Freitag 29. Juli, 2005

-100 Jahr

Quelle, wie immer, »Chronik des 21. Jahrhunderts«

29.07.1905:
- Auf der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins in Zürich wird die Gründung einer Bürgerhaus-Kommission angeregt. Sie soll wertvolle bürgerliche Bauten in Bild und Beschreibung der Nachwelt erhalten.

Interessant auch der 30.07.1905:
- Auf einer Versammlung der Rollkutscher, Begleiter und Bodenarbeiter aus allen Speditionsbetrieben Berlins wird festgestellt, daß Wochenlöhne von 20 Mark bei 18stündiger täglicher Arbeitszeit die Regel sind. Die Speditionsarbeiter fordern die Einführung des zehnstündigen Höchstarbeitstages bei einem Wochenlohn von 30 bis 33 Mark.
- Bei den Wahlen zur Skupschtina, dem Parlament des Königreichs Serbien, erzielt die Regierungspartei der Selbständigen Radikalen von Ljubomir Stojanovic die absolute Mehrheit.
- In Paris endet die dritte Tour de France mit einem Sieg des Franzosen Louis Trousselier. Von 60 Teilnehmern erreichen nur 24 das Ziel.
Donnerstag 28. Juli, 2005

Eis.guitar

ganz weiche.... mein Sohn, du bist jetzt 42 und Elektroingenieur, du darfst soviel Eisbällsche essen soviel du willst (badesalz).

Das Wetter wär' ja gut dafür, auch wenn ich noch keine 42 bin.
Deshalb hab' ich mir auch eben nur eine Gitarre und kein Eis geholt. Nichts großartiges ... aber ich frage mich ob Eis nicht besser gewesen wäre.
Donnerstag 28. Juli, 2005

Spunk

Inger Nilsson aka Pippi LangstrumpfIch muss zugeben die letzten Monate und verschärft die letzten Tage, darüber nachgedacht zu haben, die Farm hier zu schließen. Ohne großes Ankündigen etc. Das dauernde Gezeter, die halben Rechtfertigungen und ein paar Mitmenschen, deren organisches Dasein genau so eintönig wie ihr psychisches ist und als Resultat dessen, schriftverliebt über alle möglichen Kanäle Einlass in mein Leben suchten ohne Entree zahlen zu wollen, langweilten mich. Es ist nicht so, dass ich mich über das Fieber definiere. Wer mich persönlich kennt, weiß dass die Farm eher Nebensache ist. Aus anderen Ecken muss ich mir sporadisch anhören, wie blöd, hochnasig und übertrieben das Fiebern (deutsch für »das Bloggen«) ist. Jeder hat so seine Argumente. Für, wider, extremistisch.
Der Mensch muss sich und sein Handeln hinterfragen. Nicht die Kritik - für und wider - von außen definiert das Dasein, sondern einzig das eigene ständige Hinterfragen. Wer zu solchem nicht fähig ist, lebt entweder betrogen eigenglücklich im Stillstand, oder, geht an der Gehässigkeit seiner Mitmenschen unter. Was ich überhaupt nicht leiden kann, sind fingierte Krisensitzungen.

Ich finde immer noch, dass Claudia Schiffer große ähnlichkeit mit Pippi Langstrumpf hat.
Edith sitzt mir gegenüber und schüttelt den Kopf.
Mittwoch 27. Juli, 2005

call.FBI

Schade, um den Menschen.
Vor Wochen sprach er mich im Internetcafé an, ob ich der Admin sei. Er hätte da seit Monaten etwas beobachtet und wolle wissen, was ich dazu zu sagen hätte: Seit 3. Dezember 2004 würde jemand den Zeitserver von Microsoft manipulieren. Dazu hätte sich dieser jemand Zugang über den MySQL-Server verschafft. Er stelle die Zeit immer um drei Stunden zurück aber niemand würde es bemerken. Seine Angriffe gegen diese Person würden an seiner Kenntnis scheitern.
12 Sekunden brauchte ich um durch seine Augen zu sehen. Danach versicherte ich ihm, mich um die Sache zu kümmern.

Eben jetzt haben sie ihn abgeholt. Er war aus der Psychiatrie abgehauen. Als die Beamten ihn mit Handschellen abführen mussten - weil er sich weigerte freiwillig mitzugehen - drohte er lauthals das FBI anzurufen.

Schlimm, arg schlimm.
Ich kenne ihn nicht, weiß nicht wo die Lösung für sein Geist ist.
Hoffentlich kann ihm geholfen werden - ansonsten ist er nämlich ein netter und harmloser Bursche.
Dienstag 26. Juli, 2005

Ziboy.0877

Ziboy.com 0877 Sie sehen dieses Foto hier und was denken Sie?
Stimmt. Mager bis auf die Knochen, keine Klamotten aber ein Fotohandy. Und der Mensch ist nicht mal Türke. Also sollten Sie sich demnächst zurückhalten mit Aussagen wie, Türken haben nichts zu fressen aber immer das neuste Handy.
Im Grunde stammt der Türke ja von den Mongolen ab und die sind bekanntlich mit den Chinesen verwandt.

Hmmm ...

image - www.ziboy.com (0877)
Dienstag 26. Juli, 2005

de.Menezes

R.I.P. Jean Charles de MenezesOpfer. Opfer wird man, niemand freiwillig. Opfer werden entschuldigt, weil die Sache es fordert. Die meisten Opfer haben Gemeinsamkeiten: Sie waren und sind - unschuldig und tot. Auch wenn es keiner von uns oder den Anderen glauben will, Opfer kann jeder werden, ohne Ausbildung, Qualifikation oder nationale Einschränkung. Und wenn nicht Du, dann Deine Verwandten, Freunde oder Bekannte. Opfersein hat immer Zukunft - brotlos, dafür nur ein bisschen zweifelhafter Ruhm.

image - AFP via yahoo!
Montag 25. Juli, 2005

Edith

Ehrlichkeit ist ein wichtiger Faktor der Erziehung, auch in der ungeborener Kinder. Danke ihr Politiker, Geschichtstreiber, Terroristen. Ihr macht Eure Aktionen ohne an uns Väter zu denken, die dann ihren Kleinen nachhaltig Eurer Treiben zu erklären haben. Kinder fragen; Löcher, in Bauch, Herz und Hirn. Ganz besonders Edith, meine Ungeborene. In allen Ecken meines Lebens taucht sie plötzlich auf, mit ihren blondem Haar und braunen Augen und will wissen. Neugierig, unersättlich, fragt sie. Und meine Ehrlichkeit stockt. Ich weiß es nicht, ist keine Antwort für sie. Stures Ding. Von wem sie das nur hat.
Terroristen wüten in London, Scharm el Scheich. Menschen sterben und das Kind, das ungeborene, fragt mich was Terroristen sind und wollen. Ich hab' ihr verboten Nachrichten zu sehen. Die Fragen bleiben trotzdem. Ich hab's auch schon mit, ja weißt du mein Kind, das sind böse Menschen, versucht. Kein Erfolg. Böse Menschen gäbe es überall - zum Beispiel der Typ von nebenan, der ehemalige Nachbar oder die Hundertschaft die in zwei Wochen durch die Stadt laufen wollen. Alles böse Menschen aber keine Terroristen. Ob Terroristen Islamisten (auf deutsch, Islamiten) wären, fragt sie mich. Auch, antworte ich. Alle, fragt sie? Wahrscheinlich, nicht alle aber wahrscheinlich alle, stelle ich meine Ehrlichkeit auf die Probe. Sag' mal, fordert sie, spinnst du? ... Ja bestimmt, verweigere ich das Gespräch. Ha ha, gut machst du das, Herr Vater - so lerne ich wie ihr Erwachsenen hirnlich euren Alltag meistert.
Na gut. Versuchen wir es anders. Also Terroristen sind gegen eine bestehende Ordnung, versuche ich es erneut. Und dafür bringen sie unschuldige Menschen um, kommt als Antwort? Ja, damit versuchen sie die Ordnung zu erschüttern und ihren Forderungen im Zwang dieser Erschütterung Weichen zu stellen. Edith macht es schon wieder, sie kneift beiden Augen bis zu einem Strich zusammen und zeigt mit beiden Zeigerfingern auf mich: Wenn DU denkst, mich mit diesem Geschwafel über den Tisch der Zufriedenheit zu ziehen hast DU DICH GESCHNITTEN!
Sie muss das von ihrer Mutter haben, ich bin nicht so. Leider kenne ich ihre Mutter nicht und muss das Ganze eben einfach so ertragen.
Heute tauchte sie kurz im Büro auf, schmiss mir einen Zettel vor die Kaffeetasse, kniff die Augen zusammen, zeigte mit den Zeigefingern auf mich und verschwand so schnell wie sie kam. Der Zettel liegt vor mir:
Edith's Zettel




















Fragt mich nicht, wie alt sie ist. Ich weiß es nicht. Das mit den Falten ist gelogen!
Montag 25. Juli, 2005

R.espekt

An dieser Stelle wieder pünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenanfang:
Papst Johannes XXIII. empfing eines Tages eine Gruppe von Fallschirmjägern in Privataudienz. Nachdem er den Mut als eine besondere Tugend gepriesen hatte, fügte er hinzu: »Ihr lernt mit solchem Eifer, wie man vom Himmel fällt, dass ich möchte, ihr würdet nicht vergessen, wie man wieder hinaufkommt ...«

Eine interessante Frage, die sich daran anschließt ist: Was bedeutet uns «Himmel»? Was muss man tun, um hineinzukommen, was muss man unterlassen? Hat das mit Ethik zu tun, mit Moral, mit Anstand, mit Nächstenliebe, mit Achtung vor der Schöpfung, mit Respekt vor der Menschenwürde?
Freitag 22. Juli, 2005

König

Ich komm' gerade in den Laden zurück und sehe, wie jemand mit einem Benzinkanister und Lappen bewaffnet an einer Druckmasch rumwischt.
Das Ding kam Anfang der Woche rein, und soll im Ebay verkauft werden. Ich grüße den Typen und frage ihn, ob er auch riecht, was ich rieche. Ja, das wird das Benzin sein, meint er. Das ist das Benzin, antworte ich und frage weiter, was er da überhaupt macht. Sauber mache er, weil die Druckmasch so nicht verkaufen werden könne. Ob er seine Maschine nicht schon bevor er es herbrachte hätte sauber machen können, frage ich. Nein, dazu wäre keine Zeit gewesen, damals.
Keine Zeit, OK, jetzt hör' mir kurz in aller Ruhe zu, denn ich sag' das jetzt genau EINMAL. Hier drin wird nichts mit Benzin gereinigt, schon gar nicht auf dem Teppich mit den tollen Flecken die Du gerade fabriziert hast. Und jetzt nimmst Du Deinen Kanister und den Lappen und bringst beides hier raus.
Fragt er mich doch tatsächlich, ob ich schon gehört hätte, dass der Kunde König sei.
Klick!
Zehn Sekunden später ist der Typ mit seiner Trulla am Tragen: Benzinkanister, Lappen, Karton.
Dann gab ich ihm einen Eimer mit Wasser, Seife und dazu einen nagelneuen Küchenschwamm. Solch Könige putzten bei uns die Flecken vom Teppich.

Thank GOD, it's Friday!!!
Freitag 22. Juli, 2005

Erdem

Eben hat Erdem bei mir angerufen.
Meine Reaktion war wohl nicht die erhoffte, denn ich ließ ihn den Text abspulen und musste dabei lachen.

Diese Telefonspäße können ja recht lustig sein ... »leider« falle ich nicht darauf rein.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass jemand bei klarem Verstand auf den kleinen Niels anspringt. Dann doch eher auf den Typen vom Bauamt.

Aber gesehen hätte ich die Aufnahme von «Erdem» dann doch gerne. Der Typ geht ja mal richtig ab.
Freitag 22. Juli, 2005

21/22.07.2005

«Vor 100 Jahren» wird doch eine Rubrik im Fieber.
Als Quelle dient mir hierfür die »Chronik des 21. Jahrhunderts«.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 21. Juli, 2005

Intern

Wer will, kann die Fieber-Beiträge nach Kategorien ordnen oder anzeigen lassen.
Dazu entweder unter dem jeweiligen Beitrag die Kategorie oder
in der mittleren Spalte ⇒ xyz anklicken.

Wenn's jemand braucht, have fun with it.
Donnerstag 21. Juli, 2005

Dosen.DDR

Abgas aus der DoseDank Thorsten Jahn (33, Brandenburg - Eisenhüttenstadt) gibt es - für Vollidioten und solche die es werden wollen - eine neue Produktreihe. Jahn bietet nämlich, mit dem Gestank der DDR-Legende «Trabant» gefüllte Blechdosen an. Verständlich oder gar nicht so, fand das Ganze sehr großen Absatz. Natürlich hat es für Thorsten Jahn einen größeren Sinn als Gewinn und leichtem Verdienst. Er will »den zu DDR-Zeiten ständig präsenten Geruch vor dem Vergessen bewahren«.
Unbeantwortet bleibt, ob und wo man dieses vermeintliche Produkt lagert oder gleich konsumiert und es Pfand für diese Dosen gibt. Schließlich bleibt eine Dose, eine Dose - egal welchen Inhalts. Auch ist bekannt, dass man hierzulande den Ossi wieder loswerden will. Diese Art der modernen Vergasung scheint mir aber konträr - schädlich für die Gesundheitsreform.
Mittwoch 20. Juli, 2005

Ben

So Alter - nur noch 45 Minuten.
Wir haben uns jetzt ca. 14 Jahre nicht gesehen - zu lang, für die Freundschaft die wir seit unserem 3. Lebensjahr hatten haben. Die meiste Zeit meines Lebens gab es keinen Menschen, der mich besser kannte als Du. Aber, ich weiß nicht, ob ich noch der Mensch bin, den Du kanntest. Wahrscheinlich nicht. Ich freue mich und bin sehr gespannt, was aus Dir und unserer Freundschaft geworden ist.

Nachtrag (21.07.05 - 09:09): Das Leben geht sonderbare Wege.
Mittwoch 20. Juli, 2005

Gähn

Die meisten Menschen sehen nur das, was sie sehen wollen. Von dieser Eigenart sind Offizielle nicht ausgeschlossen.

Mir kam eben zu Ohren, dass man ein besonderes Video begutachtet. Um Rätsel und Spekulationen im Vorfeld auszuschließen, will ich das Ganze hiermit abkürzen: Die Kügelchen in dem Tütchen waren und sind kein Konsumgut - sofern man Holzperlen nicht unbedingt konsumieren will - sondern ausschließlich als Werttauschmittel für Getränke und deren Behälter verfügbar. Sollte jemand diesen Zweck entfremdet haben, fällt das unter persönliches Pech oder innovative Dummheit der jeweiligen Person.

Zwei Worte noch: Nix Goa!
Das nächste Mal, wenn man einer Pfeife ein Flyer aus der Tasche zieht, sollte man das Denken nicht einfach abschalten, nur weil man die Pfeife vorher auf eine Party besonderen Arts geschickt hat. Hätte es etwas zu verbergen gegeben, wäre es nicht publik gemacht noch offiziell gemeldet worden. Und auf Anfrage, hätte man sogar einen intakten Flyer bekommen. Das heißt, ungefaltet und schöner zu kopieren.

Mit freundlichem Gruß von dieser Seite der Realität,
ein schönes Leben noch.
Dienstag 19. Juli, 2005

Info

An dieser Stelle wieder - mit leichter Verspätung - der Spruch zum Wochenanfang:
Ein britischer Geschäftsmann hatte Pleite gemacht. Er berief eine Gläubiger-Versammlung ein, teilte die traurige Tatsache mit, bat um Geduld und versprach demjenigen, der ihm Spielraum gewähre, drei Schilling pro Pfund. Ein Schotte meuterte. Der Geschäftsmann ernannte ihn daraufhin zum Vorzugsgläubiger, worauf der Schotte sich beruhigte.
Nach der Versammlung fragte der Schotte, was eigentlich ein Vorzugsgläubiger sei. »Die anderen, wie Sie wissen«, erklärt der Brite, »müssen dreißig Tage warten. Sie aber sollen es schon heute erfahren: Nicht einer bekommt einen Penny.«


Manchmal ist es also besser, sich vor einer Entscheidung genau zu informieren. Der Mann, der Schotte, hatte sich mit einem volltönenden Wort, beruhigen, beeindrucken und überrumpeln lassen.
Vergleichen wir den britischen Geschäftsmann mit unserer Regierung und den zur Wahl stehenden Parteien, bleibt der Verlgeich zwischen dem Schotten und den mündigen Wählern hierzulande nicht aus.
Informieren Sie sich ...
Samstag 16. Juli, 2005
Freitag 15. Juli, 2005

12.07.1905

Heute vor 100 Jahren (vielleicht eine neue Rubrik im Fieber):

Der zurückgetretene französische Außenminister Théophile Delcassè erklärt in der Zeitung »Le Gaulois« zur Marokkokrise: »Sich zur Konferenz begeben, ist für Frankreich ein Fehler, und welch ein Fehler!« Nach Delcassé wäre es das beste für Frankreich, sich vom Deutschen Reich den Krieg erklären zu lassen.

Russische Kriegsschiffe kapern auf dem Schwarzen Meer das russische Torpedoboot »267«, das mit dem revolutionären Panzerkreuzer »Knjäs Potemkin« nach Konstanza gefahren war. Die Mannschaft der »267« hatte eine Aufgabe abgelehnt und war gezwungen worden, die rumänischen Gewässer wieder zu verlassen. Nun werden die Revolutionäre der »267« nach Odessa verbracht.
Mittwoch 13. Juli, 2005

Duplo

Bevor ich's vergesse: Duplo als Delight ist mir zu konservativ.

Ich kann diesem schwachen von Kreuzdüften durchdrängten Riegel nichts abgewinnen. »Die wohl längste Praline der Welt« ist mir zu fad.
Und wir wissen alle dass Werbung lügt. Schon mit einem Duplo-Riegel in der Jackentasche durch einen Jachthafen stolziert? Danach hilf auch kein Viagra nicht.
Mittwoch 13. Juli, 2005

Blanko.Veto

UN Hauptsitz in old New AmsterdamAuszug Netzeitung: Die USA haben sich strikt gegen eine Erweiterung des UN-Sicherheitsrates nach den Vorstellungen Deutschlands und der anderen G-4-Staaten gewandt. Sie drohten damit, die Resolution auf Dauer zu blockieren. ... Der Plan habe keinerlei Chance, später im US-Senat die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit zur Ratifizierung zu erhalten, sagte die Sonderbeauftragte von US-Außenministerin Condoleezza Rice, Shirin Tahir-Kheli, vor der Vollversammlung in New York.

Das war klar. Die USA kann keine starke UNO dulden.
Schließlich läuft in ein paar Monaten die neue «US-Konjunkturwelle Iran und oder Syrien» an. Vetos sind dann unbrauchbar und zu erwarten, sollten die G4 zum ständigen Mitglied des Sicherheitsrats aufsteigen.
Und der Schwabe würde sagen, dass Johanna das Maul halten wird - weil's doch erst mit Bonbons vom G8-Gipfels gestopft worden ist.
Dienstag 12. Juli, 2005

Auszug Yahoo!: Sprengstoff in London möglicherweise militärischen Ursprungs
Paris (AP) Der bei den Anschlägen in London eingesetzte Sprengstoff ist nach Ansicht eines französischen Anti-Terror-Experten möglicherweise militärischen Ursprungs. Dies sei sehr Besorgnis erregend, sagte Christophe Chaboud, Leiter der Koordination Anti-Terror-Einheit, am Montag in Paris. Die Bomben seien nicht schwer, jedoch sehr kraftvoll gewesen. Entweder seien sie nach Großbritannien geschmuggelt oder aus militärischen Einrichtungen gestohlen worden. ... Die zahlreichen Verletzungen an den Beinen der Opfer legten nahe, dass die Bomben in den U-Bahn-Wagen und dem Bus in London unter den Sitzen versteckt gewesen seien, sagte Chaboud der Tageszeitung »Le Monde«. Davon gehen auch die britischen Behörden aus. Nach Angaben der Polizei enthielt jede der vier Bomben weniger als 4,5 Kilogramm Sprengstoff.


Gestohlen oder geschmuggelt.
Am Donnerstag letzter Woche äußerte ich im privaten Umfeld eine Vermutung. Vielleicht hatte ich damit gar nicht so unrecht.
Fakt ist, dass zurzeit kein US-Armeeangehöriger in die britische Haupstadt einreisen darf - so wurde es heute Morgen gemeldet.
Montag 11. Juli, 2005

U.Lincoln

kommentarlos ...













Das bekam ich gerade per Mail.

Kommentarlos online ...
Montag 11. Juli, 2005

Sau.na.ckt

An dieser Stelle wieder pünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenanfang:
Der Papst ging zum ersten Mal in seinem Leben in die Sauna. Ein Kardinal begleitete ihn. Sehr erfrischt, lobte er den Saunabesuch, am liebsten würde ich morgen gleich wieder hingehen! Geht leider nicht, Eure Heiligkeit, sagte der Kardinal, morgen ist gemischte Sauna!
Macht nichts, lächelte der Papst. »Ich habe nichts gegen Protestanten!«


Diese erfundene Geschichte erzählte nicht irgendwer, sondern die hannoversche Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann. Vor wenigen Jahrzehnten noch spinnefeind, können Katholiken und Protestanten heute gemeinsam lachen. Endlich haben es fast alle begriffen: Der Glaube trennt nicht, er eint. Insofern ist der Vergleich mit der gemischten Sauna gar nicht so schlecht. Sehen wir uns einmal so, wie Gott uns geschaffen hat - mit kleinen, feinen Unterschieden. Die sollten uns nicht trennen, sondern anziehen ...
... nach der Sauna!

In diesem Sinne, eine gute Woche!
Montag 11. Juli, 2005

Krieg.der.Welten

Szene aus Krieg der WeltenTrotz einer Sommererkältung, war ich am Samstag im Kino - Spätvorstellung »Krieg der Welten«.
Spielberg hatte wirklich nicht viel zu machen außer Effekte, Effekte und Effekte. Die Story selbst ist in drei Sätzen erzählt und beantwortet keine Fragen. Außerirdische haben vor Millionen Jahren, auf bzw. in der Erde Kampfmaschinen versteckt. Am Tag X aktivieren sie diese Maschinen um die Menschheit «auszuradieren». Sie scheitern, weil sie sich erkälten. Genialer Effektfilm. Das Original bleibt interessanter.
Warum Außerirdische diese Maschinen so lange Zeit versteckt hielten, und etliche andere logische Fragen bleiben aus. Man muss aber Spielberg danken, den US-Präsidenten nicht als Kämpfer (und Retter) an vorderster Front gezeigt zu haben. Danke.
Szene aus dem Film:
Sohn: Sind das Terroristen?
Vater: Nein, ich denke nicht dass das Terroristen sind!
Sohn: Kommen sie aus Europa?
Vater: Nein, ich glaube nicht dass sie aus Europa kommen. Die kommen von ganz woanders her!

Im zweiten Teil dann, könnte der US-Präsident eine Rolle zugesprochen bekommen. Darin übernimmt er nämlich die Weltmacht, weil er uns alle vor einer ähnlichen Bedrohung schützen will.

Im hier gezeigten Szene-Foto ist ein Fotograf abgebildet - unten Rechts.
Nein, das ist weder ein Paparazzo noch ein Weblogger. Statist mit teurem Equipment, ist der Fachausdruck hierfür. Der Erfolg liegt im Detail, das weiß auch Spielberg. Deshalb ließ er den Fotografen nachträglich in diese Szene einarbeiten...
Freitag 08. Juli, 2005

Neu.wahlen

Kopftuchpauschale (http://www.kulturnation.org)Nun sehen die Unionsparteien sich vor der schier unlösbaren Aufgabe gestellt, ein Parteiprogramm vorstellen zu müssen. Woher nehmen wenn nicht stehlen, sagt der Volksmund. Grundsätze zählen nicht für die Union - das heißt, man sprach dem Volk immer in den Mund. Jetzt aber muss man, mit Hosen auf Kniehöhe, sprinten - durchs Ziel. Das Ziel ist nicht Deutschland respektive dem Volke zu dienen, sondern die Macht zu erlangen.
Da wäre zum Beispiel die ökosteuer - jahrelang schlug man der Bundesregierung eben diese um die Ohren. Unsinnig, Mehrbelastung, Weg-damit, Braucht-keiner. Schlagworte. Heute, mit Hosen auf Kniehöhe, muss man Eichel pflichten recht getan zu haben. Ohne ökosteuer sei der Staat nicht zu bewältigen. Später kann man immer noch sagen, die SPD war's. Und in Punkto Mehrwertsteuer wird Merkel begreifen wie Ländermacht den Föderalstaat in die Hocke zwingt. Geschissen wird immer. Wer braucht schon Arbeitsplätze? Niemand.

Und als der Mensch nur noch am nörgeln war über Gottes Unfähigkeit, die Welt zu regieren, hatte Gott keine Lust mehr. Du kannst es besser, fragte er den Menschen? Dann nimm, und beweise dich.

image - http://www.kulturnation.org
Donnerstag 07. Juli, 2005

77-5

Auszug SZ: Man werde die Terroristen finden und sie vor Gericht bringen, sagte Bush, und: »Der Krieg gegen den Terror geht weiter«.
Der Kontrast könne nicht größer sein, so der US-Präsident. Hier in Schottland träfen sich Menschen, um für eine sauberere Umwelt einzutreten, in London würden währenddessen unschuldige Menschen umgebracht. Den Menschen in London gelte sein Mitleid, er begrüße die Entschlossenheit von Tony Blair, den Terror zu bekämpfen. ... Er und die übrigen Regierungschefs seien entschlossen, die Werte ihrer Länder zu verteidigen und dafür zu sorgen, »dass die Terroristen es niemals schaffen, das zu zerstören, was uns in unserem Land lieb und teuer ist«.


Wie auch immer; draußen auf der Straße sterben Menschen, weil Führungen versagen. Borniertheit verlangt Opfer - auf allen Seiten. Terror ist wohl das richtige Wort. Terroristen sind sie alle - die einen nur legitimer als die anderen. Wiegen kann man das Sterben von Zivilisten im Irak, London, New York, Madrid oder andrenorts nicht. Werte verteidigen sie alle, zumindest ihre eigenen.

Bush versprach nach dem 11. September 2001, Bin Laden und seine Organisation zur Verantwortung zu ziehen. Geschehen ist das nicht. Der Kampf gegen den Terror war und ist immer noch eine Farce. Niemand kümmerte sich um Al-Kaida (al-Qaida) und Bin Laden, sondern man musste stattdessen Saddam Hussein vom schwachen ölthron stürzen. Die Welt fütterte man mit der Lüge damit den Terror vom 11. September 2001 bekämpft zu haben. Die Welt sei nach Husseins Entmachtung ein sicherer Ort geworden. Hussein und sein Irak waren keine Bedrohung für die Welt. Bin Laden und seine Al-Kaida sind es immer noch! Nach Husseins Sturz, wurde die Al-Kaida mächtiger und die Welt bei weitem nicht der sichere Ort, von dem uns Bush und Blair fast täglich vorlügen. Zivilisten quittieren diese Lügen mit ihrem Leben, während Bush und Blair angeblich die Werte ihrer Länder verteidigen. Man sollte den Bürgen der USA und Großbritannien die Werte ihrer Länder begreiflich machen. Das «Sterben-müssen» für ein paar Liter öl, wird ihnen nicht gefallen.

Und wenn mir jetzt noch irgendjemand erzählt, Bin Laden sei «unfassbar», nenne ich ihn einen Vollidioten!
Donnerstag 07. Juli, 2005

0849

London. Ich würde mich doch sehr wundern, wenn es »Unfälle« sind.

Auszug DIE Welt: Zunächst wurde am Morgen um 08.49 Uhr die U-Bahn von einer Explosion getroffen, bei der nach Polizeiangaben mehrere Menschen verletzt wurden. Die Bahnpolizei meldete kurz darauf einen weiteren »Vorfall« in der U-Bahn.

Auszug Netzeitung: Zunächst war die Polizei von einem Kurzschluss im U-Bahn-System ausgegangen. PA schloss jedoch einen Anschlag nicht aus. In der U-Bahn sei mindestens ein Sprengsatz gefunden worden, hieß es unter Berufung auf einen Gewerkschaftssprecher.

08:49 Uhr. Hmm.
Donnerstag 07. Juli, 2005

HB

Hally Burton.

Und schon wieder ein Millionen-Deal mit der US-Armee.
(Infos folgen ...)
Donnerstag 07. Juli, 2005

Cannonball

Rennen endet auf Parkplatz (dpa) Auszug Netzeitung: Polizei stoppt illegales Autorennen auf der A1. Ursprünglich hatte das in England begonnene Autorennen in Berlin enden sollen. Doch die Polizei in Schleswig-Holstein hat die Cannonball-Fahrer schon hunderte Kilometer vor dem Ziel gestoppt.

Schön. Auch die Boliden.
In unserer Straße fährt man solche Rennen täglich. 30er Zone.

Ich frage mich ob dieser Vollidiot von Kim Schmitz hier wieder mitgefahren ist.
Donnerstag 07. Juli, 2005

Ringo

Ringo StarrHerzlichen Glückwunsch zum 65., Herr Ringo Starr.




Weiter so!
Mittwoch 06. Juli, 2005

Dalai.Lama

Dalai LamaHerzlichen Glückwunsch zum 70. Lebensjahr, Herr Lhamo Dhondup respektive Dalai Lama.

Möge doch nun endlich ein UNO-Saat die Eier in der Hose haben, und Tibet als Staat anerkennen.
Zeit wäre es.

Aber leider ist China nicht Großbritannien und sie kein Mahatma Gandhi.
Mittwoch 06. Juli, 2005

Kabbalah

Madam Madonna dreht zurzeit am Rad - und das gewaltig. Einerseits ist sie, beziehungsweise ihre Laufbahn, sicherlich bewundernswert. Ein Stück Popgeschichte auf zwei Beinen. Leider schreiben auch dumme Menschen Gesichte - und das wäre hier das Andererseits.
Madonna ist bekanntlich ein Jünger der Kabbalah-Sekte. Darf sie. Die verkaufen schon seit längerem ein Mineralwasser - abgefüllt soviel ich weiß irgendwo in Kanada-, welches man teuer in Dosen oder Flaschen kaufen kann. Irgendwann im Januar 2005 hab' ich von einem BBC Undercoverprojekt gelesen, worin (auch) beschrieben war, wie dieses Wasser von der Kabbalah-Sekte seinen Jüngern als Krebs heilend angepriesen würde. Nun wirbt auch Madonna für das Mineralwasser: Es könne sogar AIDS heilen! AIDS-Kranke sollten sich das teure Wässerchen kaufen und in die Sekte eintreten. Ansonsten sei ihnen nicht zu helfen.
Als Konsequenz für diese Aussagen sollte man das Dummchen gänzlich aus der öffentlichkeit verbannen. Ab mit ihren Songs wohin sie gehören, in den Müll. Die Musikwelt kommt auch ohne Madonna zurecht.
Mittwoch 06. Juli, 2005

Vittel

Szene aus der neuen VittelwerbungAb liebsten trinke ich Wasser. Stilles aus der Flasche oder auch die überall verfügbare Gemeindelimonade aus der Leitung. Und ja, ab und zu hole bzw. holte ich mir an der Tankstelle eine Flasche Vittel-Wasser. Im Grunde ist Vittel ein guter Griff, wenn da nicht seit neustem diese bescheuerte Werbung wäre. Ich kann das nicht mehr kaufen - Vittel. Gestern habe ich es wieder versucht. Stand durstig vor der Getränketheke und wog Gedanken gegen Durstgefühl. Am Ende griff ich zu einer kleinen Flasche Punica.

Fragt sich nur, was die Verantwortlichen geritten hat eine solch unsinnige Werbung zu schalten. Dümmer ging es wohl nicht?
Dienstag 05. Juli, 2005

Intern

Ist ja gut - - das Fieber erwacht MORGEN aus dem Sommerloch.
Ich hab' halt auch manchmal ein bisschen was anderes zu arbeiten.

Have fun.
Montag 04. Juli, 2005

Esel

An dieser Stelle wieder pünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenanfang:
Ein Nachbar kam zu Mullah Nasrudin und wollte sich dessen Esel ausleihen. »Ich habe ihn bereits verliehen«, sagte der Mullah und versicherte wortreich, wie viel lieber er dem Nachbarn, einem wahren Freund, geholfen hätte. In diesem Moment hörte man den Esel im Stall schreien. »Da hinten höre ich ihn doch schreien«, sagte der Nachbar verwundert. »Also, wem glaubst du nun«, erwiderte Nasrudin empört, »mir oder dem dummen Geschrei eines Esels?«

So schnell lösen sich wortreiche Beteuerungen in heiße Luft auf - und manchmal sollte man auf das dumme Geschrei eines Esels hören.
Freitag 01. Juli, 2005

Heute

Warumup Waldfeier Wunderbar





wunder.bar
Brenzstraße 18a
89518 Heidenheim

Have fun!!!
Freitag 01. Juli, 2005

Heute

Wir warten heute wohl alle gespannt auf den nächsten Schachzug dieser Republik.
Wer Vertrauen beantragt und es nicht bekommt, kann nicht mit diesem Ergebnis, vertrauensvoll in die nächste Schlacht ziehen. Wie kann ein Kanzler, dem von der eigenen Fraktion das Vertrauen abgesprochen wurde, von derselben Fraktion das Vertrauen für die Kanzlerkandidatur zugesprochen bekommen?
Schröder wird die Vertrauensfrage also nicht an seine Person binden - können. Fast schade um das Bündnis 90.
Neuwahlen? Durch Rücktritt, ja.

Irgendwann steht in den Geschichtsbüchern, am 01.07.2005 rettete der Bundespräsident die Republik. Schließlich gibt es noch eine «vereidete» Verfassung.
Nachtrag: So. Das wäre geschafft.

Thank God, it's Friday!!!
Stichwort-Wolke

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