Dienstag 31. August, 2004

fell.like

Tja Genosse Oscar Lafontaine, jetzt weißt Du zumindest teilweise, wie sich ein echter Bundeskanzler in der öffentlichkeit fühlt.
Und, wie ist das Gefühl mit dem Kanzler Osteier geteilt zu haben?
Dienstag 31. August, 2004

lose.Religion

img via http://www.villamaria.qc.ca/academics/religion.htmlüber Religion zu streiten lohnt sich nicht, zumindest nicht für einen klar denkenden Menschen. Dafür lohnt es sich aber über Religion zu reden. Klar denkende Menschen distanzieren sich meist von Religion (wird angenommen), auch wenn der Glaube selbst nicht zur Distanz wird. Religionen fesseln, regeln, engen ein. Wer sich aber zu einer Religion bekennt, sollte sie auch ausüben dürfen, sofern niemand darunter leiden muss - auch die eigene Person nicht.
Was ist aber wenn eine bestimmte Gruppe, die sich ebenfalls zu dieser Religion bekennt, die Glaubensrichtung als politisches Machtwerkzeug missbraucht. Beispiele seien die Kreuzzüge, spanische Inquisition, Hexenverbrennungen, Talibanregime und shiitische Selbstmörderbanden (um nur ein paar zu genannt zu haben). Was passiert wenn man sich zu einer Religion bekennt, unter deren Namen Untaten gedeckt werden? Kann ich als Christ, Katholik, sonntags zur Kirche gehen, Kirchensteuern zahlen, wenn ich weiß, der Vatikan nimmt den Tod von Tausenden billigend in Kauf? Kann ich als Muslim noch weiterhin freitags in die Moschee gehen, fünfmal täglich beten, wenn ich weiß, dass mein Nebenbeter nächste Woche einen Bus mit Kindern in die Luft jagen wird? Wie verhält sich ein klar denkender Mensch, der nichts weiter ist als Mensch, wenn er sich zu einer Religion bekennt, die zum Feind der Menschlichkeit geworden ist?
Religion wechseln, wie Wäsche die nicht mehr gefällt?
Die Gemeinde (oder Familie) verlassen, konfessionslos erklären?
Wie regelt Ihr das mit Euch selbst?
Wer von Euch zahlt Kirchensteuer und bemitleidet die AIDS-Kranken?
Wer von Euch will nach Mekka und bemitleidet die unschuldigen Toten der Twin Towers?
Montag 30. August, 2004

Non.interaction

Interessant zu lesen ist ein Beitrag vom 28.08.04 auf CyDome. Wolfgang Sommergut beschreibt darin seine Schlussfolgerung über das Internetverhalten Leser traditioneller Online-Publikationen, in Bezug zu der Interaktivität eines "Weblogs". Für mich interessant an dieser Schlussfolgerung ist nicht der darin beschriebene Kontext zu dem erwähnten Artikel in der Computerwoche und den vermissten Kommentaren, sondern das erkannte Indiz für die Entfernung des Bloggers vom angeblichen "Mainstream".
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Montag 30. August, 2004

Chemielade

Da hab' ich doch glatt die Olympia(de) 2004 missachtet. Es war kein Boykott - das hätte niemanden interessiert - sondern ordinäres Desinteresse. Bald könnte man sich einen anderen Namen für dieses ehemals Sportereignis ersinnen. Chemielade oder WDC (World Doping Contest). Alchemisten des Mittelalters hätten ihre wahre Freude, kann hier mittels Chemie doch Gold gewonnen werden. Am Ende gibt es eine Rangfolge; Weltrangfolge der Länder, nicht der Sportler.
Gestern kurz vor verlassen der Wohnung in Richtung Kino, habe ich die letzten Minuten des Marathonlaufs gesehen. Ein Brasilianer läuft voraus. De Lima. Guter Mann, 35, einsam schwitzend, applaudiert von der Menschenmenge an den Straßen, zieht er Schritt für Schritt Richtung Stadion, bis ihn ein Trachtenträger von links umarmend stoppt. Da gibt es in Griechenland gerade mal 5 Vollidioten und einer schafft es den Marathonlauf zu stören. Das Ganze in Tracht. Am Ende war die Rede von einer politischen Demonstration. Sicher, jeder konnte seine Intension und Botschaft mitverfolgen.
Mag sein dass De Lima ohne diesen Vorfall auch die Bronzemedaille erlaufen hätte, schön war die Aktion dennoch nicht. Schön war sein Einlauf in das Stadion und seine Freude über Bronze.
Montag 30. August, 2004

Periode 1

Gestern Abend waren wir im Kino, «Traumschiff Surprise Periode1». Wer versucht diesen Film mit «Schuh des Manitu» zu vergleichen, hatÂ’s nicht begriffen. Periode1 ist ein weiterer genialer Film von Michael Bully Herbig - kein zweiter Teil rund um "Apahachi". Bella und ich mussten von der ersten Minute bis zum Abspann lachen. Und genau darum geht es in diesem genialen Werk, das Lachen. Herbig zeigt mit diesem Werk Hollywood und Co. endgültig die rote Karte, die uns die letzten Jahre auf diesem Sektor nur mit «Scary Movie» und Ablegern zu langweilen wussten. Bei solchem Schrott, gönne ich Hollywood die angesagten 4 Milliarden Verlust durch Raubkopien.
Freitag 27. August, 2004

Intern

Endlich Feierabend...

Thank GOD, it's Friday!!!

Gutes Wochenende Allen!
Freitag 27. August, 2004

Mamas

Eine - nennen wir sie der Sprachewegen - Mutter aus Kaarst bei Düsseldorf, gab zu ihre beiden Kinder ermordet zu haben. So konnte ich es heute in der Schwäbischen-Post (Blick in die Welt) lesen. Zuerst hätte sie Luisa, drei Wochen alt, erstickt weil sie sich durch «das Geschreie» des Kindes genervt fühlte. Neun Monate später habe sie auch Diana, Luisas 2jährige Schwester, erdrosselt weil sie sich durch dieses Kind genervt und überfordert fühlte. Zuerst habe sie Diana verhungern lassen wollen, was ihr dann zu lange gedauert hätte, worauf sie das Kind dann erdrosselt habe. Das Ganze sei schwieriger gewesen als bei Luisa, denn der Todeskampf Dianas hätte dann doch etwa zwei Stunden gedauert.

Ebenfalls in der Schwäpo zu lesen ist ein Fall aus Baden-Baden, wo Anklage auf Körperverletzung mit Todesfolge gegen eine Mutter erhoben wurde. Die 35jährige Frau soll ihr fünf Monate junges Baby erschlagen haben. Die Frau habe nach der Geburt des Kindes unter Depressionen gelitten und sich ständig überfordert gefühlt. Im Dezember 2003, als das Baby sie am Tattag angelacht habe, habe die Mutter das Kind massiv misshandelt. Die Schuldunfähigkeit der Mutter wird derzeit durch das Schwurgericht Baden-Baden geprüft.

HmmmÂ…
Freitag 27. August, 2004

Memetekel

Auszug Spiegel:
«... Macht zusammen 1850 Euro Netto, ein Facharbeiterlohn. Abzüglich der Miete bleiben den Eheleuten etwa 1550 Euro zum Leben. "Ich kann mir nicht einmal mehr den Eintritt ins Schwimmbad leisten", sagt er. Das Ostseebad Binz der Ferieninsel Rügen liegt übrigens nur eine knappe Bahnstunde von Stralsund entfernt; die einfache Fahrt kostet acht Euro 40 Cent.
...
Und: "Ich suche verzweifelt einen Job, finde aber nichts." Wo sucht denn der arbeitslose Ingenieur einen Job? "In Stralsund." In Stralsund wird er aber kaum etwas finden, dort herrscht eine Arbeitslosigkeit von fast 25 Prozent. Würde er denn auch umziehen? Nach Bayern? Baden-Württemberg? Hessen?
"Nur wenn sich das rechnet", sagt er. "Also, wenn ich mir das Pendeln nach Stralsund und eine Zweitwohnung leisten kann!" Und weil es sich nach Ansicht des Ingenieurs nicht rechnet, bleibt er eben in Vorpommern und wartet auf Hartz IV. Dann leben er und seine Frau von 660 Euro plus Wohngeld. Logisch, dass die PDS in Ostdeutschland einen Höhenflug erlebt.
» (Gefunden via Josh)

Gell, da guck'scht!
Ingenieure können sich den Besuch im Schwimmbad nicht mehr leisten. So weit sind wir schon in Deutschland. Herr Lafontaine, jetzt "tun" Sie doch was! Dem Menschen muss geholfen werden sollen müssen! Das sind Ihre Wähler, holen Sie sich die Hühner Bürger.

Nachtrag:
Ich wurde gerade per Mail auf einen angeblichen Schreibfehler hingewiesen. Danke, aber die überschrift ist so gedacht wie geschrieben. Ich hoffe jeder hier weiß was "Meme" bedeutet und kann sich somit das Wortspiel zu "Menetekel" selbst erdenken.
Donnerstag 26. August, 2004

I.Schindler's List







Warum machen wir solche Tests?

Mögliche Antwort(en):
Weil uns langweilig ist,
wir Zeit haben,
Bestätigung brauchen,
weil wir Internet haben,
es jemand anderer auch gemacht hat und,
wir einfach blöd genug sind,
es auch zu machen.

Die Wahrheit:
Einfach weil ich es kann!

That's all.
Donnerstag 26. August, 2004

32/64.xenon

Hey,
are you nut?
Mittwoch 25. August, 2004

Putinoper III

Gerade höre ich wie ein FSB (russischer Geheimdienst) Mitarbeiter einen terroristischen Hintergrund, als Ursache der Abstürze der beiden Passagierflugzeuge von gestern Abend, verneinen würde.
Mag sein ... Zwei Maschinen die vom selben Flughafen starten, stürzen fast zeitgleich ab und ein paar Tagen wird ein Pseudopräsident in Tschetschenien gewählt.

Mein Beileid an die Hinterbliebenen, aus welchem Grund ihre Toten auch zu beklagen sind.

Neuer Auspruch für das erste Jahrzehnt der 2000er-Reihe: Blind wie Spanien.
Mittwoch 25. August, 2004

Begin

Beginnen wir den Tag mit einem Zitat:
«If you can't hack the Pantagon, try to have sex with Claudia Schiffer» (Kim Schmitz)
Und dem Gegenzitat:
«Can you practice what you preache?» (Black eyed peas)
Dienstag 24. August, 2004

US.game's.open

«US-Präsident George W. Bush hat die Wahlkampfwerbung von Organisationen außerhalb der politischen Parteien verurteilt. Konkret verwies er auf einen Fernsehspot der Kriegsveteranengruppe Swift Boat Veterans For Truth, die dem demokratischen Bewerber John Kerry am Wochenende falsche Darstellungen seines Militäreinsatzes in Vietnam vorgeworfen hatte. Werbung dieser Art dürfe keinen Platz im Wahlkampf haben, erklärte Bush auf seiner Ranch in Crawford. (via Die Welt)
Als Mensch von der Straße und mit dessen Sprache, stellt man hier zwei Fragen.
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Dienstag 24. August, 2004

Blacklamas

«Cindy Crawford - (38), Top-Model, geht der Tierschutzorganisation Peta verloren. Wie Naomi Campbell, mit der sie für die Kampagne "Lieber nackt als im Pelz" vor zehn Jahren freizügig posiert hatte, trägt sie nun Fell. Sie wirbt für die Pelzfirma Blacklama - nach Bette Davis, Marlene Dietrich, Lauren Bacall und Rita Hayworth, wie die "New York Post" berichtet. Cindy Crawford ist in der Kampagne in fünf verschiedenen Pelzmänteln zu sehen.» (via Die Welt)
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Dienstag 24. August, 2004

Cinema

Ich gehe nicht oft ins Kino aber sprechen wir kurz über Cinema:
Uns wurde nahe gelegt «Jay and Silent Bob schlagen zurück», von Kevin Smith auf DVD anzusehen. Abgedreht sei er. OK, in einer Szene habe ich gelacht (putt hat shit on my hand) − danach wollte ich einfach nur einschlafen. Flacher kann man keinen Film drehen; außer vielleicht «Troja», den ich auch erst kürzlich sah. Selbst wenn man Homer nicht gelesen hat, die Geschichte um die "alten" Griechen gänzlich unbekannt ist, hält dieses Unwerk nichts Sehenswertes außer einem gedopten Brett Pitt bereit. Dafür ins Kino gehen lohnt sich nicht, denn bekanntlich bekommt man sein Geld für vergeudeten Kinoaufenthalt nicht zurück. Einzige Szene die sich mich ansprach, war als Ajax seinen Spruch aufsagte: "Rudert ihr Männer, Griechen sterben!"
«I Robot». Endlich wieder ein Film der fesselt, packt, dessen jede Szene gesehen werden will. Na gut, in den USA darf das von Gott gewählte Volk (oder war es das Volk dass Gott wählte) Will Smith nicht nackt unter der Dusche sehen - Zensur. Es könnte ja sein, dass dann weiße Frauen von dunklen Männern träumen. Das geht nicht. Anders kann man nicht erklären warum Brett Pitts rasierter Hintern in Troja gezeigt werden durfte. Wer kann, Science Fiction mag, sollte sich I Robot ansehen. Es lohnt sich - ein Film ohne Kuss.szene. Natürlich werde ich mir diese Treter kaufen. Welche? Wer den Film gesehen hat, weiß welche.
Montag 23. August, 2004

Jeannie.70

Glückwünsch zum 70. Geburtstag, Barbara Eden.

Ich geb's zu; ich wollte mit 13 eine Jeannie finden, so wie Major Nelson. Eine Frau die so gut aussieht und dir alle Wünsche erfüllen kann, wäre es wert gewesen mein Leben zu teilen. Leider haben wir dann irgendwann nichts mehr von Frau Eden gesehen, außer dieser schlecht gemachten, ca. 90min Fortsetzung in den späten 80ern. Larry Hagman wurde später als Superfiesmann zum Superstar mit dem TV-Desater Dallas. Ich hatte nie etwas für Dallas übrig ... gesehen habe ich die ersten 10 Folgen dennoch. Aber nicht wegen Hagman, sondern weil es damals nichts anderes zu sehen gab am Dienstagabend in Deutschland. Erinnern kann ich mich nur noch an die Titelmusik und der verdammt schlecht geblasenen Trompete.

Happy Birthday, Frau Eden.
Sie machten ein ein halbes Jahrzehntlang ihrem Namen alle Ehre.
Montag 23. August, 2004

100.Jahre

Gestern legten wir ab 15°° Uhr einen 8stündigen TV-Marathon hin. Nein, keine Filme sondern «100 Jahre Der Countdown» auf Phönix. 8 Stunden und keine Minute lange Weile. Ich hatte diese Sendung schon einmal gesehen - und, ich würde es mir wieder ansehen.
Das Einzige das mich persönlich gestört hat, war der Bericht über das Jahr 1982. Kein Wort über Sabra und oder S(c)hatila. Auch sonst kam die Besetzung des Gazas zu kurz. Dennoch werde ich mir das Buch zur Sendung kaufen.
Montag 23. August, 2004

Fina.chen

Das ist Prinzessin Fina, oder auch Finchen genannt.
Wir haben sie aus dem Tierheim abgeholt, wo sie auf uns gewartet hat. Man erklärte uns sie würde nichts essen außer drei vier Breckis am Tag. Nassfutter sei für sie kein Thema, man hätte es öfter versucht. Trinken ginge nur aus dem geöffneten Wasserhahn. Man konnte sehen, dass dieses Tier Nahrung verweigerte. Sie bestand nur aus ein paar Rippen und einem Fell in alle Richtungen. Eigentlich wolle man sie nicht vermitteln, aber einen Versuch mit uns wäre es wert. Nachdem wir alle Vorbereitungen getroffen hatten, holten wir sie an einem Samstag heim.
Kaum aus der Katzenbox befreit schlich unsere Prinzessin erstmal durch die gesamte Wohnung. Nachdem sie alles berochen und für gut befunden hatte, gingÂ’s in die Küche zu ihren Näpfen. Das Trockenfutter schien gut zu schmecken. Dann trank sie, als hätte sie Wochenlang dursten müssen. Nur das Nassfutter gewann nichts als ihre Ignoranz. Ganz so, als würde sie nichts damit anzufangen wissen.
Heute nach gerade mal ein paar Wochen, frisst Finchen alles was auf den Teller kommt. Am liebsten Nassfutter. Käse und Schinken müssen von Hand gereicht werden, am liebsten immer und zu jeder Tageszeit. Sobald Bella oder ich die Küche betreten, schleicht sie um unsere Füsse und ruft, gib mir meinen Anteil. Ich habe ihr irgendwann eine Scheibe frisch geschnittene Zwiebel gereicht. Sie sah mich an und ich dachte, wie gut dass ich etwas größer bin, ansonsten würde ich jetzt eine gefangen haben. Morgens steht sie vor der Schlafzimmertür und meint uns faule Menschen wecken zu müssen. Der Erste der daraufhin durch die Tür kommt, wird in die Küche delegiert. Natürlich muss sie warten, aber das hält sie nicht ab es zu versuchen. Es könnte ja sein, dass wir uns es doch anders überlegen.

Ja, sie gehört dazu. Vom ersten Augenblick an war es so, als wäre sie schon immer da gewesen. Natürlich habe ich Mitleid mit den Motten, die sie sich vom Balkon holt. Kampfkatze. Aber ich hoffe, die Mottenzeitung wird inzwischen vor Fina gewarnt haben, so dass Motten sich in Zukunft von ihrem Balkon fernhalten.
Freitag 20. August, 2004

Weekend

Thank GOD, it's Friday!!!

Endlich ... nice Weekend.
Freitag 20. August, 2004

Zaunkönig


Für Doc Rollinger,
wie gewünscht.

Have fun.
Freitag 20. August, 2004

non.Blond

Eine junge Braunhaarige geht in die Arztpraxis und sagt, dass Ihr Körper, egal, wo sie ihn berührt, schmerzt.
"Unmöglich", sagt der Doktor, "zeigen Sie es mir".
Sie nimmt ihren Finger, drückt gegen ihren Ellenbogen und schreit unter starken Schmerzen. Sie drückt dann gegen ihr Knie und schreit, und drückt gegen ihren Knöchel und schreit. überall wo sie drückt, läßt sie aufschreien.
Der Doktor sagt: "Sie sind nicht wirklich braunhaarig, oder?"
"Nein", sagt sie, "eigentlich bin ich blond."
"Dachte ich mir schon", sagt der Doktor. "Ihr Finger ist gebrochen."
(via Plattenleger-mail)
Donnerstag 19. August, 2004

non.Retro

Zurzeit bin ich nebenher mit dem Entrümpeln meiner alten Büroräume beschäftigt. Eine Liste der heute vorgefunden Gegenstände findet sich am Ende dieses Beitrags.
Es gab eine Zeit da war eine Uhr etwas Besonderes. Ich kann mich noch genau an das absolute Objekt meiner Begierde - als ich 11 Jahre jung war - erinnern. Es war eine Digitalarmbanduhr. Man konnte die Uhrzeit nur durch betätigen einer der Seitentasten, auf einer leuchtend roten LED-Anzeige, ablesen.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 19. August, 2004

R.I.P.

Mein Beileid an die Hinterbliebenen.



«Wirtschaft findet in der Wirtschaft statt»
Mittwoch 18. August, 2004

Pizza.UNO

Wie wir wissen gehört Deutschland seit dem 1. Januar 2003 für 2 Jahre dem UN-Sicherheitsrat als nichtständiges Mitglied an. Zurzeit laufen Bemühungen für ein ständiges Mandat. Italien hat sich ebenfalls (wie schon die USA) gegen die Aufnahme Deutschlands ausgesprochen. Man sei bereit dem Freund den Beitritt (wörtlich: das Leben) zu erschweren. Italien sieht sich selbst als Kandidat. Schließlich sei Italien im Kampf gegen den Terror an der Seite der US-Regierung gestanden und habe auf internationaler Bühne mehr geleistet. Schön zu wissen, dass die Aufnahme als ständiges Mitglied in den Sicherheitsrat, von der Loyalität gegenüber der US-Außenpolitik abhängig ist.

Der Schwabe würde sagen, Sackbande - was in diesem Fall übersetzt, !solche Arschlöcher!, hieße. Wie gut dass ich kein Schwabe bin und nur ein Kopfschütteln dafür übrig habe. Gute Tomaten haben sie ja, die Treulosen − mehr aber auch nicht. Kein Wunder, wenn der Schädel so tief im US-Hintern steckt.
Mittwoch 18. August, 2004

Intern









Dinge ändern sich.
Dienstag 17. August, 2004

Drug.chain

Was soll das eigentlich, ständig diese Kifferei zu verherrlichen.
Jeder halbwegs intakte Erwachsene sollte wissen, welche Folgen der Gebrauch von THC mit sich bringt. Wer kiffen will, soll das machen. Ich habe nichts dagegen. Aber hört endlich auf, Marihuana zu verherrlichen. An dieser Droge (sowie keiner anderer) gibt es nichts positives was eine Legalisierung rechtfertigen könnte. Wer zu Drogen greift, soll das für sich machen und nicht versuchen Andere von den angeblich guten Eigenschaften zu überzeugen.
Damit stellt man sich selbst ins absolute AUS.
Dienstag 17. August, 2004

Shoot.abuse

Auszug Schwäbische Post:
(dpa) HOUSTON
«Ein Mann hat in Houston (Texas) seine fünfjährige Stieftochter erschossen, weil er sie für einen Einbrecher hielt. Der Texaner hatte Geräusche im Haus gehört und zum Revolver gegriffen. Als das Mädchen die Tür zu seinem Schlafzimmer öffnete, schoss er ihm in die Brust. In Amerika sind 220 Millionen Waffen in Privatbesitz und solche Unfälle keine Seltenheit

Es gibt wohl keine Worte für meinen Degout den ich bei einer solchen Meldung empfinde. Die amerikanische Waffenlobby wird aber auch in diesem Fall wieder ihre Politik für menschenwürdig halten. Das Recht auf Selbstverteidigung steht in den USA höher, als der Schutz der eigenen Kinder. Wenn Verachtung einen Superlativ hätte, wäre es an dieser Stelle angebracht Ausdruck zu verleihen.
Dienstag 17. August, 2004

Nail.file

Auszug Netzeitung:
Am 3. Oktober 2001 mailte Osama bin Laden an Mullah Omar. Zeitungen hätten gemeldet, dass laut einer kürzlichen Umfrage sieben von zehn Amerikanern nach den Anschlägen von New York und Washington psychologische Probleme hätten. »Obwohl ihr bereits deutlich formulierte Erklärungen herausgegeben habt, bitten wir, sie der Medienkampagne des Gegners entsprechend in Menge und Deutlichkeit noch zu steigern.« (nz)
Dienstag 17. August, 2004

Wing.mirror

Empörung über Schröders "Volksfront"-Vorwurf
(AFP) Die Spitzen von CDU und PDS haben den Vorwurf der Bildung einer "Volksfront" von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) empört zurückgewiesen. ...
Mehr ...

Münchner CSU-Vorstand erklärt Rücktritt
(AFP) Der Vorstand der von Skandalen belasteten Münchner CSU tritt geschlossen zurück. ...
Mehr...


Untreue-Prozess gegen Kanther beginnt
(dpa) Wegen seiner Rolle in der Schwarzgeld-Affäre der hessischen CDU muss sich der frühere Bundesinnenminister Manfred Kanther von heute an vor dem Wiesbadener Landgericht verantworten.
Mehr...
Montag 16. August, 2004

Wear Sunscreen

by Mary Schmich (6.8 MB/ .mp3):

«If I could offer you only one tip for the future, sunscreen would be it. The long-term benefits of sunscreen have been proved by scientists, whereas the rest of my advice has no basis more reliable than my own meandering experience. I will dispense this advice now.
Enjoy the power and beauty of your youth. Oh, never mind. You will not understand the power and beauty of your youth until they've faded. But trust me, in 20 years, you'll look back at photos of yourself and recall in a way you can't grasp now how much possibility lay before you and how fabulous you really looked. You are not as fat as you imagine.
Don't worry about the future. Or worry, but know that worrying is as effective as trying to solve an algebra equation by chewing bubble gum. The real troubles in your life are apt to be things that never crossed your worried mind, the kind that blindside you at 4 p.m. on some idle Tuesday.
Do one thing every day that scares you.
Sing.
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Montag 16. August, 2004

Olymp

Wann fängt eigentlich die Olympiade an?
Freitag 13. August, 2004

My.time

3015 n. Ch.:
Ezrail: Und Mensch, was hast Du am 13.08.2004 um 13:35 Uhr getan?
Ich: Da stand ich grade (Deutsch ist wirklich herrlich) an einer Tankstellenkasse ...
Ezraill: An der Tankstellenkasse stand er ... wie lange?
Ich: 10 Minuten ... vielleicht auch 11 ...
Ezrail: Soso ... 11. Na dann ist ja alles klar!
Ich: Was ist klar? W... wieso ist dann alles klar?
Ezrail: Hier im Buch des Schicksals war vermerkt worden, dass dir um 13:37 Uhr vor eben dieser Tankstelle Gabriel erscheinen sollte. Er sollte dir die Lottozahlen vom folgenden Samstag prophezeien.
Ich: Aber ich konnte doch nichts dafür ... i... ich musste warten, weil ein Menschenweib in ihrem Portmonee kruschtelte ...
Ezrail: Wir können uns nicht um alles kümmern! Hier steht es, du warst nicht da und wer nicht da ist will keine Lottozahlen prophezeit wissen!
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Donnerstag 12. August, 2004

Bauernfänger

Seit zwei Tagen lese ich Sonderbares in der Schwäbischen Post (Blick in die Welt):
Zuerst von einem angeblich Verfluchten, der über seine Verfluchung von einer auf der Kirmes angetroffenen Wahrsagerin aufgeklärt wurde. Sie bot ihm an den Fluch für 850 Euro zu brechen. Dazu verlangte sie ein paar weiße Socken. Als der vermeintliche Fluchträger die Socken brachte, verlangte die Wahrsagerin 1000 Euro, der Fluch sei stärker geworden. Verwandte des zum geistigen Tode verurteilten, kamen der Sache hinter und verständigten die Polizei.
Heute las ich, wie jemand behauptete Geld vermehren zu können und seinem Opfer 10.000 Euro regelrecht zerstört hat. Das Vermehrungsverfahren verlangte das Geld zu pudern, in einer schwarzen Flüssigkeit zu tränken und dann zu backen oder grillen.

Und ja,
alles hier in Deutschland.
Donnerstag 12. August, 2004

regel.Das

Einer meiner Regeln ist - ob das jemand glaubt oder nicht - bei Fehlern erstmal die eigene Seite zu überprüfen. So, und gerade auch bei meiner Arbeit. Bei der Zusammenarbeit mit anderen Firmen an einem Kundenprojekt, liegt die Latte (Deutsch ist so herrlich, manchmal) höher. Ich halte nichts davon schwarze Peter weiterzugeben und dem Kunden gegenüber die Verantwortung für einen Missstand nicht zu übernehmen. Geholfen ist damit niemandem.
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Donnerstag 12. August, 2004

Sky2wish

Gestern Nacht öffnete uns Gott den Himmel zum Wünschen.
Man könnte auch sagen, die Erde kreuzte die Bahn eines Kometen. Könnte man. Doch dann wäre die Tatsache mit Bella und Katzenprinzessin Fina auf dem Balkon gelegen zu haben, einfach nur eine Tatsache; minder das Erlebnis von gestern Nacht. Schließlich habe ich ja die Wolken zur Seite geschoben ... vergessen wir das nicht.

Wer will, kann den zweiten Teil heute Nacht gegen 22 Uhr verfolgen.
Schiebt aber die Wolken beiseite.
Donnerstag 12. August, 2004

I.woman

Ich bin eine Frau. Manchmal.
Gestern bekam ich einen Anruf, ob ich das Chaos den ein Fachmann vor Ort an einem Netzwerk angerichtet hätte wieder richten könne.Es würde eilen, nichts ginge mehr. Merklingen. Da ich wusste, dass es eine kürzere Strecke geben muss als über die A7-A8 (ca. 70Km), ließ ich mir per Autoroute einen Plan erstellen. Heidenheim, Nellingen, Merklingen - 41 Km. Wer will darf mit MS Autoroute 2002 den Plan nachstellen und nachfahren. Viel Spaß.
Irgendwo in Gussenstadt begriff ich dann schnell, dass der 6seitige Plan mit 43 Streckenabschnitten für mich ein unlesbarer war. Als ich das zweite Mal an derselben Oma vorbeifuhr, habe ich Seite 4 angespuckt. Papier anschreien erzielt bekanntlich keinen Erfolg. Anspucken auch nicht, aber es befreit. Also fuhr ich als Frau weiter. Immer der Nase nach - es wird schon gut gehen. Als Frau stellt Mann fest, dass an den Tankstellen zwischen Heidenheim und Merklingen ortsfremdes Personal arbeitet. Nach der vierten Tankstelle und derselben Antwort - ich bin nicht von Hier -, gibt Frau auf und vertraut nur noch der Nase. Na ja, etwas auch der Sonne, die die grobe Richtung angibt. Bei dem Straßenschild Merklingen 5 Km und dem Schrei, Ja Baby!!!, wusste die Frau dass er wieder Mann war. Merklingen 5 Km. Kunde ich komme, halte durch, 5 Km.

Nebenbei: Das Netz läuft, der Kunde ist glücklich und ich habe ca. 900 Km (als Frau gerechnet) gespart. Es muss nicht immer Autobahn sein. Fahren sie als Frau.
Dienstag 10. August, 2004

Hu.Kofi

Alt aber gut (gefunden bei Cassys Cofee-and-milk)
... hier weiter lesen!
Dienstag 10. August, 2004

Rächt.Schreibung









Das sagt doch Alles.
Von Götz Wiedenroth
Karikatur • Illustration • Zeichnung
Gefunden via Yahoo (Link!)
Montag 09. August, 2004

Intern

Bevor ich es vergesse:
ICH HABE NICHT IM LOTTO GEWONNEN!!!
Montag 09. August, 2004

t-offline Part II

Da sich das T-Online Abuse Team nicht darum kümmern konnte, habe ich die Sache selbst in die Hand genommen. Ich konnte den Virenversender ausfindig machen - Adresse, Telefonnummer - und habe gerade dort angerufen.
Nachdem der Sohn des Hauses sich meldete, fragte ich nach dem Herren Imholf (Vorname), der dann auch zugegen war. Ich fragte ihn, ob er um seine Virenmails wisse, die er in die weiten des Netz verteilt. Ja, das sei ihm bekannt, er hätte auch schon einen Fachmann konsultiert. Leider sei das erfolglos geblieben. Er hätte eine Flatrate bei T-Online und jetzt hätte er schon über 8.000 Viren verschickt. Ob er denn einen aktuellen Virenscanner installiert hat, fragte ich ihn. Das würde er heute machen, versicherte er mir.

Heute machen?
Hat er mir nicht irgendwas von einem Fachmann erzählt?
Sachen gibt's ...
Montag 09. August, 2004

Unruh

Was ich nicht mag sind Krakeeler, die ihren eigenen Zug an das ihrer Krakeele hängen um sich selber aus der Vergessenheit in das Rampenlicht zu steuern. Bestes Beispiel dafür ist Oskar Lafontaine und oder die Unionsführung. Während die Union immer lauter gegen Hartz IV lamentiert, springt Oskar fröhlich durch deutsche Lande und propagiert eine Gegenmacht zur SPD. Dem Volk vors Maul gesungen, nennt man solch Verhalten. Die Union hat mit ihren Stimmen Hartz IV zur Legalität verholfen. Das heißt, die Union hatte Harzt IV zugestimmt. Heute, vor der öffentlichkeit ist von dieser Zustimmung nichts mehr übrig? Herr Lafontaine kann's nicht lassen. Vor Jahren abgesägt und begraben unter seiner eigenen Unfähigkeit, wittert er frischen Fahrtwind für Nase und Karriere.
Das Volk?
Zumindest das östliche, Solidaritätsabgaben gepuschte, sieht sich in Monatsdemonstrationen stark genug gegen angebliche Ungerechtigkeit zu wettern. Verstanden haben wir nichts, aber demonstrieren wollen wir, montaglich, so wie wir es damals getan haben.

Ich halte Hartz IV auch nicht für das Gelbe vom Ei. Aber lieber das als gar nichts auf dem Teller.
Freitag 06. August, 2004
Freitag 06. August, 2004

t.off.line

Heute Morgen schicke ich eine Abuse an die T-Online, mit der Bitte eine Mailadresse zu überprüfen, da der Absender täglich 2-3 Mal auf meiner Virenblacklist steht. Als Sendmailserver gebe ich natürlich 194.25.134.85 mit der zugehörigen T-Online Mailadresse aus dem Header an.

Circa 15 Minuten später antwortet das Abuse-Team der T-Online.
Man bedanke sich für die Mail. Die IP Adresse 194.25.134.85 sei nicht der T-Online zugeordnet, deshalb könne man sich nicht darum kümmern.
Als Abhilfe sollte ich mich bei Ripe.net über den Provider erkundigen, dem ich meine Abuse zusenden könne.
Ist das jetzt ein Scherz, oder wissen die wirklich nicht welche IP-Pool ihre Server haben?

Meine Antwort war entsprechend - ich habe mir ein "HAHA" verkniffen!
Freitag 06. August, 2004

I Elrond




Mein Ergebis aus diesem Test ergab:
«A stern yet benevolent organizer who often knows best, your wits are keenly fixed on aiding efforts you deem worthy. Now at this last we must take a hard road, a road unforseen. There lies our hope, if hope it be. To walk into peril to Mordor





(via Bwolfs Sytactic-Sugar)
Freitag 06. August, 2004

Opportunism

In den Morgennachrichten auf SAT1 wurde am Ende von einem "Versprecher" Bushs berichtet. Er hätte Gestern in einer Rede seinen Willen beteuert, der USA Schaden zuzufügen.
Ich weiß nicht ob das ein Versprecher war, denn im Konsens liegt bekanntlich die Wahrheit.

Wörtlich soll er gesagt haben: «Die Feinde der USA wollen der USA Schaden zufügen, so auch wir (oder ich) ...»
Donnerstag 05. August, 2004

Get2.4.1



Erstmal danke Andreas für den Link.
Es geht mir hier nicht um den Mac, den W. Bush angeblich bedienen kann, oder der Aussage des hier vergrößerten Untertitels. Tatsache ist, der Mann kann weder flüssig lesen noch schreiben, geschweige denn reden. Rechts von Bush zeigen die Macher der Seite unbewußt, was Bush dort wirklich sieht auf dem Monitor ...
Donnerstag 05. August, 2004

Sonntag.1°C

Gerade lese ich den Wetterbericht für Heidenheim ... Die FAZ meldet am Sonntag 1°C.

Gestern sei Woody Allen schuld gewesen, dass über 65tausend Exemplare der FAZ ungeliefert eingestampft wurden. Sein Foto auf der Titelseite hätte aus der Unabhängigen Zeitung eine Abhängige Zeitung werden lassen. Vielleicht sollte die FAZ ihre Auflagen nicht mehr mit Corel Draw setzen.

Brrrrr ... ich hol' schon mal meine Handschuhe aus dem Keller.
1°C ... das wird kalt.
Donnerstag 05. August, 2004

Poker

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes: "Liebe Mami, Es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, daß Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, daß die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!"
Deine geliebte Tochter!

ps:
Wenn Du meinst dass es Schlimmeres mein Zeugnis gibt was auf mein Nachtkästchen liegt, bin ich bei den Nachbarn.

(via Schoko-bella ... verarbeitet)
Donnerstag 05. August, 2004

Late.Act

Eben höre ich auf Big FM eine Umfrage um Ankes Late Night Show.
Ich gebÂ’s zu ... Das nur viermal gesehen zu haben. Schande über mich. Heute geht die Sendung in die Sommerpause. Im Grunde interessiert es mich nicht, denn die Viermal haben mir gereicht. Sollten keine besonderen Umstände mich dazu zwingen, werde ich dieses Desaster nicht weiter verfolgen. Schade ist nur, dass Frau Engelke sich mit diesem Projekt selbst abgeschossen hat. Da hilft auch keine falsche Loyalität der Fans, die sich an dem Namen Engelke klammern und Krautwickel zu Himbeereis erklären wollen. Ankes Late Night ist Schrott und zieht einer der besten "Comedystars" Deutschlands in den Abgrund eines RTL Sieben Tage Sieben Köpfe Niveau. Da hilft auch kein Trommeln auf dem Tisch um sich selbst Mut zuzuschleudern, Frau Engelke.
Tipp: Nach der Sommerpause auf das konzentrieren, was Frau kann - Comedy vom Feinsten. Schmitt wusste warum er das Feld geräumt hat. Seine angebliche Kreativpause war keine plötzliche, sondern eine durchdachte. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass Harald Schmidt sich der neuen Führung nicht verkaufen wollte.
Mittwoch 04. August, 2004

Winken

Er ist mir schon eine ganze Weile bekannt. (Ebola, fängt man so an? Ja, ich schon!)
Früher sah ich ihn ein zweimal die Woche über an irgendwelchen Straßenübergängen stehen und den Vorbeifahrenden winken. Irgendwann winkte ich an einer für mich auf rot zeigenden Ampel zurück. Seit diesem Tag sind wir stille Freunde, die sich einfach nur freuen wenn sie sich zuwinken können. Winter wie Sommer trifft Mann sich, sporadisch in Zeit und Ort im Stadtgebiet, winkt und lächelt.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 04. August, 2004

Fighting 'chance

Eigenartig? Nein, logisch!
In den USA wurde die Sicherheitsstufe Orange für bestimmte Einrichtungen ausgerufen, nachdem angeblich dringender Verdacht auf geplante Terroranschläge bestand. Nicht einmal 24 Stunden später wurde verlautet, die für diesen Verdacht zugrunde liegenden Informationen seien zumeist über 3 Jahre alt, teilweise aus dem Internet und anderen öffentlichen Quellen bezogen. Gestern Abend berichtet die New York Times unter Berufung eines Ranghohen CIA Mitarbeiters, die Informationen seien doch nicht nur aus alten Quellen, sondern am Freitag Abend wären neue Informationen bekannt geworden, dass die Al Kaida in jüngster Zeit Anschläge in den USA plane.
In Groß Britannien wurden heute 13 mutmaßliche Terroristen festgenommen. Auszug Yahoo Nachrichten: «Das BBC-Fernsehen berichtete, alle Verdächtigen stammten aus Südasien, einige von ihnen hätten vermutlich die britische Staatsbürgerschaft. Die Razzien stünden "nicht direkt in Verbindung" mit den jüngsten Fahndungserfolgen gegen das Terrornetzwerk El Kaida in Pakistan, die zu einer erhöhten Terrorwarnung in den USA führten.»

Wie hoch ist der aktuelle ölpreis auf dem Weltmarkt?
Wie hoch ist die Gewinnspanne, die die Bushregierung bis zu ihrer vermutlich letzten Wahl im November für die ölindustrie herausschlagen kann?
Die OPEC hat seit Jahresbeginn die ölfördermenge erhöht um den Preis auf dem Weltmarkt zu senken ... nur wir als Endverbraucher (in Europa) haben davon nichts Relatives zu spüren bekommen. In den nächsten Monaten wird das Tanken zum wahren Erlebnis.
Mittwoch 04. August, 2004

Singular

Wie heißt es eigentlich richtig, die Hose oder Hosen?

Jeanshose, Windhose ...
Mittwoch 04. August, 2004

Cold.blows














Die Nächte können mitunter doch sehr kalt werden.
(via Plattenmeister)
Dienstag 03. August, 2004

Cow.fly

In der Türkei scheint es langsam zum Usus zu werden, dass Kühe auf Bauern landen.
Letzten Oktober war auf Spiegel-Online zu lesen, wie eine Kuh auf einer türkischen Bäuerin landete. Heute lese ich in der Heidenheimer Zeitung (Blick in die Welt) wie ein türkischer Bauer von einer angeflogenen Kuh erschlagen wurde.

Vielleicht haben die Bauern in der Türkei dann doch das Eine oder Andere falsch verstanden - mit den Aufnahmebedingungen der EU. Hier werden die Bauern von den Preisen um die Kuh erschlagen ... nicht von der Kuh selber.
Stichwort-Wolke

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