Dienstag 28. Februar, 2006

Go.Ogle

Fehler - try to buy some programs ... -  Google BobHey Bob, was hast du für uns heute, Bob?
Hey Susi, ja ich habe da eine gute Idee!
Eine gute Idee, Bob - du meinst du hast wirklich eine gute Idee, Bob?, du bist so gut Bob.
Ich weiß Susi, und weil ich so gut bin, ist es Google auch!


Auszug Google-Fehler:
Es tut uns Leid,
... aber Ihre Abfrage kann momentan nicht verarbeitet werden. Ein Computervirus oder eine Spyware-Anwendung sendet uns automatische Abfragen zu und es scheint, dass Ihr Computer bzw. Ihr Netzwerk infiziert wurde.
Wir werden Ihren Zugriff schnellstmöglich wiederherstellen, also probieren Sie es bald noch einmal. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen, anhand eines Virenscanners oder Spyware-Entferners zu überprüfen, dass auf Ihrem Computer kein Virus oder andere Störsoftware vorhanden ist.
Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten und hoffen, dass Sie bald wieder bei Google vorbeischauen.

(Im Text sind natürlich zwei Links untergebracht.)
Nice Try, Bob - danke heute nicht.
Montag 27. Februar, 2006

g.IZmo

Gizmo immer noch Gizmo Darf ich vostellen, Gizmo. Ich nenne ihn Therapiekatze.

Doch,
etwas amüsiert er mich ;)
Montag 27. Februar, 2006

REM

PHLEBUS THE PHOENICIAN - Alan Falk '95Der Moment bevor man einschläft bleibt für mich ein Mysterium. Diese Minuten übergang beeindrucken mich immer wieder. Wissenschaftlich erforscht, darf der Mensch erst nach ca. 1.5 h das Träumen anfangen. Rapid Eye Movement etc. Ich träume, sobald ich die Augen geschlossen habe. Besonders nach einem mental hektischen Tag.
Die Phase, in der ich weder ganz wach noch schlafend bin, ist einfach unbeschreiblich. Meist ist es irgendeine Aufgabe die ich zu bewältigen habe, etwas super Wichtiges. Dann klickt die Heizung, knallt eine Tür, hupt ein Auto oder sonst was und alles ist vorbei. Ich weiß zwar dann noch was ich machen musste, kann aber absolut nicht sagen warum. Das Super am Wichtig ist weg.
Ein Beispiel: Gestern Nacht sollte ich das elfte Register an einer Kirchenorgel ziehen. Der Organist sah mich vorwurfsvoll an, zieh' schon Mann, zieh' doch endlich. Leider konnte ich das nicht machen - jemand den ich kenne blockierte mit einem hämischen Lachen besagtes Register mit ihrem Fuß. Ich hätte es brechen müssen, um die Aufgabe zu bewältigen. Dann hörte ich ein kratzen, Katzenpfoten an Tür, und wachte sofort auf. Warum ich dieses Register ziehen sollte, weiß ich nicht mehr. Leider.

Ein weiteres an diesen Momenten, zwischen Schlaf und Wach, ist die Tatsache, dass ich manchmal nicht weiß ob meine Augenlider geschlossen oder offen sind. Klingt komisch, ist es auch. Ich weiß zwar, dass ich meine Augen geschlossen habe, meine aber trotzdem zu sehen: Umrisse, Bewegungen (Bettdecke, Hand). Tja.

image - PHLEBUS THE PHOENICIAN, Alan Falk, 1995
Sonntag 26. Februar, 2006

s.trato

Manche Provider sind panne. Wirklich. Das nächste Mal, wechsel' ich einfach ohne zu fragen. Zwangsumzug, wird das dann wohl.
Nachtrag Montag 08:19:
Ich seh' schon, Strato trifft nicht die Schuld. Jedenfalls nicht primär.
Gestern Abend beschlossen wir, weil die Tabellen der Datenbank 0KB zeigten, die Index.php umzubenennen, damit niemand auf die Idee kommt irgendwelche Inhalte zu füllen. Es konnte ja sein, dass die Datenbank durch Strato wieder hochgezogen wird (sie wird nicht, soviel ist mir jetzt auch klar - egal). WP ist in dieser Hinsicht etwas nachlässig. Heute Morgen sehe ich, dass sich zwei Vollpfosten eben daran versucht haben. Man kennt ja WP und seine Pfade.
Jeden Tag steht ein Idiot auf. Jeden Tag geht einer zu Bett.
Samstag 25. Februar, 2006

Fass.ade

Denkt man an die Funktion einer Behausung, ist das Darin-wohnen bestimmt an erster Stelle.
Es gibt aber Häuser, deren einzige Funktion in der Fassade zu sein scheint - im wahrsten Sinne des Wortes. Möge man nur nicht das Darin sehen. Solange das Davor schön bemalt ist und jeder denkt, was für ein tolles Haus, ist alles gut.

Na ja. Und dann gibt es noch die Menschen, die gut schlafen. Im Bett und nicht an der Fassade.
Freitag 24. Februar, 2006

Kate

KDE Advanced Text EditorEs gibt sie noch, die guten Werkzeuge.
Für den Mann, für die Frau, für ein besser Gebilden.
Kate,
we love you - zumindest ich. Amen.
Freitag 24. Februar, 2006

Sorgen.lade

Muss ich mir jetzt Sorgen machen?
Allein für die Frage gehöre ich erschossen. Klar muss ich mir Sorgen machen. Immer. Jemand für den es nicht üblich ist, Kinder Schokolade zu futtern als wäre das Ghetto in Warschau der 30er sein Zuhause, sollte sich sorgen, wenn er eben das in zwei Minuten verschlingt. Ich bin mal kurz über diese Riegel hergefallen, wie Butter über Brötchen.

Und jetzt ist mir schlecht.
Wahrscheinlich die Sorgen ... die liegen mir im Magen. übel ist das.
Freitag 24. Februar, 2006

Ele.fant

In einer alten Geschichte wird erzählt (oder es ist eben erst erfunden worden, ich weiß es nicht), wie der Sultan während einer Dürre, seine Elefanten über das Land verteilte. Jede Gemeinde bekam einen Elefanten, zu füttern und zu pflegen. Natürlich auch das Dorf von Nasrettin Hoca - dem türkischem Bildnis von Till Eulenspiegel.
Nasrettin Hoca ritt immer verkehrt auf seinem EselDa der Elefant viel fraß und das Futter knapp war, drängten die Dorfbewohner Nasrettin Hoca zum Sultan zu gehen. Der Sultan müsse begreifen, dass das knappe Futter gerade für ihr eigenes Vieh reiche, geschweige denn für die Elefanten des Sultans! So kam es, dass der Hoca vom Volk gedrängt und begleitet zum Palast ging. Bis an die Palasttore wurden aus Sprüchen Parolen und am Palasttor gab es nur noch ein großes Schreien. Der Sultan beute das Volk aus und so weiter! Als Nasrettin Hoca bestärkt in den Palasthof eindrang, fand er sich plötzlich allein. Kein Volk zu hören und weniger zu sehen. Was mach ich nur, fragte er sich. Zurück kann ich nicht mehr, der Sultan hat mich schon gesehen, ich muss sprechen sonst fehlt mir der Kopf. Was willst du hier, fragte der Sultan laut. Mein Sultan, ich Unwürdiger bin von den Dorfbewohnern gesandt worden vor dir zu sprechen. Dann sprich, und mach schnell, meine Zeit ist kostbarer als deine Zunge, forderte der Sultan! Es geht um den Elefanten, den du uns zugeteilt hast, begann der Hoca. WAS ist mit dem Elefanten, ist er euch etwa eine LAST, fragte der Sultan mit gereizter Stimme.
Nein, bei weitem nicht, Ehrwürdiger, die Dorfbewohner sind sehr zufrieden. Ich soll dich nur fragen ob du - wenn unser Elefant männlich, noch einen weiblichen, wenn weiblich, noch einen männlichen -, weiteren Elefanten hast, damit diese sich paaren und Nachkommen haben könnten. ... Am Abend versammelten sich die Dorfbewohner vor Nasrettin Hocas Hütte. Was spricht der Sultan, sprich, forderten sie den Hoca auf. Haben wir jetzt den Vorteil, den wir haben wollten, fragten andere.
Es lief gut, sprach der Hoca ruhig. Sehr gut. Morgen bekommt ihr einen weiteren Elefanten, den ihr füttern müsst, damit sie Nachkommen haben. Der Sultan ist zufrieden mit euch, geht jetzt schlafen.

Die Moral in dieser Geschichte mag deutlich heraustreten, aber nicht von jedem gleich erkannt werden. Es geht weniger darum, am Ende allein dazustehen, als seine Vertreter gut zu unterstützen. Denn wenn wir unsere Vertreter, die unsere Anliegen vor dem Sultan durchbringen sollen, auf halbem Wege im Stich lassen, bekommen wir Elefanten zu füttern. Wenn männlich, einen weiteren weiblichen, wenn weiblich, einen weiteren männlichen. Damit sie sich vermehren, bis wir unsere Vertreter nicht alleine stehen lassen, im Hofe des Sultans.
Freitag 24. Februar, 2006

§99

Da der Spruch zum Wochenstart ausgefallen ist, gibt es an dieser Stelle, den Spruch zum Wochenende:

Bürgerliches Gesetzbuch § 99, Früchte
(1) Früchte einer Sache sind die Erzeugnisse der Sache und die sonstige Ausbeute, welche aus der Sache ihrer Bestimmung gemäß gewonnen wird.
(2) Früchte eines Rechts sind die Erträge, welche das Recht seiner Bestimmung gemäß gewährt, insbesondere bei einem Recht auf Gewinnung von Bodenbestandteilen die gewonnenen Bestandteile.
(3) Früchte sind auch die Erträge, welche eine Sache oder ein Recht vermöge eines Rechtsverhältnisses gewährt.


Nicht nur das tragen, ertragen der Früchte ist wichtig, sondern vielmehr ihr Zweck.
In diesem Sinne, genießt Eure Früchte zum Wochenende bevor sie faulen.
Donnerstag 23. Februar, 2006

Nicht.lustig

Yeti Film von Claudius UrbanIch hab' ihn gewarnt. Erwin, habe ich g'sagt, hör auf zu pinkeln ... und dich dabei zu drehen...

Guckt halt selber. ;-)
Donnerstag 23. Februar, 2006

Fabel

...

So ist das mit der Fabel. Manchmal verschwindet es - unverstanden.
Donnerstag 23. Februar, 2006

Seicht

29_bloodhaund_gang_talk.jpgNa ja. Vogelgrippe und so weiter. Futter für Kleinkunstbühne und Satire.
Gestern Abend beim Durchschalten bin ich kurz an Stefan Raab vorbei geflogen. An seiner Sendung natürlich. Weder Kabarett noch Satire.
Ik wes nich, ich weiß nicht. Mit Essen spielen ... um ein paar Lacher einzufahren? Großartig eine Meinung hatte Stefan dennoch nicht. Wie immer.

Letzte Woche hat sich ein Familienvater ein paar Euro von mir geliehen. Kommt vor das. Manchmal ist es nicht leicht eine vierköpfige Familie zu ernähren. Wie auch immer - jeder hat da so seine eigene Meinung. Jedenfalls hätte er sich auch über die vier taufrischen Hühnchen, die als Lachmagnet missbraucht wurden, gefreut.
Donnerstag 23. Februar, 2006

Eben

Eben rief mich eine Frau an und fragte nach, ob es bei mir noch so Blubberfläschchen «zu holen» gäbe.
Da sie meine Stimme erkannt hätte, wollte sie mir nicht glauben sich verwählt zu haben. Letzte Woche hätte sie zwei solcher Fläschchen bei mir gekauft. 1 Euro 59 Cent das Stück.
Leider habe ich nicht in Erfahrung bringen können, um was es sich bei Fläschchen und Inhalt wirklich handelt. Die Anruferin brach das Gespräch etwas empört ab - mein Lachen scheint nicht immer anzustecken. Google will mir darauf auch nicht antworten.

Man lernt nie aus - und manchmal eben gar nicht.
Donnerstag 23. Februar, 2006

I.rak

Goldene Moschee nach dem BombenanschlagIraks übergangspräsident warnt vor Bürgerkrieg
47 Tote in Bagdad und Umgebung gefunden
Drei Journalisten bei Samarra getötet

Nicht nur das Resultat dieser Nachrichten stimmt nachdenklich, sondern auch das der Tatsache wer hierbei Nutznießer ist.
Mittwoch 22. Februar, 2006

M.tV

Klick.

Nie wieder Sushi...
Freitag 17. Februar, 2006

Eben.gedacht

Ich überlege mir gerade, was ein Volk, dessen Führung es zum Kriege getrieben hat, vom Sieg erwartet.
Könnte man als Siegervolkbürger mit erhobenem Kopf durch besiegte Straßen gehen,
mit dem Wissen,
dass eben in diesen Straßen Unschuldige für den «eigenen» Sieg gestorben sind?

Wie fühlt man sich als Sieger über das Erorberte?
Als Befreier, Gutgeist der ein paar Mütter, Väter, Kinder hat sterben lassen,
um dann durch deren Zukunft zu wandern?

Ohne Abschied!
Freitag 17. Februar, 2006

Morgen

house 'n harder Nicht vergessen.

Morgen.
House 'n harder im neuen Zappel-Stübchen.


Ist mal wieder Zeit dafür.
Freitag 17. Februar, 2006

Intern

Frank ZappaHmmm.

Was so ein Text alles bewirken kann...

Das Bild von Zappa, ich weiß.
Mir war danach.
Mittwoch 15. Februar, 2006

Harus

Ha.ru.s.pex, der; Plur. -e und ...spizes (lat.),
jmd., der aus den Eingeweiden von Opfertieren wahrsagt (bei den Etruskern od. Römern).

O.K.,
Jetzt brauchen wir nur noch das Opfertier.
Mittwoch 15. Februar, 2006

Question

FragenSoll ich, oder soll ich nicht?

Wie entscheidet man eine Soll-Frage am Besten?
Wie entscheidet ihr?
Dienstag 14. Februar, 2006

Export.er

Auszug Netzeitung: Die Wirtschaft in Deutschland hat im vierten Quartal 2005 stagniert. Das Statistische Bundesamt stellte real keine Veränderung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Vergleich zum Vorquartal fest. Auf Jahressicht legte das BIP im Schlussquartal um ein Prozent zu, wie die Behörde am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.
Wir strecken alle die Zunge raus. Ganz weit, noch weiter. Wenn jeder soweit ist, drehen wir uns einmal im Kreis und sagen, Wir sind Exportweltmeister!
Deutschland ist Exportweltmeister, Ex-port-welt-meister. Ex-Port-Welt-Meister.
MEISTER!!!

Juhu.
Dienstag 14. Februar, 2006

Valentine

Valentine - Brad Sondahl - 1974

Schönen Valentinestag.

Das Bild ist von Brad Sondahl, gemalt 1974.
Montag 13. Februar, 2006

face.ing

Urzustand - muss geändert werdenEin Blick in den Spiegel - gestern Abend -, forderte eine spontane Handlung. Schließlich hatte ich dafür am Tag zuvor, ein paar nette Frauendinge gekauft. ManN nennt es Gesichtsmaske; die eine, hier verwendete, macht «SIE frisch wie nie zuvor». Das wollen wir mal testen!, spontan wie gesagt - dachte ich. nicht lachen ... ist nicht witzigNahaufnahme ... so langsam kribbeltshilfst wenn mann faxen macht?jetzt bröckelt es ...
Das Ergebnis?
Ich lebe noch.



Heute teste ich eine weitere ;p
Samstag 11. Februar, 2006

Muslim

Jack Hensley wird hingerichtetErschreckend, irritierend. Der Islam wird zurzeit mehr als je demontiert. Der nächste Schritt ist die Atombombe, möchte man denken. Der nächste Schritt ist wahrscheinlich schlimmer als eine Atombombe es könnte, antwortet darauf die Logik.
Erschreckender als die medial bewusst gesteuerte Agonie des Islam, ist die endlos dumme der Muslime weltweit. Der Islam - vielmehr der von vielen gelebte, als der durch den Propheten Mohammed gepredigte -, schleicht als Feind der Menschheit durch die Presse. Liest man sich durch die Flut der Artikel die seit Wochen aus allen möglichen Pressehäusern geballert werden, möchte man sich fürchten. Fürchten, vor allen Moscheesisten, vor Döner- und Handyverkäufern. Potentielle Terroristen, die Frauen schlagend an den Grundfesten der westlichen Welt rütteln.
Die Frage warum so einseitig, unwissend, provokant berichtet wird, bleibt natürlich. Aber stellen wir die Frage etwas anders: Fragen wir, warum so einseitig, unwissend, provokant berichtet wird?
Ruka AllahWer meint hier zweimal dieselbe Frage gelesen zu haben irrt.
Liebe Muslime dieser Welt; Ihr die Ihr Euch zu Mohammeds Wort bekennt, mit brennenden Fahnen und geschäumten Mündern durch die Straßen zieht, ihr habt versagt. Keiner von Euch ist würdig sich Muslim zu nennen. Keiner von Euch hat auch nur die Ahnung von der Lehre des Korans. Karikaturen Protest in Indien (Reuters)Eurer Aufgabe den Islam vorbildlich zu leben, andere Menschen durch Eurer Wesen, der im Islam gepredigt wird, dazu einzuladen, seid Ihr nicht nachgekommen. Seht wie die Welt den Islam heute sieht: Terror, Unterdrückung, Analphabetismus, Pein, Bomben, Frauenbeschneidung, Lug, Trug. Im Namen Mohammeds sterben Unschuldige, weil Ihr Euren kriminellen Trieben keine andere Fahne geben könnt. Ihr, die Ihr Vorbild für die Menschheit sein solltet, Ihr seid der Schrecken derselben geworden.
Ihr habt den Islam, und Ihr habt den Propheten verraten.
Freitag 10. Februar, 2006

Schnee.lich

... es kam viel von obenDas hatte ich noch nie. Egal wie schlimm es war, der Schnee - mit dem Wagen stecken geblieben bin ich noch nie. Bis heute.
Es sei ein Privatweg, der weder geräumt noch bestreut würde. Richtig. Denn es ist weder geräumt noch gestreut worden. Keine Chance. Nicht mal ein japanischer Geländewagen konnte hochfahren, den steilen Privatweg. Rufe ich eben ein Taxi, dachte ich.
Wir stecken in der Stadtmitte im Stau, wenn sie laufen, sind sie schneller. Gelaufen bin ich bis zum Waldfriedhof. Bushaltestelle. Ein Ehepaar im Rentenalter stand schon wartend. Da der Wind peitschte und uns sonst auch langweilig war, führten wir eine nette Unterhaltung. Ich erfuhr, dass man vom Mittelrain hergelaufen kam und zum Arzt wollte. Der Bus hier würde direkt Richtung Giengen fahren. Würde, denn gefahren ist er nicht, der Bus. Eine halbe Stunde über der ausgeschriebenen Abfahrtszeit haben wir es dann auch begriffen: ES KOMMT KEIN BUS. Nicht den Berg hoch. Runter schon. Aber keiner baut so früh am Morgen einen Bus auf dem Berg, damit dieser runter fahren kann. Auch wenn es technisch möglich gewesen wäre, hätte es mit der Zulassung nicht funktioniert. Die Zulassungsstelle ist am Bergfuße, und von dort kommt niemand den Berg hoch.

Laufen ist eine feine Sache. Im Frühjahr, bei Sonnenschein, auf trockenen Wegen.

Dafür gab es einen Männerkaffee beim Friseur. Und eine nette Unterhaltung.

Ich geh' jetzt Schneeketten kaufen.
Donnerstag 09. Februar, 2006

C.läufer

Ein Selbstläufer, außer Kontrolle geraten. Es wäre nicht so gewollt. Die Initiale wäre auf einer Party geboren. Dem hätte man eine verpassen wollen. Dem, Unbekannt aber immer mal wieder mal sei der Name gefallen. Immer wieder mal negativ gefallen. Schließlich habe die Gelegenheit den Stein ins Rollen gebracht. Später habe man es nicht mehr aufhalten können.
Egal wer was gesagt oder veranlasst hat; egal welche Intension wirklich dahinter steckt - eine niedere war's allemal -, zeigt mir doch wie abscheulich Menschen handeln können.
Ich hab' Eure scheiß Partylaunen satt. Das ewige Gequatsche, immer nur Rechtgehabe, immer die Anderen die Bösen Gelabere, jeden mit dem man Jägermeister säuft Kennenwollengewissen.
Bis unter meinen Hut satt.


Ich hasse das. Wirklich. Jetzt ist Ende damit. Mein Leben richtet und gestaltet sich nicht nach diesen Menschen.
Schade ist, dass ich das hier schreibe.
Ich hätte es lassen können - aber warum sollte ich das. Schließlich will ich dass Ihr das lest - denn ich werde mich weder an einen Tisch mit Euch setzten, noch je wieder Euren Mundgeruch ertragen.

Have fun,
bei was auch immer und ein kleines »Sorry« an die anderen Leser.
Donnerstag 09. Februar, 2006

Presse.frei

Ein Bild von Wolfgang Lettl - Sieg der ...Auszug Spiegel-Online:
Mit zwölf Mohammed-Karikaturen wollte die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" ein Signal gegen Selbstzensur setzen. Nun kommt heraus, dass sie Jesus-Karikaturen abgelehnt hat - aus Sorge um die Gefühle der Leser.
Meine Meinung dazu, steht hier und hier.

image - wolfgang lettl «sieg der ...»
Mittwoch 08. Februar, 2006

Intern

Wirf's ab, sagt das Bewußtsein. Wirf's ab, bevor es dich tötet.
Reiß's raus und zermalm's, schreit das Herz. Mach's bevor ich aufhör' zu schlagen.
Halt's aus, beruhigt das Ich. Halt's aus, denn das bist du.


Ach Kinder. Lest halt weg ;)
Mittwoch 08. Februar, 2006

da.Hinter

finchenWas ist heute Morgen passiert?
Ich weiß es nicht. Eigentlich habe ich auf dem Weg ins Büro nur beim Bäcker gehalten. Kaffee, ein Gebäckstück zum Frühstück. War's Zufall?
Keine Ahnung. Begegnung ... der veränderlichen Art. Das Schicksal zeigt in Situationen Richtungen. Man kann sie gehen. Das liegt in der Entscheidungskraft jedes einzelnen. Aber wenn man sieht, erkennt, begreift, zeigt sich der Sinn hinter. Denn der Sinn liegt meist hinter. Leider ist der Mensch zumeist faul und arrogant egoistisch, um Dahinter zu sehen.
Mittwoch 08. Februar, 2006

mm'ni

Es gibt sie noch, die Texte ... die Urtexte des Blogging:
me myself and i -  matthiasAngela Merkel ist immer noch Bundeskanzlerin. Unglaublich aber die Gleichstellung der Frau gibt es jetzt in Wirklichkeit.
Durch Medizinischen Fortschritt und Einführung der Kybernetik ist das Durchschnittsalter auf 150 Lebensjahre angestiegen. Selbst meine Eltern leben noch. Mittlerweile mehr Cyborg als Mensch. Sie sind vor ein paar Jahren nach Südamerika zu Ihrem Adoptivkind gezogen, nachdem mein Bruder und ich nicht mehr für Ihren Lebensunterhalt aufkommen konnten. Komisch wie sich das Weltbild innerhalb eines Lebens ändern kann. Früher führendes Wirtschaftsland, heute leben wir an der Armutsgrenze. Hätte mir vielleicht doch ne private Rentenversicherung anschaffen sollen. Oder auch ein Kind in der dritten Welt adoptieren. ... Durch das hohe Kindergeld stieg auch die Schwangerschaften der unter 14 jährigen. Damit konnten Familien schnell ihr Einkommen vervielfachen oder die junge Mutter konnte sich so ihre Schönheit-OP finanzieren. Pimp my body ist in dieser Altersgruppe sehr beliebt.
Angela Merkel ist immer noch Bundeskanzlerin. Unglaublich aber die Gleichstellung der Frau gibt es jetzt in Wirklichkeit. Weltweit! Selbst in Amerika gibt es mit Jenna Bush die erste Präsidentin.
...
Den ganzen Beitrag kann man, auf Empfehlung, zur Bereicherung, aus Weile jeglicher Art oder einfach Einfach, hier lesen.
Dienstag 07. Februar, 2006

Sleep.well

... undemontiertEigenartig. Sein Leben leben, bedeutet auch seine Vorteile wahren. Deshalb kann man den Gegenüber einfach und gut demontieren. Das hat natürlich seine Vorteile - z. B. in der Einfachheit der Dinge.
Schade ist, wenn man vergisst. Denn dann ist man kein Schritt weiter. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht Gestern.

Erzählen kann ich noch vielleicht, dass die nächsten Party gesichert sind. Kommt viel auf uns zu.

Aber für heute ist genug. Immer schon gewesen.

Gute Nacht, meine Freidenker.
Dienstag 07. Februar, 2006

WHG

irgendwo bist du nachbarBrautschau. So könnte man es nennen.
Klingt gut das Angebot am Telefon eben. Neubau, Tiefgarage, Parkettboden, Dachgeschoss. über den Preis reden wir noch.
Was mich stört ist der Ort. Ein eindeutiges Ausfallkriterium, wenn manN das mal so sagen darf.
Dienstag 07. Februar, 2006

Troll.out

Seit heute Morgen gegen 9°° Uhr sperrt ein Provider im Stgt.-Raum zwei Anschlüsse. Danke dafür. Leider bekomme ich keine Namen genannt. Hierfür muss Anzeige erstattet werden - aber das bekommen wir auch noch hin.

Bye ihr zwei Trolle. Ich hoffe ihr habt wenigstens eine Rechtsschutzversicherung.
Montag 06. Februar, 2006

Real.ist

An dieser Stelle, montagabendlich, der Spruch zum Wochenstart:
Erica AschanEinen Tag hatte ich im Dörfchen Prio zugebracht, wo niemand lesen und schreiben konnte, aber wo man reichlich von seinen Weiden, dem Vieh und dem Obst zu leben hat, und wo die stärksten und flinksten Jünglinge und die muntersten Töchter leben, wo man jahrelang keinen Arzt sieht, in der Regel von nichts als vom zu hohen, atemdünnen Alter stirbt, und wo eine Achtzigerin noch Haselnüsse mit ihren weißen Zähnen aufbeißt. Am Abend sitzen sie beisammen über Stiegen und Straßen, und die Hirten erzählten alte Sagen, oder der Hausierer Marcote berichtet irgendetwas Fabelhaftes aus dem tiefen, fernen Menschenlande ...

Dieser Ausschnitt aus dem »Glücklichen Faulenzer« von Heinrich Federer (†1928) zeigt, wie der Intelligente zu wissen scheint, der Dumme oder dessen Welt sei immer glücklich. Warum, fragt man sich da, hat der Dumme keine Sorgen? Sicher hat er solche.
Nur ist der Dumme eben der bessere Realist und lebt im Heute.

In diesem Sinne, einen guten Wochenstart - wenn auch leicht verspätet.

image - by erica aschan
Montag 06. Februar, 2006

(9)

Der gestrige Abend war ... der gestrige Abend ist ...
Man sollte öfter bei sich einen Besuch abstatten. Die Nähe ist, wofür es sich zu leben lohnt.
Die Liga der außergewöhnlichen GentlemenJetzt hab' endlich mal »Die Liga der der außergewöhnlichen Gentlemen« gesehen. Frau Honigelfe zweifelte ob Sir Sean Connery, wie ich vermutete, um die 70 Jahre sei. Also wurde kurz nachgesehen: Sir Sean Connery, geboren am 25.08.1930. Als der Film gedreht wurde, war er 73. Hut ab vor diesem Menschen.
Sonntag 05. Februar, 2006

Mit.ten.drin

Ziemlich bunter Zirkus während der letzte Tage um meine Person. Ich hab zwar noch nicht den wahren Antrieb erkannt - es wechselt stündlich, wie man es auch drehen mag, kann, will -, aber das ist jetzt nicht mehr wirklich relevant. Mitternächtliche Treffen zwischen Tankstelle und Fastfoodausgabe, SMS Bombardements, Fremdtelefonate, Geschichten, Tüten voller Dinge. Mitunter sehr geheimnisvoll. Was es auch war, der Antrieb dahinter führte nicht zum Erfolg. Oder doch?

Mal sehen. Mann erlebt ja noch.
Mittendrin sozusagen.
Freitag 03. Februar, 2006

Pressefreiheit

Singender Fisch von Miro Le ChanteurWenn ich so die Blogrunde zum Thema Mohammed-Karikaturen drehe, wird mir schlecht. Nicht nur der Beiträge wegen, sondern auch und eher durch deren Kommentare. Erschreckend. Die einen pochen auf Pressefreiheit, die anderen geben sich beleidigt und fühlen sich angegriffen. Man ergreift Partei und verfehlt das Thema, wird persönlich und kehrt über den Kamm was nicht der eigenen Partei angehörig gerechnet werden kann. Plötzlich gibt es die Muslime und die Zivilisierten. Gegner und Verfechter der Pressefreiheit.

Als erstes sollte mal klargestellt werden, dass Muslime auch mit fließend Wasser, Fernseher, Computer und Klospülung umgehen können. Es gibt auch Journalisten unter ihnen. Als die USA vor zwei Jahren Al-Jazeera (TV-Sender im nahen Osten) verbieten wollte, sprach niemand in der westlichen Welt von Pressefreiheit. Aber das nur als kleines Beispiel, um den allzu Blinden etwas Licht zu machen.

Was wird hier entehrt? Mohammed? Sicher nicht.
Klar ist, dass der Islam Abbilder des Götzenkults wegen verbietet. Im Grunde ganz richtig, wenn man das von der Logik her betrachten will. Wer glaubt, dass es nur einen Gott gibt, sollte keine Bildchen verehren, gar anbeten. Man denke an Moses und das goldene Kalb. Deshalb ist es den Muslimen nicht gestattet, Gott oder seine Propheten bildlich darzustellen. Gott, weil keiner sich anmaßen könne, seine Schönheit darzustellen; die Propheten, damit sie nicht anstatt Gott angebetet würden. So viel dazu.

Die Karikaturen selbst sind auch nicht Problem. Ich denke, dass mir jeder dabei zustimmt, wenn ich das sage. Auch damals als ich hörte, US-Soldaten hätten über den Koran uriniert um Gefangene in Guantanamo zum sprechen zu bringen, dachte ich, und?, dem Koran macht das nichts aus. Auch Mohammed machen diese Karikaturen nichts aus.

Was bleibt ist der niedere Antrieb, aus dem diese Abscheulichkeiten entstanden sind. Hier geht es nicht um Pressefreiheit - ich bin Freidenker -, sondern darum eine Gemeinschaft über die Medienmacht zu beleidigen. Das ist der Punkt der diskutiert werden sollte und auch diskutiert werden muss. Die Pressefreiheit steht außer Frage - auch bei den Muslimen.

Es war und ist was faul im Staate Dänemark. Aufwachen!

image - miro lechanteur, singender fisch
Freitag 03. Februar, 2006

!

Ich bin eigentlich keiner, der zuviel von sich preisgibt. Schon gar nicht hier im Fieber. Mag sein, dass das nicht den Anschein hat, aber es ist so. Heute mache ich eine Ausnahme, wobei die Betonung auf «eine» liegt. Es wird und soll auch gar nicht die üblichen Besucher des Fiebers interessieren. Das soll heißen, der folgende Text wird die Meisten Leser überhaupt nicht interessieren.
Die letzten Wochen bekommen die überschrift, durch die Hölle und wieder zurück. Und das als Schleife. Ich habe viel erfahren was angebliche Freunde über mich denken. Mit Türken - ich bin als solcher geboren worden - haben einige ihre Desastergedanken. Die einen wollen sie nicht ins Haus holen, die anderen wissen dass es mit ihnen nicht funktionieren kann. Aber das nur nebenher. Denn ich sehe mich nicht als Türke per se und weiß ich, dass die Pfeifen, die solchen Müll verzapfen, nichts von mir wissen. Das eigene Glück auf Betrug und Lügen aufbauen aber über Türken nachdenken, hat was Delikates - würde ich sagen. Ich hoffe nicht, dass ihr mir in nächster Zeit Begegnet. Es könnte sein, dass ich euer Klischee zu erfüllen weiß - auch wenn ich das nicht denke.
Das miese Spiel in den letzten Tagen hier im Fieber, hat mir einiges gezeigt. Auch wenn mich das Ergebnis wirklich schockiert hat - was es wohl sollte -, sehe ich den Antrieb, den der Troll hierbei hatte. Ich bin ja nicht blind, Herr Claus, wenn ich Dich mal Herr nennen darf. Ich wäre nicht wo ich bin, wenn ich das alles nicht schon selbst erkannt hätte. Doch Dein niveauloser Antrieb lässt das alles gegen Null fallen. Irgendwann schriebst Du, ich hätte 18 Monate nicht verstanden, wer. Damit meinst Du auch, ich hätte 18 Monate nicht verstanden, welches Spiel hier gespielt wird. Kann sein. In Wahrheit hat es mich einfach nicht interessiert. Aber jetzt hast Du den Bogen zu weit gespannt. Ich werde nicht so reagieren als Bella.


So das war's. Die einmalige Ausnahme im Fieber.
Freitag 03. Februar, 2006

dyyyh

house 'n harder
Donnerstag 02. Februar, 2006

Phheeeeöö

pfffftSchon mal aufgefallen, dass wir, zumindest im Deutschen, für bestimmte Auswürfe keinen schriftliche Form finden können? Es fehlen Buchstaben. Pheeeeeööö.
Hmmm, Feeeööö oder Peeeööö?

Pffffheeeeöööö.

Ach ja das Thema;
ich fühl' mich Pheeeeöööö!
Donnerstag 02. Februar, 2006

iPod?

iPodAuszug Yahoo!: San Francisco (AP) Der US-Computerkonzern Apple ist von einem Kunden wegen der Gefahr eines möglichen Hörschadens durch seine iPod-Geräte verklagt worden. Die mit Kopfhörern ausgestatteten tragbaren Musik-Abspielgeräte seien fehlerhaft im Design und nicht ausreichend mit Warnhinweisen vor möglichen Hörschäden ausgestattet, heißt in der am Dienstag beim Bezirksgericht im kalifornischen San Jose eingereichten Klage von John Kiel Patterson aus Louisiana.
Die digitalen Winzlinge könnten eine Lautstärk von mehr als 115 Dezibel erreichen, was bereits bei einer Nutzung von 28 Sekunden täglich zu Hörschäden führen könne. Nicht aufgeführt wurde, ob Patterson bereits Hörschäden durch das Gerät erlitt. Sein Anwalt Steve Berman erklärte, darum gehe es gar nicht. »Er hat ein Produkt gekauft, dass derzeit nicht sicher benutzt werden kann, so wie es auf dem Markt ist«, sagte er. »Er hat ein fehlerhaftes Produkt gekauft, und das Gesetz ist das ziemlich eindeutig: Wer ein fehlerhaftes Produkt verkauft, muss es reparieren.«
Weiter ist zu lesen, Apple hätte in Frankreich alle IPods vom Markt genommen und sie auf maximal 100 Dezibel umgerüstet.

Mal abgesehen davon, dass ich solche Klagen für fragwürdig im eigentlichen Sinne halte, fragt man sich da, warum ein Konzern überhaupt ein solches Gerät auf den Markt schmeißt.
Mittwoch 01. Februar, 2006

Kinder

GockelPressefreiheit ist doch was Tolles. Natrürlich könnte man auch schreiben, Pressefreiheit sei etwas tolles. Beides stimmt.
Wahrscheinlich hat jeder in der Schule die Novelle über Pressemacht gelesen. Was gerade auf diesem Sektor passiert, finde ich peinlich, absolut widerlich und vor allem unnötig.

Damit zeigt sich ein weiteres Mal, dass die Presse nicht immer Verantwortung an der Sache trägt, sondern dass auch hier Borniertheit gern' die Wellen reitet, sie es geschlagen hat.
Mittwoch 01. Februar, 2006

hiGh

... nicht mal Crack und trotzdem highWir warnen auf diesem Wege.
Sollten sie erkältet sein, nehmen sie Folgendes nicht in dieser Kombination und Reihenfolge ein:
1. Drei Aspirin, zwei Esslöffel Vitamin C Pulver.
2. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in »Vittel Action«
3. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in »Vittel Action«
4. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in einem Glas »Wasser ausm Hahn«

Die Folge dieser Folge ist eine wohltuende Gleichgültigkeit. Erkältet?, denkt das Hirn über den Körper, pffft, ist doch mir so was von egal. Gleichzeitig signalisieren alle Synapsen Straßenbahn. Im Sommer. Nur dass man nicht in sondern an der Straßenbahn hängt. Komisches Gefühl.
Mittwoch 01. Februar, 2006

Wirr

Wirr - www.quarks.de/...Du hast Glück bei den Frau'n Bel ami! Soviel Glück bei den Frau'n Bel ami! Bist nicht schön doch charmant, bist nicht klug doch sehr galant, bist kein Held nur ein Mann der ... Staatsmänner über die sich jeder denkende Kopf aufregt, gibt es zuhauf. Man will sich nicht vorstellen, dass ein paar Menschlein über Leben, Tod und das Dazwischen entscheiden. Ihr über Jahrtausende Vorhandensein, ist unsere Schmach. Wir kämpfen erst gegen sie, nachdem wir ihnen zur Macht verholfen haben. Keine Mutter will einen Tyrannen als Sohn, nicht mal die von Sharon.
Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine. Doch dass ich so verliebt bin, das liegt an Madeleine! Der Tower steht in London, der Louvre an der Seine. Doch ich in meinem Falle, ich steh' auf ...
Wir haben uns daran gewöhnt. An Selbstständigkeit, Meinungsfreiheit, Gleichheit. Diese Konträren begleiten unser tägliches Dasein. Das Aller. Eigentlich verständlich, dass das nicht funktionieren kann.
Deine Schritte kennt sie, deinen schönen Gang. Alle Abend brennt sie, doch mich vergaß sie lang. Und sollte mir ein Leids gescheh'n, wer wird bei der Laterne stehen, mit dir Lili Marleen?
Ich kannte mal Eine, die kannte jede Affäre der gängigen VIP. Wann, wie lang und welcher Wurf aus welcher Verbindung, sie kannte und kennt wahrscheinlich heute noch, alle Fakten. Leider entging ihr gänzlich, was ihre eigene Affäre dachte.
Und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht. Und Macheath, der hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht. Ach, es sind des Haifischs Flossen rot, wenn dieser Blut vergießt. Mackie Messer trägt 'nen Handschuh, drauf man keine Untat liest.
Die beste Idee der Menschheit ist blind, taub und liegt gefesselt auf dem Grund des diplomatischen Ozeans. Die es geschaffen haben, machten es auch zum Krüppel. Damit halten sie sich den Rücken frei. Wieso sollte die Menschheit auch ihre beste Idee verwirklichen, wenn sie schon gibt - blind, taub und gefesselt auf dem Grund des diplomatischen Ozeans. Man müsste sie zu Grabe tragen, die gute Frau UNO, damit's endlich geboren werden kann.
Mittwoch 01. Februar, 2006

I'll.LAN

Das SchafpferdWenn ich hier jetzt erzähle, dass ich heute einen Kunden-PC (Noname) reinbekommen habe, dessen Netzwerkkarte «denkt» es wäre eine W-LAN-Karte und ständig nach irgendwelchen Zugangspunkten sucht, verständlicherweise keine finden kann - das arme Ding -, wird mir das niemand glauben.
Ich überlege mir wirklich ob ich das in Ordnung bringen, oder dem Kunden die Kiste für Schulungszwecke abkaufen soll ...
Mittwoch 01. Februar, 2006

Erkältung

Stillstand ist der TodDas kann keiner gebrauchen, Erkältung. Ich schon gar nicht. Nicht jetzt. Aber was soll's.
Seit Gestern Abend um 22:00 Uhr, hat's mich erwischt. Tolle Nacht erlebt. Ich hasse das. Der Hals ist zu, die Nase lässt keine Luft durch, die Lunge hämmert la Paloma, während ich das Ganze in irgendwelche Servietten - weil Mann so blöd ist und täglich Taschentücher, in den Regalen sämtlicher Supermarktketten, vergisst - jagt. Das Vitamin C Pulver liegt im Geschäft und zu guter Letzt, hat man nicht mal eine Zigarette übrig um dem Hampelmann wenigstens einen Clownshut aufzusetzen. So verbringt man dann seine Nacht; aus allen Gesichtsöffnungen tropfend, Nullhundertneunzighits trällernd, abwechselnd ein Fuß in Socke das nackte unter die Decke steckend, vierzehn Runden Snake auf 6600 spielend. Als ich heute Morgen versuchte der Heizung nachzusingen, wusste ich dass das so schlimm nicht sein kann, Erkältung.

Zumindest hab' im Büro drei Aspirin und zwei Esslöffel Vitamin C Pulver gefrühstückt.
Und jetzt geh' ich eine rauchen.

Hey ... Clownshut ... ja duda ... steh'nbleiben!
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