Dienstag 31. Mai, 2005

Mandela.kowski

Michail Chodorkowski


Merkt Euch dieses Gesicht.


Es ist Russlands neuer Mandela.

Michail Chodorkowski.
Foto AFP, Tatyana Makeyeva
Dienstag 31. Mai, 2005

Gulag.tánamo II

Auszug Yahoo!: Washington (AP) US-Vizepräsident Dick Cheney fühlt sich nach eigenen Worten durch den Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zur Lage im Gefangenenlager in Guantanamo auf Kuba beleidigt. In dem Bericht waren den USA schwere Menschenrechtsverstöße vorgeworfen und die Schließung des Lagers gefordert worden, in dem so genannte feindliche Kämpfer festgehalten werden. ... »Wenn Amnesty International irgendwie andeutet, dass die USA Menschenrechte verletzten, dann kann ich sie nicht ernst nehmen«, sagte Cheney in einem Interview in der CNN-Sendung »Larry King Live«. »Ehrlich, ich fühlte mich beleidigt«, sagte Cheney. Vor ihm hatte bereits Generalstabschef Richard Myers den Amnesty-Bericht als »absolut unverantwortlich« verurteilt.

¡¿Geht's noch?!
Das ist ein Witz - oder meint Cheney das ernst was er da von sich gibt? Beleidigt?
Es gibt Menschen die Welpen - wenn diese auf den Teppich urinieren - mit dem Kopf in die Pisse den Urin drücken. Ich hätte Lust und biete mich an, Cheney in seine Pisse zu drücken - damit er endlich stubenrein wird. Vielleicht sollte man das mit Cheney ebenso machen, damit er stubenrein wird.
Dienstag 31. Mai, 2005

BGB § 651k

Rückerstattungspflicht bei Zahlungsunfähigkeit oder Konkurs
(1) Der Reiseveranstalter hat sicherzustellen, daß dem Reisenden erstattet werden
  1. der gezahlte Reisepreis, soweit Reiseleistungen infolge Zahlungsunfähigkeit oder Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Reiseveranstalters ausfallen, und
  2. notwendige Aufwendungen, die dem Reisenden infolge Zahlungsunfähigkeit oder Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Reiseveranstalters für die Rückreise entstehen.
Die Verpflichtungen nach Satz 1 kann der Reiseveranstalter nur erfüllen
  1. durch eine Versicherung bei einem im Geltungsbereich dieses Gesetzes zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen oder
  2. durch ein Zahlungsversprechen eines im Geltungsbereich dieses Gesetzes zum Geschäftsbetrieb befugten Kreditinstituts.
... hier weiter lesen!
Dienstag 31. Mai, 2005

Galgenhumor

GaunerfuchsAn dieser Stelle - verspätet aus persönlichem Grunde - der Spruch zum Wochenanfang:
»Du, ich höre unten im Haus einen Einbrecher«, flüsterte Mullah Nasrudins Frau eines Nachts. »Psst! Kein Geräusch«, flüsterte er zurück. »Wir haben nichts, was er stehlen könnte. Aber wenn wir Glück haben, lässt er vielleicht etwas zurück.«
Stellen wir uns vor, dass das kein Einbrecher sondern nur der Finanzminister war. Auch bei uns ist es längst so: Wir haben nichts mehr, was er uns noch nehmen könnte, zumal die Gesundheits- und Rentenministerin schon mehrfach da war. Und auch uns hilft nur eines: Galgenhumor. Wenn wir Glück haben, nimmt er nichts mit, sondern lässt vielleicht etwas zurück!
Freitag 27. Mai, 2005

Mr. Bob Dobolina

»But what is funny is you wanted to be down with my crew
But D-E-L is not down with any clowns or jesters
So I would suggest that you try to impress Uncle Fester, Dobolina
Because you don't impress me Dobolina!
The style of dress is not the key Dobolina!
It's all in the mind and the heart Dobolina!
So you should start -
By remembering you gotta pay a fee Dobolina«
(Del tha Funkee Homosapiens - Mistadobalina)
Mittwoch 25. Mai, 2005

Gulag.tánamo

Auszug Netzeitung: ... Khan beklagte, auch vier Jahre nach den Terror-Anschlägen vom 11. September in New York sei das Versprechen, die Welt sicherer zu machen, leer geblieben. Der Krieg gegen den Terrorismus habe 2004 wenig sichtbare Erfolge gebracht, aber dazu beigetragen, bestehende Menschenrechtsgarantien zu untergraben. In Guantánamo hielten die USA Menschen ohne Anklage und Prozess willkürlich fest und verstießen damit gegen einige der wichtigsten Grundsätze des Rechtsstaats. Durch ihr schlechtes Vorbild provozierten die USA weltweit schwere Menschenrechtsverletzungen.
sic!
Der Vergleich mit Gulag ist natürlich gerade für die USA ein Schlag ins Gesicht. Auch das Beschneiden der Vorbildfunktion, dürfte den Grundrechten der USA nicht gerade schmeicheln.
Mittwoch 25. Mai, 2005

Gysi Gregor

Gregor GysiGregor Gysi ist - unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit - ein Bilderbuchpolitiker. Seine charakterlichen Eigenschaften sind Schnittmuster für Abgeordnete jeder Riege. Leider kann ich mit seiner PDS nichts anfangen, was ihn aber als Politiker nicht unsympathisch und unehrlich wirken lässt. Im Gegenteil.
Die Trennung Oscar Lafontaines von der SPD war überfällig, seit Jahren; und, in der aktuellen Lage, bitter nötig. Lafontaines politische Karriere liegt in Trümmern vor ihm. Seine Drohung eine neue Linkspartei zu gründen, ist der klägliche Versuch die Trümmer zu beseitigen und endlich Ruhm für seine Person zu kassieren. Geltungsbedürftig war er schon immer, der Genosse Oscar - aber wer ist das nicht, außer vielleicht Georg Gregor Gysi. Der verpasst Lafontaines Luftschloss - die PDS solle sich mit der WSAG (Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit) vereinen - gleich mal ein Brett. Realismus pur, so wie man es von Gysi gewohnt ist. Leider ist der Mensch in der falschen Partei - rein subjektiv betrachtet.
Dienstag 24. Mai, 2005

Ara.vetustas

Rembrandt - alter Mann im LehnstuhlWie schrecklich muss es sein als alter Mensch das tägliche Leben zu bewältigen?
Sein Leben gelebt zu haben, ist nicht ausreichend. Die beleibenden Erinnerungen sind nur noch ebensolche. Was bleibt ist Nichts, nur der Versuch es zu akzeptieren. Irgendwann ist es vorbei, immer.
Jedes Alter hat seine Freude am Leben. Meist zumindest, ist das so. Resultierend aus der Akzeptanz des Eigenen, bleibt sicherlich nur noch diese Freude für den alten Menschen. Die Gewissheit selbst einmal jung gewesen zu sein, im Strom des Lebens erlebt zu haben, ist die Droge der Alten. Einmal daran gerochen gibt es kein entrinnen.
Wer sein Alter nicht begreift, lebt in der Strafe des Lebens weiter.

»Wer im zwanzigsten Lebensjahr nicht schön, im dreissigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug und im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.«
(Martin Luther)

image - Rembrandt Harmensz. van Rijn - »Alter Mann im Lehnstuhl«
Dienstag 24. Mai, 2005

Gesund

Gesund für dieses Land?

Eine Mitte-Links_Regierung mit CDU/CSU als Opposition.
Montag 23. Mai, 2005

zu.Gut

An dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang:
Harold Ross gründete 1925 das Magazin »The New Yorker«. Auf ein Manuskript, das er bereits zweimal an den Verfasser mit der Bitte zurückgereicht hatte, es zu überarbeiten, schrieb er beim dritten Mal: »Bitte, dieser Beitrag ist viel zu gut, um nicht perfekt sein zu müssen!«
Ein schöner Satz, den ich mir gemerkt habe: »Das ist viel zu gut, um nicht perfekt sein zu müssen!« Wir dürfen uns nicht auf dem ausruhen, was wir erreicht und geschaffen haben, wenn wir auf dem Weg zum Exzellenten sind, fähig zum Außergewöhnlichen sind, und wenn wir nur noch wenige Schritte entfernt sind vom Perfekten ...
Montag 23. Mai, 2005

Brave.Sons

Die Parallelen sind eindeutig. Nicht die aktuell Politischen, sondern die der Handlung zwischen »Herr der Ringe« und »Star Wars« sind gemeint. Der einzige Unterschied: Während die Geschichte um Aragon - mehr ist Herr der Ringe nicht - den Helden nicht mit der Person des gefallenen Vaters kontrastiert, lebt Star Wars mit der direkten Konfrontation. Aber der Rahmen beider Geschichten bleibt dieselbe. Die Väter verfallen der «dunklen Seite der Macht«, während ihre Nachkommen bügeln, widerstehen und retten. Erstaunlich ist, wie die dunkle Seite von einem Meister und einem (wechselnden) Schüler lebt, während die Guten ...

Mein Vater ist nicht gefallen. Darum habe ich auch kein «Laserschwert». Wahrscheinlich habe ich deshalb auch keinen Sohn. Ansonsten hätte er eines?
Montag 23. Mai, 2005

Verfassung

Bundespräsident Horst KöhlerWer hätte als Sozialdemokrat schon daran gedacht, dass der Gegenkandidat und Sieger in der Bundespräsidentenwahl - Bundespräsident Horst Köhler - irgendwann die Republik retten würde.

Keiner. Aber es ist so.
sic!
Freitag 20. Mai, 2005

Star.war's

Thank God, it's Friday!!!
Sollte nichts dazwischen kommen, gehen wir Morgen zur Star Wars E3 Spätvorstellung. Irgendwie freue ich mich darauf. Zweite Reihe von Oben, Mitte - vier Plätze.
Was isst Mann so im Kino, während Jedis sterben? Bin absolut kein Fan von Popcorn, M&Ms oder schlechten Tacos mit warmer Käsesoße. Ein Mars rettet die Zeit nicht, ab zwei reiße ich das Kino nieder. Gummibärchen sind aus Gelatine, die wiederum ist aus Schweinemagen. Pizza - und wenn's nur eine gute Margaritta ist - gibt es nicht. Auch keine Pasta wie Tagliatelle mit Pilzen oder Spinat. Bier ist nicht mein Ding und Brandy gibt es nicht. Vielleicht trinke ich doch eines - aus der Flasche, wie damals mein heiß geliebtes Milupa Milumil. Nicht so schmackhaft, dafür gelb und blubbernd, ohne Nuckel.

Um Eins dann House Affairs!!! Bisschen Freizeit sollte sein.
Deep Dish that Flashdance und allen ein schönes Wochenende.

Have fun - bei was auch immer.
Freitag 20. Mai, 2005

CDU.pedia

Jürgen RüttgersAuszug Netzeitung: Der nordrhein-westfälische Wahlkampf spielt sich derzeit auch bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia ab. Deren Autoren kritisieren, dass gezielt Absätze in einem Artikel über Jürgen Rüttgers manipuliert wurden, um den CDU-Spitzenkandidaten in ein besseres Licht zu rücken. ... In diesem Fall handelte es sich um eine änderung, die von einem Rechner mit der IP-Adresse des Bundestages vorgenommen wurde. ... Auch der Artikel von NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) wurde manipuliert - allerdings zu dessen Ungunsten. Dessen ehrenamtliche Tätigkeiten wurde mit »Nebentätigkeiten« überschrieben.

Schön macht Ihr das. Bildung bilden, da Bildung gebildet werden kann. Wissen ist biegsam. Fragt sich nur, was man mit gebogenen Wählern anfängt, wenn sie irgendwahn irgendwann die eigenen Reihen unterlaufen. Weiterbiegen. Schließlich hat ein Kreis zwei Ecken.
Donnerstag 19. Mai, 2005

NPD

Dass die NPD in den sächsischen Landtag gewählt wurde, ist sicherlich einer der Schandflecke für die Geschichte der BRD. Nach der Wahl waren sich alle Parteien einig, nicht mit der NPD zusammen arbeiten zu wollen. Leider zeugt die Realität ein anderes Verhalten.
Aktuell versuchte die NPD zwei ihrer Kandidaten, in den Untersuchungsausschuss der sächsischen Landesbank wählen zu lassen. In zwei Wahlgängen konnte jedoch nicht die nötige Mehrheit für die Wahlgänger erzielt werden. So weit so gut. Das jeweilige Abstimmungergebis zeigt aber, wie Uwe Leichsenring - parlamentarischer Geschäftsführer der NPD - zwei Stimmen aus anderen Fraktionen erhielt - der andere Kandidat konnte ebenfalls eine Fremdstimme für sich und seine Partei verbuchen. Schon im Herbst 2004 hatte die NPD bei der Wahl zum sächsischen Ministerpräsidenten, zwei Stimmen aus anderen Fraktionen bekommen. Ebenso, als es um die Wahl des Ausländerbeauftragten ging, stand die NPD mit zwei Stimmen aus anderen Fraktionen aufrecht im Landtag. Auch wenn diese Stimmen nicht ausreichend waren, zeigt es ein Verhalten über das nachgedacht werden muss!

«Richi» äußerte sich am Dienstag hier im Fieber gelassen, als es um die mögliche Wiederholung der Geschichte ging. Anlässlich oben genannter Tatsachen, bleibt seine Gelassenheit fragwürdig und von mir nicht teilbar. Leider. Denn auch ich hätte es lieber einer solchen Entwicklung, innerhalb unserer Demokratie, gelassen entgegen zu treten.
Mittwoch 18. Mai, 2005

Banane

Der folgende Witz kam gerade per schoko_bella-Mail:


Zwei Mädchen treffen sich in der Dusche, da sagt die Eine: "Dein Äffchen hat ja auch schon Haare?"

Da sagt die Andere: "Ja es frisst auch schon Bananen!"
Dienstag 17. Mai, 2005

Guantanamo

Guantanamo BayVergleichbar mit der Meldung vom 24. Juni 1914, als der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie erschossen worden waren, löste Newsweek am 9. Mai 2005 mit einem einzigen Satz eine Welle der Gewalt aus: »US-Soldaten hätten auf der Militärbasis in Guantanamo während eines Verhörs einen Koran die Toilette hinuntergespült«. Der Funke im Pulverfass. In der gesamten islamischen Welt kam es danach zu Unruhen. 15 Tote und mehr als 100 schwer Verletzte allein in Afghanistan.
Seit Tagen versucht die USA diese Nachricht zu dementieren. Vergeblich. Newsweek steigt jetzt mit ein und entschuldigt sich bei Opfern und angegriffenen US-Soldaten. Demnach soll die Quelle von Newsweek sich nicht mehr sicher sein, ob sie die Nachricht in einem offiziellen Bericht oder einer möglichen Verhörmethode gelesen habe. Die Quelle - so hieß es noch vor dem Wochenende - sei ein ranghoher Pentagonmitarbeiter, der unbenannt bleiben wolle.
Natürlich fragt man sich, ob die Entschuldigung von Newsweek nicht auf den Versuch einer Schadensbegrenzung beruht. Auch wenn es so wäre, ist das Futter für neue Terroranschläge ausgelegt worden. Die Unruhen selbst, bekommt man in Griff. Der Zulauf den Al Qaida und Gefährten durch diese Nachricht bekommen, kann kein Dementi mehr aufhalten - einfach weil es unglaubwürdig bleibt.
Die einzige Möglichkeit dem entgegen zu treten ist die Schließung des US-Gefängnisses auf Guantanamo Bay!

image - en.wikipedia.org
Dienstag 17. Mai, 2005

Minogue

Auszug Netzeitung: Nach einem Bericht der BBC ist Pop-Sängerin Kylie Minogue an Brustkrebs erkrankt. Ihr Management habe deswegen die bevorstehende Australien-Tournee der Sängerin abgesagt.
Dienstag 17. Mai, 2005

Kamel

An dieser Stelle wieder (fast) pünktlich der Spruch zum Wochenanfang:
vermeintlich ein KamelDrei Gelehrte zogen vor Jahren mit einer Karawane durch die Sahara. Am Abend saßen sie an einem großen Feuer zusammen und sprachen über ihre Erlebnisse. Voller Lob waren sie alle über die Kamele, deren Genügsamkeit sie erstaunte, deren Kraft sie bewunderten und deren Geduld für sie fast unverständlich war. ,,Wir alle sind Meister der Feder", sprach der eine. ,,Lasst uns zum Lob und zu Ehren des Kamels etwas über dieses Tier schreiben oder zeichnen." Mit diesen Worten nahm er eine Pergamentrolle und begab sich in ein durch öllampen erleuchtetes Zelt. Nach wenigen Minuten kam er heraus und zeigte sein Werk seinen Freunden. Er hatte ein Kamel gezeichnet, wie es sich gerade aus seiner Ruhelage erhob. Der Nächste ging in das Zelt und kam bald wieder heraus. Er hatte ein bezauberndes Gedicht zu Papier gebracht, in dem er die Langmut des Kamels mit der einer Großmutter verglich. Da begab sich schließlich der Dritte ins Zelt und verbot den anderen, ihn zu stören. Er arbeitete fünf Tage und fünf Nächte lang. Endlich kam er heraus übernächtigt, mit tief liegenden, schwarz geränderten Augen warf er ein Bündel Pergamentrollen auf den Teppich. Auf der Außenseite der ersten Rolle stand groß: ,,Das vollkommene Kamel oder: Wie ein Kamel sein sollte."
Was sollen wir daraus lernen? Dass Qualitätsarbeit Zeit braucht? Aber in diesem Fall ging es doch gar nicht darum! Es ging um die Begegnung von Freunden und eine spielerische Idee. Es ging um Spontaneität und Improvisation.
Freitag 13. Mai, 2005

Kaffee.o

Philips Senseo IIIch könnte jedes Mal schreien, wenn mir ein Kunde Kaffee aus seinem »tollen« Automaten anbietet. »Der Kaffee ist so gut und man hat keine Arbeit damit. Du brauchst nur ein Tab einschieben und schon bekommst du Kaffee - 6 verschiedene Geschmacksrichtungen«. Senseo und Pedanten unterlaufen die Gesellschaft. Schrott und Abzocke kommen immer gut an. Wer sich so eine Maschine kauft, ist dumm und stinkt aus dem Mund nach Maggi. Punkt.
Sobald man so ein Gerät hat, ist man an eine Firma gebunden. Das heißt, man muss sich den angebotenen Kaffee zum festgelegten Preis kaufen. Philips und Co. verdienen sich dabei eine goldene Nase, während der Kaffeebauer hungert.

Aufwachen! Nicht alles was modern scheint, ist gut. Kauft Euch lieber das neuste Handy und ladet irgendwelche Kückensongs, dann seid Ihr auch hipp. Ist zwar genau so dumm, aber den Schaden habt nur Ihr selbst - und das ist legitim.
Freitag 13. Mai, 2005

Campino

Auszug Yahoo!: Düsseldorf (ddp). Campino, Sänger der Düsseldorfer Punkband Die Toten Hosen, hatte lange ein unangenehmes Gefühl, wenn die deutsche Nationalhymne bei sportlichen Ereignissen abgespielt wurde. ...
Der 42-Jährige hält indes in Sachen Fußball weiterhin zum Heimatland seiner Mutter, einer gebürtigen Engländerin. Auf die Frage »Wembley, 1966, WM-Finale, Tor oder nicht Tor?« gibt es für ihn nur eine Antwort. »Natürlich Tor«, sagt Campino. »überhaupt keine Frage. Die Deutschen benehmen sich bei diesem Thema wirklich wie Mädchen und jammern jetzt schon seit fast 40 Jahren darüber. Als Sportler muss man sich zusammenreißen können und solche Entscheidungen akzeptieren.«
Mit der Wahl Jürgen Klinsmanns als Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zeigt er sich dagegen zufrieden. »Rudi Völler war schon in Ordnung, aber zu lieb. Mit Christoph Daum konnte ich noch nie etwas anfangen. Schon seine Augen machen mich aggressiv«, sagt Campino. »Ich habe nichts gegen Verrückte. Bei Daum war mir das aber alles etwas zu viel. Klinsmann ist da anders. Er ist okay.«


Ohne Kommentar.
Donnerstag 12. Mai, 2005

radix

Democracy is not to force peoples to follow USA

















.
Mittwoch 11. Mai, 2005

Bushinator

Bushs Besuch in Russland und Georgien ist nicht nur das Bekunden seiner politischen Freundschaft zu diesen Staaten. Nein. Dieser Auftritt auf der Weltbühne soll seine überlegenheit demonstrieren. Das Baden in der Menge zeigt die Sicherheit seines Amtes: Sieh her Welt, ich stehe über den Terroristen.
Ich muss zugeben, dass ich stündlich mit einem Anschlag auf ihn gerechnet habe. Sollte er heil zuhause ankommen, kann er sich eine neue Medaille an die Brust heften. Der Sieg über den Terror. So wird er es nennen.
Dienstag 10. Mai, 2005

Ape.Konzil

mit diesem präsidenten sollte man keinen affenprozess anstrebenEs war 1925 als John T. Scopes in Tennessee zu 100 Dollar Bußgeld verurteilt wurde. Es sollte als Affenprozess (Monkey Trial) in die Geschichte eingehen. Scopes war Lehrer in Dayton (Tennessee) und lehrte, trotz Verbotes durch den »Butler Act«, die Evolutionstheorie Darwins. Der Butler Act (benannt nach John Washington Butler) war das wohl eigenartigste Gesetz eines zivilisierten Staates bezüglich seiner Bildungspolitik.
Heute zählen wir das Jahr 2005. Es gibt keinen Scopes, aber wer glaubt dass es keinen Affenprozess mehr geben könnte irrt. Und das nicht in Saudi Arabien oder irgendwo in der Mongolei, sondern in Kansas USA. Dort läuft zurzeit eine Anhörung vor der staatlichen Schulkommission. Angetrieben wird das Ganze durch die Verfechter der »Idee vom Intelligenten Design«. ähnlich wie im Butler Act damals, soll auch heute die Evolutionstheorie aus den Schulbüchern verbannt werden. Die Konservativen werden es schon machen! Nach Kansas die gesamte USA, danach jedes befreite Land dieser Erde. Und es gibt deren (der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - ich weiß) Einige zu befreien. Salbei.
Dienstag 10. Mai, 2005

Mahnmal

Holocaust Mahnmal in BerlinAuf Big-FM (Link) heute Morgen lief eine Hörerumfrage bezüglich des Holocaust. Antrieb ist wahrscheinlich die Einweihung des Holocaust Mahnmal in Berlin gewesen - ich habe zu spät eingeschaltet, deshalb bleibt diese Aussage eine Vermutung meinerseits. Der Sender stellte die Frage, ob sich der Deutsche schämen oder schuldig für die Schandtaten des dritten Reichs fühlen sollte. Die geschalteten Anrufe sprachen für sich.
Es sei «scheiße gewesen», was damals passiert sei. Aber die heutige Generation hätte damit nichts am Hut. Man solle die Zeit nicht vergessen, ab und zu sogar daran erinnern, aber sich nicht schuldig fühlen. So die Quintessenz der hörbaren Meinungen. Es kam auch zur Sprache, dass Deutschland seit damals finanziell viel entschädigt habe. Eine Anruferin beschrieb ihre persönlichen Eindrücke kurz vor und nach Kriegsende. Auch sie sprach von nicht vergessen aber sich nicht schuldig fühlen. Nicht das Volk hätte diese Schandtaten getrieben, sondern die Politiker - wörtlich sprach sie von den verantwortlichen Staatsführern.

Schuldig fühlen? Darum geht es nicht beim Holocaust.
Schämen? Für etwas, dass man selbst nicht getan hat, sollte man sich nicht schämen müssen.
Das Thema ist der Lernfaktor - und der fehlt in den meisten Diskussionen um den Holocaust. Objektiv gesehen könnte man heute durchaus Parallelen ziehen, wenn man aktuelle Bewegungen in Deutschland betrachtet. Die NSDAP und ihre Anhänger waren zu Anfang eine Minderheit. Das Volk war und ist auch heute der Dumme, der sich leiten und verleiten lässt. Nur durch Unzufriedenheit eine NPD oder DVU in einen Landtag zu wählen, respektive zu legitimieren, ist dumm. Es beweißt auch, dass ein Teil des Volkes nichts gelernt hat, wenn es um Geschichte geht. Dieser Teil ist ausreichend und verdammt die Geschichte zu wiederholen.
Fühlt Euch nicht schuldig für die Taten Eurer Großeltern, sondern für das was heute passiert. Das Mahnmal in Berlin sollte auch diese Aussage übertragen. Die Bundesrepublik Deutschland hat den Stolz seines Volkes verdient. Noch.
Montag 09. Mai, 2005

MacOS.X 10.4

»Nur weil dir keiner sagt dass du hässlich bist, heißt das noch lange nicht dass du gut aussiehst« (E)

Wer mit Tiger (MacOS X 10.4) und Safari diese Internet-Seite (Link auf Zaptastic) besucht, bekommt eine kleine Demonstration über die Macht der neuen Dashboardfunktion. Das Neue dabei ist, dass Dashboards ohne Zustimmung des Users nicht nur geladen, sondern auch installiert werden. In der Windowswelt nennt man das Sicherheitsrisiko - Mac User sagen wohl «neue Funktion». Noch. Denn bald wird auch der letzte Mac-User merken, dass sogar der Pudel in Designerwäsche bei Durchfall auf den Teppich scheißt.

Und kein Papst der Widgets segnet.
Montag 09. Mai, 2005

2.5 Generationen

An dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang:
Während des Wiener Kongresses kam das Gespräch auf die österreicher im Allgemeinen, und es wurde auch von der Wiener Schlamperei gesprochen. Metternich warf ein: ,,Ich weiß gar nicht, was die Leute immer daherreden von der so genannten Schlamperei. Das ist ein gut durchdachtes System: Nichts ist bei uns ohne eine behördliche Genehmigung erlaubt, trotzdem kann jeder machen, was und wie es ihm beliebt."
Wenn dem wirklich so war - und ist -, habe ich nur die Wahl zwischen zwei Reaktionen. Entweder ich ziehe meinen Hut und sage bewundernd, das nenne ich Toleranz und liberale Gesinnung! Oder ich sage, Gesetze, deren Einhaltung nicht gewährleistet werden können, gehören abgeschafft! Einem Staat, der sich als Nachtwächterstaat gebärdet - einem zahnlosen Tiger gleich -, tanzen am Ende alle auf der Nase herum. Er verliert die notwendige Autorität!
Ist es natürlich, dass 60 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs, NPD/DVU und Neonaziaufmärsche Gesellschaftsform und Qualität füllen?
Freitag 06. Mai, 2005

Open.Office

Open Office 1.9.79!

Richtig gut!
Wer braucht das schon noch MS-Office?
Freitag 06. Mai, 2005

Neglegere

Ich verstehe es nicht. Unentschuldigt. Ich schäme mich auch nicht dafür, es nicht zu verstehen. Diese Ignoranz der Tatsachen bleibt für mich verständnislos:
Gestern Abend in Dresden zogen bis zu 1000 meist alkoholisierte Randalierer gegen Polizeikräfte. Legt man den Sachschaden beiseite, bleibt ein Personenschaden von ca. 100 Verletzten. Die Ignoranz hierbei ist die Meldung, ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden.

Macht nur immer schön die Augen zu. Dann seht ihr im Osten die Sonne aufgehen, während im Westen die Bümlein blühen. Und wenn ihr fester zudrückt, erkennt ihr kahl rasierte Gärtner mit Springerstiefel durch die Beete hüpfen. Guten Morgen Deutschland - ohne politischen Hintergrund.
Freitag 06. Mai, 2005

Labor.air

Tony Blair 3rd Party

Nun gut. Tony Blair hat es wieder geschafft. Er tritt als erster Premierminister der Labor eine dritte Amtszeit in Folge an.
Gratulation Tony. Auch wenn Du es nicht verdienst hast, befürworte ich jeden Sozialdemokraten an der Spitze eines europäischen Staates. Ich hoffe die Breitseite des Wahlergebnisses zeigt die Wirkung, die von den Wählern ausging.
Mittwoch 04. Mai, 2005

Idole

BruceLeeIdole werden imitiert. Elvis ist ein gutes Beispiel. Noch heute meinen Abertausende die Wiedergeburt Elvis zu sein. Einige verdienen sogar ihre Brötchen damit.
Gestern Abend fragte ich mich, welche Persönlichkeit auf diesem Planeten wohl am meisten imitiert wird. Der Antrieb zu diesen Gedanken war eine Joghurtwerbung von Müller, die einen der schlechtesten Elvisimitate zeigt, die ich je sah. Klar, Elvis steht auf der Liste ganz oben. Wahrscheinlich finden sich in jedem Land dieser Erde Menschen die Elvis sein wollen. Aber die Nummer Eins, ist jemand anderer - so das Resultat meiner überlegungen. Stoiber. Der bayrische Ministerpräsident - unabhängig von der Person und nur vom Amt - kann sich der am meisten imitierte Mensch auf diesem Planeten nennen. Danach kommt Elvis, gefolgt von Jesus, Bob Marley, Mohammeds Vetter Ali, Jack Ruby, Bruce Lee, Hermann Göring und - leider muss ich es erwähnen - Arnold Schwarzenegger.

Schlimm.
Dienstag 03. Mai, 2005

Phish.pal

Paypal. Ich greife immer wieder gut und gern auf diesen Dienst zurück.
Zurzeit schleicht eine Mailflut durch das Netz, die angeblich von Paypal selbst verfasst wurde. In dieser Mailform wird der Empfänger auf einen möglichen Missbrauch seines Kontos hingewiesen. Wörtlich heißt es da, »we recently noticed an attempt to log in to your PayPal account from a foreign IP address and we have reason to belive that your account was used by a third party without your authorization«. Weiter wird der Empfänger gebeten, sich über den angezeigten Link in sein Paypal-Konto mit Username und Passwort einzuloggen. Natürlich ist das Ganze eine Finte, die nur dazu dient über so genannte Phishing-Seiten, Logindaten von Paypal-Kunden zu sammeln. 211.147.192.20 ist z. B. so ein löchriger Server, der dazu missbraucht wurde. Natürlich ist die Mail in HTML verfasst. Paypal-Logo und Design werden direkt von Paypal.com geladen. Dank Microsofts als Software getarnte Superpannen, werden die meisten Empfänger die Umleitung nicht bemerken. Das zu verhindern wäre das Mindeste und auch Einfachste für jeden Admin.

Ich hoffe nicht, dass irgendjemand auf diese Art seine Daten preisgibt. Weiterhin frage ich mich, mit welchem Hintergrund manche Administratoren ihren monatlichen Gehaltszettel überreicht bekommen. Schafft endlich diese gelochten Server vom Netz!
Montag 02. Mai, 2005

Müllroulette

Jeden Morgen auf meiner Fahrt ins Büro beobachte ich auf der Strecke zwischen Königsbronn und dem Waldstück zu Heidenheim, Müllbeutel in verschiedenen Farben. Im Stillen spiele ich seit Monaten Müllroulette, was meinen Geist für den kommenden Tag weckt. Eine der vielen Müllbeutel schaffte es ganze drei Wochen «zu überleben». Ich hab verloren. Denn ich setzte darauf, dass sich andere Müllbeutel zu ihm gesellen würden - was nicht geschah. Hohe Gewinne gibt es auf Einzelmüll. Meist irgendwelche Milchtüten oder wie letzte Woche eine Ansammlung von Allzweckreiniger-Behältnissen. Hier kann man nämlich wetten, ob und welcher Art von Restmüll dazukommen wird. Wenn ich nur wüsste um welche Uhrzeit unsere Mitmenschen auf dieser Strecke ihren Restmüll entsorgen, würde ich sie dabei Fotografieren. Dann könnte ich auch auf Geschlecht, Haarfarbe, Körpergewicht oder Automarke spielen. Nein, hier auf Intelligenz zu setzen bringt nicht, denn der grenzt trotz Führerscheins bei allen Entsorgern gegen Null. Limes geht gegen Null, sagt der Mathematiker wohl.
Heute Morgen fuhr ein Opel Vectra vor mir. Der Beifahrer war, respektive ist, ein Spielverderber. Seine leere, aus dem Fenster geworfene Packung Tempo flog mir auf die Brust. Ich hab sie ihm wiedergegeben - an der ersten Ampel in Heidenheim. Wie haben uns dann kurz in Muttersprache unterhalten. Auf Deutsch würde man es »türkisch fluchen« nennen.

Ich vergaß den Gewinn beim Müllroulette zu erwähnen. Je nach Gewinnklasse darf man sich vorstellen, was man mit den Entsorgern macht. Mein höchster Gewinn war, als ich mir vorstellen durfte wie der Entsorger von vier Müllbeuteln, in einem Bett voll mit dem Entsorgten eines China-Restaurants schlafen muss.
Montag 02. Mai, 2005

Serra.serere

MotorsägeFamiliäres hörte man unlängst auf dem jährlichen Treffen des Korrespondenten-Korps des Weißen Hauses von Laura Bush. Sie sehe gern »Desperate Housewives«, während ihr Mann schon im Bett liegt. Ihrer Meinung nach sollte der Präsident länger wach bleiben um die Tyrannei auf der Welt zu beenden, was sie ihm auch schon geraten hätte. Ihre Schwiegermutter, Barbera Bush, verglich sie mit «Mafiaboss Don Corleone». Also galt auch hier das Naturgesetz: Der Apfel fällt nicht weit von Stamm, wenn er denn nicht auf einem Berge steht. Und die nächsten zwei Abschnitte des Yahoo! Berichtes sprechen für sich:
Barbara Bush halte ihrem Sohn vor, wenig vom Betrieb einer Ranch zu verstehen. Das stimme nicht: "Ich bin stolz auf George. Er hat viel über das Farmwesen gelernt seit dem ersten Jahr, als er ein Pferd melken wollte. Wie dumm, dass es ein Hengst war."
Der Präsident verbringe nun viel Zeit auf dem Anwesen im texanischen Crawford mit der Pflege von Pflanzen. "Georges Antwort auf jedes Problem auf der Ranch ist, schneid' es mit der Motorsäge ab. Ich glaube, deshalb versteht er sich auch so gut mit (Vizepräsident Dick) Cheney und (Verteidigungsminister Donald) Rumsfeld", erzählte die First Lady zum Amüsement der Gäste, unter denen auch die Hollywood-Schauspieler Richard Gere und Jane Fonda waren.

Schneid' es mit der Motorsäge ab. Diese Haltung vertritt Präsident Bush gegenüber jedem Problem auf der Welt. Nur dass hierfür die Motorsäge meist etwas größer ausfällt.
Montag 02. Mai, 2005

Dealer

An dieser Stelle wieder pünktlich der Spruch zum Wochenanfang:
Im königlich-preußischen und im kaiserlich-deutschen Reich drängten nicht alle Bürger nach Orden und Würden. Als man im Hamburger Senat vertraulich wissen ließ, Seine Majestät der Kaiser beabsichtige einen angesehenen Handelsherrn in den erblichen Adelsstand zu erheben, erklärte der Bürgermeister der Hansestadt gelassen: "Ein Hamburger Kaufmann kann nicht erhoben werden."
Ein Ideal ist der angesehene Handelsherr alter Schule, der ehrbene Kaufmann. Das Gegenteil des Schlitzohrs. Das Gegenteil des Betrügers, der die blank polierten äpfel vorn in die Auslage legt und die wurmstichigen hinten in die Tüte packt.


In diesem Sinne, einen schöne Woche - es ist Mai.
Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed