Freitag 30. Juni, 2006

Fete

Die Stadt Heidenheim mutiert gerade zu einer einzigen Partymeile.
Tausende Fahnenträger, bemalte Menschen walken durch die Stadt. Auf der anderen Seite ist die Stadt für das Stadtfest geschmückt.
Donnerstag 29. Juni, 2006

Guantanamo

Auszug Yahoo Nachrichten: Donnerstag 29. Juni 2006, 16:18 Uhr
Washington (AP) US-Präsident George W. Bush hat mit der Einrichtung der Militärtribunale im Gefangenenlager Guantanamo seine Rechte überschritten, wie der Oberste Gerichtshof am Donnerstag bekannt gab. Das Urteil gilt als schwerer Rückschlag für die Antiterrorpolitik der Bush-Regierung. Diese Tribunale seien nach der US-Verfassung und den Genfer Konventionen illegal.


Kommt etwas spät - oder? Aber lieber jetzt als gar nicht.
Donnerstag 29. Juni, 2006

Pädophilie

Aktion gegen Kinderpornographie! Auszug Netzeitung: Fahnder haben in Lüttich die Leichen von zwei Kindern gefunden. Beide Mädchen sind inzwischen identifiziert worden. Der Fundort lässt auf ein Verbrechen schließen.
Das sind schon fast Alltagsmeldungen. Der Fall Marc Dutroux lässt grüßen und wie er damals schon immer wieder bekräftigte, weiß man heute mehr den je, dass das kein Sonderfall ist. Pädophilie, eine Krankheit die jede Gesellschaft in allen Schichten seit Jahrtausenden infiltriert. Schon die alten Griechen vergnügten sich mit Jünglingen. Mit der Ehefrau schlief man nur um Nachkommen zu haben. Man könnte annehmen, dass eine Gesellschaft wie die unsere, ihre Bürger hinreichend vor Pädophilen schützen kann; durch Selbsterziehung, Gesetze etc. In einer Demokratie, kann das aber auch ganz anders laufen; zumindest sobald eine gewisse Lobby vorhanden ist - und in diesem Fall ist es keine geringe und minder mächtige:
Vorreiter sind hier die Niederländer. Aus der seit längerem etablierten Organisation Martijn, entsteht die NVD (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit) und will sich schon 2007 an der Niederländischen Parlamentswahl aufstellen. Die NVD setzt sich wie Martijn für die Akzeptanz der Pädophilie und legalen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern ein. Weiter heißt es: Im Rahmen der Erziehung müssten Kinder auch mit Sex bekannt gemacht werden, denn Verbote machten sie nur neugierig, zitiert die Zeitung NVD-Sprecher. Auf freiwilliger Basis sollten nach ihrer Ansicht Kinder auch ab 12 Jahren in Pornofilmen mitwirken, rauchen, Alkohol trinken und wählen dürfen.

Und solange der gesunde Menschverstand im Egoismus des Alltags schläft, kann und wird in einer Demokratie auch eine solche Partei zu Wahlen antreten können.
Deshalb nimm' dir eine Minute Zeit und sag Nein!
Donnerstag 29. Juni, 2006

Spülen

Ali yazar Veli bozar, küp suyunu çeker, azar azar ... üzülmüšüm neye yarar, keskin sirke küpüne zarar. Leg' den Schalter um (Danke Baris!)

Hausfrau - (markus-arts.de) Zum Thema! Spülen. Geschirr sollte nach Gebrauch gespült werden. Für mich lohnt sich kein Automat, denn bis ich den voll hätte, wäre ... eben. Außerdem habe ich nicht so viel Geschirr. Es reicht vollkommen, aber nicht für einen Geschirrspüler. An dieser Stelle wird sich jetzt der eine oder andere angesprochen fühlen, mir von einem ultra kleinen Geschirrspüler zu erzählen den es für soundso Euro gibt und der ist der beste und toll im Aussehen und. Danke nein. Ich spüle manifestarius (hehe).
Früher spülte man auch in meinem Elternhaus. Bei einer 7-Köpfigen Familie, war das nicht immer eine gemütliche Angelegenheit. Ja, auch ich habe von Mutter gelernt und gespült.
Jahre später sah ich dann bei einer Bekannten, wie sie Geschirr spült und fasste den Entschluss, dort nie wieder zu essen. Sie fing erst mit dem Besteck an, danach wurden die Teller und Tassen in derelben Seifenlauge gewischt. Als sie damit fertig war, nahm sie ein Küchentuch und trocknete alles fein säuberlich ab. Mit Wasser abspülen müsse man es nicht, wurde ich belehrt.
Ich weiß nicht wie man richtig spült, ob es da Regeln gibt. Für meinen Teil lernte ich folgendes:
1. Tassen
2. Teller
3. Besteck und Töpfe oder Pfannen
4. Alles wird mit klarem Wasser abgespült
Danke Mama. ;-)

image - www.markus-arts.de
Mittwoch 28. Juni, 2006

high.Speed

38 MB in 7 Sekunden, 10 MB in unter 2 Sekunden.

Die neue Leitung ist wirklich heiß. 16.000 kbit/s.
Mittwoch 28. Juni, 2006

Kund.e

Das passiert immer wieder, und ebenso bleibt es mir unbegreiflich. Da betritt jemand - egal ob männlich oder weiblich - den Laden, grüßt nicht zurück, schaut gebannt die Handyauslage an und nach ein paar Minuten kommt immer dieselbe Frage: Sind die Handys auch zum verkaufen?
Nein, möchte man da sagen. Nein, wir sammeln Handys aus Leidenschaft und stellen sie hier nur zur Schau.
Das Beste kommt in etwa alle viermal vor, nämlich dann wenn wir, ja, die Handys sind wirklich zu verkaufen, zurückgeben. Die köstliche Antwort ist dann ein wortloses Nicken gefolgt von einem grußlosen Verlassen des Ladens.

Sonderbar ist, dass 90% dieser Menschen Rucksäcke tragen. Ich will gar nicht wissen, was da drin ist.
Dienstag 27. Juni, 2006

Sign II

Feder und KleeHeute Morgen, nach der Dusche stand ich neben dem Schrank am offenen Fenster und überlegte mir welches T-Shirt ich heute anziehen wollte. Plötzlich bemerke ich einen sanften Windstoss und ein leichtes Kitzeln auf meiner Brust. Eine Feder flog durchs Fenster und klebte mir auf der Brust.
Später als ich das Haus verließ, traf ich meinen Nachbarn und wir redeten über die Birke im Garten. Dann drehe ich mich um und laufe ans Auto, als ich - aus welchem Grund auch immer - rechts auf die kleine Wiese blicke. Nach zwei Schritten bleibe ich stehen, weil ich dachte etwas gesehen zu haben. Tatsächlich: Ein kleines vierblättriges Kleeblatt.

Nun fragt man sich, was das zu bedeuten hat. Technisch gesehen, nichts. Ein Vogel verlor, wie es oft und immer wieder passiert, eine Feder, die dann irgendwann durch mein Schlafzimmerfenster geweht wurde. Ich stand, weil ich ein T-Shirt brauchte, genau neben dem Fenster; und da Federn nicht durch Menschen fliegen können, landete es auf meiner Brust. Im anderen Fall ist die übliche biologische Mutation die Ursache, dass ein vierblättriges Kleeblatt auf der kleinen Wiese vorm Haus gewachsen ist. Sie war noch so klein, dass der Rasenmäher des Hausmeisters sie noch nicht erfassen konnte - dadurch aber freigelegt worden ist. Da ich nicht blind bin und unterbewusst immer nach Klee schiele, musste mir das Ding auffallen. Soweit das Technische - erklären kann man es immer.

Ich bin kein Mensch der an Zufälle glaubt. Umso mehr freut mich die Feder und das Kleeblatt.
Montag 26. Juni, 2006

Feet

43 rechtsDarf ich vorstellen: Mein rechter Fuß.
Und weil er heute so gute Arbeit geleistet hat, wird er der neue »Liebling auf Zeit«.
Montag 26. Juni, 2006

Eben stand er plötzlich im Laden. Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Call-FBI Beitrag hier im Fieber.
Er fragte nach der ATI-All-in-Wonder Karte die im Schaufenster zu sehen ist - machte mir einen sehr normalen Eindruck, außer dass er sich ständig kratzen mußte.
Das wird wahrscheinlich eine Nebenwirkung der beruhigenden Medikamente sein.

Irgendwie hat's mich gefreut - es scheint, als würde er die Kurve «kriegen».
Montag 26. Juni, 2006

Vor.gelesen

Also jetzt mal ganz ehrlich, liebe eloquente Blogvorleser/innen des Internet: Es gibt Texte, die sind schön zu lesen und meist auch im Inhalt bereichernd - aber, dann kommt einer daher, liest das Ding vor und tötet es im Fluge. Bambam. Text tot aber akustisch online.
... hier weiter lesen!
Montag 26. Juni, 2006

R.I.P. Bruno

Braunbär JJ1 alias Bruno - Foto via mittelbayrische.deSeit heute Morgen weiß es wahrscheinlich jeder im deutschsprachigen Raum: Bruno ist erschossen worden.
Wieder zeigt der moderne Mensch, wie er grundlos töten «darf», was ihm nicht passt.
Schön habt ihr das gemacht. Die Taschen voller Stolz, die Teller voll Bärenfleisch und der Wald wieder konservativ verbogen, dürfte der Sommer viel mehr Freude bereiten als ohne Brunos. Während in Skigebieten ganze Berghänge abgehen, weil Säufertouristen auf ihren Brettern nicht genug Bergwald geopfert bekommen können, kann man es nicht zulassen, dass der kümmerlicher Restwald von Tieren bewohnt wird - weil ja da Touristen spazieren gehen wollen. Je zivilisierter der Mensch wird, desto dümmer ist er, könnte man meinen. Und die an den Tag gelegten Tatsachen, bescheinigen dieser Meinung Nachdruck.


Hier ein paar Zitate:
Der Sprecher des Bundesamtes für Naturschutz, Franz Emde:
»Es wäre besser gewesen, der Bär hätte sich vernünftig verhalten und eingegliedert.«
Der Sprecher des Landesjagdverbandes Bayern, Thomas Schreder:
»Es ist ein Raubtier, und es wird rauben, wenn es da ist - es braucht ja etwas zu fressen.«
Bayerns Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard:
»Wir appellieren an die Jäger und an den Landesjagdverband, jetzt mitzuhelfen, dass der Bär aus der Natur entfernt wird.«
Bayerns Bärenbeauftragter Manfred Wölfl:
»Es gibt den unauffälligen Bären, das ist der Bär, den wir wollen.«

image - mittelbayerische zeitung - www.http://www.mittelbayerische.de/...
Montag 26. Juni, 2006

WM

Hmmm. Schlimm wird es hier, wenn Deutschland am 4. 7. wirklich auf Italien trifft.
Sonntag 25. Juni, 2006

My.Spider

Spinne ... ihre überresteWir waren schon fast Freunde, meine Hausspinne und ich. Etwa zwei Wochen nach meinem Einzug bemerkte ich sie - oder es - das erste Mal. Wir sind uns dann öfter begegnet. Meist beim Fernsehgucken oder auch wenn ich aus der Dusche kam, saß sie gerne vor der Badezimmertür. Dann krabbelte sie an der Wand entlang und verschwand irgendwo in den Tiefen meiner Wohnung. Letzte Woche sah ich sie das letzte Mal. Ich dachte, sie wäre weiter gezogen in irgendein Sommerquartier irgendwo in den Bahamas um die Ecke.
Dieselbe Spinne ... immernoch totHeute fand ich sie wieder, freute mich sogar sie zu sehen. Als ich sie aber Stunden später immer noch am selben Fleck sitzen sah, merkte ich, dass da etwas nicht stimmen kann. Es sieht fast so aus, als hätte sie mitten im Gehen aufgehört zu funktionieren. Einfach so - Akku leer, bitte nicht mehr aufladen. Sterben Spinnen so? Alterschwäche, Hunger?
Ich fand nie ihr Spinnennetz - es kann sein, dass diese Art kein Netz webt. Keine Ahnung.

Jedenfalls fühle ich eine eigenartige Art von Trauer.
Sonntag 25. Juni, 2006

Intern

Hmmm. Jetzt sind mir doch glatt drei Beiträge ins Nirwana gerutscht. Selbst schuld - mein Fehler.
Egal. Ist kein Untergang - so wichtig war's nicht.
Donnerstag 22. Juni, 2006

IE.Opera

Willkommen in der mittigen Welt der 3-Spalten, Opera und MS-IE.
Jetzt dürften alle Browser diese Seite gleich oder sehr ähnlich anzeigen. Einzig der Opera springt mir noch etwas aus der Schrift. Das liegt aber daran, dass ich gerne Punktschrift und keine Proportionsangaben mache. Mich interessiert es nicht, wie breit das N einer Schrift ist.
Und W3C-Konform sind wir auch geblieben.

Manchmal muss man nur eine Nacht darüber schlafen.
Have fun.
Mittwoch 21. Juni, 2006

Kyoto

Wir saßen gerade im Krankenhausgarten - Vater und ich. Weißt du wie viel ich wog als ich nach Deutschland kam, fragt er mich. 63 Kilo, antwortet er selber als ich mit dem Kopf schüttle. Jetzt wiege ich 71,3. Er hat abgenommen - 84 Kilo. Vater kam 64 nach Deutschland. Nach Denkendorf, bei Stuttgart.
Ich erinnere mich sehr karg an meine Kindheit. Eine feste Erinnerung sind aber Vaters Oberarme. Er hatte in seiner Blüte Oberarme, wie die meisten Bodybuilder nicht. Als Kind dachte ich immer, da steckt bestimmt ein Ball unter seiner Haut. Ja, daran kann ich mich noch gut erinnern.

Vor ein paar Wochen habe ich im Elternhaus einen PC aufgestellt. Das Internet interessiert ihn. Hier kann er Bücher bestellen, Informationen Recherchieren etc. Heute morgen bat er mich, das Kennwort zu ändern - damit keiner etwas an dem PC verstellt solange er im Krankenhaus ist. Schließlich haben Mutter und Bruder noch ein Laptop. Ich tat wie mir aufgetragen wurde. Das Kennwort hat mich beeindruckt: Kyoto. Mein Vater wählte als Passwort, »Kyoto«. Alle Achtung, ich hätte an alles gedacht aber nicht an Kyoto. Als ich die Datensicherung machte musste ich noch mehr lächeln. Beeindruckende Lesezeichen. Sehr politisch.

Es stimmt. Meist wissen die Menschen die engen Kontakt miteinander haben, herzlich wenig über das wahre Wesen des Anderen. Man meint immer den Gegenüber zu kennen - nur das wahre Ich aber, bleibt einem leider verborgen. Was man zu kennen denkt, ist das was der Alltag aus dem Menschen presst. Dazu gehört man auch selbst.
Mittwoch 21. Juni, 2006

'Huch'

Na ja. Vielleicht war's die Massage gestern. Wer weiß?
Die sanfte Umstellung oder »successive approximation«, oder einfach nur: Drei Spalten Template, gemittet.
Ganz wie man will.

Die IE- und Opera-Nutzer werden wohl noch ein paar Tage warten müssen - ist kein Weltuntergang.
Diese CSS-Dilettanten bekomme ich auch noch in Griff - zumindest, weiß ich woran es liegt.
Dienstag 20. Juni, 2006

Kapha

Ayurveda MassageDen Gutschein hatte ich schon einige Zeit - wollte ihn zur Rechtenzeit (nein, kein Schreibfehler) einlösen. Und irgendwie war heute der Tag dafür: Ayurveda Ganzkörpermassage. Wer mich kennt weiß dass ich mich nicht gerne von Fremden berühren lasse. Im Besonderen ist mein Rücken eigentlich eine absolute Tabuzone. Diese Massage aber, war und ist so ziemlich das Beste was mir passieren konnte. Ich kann - und das mache ich hiermit -, es nur jedem weiterempfehlen.
Ob man an Ayurveda glauben will oder nicht, ist egal. Die Tatsache, dass Ayurveda funktioniert, enthebt jeglichen Misswillen. Solange Wasser in einer Flasche eingeschlossen ist, wird man Menschen finden, die nicht daran glauben dass der Inhalt nass ist.

Es war, befreiend. Eindeutig befreiend. Circa zwei Stunden lag ich da und schon nach Minuten konnte ich fühlen, wie sich die Ketten um mich herum lösten. Gedanken und Gefühle ordneten sich von selbst und ich konnte mich nach langer Zeit wieder fühlen, ohne dabei Schmerz zu empfinden. Manchmal ist nicht der Sinn das Sinnvolle, sondern das Sein.

Versteht mich nicht falsch, ich bin jetzt kein besserer Mensch oder fliege irgendwo Richtung Nirwana umher. Nein. Ich bin hier und jetzt. Das Ausatmen fällt mir nicht mehr schwer, meine Ruhe schämt sich nicht mehr seiner Existenz. Ich fand während dieser zwei Stunden wieder was man mir nahm - und, was ich mir habe nehmen lassen.

Das wird nicht die letzte Massage dieser Art für mich gewesen sein.

Kapha. Danke.
Dienstag 20. Juni, 2006

Vor.runde

Ich schätze mal ab 15:30 Uhr ist hier heute Ausnahmezustand. Im Rest von Deutschland wird es nicht anders sein. Ich hab' leider gegen 16°° Uhr noch einen Kundentermin.

Hoffen wir, dass man auch nach einem Sieg der Ecuadorianer feiern wird. Es geht ja um Nichts mehr in diesem letzten Gruppenspiel, als um den Gruppensieg.
Und, warum nicht gegen England spielen?
Montag 19. Juni, 2006

Wale

Walfang - Foto dpa via NetzeitungWas war denn Gestern für ein Tag? Sonntag. Und was ist Gestern passiert? Peinliches.
Peinliches? Peinliches!!!
Unbelehrbar könnte man die Menschheit nennen. Immer wieder stellen unsere Dummen uns ins Abseits, während wir gemütlich unser Seelenschmerz durch die Welt tragen.
Früher hätte es dafür Ohrfeigen gegeben.

image - dpa via netzeitung
Montag 19. Juni, 2006

Night.wish

Gestern Nacht - Ausblick WohnzimmerHeute bin ich mitten in der Nacht aufgewacht mit einem festen Wunsch, fast einem Drang. Wahrscheinlich hatte es mit meinem Traum «zu tun», an den ich mich aber nicht erinnern kann. Ich musste etwa gegen 3 Uhr »Die Asche meiner Mutter« lesen. Ich hätte mir selbst keine Ruhe gelassen. Warum weiß ich nicht. Das Foto hab ich dann auch gleich «geschossen», mit der kleinen «Digi» - eine große habe ich nicht. Vielleicht war's ja auch das Wetterleuchten, dass mich wach werden ließ.
Aber warum dann dieser Drang das Buch zu lesen?

Können Bücher rufen - mitten in der Nacht?

Ansonsten, schönen Wochenstart!
Freitag 16. Juni, 2006

Tack

Schlimm sich zu beobachten. In einer Minute fühle ich Wut ob der Erkenntnis, in der anderen Verzweiflung. Währenddessen stehe ich neben mir und beobachte mich. Die Wut ist keine wahre, die Verzweiflung menschlich.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 14. Juni, 2006

!

Er liegt da und wird seit heute Nacht künstlich beatmet. Ein Tubusschlauch drückt ihm rechts gegen Mundwinkel und zieht die Lippen unnatürlich zur Seite. Koma, künstliche Beatmung. Die Brust bewegt sich im Takt der Maschinen. Ich streiche ihm über die Augenbraue, küsse seine Stirn. Vater zeigt keine Reaktion.
... hier weiter lesen!
Dienstag 13. Juni, 2006

Haarwuchs

Plötzlicher Haarwuchs am AbendEben stand ich vorm Laden und zack!, wuchsen mir die Haare über die Schultern. Nebenstehende konnten es sich auch nicht erklären - geschweige denn mir. Ich nehme an, ich bin von Außerirdischen entführt worden und lebte bewußtlos in einer Zeitschleife, bis man mich wieder im Jetzt abgesetzt hat. Es könnte auch sein, dass mein früheres Leben dachte plötzlich aktiv werden zu müssen.

Wer weiß. Jedenfalls habe ich mich schnell wieder von dieser plötzlichen Haarpracht erholt. Behalten wollte ich es nicht - es stank etwas müffelig.
Dienstag 13. Juni, 2006

Espres.Si

EspressokanneLetzte Woche bekam ich unerwartet ein Geschenk. Eine Kundin kam in den Laden und stellte mir ein Set Espressotassen aus Porzellan hin. Vier wunderschöne Tassen - aus Frankreich, wusste sie dazu zu berichten. Das nicht genug bekam ich eine Espressomaschine gleich mit. Nicht so ein modernes Ding. Nein, diese original italienischen Dinger, wo Wasserdampf durch ein Sieb voll Espressopulver hoch gedrückt wird. Espressokocher? Ich wollte so ein geniales Gerät schon immer haben. Jetzt hab' ich's endlich. Und Tassen.

Ich glaube Heute ist genau der richtige Abend, das Ding zu entjungfern. Schön den Sonnenuntergang beobachten und dabei heißen Espresso schlürfen. «Unter mir» sind neue Nachbarn eingezogen. Vielleicht wollen die auch einen? Schließlich hab' ich ja vier Tassen.
Dienstag 13. Juni, 2006

facciamo.effetto

Man sagt ja im Allgemeinen, «Fisch an Land gezogen». Heute war's aber so, dass ein Fisch mich an Land zog. Einen schönen Auftrag eingefahren, nenne ich das. Web2; recht ordentliches Ausmaß. Aber nicht der Auftrag soll das Thema hier sein, sondern das «an Land gezogen werden».
Auftragsgespräche führt man entweder beim Kunden vor Ort, im Büro oder bei so einem schönen Wetter, auch im »Piazza«. Das Piazza hat sich als eine Art Herzen von Heidenheim entwickelt. Schönes Erlebnis-Café - aufgeteilt in vier Bereiche. Fläche ohne Ende. Man kann draußen sitzen, mit Laptop und Espresso das Internet absuchen, Brainstorms platzieren. Mein Gegenüber - Italiener -, kann nur gebrochen Englisch, ich nur gebrochen Italienisch. In der Mitte half uns eine als Dolmetscherin fungierende Bekannte seinerseits. Als das 1st Concept stand, kam der Smaltalk und Fragen über Privatleben.

33. Lach. Ein schöner Nachmittag war das Heute.
Dienstag 13. Juni, 2006

Live.life

Zwei Menschen laufen aneinander vorbei, ihre Blicke begegnen sich eher zufällig denn gewollt und plötzlich ist alles anders. Beide bleiben nach ein paar Schritten stehen - keinem Gedanken folgend, sondern einer Art Intuition. Es folgt ein gleichzeitiges und ruhiges Hey. Ohne Namen zu kennen, ohne sich je gesehen zu haben, sitzt man dann da und hört die gegenseitige Stille an.

Das Leben ist sonderbar. Immer.
Montag 12. Juni, 2006

Tschakka

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Frau Dee von der Metamorphine ;-)

Ein toller Tag ist das! Ich wünsche das Beste für die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre.

Have fun, bei was auch immer und feier schön!!!
Montag 12. Juni, 2006

Mon.t.ag

Ich liebe Montage, die mit einem Chaos beginnen. Das heißt, begonnen hatte es eigentlich sehr sonnenreich und ruhig. Der Morgen war perfekt: Die Sonne schien, die Dusche war erfrischend, der Kaffee aromatisch. Kurz bevor ich das Haus verlassen wollte, rief mich ein Kunde an. Notfall. Ich sagte telefonisch im Büro bescheid, dass ich erst später »reinkommen« würde. Das Chaos begann, als ich später «rein kam»:
Nichts ging mehr - weder Telefon noch Internet. Leitung steht, VoIP und Internetzugang waren jedoch still. Mir ein Gefühl von Wut - trotz Sonne, Dusche und Kaffee - zu vermitteln, braucht es ganz schön viel. Diese Aufgabe hat die T-Online AG aber mit Bravur erledigt. Bravo. Weil Ihr das so toll gemacht habt, reagierte ich nicht minder bravourös und sagte »T-brava bye bye«. Seit 10 Minuten bin wieder Mitglied der United Internet. Ende der Vorstellung.
Freitag 09. Juni, 2006

tüüüt

Die flippen ja richtig aus hier im Café nebenan.
Na ja, ich lag nicht ganz richtig mit meiner Pro.gnose, in der 3. Minute würde das erste Tor fallen.

Ich werd' jetzt noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen gehen und dann die beste Pizza der Welt essen. Meine Eltern haben Besuch aus der Türkei bekomen - und da muss schon mal die beste Pizza der Welt gebacken werden. O-Ton Mutter am Telefon: Teysen'ler geldi. Aksama pissa japarim, serversin. Und wie ich das serverim - ich fliege quasi ;-)

Have fun, meine Freidenker,
bei was auch immer!
Freitag 09. Juni, 2006

»Niewarer«

Reinkarnation ist wieder spruchreif. Hape Kerkeling reiht sich in die Liga der Wiedergeborenen. Gegen Ende des zweiten Weltkrieges sei er ein Franziskanermönch gewesen. Schön.
Herr Hape ist kein Einzelfall. Tausende bekennen sich an die Erinnerung an ein früheres Leben. Meist kam die Erkenntnis während einer Hypnosetherapie. Manch einer untermauert diese Erinnerung durch Fakten, die man über die schon gelebte Person in irgendwelchen Archiven findet. Und plötzlich wird alles wahr. Man kann gar nicht anders als den Dreck zu glauben, den man in Hypnose verzapft hat. Wahr oder nicht wahr, das ist hier die Frage. Die Antwort liegt im kollektivpsychologischen des Menschen: Nicht wahr.

Jeder zweite, der sich einer solchen Hypnose unterzieht wird sich an ein früheres Leben erinnern - wollen. Schuld daran ist unser Hirn, das hier mit diesen Gedankengängen sympathisiert. Mehr nicht.
Das gleiche Phänomen zeigt sich bei Menschen, die sich während einer Hypnose an die Entführung durch Außerirdische erinnern - wollen. Der Wunsch nach einer solchen Tatsache, steckt in den Meisten von uns. Der unterbewusste Versuch Antworten auf sich selbst zu geben: Früheres Leben, Außerirdische - leichter erklärt sich so die eigene Unzufriedenheit, der fehlende Selbstwert.

Das Nirwana ist real am Ende eines jeden Lebens. Wir sind und bleiben Individuen. Wem es aber an Selbstwert mangelt, darf sich ruhig eine Entschuldigung im früheren Leben suchen.

Ich bin ja schon seit Jahren gespannt, welcher Star sich als Moses, Jesus oder gar Adam outet. Interessant wäre es den amerikanischen - man muss ihn so nennen - Präsidenten zu hypnotisieren. Einmal mit der Frage nach einem früheren Leben und das andere Mal, mit dem Hintergrund einer Entführung Außerirdischer. Ich bin mir nicht klar, welches Ergebnis von beiden interessanter ... ist.
Donnerstag 08. Juni, 2006

TomTom

TomTom GoKreditkarten - meist unnötig, teuer in der Abrechnung und eben drum. Es bleibt jedem selbst überlassen ob er/sie sich das anschafft. Peinlich ist aber das Geschäftsgebaren bestimmter Firmen, die ihre Kunden dazu praktisch entmündigen.
TomTom ist so ein Fall. Dieses Navigationssystem ist eindeutig und technisch berechtigt Marktführer. Fähig. Zurzeit ist das Go910 inkl. Software sehr angesagt.
Kaufen, einschalten, use it. Denkt man.
Die Zusatzfunktionen aber, wie Stau- oder Radarwarner, gibt es nur über den TomTom-Plus-Service. Hierzu muss man sich bei TomTom registrieren - sofern man Zugang zum Internet hat - und kann danach im TomTom-Plus-Shop, (z. B.) Radarwarner für je 39.95 EUR kaufen. Das geht aber nur mit einer Kreditkarte. Hat man keine, steht man da und glotzt. Wie eben ein Kunde, der weder Internet noch Kreditkarte hat, aber sich dennoch auf Europas Straßen zurechtfinden will. Wie kann er nur?

Ich finde es Panne. Ein Navigationssystem ist ein Navigationssystem ist ein Navigationssystem ist ein Folgekostenverursachersystem? Route66 kostet nicht mal die Hälfte und kann nicht weniger.
Setzen Sechs, TomTom.

image - via zdnet
Donnerstag 08. Juni, 2006

Log.in

Strenge Dich nicht so an, denn die besten Dinge passieren, wenn Du sie am wenigsten erwartest.
(Gabriel-Garcia Marquéz)

Gestern Abend versuchten jemand oder mehrere, sich Zugang zum Adminbereich zu verschaffen und eine FTP-Verbindung aufzubauen. Das Fieber sperrte daraufhin brav alle drei IPs. Der Server setzte den FTP-Port auf Null. Selbst ich hätte dann von außen keinen Zugriff mehr gehabt.
Nicht dass das jetzt sonderbar wäre, das passiert öfter. Aber ich frage mich warum? Was ist hier so interessant? Hier gibt's nichts zu holen als das was man öffentlich sieht.

Eine Abusemail ging eben an den Provider raus.
Mittwoch 07. Juni, 2006

3 Orchester...

Lang Lang - durch Tom & Jerry inspirierter Pianist»3 Orchester und Stars«. Wer es gesehen und vor allem gehört hat, wird mich verstehen, wenn ich immer noch mit Begeisterung an gestern Abend denke. Higlight war eindeutig Lang Lang. Der Mensch ist pure Musik und ein Meister am Flügel. Gigantisch auch die Harmonie der drei Dirigenten untereinander. Wäre sehr gerne mit dabei gewesen im Olympiastadion, gestern Abend.
Im Schlussakt sind die Brüder Mannheims, Verzeihung, Söhne Mannheims etwas untergegangen. Klar. Aber so richtig hat niemand hat ihre Stimmen vermisst.

Wer's verpasst hat, kann alles Morgen in der Wiederholung sehen: ARD, 08.06., 23:15 - 00:15 Uhr.
Mittwoch 07. Juni, 2006

Rund

Und eigentlich. Wenn es das Richtige ist, warum schmerzt es so? Weil Wahrheit immer schmerzt?
In ein paar Tagen, beginnt die Fußball Weltmeisterschaft. Man kann gar nicht anders als sich darauf zu freuen - denkt man. In allen nur erdenklichen Regalen ringen die WM-Produkte um Aufmerksamkeit. Nutella im Plasikfußball, WM-Wein und Gläser, selbst Pfeffermühlen im Pokallook gibt es zu kaufen. Der Einzelhandel schleudert mit Rabatten bei jedem von Deutschland gewonnenen Spiel. Ich freue mich wirklich auf die WM, und bestimmt werde ich mit auch das eine oder andere Spiel ansehen. In Gesellschaft, auch allein. Sogar das Finale. Portugal gegen Brasilien, oder vielleicht England gegen die Schweiz. Wer weiß. Natürlich spielt Deutschland mit. Zum Beispiel um den dritten Platz gegen Japan. Wir werden sehen.
Nimm das Flammenschwert und hüll dich damit ein. Bei tausend Grad brennt jedes Fleisch zu Asche. Nur die Gedanken bleiben. Die sind frei - sagt man.
Mein Bruder geht neue Wege. Schon immer hat er das getan. Ich kann nicht anders als ihn zu begleiten. Lenken muss er selber. Bisher ist er meist mit offenen Augen gegen Bäume und Mauern gedonnert, die ich ihm vorher beschrieben habe. ManN will gern Erfahrung weitergeben. Will sagen, mach' nicht die Fehler die ich hinter mir habe, sondern deine eigenen. Schlimm zu erfahren, dass andere trotzdem dieselben Fehler teilen wollen. Man kann es nicht aufhalten, nur versuchen beizustehen.
Wird es weitergehen? Wirst du je wieder von vorne beginnen können, irgendwo, irgendwie? Nicht das Können hindert mich daran, sondern das Wollen.
Sprich mir nach Nelly Furtado: Ich bin nicht Christina Aguilera. Sag' das jeden Morgen 40 Mal und vielleicht verzeiht man dir in ein paar Jahren. Und was soll das eigentlich sein, Herr Grönemeyer? »Ohjeoh, Ohjeoh.« Puhh. Daran muss man sich nicht gewöhnen. Auch dann nicht, wenn die Welt verzweifelt auf einen WM-Hit 2006 wartet. Schlimm. Alle Künstler haben es verschlafen. Am Ende singt der Kaiser selbst. Irgendwas wird ihm schon einfallen.
Seltsames Gefühl nicht hassen zu können. Selbst jetzt nicht. Nicht mal Neid fühlst du. Warum? Weil du es immer schon gewusst hast.
Endlich ist er da: Der Sommer. Sagt man jedenfalls im Frühstücksfernsehen. Täglich soll es besser werden. In Wahrheit wird's mehr als besser. Heiß wird's. Sehr sogar, irgendwo am Strand in Griechenland. Hier wird's bestimmt auch warm werden. Sehr sogar. Man könnte frieren, so heiß. Salbei.
Dienstag 06. Juni, 2006

9

Vielleicht möchte Gott, dass Du im Laufe Deines Lebens viele falsche Menschen kennen lernst,
damit Du, wenn Du die richtigen triffst,
sie auch zu schätzen weißt und dankbar für sie bist.
(Gabriel-Garcia Marquéz)


In diesem Sinne - einen schönen Wochenstart!
Samstag 03. Juni, 2006

Boots

italienische Boots - Snake PlisskenYes Baby. Das sind Boots. Italienische Boots.

Vor allem sind das jetzt meine Boots!
Es musste einfach sein.
Ich konnte nicht anders.
Nennt mich Snake Plissken!

Schönes Wochenende und ebensolche Pfingsten,
wünsche ich ;-)
Freitag 02. Juni, 2006

forbidden

Aus technischen Gründen kann man das Fieber heute eine Weil nicht über die www.extremefarming.de sonder nur über www.suerat.de erreichen.

Kein Weltuntergang.
Donnerstag 01. Juni, 2006

Mail.dump

Eben schickt mir ein Bekannter eine Mail, er hätte auf der Farm gesehen, ich würde »Moby Dick« lesen. Er verstehe nicht, warum ich mir das überhaupt «antuen» würde. Schließlich sei Moby Dick eine bekannte Geschichte und an neuen Büchern, die es zu lesen lohne, würde es auch nicht fehlen.

Hrmpf. Ja. Eben drum.
Donnerstag 01. Juni, 2006

Hit.aecher

AikidotechnikIch oute mich jetzt hier mal. Ja, ich hab' in meiner Schulzeit zwei Lehrer geschlagen; den einen mit Absicht, als Reaktion seiner ständigen körperlichen übergriffe. Die Andere wirklich und wahrhaftig, aus einem Versehen. Auch wenn's keiner war.
Sie war einer dieser menschlichen Walzen. Heute würde man es Tonne oder übergewichtig nennen. Eben so war ihr Verhalten. Sie walzte Meinungen, Kinder und auch andere Lehrer. Ihr Organ, das mündliche, konnte man durch Wände hören, ohne das Ohr daran halten zu müssen. Sie hätte locker drei Klassenzimmer gleichzeitig bewalzen können. Einmal in Bewegung, stellte man sich ihr besser nicht in den Weg. Alle hielten sich daran, außer natürlich, ich.
... hier weiter lesen!
Stichwort-Wolke

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