Freitag 31. März, 2006

Jam.i

Citrus - Ulm - House.barFast Wochenende. Ein paar kleinere Dinge noch erledigt und ab geht's ins Citrus.
Eine Housedusche in der ich nicht dahinter, sondern darunter stehe, wird mir gut ... dingshalt. Gut tun.

Three Person to fly - Let's Party!
Freitag 31. März, 2006

Integra

Ich bin gehe nicht oft in Meinung mit CDU-Politikern konform, muss dem brandenburgischen Innenminister Jörg Schönbohm jedoch Recht geben. Es geht nicht darum aus Muslime Christen machen zu wollen, sondern orthodoxe Muslime aus der Kreuzfahrerabwehrhaltung in das Jetzt zu holen. Wer hier leben will, sollte das Hier akzeptieren. Und erst dann kann man vom Hier auch für sich selbst Akzeptanz erwarten.

Ein schlimmes Thema ist auch die Rütli-Hauptschule in Berlin-Neukölln. Leider wird es als Integrationsproblem begriffen. Die Schritte heute sind keine Erste Hilfe Maßnahme, sondern Reanimation eines in den Tot gerannten Patienten. Bleibt abzuwarten, wie man damit in Zukunft damit umgeht.
Donnerstag 30. März, 2006

D.aby

Dinobaby ;)Irgendwie hab' ich heute im Traum einen Ohrwurm verpasst bekommen: »Nicht die Mama, nicht die Mama - noch Mal, noch Mal!«
Kennt noch jemand dieses kleine Kerlchen?
Köstlich.
Donnerstag 30. März, 2006

Gerke.NTM

Ich hatte das Ganze bis auf die Sterndiskussion vor ein paar Wochen, erfolgreich ignoriert. Gestern Abend kam ich spät nach Hause und sah beim Durchschalten wie Heidi Klum »nach nur einem Spot von 20 Sekunden länge, Germany's next Topmodel« bekannt geben wollte. Den Spot habe ich nicht gesehen, weil ich mir ein Glas Wasser holen musste. Die GNTM schon.
Heidi Klum hat aber eine recht hübsche Schwester, war mein erster Gedanke. Lena Gerke ist der Klum nicht nur aus dem Gesicht geschnitten, sondern steht absolut in deren Mimik. Das Lachen ... das Wippen ... etc.

Forscht ihr Forscher von der Bild schon, ob die zwei nicht doch entfernte Verwandte sind? Falls das zu kostspielig sein sollte - das Forschen-, könntet ihr ja die Geschichte erfinden, wie der Vater der Klum einmal in Köln auf der Reeperbahn nachts um halb Zwei mit der Gerkemutter fremdgegangen ist, während ihr späterer Ehemann vor deren Elternhaus einen Maibaum steckte.

Alles in Allem, Lena Gerke ist eine Hübsche! Egal mit wem ihre Mutter fremdgegangen ist. Dafür kann die Kleine ja nichts.
Gratulation - Germany's next Topmodel!
Dienstag 28. März, 2006

Fatman ...

... drehing die Kurbel.
Heute erinnerte ich mich plötzlich an den «kleinen dicken Mann von den Bahnschranken». Diese Erinnerung ist wie ein plötzliches Erwachen, ein Bewusstwerden aus dem Nichts heraus. Es gibt wenig Davor und das Danach ist eher nebelhaft denn klar. Ich kann mich aber gut an das Aussehen des Mannes erinnern. Daran, wie er motzend die Kurbel auf der anderen Seite der Bahnschienen dreht bis die Halbschranken sich vertikal gehoben haben. An den Ohren wolle er uns bis nach «Hoidna» ziehen. Eigenartige Erinnerung, als wäre ich schlagartig in diesem Augenblick ins Leben geworfen. Eben so stand ich auch da als er an mir vorbei und wohl einem der anderen Jungen hinterher sprang. Ich weiß noch, wie er dann mit herabhängenden Schultern in das kleine Häuschen neben den Schranken verschwand.
Das Häuschen steht heute noch. Die Bahnschranken sind verschwunden, die Straßenführung hat sich geändert. Auch die Kurbel ist heute nicht mehr da. Ein Bild konnte ich nicht machen - es regnete kalte Stahlseile.

Die ersten Erinnerungen waren für mich immer schon ein Mysterium. Gedanken formen Situationen - die man wohl erlebt hat, das Bewusstsein dazu ist aber ein anderes. Meine erste Erinnerung mit Gefühl ist beim Arzt, wie er mir die Haut von den Handflächen schneidet. Ich sehe die Schere, fühle den Schmerz, höre mich »fertig« schreien. Laut meiner Mutter war ich etwas über drei Jahre und beiden Handflächen auf der ölofenplatte festgeklebt gewesen. Heute sieht man nicht davon. Außer dass ich einen ausgeprägten Tastsinn habe, habe ich «keine Schäden ins Heute getragen». Leider fehlen mir die Jahre danach gänzlich - bis eben dieser kleine dicke Mann auftaucht, der motzend die Kurbel der Bahnschranken dreht. Es ist, als habe ich dazwischen, davor und auch danach nicht gelebt.
Dienstag 28. März, 2006

Frank.IQ

In Frankreich geht das Volk bekanntlich gern auf die Barrikaden. Zurzeit ist das sogar sehr verständlich, wenn man das neu geplante Kündigungsrecht bedenkt. Darin heißt es nämlich salopp ausgedrückt, dass der Arbeitgeber ohne besonderen Grund, Arbeitskräfte bis zum 25. Lebensjahr kündigen darf. Einfach so. Dass dann irgendwann in Frankreich die Arbeiter- und Angestelltenriege nur noch bis zu diesem Alter besetzt werden sein wird, bedenkt der französische Politiker natürlich nicht. Modell eines Gehirns - Bild dpa via Netzeitung
Wie sollte er auch. Eine Untersuchung britischer Forscher, belegt den Franzosen einen nicht gerade hohen IQ-Durchschnitt gegenüber dem restlichen Europa. Wo es in Deutschland und den Niederlanden über und 107 beträgt, dümpelt der Franzose an der 94er Grenze. Wundern wir uns also nicht um diese Arbeitsmarktpolitik. Auf die Idee, den «Kündigungsschutz» für jede Alterklasse auszuführen, kommt man nicht.

image - dpa via netzeitung
Montag 27. März, 2006

1h

Egal wie ich es heute versuche ... 60 Minuten fehlen.
Weil's so ist - gehetzt, gejagt, verfolgt -, gehe ich jetzt gemütlich zum Mittagessen. Das Wetter zeigt sich von der besten Seite: Absolut Frühling.

Und die 60 Minuten, die sind auch da. Nur gut versteckt.
Ich hol' sie mir mal eben zurück ...
Montag 27. März, 2006

Phos

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Es gibt Dinge, die verbinden Menschen auch über den Generationenkonflikt hinweg. So wie bei dem zwölfjährigen Jungen, der seinem Freund erzählte: «Ich hatte gestern Abend ein langes Gespräch mit meinem Vater von Mann zu Mann über Frauen. Er versteht sie auch nicht.»

Manchmal ist eben die Erkenntnis, dass beide Seiten im Dunkeln tappen, der erste Schritt auf dem Weg zu gegenseitigem Verständnis.
Samstag 25. März, 2006

Ugly.olie

Angelina JolieJetzt mal Klartext, dieses Geplänkel über Angelina Jolie ist doch ein gesteuertes? Jeder Halbwüchsige, männlich wie weiblich, findet Angelina Jolie - ihr Name wird immer voll ausgesprochen -, sei ein Sexsymbol. Habt ihr alle Tomaten auf den Augen? Was bitte ist an dieser Jolie schön, außer dass sie schlank ist und lange Haare hat? Ich konnte als Mann dieses Gesicht noch nie interessant finden, geschweige denn schön. Morgens neben dieser Frau aufzuwachen? Uaaaahhhh! Schon mal ihre Hände betrachtet? Ich könnte mich nie von solcher Skelettartigkeit berühren lassen. Und erst ihre Füße. Nein wirklich nicht.

Jennifer AnistonAlso wirklich nicht. Den nächsten Männlichen der mir die Folie als Sexsymbol ... hab' ich grad Folie geschrieben? Ich meinte natürlich Jolie ... verkaufen will, klatsche ich mit der flachen Hand die Stirn. Aufwachen Junge, aufwachen. Das Leben ist viel zu schön um es mit solchen Pappstielen zu verbringen.

Dagegen die Aniston, die Jennifer ..., ja, da hätte ich nichts dagegen.
Freitag 24. März, 2006

Spy.Falcon

Meine Philosophie ist das Erhalten von Leben. So gehe ich auch mit meinen, respektive den Systemen meiner Kunden um. Solange es kein Rootkit ist, der einem das Leben unlebenswert macht, besteht Hoffnung. Seit einiger Zeit schleichen regelrechte digitale Henker durch das Netz. Ein sehr hartnäckiger Kandidat ist hier zum Beispiel SpyFalcon 2.0. Weder «Spy blabla an Destroy» noch AntiVir oder dergleichen kann hier helfen. Selbst kann man das auch nur als Registryjunkie nach einer Systemwiederherstellung. Wenn man dann noch die paar Temp- und eine Exedatei kennt, wird alles wieder gut. Bis zum nächsten Mal, ST2006 und blitzbox at derselben.de.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer sich solche Kandidaten eingefangen hat, sollte »Tenebril SpyCatcher 3.0« installieren. Dieses Tool ist wirklich eines - vor allem, eines das hilft und kein BildComputergelobtes «Spy blabla Detroyund ichkann doch nicht helfen Geschmiere».
Ach ja - da wäre noch die Registrierung. Im letzten Abschnitt, könnte die ja schon gestanden haben.
Freitag 24. März, 2006

Klosett.ology

Tom Cruise won't come out of the KlosettLadies and Gentleman, Tom Cruise and John Travolta won't still come out of the Klosett.
Danke Vasili, für den schönen Freitagmorgen. ;)

Mehr im Archiv der letzten Tage und natürlich in der Netzeitung!
Donnerstag 23. März, 2006

Rahman

Auszug Netzeitung: Die afghanische Botschaft in den USA hat um Geduld im Fall des von der Todesstrafe bedrohten Christen gebeten. Afghanistan suche nach der besten juristischen Lösung. ... Die Konvertierung weg vom Islam hin zu einer anderen Religion gilt bei Muslimen als schwerer Verstoß.

Beste Lösung?
Es wird berichtet, man wolle Abdul Rahman für geistesgestört erklären. Damit entkäme er einer Todesstrafe. Eine Lösung ist das nicht. Das Problem bleibt. Ich hoffe, weder Deutschland noch Europa, schlucken diese süße Pille.
Ferner sollte klargestellt werden, dass es kein islamisches Recht ist, einen Menschen wegen seiner Konvertierung zum Tode zu verurteilen. Das Christentum wird im Koran als gleichwertig genannt und einem Muslim ist es verboten darüber zu urteilen. So steht's geschrieben. Man sollte diesen Herren also ihre eigene Religion an den Kopf knallen.
Donnerstag 23. März, 2006

sPock

SpockSpock stellt fest: Angesichts der großen Anzahl emotionaler Haken, die Menschen zu ihren Lebzeiten schlagen, ist es ein Wunder, dass sie anstelle von Füßen nicht mit Trampolinen geboren werden.

Viel Glück und langes Leben!
Donnerstag 23. März, 2006

Jiggi.jiggi

3 Zimmer, rustikaler Altbau, Stadtmitte.
300m von hier ... Jiggi.jiggi.jiggi.jiggi.yeah.
Mittwoch 22. März, 2006

poD'lem

uuuaaah ... des wird nichtsTemplatesschaufler ich. Wenn ihr sehen könntet, was ich gerade für einen Müll verzaubert habe, dann würdet ihr ... woher soll ich das wissen.
Jedenfalls war's nicht mein Geschmack, sondern der Frühling, der erwartete, der Sehnsuchtshammerfischstreichler der ... der war schuld. Ich auch. Aber das zählt nicht, denn hier gibt's zwei neue Versionen des Frühling-Fieber und keine wird es werden.
Zuerst bringe ich mal ein paar externe Tempel das Laufen und das Dreispalten bei. Danach kann der Frühling hier, mittig, kommen. Kommen ... nein, ich denk' jetzt nicht schon wieder daran. Es ist doch einfach schlimm. Organisch zu sein hat seine Tücken. Absooolut.

Das sind die Einträge, nach den manN denkt: Besser wär's gewesen wenn man's nicht geschrieben hätt'. Aber was steht das steht ... geschrieben.

... ich geh' jetzt einfach mal eine Runde laufen. Bis zum Auto wahrscheinlich.
Mittwoch 22. März, 2006

W500V

Speedport, Speedport W 500V. Zum Bond reicht's wirklich nicht.
Vor ein paar Monaten schrieb ich, dass es ein recht brauchbares Gerät sei. Vom gedachten Konzept her, stimmt das auch - in der weitläufigen Praxis versagt es jedoch. Seit Januar habe ich etwa 21 solcher Router bei meinen Kunden tauschen lassen. Rein für das Internetgeschehen als W-LAN-Router ist es richtig gut. Will man aber auch VoIP, bricht es jede Regel der guten Technik und versagt. Dem Hersteller ist das ebenfalls aufgefallen. Die neue Version, W 501V, ist im Handel.

Jeder der ein W 500V hat, sollte es schnellstmöglich umtauschen lassen. Auch wenn man noch damit zufrieden ist - das Gerät ist ein worse execution.
Dienstag 21. März, 2006

66.spring

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an!
Ich wünche Dir vom Herzen alles Gute zum Geburtstag, Vater.
Seltsam. 1940 ...

Ach ja, dann danken wir noch für dem Frühling!
Dienstag 21. März, 2006

Premium

... katerliche ....... Freiheit ...... wildlich ...










Tja. Dieser Gizmo,
verblüfft mich immer wieder ;)
Montag 20. März, 2006

Lieber Gott.

Könnte ein Tag nicht auch mal 48 Stunden haben, ich davon 36 schlafen? Wie wär's mal zur Abwechslung mit einem Lottogewinn über 9 Millionen Euro oder dafür einer persönlichen Jeannie, wie es Tony Nelson in der gleichnamigen Serie hatte? Wenn wir schon dabei sind, das Ding mit dem Wetter - darüber sollten wir mal ernst reden. Und ständig dieser Hunger, das muss auch nicht sein. Klar ich weiß, die Welt und so, der Teufel, Salomon, Moses und alle Anderen. Was hab' ich mit dem Ganzen gemein? Nichts! Du weißt doch, ich will nur gemütlich durch die Galaxis reisen. Hier und dort etwas erleben, etwas lachen und so weiter. Wen stört's denn?

Los mach schon. Gibt dir einen Ruck. Wenigstens die Jeannie - muss ja keiner wissen. Bleibt unter uns ...
Montag 20. März, 2006

Func(be.human)

Hier wieder, leicht verspätet, der Spruch zum Wochenanfang:
Der Typus des nach außen getragenen Selbstvertrauens variiert von Mensch zu Mensch. Während meiner mittäglichen Esseneskapade, kann ich verschiedene Reaktionstypen beobachten. Eigenartig und auch ähnlich, verständlich und doch traurig. Beim Essenwarten gibt es zum Beispiel den Typ, der versucht unbeobachtet am Tisch zu sitzen. Andere wieder blättern sinnlos in ihrem Handy was auch immer. Es gibt auch die Zeitschriftenleser, die sind aber eher selten. Nicht weil wenige lesen können, sondern weil sich die Wenigsten bis zur Zeitschriftenauslage trauen. Wenn es dann mal einer
(der Mensch) wagt, greift er uninteressiert der Auswahl einfach das nächste Heftchen heraus und zieht sich an einen freien Tisch zurück. Bis das Essen kommt.
Wir Menschen brauchen Zuspruch. Den durch unser Umfeld. Wenn keiner dir sagt, dass du gut bist, drehst du irgendwann am Rad. Auch wenn das niemand wahr haben will, es ist so. Egal wie hoch unser Selbstvertrauen - das reale ist gemeint - ist, ohne Zuspruch von außen, brechen wir. Jeder. Ausnahmslos.

Ich natürlich auch. Aber schließlich habe ich Mitarbeiter. Sklaven. Die bezahle ich. Auch dafür, dass sie mir mindestens einmal sagen, wie toll ich bin. Gell Alex?
Montag 20. März, 2006

Früh.ling

Frühlings Unrat SonnenscheinBikiniwetter Blinkerliches FirmenschildSo Kinder. Der Frühling ist da.
Man kann's auch auf den Bildern sehen. Auch, wie schön der Müll jetzt zur Geltung kommt. Bald stinkt's.
Montag 20. März, 2006

UPS/DHL

Eigentlich sollte ich heute Rambo spielen.
Ich hab' so die ... dicke.
Seit 3 Wochen irrt ein Paket durch Deutschland und schafft es immer wieder hier her zurück.
Wer keine Pakete zustellen kann, sollte auch nicht anbieten, Pakete zustellen zu können. Das Ganze für viel Geld.
Mit welcher Arroganz solche Paketdienste arbeiten ist einfach nur PANNE.
Montag 20. März, 2006

Cinema

Underworld EvolutionDer erste Teil hatte mir gefallen, was ich jetzt vom zweiten ebenfalls behaupten kann. Sehr blutig, gnadenlos, kein Mädchenfilm. Gute Schauspielarbeit, kleine Fehler in der Geschichte. Bilder angelehnt an Matrix und Herr der Ringe. Gutes Kino.
Genau das Richtige für einen unbedenklichen Sonntagabend. Danach waren wir noch den Hunger stillen - ganz ordinär mit Fastfood.

Bin gespannt, wann die Serie gedreht wird. Das Ende hinterlässt eine solche Vermutung.
Samstag 18. März, 2006

Bier.Brezel

Schnaitheimer Straße 7
89520 Heidenheim

Have fun ;)
Donnerstag 16. März, 2006

79

Heute ist, so scheint's, ein Tag der Zahlen.
79, Neunundsiebzig, 79, 79, 79.
Kilo. 79 Kilogramm.
Ich wiege 79 KG. ICH. 187cm, 79 KG.

Keine Ahnung ob ich lachen oder heulen soll. Verzeihe nie ... !
Donnerstag 16. März, 2006

325.000

Robbenschlachten325 000 ist eine gute Zahl. Zum Beispiel 325000 Euro, Pfund oder auch Dollar. 325.000 Orgasmen im Leben sind auch gut. 325 000 Angestellte, Kunden, Aufträge. 325 000 Menschen vor dem Tod gerettet, 325 000 Kindern eine Zukunft gesichert. In all diesen Beispielen ist 325.000 eine gute Zahl.

Heute beginnt wie jedes Jahr in Kanada das Massenschlachten der Babyrobben. 325.000 wurden zur Schlachtung freigegeben. Die Tiere werden meist bei lebendigem Leib gehäutet.
Donnerstag 16. März, 2006

5

16. März ... 2001. 5 Jahre sind vergangen.
Sehr viel passiert in dieser Zeit. Happy - Extremefarming. Happy Birthday, Fieber.
Ein schöner Anfang war z. B. das hier!
Echt Panne. Aber man soll sich nicht unbedingt für seine Vergangenheit schämen.
Wer besser war, soll den Finger heben. Es gibt so viele davon. Ich nicht.

Have fun ;)

Nachtrag - Serverlog (THTMash3 - extremefarming):
die Woche vom 12.03.01 bis 18.03.01
Die untenstehende Auswertung zeigt Ihnen den Datentransfer für die jeweilige Woche. Die Anzahl der Zugriffe zeigt Ihnen, wie viele HTTP-Requests (HTML-Dateien usw.) von Ihrem Paket (inkl. aller Domains) angefordert wurden. Java-Klassen sowie GIF- und JPEG-Bilder werden nicht mitgezählt.
Gesamtstatistik
Kategorie Summe
Zugriffe von unterschiedlichen Rechnern 111
Anzahl der angeforderten unterschiedlichen Seiten 62
Zusammenfassung
Typ Zugriffe Bytes
Summe aller Zugriffe 864 23,726,356
16.03.01 178 20.60 3,448,670 14.54 319.32 39.92
17.03.01 114 13.19 1,626,663 6.86 150.62 18.83
18.03.01 28 3.24 1,294,042 5.45 119.82 14.98
Mittwoch 15. März, 2006

Scient.blabla

South Park - Foto RTL via NetzeitungAuszug Netzeitung: Sänger Isaac Hayes geht die »South Park«-Satire zu weit: Der bekennende Scientologe will der »gefühllosen« Show nicht mehr seine Stimme leihen. ...
Seine sonore Stimme prägt seit Jahren die US-Ausgabe der Show »South Park«: Soulsänger Isaac Hayes, der seit vielen Jahren den »Chef« in der TV-Satire spielt. Nun hat der 63-Jährige überraschend gekündigt. Schriftlich warf Hayes den Produzenten vor, sie machten sich »unangemessen« über Religion und Glaubensfragen lustig und erzeugten dadurch wachsende Intoleranz.

Pannepannepanne Isac Hayes. Was soll man da sagen? Diese Scientologen gehen mir so langsam auf die Eier. Vor Jahren hatten wir hier am Ort einen kleinen Disput mit den Brüdern. Schlimme Sache damals. Mafia ist ein Kindergarten dagegen. Vollpfosten.
Hayes hat selbst seine Stimme in der Serie für Jesus-Witze geliehen. Warum also dieser plötzliche Ritterschritt? Tom Cruise - Thetanzuchtbulle (etwas kleingeraten) - wurde in der Serie angepisst. Das konnte man nicht so stehen lassen. Die Zucht des neuen Menschen darf nicht lächerlich gemacht werden. Ich seid die personifizierte Widerlichkeit.

Diese Sekte gehört verboten - Holocaust auf geistiger Ebene!

image - RTL via Netzeitung
Mittwoch 15. März, 2006

Ficke.Berg

Eine Geschichte. Wahrscheinlich frei erfunden, oder sogar erlebt. Ich weiß es nicht.

Jedenfalls stehe ich am Bahnhofschalter an, weil ich eine ungelöste Zugfahrkarte zurückgeben will. Am Telefon sagte man mir, das sei «natürlich» möglich. An stehe ich, weil vor mir ein Pärchen steht. Er ist ca. 155cm hoch, sie locker um die 170cm. Italiener, denke ich, als ich ihn energisch mit dem Bahnangestellten reden höre. Der wiederum fragt recht kleinlaut in die Runde, ob jemand helfen könne, Italienisch. Nun, außer mir ist keiner da, weshalb der 155er Italiener mich frontal in seiner Heimantsprache anredet.
Scusi, non capisco, anche allora, pinano, versuche ich es.
Mussa ficke de berg, bekomme ich als Antwort.
Reinhold Messners Sohn oder gar Vater kann er nicht sein, dafür ist er zu klein - denke ich mir. Warum will er dann den Berg ficken? Und vor allem, welchen Berg? Also gebe ich ein »Hää«, mit einem unterdrückten Lachen zurück.
Mussa FICKE DEN BERG, wiederholt er etwas energischer!!!
Es scheint ihm ernst zu sein, denke ich mir. Der Typ will wirklich einen Berg ficken. 155cm, wahrscheinlich aufgestaute Komplexe. Jetzt steht er da mit seiner Freundin und ... nein. Jetzt mal ganz locker; ein Italiener fickt gern aber keinen Berg, schon gar nicht im Bahnhof. Chi le scende e chi le sale, antwortet der Spock in mir. Klar, das ist es. Der Italiener spricht ch wie ck aus wenn ...
Ich glaube, der Herr möchte nach Fichtenberg, sage ich zum Bahnangestellten.
Ficke den Berg, si si, fickeberg.

Klar Alter. Und i bin a Bayer.
Dienstag 14. März, 2006

dyyyh

ebola @schaefer 11032006Leider hab' ich am Samstag nicht genug Bilder von der Party machen können. Hier eines, dass der Goransche mit meiner Cam aufnahm. Ein paar Mehr gibt es auf der dyyyh zu sehen.

ALSOOO. Ich lass' die Katze jetzt mal aus dem Sack. Dyyyh, oder besser dyyyh, ist nicht nur mehr einfach dyyyh. Das Ding ist jetzt offiziell. Bald haben wir zwei Buchstaben mehr am Ende, mit Satzung etc. ;)
Dienstag 14. März, 2006

techni.q

Drei Spalten zu mitteln, ist nicht gerade problemlos. Containertrickeln; einen äußeren, einen inneren, einen unfassenden - wobei die Rahmen der Schlüssel zum Ganzen ist. Der, die - ja. Die Vielen, sind der Eine. Egal.
Es geht auch anders. Aber wenn man sich mal fest-gefangen hat.
Ja ja, fest gefangen. Passiert mir nicht mehr so schnell!
Sprich ein halbes UWie schreibt man eigentlich ... na, jeder kennt's, wenn man den Kopf schüttelt und zwei langgezogene Laute aus dem Kehlkopf drückt. Die Laute fallen nach hinten ab, was dem Ganzen etwas Nachdruck gibt. Ein ungerundetes U oder Hinterzungenvokal, sagt man da wohl. Der Schwabe würd jetzt sagen, des isch a halbs U. Net ganz ausg'sprocha ebba, gell? Ja. Ein halbes U.
Sprich' einfach nur den grünen Teil des abgebildeten U aus.
O.K., Menschen mit Rot-Grün-Schwäche sehen das jetzt nicht so gut. Egal.
Dienstag 14. März, 2006

!

GUTEN MOOOOOOORGEEEEEEN.

Einfach so.
Montag 13. März, 2006

Fieber

Puhh.
Das hatte ich noch nie. Jedenfalls nicht so schlimm.
Was hat er denn, könnte man jetzt fragen. Zahnschmerzen, Bauchweh, Pickel? Nein. Ich weiß nicht welches Outfit ich der Farm und dem Fieber verpassen soll. Seit Wochen bastel ich nun mal abends, mal nachts oder einfach zwischendurch an verschiedenen Templates. Teste es lokal, dann online ... und nichts gefällt mir richtig. Drei Spalten, dunkel, hell, switchbar, mit Hintergrund, ohne lalala. Früher schmiss ich ein Template einfach online um. Bumm. «Friss oder sieh' scheiße aus». Was dabei entstanden ist, kann und konnte man hier immer sehen.
Wenn ich so an die Anfänge der Extremefarm denke ... Himmel war das manchmal verworren, schlimm und einfach nur PANNE. Ich aber fand's immer super. War hellauf begeistert etwas geschaffen zu haben. Dann kam die Zeit der Browserzicken und alles wurde anders. Kann mich noch gut an meine ersten CSS-Gehversuche erinnern. Peinlich. Reste sind davon sogar noch heute vorhanden - konnte mich mental noch nicht davon lösen.

Ich will was Neues. Lebe wieder und das soll hier pulsieren. Für mich!
Montag 13. März, 2006

Milo.mania

Milosevic vor dem UN-TribunalAuszug Netzeitung: Slobodan Milosevic wurde so nicht nur zum Totengräber Jugoslawiens, sondern zur Nemesis Europas, das sich, wegen der Balkan-Kriege, mitten im Aufbruch plötzlich am Abgrund sah. Doch wenn große Männer respektive große Schurken Geschichte machen, dann tun sie das natürlich nie allein. Dass einem introvertierten Kleinbürger aus der serbischen Provinz eine solche weltpolitische Rolle zuwuchs, ist nur in der Addition seiner machtbesessenen Persönlichkeit mit besonderen Umständen und mit kollektivem Versagen zu verstehen.

Das Schlimme an solchen Geschichten ist die Schar der Anhänger. In diesem Fall ist es sogar besonders schlimm, weil die Zeit vom Ende des Milosevictreibens bis heute hinreichend genug gewesen ist, das ganze Ausmaß des Gemetzels zu begreifen. Dennoch, oder gerade wegen diesem Menschenschlachten, haben Milosevic und einige seiner Mertzgerbrüder immer noch und immer mehr, ein nicht unbeachtliches Maß an Sympathie in der Bevölkerung Serbiens. Unbelehrbar.

Möge seine Seele in Frieden ruhen - sein Tod jedenfalls, sicherte den heutigen Frieden. Wäre er verurteilt worden ...

image - dpa
Freitag 10. März, 2006

Fake.Vier

Vierbeiner ... bei Karate und ShirteatingAuszug Spiegel-Online: Wie Vierbeiner, auf Händen und Füßen, bewegen sich die Kinder einer kurdischen Familie fort. Ein Gendefekt nahm ihnen offenbar die Fähigkeit zum aufrechten Gang: Und er zeigt Wissenschaftlern, wie die Vorfahren des Menschen sich fortbewegt haben.

Liebe Leute,
dit hatten wir schon einmal. Das muß so Anfang 90er gewesen sein - da war's angeblich ein ganzes Dorf gewesen.
Die hier beschriebene Familie trumpfte vor ca. 5 Jahren mit einem anderen «Gendefekt». Wenn man sie nicht beachtet, kommen sie vielleicht wieder - Steine fressend, auf Bäume kraxeln.d. Keine Ahnung.
Interessant wird's erst, wenn sie behaupten fliegen zu können. Genetisch bedingt natürlich.
Freitag 10. März, 2006

Week.end

Da haben wir es fast wieder, das Wochenende. Von vielen ersehnt, schlägt es sich unerbittlich Existenz durch den Dschungel - Montag bis Donnerstag - frei. Wir wissen alle, dass es kommen wird, immer. Hallo, hier bin ich nun, schreit es am Freitag in der Früh. Steh' auf, du fauler Sack und begrüß' mich wie den Könich der Welt. Jaja, du Könich will ich dann unter der Dusche erwidern, kann es aber nicht weil ich mich gerade entschame und dabei überlege, ob ich mir heute vielleicht ein neues weißes Hemd oder doch diese eine Jacke - die mich jedes Mal beim Vorbeilaufen anzwinkert - gönnen soll.
Tja, Wochenende. Noch hast du nicht die letzten äste der Woche abgeschlagen. Noch sind da noch Stunden Arbeit, bevor ich dich zum König der Welt singe. Noch ist es nicht soweit. Aber bald. Ein paar Tränen, Lacher, etwas mehr ärger, Frohsinn, bisschen hoffen, wieder beten und dann lass' ich dich gewähren. Das kommt von Wahr. Das Wochenende ist wahr und haftig in Gedanken.
In diesem Sinne, ein frohes Allen.

Thank GOD,
it's Friday!!!
Donnerstag 09. März, 2006

Duft.er

Ich mach' jetzt gleich ein Schild an die Ladentheke: Bitte draußen furzen!
Donnerstag 09. März, 2006

S.anum

Gizmo ...Jedenfalls (so wollte ich einen Satz immer schon beginnen) bin ich dann aufgestanden und habe aus dem Fenster gesehen. Mitten in der Nacht.
Es passiert oft dass man durch irgendwelche Geräusche geweckt wird und nicht weiß, woher, warum und vor allem, wieso. Man ist wach und wenn Schicksal gnädig, Körper sanum, Zeit noch reichlich ist, wird weiter geschlafen - gestern Nacht nicht. Jedenfalls ich. Ein Gedanke zwang mich zum Fenster. Ich hatte das Gefühl, dass es sehr wichtig war jetzt, sofort und ohne Aber aus dem Fenster zu sehen. Also stand ich fluchend, mehr noch buddelnd, auf und vollzog den Akt, damit ich mich danach soweit in Ruhe lassen würde, um weiter zu schlafen. Manchem Zwang kann man nicht entgehen, besonders der stur-gesteuerten Gedanken. Na gut, Habakuk, jetzt hast du aus dem Fenster gesehen und gut ist, dachte ich mir - jetzt leg' dich wieder hin und penn weiter. Als ich mich umdrehe bemerke ich Gizmo. Sitzt da und glotzt mich an wie zweihundert Honigaugen. Die Katze darf während ich schlafe nicht ins Schlafzimmer. Ich sehe zur Tür und ... die ist geschlossen? Wie hat er denn das geschafft, denke ich und frage laut: Mensch Deppi, wie bist du denn hier rein gekommen?
Nicht dass ich eine Antwort erwartet habe. Keiner erwartet eine Antwort beim Ansprechen von Tieren.
Alter, halt einfach die Klappe und leg' dich wieder hin, sagt Gizmo plötzlich. Das Gefühl in diesem Augeblick ist unbeschreiblich, verzichte deshalb es zu versuchen. Mehr im Schockzustand als bewusst drehe ich mich zum Bett hin und ... sehe wie ich schlafend darin liege und gerade aufwache. Was dann auch passiert ist. Gizmo weg, ich im Bett, die Vorhänge zugezogen, alles O.K.

Alter, halt einfach die Klappe und leg dich hin.
Mittwoch 08. März, 2006

Frauen.tag

Internationaler FrauentagWie Frauen-Tag?
Was bewirkt denn so ein Frauen Tag ... rosa Seiten?
Kleiner Witz am Rade. Nee, nicht aufregen liebe Frauen. Wir meinen schon das Deutsche Wort Tag und nicht dit HTML-Tag.

Happy Frauen Tag Euch.
Mittwoch 08. März, 2006

Premium.SMS

SMS. Viel genutzt, meist unnütz versendet. Bis auf gestern Nacht. Wahrscheinlich werden noch die vereinten Planeten von dieser SMS lehren. Die erste sinnvoll eingesetzte SMS der Weltgeschichte ging von MEINEM Handy weg. Zwei Minuten später trat die wohltuende Wirkung ein. Um 01:25 Uhr.
Meisterschlaf ... wie ihn W. Busch sah.Ich lag im Bett und wollte - es ist kein Geheimnis - schlafen. Schlafen, nach einem langen Tag, nach zwei Stunden klärend gutem Telefongespräch. Einfach nur schlafen. Leider hatte mein Nachbar Gäste. Vier. So kam es dass ich schlafsehnsüchtig im Bett lag und mit jedem Gekicher - dass durch die Zimmerwände neben mir materialisierte und von vier verschiedenen Personen gesteuert war - mein Blut sich langsam aber sicher in Form und Wärme von Magma verwandelte. Sterb' ich oder werde ich zum Mörder, fragte die Hitze in mir. Du kannst nicht morden, du bist Pazifist, antwortete mein linkes Ohrläppchen. Ach komm schon Alter, nur einmal, drang es tief aus meinem Herzen. Ihr seid jetzt mal ruhig, sprach ich ein Machtwort dazwischen, nahm mein Handy und tippe folgende SMS:
»Mal sehen ob du noch so lustig bist, wenn ich hier gleich am Rad drehe. Es gibt auch stumme Clowns und ich will schlafen.«
30 Sekunden später hörte ich Stille. Etwas unter einer Minute nach der SMS, drang ein »Tschulligung« durch die Wand. HMMMM, gab ich zurück und schlief darauf ein.

So eine SMS ist doch was Tolles. Gute Erfindung. Man muss nur die Telefonnummern seiner Nachbarn kennen.
Dienstag 07. März, 2006

Zocker

Nokia 3510iEine Frau - Ende 40 - kommt gerade in den Laden und will ein gebrauchtes Handy kaufen. Ihres sei kaputt, eines mit großen Tasten bitte, man könne ja handeln. Das können wir, antworte ich lächelnd, da ich zufällig gerade an der Theke stehe. Das da unten habe sie gehabt, sagt sie und zeigt auf ein Nokia 3510i. Das wäre so gut gewesen, sie wolle eigentlich kein anderes, es würde ihr reichen etc.
Was ist denn mit ihrem passiert, will ich wissen. Der Handydoktor - drüben in den Schlossarkaden - hätte gesagt, irgendetwas mit der Platine sei defekt. Ob sie es mir kurz zeigen könne, frage ich.

Drei Minuten später, läuft die gute Frau glücklich mit ihrem eigenen Handy wieder aus dem Laden. Ich hab' nur die Kontakte am Akku gereinigt. Sie werde wiederkommen. Ihr Drucker etc.

Ist doch scheiße so was. Miese Tour.
Montag 06. März, 2006

Kaffee

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Kaffee trinke ich schon seit längerem. 20 Jahre. Aber so richtig begeistern konnte ich mich nie dafür. Da war Espresso schon eher mein Ding. Es gab Tage, an den ich 4 bis 6 Espressi trank. Letztes Jahr fing ich an, morgens einen Kaffee «an der Tanke zu holen». Das klingt jetzt vielleicht etwas niveaulos, aber der Kaffee von der Tanke in OBK ist nicht zu verachten. Später dann ließ ich mir in jeder Bäckerei einen «Coffee to Go» zur Backware reichen. Heute trinke ich ca. 10 Tassen am Tag - wenn's reicht, vielleicht sind es sogar mehr. Zwar fehlt mir mein Schwarzer Tee (neue Rechtschreibung?) am Morgen, aber mir geht es mit Kaffee nicht schlechter.
Jetzt trinke ich meinen Kaffe schwarz. Schwarz: Ohne Zucker, ohne Süßstoff, keine Milch. Heiß muss er sein, und schwarz.
Wenn mir das jemand vor einem halben Jahr prophezeit hätte ... hätte hätte hätte.
Fakt ist, ich hätte ihn ausgelacht. Kaffee schwarz ich? Nie.


Nie ist manchmal schneller da als wir es erfassen können. Deshalb sollten wir ein Nie, nie zu schnell aussprechen.
In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Montag 06. März, 2006

Sonic

Oral-B Sonic CompleteEs musste endlich wieder eine elektrische Zahnbürste ins Haus. Nach etwas Recherche entschied ich mich dann für die Oral-B Sonic Complete(TM) von Braun. Braun war ich ja gewohnt, da die alte Maschine ebenfalls aus dieser Mache ist.
Was soll ich sagen; Die Sonic ist wirklich ihr Geld wert. Wer was Neues für die Zähne will, sollte sich das Ding näher ansehen.
Hmmm. Mir fällt gerade ein, dass ich keine einzige Plombe »in der Gosch habe«. Will auch keine.
Samstag 04. März, 2006

Inter.mezzo

Gizmo - Happy Rocker ohne HarleyIch wollte nur meine neue Kamera testen. Mehr gibt es nicht zu sagen. In späteren Legenden wird erzählt werden, wie Gizmo die Kameraschlaufe in einem unerbittlichen Kampf erlegt hat. Als Belohnung bekam er dann, so erzählt man sich in 1000 Jahren, eine halbe Dose Thunfisch.

Gizmo - König des Parkett Gizmo - Kampf dem Bändel
Freitag 03. März, 2006

'Uuups

Grad' noch - «aufmsprung» - einen Klamottenkaufflash gehabt.
La Camisa Negra ... Jeans FTP ...


Gefährlich sowas - auch als Mann.
Freitag 03. März, 2006

Zug

Die überlegung, bei diesem Wetter mit dem Zug zu fahren trägt mehr und mehr Früchte.
Es gibt da ein Ticket, mit dem man in ganz BA-Wü bereisen kann. Bahntechnisch.
Da ich jetzt eh übers Wochenende bleibe, nutze ich das doch und fahre mit der Bahn.
Schnee, Stau, Baustelle?
Ist doch mir egal. Tasche, Kopfhörer, Buch.
Schönes Wochenende Euch,
- vielleicht gibt's am Montag ein paar schöne Fotos mit der neuen Kamera.
Freitag 03. März, 2006

En.D

Karlsruhe ...So, jetzt ist Ende mit Spamspielchen ;-)
Hatte ich doch tatsächlich ein Komma vergessen. Egal. Die Links wurden eh blind gesetzt.

Ach Heute.
Fahren wir über's Wochenende in die Kaiserstadt, die Schöne.
»bissl Music machen».
Donnerstag 02. März, 2006

T.raum

Heute Nacht hatte ich zwei Träume in einem - das heißt, dass beide Träume sich immer wieder überschnitten. Ich wusste in einem Traum dass ich träume, von zweiten dachte ich heute Morgen, es wirklich erlebt zu haben.
In einem sonst dunklen Raum stehe ich, als wäre ich wirklich real da, vor einem Mann. Ich habe das Gefühl ihn zu kennen, konnte mich aber heute Morgen nicht mehr daran erinnern. Er zeigt mir Gedanken und plötzlich beginnt der andere Traum. Ich gehe eine Art Wüste entlang. Eine Frau liegt am Boden. Ich nehme sie huckepack und gehe weiter. Zurück im dunklen Raum, fragt mich der Mann warum ich die Frau, die mir doch nur eine Last sei, geschultert hätte. Ich entgegne, dass das keine Last für mich ist und ich sie nicht einfach so liegen lassen kann. Die Frau wärmt mich, ihr Körper vielmehr. Ich spüre dass ich zwar schwächer bin als vorher aber der Wärme halber, ist es mir egal. Der Mann fragt mich, ob ich nicht begreife was vor sich geht. Spürst du nicht deinen Hals und riechst du nicht dein eigenes Blut, fragt er mich. Ich fasse mir an den Hals und spüre Einstiche. Auf dem Weg dann merke ich, wie die Frau mir an der Halsschlagader saugt. Sie ich solle mich nicht so anstellen; schließlich hätte ich genug Blut und ihr Körper würde mich dafür wärmen. Sie hätte sich nichts vorzuwerfen. Wenn ich daran sterben würde, wäre das nicht ihre Schuld. Der Mann fragt mich, wann ich ihn endlich aus diesem dunklen Raum in die Welt lassen will. Bevor du stirbst, will ich leben, denn ich lasse es nicht zu dass du auch mich opferst. Ich nehme, wieder auf dem Weg, ein Messer vom Boden und ramme es mir ins Herz. Die Frau lässt ab von mir und schreit mich an: Du Idiot, jetzt muss ich mich wieder hinlegen und warten bis einer vorbei kommt. Als ich wieder in dem Raum bin, drückt mir der Mann die Kehle zu. Als ich keine Luft mehr bekomme, wache ich auf ...

Ich hasse es zu träumen oder viel mehr mich danach wieder in die Realität zu ordnen. Es gibt dann immer wieder Augenblicke, in den ich stoppe - weil mir eine in Erinnerung kommt. Das ist wirklich ekelhaft.
Mittwoch 01. März, 2006

Bewerb.un.g

Aber Hallo mal hier auf Deutsch!
Vorhin fragt man mich, ob ich «kurz eine Bewerbung» ausdrucken könne. Der eigene Drucker habe den Geist aufgeben etc. Ich frage, ob ich mir das Ding durchsehen oder nur einfach «drucken» solle. Nur drucken, man habe es schon kontrolliert.
Hier ein kleiner Auszug (und wirklich nur ein Auszug):
Wie sie aus meinem Lebenslauf ersehen können konnte ich leider bis heute keine Arbeitsstelle antreten, da ich aus diversen Gründen mehrere Absage bekommen habe.
Ich erfülle die Anforderungen, welche die Firma Pau... H... stellt, da ich eine kontaktfreudige und zuverlässige Person bin ... Desweiteren bin ich konfliktfreudig und arbeite gern im Team.


Na ja. Ich hab's dann doch ... ungefragt.
Als die Dame dann angetreten ist, war sie sehr konfliktfreudig und bedankte sich zuverlässig aus diversen Gründen.
Mittwoch 01. März, 2006

Kat.zahn

Gestern Abend dachte ich, das kann doch nicht sein, oder. Ich stand Zähne putzend im Bad und sah plötzlich links von mir zwei rote Pfötchen am Waschbeckenrand. Gizmo hatte sich auf den Badewannenrand gestellt und sah mir beim Zähneputzen zu. Was willst du denn jetzt, fragte ich. Mauuu. Keine Chance Roter, ich nehme dich nicht aufn Arm. Mauuu.
Was haben Katzen nur, wenn ich meine Zähne putze?

Jedenfalls sollte keiner seine Katze mehr auf die Straße lassen.
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