Montag 31. Januar, 2005

R.I.P. Ephraim Kishon

Ephraim KishonIch glaube das erste Mal in Kontakt mit seinen Werken kam ich im Alter von 16 Jahren. Damals wusste ich noch nichts von Satire im Allgemeinen, geschweige denn von einem Ephraim Kishon. Ein Freund gab mir ein Buch von ihm, ein Jahr später habe ich selbst vier weitere gekauft. Heute stehen gut 2m Geschriebenes vom Erfinder des Jossele in meinem Regal. Ich lese immer noch gern darin.
Seine Geschichten sind wie ein Mühlrad auf dem Gipfel eines Berges. Es steht da, bis es der Leser in Bewegung setzt. Unaufhaltsam und immer schneller werdend, wird alles zermalmt was es findet auf seiner Bahn. Das Ganze stimmt nicht traurig sondern wird vom Lachen des Lesers begleitet.

Drehen sie sich um, Frau Lot! - Sie werden uns fehlen.
Freitag 28. Januar, 2005

Forte

stompIn der Küche, wo der Wind geht, schlackern die Rollläden.
Sechzig Jahre sind vergangen, seit 1945 - denkt man.

Themawechsel.
Auszug Netzeitung: Der UN-Koordinator für Nothilfemaßnahmen, Jan Egeland, hat an die reicheren Staaten appelliert, den Menschen in Afrika ebenso großzügig helfen wie den von der Flut betroffenen Ländern in Asien. »Afrika ist der Kontinent der Herausforderungen, der Kontinent der Dramas und der vergessenen und vernachlässigten Krisen, denen sich eine gestärkte Welt stellen muss«, sagte Egeland am Donnerstag in New York. Die Welt sei «reich genug», sagte Egeland zu Journalisten. «Wir haben wenigstens 40 bis 50 Länder, die Kinder in Afrika impfen und ernähren könnten» ... Nach Beratungen mit dem Weltsicherheitsrat in New York erinnerte Egeland daran, dass in Afrika Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen aus Mangel an Nahrung, sauberem Wasser und Medikamenten sterben.

Stimmt.
Die Welt ist reich genug. Schon immer.
Dienstag 25. Januar, 2005

Sufi

Mit etwas Verspätung, liefere ich hier «den Spruch zum Wochenanfang» nach. Dieser wird mir von höherer Stelle* seit Wochen immer Montags per Mail zugestellt. (* W. Prokoph)

Der alte Sufi-Gelehrte Junaid von Bagdad hörte einmal einen Mann sagen, es sei heutzutage wirklich schwierig geworden, Brüder zu finden. Da wandte sich Junaid zu ihm und sagte: »Wenn du einen Bruder suchst, der deine Last mit dir teilt, ist es wahrhaftig schwer, mein Lieber. Wenn du aber einen Bruder suchst, dessen Last du zu teilen bereit bist, dann wirst du an Brüdern keinen Mangel haben.«
Dienstag 25. Januar, 2005

Fruit.y

Ob sich El Presidento Georg W. Bush über die goldene Himbeere freuen wird, sei «dahin gestellt».
Zumindest ist er der einzige Präsident der USA, der sich damit ... rühmen kann. Schließlich gibt es nur einen, US-Präsident. Leider. Die Auswahl war mager, dieses Jahr.
Dienstag 25. Januar, 2005

Bill.geb's

Auszug Yahoo!: Seattle (AP) Microsoft-Gründer Bill Gates spendet 750 Millionen Dollar (574 Millionen Euro) für Impfprogramme in den Entwicklungsländern. Die Summe soll nach seinen Worten über zehn Jahre verteilt und der Globalen Impfallianz zur Verfügung gestellt werden. »Mit dieser großen Zuwendung können Hunderttausende Menschen vor dem Tod gerettet und Behinderungen und Leid verhindert werden«, erklärte der Vorsitzende der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Lee Jong-Wook, der auch Vorsitzender der Globalen Impfallianz ist. Die vor fünf Jahren von Bill Gates und seiner Frau Melinda gegründete und nach ihnen benannte Stiftung ist eine der größten und großzügigsten der Welt.

Beachtlich, lobenswert.

Vielleicht ein neuer Slogan für Microsoft: Microsoft - für gesunde Menschen am PC!
Montag 24. Januar, 2005

Demo.trap

Demokratie SchützerAuszug Yahoo!: Berlin (AFP) - Die Bundesregierung hat das Verhalten der NPD im sächsischen Landtag scharf verurteilt und ist der Ansicht, dass ein neuerlicher Verbotsantrag gegen die rechtsextreme Partei sorgfältig geprüft werden müsse. Die Regierung bleibe bei ihrer Haltung: "Die NPD ist eine verfassungsfeindliche Organisation", sagte Vize-Regierungssprecher Hans Langguth. Die Dresdner Staatsanwaltschaft will nach dem Skandal auf strafrechtliche Ermittlungen verzichten.

Was hatte man erwartet?
Es ist eine Schande, dass eine verfassungsfeindliche Oraganisation überhaupt als Partei registriert werden konnte. Eine Demokratie die ihre Verfassung nicht zu schützen vermag, ist keine. Die NPD ist legitim gewählt. Entweder sind die Wähler der NPD & Co. ebenso Verfassungsfeinde, oder einfach dumm.

ps.
Dieser Beitrag wurde via Handy gepostet. Lästig.
Freitag 21. Januar, 2005

Caelum

Irgendwann lernte ein Jeder, dass das Weltklima vor der Industrialisierung von zwei Elementaren und einem Gestirn abhing - als da wären Salz, Wasser und die Sonne. Wer eine Eiszeit einläuten will, braucht nur den Salzgehalt unserer Ozeane verändern. So viel zu Grundschule.
Jetzt kommt das Gymnasium:
Sea Salt Aerosol Production
Mechanisms, Methods, Measurements, and Models
Von Ernie R. Lewis und Stephen E. Schwartz

Geophysical Monograph Series, Volume 152,
ISBN 0-87590-417-3, AGU Code GM1524173

Einfach mal rein-lesen.
Freitag 21. Januar, 2005

Slip-Zero

Slip-O-MatAuszug Yahoo!: Stuttgart (dpa) - Weibliche Nachtschwärmer können seit dem vergangenen Oktober in zwei Stuttgarter Szenekneipen sexy Notfallslips plus Zahnputztabletten für sechs Euro aus dem Automaten ziehen.

Interessant. Notfallslips für Frauen. Fragt sich nur, wo die Gebrauchten bleiben. Vielleicht solle Mann pink Recyclingtonnen dafür aufstellen, in Stuttgart. Interessant auch folgende «ficktiefe» Szenen:

Meldung Bild am Sonntag
Taschendieb zog Slip statt Handy!
Soltan Bülbül, 23jähriger Taschendieb, wurde auf frischer Tat gefasst, als er in der Disco Sabine Petriheil bestehlen wollte. Er zog anstatt wie vermutet ein Handy, den gebrauchten Slip der Sabine Petriheil aus deren Handtasche und fiel daraufhin in ein auffälliges Schreien. Petriheil hatte sich einen neuen Slip vom Slip-O-Maten gezogen, da sie seit vergangenem Mittwoch unterwegs war.

Szenecafé
Und Olle, gehen wir zu mir?
Klar. Rück mal 6 Euro rüber, ich muss mir noch schnell 'nen sauberen Slip holen.

Und was heißt das jetzt?
Als Mann spricht man keine Stuttgarterin an!
Donnerstag 20. Januar, 2005

Haha.Deutschland

lachlichDeutschland Dein Humor. Dass die Deutschen im Allgemeinen einen Humor besitzen scheint bekannt.
Kaum war er gestorben, der Modezar und ungekrönte Monarch Münchens - Mooshammer - bekam ich eine Rundmail mit einem angeblichen Werbeplakat. Links abgebildet ein Gigaset der Firma Siemens, rechts daneben Rudolph Mooshammer mit seinem speziellen Lächeln, Daumenhoch und Daisy auf dem Arm. Zu lesen in Fettschrift über dem Gigaset, «Schnurlos gibt Sicherheit» und unter Mooshammer, «... hätte ich das gewusst, hätte ich mir eines gekauft». Humor? Nein, darüber kann ich nicht lachen.
Kaum ist er geboren, der Sohn des jüdischen Nationalkoksers Friedmann und der Talktante Schäfer, hat er schon den ersten Witz auf seine Kosten eingefahren. Er sei etwas verfrüht auf die Welt gekommen, ansonsten sei aber alles «OK» mit ihm außer, dass er auffällig an den Puderdosen schnüffelen würde. Humor? Nein, auch darüber kann ich nicht lachen. Hätte man Vater Vollidiot verulkt, hätte ich vielleicht darüber lächeln können. Was aber kann dieses Kind für die Taten des «nasalen Lifthannes»?

Vielleicht bin ich ja auch zu alt für solch niveaulosen Humor.
Vielleicht sollte man aber auch nicht vergessen warum Witze erzählt und Scherze "getan" werden. Leider fällt das am Stammtisch etwas zu kurz, denn hier zählt nicht der Humor, sondern das Ankommen bei den Andern, die größte Rolle. Natürlich gibt es keine Bühne ohne Publikum.
Donnerstag 20. Januar, 2005

Anstand

Bayraminiz mubarek olsun!
Mittwoch 19. Januar, 2005

Antares

SkorpioMein Opa - Gott hab' seine Seele gnädig - hatte so seine Eigenart mit mir. Ich bekam ihn meine Jugend über etwa 7 Mal 6 Wochen gewesen sein - auf ein paar Tage plusminus kommt es nicht an. Jedenfalls brachte mir dieser Mann auf seiner Art viel bei. Eines Tages in den Abendstunden, auf seinem halben Berg in Istanbul, rief er mich in den Holzkeller seines Hauses. Er hatte zwei Skorpione gefangen, die jeder für sich in einem ansonsten leeren Einmachglas auf der Fensterbank standen. Siehst du diese Tiere, die sind wie du, sagte er mir. Wieso wie ich, wollte ich wissen. Ich zeige es dir; hol' von oben eine Rolle Klopapier und ein Feuerzeug. Als ich ihm das Verlangte gebracht hatte, legte er ein Einmachglas kopfüber auf den Boden und befahl mir einen Kreis aus Klopapier herum zu legen. Ich musste das Papier befeuern, danach das Glas entfernen. Der Skorpion versuchte aus der brennenden Falle zu entfliehen, fand aber keinen Ausweg. Als ich versuchte das Brennende mit dem Fuß zur Seite zu schieben, bekam ich eine Ohrfeige und musste zusehen, wie der Skorpion sich am Ende selbst erstach. Siehst du, so bist du - geh' jetzt und hol aus der Vorratskammer einen Kanister Olivenöl, befahl der Vater meiner Mutter. Das andere Einmachglas mit dem zweiten Skorpion wurde mit öl aufgefüllt und verschlossen. In ein paar Wochen würde daraus eine gute Medizin, erklärte er mir.
Das war vor 21 Jahren und manchmal sehe ich um mich herum alles brennen.
Dienstag 18. Januar, 2005

Pinked or punked

Auszug Yahoo!: Washington (AFP) - Ein Forschungsinstitut der US-Armee hat in den 90er Jahren die Herstellung einer chemischen Waffe vorgeschlagen, mit der Soldaten feindlicher Truppen zu homosexuellen Handlungen stimuliert werden sollten. Der Vorschlag sei jedoch umgehend verworfen worden, sagte Pentagon-Sprecher Barry Venable in Washington. Die US-Militärs hatten ursprünglich geplant, mit einer solchen "Waffe" die Disziplin feindlicher Truppen zu untergraben.

Interessanter Gedanke: Die US-Armee, die (Himmelhilf) «Outenden».
... hier weiter lesen!
Dienstag 18. Januar, 2005

Kreuz.er

Europa mit Zeus als StierZitat Europa-Abgeordneter Helmut Kuhne (SPD): »Dass ein königlicher Idiot das Hakenkreuz getragen hat, ist die eine Seite der Medaille, dass deutsche Austausch-Schüler in Großbritannien auf Schulhöfen und in Straßen als Nazis beschimpft werden, ist die andere Seite«

Europa hat unter dem NS-Regime und allen sonstigen Ausläufern des Faschismus (Ustascha etc.) gelitten. Fraglich, warum nur in Deutschland als Staat in eben diesem Europa das überzeichen - Hakenkreuz - verboten ist. Was will eine Demokratie aussagen, wenn es solches zuläßt. Die Meinungsfreiheit steht außer Frage, die Menschenrechte ebenfalls. Deshalb muss das NS-Hakenkreuz nach nun 70 Jahren, endlich europaweit verbannt werden. Das steht ebenfalls außer Frage!

Image: Europa mit Zeus als Stier - Künstler unbekannt. Der Braunton ist eher Zufall denn Absicht ... weiß man.
Dienstag 18. Januar, 2005

Human.kapital

Auszug Yahoo!: Frankfurt/Main (AP) Das Unwort des Jahres 2004 lautet »Humankapital«. Das gab die Expertenjury um den Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser am Dienstag in Frankfurt am Main bekannt. Zur Begründung sagte Schlosser, der Begriff »degradiert nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen überhaupt zu nur noch ökonomisch interessanten Größen«.

Erwähnenswert ist hierbei einer der Juroren mit Namen, Volker Braun - bekannt durch: «Das unbesetzte Gebiet».
Dienstag 18. Januar, 2005

Si.id.fecit

Si tacuisses, philosophus mansisses.

Punkt.lich.
Montag 17. Januar, 2005

Gula

Auszug Yahoo!: Washington (dpa) - Geheime US-Kommandos haben in den vergangenen Monaten einem Bericht des US-Starreporters Seymour Hersh zufolge mögliche Angriffsziele in Iran ausgespäht. Dies berichtete die angesehene Zeitschrift »New Yorker«. ...
Präsident George W. Bush habe die völlige Kontrolle über die US-Geheimdienste und das Pentagon übernommen und verfolge mit ihrer Hilfe ein »aggressives und ehrgeiziges Programm gegen Iran und gegen Ziele im Krieg gegen den Terrorismus«, so Hersh.


Nur damit nicht der Eindruck entsteht, das Fieber hätte sich zu diesem Thema in den letzten 1 1/2 Jahre geirrt ...
Montag 17. Januar, 2005

Snoop.y

Snoop DogMal ehrlich, der neue ... Hit vom schnüffelnden Hund (Snoop Dog), ist der größte Mist den ich aus dieser Riege zu hören bekam. Immer wenn ich das Ding höre, sehe ich zwei «verschobene Geister» im Studio an einem mittelmäßigen PC sitzen und Beats würfeln. Flach! Wie gut, dass Snoop Dog keinen Amiga zu Weihnachten geschenkt bekam. Oder gab's das irgendwo im Ebay zu ersteigern?

Das ging schon mal besser, Herr Snoop!
Montag 17. Januar, 2005

Moshammer II

Gute Arbeit der Polizei in München. Der Täter scheint gefasst, der Fall (fast) aufgeklärt. Gratulation!!!

Eines noch:
Mal sehen welche Seite «die Fakten» für sich ausschlachten wird. Welche Fakten?
1. Schwuler Stricher
2. Asylbewerber
3. Iraker

Die Spiele sind eröffnet.
Freitag 14. Januar, 2005

R.I.P. Rudolph Moshammer

Rudolph Moshammer



Auch wenn ich kein Fan von Dir gewesen bin,
wünsche ich Dir den Frieden, den Du hier nie gefunden hast.
Donnerstag 13. Januar, 2005

Royal.blue

Titelbild der Sun - 12.01.2005Auszug Yahoo!: London (dpa) - Der britische Prinz Harry (20) hat mit einem Auftritt in einem Nazi-Kostüm Empörung ausgelöst. Der jüngere Sohn von Prinz Charles (56) war am vergangenen Samstag mit einer auffälligen roten Hakenkreuzbinde zu einer Kostümparty erschienen.
Auszug Spiegel-online: Der Vorfall habe sich am Samstag auf einer Party des Olympiareiters Richard Meade ereignet, an der auch Harrys älterer Bruder William verkleidet teilgenommen habe. Allerdings hatte William ein weniger brisantes Kostüm gewählt als sein kleiner Bruder: Er kam als Wildkatze.

Son William erschien in «schwarzen Leggins mit übergroßen Pfoten an den Füßen» - das Foto hätte mich interessiert. Als Vater müßte man sich natürlich für beide Kostüme entschuldigen.
Interessant auch das Titelbil der Sun. Hols ab 9 Pfund 50, last chance to join. Wo - in Phuket?
Mittwoch 12. Januar, 2005

Tox.ich

Kann manN sich eigentlich mit/durch Kaffee vergiften?
Mittwoch 12. Januar, 2005

Mini.Macx

Ist ja gut, Apple hat einen neuen Mini-PC auf den Markt gebracht. Für knapp 500 Dollar ist er zu haben. Technische Fakten sind vorhanden, reißen aber nicht wirklich vom Hocker. Der einzige Grund es hier zu erwähnen ist der Grund warum Apple dieses Ding auf den Mark wirft: Mit dem Mac mini im eleganten Design will Apple-Chef Steve Jobs noch aggressiver Windows-Nutzer zum Umstieg auf die Mac-Rechner bewegen.
Bis her habe ich von einer Aggressivität in dieser Richtung noch nichts vermerken können. Um Windows-Nutzer aggressiv zum Umstieg auf Mac-Rechner zu bewegen, braucht es keinen Mini-PC dieser Klasse, sondern eine Alternative zur IBM-Plattform. Windows-Nutzer wollen nämlich alles, nicht nur Grafiken und oder Sounds bearbeiten. Sie wollen am aktuellen Hardwarehype teilhaben, Half life ballern, 3D-Grafikkarten zu Weihnachten verschenken, mit Lexmarkdruckern um sich schmeißen. Apple wird mit Steve Jobs nie zu einer Alternative. Apple bleibt ein Arbeitsgerät und Windows mit der IBM-Plattform AUCH das Ding für Jedermann. Selbst Linux mit seiner Macht schafft es nicht, Windowsnutzern das Wasser abzugraben. Schon mal Need for Speed, Half Life oder Zork auf Linux gespielt? Solange Linux und Mac-OS keine reale Schnittstelle zur realen Welt schaffen, bleiben sie was sie sind, Schraubendreher. Von Branchensoftware rede ich hier gar nicht.
Mittwoch 12. Januar, 2005

Ilse.Pitt

pitt - anistonDer, der den Griechen spielte ist von der Griechin verlassen worden. Brad Pitt und Jennifer Aniston sind kein Paar mehr. Vorgestern wurde auch hierzulande die Trennung bekannt. Angeblich habe Jennifer ein heimliches Telefongespräch zwischen Brad und Angelina Jolie abgehört. Soweit die Informationen die als Fakten gehandelt werden.
Ob Brad Pitt und Jennifer Aniston ein Paar sind oder nicht, interessiert mich soweit als (ich bin Ausländer und darf so Grammatik) Putins Unterwäsche. Interessant ist aber die Reaktion der Gesellschaft auf diese Nachricht. Weibchen wie Männchen rüsten sich in Hoffnung, einen Teil dieses ehemaligen Paars abzubekommen. Legginstreue Schmadderlockenweibchen wie männliche Ding-Dongs aus allen Niveauklassen, fangen das Träumen an. Endlich ist die Jennifer frei und wird sich mit dem Würtlesstandverkäufer vereinen. Natürlich wird Brad Pitt nächtelang mit der Ilse aus Neuisenburg in der Kneipe an der Ecke Asbach mit Cola trinken.

Wen wundert es da, wenn Werbung getreu der Zielgruppe Kücken singen lässt, Boulevardpresse nach der Flutwelle vom Zerbrechen der Erde schreibt und Privatsender, Sendungen wie Lenzen und Partner ausstrahlen?
Dienstag 11. Januar, 2005

Schritte

Auszug Yahoo!: Hamburg (AFP) - Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas schließt eine Anerkennung des Staates Israel angeblich nicht mehr grundsätzlich aus. Wenn Israel aus dem Gazastreifen, dem Westjordanland und Ost-Jerusalem abziehe, "werden wir eine Entscheidung darüber treffen", sagte der Hamas-Chef im Westjordanland, Scheich Hassan Jussef, der "Financial Times Deutschland". ... ... Bisher hatte die Hamas es stets ausgeschlossen, die Existenz Israels anzuerkennen. Die Organisation hatte sich zum Ziel gesetzt, den jüdischen Staat zu zerstören. Jussef erklärte sich nun zu Verhandlungen über eine Waffenruhe bereit. "Wir sind an einem Dialog sehr interessiert", sagte er. ... ... Jussef stellte allerdings Bedingungen für eine Waffenruhe: Entscheidend sei, dass "die israelischen Angriffe gestoppt", alle Gefangenen freigelassen und die palästinensischen Rechte anerkannt würden.

Der Weg ist der richtige - schon immer. Solange aber Sharon in Israel thront (ich weiß, auf deutsch müsste es «thronen tut» heißen), sind Zweifel an dem Erfolg des Bruders Abu Masen (Mahmud Abbas) begründet.
Dienstag 11. Januar, 2005

David.Off

Auszug Yahoo!: «... Heidelberg (AP) Der Gitarrist der Söhne Mannheims sitzt wegen Verdachts des Drogenhandels in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg bestätigte am Montag allerdings nur, dass es sich um ein Mitglied dieser Band handelt. Sie wirft ihm vor, bereits ab dem Frühjahr vergangenen Jahres mehrmals in Ankauf und Vermittlung von mehreren Kilogramm Marihuana und Haschisch verstrickt gewesen zu sein. ... ... Probleme wegen Drogenbesitzes hatten auch schon andere Mitglieder der Söhne Mannheims. Der Star Xavier Naidoo wurde deswegen zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Im Jahr 2000 hatten Ermittler bei ihm 48 Gramm Marihuana gefunden. Der Sänger Claus Eisenmann wurde mit 10 Gramm Haschisch erwischt.»

Kann passieren - auch Mannheimer sind Menschen uff de Strass, besonders die Söhne dort sind bekannt dafür. Fragt sich nur, ob der Konsum sich in den Texten spiegelt. Seit den drei heiligen Königen, weiß man um das Highend religiöser Pilger. Arme Mütter, die sich dem Belendwerk schöner Schwierigersöhne Schwiegersöhne eingestehen müssen. Es geht auch ohne «Rastas».

Dann lieber so:
affacciati alla finestra amore mio
per te da questa sera ci sono io
serenata rap
serenata metropolitana
mettiti con me non saro' un figlio di puttana
non ci credere alle cose che ti dicono di me
sono tutti un po' invidiosi
chissa' perche'
io non ti prometto storie di passioni da copione
di cinema romanzi e che ne so
di una canzone io ti offro verita'
corpo anima e cervello
amore solamente solo solo quello
affacciati alla finestra amore mio
(Serenata Rap - Jovanotti)
Montag 10. Januar, 2005

Bastard

Irgendwie scheint Bastardpop wieder en vogue, oder zumindest wieder hörbar.
Gerade läuft auf SWR3 Kylie Minogue vs. New Order.

New Order.
Für mich der Anfang und einer der drei Säulen neben Underworld und Chemical Brothers.
Jaja ... Prodigy; Fischleins im Aquarium ... beliebt bei Aquarianern, Pilz- und Briefmarkensammlern - keine Säule.
Montag 10. Januar, 2005

Pala.est.in.dies.maio

Auszug Yahoo!: «Ramallah (AP) PLO-Chef Mahmud Abbas hat mit großer Mehrheit die palästinensische Präsidentenwahl gewonnen. Nach Auszählung der Stimmen in 14 von 16 Bezirken lag der 69-Jährige Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation mit 61,6 Prozent in Führung; bereits in der Nacht hatte er sich unter dem Jubel seiner Anhänger zum Wahlsieger erklärt. US-Präsident George W. Bush und israelische Politiker begrüßten den Sieg von Abbas.»
Gratulation!

Auszug Yahoo!: «Gaza (dpa) - Die radikal-islamischen Gruppierungen im Gazastreifen haben am Montag nach dem Wahlsieg von Mahmud Abbas eine Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidenten angekündigt. Sami Abu Suhri, Sprecher der radikalen Hamas, sagte, seine Bewegung werde mit Abbas kooperieren.»
Hoffen wir, dass nun endlich die Kämpfer «der Sache» auch für die Sache kämpfen - gemeinsam.
Montag 10. Januar, 2005

Work.los

mastruarbeit















Nun ...

... warum nicht?
Montag 10. Januar, 2005

T-buff

Fürs Protokoll: T-Com und T-Online hatten heute Morgen ein Würmchen. Heidenheim und Aalen (Ulm11-13) waren von der Außenwelt etwas abgeschnitten.
Von 7:45 bis 10:45 Uhr durfte ich jedem besorgten Anrufer denselben Spruch vorsagen.
Ich überlege mir, für solche Fälle eine Bandansage gestallten zu lassen.
Sonntag 09. Januar, 2005

Besser.Als

Ich weiß nicht wie oft ich mich online über dieses «Besser-als-Gehabe» aufgeregt habe. OS-X, Linux in allen Varianten oder MS-XP. Fakt ist, ich ernähre mich durch die EDV-Branche - und dazu gehört es auch, dass ich mit all diesen Betriebsystem umgehen muss. Privat will ich davon nicht wissen. Zu meinem Privatleben gehört allenfalls ein TV-Gerät als technisches Genussmittel.
Schade ist, dass jeder mit einem PC und «seinem» Betriebsystem meint, die Welt damit regeln zu müssen: ICH habe Windows XP-Professional installiert und es ist besser als MAC. ICH habe in einer Zeitschrift Linux gefunden und es ist so geil und besser als Windows-XP. ICH habe zum Geburtstag einen MAC bekommen und OS-Panther ist besser als Linux. Hey, geht's noch?
Das Beste sind aber die Raubkopiejunkies der MS-Schiene. MS-Office 2003 ist besser als MS-Office-XP, bekam ich gestern zu hören. Was daran besser sei, konnte mir der Raubkopierer nicht beantworten. Lustig sind auch diese Messangertypen. MSN, ICQ, Yahoo ... jeder zweite PC den ich zum richten vorgesetzt bekomme, ist derart damit zugeschossen, dass jeder Systemstart eine halbe Weltreise dauert.
Ich muss Eure halblebigen Installationen berichtigen, Eure Daten retten, Euren privaten Müll sortieren, und IHR wollt mir erzählen was besser-als ist?

Schön dass wenigstens Hausfrauen wissen was besser-als ist. Ansonsten würden Fenster mit Tempos gereinigt, Wäsche mit Spülmittel gewaschen und Suppe mit Bier anstatt Wasser gekocht - weil Bier ist ja besser als Wasser. Oder war jetzt Burger-King besser als Mac-Donalds? Schließlich sind Karotten besser als Paprika und Brot besser als Krumbiere.
Sonntag 09. Januar, 2005

C.B.

push the button - chemical brothers Yes!

Sie sind wieder da ... die Chemischen Brüder Tom Rowlands und Ed Simons! Und, wieder mit an Bord ist Tim Burgess.

Macht platz ihr Popostars, die Meister sind wieder auf der Bühne!!!
Freitag 07. Januar, 2005

Retono

Retono by Verónica GuzmánEs stimmt, aus welcher Richtung ich es auch sehen will.
Wenn man die aktuelle Opferbereitschaft bezüglich Spenden für Südostasien betrachtet, will man den Hut ziehen und kann das Ganze nur gut heißen. Es passiert nicht oft, dass die Gesellschaft so direkt zu einer Notlage reagiert. Betrachtet man den letzten Satz genau, steckt hinter Lob auch Tadel, und dieser muss ausgesprochen werden.
Keine Frage, jeder Cent der für Südostasien gespendet wird, ist ein gutes Werk und wird dringend benötigt. Doch nicht nur in Südostasien leiden Menschen an Hunger und Tod; Im Sudan z. B. starben weit mehr als eine Million Menschen an solchem. Hierzulande wurde darauf weder auf Böller verzichtet, noch veranstalteten SAT1 und ZDF mit der Bild eine absolut glanzvolle Spendengala, die ihresgleichen sucht. Die Medien berichten nur am Rande, von diesen ebenso schrecklichen wie tödlichen Katastrophen, die sich seit Jahrzehnten durch unsere Zeit ziehen.
überlege ich woran das liegen könnte, komme ich nur zu einem Ergebnis. Während das weltweite Leiden von Menschen selbst verursacht wird, ist das aktuelle in Südostasien eine von der Natur erzwungene. Die Menschheit zeigt, wie sie auf eine Bedrohung von außen reagiert, während sie die selbst produzierte ignoriert. Also ist es wahr wenn man sagt, der Weltfrieden werde erst durch eine fremde Bedrohung erwirkt werden können. Vielleicht sollten wir uns nächste Weihnacht feindliche Aliens wünschen, damit die Menschheit zusammen kommt. Man rufe dem Papst zu, für ein Gebet in Richtung Mars; Es könnte die Welt retten.

Image by Verónica Guzmán (Retono)
Freitag 07. Januar, 2005

Rusticus

ein Hahn, ein bunter«Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert das Wetter,
kräht der Hahn auf dem Hühnerhaus, hält das Wetter die Woche aus.
»
Man lernt nie aus, denn diese Bauernregel ist gar nicht so unwahr, wie ich eben erfahren durfte: Bei feuchtem Wetter - Tiefdruck - ist die Oberfläche eines Misthaufens ebenso, nämlich feucht. Infolge kriechen dort Würmer zutage, an den sich das vermeintlich schmackhafte Federvieh labt. Und wenn der Hahn schon dort pickt, kräht er auch ... auf dem Misthaufen. Bei einem Hochdruckwetter, welches sich bekanntlich tagelang halten kann, trocknet die Oberfläche des Misthaufens aus, verkrustet und gibt keine Würmchen her zum picken. Hahn und Gefolge suchen somit ihre Nahrung andernorts.
Natürlich weiß das der Mensch 2005 weniger, denn sein Federfressvieh, kräht nicht. Meist hängt es gerupft, gewürzt, geölt und am Spieß gereiht, an Imbissbuden oder wird paniert in Pappboxen zu 6, 12 oder 24 Stücken mit Cocktailsoßen serviert. Lebendige Artgenossen haben es (meist) nicht mit Wetter und oder Misthaufen - eingepfercht in Mast- und Legeboxen. Aber dafür hat der Mensch 2005 ja den Wetterbericht. Wozu brauchen wir denn noch Hahn und sein Krähen.
Donnerstag 06. Januar, 2005

Morbus.Twity

Es ist schwer, besonders als Pazifist, dieses bescheuerte Jambakücken zu ertragen.
Auf jedem Musiksender ... in jeder Werbepause 7 Mal ...
Tipp für ein' T-Shirtaufdruck: Tötet Jamba!!!
Mittwoch 05. Januar, 2005

Imberbis

Was kann man machen (außer spenden), war die Frage der letzten Tage, wenn es um das Thema Flutkatastrophe Südostasien ging. Südostasien braucht Devisen, hartes Geld, damit den Menschen dort geholfen werden kann. Denn Hilfe ist dringend nötig. Also spenden, was möglich ist.
Ich habe beschlossen, 10% meiner Einnahmen zu spenden und möglichst viele Menschen anzuregen, selbst zu spenden. Ein einfacher Weg geht über die Telefonrechnung und rechnet mit nur 5 Euro zu buche. Ein Betrag, den fast jeder opfern kann oder könnte. Leider steht dieser Weg nicht jedem offen, denn die Spendenhotline liegt hinter einer 0900-Nummer. Daran soll es nicht liegen, dachte ich. Die Idee war, in dem neu eingerichteten Internetcafé ein Spendentelefon für die Gäste zur Verfügung zu stellen. Wer spenden will, könnte (kann) hier die Spendenhotline der UNICEF oder einer anderen Gesellschaft anrufen und den Betrag danach bar bezahlen. Wir wollten (wollen) zusätzlich zu jedem Spendenanruf aus eigener Tasche 2 Euro drauflegen, die wir dann der UNICEF überweisen. So war (ist) die Idee.
... hier weiter lesen!
Dienstag 04. Januar, 2005

Al.Egoista

Beindruckende 10.5 Millionen Euro konnten gestern mit einer Spendengala auf SAT1, für die Flutopfer in Südostasien gesammelt werden. Hilfe die dringend benötigt wird!
Nachtrag 05.01.2005: über 40 Millionen Euro sammelte die Spendengala des ZDF und der Bildzeitung für die Flutopfer in Südostasien!

Wenn man bedenkt dass Südostasien von Muslimen bevölkert ist, fragt man sich, wo die Kämpfer dieser Religionsgemeinschaft sind. Wo sind die, die sich Ritter des Islam nennen?

Pissbacken!
Dienstag 04. Januar, 2005

Pink.unda

Es ist ja kein Geheimnis mehr; Die «rosapinke.n» Weibchen sind wieder da!
Letztes Jahr sah ich sie nur vereinzelt durch unsere Gesellschaft schleichen. Jetzt haben sie die Macht an sich gerissen. Rosapinke Weibchen.
2005 scheint ein gnadenloses Jahr zu werden - für uns Männer.
Montag 03. Januar, 2005

Spießruten

Die Flut in Südostasien hält die Welt in Atem. Berichte sprechen von weit über 150.000 Menschenopfern. Wie viele durch die Folgen noch sterben werden, will man sich nicht vorstellen.

Aber der Mensch ist sonderbar. Besonders der zivilisierte Europäer, der zivilisierte überlebende Europäer, der für seinen Urlaub in dieser Region bezahlt hat. Dieser Menschentyp nämlich, lässt sich durch eine Naturkatastrophe nicht beirren. Urlaub ist Urlaub. Während im Umland tausende Leichen geborgen werden, schwimmt dieser Heldtypus ausgelassen unter der Sonne Südostasiens im seichten Wasser des Meeres, welches sich noch vor Tagen als Menetekel für Bewohner und Urlaubsgenossen erwies.
Auch ich bin sonderbar. Denn in meiner Phantasie bilden sich lange Menschenreihen an den Gateways europäischer Flughäfen, die diese Urlauber mit Rohrstöcken empfangen. Irgendwann ist jeder Urlaub zu Ende.
Montag 03. Januar, 2005

Path.finds

JambaDer Dritte Januar 2005. Das neue Jahr hat also schon Tribut an Zeit bekundet. Mein Bäcker erwiderte den Wunsch zum frohen neuen Jahr mit einem «Jajabaldisdesauvorbei». Bitte nicht so schnell.
Der Mensch ist sonderbar; Vielleicht einer der Hauptaussagen des Fiebers in den letzen Jahren. Fakt ist aber, dass der Mensch des Jahres 2005 ohne Werbung nicht zu funktionieren scheint. Tauschen wir Mensch gegen Gesellschaft, bekommt der vorangegangene Satz etwas Wahres. Die Gesellschaft funktioniert nicht ohne Werbung. Egal ob Kino, Buch, Restaurant, Schokoriegel, Disco oder Kindergarten - ohne Werbung scheint der Mensch innerhalb einer Gesellschaft nichts Neues entdecken zu können. Selbst so genannte Geheimtipps finden sich nur durch Werbung. Die Pfadfinder des Konsums und Geschmacks scheinen ausgestorben. Uns treibt es nur in Discos die schon besucht worden sind, von Anderen, die uns über Ecken erzählen wie toll es dort ist. Bücher lesen wir nur, wenn darüber gesprochen wurde. Selbst Kritiker widmen sich nur Werken, die ihnen vorgelegt werden und keinen selbst entdeckten. Die Jugend wird verführt dumme Kückensounds als Klingelton auf neuste Handytypen zu ziehen, weil es in der Werbung so vorgegeben wird. Vollidioten werden als geile DJ gehandelt, weil ihr Name in Vierfarbdruck auf Flyer abgelichtet wurde. Irgendwann gibt es den Burger mit Senf und Smarties bei Mac Donalds zu kaufen. Werbung wird es möglich machen, dass der Esser dafür gerne zahlt. Die neuen 501 ohne Schnitt verkaufen sich schließlich auch.
Frohes neues Jahr 2005!
Stichwort-Wolke

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