Dienstag 30. November, 2004

Beeren

Auszug Netzeitung: Amerikanische Menschenrechtler erstatten laut einem Pressebericht am heutigen Dienstag in Karlsruhe Strafanzeige gegen US-Verteidigungsminister Rumsfeld. Ihm und anderen Offiziellen werden Kriegsverbrechen im Irak vorgeworfen.

Laut deutschem Recht, kann jeder Bundesbürger eine solche Klage in Deutschland einreichen. Dazu muss der Beschuldigte kein Deutscher sein. Natürlich hätte ein Urteil in diesem Fall keine direkte Handhabe gegen Rumsfeld und Co. Bei einer weiterführenden Klage in Den Haag aber - was bei einer Verurteilung zwangsläufig der Fall sein wird - sieht das schon besser aus. Ich bin mir sicher, dass diese Angelegenheit den jüngsten Annäherungen zwischen USA und Deutschland nicht gerade Sahne auf die Beeren schmiert. Besser so.

Wer will schon verfaulte Beeren essen - auch wenn frische Sahne dazu gereicht wird.
Dienstag 30. November, 2004

Extern

Irgendwie hab' ich's diese Woche mit Fragen.
Eine Frage sollte manN sich nicht stellen; Bin ich denn wirklich so blöd?

Dann gibt es noch diese sinnvollen Spruchfabeln unserer Sprache:
Kein Weg ist weiter als das Ziel. Der Einäugige ist unter den Blinden, (einsamer) König. Kein Keks besser als die Zutat und keine Kette stärker als das schwächstes Glied.

Einmal abhusten bitte!
Montag 29. November, 2004

Exodus

unfall zwischen königsbronn und oberkochen
Kein schöner Anblick.
Ich ziehe den Hut vor den Menschen, die hier Hilfe und Nacharbeit stehen.
Freitag 26. November, 2004

Acus.simplex

lof - lesen ohne forderungenVorhin hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Bekannten. Er würde seit einiger Zeit im Fieber lesen, und wolle einige Beschwerden loswerden. Drei Spalten würden verwirren, zu viele Klickmöglichkeiten, uninteressante Informationswellen, «subtile Beiträge, keine Linie und keine klaren Aussagen». Was er sich denn vorstellen würde, fragte ich. Besser sei es doch, wenn die Seite thematischer wäre. Ich solle entweder über Politik oder Technik berichten. Damit könnte ich eine breitere Masse an Lesern ansprechen, «die sich dann zuhause fühlen» würden. Außerdem sei meine Seite «zu bunt». Weißer Hintergrund, größere und schwarze Schrift, blaue Link wären besser. Dass sei nicht nur seine Meinung sondern die «von Vielen hier am Ort» (hatte das letzthin hier nicht auch ein anonymer Schreiber ebengleich wiedergegeben? Die Welt ist klein und Meinungen ebenso, scheint es mir).
Ich frage mich manchmal wirklich was ich hier mache.
Nicht dass ich Kritik nicht vertragen kann, aber Kritik bitte die angebracht und nutzbringend ist. Diese Seite ist keine kommerzielle, ich kein Nachrichtendienst auf den man in Tageschaumanie zurückgreift. Jeder Pixel hier ist mein Vergnügen und Freizeit, jedes Wort ein Teil meiner Gedanken. Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, verlange ich vom Gastgeber keine Tapeten und Möbel in mir genehmer Art. Ich bin jederzeit bereit hier Design und Funktionalität anzupassen, wenn es sinnvoll ist; und, ich Spaß daran habe. Denn das ist der Grund warum es die Extremefarming gibt - mein Spaß am Fieber. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der Einzige bin der aus diesem Antrieb seine private Seite pflegt. Manche Leser vergessen oder wollen nicht erkennen, was hinter so einer Seite steckt und kommen mit Forderungen, nur weil sie denken solcher Art Anspruch zu haben. Den hat hier keiner. Nicht mal ich. Manchmal stören mich meine Texte selbst, nachdem ich sie veröffentlicht habe. Manchmal kann ich diese drei Spalten nicht mehr sehen und wird mir richtig übel, wenn ich mich in Kommentare werfe um Gedanken zu erklären. Dennoch habe ich Spaß daran und es ist ein Teil von mir, der hier öffentlich zugänglich ist. Wer an meiner Art aneckt, darf sich dazu äußern. Verlangen und Forderungen aber, sind nicht relevant solange ich keine Gesetze breche oder menschenfeindliche Gedanken äußere. Damit verabschiede ich mich von diesem Thema. Ich bin es leid, quartalsläufig darauf zurückzukommen!

Zurück zu meinem Bekannten. Ich fragte ihn, ob er mich dafür bezahlen würde, wenn ich seinen und den Bestellungen «von Vielen hier am Ort» nachkäme. Wieso bezahlen, du spinnst wohl, das meinst du jetzt nicht ernst oder?
Doch mein Freund, das meine ich ernst. Wenn Du Aufträge verteilst, sollst Du dafür auch Rechnung tragen. Ansonsten ziehst Du Deine Schuhe aus, wenn Du mein Gästezimmer betrittst. Die besseren Seiten, sind nur einen Klick entfernt.
Freitag 26. November, 2004

Zaubern

Zaubern Sie mal schnell ein Internetcafé inkl. Callcenter hervor, Herr Ebola.
Sie haben genau 14 Tage für die Planung und weitere solche für die Ausführung.
Wenn's nichts weiter ist ... pfft.

Have fun, Freidenker.
Thank GOD, it's Friday, and Linux is!!!
Freitag 26. November, 2004

Intern

Technik ist nicht unfehlbar, wie der Mensch der sie erschuf. Das Gute an Technik ist, dass sie sich richten lässt - der Mensch nicht oder nicht immer. So konnte mein Server ein Autobackup gegen 24°° Uhr gestern Nacht zurückspielen. Schön. Der Fehler lag an einer neuen Softwareversion, die ohne nötige Permission zu handeln versuchte. Jetzt ist's OK und besser als vorher.

Ich selbst wollte eigentlich heute Abend ein Konzert in Stuttgart besuchen. Wahrscheinlich lasse ich es ausfallen - körperlich bedingt. Konzerte werden immer wieder gegeben.
Mittwoch 24. November, 2004

Sors

Sors Immanis et Inanis -  Brian MerrellWie unwirklich wir auch sind, das Leben selbst lässt sich nicht verleugnen. Schon als Baby schreien wir bei Hunger, weil uns das Leben bewusst ist. Die Fehler des Lebens beginnen mit dem gewürfelten Gencode, der von den Vorfahren vererbt wird. Niemand fragt den Ungeboren bevor es ins Leben geholt wird. Wie viele von den Besseren würden gern als Mongoloide, Palästinenser oder Sudanese auf die Welt kommen? Keiner. Und nur sehr wenige von Schlechteren, können ihrem vererbten Schicksal entfliehen. Deshalb mache ich niemanden für seine Geburt verantwortlich. Deshalb kann ich es nicht leiden wenn jemand in meiner Nähe einen vermeintlich Minderbemittelten, für dessen Handicap belächelt. Vielleicht gehe ich etwas kontrovers mit (meinem) Pazifismus um, wenn ich in solchen Situationen sehr direkt agiere.
Jeder darf sich durch und mit gesellschaftlichen Dogmen zur Schau stellen. Dagegen kann und will ich nichts sagen. Wer aber meint, Anzug und Mercedes reichten aus um sich über das Leben Anderer zu erheben, sollte meinem kontroversen Pazifismus aus «dem» Weg gehen. Niemand ist seines Glückes Schmied. Lügner der, der anderes behauptet.

Image: «Sors Immanis et Inanis» by Brian Merrell
Dienstag 23. November, 2004

Bloghow

Erklärungen gibt es ja viele. Ebensovielmal gibt es ebenso viel selbsternannte Erklärer.
Ich kann es einfach nicht mehr lesen; das, was ein Blog zu sein hat und wieso es ein Blog ist.
Ein alter Netzbekannter - soweit man das so nennen kann - und Erfinder des Quantenblogs beschreibt es besser als manche «es» erklären wollen.
Auszug aus Yoogs Seiten: «... ist ein Eintrag in eine Art Logbuch von dem, was dem Yoog so widerfährt. Das heisst, ich mache Fotos mit meinem Handy und schreib mal mehr mal weniger was dazu. Das Ganze schick ich an eine Datenbank und die zeigt dann diese Einträge an.
Manche nennen sowas bloggen, für andere isses Selbstdarstellung, der nächste will sich blos was merken, einige wollen damit ihre Biographie begründen oder die Welt retten. Es gibt auch welche, die wollen nur mal sehen wie's funktioniert. Ich mach das konkret aus all den genannten Gründen (und wahrscheilich noch ein paar mehr).
Es geht hierbei nicht um den Sinn, sondern vielmehr um's Machen. Eine Tätigkeit, die zunehmend in Vergessenheit gerät
Dienstag 23. November, 2004

Musca.autumnalis

FliegeEigentlich wollte ich ja schon seit zwei Stunden Mittagspause machen.

Ich sitze hier am Rechner und tippe auf der Tastatur irgendwelche Routinen durch. Irgendwann merk(t)e ich, wie jede fünfte Bewegung meiner rechten Hand nichts mit der eigentlichen Aufgabe gemein hat, die ich befahl. Es war ein ziemlich hektisches Abwedeln nach rechts. Also richte ich meine Augen zur Hand und erblicke nach einigen Sekunden eine Fliege, die auf meinen Handrücken einen Landeplatz sucht.

Es ist Spätherbst, fast Winter.
Ich überlege mir ob ich der Fliege etwas Nahrung anbieten soll.

Nachtrag 25.11.2004 - (11:16):
Die Fliege lebt immer noch und kann es nicht lassen meine rechte Hand als Ziel ihrer Flugeskapade ,,,
Ich habe sie nicht gefüttert!
Dienstag 23. November, 2004

lost.FAQ

Die Frage über «was» jemand lachen «könnte», ist nicht nur sinnlos sondern, zeugt von einem Mangel des Fragestellers.

Außerdem geht mir dieser Acrobat Reader(TM) 6.x sowas von auf die Eier!
Des Weiteren will ich niemanden mehr erklären müssen, warum ein W-LAN zu einem Blei ummantelten Raum keines ist.
Montag 22. November, 2004

Lord.Dance

lord of the danceEndlich, still gezwungen durch ein geniales Geburtstagsgeschenk meiner Bella, habe ich es am Samstag life erlebt - Lord of the Dance. Gesehen hatte ich die Show bisher zweimal im TV - damals noch mit Michael Flatley. über ihn habe ich mich am Samstagabend aufklären lassen, er sei «ganz schön dick geworden». Außerdem habe er es nicht mehr nötig persönlich aufzutreten. Als Strafe habe ich daraufhin kein Programmheft für 10 Euro gekauft. Man muss nicht unbedingt zur Dicke eines ehemals schlanken Tänzers beitragen. Auch wenn die zurzeit hierzulande tourende Show ohne den vermeintlich dicken «Staract» über die Bühne geht, ist es dennoch ein Ereignis, von dem man keine Reue trägt es gesehen zu haben. Zugegeben, einige Tänzer und zwei der Damen auf der Bühne trugen ein kleines Bäuchlein zur Schau, worunter die tänzerischen Fähigkeiten aber nicht zu leiden scheinen. Ich bin immer noch beeindruckt von der Ausdauer und Akkuratesse so vieler Füße, die takt-schlagend über das Parkett huschen. Das Publikum ließ sich nach 20 Minuten zum Mitklatschen bewegen, vereinzelt waren Bravorufe zu vernehmen und kurz vor der Pause folgte sogar eine hinreißend stehende Ovation der ansonsten so kalten Schwaben.

Kleine Notiz an den Veranstalter:
Für diese Show sind Bella und ich und weitere 20 % der Zuschauer gerne an den Randgängen gestanden, auch wenn alle für Sitzplätze bezahlt hatten. Denn im Sitzen war einfach nichts zu sehen. Gesessen haben wir dann in der Pause.

Danke mia Bella, für diesen Abend!!!
Donnerstag 18. November, 2004

Geister II

Gott ist nicht tot, es hat nie gelebt!

Den meisten Menschen bleibt das Fragen nach der Existenz eines Schöpfers durch vererbte religiöse Zugehörigkeit erspart. Glaube ist nichts weiter als eine subjektive überzeugung, kein Wissen. Religion darf nicht mit dem Glauben (an eine höhere Macht) verwechselt werden - auch wenn es sich darauf beruft. Religion ist Sitte, Usus oder einfach nur gelebte und anerzogene Kultur, meist mit «kollektiver» überzeugung. Jede Religion versucht mit Dogmen zu überzeugen, deren Gleichnisse in Geschichten Gelebter verankert sind und aus den sich ihre Gesetze herleiten. Eigentlich wäre jede Religion zum aussterben verurteilt; denn jede Bewegung deren Grundsätzlichkeit sich fest in toter Denkmasse verkettet, verharrt im Stillstand. Die einzige anerkannte Religion, die dem zu entgehen versucht ist die römisch katholische Kirche. Hier wurde das Amt des Papstes geschaffen um toter Denkmasse und Leitgesetze, mit einem lebenden Organ als irdischer Vertreter göttlicher Leitung, entgegen zu wirken. Mit einem solchen Oberhaupt, wird dem Religiösen jede Möglichkeit der subjektiven überzeugung innerhalb seiner Angehörigkeit, mit der Macht der Exkommunikation entzogen. Andere Religionen gehen ähnliche Wege, wenn auch nicht mit solcher Deutlichkeit.
Gibt es Gott und somit eine Existenz nach dem Tod, ist eine Sinnfrage nach der eigenen Existenz. Die Antwort steckt einzig in der überzeugungsfähigkeit des jeweiligen Fragenstellers. Der Islam z. B. lehrt, dass der Mensch fähig sei, diese Frage durch Physik (Mathematik) zu beantworten. Platon sprach schon lange vor Matrix von der Welt der Ideen. In letzter Zeit werden immer mehr Theorien laut, die davon ausgehen, unsere Existenz sei keine reale. Jüngstes Beispiel ist die Annahme einer Superintelligenz, die unsere Welt als eine Art Simulation geschaffen haben soll. Somit wäre zwar unsere Existenz innerhalb unserer Welt real, doch damit hätte es sich auch schon. Nach unserem Sterben bliebe nichts als die Erinnerung, oder den gespeicherten Daten unserer Simulation. Selbst wenn es so wäre, beantwortet das nicht die Frage nach der Existenz Gottes. Wäre die Superintelligenz nicht Gott, bleibt die Frage nach seiner Existenz. Sophie lässt grüßen.
Gibt es nun einen Gott oder nicht? Eine Antwort ist nicht reell, denn sie unterliegt der subjektiven überzeugung und ist, sofern Gott sich nicht als eindeutig beweisbar zeigt, reiner Glaube.

Eigentlich wäre die Antwort einfach:
Nach einem kalten Tag unter einer heißen Dusche stehen.
Bei Sonnenuntergang durch den Wald laufen.
Schokolade trinken.
Mit geschlossenen Augen dem Klang der Ney zuhören.
Liebe riechen.
Liebe vermissen.

Aber auch danach werden wir, wie immer, unseren Nachbarn erschießen. Die Natur unsrer Simulation. Und Morgen bin ich genau 38 Jahre dabei.
Dienstag 16. November, 2004

Geister

Gott ist nicht tod ...
... es hat nie gelebt!

Mehr dazu später - wenn ich Zeit habe.
Dienstag 16. November, 2004

Who.is.A

colin powellDer Rücktritt von Colin Powell war zu erwarten, hatte er doch schon einige Monate vor der Wahl seine Absichten diesbezüglich durchsickern lassen. In der Riege der US-Regierung war Powell eindeutig der fähigste Politiker, auch wenn seine Amtszeit eine persönliche Enttäuschung gewesen ist. Vielleicht trifft hier das alte europäische Sprichwort genau den Punkt, wenn darin beschrieben wird, «wie zum Narren wird wer mit Narren am Tisch sitzt». Rechtstaatliches Erwartungsdenken, Verteidigungsminister Rumsfeld würde das Feld räumen müssen, kehrte die Wiederwahl Bushs unter den Teppich der Zeit.
c. riceCondoleezza Rice ist nach Meinung des außenpolitischen Sprechers der Unions-Fraktion, Friedbert Pflüger (CDU), «eine gute Wahl und geeignete Nachfolgerin des amerikanischen Außenministers Colin Powell». Es mag an einer Denkseuche innerhalb der Unionsfraktion liegen, solch unqualifizierte Aussagen auszusprechen und vor allem, es auch noch zu glauben. Rice ist weder geeignet noch fähig für dieses Amt, geschweige denn eine gute Wahl als Nachfolge zu Powell.

Vielleicht ist jetzt eine gute Zeit Wetten anzunehmen, wie lange sich die Regierung um W. Bush halten wird.
Montag 15. November, 2004

Cinema

kinoplakat underworld
Als Sonntagabend "endlich dann wirklich mal" Wochenende war, gab's diese DVD zur Belohnung.


Nach all dem ganzen Schrott um Dracula (Wes Craven etc.) ist «Underworld» endlich eine gelungene «Storyaround», die auch unterhält. Kostüme, Effekte und Musik erinnern stark an die ersten Matrix und Blade - und hier nicht als billige Kopie derselben.

Um es mit den Worten von Josh zu sagen, «Underworld» ist kein Mädchenfilm und läßt auf einen zweiten Teil hoffen ...
Montag 15. November, 2004

Not.sorry

not sorry






For sure you are not sorry.


There is no sorrow to be stupid!
Sonntag 14. November, 2004

Zucker.lich

Bayraminiz mubarek olsun!
Freitag 12. November, 2004

Jossele

Kishons Freund Jossele ist heute zu besuch. Mein Türsteher hat ihn ohne Einladung passieren lassen; ungesehen, wie sich herausstellte.
Er, Jossele, sitzt mir gegenüber und schwatzt Fragen, als ob ich darum gebeten hätte. Nein, Jossele, ich weiß nicht und will nicht wissen warum Gott den Menschen erfunden hat. Ihm sei langweilig, draußen kalt und außerdem müsse ich jetzt etwas unternehmen. Nein Jossele, ich will jetzt nichts unternehmen. Vorhin, eben vor ein paar Minuten, hat er mich genötigt, im Kaufland nebenan im vorbeilaufen beim Metzgerstand, zwischen all den Leberkäseessern, die Metzgereifachverkäuferin laut zu fragen, ob sie nicht die Toilette säubern könne. Der Gestank sei nicht gerade appetitlich.

Ich geh' jetzt in die Mittagspause. Allein.

Nachtrag (17:46):
_Ich geh' jetzt ins Wochenende.
Thank GOD, it's Friday!!!
Freitag 12. November, 2004

Fried.mann

friedmannAuszug Focus-online: «Das elendige Sterben des Jassir Arafat ist beendet. (...) Auch wenn man über Tote nur Gutes sagen soll, darf dies nicht zu Verlogenheit und Heuchelei führen. Jassir Arafat war zeitlebens ein Terrorist und korrupter Politiker», schrieb Michel Friedman in einem Gastkommentar für die Münchner «Abendzeitung» vom Freitag. Als vor wenigen Jahren der damalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak einen selbstständigen palästinensischen Staat mit Halb-Jerusalem als Hauptstadt angeboten habe, sei Arafats Antwort die zweite Intifada mit Selbstmord-Attentätern gewesen, so der der TV-Moderator und Rechtsanwalt. «Dies war sein historischer Fehler.»

Sehr geehrter Herr Friedmann,
Ihre Meinungsfreiheit in ehren, aber selbst in Ihrer nun dezentralen Position sollten Sie keine Tatsachen (Le Monde diplomatique Nr. 6798 vom 12.7.2002, ALAIN GRESH) verdrehen dürfen. Behauptungen dieses Niveaus, qualifizieren Sie als Kandidat zur nächsten Staffel «Ich bin ein Star - holt mich hier raus». Sollte das Ihr Antrieb gewesen sein, bin ich mir sicher, die Verantwortlichen haben Ihre Bewerbung verstanden. Mit dem Startgeld von ca. 36.000 Euro lässt es sich bestimmt ein paar Monate fröhlich leben.
Weiterhin ein frohes Leben, fernab der Realität.
Donnerstag 11. November, 2004

R.I.P. Arafat

Jassir Arafat





Ya Sin!
Mittwoch 10. November, 2004

Softwaue

Einleitung:
Ist ja gut. Ihr hasst alle Microsoftprodukte.
Ich könnte nicht sagen, dass mir bei MS-Systemen gerade wohl ist. Da ich aber nun mal in dieser Branche bin und Kunden zufrieden stellen will, bleibt nicht viel außer MS-Bitschieberrei. Ich vermeide es überall dort, wo es sinnvoll ist.

Thema:
Den Nächsten der über MS flucht und meint MAC-OS oder Linux sei eh besser, weil er das irgendwo gelesen hat, und mir zwei Tage später ein gecracktes Win-XP vor die Nase setzt mit der Frage, warum er dieses System nicht updaten kann, verwandle ich in 10 gelbe Frösche, die ich bei Mitternacht da drüben auf die A7 in nördlicher Richtung aussetze. Am nächsten Tag werde ich die überreste aufsammeln und daraus beste Tinte pressen, die ich dann auf Ebay als Refilled-Tinte anbiete. Von dem Erlös baue ich mir ein Schloss im Sudan und züchte Zwergpinscher. Die verkaufe ich der Quenn, damit die sich endlich an das Gesicht ihrer zukünftigen Schwiegertochter gewöhnt.
Dienstag 09. November, 2004

Validator

Wäre ich Schwabe würde ich jetzt sagen, dass mich mich der Validator so langsam am Pipi lutschen kann ...

Nachtrag 16:19 Uhr: "This Page Is Valid XHTML 1.0 Transitional!"
Valid XHTML 1.0!Valid CSS!
Geht doch ... ;)
Dienstag 09. November, 2004

Dschinn

dr. pepper
Dr. Pepper - solves all your problems!

Nunjadenn.
Drinken wir tavon!
Montag 08. November, 2004

Skype

Brauchbar.
Zwilling, Aszendent Königin Elisabeth.

Nachtrag:
Queen Mary, die 1953 im Alter von 86 Jahren gestorben ist, verkörperte die besten Traditionen der britischen Krone. Im hohen Alter sollte sie einmal die Eröffnung einer Brücke vornehmen. Wegen des schlechten Wetters riet man ihr, das vorgesehene Programm abzukürzen und die Eröffnung nur symbolisch vorzunehmen. "Meine Herren", antwortete die Königin und griff zum Regenschirm, "merken Sie sich eins: Wenn etwas wert ist, getan zu werden, dann ist es auch wert, gut getan zu werden."
Montag 08. November, 2004

321

bad english - no watching when walkingManchmal muss man im alten Europa dumme Sachen machen. Dazu kramt man sein schlechtestes Schulenglisch aus der Schublade, sucht sich eine Kontaktadresse vom Weißen Haus oder Pentagon in den USA und verfasst diese völlig bescheuerte Mail:


Dear Sirs,
Would you please insure me not or not even more to visit my website (http://www.xyz.DE). If this is not possible for you, please send me an IP-block to ban. I can't agree readings from your side (of bacon) with my conscience.
Sincerely,
Xyz - Old Europe, Germany.


Mailadresse G.W. Bush Withe House ist president@whitehouse.gov. Spanische Leser können www.withehouse.gov auch in spanisch lesen.
Nachdem man diese Mail abgeschickt hat, sollte man ein Backup seines Webauftritts machen und sich beim Provider entschuldigen.

Die Returnmail wird solchen Inhalts sein:
Thank you for e-mailing President Bush. Your ideas and comments are very important to him.
Because of the large volume of e-mail received, the President cannot personally respond to each message. However, the White House staff considers and reports citizen ideas and concerns. In addition to President@WhiteHouse.gov, we have developed White House Web Mail, an automated e-mail response system. Please access http://www.whitehouse.gov/webmail to submit comments on a specific issue.
Additionally, we welcome you to visit our website for the most up-to-date information on current events and topics of interest to you.
Freitag 05. November, 2004

Grabpoker

JerusalemAuszug Yahoo!: Jerusalem (AP) Die Suche nach einer Grabstätte für Jassir Arafat spiegelt die ganze Tragik und Absurdität des Nahost-Konflikts wider. Israel werde die Bestattung des palästinensischen Präsidenten im Gazastreifen billigen, sagte Justizminister Josef Lapid am Freitag. Der Wunsch Arafats auf eine letzte Ruhestätte in Jerusalem werde jedoch in keinem Fall erfüllt: »Dort sind jüdische Könige begraben, keine arabischen Terroristen.«

Angeschnitten habe ich es heute ja schon einmal: Sollte Israel Arafats Beisetzung in Jerusalem verweigern, sehe ich das als Auslöser einer neuen Terrorwelle in Israel. Zweifelhaft ist, ob eine Schutzmauer das verhindern kann. Darüber sollte Ariel Sharon nachdenken.
Ungeachtet dessen sollte Arafats letzter Wunsch, einfach seiner Person gerecht respektiert werden. Ein bloßes Ablegen des Toten und Poker um den Ort seines Grabes, ist ihm nicht würdig. Ich hoffe dass hier internationales Interesse kund wird. Wenn nicht, zeigt sich, dass Jassir Arafat in den Augen der Weltpolitik nur ein Araber war und mehr nicht. Traurig genug überhaupt daran denken zu müssen.
Ich würde selbiges für Sharon wünschen, wenn er den Wunsch geäußert hätte im Gaza-Streifen beigesetzt zu werden.
Freitag 05. November, 2004

Ius.civile

Ich versuche mir vorzustellen, was in diesem Jungen vorgegangen sein muss um solch eine Tat zu begehen.
... hier weiter lesen!
Freitag 05. November, 2004

Arafat

Es ist noch unklar ob Jassir Afrafat nun wirklich gestorben ist. Wahrscheinlich wird er nur noch künstlich am Leben gehalten. Was aber, wenn er wirklich für Selig erklärt wird?
Sein Tod könnte, so traurig das für sein Leben klingen mag, zur Hoffnung für ein Palästina werden. Ariel Sharon hätte keine Möglichkeit mehr, sich Verhandlungen zu verweigern und müsste seine harte Linie gegenüber der palästinensischen Autonomie Behörte aufgeben.
Berg ArafatArafat. Zu diesem Namen fällt mir eine schöne Geschichte ein, die (weitgehendes) bei Muslimen- und Judengelehrten bekannt ist. Am 17.03.2004 schrieb ich schon einmal hier auf:
Als Gott Adam und Eva aus dem Paradies verbannte, setze er beide getrennt von einander auf die Erde. Da Adam Eva liebte und sie ihn, suchten sie sich. Gott war erzürnt und ließ sie irren. Als Adam 3.000 (manche sagen es wären 300 ) Jahre gesucht hatte, betete er am Hügel Arafat: Im Namen von dem Einen, dessen Name am Himmel geschrieben stehe, solle Gott doch seinem Versprechen gedenken und ihn zu Eva führen, damit sie sich mehren könnten. Und Gott erbarmte sich in dessen Namen.

Nachtrag:
Eben höre ich wie die israelische Führung auf Arafats Wunsch nach einer Beisetzung in Jerusalem reagiert. «In Jerusalem wären (würden) jüdische Könige begraben, keine arabischen Terroristen.»
Wenn Israel diesem Wunsch nicht nachkommt, wird in Jerusalem bald mehr zu begraben sein, als Israel herzugeben hat für seine Königsgräber.
Freitag 05. November, 2004

Mail.Q

Folgendes kam gerade per Mail:

«Hallo Ebola!
Ich lese seit ein paar Wochen deine Seite und finde es sehr interessant, was und wie schreibst. Da ich selbst ein Weblog betreibe wollte ich schon öfters auf dich verlinken. Leider ist das mir und auch anderen etwas peinlich, denn wir wissen nie welche art von Frau auf deiner Seite zu sehen ist. Dieser Meinung bin nicht nur ich sondern eine ganze Reihe Blogger. So wird deine Seite eher gemieden als besucht. Könntest du deine Frauenbilder nicht etwas entschärfen oder ganz auf Frauen als Eyecatcher verzichten?
Bitte verstehe das nicht falsch, denn wir sind weder prüde noch feindlich gesinnt. Denk darüber nach.
Gruß,
xyz.
»

I am a man of virtue. Please don't touch me!
Shit. Man hat meine Trafficbremse entlarvt.

Ebendrum!
Donnerstag 04. November, 2004

Pulse.Fiction

new map north america



Zitat US out of SF!:
That's right, America, we here in San Francisco are officially sick of your shit, and we're not going to take it anymore.

via DaveKay.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 04. November, 2004

Illumina

Illuminatus Well, Mr. Bush ... die Illuminaten hätten es nicht besser gekonnt.

ps.
Hol' mal jemand die Putzfrau.
Jemand muss mir meine Schuhe sauber lecken.
«Palästinaaaa, Palästina du Sau! Hol' den Iran und mach mir frischen Kaffee. Und wenn du schon so dabei bist, pack gleich das Syrien mit ein und bring Israel gassi! Alles muss man hier selber machen ...»


Nein, das müsst Ihr jetzt nicht verstehen. Ich bin manchmal so ... geht vorbei.
Mittwoch 03. November, 2004

Wert

Wert MenschWas ist der Mensch wert?
Die Antwort ist leicht, nichts. Der Mensch ist, nichts wert.
Biologisch gesehen ist der Mensch wie alles Leben ein Wunderwerk. Richtig behandelt und mit Nährstoffen versorgt, ist der Mensch recht anpassungsfähig, robust und sogar fähig sich selbst zu reproduzieren. Er, der Mensch, kann selbständig arbeiten, ist fähig Entscheidungen gemäß einer zuvor erlernten Logik zu fällen. Eigentlich wäre der Mensch, wirtschaftlich gesehen, unbezahlbar - wenn er denn nicht Mensch wäre. Es gibt zu viele um den Wert des Menschen dingfest und greifbar machen zu können. Der Mensch ist ersetzbar durch den Menschen, dessen es zurzeit +/- 6 Milliarden gibt. Auch seine Eigenart, die Persönlichkeit, macht den Menschen wertlos. Wer will schon eine Zicke auf zwei Beinen, der es sich immer und zu jederzeit anders überlegen kann. Der Mensch ist unzufrieden, und Unzufriedenheit mit Gabe der Selbstständigkeit, lässt ihn nicht gerade wertvoll erscheinen. Der Mensch ist, wertlos.

Wertvoll ist das Leben - jedes. Nicht, der Mensch.

Image: http://www.siosistemi.it/servizio_cc/descrizione.htm
Mittwoch 03. November, 2004

Schwanzenegger

Arnold Schwarzenegger iz zi rum.blink manAch Arnold, Du Depp...
Arnold Schwarzenegger, Stadthalter Kaliforniens, gratulierte gerade Georg W. Bush zum Wahlsieg.
Klar, er war der einzige Idioit aus dem Bushlager der sich dazu überreden lies. Bush will seit etwas mehr als 3 Stunden seinen Wahlsieg erklärt wissen, seine Berater fanden aber niemanden der es wirklich machen wollte. Bush kann seinen Sieg nicht ausrufen, denn rechtlich hat er noch nicht gewonnen. Es könnte zum Selbstläuferwitz der nächsten 4 Jahre auf Kosten der Republikaner werden, sollte Kerry doch gewinnen. Also mußte man einen Idioten finden, über den man eh schon Witze reißt und den niemand wirklich ernst nimmt. Herr Arnold, bin a österreicher g'wesa, Schwarzenegger.

Nachtrag: Später als von mir erwartet ... unser Stoiber gratuliert.
Mittwoch 03. November, 2004

Intern

Eine neue Beta (1.20b3), ein paar neue Funktionen.
Archiv von 2001 bis einschließlich 2002 mußte ich löschen - so wichtig waren die nicht und ein Teil davon ist noch im Pferd nachlesbar. Die Suche beschränkt sich leider noch auf neuere Einträge (fast hätte ich Artikel geschrieben ... tststs), da der manuelle Suchindex mir die Funktion verweigert - ich kümmere mich darum.

Es gibt Wichtigeres im Leben.

Have fun ;)
Mittwoch 03. November, 2004

Welt.tag

symbol maennlichHeute ist der 3. November und offiziell Welt-tag des Mannes.
Ein Skorpion.
Was ich von Frauen an diesem Tag erwarte? Nichts.

Welttag. ... Feiert schön.
Mittwoch 03. November, 2004

Babylon

http://www.pcuf.fi/~jugezo/pix/babylon.jpg Die US-Wahlen sind vorbei. Das Ergebnis ist zwar noch nicht amtlich, doch scheint Georg W. Bush sein Amt bestätig zu bekommen. Sicher ist aber auch, dass ein negatives Ergebnis von keiner Seite akzeptiert werden wird. Schon gestern war von Wahlbetrug und ähnlichem zu hören.
Wer auch am Ende gewinnt und sich Präsident der USA nennen wird, regiert ein Land dessen Einwohner ihren Grundrechten entgegen leben. Dass jetzt keine klare Entscheidung gegen den Amtsinhaber vorliegt, zeigt, wie die einstmals als amerikanischer Traum bekannte Zivilhaltung zerstört worden ist. In den Dreißigern des letzten Jahrhunderts wählte das deutsche Volk ähnlich gegen jede Vernunft. Die Propagandamaschine lässt sich nicht nur vergleichen, sondern steht auf denselben Säulen. Das Volk, die US-Bürger, stellen sich mit einem solchen Ergebnis vor der gesamten Welt ins Abseits. Auch wenn Kerry durch letzte Tricks das Oval-Office betreten könnte, reicht die Tatsache dass Senat und Repräsentantenhaus fest in republikanischer Hand sind um ihn jetzt schon zum schwächsten Präsidenten aller Zeiten zu erklären.
Der US-Botschafter in Berlin erklärte jüngst, dass Bush Deutschland und Frankreich abgeschrieben habe. Wenn Bush im Amt bleibe, werde er seine Freunde (die Allianz der Willigen) begünstigen und seine Gegner mit harter Hand strafen. Was das für Europa bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Sollte hier keine Einigkeit herrschen, wird Europa einmal mehr zum Parkplatz der USA. Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist Abhängig und nur eine Bushnahe-Regierung schafft hier Butter aufs Brot. Wer in Deutschland arbeiten will, wird Stoiber wählen müssen. Punkt. Wirtschaftlich könnte nur China die nächsten Jahrzehnte eine Rettung bedeuten. Nur dieser Absatzmarkt wird Europa eine relative Selbständigkeit garantieren.
Mit einer geschwächten UNO wird es kaum zu verhindern sein, dass die USA ihre Wirtschaftlichkeit durch Rüstung und Krieg stärkt. Der Nahen Osten bleibt der Garant für Off-Roader in US-Großstädten. Iran, Syrien werden sich jetzt schon auf einen Einfall der US-Truppen vorbereiten.

Image: http://www.pcuf.fi/~jugezo/pix/babylon.jpg
Dienstag 02. November, 2004

Zeit.fehlt

Rein rechnerisch steht hier seit Sonntag eine Stunde plus auf der Rechnung.
Rein gefühlsmäßig (was für ein Wort ...) fehlt mir eine Stunde, ein Jahr und immer schon, ein ganzes Leben!

Wie gut, dass Zeit nicht nach Geld bezahlt wird!
Dienstag 02. November, 2004

Praedictum

Meiner Prognose zugrunde sollte etwa eine Woche vor den US-Wahlen, Osama Bin Laden gefasst, oder, ein ähnlicher Anschlag wie der vom 9.11.2001 verhindert werden. Die Videobotschaft von Bin Laden zwei Tage vor der Wahl war ein ebenso effektiver Schachzug, vor dem es sich fast zu verneigen lohnt - wenn man die Schachzüge als solches betrachtet und bewährten will. Natürlich fehlt die Logik der Al Kaida als Bushgegner, denn dieses Video bringt Bush Wählerstimmen als dass es ihm Schaden würde. Wäre Osama ein Freund des US-Präsidenten, konnte er keinen besseren Dienst leisten.
Peinlich war der als Al Kaida verkleidete AMI mit bügelloser Designerbrille, der die USA vor weiteren Anschlägen warnte. Etwas mehr Phantasie und detaillierte Ausführung seitens der CIA taten hier not.

Bush gewinnt, die Welt verliert und das Leben geht weiter ...
Vielleicht lohnt es sich wirklich auf den gesunden Menschenverstand zu hoffen und John F. Kerry als nächsten Präsident der USA zu sehen. Doch hier zählt nicht Hoffnung sondern Schach und Fakten.

Kerry gewinnt - so wie Al Gore es 2000 tat. Punkt.
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