Montag 28. Februar, 2005

Marmoreus.lavare

Auzug Yahoo!: Rom (AFP) - Nach der risikoreichen Luftröhrenoperation bei Papst Johannes Paul II. suchen manche Gläubigen Halt im Mystischen: So steht dieser Tage eine Säule aus Marmor auf dem Grabmal von Papst Silvester II. (999-1003) in der Lateran-Basilika in Rom unter genauer Beobachtung. Der Legende nach ist der Tod eines Papstes nahe, wenn die Säule Flüssigkeit absondert. Bisher blieb sie jedoch trocken und nährt möglicherweise gerade deshalb Skepsis unter den Besuchern am Grabmal des als ausgesprochen esoterisch geltenden Silvester II., dem ersten französischen Papst.

Nun. Wäre ich jetzt ein ganz Böser, würde ich fragen ob Kardinal Joseph Ratzinger einen Schäferhund hat, der an diese Säule pissen könnte. Aber ich bin ja ein ganz Lieber, deshalb stelle ich solch' Fragen nicht.
Montag 28. Februar, 2005

Papier

Am vergangenen Samstag war wieder Altpapiersammlung. Wir allein brachten am Vorabend ca. 10Kg Papier runter an die Straße. Als ich am Samstagabend von einer Versammlung zurückfuhr, war das Altpapier noch nicht gänzlich abgesammelt. Ich weiß nicht wie viele Tonnen es waren und, wie viele Tonnen es das nächste Mal sein werden. Zeitungen, Infoblätter, Zeitschriften, Verpackungsmaterial; ganze Wälder liegen an solchen Samstagen an der Straße. Papier wird bekanntlich meist aus Holz gewonnen. Leider, denn Papier kann billiger und besser aus Nutzhanf produziert werden:
Hanfpapier
Der für die Herstellung von Hanfpapier benötigte Zellstoff wird aus der Pflanze Nutzhanf (nicht zu verwechseln mit Medizinalhanf = Rohstoff für die illegale Droge Haschisch) gewonnen. ... Anders als Papier aus Holz, werden durch Hanfpapier Baumbestände geschont. Die Fasern des nachwachsenden Rohstoffs Hanf sind dreimal so lang wie Holzfasern und machen das Papier deshalb stabil und widerstandsfähig. Außerdem macht die helle Farbe der Hanffaser das Papier ganz natürlich weißer, ohne dass es gebleicht wird. ... Dennoch ist die Herstellung von Hanfpapier derzeit in Deutschland von untergeordneter Bedeutung. Nachteilig ist nämlich, dass Hanf nicht das ganze Jahr über geerntet und auch nurschlecht gelagert werden kann.

Ich verstehe nicht warum z. B. der Staat hier nicht eingreift. Diese Frage geht speziell an die Fraktion BüNDNIS 90/DIE GRüNEN.
Montag 28. Februar, 2005

Quality

http://www.charleslocksmith.com/Quality%20Padlock.jpgAn dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang, von höherer Stelle: Ein Ingenieur kommt in ein galizisches Städtchen. Er bestellt dort bei einem Schneider eine Hose. Die Hose wird nicht rechtzeitig geliefert, und der Ingenieur muss wieder ins Ausland abreisen. Sieben Jahre später ist kommt er wieder in das Städtchen. Da bringt ihm der Schneider die bestellte Hose. Der Ingenieur wundert sich. "Gott hat die ganze Welt in sieben Tagen geschaffen - und Ihr braucht für Eure Hose sieben Jahre?" - "Ja, aber seht Euch die Welt an, und seht Euch die Hose an."
Qualitätsarbeit braucht Zeit! Trotzdem: Lassen Sie Ihre Kunden nicht so lange warten! Optimieren Sie Ihre Arbeitsabläufe - und liefern Sie trotzdem in der gewohnten Qualität!


image - http://www.charleslocksmith.com/ ...
Freitag 25. Februar, 2005

Junge her, kommen sie Frau - Teil XXVII

Auszug Yahoo!: Berlin/Mörfelden-Walldorf (ddp-hes). Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat den in Mörfelden-Walldorf ansässigen Verlag der türkischsprachigen Tageszeitung »Anadoluda Vakit« (zu deutsch: »Die Zeit in Anatolien«) mit sofortiger Wirkung verboten. Als Grund nannte Schily am Freitag in Berlin, die Zeitung habe in der Vergangenheit mehrfach volksverhetzende Artikel publiziert, die sich vor allem gegen den Staat Israel, Juden und die westliche Gesellschaftsordnung gerichtet hätten. In Zusammenarbeit mit dem Land Hessen seien Beweismaterial und Vermögen des Verlages Yeni Akit GmbH beschlagnahmt worden.

Sehr gut Herr Bundesinnenminister!
Ehrlich, das war nötig und ich stehe voll hinter diesem Edikt.
Nur, was ist mit der NPD, der DVU und anderen Gruppierungen, die volksverhetzende Artikel nicht nur publizieren, sondern als gefestigte Ideologie Landtage infiltrieren?
Aber das nur als Frage am Rande zum Wochenende, Herr Bundesinnenminister Schily.
Freitag 25. Februar, 2005

Intern

Ich hatte hier eine etwas zu hohe Sicherheitsstufe gesetzt. Deshalb bekamen ein paar Schreibwillige, die Meldung dass »127.0.0.1« die Verbinung verweigere.
Der Grund war die Zeitspanne vom Aufruf der Kommentarfunktion bis zur Bestätiung (größer 5Minuten). Nichts weiter.

Jetzt hab't ihr 10 Minuten Zeit ... wer's braucht.
Freitag 25. Februar, 2005

Buchholz #256

Auszug Buchholzens WochenSchauer #256: ... George sagt zu Gerhard wieder Gerhard, und Gerhard sagt zu George wieder George. Einen Tag zuvor hatten sich in Brüssel die meisten europäischen Regierungschefs um Bush herumgedrängelt im Versuch, eine klitzekleine Audienz zu erheischen. "Wenn Lächerlichkeit töten könnte", so der luxemburgische Ober-Rat Juncker, "dann würden sich in den Straßen von Brüssel die Leichen türmen."
Apropos Leichenberge... Im Iran will sich George Doubleyou derzeit erst einmal zurückhalten. Noch seien "alle Optionen auf dem Tisch", verkündete er in Mainz, die Diplomatie habe ja gerade erst angefangen. Tscha, das haben wir schon alles mal so ähnlich gehört in den vor-irakischen Monaten: Same procedure as every war! Ich habe schon in einer früheren Kolumne enthüllt (Wochenschauer 251), daß Gerhard seinen alten, neuen Freund George dringend darum gebeten hatte, den offenbar unvermeidlichen Iran-Krieg noch um ein Jahr zu verschieben, damit der Krieg dem Kanzler im Bundestagswahlkampf auch was bringe. Deshalb hatten sich die beiden ja in Mainz getroffen, um die Termine zu koordinieren.
Die CDU hatte zuvor ebenfalls im Weißen Haus ihre Sonderwünsche angemeldet - mit der Anfrage, ob der liebe George nicht mal eben die aufmüpfigen friesischen Dänen aus Schleswig-Holstein rausbomben könnte. Der Bundeskanzler als vaterlandsloser Geselle läßt sich dazu ja nicht bewegen. Dabei steht die Einverleibung Schleswig-Holsteins ins dänische Königreich kurz bevor. ähnliche Bestrebungen hatten schon zweimal zu deutsch-dänischen Kriegen geführt, warnte ein CDU-Sprecher. Sicherlich: das liegt schon etwa anderthalb Jahrhunderte zurück, doch Heide Simonis sollte sich gut überlegen, ob sie als Kollaborateurin mit dem Feind gemeinsame Sache macht. Das Erschießungskommando der christdemagogischen Nationalgarde steht in Kiel schon Gewehr bei Fuß.
Wie sprach einst der Dichter - in diesem Fall Hugo Hartung: "So geht es Dänen und denen, denen Dänen nahestehn..."


"Wenn Lächerlichkeit töten könnte", so der luxemburgische Ober-Rat Juncker, "dann würden sich in den Straßen von Brüssel die Leichen türmen."
Würden? Täten und tun, tun sie.
Freitag 25. Februar, 2005

Hunter.till.dwan

fear and loathing - on the campain trailAuszug Yahoo!: Thompson hatte zu Lebzeiten darauf gepocht, dass seine Asche mit einem Kanonenschuss in den Himmel geschossen wird. Der Schriftsteller, eine führende Figur der Hippie-Bewegung, hatte sich am Wochenende im Alter von 67 Jahren bei Aspen im US-Staat Colorado mit einem Kopfschuss das Leben genommen.

Und genau 6 Stunden später, werden in/im/auf Ebay «Aschreste» vom King of Gonzo angeboten - angeblich aufgesammelte natürlich. Wetten? Gefallen hätte er daran bestimmt gefunden ...
Ich warte sehnsüchtig auf seine «letzten Gedanken» die er versickt hat.

image - http://users.bigpond.net.au/jdawes2/pix/c55/104446.jpg
Freitag 25. Februar, 2005

Dbase

Feine Sache das SQLite in PHP5.

Da läßt sich einiges damit machen.
Mittwoch 23. Februar, 2005

Me.assassinator

di didi did did - go cyborgname.com

Mein alter Teacher sagte immer:
Hakan, woodeye be watched!


Und das mir, als Pazifist...

Gefunden via Vasili the vigilant android, skilled in infiltration and logical instruction.
Mittwoch 23. Februar, 2005

Life

Leben: Nie fühlte ich mich so schlecht wie Heute.
Mittwoch 23. Februar, 2005

Lucullus

Bushbesuch - via http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20050223/10/460883523.jpgAuszug Yahoo!: Mainz (AFP) - Zum Auftakt seines Deutschland-Besuchs ist US-Präsident George W. Bush in Mainz mit militärischen Ehren empfangen worden. Im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) schritt der US-Präsident eine Ehrenformation der Bundeswehr im Innenhof des Mainzer Schlosses ab. Bush war am Morgen zusammen mit US-Außenministerin Condoleezza Rice am Frankfurter Flughafen eingetroffen und mit seiner Limousine nach Mainz gefahren; Flughafen und Autobahnen mussten deshalb zeitweise gesperrt werden.
Mal abgesehen von den Millionen Euro Schaden, den die deutsche Wirtschaft hierbei erleidet, ist der Grund des Bushbesuchs interessant. Der amerikanische Präsident ist zurzeit auf Schnupperkurs mit Europa. Das Weiße Haus versucht speziell mit Deutschland und Frankreich «Freundschaftliches» zu festigen. Letztes Jahr sah das noch anders aus. Weshalb also diese vermeintlich plötzliche Wandlung?
Der wahre Grund liegt in der »Allianz der Willigen«, die keine mehr ist. Von «Willigen» kann nicht mehr gesprochen werden. Den USA schwimmen langsam aber sicher die Felle davon. Da hilft es auch nicht, den Willigen Geld - z. B. Polen 100.000.000 Dollar - für geleisteten Beistand zu versprechen. Das Weiße Haus hat wenn auch spät erkannt, dass die gefahrene Linie in eine Sackgasse führt. Auf deutsch, es fehlen die Mittel. Also versucht man Freunde zu gewinnen, die das erschaffene Chaos lindern. Außerdem gräbt unser Bundeskanzler, Bush mit seiner Anregung in Richtung NATO zurzeit ganz gut das Wasser ab. Man könnte stolz sein auf diesen Bundeskanzler!

image - http://eur.news1.yimg.com/ ... via Yahoo!
Dienstag 22. Februar, 2005

GZ.Bush

Vergleiche haben eine gute Tradition, wollen sie den Menschen doch immer bildlich gewisse Situationen erklären. Hier nun ein Vergleich, ohne die Situation genannt zu haben. Vielleicht erkennt man es trotzdem:
Es ist, als würde man sich über die Garagentorfarbe seines Nachbarn aufregen und das eigene Haus brennt. Während man mit allen Mitteln versucht die anderen Nachbarn von der eigenen Missgunst über das Garagentor zu überzeugen, ersticken die eigenen Kinder am nicht beachteten Schwelbrand.

Vielleicht sollte jemand endlich die Feuerwehr von Ground-Zero abziehen. Wenn's brennt, stecken die dort nämlich fest.
Dienstag 22. Februar, 2005

Schloss.Arkaden

Schloss Arkaden - ExtremitätenklemmerSeit kurzem ist mein Büro (etc.) in der Stadtmitte. Die Möglichkeiten die unsere schöne Stadt zum Mittagstisch bietet sind recht karg: Ein paar tausend Dönerbuden, einer schlechter als der andere, ein Nordseeschuppen wo es panierten Fisch vom letzten Jahrhundert gibt und ein paar Apotheken als Stehcafé verkleidet. Letzte Woche fand ich in den relativ neuen Schloss-Arkaden - aus Düsseldorfer ITG Schmiede - einen Italiener, der viel versprechend aussah in Bezug auf Mittagessen. Heute bot sich die Gelegenheit und der Hunger, es zu probieren. Außerdem wollte ich noch danach im Media-Markt vorbeisehen, lief also los in Richtung Südeingang Schlossarkaden.
Kurz vor der »albernen« Drehscheibe, sammelte sich ein Menschenrudel den ich erst nicht weiter beachtete. In der Drehscheibe stand und heulte laut ein etwa 10-Jähriger, während eine Frau um Hilfe schrie. Der rechte Fuß des Jungen war unter der Drehtür eingeklemmt. Ich versuchte mit einem ca. 60 Jährigen zusammen die Tür zu bewegen, was uns nicht gelang. Als nach ca. 5 Minuten immer noch keine Hilfe kam, obwohl eine weibliche Angestellte immer wieder versprach, da kommt gleich jemand, da kommt gleich jemand, versuchte ich den Fuß aus dem Schuh zu ziehen, was auch nicht gelang. Nach weiteren 5 Minuten, kam der vermeintliche Hausmeister, der nach dem Drücken von irgendwelchen Knöpfen, an der Tür rüttelte um festzustellen, dass die Tür nicht zu bewegen war. Keine Ahnung, ob der Anzugmensch der Manager der Schlossarkaden ist, jedenfalls stellt er dumme Fragen in Situationen, in den es keiner Frage sondern einer Lösung bedarf. Wie denn der Bub den Fuß da drunter bekommen hätte, wollte er vorwurfsvoll wissen. Wollen Sie jetzt dem Jungen die Schuld geben oder dafür sorgen dass die Tür von seinem Fuß kommt, fragte ich zurück. Er versuchte daraufhin den Fuß aus dem Schuh zu ziehen, was ihn auch nicht gelang. Ich hab' dann mit der Schulter gegen das Drehding geknallt bis es nach dem dritten Schlag mit einem lauten Schlag etwas nach vorne sprang. Der Junge konnte befreit werden. Jemand rief nach einem Krankenwagen. Als der vermeintliche Manager dicht an meiner Brust stehend, wieder fragte, wieso der Junge den Fuß unter die Tür bekam, bat ich ihn einen Schritt zur Seite zu gehen, weil ich in meiner Mittagspause keine Anzeige wegen Körperverletzung riskieren wolle.
Der Mann hinter mir gab der Mutter des Jungen einen guten Tipp: Das wird teuer!!!
Ich hoffe es. Denn Faktum, die Drehscheibe ist eine Fehlkonstruktion. Im äußeren Bereich reicht eine bloße Berührung, um sie zu stoppen. Im inneren Bereich, dort hatte sich auch der Fuß verklemmt, könnte eine erwachsener Mensch sie nicht zum halten reizen. Außerdem hätte eine einfache Hartgummileiste als Absatz vor der Drehangel - die dicht über den Boden geführt wird - ausgereicht, um diesen Unfall zu vermeiden.

Der Italiener in den Schlossarkaden ist zu empfehlen. Es gab Pizza mit Paprika, ein Glas Orangensaft und zwei Espressi.
Morgen versuche ich Pasta.
Dienstag 22. Februar, 2005

NSBf

Auszug Yahoo!: Köln (dpa) - Ex-Spice-Girl Emma Bunton (29) hat eine Schwäche für deutsche Männer. »Die Kerle hier in Deutschland sind einfach großartig, ich liebe sie«, sagte die 29-Jährige der dpa in Köln. »Sie sind sogar noch besser als die Engländer.«

Ja. Und deutsche Männer lieben Frauen, weil sie besser als Engländer sind. Im Grunde auch nicht schwer, besser als ein oder die Engländer zu sein.
Das soll aber hier zum Thema werden - Emma Bunton und ihre Liebe zu deutschen Kerlen. Nein, vielmehr Yahoo selbst ist der Grund für das Fieberlichen. Liebchen Bunton dient hier Yahoo nur als Linkfänger zum hauseigenen Commercium. Gleich fünfmal im Text wird der Leser aufgefordert den Marktplatz für Klingeltöne und dergleichen zu besuchen. Wer denkt weiterführende Informationen zu bekommen, findet sich ohne Vorwarnung »gelauncht« wieder; fehlen den Links doch die W3C-konformen Titelangaben. Von Barrierefreiheit ganz zu schweigen.
Die Konsequenz? Irgendwann verfolgt man solche Verzweigungen einfach nicht mehr. Wer weiß wo man landet.
Dienstag 22. Februar, 2005

X-Men II

X-Men IIWas war denn das?!
Da Bella mit den «Weibern» zu dem heutigen Snoop-ichkiffaufderbühne-Dog Spektakel ging, kaufte ich mir heute Mittag die langersehnte DVD von X-Men II. Nein, dieser erste Marvel-Fan Deutschlands hatte ihn noch nicht gesehen. Schande über mich, ich weiß. Aber solange Menschen verhungern, würde ich es überleben diesen Film nicht gesehen zu haben, dachte ich mir. Ich überlebte, bis heute. Um 2100, bewaffnet mit Parmesan, Tomate, Bellabrot und einer Flasche Hohes-C - den 40jährigen Metaxa ließ ich stehen wo er steht - gab ich das Kommando «Start-DVD».
Auf Deutsch? - O.K.: Scheiße ist der gut!!! Fehlte nur noch, dass «die Vison» von den Rächern um die Ecke kam.

Und,
wenn ich mich nachher, irgendwann, irgendwie, abgekühlt habe - wahrscheinlich breche ich mir vorher die Knochen bei dem Versuch von der Couch über den Esstisch, ohne aufzusetzen, ins Bad zu springen - muss ich mir Fortyfourmal vorsagen, dass ich nicht Wolverine bin. Nein, ich bin nicht Wolverine. Nicht mal Spiderman. Aber vielleicht spring' ich trotzdem. Falls man also nichts mehr liest hier ... grüßt meine Mutter.
Montag 21. Februar, 2005

Play.Woody

Woody AllenAuszug Yahoo!: Mia Farrow kann Woody Allen nicht verzeihen
London (dpa) - Schauspielerin Mia Farrow (60) hat ihrem Ex-Mann Woody Allen (69) nicht vergeben, dass er ein Verhältnis mit ihrer gemeinsamen Adoptivtochter Soon-Yi angefangen hat.


Und?
Es gibt so vieles was Woody - ich bin nicht Benny Goodman - Allen nicht verzeihen wird in diesem Leben. An seiner Nase wird sich deshalb nichts ändern.
Montag 21. Februar, 2005

Sakat

An dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang, von höherer Stelle:
http://www.fikiryazilari.net/gercekler/images%201350x1486/1357.jpgAuf einer seiner Reisen gesellte sich Mark Twain zu einer Menschenansammlung, die den Worten eines Predigers lauschte. Dieser redete vom Elend in der Welt und forderte die Zuhörer auf, für die Armen zu spenden. Mark Twain war sofort bereit, 10 Cent zu spenden, und hörte dem Prediger noch eine Weile zu. Der beschrieb mit drastischen Worten die Ursachen und die Folgen der Armut. Je länger er zuhörte, desto sicherer war Mark Twain, dass eine Spende von 10 Cent viel zu wenig ist, um den Notleidenden zu helfen. Er beschloss, 1 Dollar zu spenden. Der Prediger redete weiter und brachte Mark Twain nach kurzer Zeit dazu, erneut seinen Entschluss zu ändern. Nun wollte der Schriftsteller 10 Dollar für die Armen der Welt geben. Doch der Prediger redete und redete. Als er eine ganze Weile zugehört hatte, überdachte Mark Twain seinen großmütigen Entschluss und überlegte, dass 10 Dollar vielleicht zu viel des Guten sind. Denn er musste am gleichen Tag noch einige Besorgungen erledigen, für die dann sein Geld nicht mehr reichen würde. Und der Prediger redete weiter ... und Mark Twain hörte weiter zu und machte sich seine Gedanken. Als er schließlich die Versammlung verließ, spendete er ganze 5 Cent.
Mit dieser Anekdote erklärte mir dieser Tage ein Firmenchef die Magie des richtigen Moments. Immer dann, wenn Sie Menschen zu einer Handlung bewegen wollen, gibt es gute und schlechte Zeitpunkte. Der Prediger aus unserer Anekdote hat den richtigen Moment verpasst. Vielleicht war er nach seinem Auftritt enttäuscht vom schlechten Spendenergebnis. Vielleicht hat er künftig kürzere Ansprachen gehalten - und seine Zuhörer zum richtigen Zeitpunkt zur Spende aufgefordert? Und Sie? Kennen Sie den richtigen Zeitpunkt bei Ihren Zuhörern, Mitarbeitern, Mitmenschen, Freunden?


Mit freundlichen Grüßen an das Kieler CDU-Hauptquartier!

image - http://www.fikiryazilari.net ...
Samstag 19. Februar, 2005

Power.S

SUNMAXX Power-SBei meinem heutigen Solariumsbesuch, entdeckte ich während dem Warten auf die 14 einen Flyer an der Theke. Abgesehen von der Aufmachung, die vorderseitig drei lächelnde Pärchen zeigt, ist der rückseitige Text interessant:
Get the Power: Ganz jung. Ganz stark.
Was läuft? Du freust dich auf die echt starken Jahre. Du weißt wo do lang willst. Auch mir deinem Outfit. Wellness was ist das? Du willst einfach gut drauf sein und gut ankommen.
(An dieser Stele dachte ich an irgendwelche Drogen oder Klingelsound etc.). Die Optik? Klar, die muss passen. Nicht nur die Bräune, sonder auch die sichtbare Pflege: Optimal. Mit einer Lotion. (Ach jetzt, wir kommen dem Kern näher). Mit System. Und auf Dauer im grünen Bereich. Mit der jungen SUNMAX POWER S-Serie. Drei Stufen von soft bis hard: 1 - Deep Tan, 2 - DarkTan, 3 - ExtremeTan. (ExtremeTan ist gut. Und ich dachte ich wäre der Einzige auf diesem Planeten, der Sätze mit Und beginnt.) Ein Aroma: Kukui-öl. Exotisch, stark. Die Qualität: Maximal. Der Preis: Minimal. POWER-S. Das läuft!

Ich musste gerade an die gute alte Budweiser Werbung denken.
Hey what's uuuup? What'zzzz uuuup? Wazzuup!
Donnerstag 17. Februar, 2005

Nu.Pagadi

NupagadiIch will ja nichts sagen, eben höre ich den angeblich neuen Song von Nupagadi. Grausam, was die Macher aus geklauter Musik gemacht haben. Richt grausam. Und wieso nennt man es Neu, wenn es doch nur geklaut ist? Oder, meint man neu geklaut (abgesehen von 2 verdrehten Akkorden) und vertextet von Nupagadi ?

Keine Ahnung. Schlecht eben.
Donnerstag 17. Februar, 2005

Intern

Grr.
Umzug.
Karton hier, da, dort. Verpacken, «kaputtmachen», Scherben treten, Pflanzen zupfen, Schränke anschreien.
UND der neue Teppich kommt erst nächste Woche!
Irgendwoistdochalleslustig. Nicht?

Nachtrag: Faktisch verstecken sich nun 34-Rechner hinter dieser IP. Also nicht wundern.
Donnerstag 17. Februar, 2005

Toll.wut

http://www.macprogramadores.org/comunidad/miembros/fotos/kokain.pngAuszug Yahoo!: Mainz/Neu-Isenburg (dpa) - Erstmals in Deutschland haben sich sechs Patienten durch Spenderorgane wahrscheinlich mit lebensgefährlicher Tollwut infiziert. Drei Patienten in Hannover, Marburg und Hannoversch-Münden seien vermutlich an Tollwut erkrankt, berichtete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO).
Futter für den Klerus. Wahrscheinlich werden die «Zeugen Jehovas» es ebenfalls ausschlachten, ist ihren Jüngern doch jegliche Körperspende untersagt. Böse Zungen behaupten, dass das künstliche Blutplasma nur für diese Sekte «erfunden» wurde. Nett auch wie die Patienten auf diesem Wege erfahren, wem die Organe entnommen wurden und unter welchem Drama die Spenderin gestorben ist.

image - http://www.macprogramadores.org/ ...
Mittwoch 16. Februar, 2005

Pulchritudo

© Kirsten Achenbach Auszug Geoscience-online: Das Bild ist enstanden in der Antarktis südlich des Polarkreises. Wellen, Wind und Sonne haben den Tafeleisberg in jahrelanger Arbeit zu einer Skulptur geformt, die einem Triumphbogen gleicht. Besonders beeindruckend ist es diese ca. 30 Meter hohe Brücke aus dem Zodiac zu erleben. Klein und zerbrechlich fühlt man sich, wenn die Wellen gegen den Eisberg gischten. Tafeleisberge entstehen nur in der Antarktis, den nur hier sind die Gletscher so breit, dass sich das Eis weit ins Meer schiebt, ohne abzubrechen. ...
Mittwoch 16. Februar, 2005

Non.Tuts

Jamba ZoneAuszug Yahoo!: Berlin (dpa) - Einfach nur klingeln war gestern. Wenn sich das Handy rührt, ertönen längst singende Küken und kichernde Ratten, grelle Kreissägen oder die Hymne der DDR. Was die einen nervt, lockt vor allem junge Leute - und ist zum Millionenmarkt geworden.
Was den einen nervt ... es nervt wirklich.
Vor etwa einem halben Jahr bat mich ein Kunde täglich mehrmals per SMS, ich solle ihn zurückrufen. Ich habe es dann auch getan, immer wieder und ohne Erfolg. Denn jedes Mal wenn ich anrief - so dachte ich jedenfalls - sprang eine Freisprechanlage an und ich bekam laute Musik zu hören. Das Ganze ging drei ganze Tage so: Kunde schickt SMS, ich rufe etwa eine Stunde später zurück, höre laute Musik und lege auf. Zugegeben, am dritten Tag zweifelte ich am Geschmack des Kunden. Nicht wegen dem Gehörten, sondern weil es immer wieder derselbe Song war. Endlosschleife? Am vierten Tag kam keine SMS sondern ein Anruf. Ob ich denn mal vorbei kommen könne, es wäre dringend. Klar konnte ich, am selben Tag noch und wie sich herausstellte, war es wirklich dringend.
Nachdem ich das Problem gelöst hatte, fragte ich ihn nach dieser Endlosmusik in seinem Auto. Er höre keine Musik im Auto, meinte er darauf hin. Ob er bemerkt habe wie oft ich ihn in den letzten drei Tagen angerufen hätte, fragte ich. Klar und jedes Mal habe er daraufhin eine SMS geschickt. Aber da er im Laden stehen müsse, wäre das Handy auf lautlos geschaltet und bis er dessen Blinken bemerkt habe, hätte ich schon wieder aufgelegt.
Ich will nicht sagen dass ich diese Musikeinspielung bei Anrufen hasse, ich find' sie einfach nur peinlich. Wer es privat so halten mag, bitte. Geschäftlich, ist es einfach nur peinlich. Wenn ich irgendwo anrufe, will ich klare Zeichen und keine Musik.

image - http://www.maddogsandenglishmen.com ...
Mittwoch 16. Februar, 2005

Go.Kyoto

ErdeWährend Bush 300 Milliarden Dollar für Kriegsspiele verschwendet, versucht der Rest der Welt dieselbe zu erhalten. Nach sieben Jahren tritt nun endlich das Kyoto-Protokoll auch ohne Zustimmung der USA und Australien in kraft. Möglich wurde es nicht zuletzt durch Putins Unterschrift.

Inwieweit die Wirtschaft der USA diese Isolation zu tragen fähig ist, wird sich zeigen. Lange wird sich Krieg als tragender Wirtschaftsfaktor nicht rechnen können, auch wenn mögliche Fronten auf Jahrzehnte gesichert scheinen.
Dienstag 15. Februar, 2005

Salbei

Auszug Yahoo!: Mannheim (dpa) - Würde in nächster Zeit ein neuer Papst gewählt, dürfte sich der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger nach Auffassung eines Vatikan-Journalisten Chancen ausrechnen. »Kardinal Ratzinger könnte sicher im ersten Wahlgang schon einen Großteil der Stimmen auf sich vereinen.«

Ach, die Hölle ist schon zugefroren?
Dienstag 15. Februar, 2005

Fumus.fraudator

Gestern wurde mir ein Blogeintrag von Anja vorgelesen. Es geht um Zigaretten, die per Internet bestellt aber nicht geliefert wurden. Was ich dann fand, brachte mich zu Staunen. Nicht weil es solche Angebote gibt, sondern, dass Erwachsene Menschen darauf anspringen. Sprunghaft.

soigniertZuerst ein paar Auszüge im Original:... Rauchern ist ab der gültigen Altersgrenze im diesbezüglichen Land erlaubt. Jeder, der Zigaretten über Lowcostsmoking anschafft, muss mindestens 18 Jahre alt sein. ... Bei der Angabe falscher Daten oder Zweifel bezüglich dieser Daten behält Lowcostsmoking sich das Recht vor, die Bestellung zu weigern oder zu annullieren. ...
Kundenservice ... Wir garantieren Ihnen eine sorgfältige Behandlung Ihrer Bestellung. Sollten Sie unerwartet eine falsche Bestellung empfangen, dann können Sie innerhalb von zwei Arbeitstagen mit unserem Kundenservice Kontakt aufnehmen. Wir werden dafür sorgen, dass Sie die richtige Bestellung letztendlich empfangen. ... Bei eventuellem Verlust oder Beschädigung Ihrer Bestellung können Sie mit unserem Kundenservice Kontakt aufnehmen. Eine vollständige Untersuchung wird dann stattfinden.

Natürlich konnte solchen Zuckertext nur einer unserer Nachbarn «erLangenscheidten». Wieder einmal zeigen Niederländer wie leicht man zu Geld kommen kann. Geschäftig. Nichts gegen Niederländer im Allgemeinen, damit das hier richtig verstanden wird. Aber, jeder der dieses Land irgendwann «bereiste» weiß, dass dort sogar aus Shit Geld gemacht wird. Spaß beisteite; und wenn es nur eine Mauer ist, die irgendwo mitten in der Wildnis hochgezogen wurde, kostet das Ansehen dieser, 7 Euro. Später findet man sich wieder im Auto während der Beifahrer mit einer Postkarte wedelt, dessen Motiv die der Mauer wiedergibt und zu Hause irgendwann doch nur «zum Altpapier kommt». Recycling.
Wer rauchen will, muss und kann, soll dafür Steuern bezahlen. Punkt.
Montag 14. Februar, 2005

Sarc.inae

KofferAn dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang, von höherer Stelle:
Der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain wollte wieder einmal auf Vortragsreise gehen. Er hatte sich einen neuen Koffer gekauft und fragte den Gepäckaufseher in Washington vorsichtshalber: "Ist der auch stabil genug für den Gepäckwagen?"
"Das wollen wir gleich sehen", sagte der Mann. Er zog den Koffer zu sich herüber, schwang ihn hoch über den Kopf und warf ihn mit voller Kraft zu Boden. "Das", sagte er, "wird er in Philadelphia abbekommen." Dann knallte er ihn fünfmal gegen die Seite des Wagens. "So wird's ihm in Chicago ergehen." Nun schleuderte er ihn erneut in die Luft und sprang, als der Koffer herunterkam, mit beiden Füßen drauf. Jetzt platzte der Koffer auseinander. "Und das", sagte er, "wird ihm in Sioux City passieren... Wenn Sie also weiter als Sioux City fahren, nehmen Sie das Ding lieber mit in Ihr Abteil."
Ich wünsche Ihnen heute, dass Sie, Ihre Koffer und Ihre Pläne unbeschädigt am Ziel Ihrer Wünsche ankommen!

image - http://www.kinderkoffer.de/Koffer.JPG
Montag 14. Februar, 2005

Texere.Iter

Abbas: Krieg mit Israel ist beendet
(AP) Israelische Armee will sich bereits am Montag oder Dienstag aus Jericho zurückziehen.
Mehr ...

Israel will Leichen von 15 militanten Palästinensern übergeben
(AFP) Israel will den palästinensischen Behörden in einer weiteren Geste des guten Willens am Montag die sterblichen Überreste von 15 militanten Palästinensern übergeben.
Mehr ...

Scharon ordnet Vorgehen gegen jüdische Extremisten an
(AP) Kabinett bestätigt Massenentlassung von Häftlingen - Hamas und Dschihad bekräftigen Gewaltverzicht - Debatte über NATO-Engagement zur Friedenssicherung.
Mehr...

Ja es gibt sie, die guten Meldungen am Montagmorgen.
Freitag 11. Februar, 2005

Ak.ne

Auzug Mehrzweckbeutel: ... Der Anteil pickliger Düsseldorfer liegt deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Das sagt natürlich nur etwas über den Einfluss Düsseldorfer Senfs, also ABBsWwe und Löwensenf und dort vor allem den eigentlichen, den scharfen, etwas aus. Man kann diese Studie zu Grunde legend die Auffassung vertreten, dass Senf Pickel verhindert. Doch es gibt keine Vergleichsstudien. Welcher Düsseldorfer würde sich auch dafür hergeben, ohne seinen täglichen Senf auszukommen? ... (Richard Gleim)

Klar liegt der Anteil pickliger Düsseldorfer unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.
Wo sonst sollten picklige Düsseldorfer sonst zu finden sein, außer in Düsseldorf - mal abgesehen von den Wenigen, die zur Faschingszeit den Reissaus nach Köln wagen.
Freitag 11. Februar, 2005

Maizière

Maizière - etwas anders dargestelltAuzug Yahoo!: Berlin (AFP) - Unmittelbar vor der Sonderkonferenz der Innenminister in Berlin hat Sachsen vor einer Neuauflage des NPD-Verbotsverfahrens gewarnt. Der sächsische Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte der "Berliner Zeitung", die NPD sei zwar eine verfassungsfeindliche Partei, die sich auch dem gewaltbereiten Lager geöffnet habe. Dennoch warnte er vor dem Versuch, die Partei vom Verfassungsgericht verbieten zu lassen.

Diese Aussage ist eingentlich die Unterschrift zum Ministerrücktritt. Wer weiß, dass eine Partei verfassungsfeidlich ist und sich gewaltbereiten Lagern geöffnet hat, muß als gewählter Minister und somit auch Verfassungsschützer alles in Bewegung setzten, diese Partei zu verbieten. Punkt.
Donnerstag 10. Februar, 2005

Say.Windows

Heute bekam ich einen Rechner, «wo das Windows nicht installierbar ist». Das Windows ließ sich wirklich nicht installieren, sondern sprach etwas von einer «non-pagebale Area». Es ist der letzte Aldi-PC und der User wollte eine Neuinstallation starten, weil «Windows nicht mehr lief».
Zugegeben, ich habe eine halbe Stunde gebraucht, bis ich den wackligen HD-Jumper gewechselt habe damit Installation endlich durchlief. Dem Kunden übergab ich dann den Jumper und den Hinweis, dass auf diesem Rechner kein OS installierbar gewesen ist, nicht mal Windows. Was so ein kleiner Jumper alles kann.
Donnerstag 10. Februar, 2005

Regalis

charles et camillaAuszug Yahoo!: London (AFP) - Prinz Charles wird am 8. April seine langjährige Freundin Camilla Parker Bowles heiraten. Mit der überraschenden Ankündigung setzte das Büro des britischen Thronfolgers jahrelangen Spekulationen ein Ende. Die geschiedene Bürgerliche Parker Bowles werde aber nie Königin werden, betonte Charles' Büro in London. Mit der Hochzeit solle Camilla den Titel der Herzogin von Cornwall tragen, nach einer möglichen Thronbesteigung von Charles würde sie zur Prinzgemahlin.

Alle Achtung. Er reagiert. Endlich begreift Charles, was die Welt schon seit Jahren wußte: Es wird keinen König Charles in Great-B geben, solange das Mutter lebt. Viel Glück, und ein guter Tipp an Camilla: Versuchen Sie sich nie von diesem Thronfolger zu trennen. Denn man trennt sich nicht, außer man stirbt. Fallen Sie also nicht vom Gaul!
Donnerstag 10. Februar, 2005

Leider

Auszug Yahoo!: Unter Bezug auf die USA sagte Chatami: "Jene, die die Kriegstrommeln schlagen und eine psychologische Kriegführung gegen den Iran begonnen haben, sollten wissen, dass das iranische Volk den Aggressoren nicht erlauben wird, iranischen Boden zu betreten." Sollte doch ein Angriff erfolgen, "werden die Angreifer im Höllensturm der Volkswut verbrennen".

Gestern hieß Kaiser Bush den Willigen finanzielle Hilfe für ihren Beistand im Irakkrieg zu. So soll - soll wohlgemerkt - Polen ganze 100.000.000 Dollar erhalten. Versprechen, die er nicht einzulösen vermag, aber; ein Versprechen, welches weiterhin das Kind willig hält. Der Angriff des Iran ist geplante Sache, woran auch die EU nichts mehr ändern kann. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt sie zu wiederholen.
Mittwoch 09. Februar, 2005

a.Gaudi

des StoiberAuszug Yahoo!: Der Bayer wie aus dem Bilderbuch, mit riesigem Gamsbart, Jancker und Lederhose, war schon zum 27. Mal dabei und erwartet »allaweil das gleiche: Dass es a Gaudi gibt!« Das übrige reißt den Rentner nicht mehr vom Hocker: »An der Politik ändert sich sowieso nix. Stoiber g'fallt mir, weil er so gut lügen kann«, erklärt der bekennende CSU-Anhänger und lacht mit seinen Tischnachbarn.
Jo-genauu. In Bayern wählt der Wähler nicht Politik, sondern aus, wer am besten lügen kann. «Für ein starkes Land - Ursache Bayern.»

Nachtrag (10.02.2005 - 10:08)
Hier ein Auszug aus dem Mehrzweckbeutel zum Thema: ... Stoiber hat Recht. Da bedarf es keiner NPD. Nahezu 8.000 im Saal und sicher noch mehr außerhalb des Saals, würden sofort NPD wählen, gäbe es die CSU nicht. Das wurde offensichtlich. Welch ein Erfolg. Welch ein Schrecken.
Dem sei nichts hinzuzufügen. sic!
Mittwoch 09. Februar, 2005

Vivus

vivusWas unterscheidet den Menschen vom Tier, ist einer der Fragen, die tausendfach in ebenso vielen Variationen beantwortet wurde. Religion, Wissenschaft, Politik und Randgesellschaften meinen hierzu die richtige Antwort zu wissen. Letzte Nacht fand ich die Antwort.
Letzte Nacht muss einer unserer Nachbarn eine Tür zugeschlagen haben, wovon ich natürlich aufgeschreckt wurde. Normalerweise registriere ich Geräusche die untypisch sind für meine Nachtruhe, außer ich liege im Komaschlaf. Auch große Temperaturschwankungen können mich wecken. Letzte Nacht fragte ich mich nach dem Warum. Eigentlich kann es mir doch egal sein, ob und wo im Haus eine Tür zugeschlagen wird. Es sollte meinen Schlaf nicht stören dürfen, weil es nichts mit meinem vermeintlichen Bedürfnis nach Schlaf zu tun hat. Warum will also das Unterbewusste, dass das Bewusste wach wird und nachsieht was da zum Henker passiert. Weil ich nicht mehr einschlafen konnte, schmiss ich den Birnenrechner an und fand irgendwann die Antwort. Die Spezies Mensch, entwickelte das höhere Bewusstsein nur als Schutzfunktion. Natürlich ist das bei Tieren ähnlich, auch wenn hier das Bewusstsein in der Wichtigkeit geringer ist. Das Ich ist also ein nur Wächter der Zellensymbiose Mensch. Mehr nicht. Es ist dafür da um den Körper Nahrung, Wärme und Schutz zu gewährleisten. Alleine wäre der Körper dazu nicht fähig.

Noch Fragen?
Jedenfalls konnte ich nach dieser Erkenntnis beruhigt einschlafen.
Mittwoch 09. Februar, 2005

Rominati

Auszug Yahoo!: Rom (AP) Als Touristen in Rom nicht mehr mit Reiseführern sondern mit dem Roman »Illuminati« auf Erkundungstour gingen, hatte Simone Gozzi eine Idee: Der Stadtführer entwarf eine thematische Tour, die Besucher an die Schauplätze des Thrillers von Bestseller-Autor Dan Brown führt. In Paris gibt es bereits ähnliche Touren. Dort werden Touristen der Louvre und andere Orte in der französischen Hauptstadt gezeigt. Literarische Vorlage ist ein weiterer Brown-Bestseller: »Sakrileg« oder im Original »The Da Vinci Code«.

Das nur, weil ich gerade «Skrileg» hinter mir habe und «Illuminanti» auch schon gekaut hatte ...
Dienstag 08. Februar, 2005

Schnappi.erschossen

schnappilichEben fand ich die Nachricht, Schnappi ist erschossen, irgendwo in den Niederlanden. Zollfrei.

Seine Haut wurde als Blogtapete verarbeitet. Gut so. Nachbarschaftshilfe.
Die Täter entschuldigen sich dafür.
Dienstag 08. Februar, 2005

Pabuli.inopia

So. Jetzt ist hier «Schluss» mit diesen Dosenfleischpostern. No Spambots allowed any more!
Ich hoffe es wirkt.

Nachtrag: Eine Minute nach der Installation schnappte die Falle. Es wirkt.
Dienstag 08. Februar, 2005

SWORD

Auszug Yahoo!: Engelwood Cliffs/USA (AP) Die USA haben im Irak-Krieg schon viele neue Waffensysteme getestet, im März oder April sollen nun die ersten Kampfroboter zum Einsatz kommen. Mit selbstständig agierenden Killermaschinen aus Science-Fiction-Filmen hat das 'Special Weapons Observation Reconnaissance Detection Systems' (SWORDS) genannte Waffensystem allerdings wenig gemein. Die etwa einen Meter hohen ferngesteuerten Kettenfahrzeuge schießen nur, wenn ein Soldat an der Fernsteuerung auf einen Knopf drückt. Das US-Heer will 18 SWORDS im Irak einsetzen. ... Die Roboter haben für die Militärplaner große Vorteile: Sie brauchen keine Ausbildung, keine Nahrung und keine Kleidung. Wenn man sie nicht mehr braucht, kann man sie bis zum nächsten Krieg abschalten und in die Ecke eines Lagerhauses stellen. Und sollten sie einmal auf dem Schlachtfeld das Zeitliche segnen, müssen auch keine Angehörigen informiert werden.

Wäre ich ein Mac'ler hoffte ich, dass die Steuerung nicht von MicroSoft kommt. Spass beisteite, ich hoffe nicht dass die Steuerung nicht auf Microsoft basiert ...
Montag 07. Februar, 2005

Avarus.societas

Dagobert das DuckPünktlich zum Montag, der «Spruch zum Wochenanfang» von höherer Stelle:
Im traditionellen Schweizer Uhrental, dem Vallée de Joux, bauen Mitarbeiter der Firma Blancpain Uhren mit Handaufzug, kleinen Monden und ewigen Kalendern. Die Zeiger der Zeit scheinen stehen geblieben im Jahr 1735, als die Firma gegründet wurde. Auch die Modellvielfalt ist bescheiden: Es gibt ein kleines Modell für Damen und ein großes für Herren. Alles nicht mehr zeitgemäß, möchten wir meinen. Und doch kennt das Unternehmen keine Absatzprobleme, kann es sich leisten, seine Produkte knapp zu halten: Es gibt Wartelisten. Die handgefertigten kleinen Kunstwerke haben ihren Preis: zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Ganz bestimmt wird es sie nie beim Kaffeeröster geben. Zu dieser Geschichte fällt mir der Schluss einer Rede ein, die Porsche-Chef Wendelin Wiedeking unlängst in Leipzig gehalten hat:
"Meine Damen und Herren, Geiz ist geil' ignoriert, dass Wirtschaften ein sozialer Prozess ist. Es ignoriert, dass Kunden in Wahrheit Vertrauen suchen. Und diese Untugend ignoriert überdies, dass Kunden in aller Regel auch Arbeiter, Angestellte und Führungskräfte sind, die sich in diesen Kampagnen nicht wiederfinden können, weil ihnen der Wert ihrer Arbeit darin abgesprochen wird. Da kann keine Identität entstehen. Und Identität brauchen wir - als Individuum wie als Gesellschaft."
Lassen Sie sich nicht von den Moden blenden!
Montag 07. Februar, 2005

Opponent

Opposition (Astronomie), eine bestimmte Winkelstellung von Erde, Sonne und einem der so genannten oberen Planeten, deren Bahn außerhalb der Erdbahn liegt (siehe Aspekt). Bei einer Opposition steht der Planet von der Erde aus gesehen genau gegenüber der Sonne. Der Planet geht dann bei Sonnenuntergang auf und bei Sonnenaufgang unter - er ist die ganze Nacht zu sehen. Ungefähr zum Zeitpunkt einer Opposition erreichen die Erde und der jeweilige Planet ihren kleinstmöglichen Abstand. ...
In der Politik bezeichnet der Begriff Opposition im weiteren Sinne diejenigen Personen und Gruppen, die im Widerspruch zur herrschenden Meinung oder Autorität stehen, bzw. diesen Widerspruch selbst; im engeren Sinne versteht man unter Opposition diejenigen Parteien und Gruppen im Parlament, die nicht an der Regierung beteiligt sind und im Gegensatz zur Regierung und ihrer Politik stehen. Diese parlamentarische Opposition erfüllt in parlamentarischen Regierungssystemen eine grundlegende Funktion als Kritikerin und Kontrolleurin der Regierung und als diejenige Kraft, die inhaltliche und personelle Alternativen bereitstellt, und sie verfügt auf Grund dieser Funktion im Parlament über verschiedene Minderheitenrechte und Kontrollinstrumente. Die politische Opposition allgemein ist ein wesentliches Merkmal des demokratischen Verfassungsstaates; ihre Grundvoraussetzung ist das Recht auf Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit.
(Microsoft® Encarta® Enzyklopädie Professional 2003. © 1993-2002 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten - und hiermit eingehalten.)

Guten Morgen Herr Stoiber.
Populismus ist eine scharfe Klinge, die meist das eigene Fleisch schneidet.
Montag 07. Februar, 2005

Medius

Da er nicht weiß warum, will ich seine Fragen beantworten:

1. 1.238 Dateien in 71 Ordner
2. THE CHEMICAL BROTHERS - Push the Button
3. Ich höre gerade Big FM mit der Carmen und dem Morgenhans. Scheinen irgendwelche Drogen konsumiert zu haben, dem Gelächter nach ...
4. Mit dabei: New Order - True Faith, Hans Nieswandt - Freaks I See Life, Lio - Rapture, Underworld - Cowgirl, Pink Floyd - On the Turning Away.
5. Ich werfe Menschen keine Stöckchen zu ...

Have fun.)
Freitag 04. Februar, 2005

Atrox

Auszug Yahoo!: Pentagon verteidigt US-Offizier wegen äußerungen übers Töten. ... Washington (AFP) - Das Pentagon hat einen US-Offizier in Schutz genommen, der öffentlich Spaß am "Leute erschießen" bekundet hatte. Der Vizechef der Generalstabs, General Peter Pace, sagte in Washington, Generalleutnant James Mattis habe bei seinen letzten Einsätzen in Afghanistan und Irak "klar" gezeigt, dass er die "Werte richtiger Führung und den Wert menschlichen Lebens" kenne. ... Mattis hatte am Dienstag bei einer Podiumsdiskussion über Militärtaktiken im Irak im kalifornischen San Diego gesagt, "es macht Spaß, ein paar Leute zu erschießen". überhaupt mache es Spaß zu kämpfen. "Ich mag Schlägereien." In Afghanistan gebe es "Typen, die Frauen fünf Jahre lang schlagen, weil sie keinen Schleier tragen. Typen wie die haben keine Männlichkeit mehr. Und es macht verdammt viel Spaß, sie zu erschießen." Die Zuhörer der vom US-Fernsehen übertragenen Veranstaltung lachten und applaudierten.

Vielleicht sollte ich meine Theorie mit China und dem öl überdenken. Wahrscheinlich ist der wahre Grund für den US-Einsatz im nahen Osten ein «lapidarer», Menschen töten weil es Spaß macht.
Freitag 04. Februar, 2005

AI.force

D. RumsfeldAuszug Yahoo!: Washington (AFP) - US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat nach eigenen Worten wegen des Folterskandals im Irak seinen Rücktritt eingereicht, wurde aber von Präsident George W. Bush zum Weitermachen aufgefordert. "Ich habe in dieser Zeit zweimal meinen Rücktritt bei Präsident Bush eingereicht und ihm gesagt, dass er die Entscheidung treffen solle, ob ich bleibe oder nicht", sagte Rumsfeld am Donnerstag (Ortszeit) in der CNN-Talkshow "Larry King Live". "Er (Bush) traf die Entscheidung und sagte, dass ich weitermachen solle."
Wer seinen Rücktritt einreicht, fragt nicht ob er bleiben soll. Farce.
Ich rufe zum kollektiven Mitleid für Rumsfeld auf. Der Mann wird zu seinem Amt gezwungen, vom bösen Präsident der USA.
Hey Amnesty International, wo bist Du wenn Männer Deine Hilfe benötigen?
Donnerstag 03. Februar, 2005

Old.er

Eben kam ein alter Mann ins Internetcafé - ich bin hier, weil ich noch einige Updates fahre etc.
Ich schätze ihn auf ca. 70, vielleicht sogar älter. Die Kleidung war nicht mehr gesellschaftsfähig, im Sinne der Allgemeinheit, seine Haltung gebückt, feuchter Mund. Er kam auf mich zu, hatte seine Brieftasche in der Hand und fragte ob ich ihm Platz machen könne. Ich ging zur Seite, er leerte Kleingeld auf den Servertisch und zählte es durch. Nach einer Weile fragte er mich, ob ich ihm Marlboro aus dem Automaten ziehen könne und reichte mir einen 5-Euroschein. Ich wechselte, zog das Gewünschte aus dem Automaten, öffnete die Schachtel und gab ihm 1 Euro retour. Er fingerte eine Zigarette aus der Packung und fragte mich, ob wir noch mehr Marlboro im Automaten hätten. Ja, da sind noch mehr, entgegnete ich. Ob wir ihm Feuer geben könnten. Auch das konnten «wir». Nachdem er zwei Züge «genossen» hatte ging er seiner Wege.

Lasst ihn rauchen - wenn es ... ihm Freude macht.
Donnerstag 03. Februar, 2005

Gimmi.Beat

Nivea WerbeplakatProtection Action gegen Glaskorrosion.
Fast könnte man Angst bekommen, bei so viel Führsorge. Früher hat man mit dem Hammer Nägel oder Köpfe geschlagen.
Nairobi (dpa) - Helen probiert einen Lippenstift aus und haucht Küsschen in die Luft. Ihre Freundinnen kichern. Die Studentinnen amüsieren sich nach ihren Vorlesungen in einem Kosmetikgeschäft in der Innenstadt von Nairobi. ... Gleich neben den Lippenstiften liegen Cremetuben im Regal, die eine hellere Haut versprechen. »Fair and lovely«, »Lady Diana« oder »Fairever« heißen sie. »Ich habe so etwas auch eine Weile benutzt«, sagt Helen. »Aber dann habe ich Ausschlag bekommen. Ich habe eben eine empfindliche Haut«, erklärt sie. ... Helens Haut hat die Farbe von Vollmilchschokolade. Ihr wäre es lieber, wenn sie etwas heller wäre. Ihren Wunsch teilen Frauen in ganz Afrika. Die aggressiven Cremes finden reißenden Absatz, die billigste Tube kostet etwa 40 Cent. »Viele Frauen kaufen es, junge wie alte«, sagt Stanley, ein Kosmetik-Verkäufer. »Es ist nun mal so, dass eine Frau attraktiver ist, wenn sie hellere Haut hat«, meint er.

Eine Frau ist attraktiver wenn sie gut riecht, weiße Unterwäsche trägt und mit ihren Augen Träume dichtet. Daran wird auch Nivea nichts ändern. Nicht mal in Afrika.
Mittwoch 02. Februar, 2005

Ne.west

Quo vadis, THT? In die lebhafte Mitte.
«Ich will die nächsten Jahrzehnte nichts von Umzug wissen!!!»
Das waren meine Worte vor nicht ganz einem Jahr. März 2004.

Zeit ist relativ - Umzüge auch. Auf ein Neues in zetraler Lage, Lastenaufzug, Parkdeck, besseren Nachbarn und der Freude auf den Frühling.
Mittwoch 02. Februar, 2005

J.P. II

Johannes Paul IIJa, Papst Johannes Paul II genießt als Mensch mein Mitleid. Sein Amt kann ich nur schlechtheißen, da ich jegliche Unterdrückung des Freidenkens missbillige. Als Mensch aber, kann ich den Menschen hinter der Fassade des Johannes Paul II nur bemitleiden. Der Mann ist 84 J. a. und seit Jahren krank. Gönnt ihm endlich eine Pension und lasst ihn abdanken. Ein Seniorenheim mit ärztlicher Betreuung wird ihn sicher aufnehmen. Etwas Schach, ein paar Gespräche über Früher mit Altersgenossen, ab und zu ein Gläschen Wein und ein ruhiges Sterben. Ich hasse es wenn Menschen in diesem Alter im Drama sterben müssen.
Mittwoch 02. Februar, 2005

Grüne Fee

ThujonAuzug Yahoo!: Bern (AP) Ab 1. März kann in der Schweiz wieder legal Absinth getrunken werden. ... Um die Gesundheit der Konsumenten zu schützen, wurde gleichzeitig der zulässige Gehalt des bereits in geringen Mengen psychoaktiven Stoffes Thujon analog den Bitterspirituosen und in übereinstimmung mit europäischen Bestimmungen limitiert. Mit den Beschlüssen werde eine unzeitgemäße Sonderregelung endgültig aus der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung gestrichen, hieß es. Ab 1. März sei der Absinth anderen Spirituosen gleichgestellt und werde ebenso besteuert und kontrolliert wie andere alkoholhaltige Getränke.

Bin mal gespannt, wer alles ohne Ohr aus dem nächsten Skiurlaub retour fährt ...
Dienstag 01. Februar, 2005

Insider

m. vorfelder unterm dfb bannerFußball interessiert mich nur in Verbindung mit der Welt- oder Europameisterschaft - und hier auch nur lasziv ob der teilnehmenden Nationen. So kenne ich gerade mal eine Handvoll Mannschaften der Bundesliga - von Spielern ganz zu schweigen - mit Namen. Ich kenne die Regeln des Spiels, weiß dass Bayern immer Meister und die reichste Mannschaft Deutschlands ist. Fast hätte ich sie vergessen: Leverkusen sind die eingefleischten Verlierer; und Mayer Vorfelder ist der ewige Präsident mit Mastiffschädel und Säuferstimme. Im Ganzen dürfte das 95 % meines Bundesligawissens gewesen sein, inklusive O2-Kaiser und Auskunft-Hoeneß. Mehr muss ich nicht wissen. In den letzten Tagen aber lernte sogar ich ohne ein Spiel verfolgt zu haben, mehr über die Bundesliga als in den letzten 10 Jahren meines Lebens.
Hey, ich meine, jetzt gehöre ich dazu. Ich kann nebenher an Bundesligagesprächen teilnehmen, wenn ich beim Kunden sitze und irgendwelche Sachen auf der Tastatur hämmere. Und was sagen sie zum Bundesligaskandal, ist doch echt Hammer oder, aber das war ja wohl klar dass das nicht einer alleine gewesen ist, da kommt noch mehr.

Ja, antworte ich, dem FC-Bayern haben es alle immer nachgesagt ... und jetzt sind sie es selbst gewesen.
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