zu bändigen ist eine Kunst. Eine Größere ist, zu erkennen welchen Zwang und wann. Es ist schwer, schon gar wenn das Umfeld, die Erziehung anderes Handeln lehrt. Der gebildete Intellekt, der Geist, versucht zu verbieten, besänftigen, zu erleuchten. Doch gegen Hormone anzukämpfen kostet Kraft. Bei den Gedanken an einen bestimmten Menschen und seine Handlungen sieht man sich zuschlagen, Kiefer brechen, aufräumen. Alles in mir verbietet es und doch, alles in mir verlangt es. Ich bin kein Künstler, ich bin ein Mensch, Mann, nur und doch mehr. Und allein dieses Mehr schütz mich vor einem Fehler und den Anderen vor meinen Instinkten.

VerstehÂ’s oder gehÂ’ daran unter. Nur, begreifÂ’ meine Stille nicht als Deinen Sieg, denn dann kann kein Mehr mich halten.
Dienstag 06. Juli, 2004

Muttermilch

Via Muscetra:

Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war. Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte das Kind herein zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: Das Kind war schwarz! "Erschrick nicht!" sagte seine Frau, "es ist nicht so wie du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Negerin zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen. "Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich. Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "Auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt."
Montag 05. Juli, 2004

Intern

YES!!!
Solch' Sonntage liebe ich!!!

Danke Bella ;)
Montag 05. Juli, 2004

Hellas!

Die griechische Nationalmannschaft hat es geschafft. Europameister 2004. Das erste Mal dabei und gleich den Titel geholt. Alle Favoriten ausgeschaltet. Meine Hochachtung, wohl verdient das Endspiel gewonnen.
Am Abend zuvor meinte mein bester Freund der Grieche, er wisse, dass die Portugiesen gewinnen müssten, weil sie die bessere Mannschaft wären. Aber ich solle doch verstehen, er müsse für sein Land die Daumen drücken und mitfiebern. Natürlich verstehe ich das. Und am Ende hat die Mannschaft wirklich verdient gewonnen. Was die Portugiesen in diesem Endspiel gezeigt haben, lässt sich im Ergebnis ablesen.

Herzlichen Glückwunsch!!!
Freitag 02. Juli, 2004

WoWs

Gleich zwei WoWs heute Morgen:

1. Griechenlands Nationalmannschaft :
Alle Achtung Jungs, was Ihr da geleistet habt, ist mehr als irgendjemand vorhersagen konnte. Das ist Sport.
Intern, für Dimi: Egatoma Eksi, Radio FM Komossos!!! Hab' ich Dir nicht gesagt, dass Griechenland mit Portugal im Endspiel steht?!

2. Gewinn:
Ich lief gerade mit einem Kaffee und einer Brezel vom Bäcker in Richtung Ausgang der Kaufhalle hier gegenüber. Am Lotto-Stand hab' ich mir, aus welchem Antrieb auch immer, einfach ein Rubbel-Los (die gelben Teile) für 1€ gekauft.
5€!!! Guuuuten Moooorgeeeen!
Donnerstag 01. Juli, 2004

Völkerrecht

Lesen (via yahoo!) und darüber nachdenken:

«Ich bin der Präsident der irakischen Republik, und ich bin Iraker.»

Was stimmt an diesem Satz, was ist falsch?
Donnerstag 01. Juli, 2004

Mozilla

Da ich seit einigen Monaten meine Kunden nach und nach auf Mozilla trimme,
muss ich mir so langsam etwas für die Extremefarming.de einfallen lassen.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 01. Juli, 2004

Rounting.s

Eben lese ich in Golem, wie ein Gericht in New Jersey entschieden hat, «dass Kunden beim Wechsel ihres Providers ihre IP-Adresse mitnehmen können».
Technisch ist das natürlich möglich, wenn auch fast nicht zu bezahlen. Routing umfasst nunmal ein gewissen IP Bereich. Einzelene IP verschiedenen Providern zu zuweisen, kostet ... auch Nerven.
Die Frage ist, was geht in dem Kunden vor? Welche Software läuft hier, die nicht umgestellt werden kann. Ich sehe nur das als mögliches Argument ... oder hat der neue Provider ein IP-Pool, welches von den meisten Providern gesperrt ist, weil Spam etc. etc.? Warum sucht er sich dann einen Solchen?
Vielleicht sollte jemand diesen Richtern erklären, dass eine IP keine Telefonnummer ist die man mitnehmen kann. Eine IP ist eine Adresse. Wenn ich umziehe, ziehe ich um und nheme nicht den Straßennamen und die Hausnummer mit! Punkt.
Setzen Sechs - Herr Richter.
Donnerstag 01. Juli, 2004

Hanfattack2004

Achtung:
Heute Morgen um 11°° fiel die entgültige Entscheidung die Hanfattack 7.0 (2004) auf den 31.07.2004 zu verschieben.
Das Wetter ist doch so schlecht, dass ein Aufbau der PE fast unmöglich sein wird.
Am 31. ist wieder Vollmond und das Wetter wird voraussichtlich sehr sommerlich sein.

Also - 31. 07. 2004!!!
Donnerstag 01. Juli, 2004

Hartz IV

Bund und Länder haben sich im Vermittlungsausschuss über die Ausführung der Reform «Hartz IV» geeinigt − der Bund zahlt nun doch mehr als er wollte an die Länder und Kommunen. Es ist die wohl wichtigste Reform aus der Agenda 2010.
Ich versuche mal kurz anzuschneiden, was das Wesentliche der Hartz IV ist:
Ab dem 01. 01. 2005. gibt es das neue Arbeitslosengeld 2. Der Bund zahlt Alleinstehenden Langzeitarbeitslosen 345€ im Westen, respektive 331€ im Osten. Länder und Kommunen übernehmen Wohn- und Heizkosten sowie Mehrbedarfszuschläge (z. B. allein stehende Mütter, siehe auch unten beim Sozialgeld).
Und jetzt der wichtigste Unterschied der Hartz IV gegenüber der schon vorhandenen Arbeitslosen- und Sozialhilfe: Anspruch auf das Arbeitslosengeld hat, wer mindestens 3 Stunden am Tag arbeiten kann und als bedürftig eingestuft wird. Die Betonung liegt auf dem kann und der Einstufung. Denn für Langzeitarbeitslose ist jede Arbeit zumutbar, die mit über 2/3 des jeweiligen Tarifs bezahlt wird. Wer Arbeit dennoch verweigert, bekommt Kürzungen. Ein Arbeitsloser muss auch Teilzeitarbeit annehmen, sofern diese den eigentlichen nicht Beruf behindert. Das ist aber nur im körperlichen Sinne zu verstehen: Einer Hotelfachfrau könnte auf dem Bau körperliche Makel bekommen, die ihrem Berufsleben schaden würden. Ein Chirurg wird aber Fenster putzen oder Eimer leeren müssen, da solches seinem Berufsleben körperlich nicht schaden wird.
Die Sozialhilfe wird ab 01. 01. 2005 abge- und vom Sozialgeld ersetzt. Bekommen werden das Sozialgeld nicht erwerbsfähige Bedürftige. Die Sätze sind gleich dem Arbeitslosengeld 2, Zuschläge für Kinder liegen zwischen 199€ und 276€.

Info: Stern, Spiegel-online.
Donnerstag 01. Juli, 2004

Bundespräsident

Nicht vergessen,
dieser Herr ist ab jetzt Euer neuer Repräsentant!

Gratulation und
alles Gute zum Amtsantritt,
Herr Bundespräsident Horst Köhler!
Donnerstag 01. Juli, 2004

C-H Satrun

Fast 7 Jahre hat die Cassini-Huygens für die 1,5 Milliarden Kilometer zum Saturn gebraucht.
Zum Vergleich, die Entfernung Sonne zur Erde beträgt im Mittel ca. 150 Millionen Km.
Cassini-Huygenes, eine Sondensymbiose, ist ein gemeinsames Projekt der ESA und NASA.
Am 25. Dezember 2004 soll sich Huygenes von Cassini lösen und im Januar auf dem Saturnmond Titan landen.

Info: Nasa (mit Flashanimation zum Thema), ESA, Yahoo! Nachrichten.
Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed