Samstag 30. September, 2006

Asa5000.30

Happy Birthday AnjaHerzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,
liebe Anja!

Hier ein kleiner Kuchen, nur für Dich allein. Den kannst Du ganz sorglos schlemmen, denn es macht weder dick noch schreit der Magen danach nach Bullrichsalz. Hau' rein, freier schön und bleib die nächsten 90 Jahre so angenehm wie Du es jetzt bist.
Alles Gute! :-)
Donnerstag 28. September, 2006

Blinde.Date

... mit einer Zweiunddreißigjährigen.
Ich bin kein Freund von Blind Dates. Erstens habe ich nicht den Draht zu solchen Aktivitäten - das heißt, ich wüsste gar nicht wo ich ein Blind Date organisieren sollte - und zweitens, bin ich ein zu direkter Typ, als dass ich mich mit Frau Unbekannt an einen Tisch setzten würde, die mir nicht gleich gefällt. In diesem Fall aber, ließ ich mich aus einer Laune heraus - nach tagelangem SMS Beschuss -, dazu überreden. Ausgemacht war, man trifft sich erst im Café, um danach eventuell zusammen ins Kino zu gehen. Und wie ich nun mal bin, kam ich zu spät. Sehr spät. Insgeheim wird mein Unterbewusstsein gehofft haben dass sie nach vielleicht 10 Minuten, die Segel streichen und mich verfluchend abziehen würde. Ich weiß es nicht, wer kann schon sein Unterbewusstsein lesen? Auf meine SMS, ich würde ca. eine halbe Stunde später kommen weil ich gerade noch im MSN gefangen bin, bekam ich als Antwort, »warte auch dann noch«. Sie hat gewartet und war auch dann noch da.
Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Anblick etwas angetan war und mich nicht nur gedanklich sonder «wirklich zu schämen» anfing, zu spät gekommen zu sein. Vielleicht wird's doch noch ein guter Abend. Dachte ich. Mann soll nicht so viel denken, vor allem nicht mit den Augen - was wir Männer zu oft und gern machen. Ich immer noch und immer noch gern. Egal. Das ist halt so.
Jedenfalls hatte sie schon bestellt und pünktlich, als ich gerade am Tisch saß wurde mir ein Gin Tonic vorgesetzt. Sie hätte gesehen wie ich das im 76 bestellt hätte. Hatte ich wirklich - aufmerksam, auch weil ich sie dort gar nicht bemerkt habe. Viel Zeit zur Unterhaltung hatten wir nicht, denn das Kino wartet nicht auf verspätete Binddater.
Auf der Fahrt in Kino, bekam ich die Information, dass sie von Typen die blablabla sind die Nase gestrichen voll hätte. Schön, dachte ich mir, schön dass du mich darüber informierst, denn es interessiert mich wirklich herzlich wenig. Sie hätte schon so vieles erlebt, und man könne Pferde kotzen sehen. Ach ja, das ist wirklich schlimm, gab ich als antwort. Schlimm?, ich könne mir kein Bild machen wie schlimm das sei! Für eine Frau die jemanden normalen kennen lernen wolle, sei die Welt fast eine Hölle. Lauter Idioten seien da draußen, ich könne mir kein Bild davon machen. Ich wollte mir wirklich kein Bild davon machen. Das Sorgentelefon bin ich schon zu genüge, da braucht's kein Blind Date um noch eine Leitung dafür zu legen.
Im Kino musste ich natürlich, ganz Mann, schnell mal auf die Toilette. Sie stellte sich derweil an die Kostthekenschlange, »damit es nachher schneller geht«. Erleichtert um etwas weniger als einen Liter Flüssigkeit und noch die feuchten Hände trockenreibend kam ich aus dem Waschraum, als mir zur Begrüßung gleich ein Becks Gold und ein Schälchen mit Tacos in warmer Käsebrühe überreicht wurde. Gegessen hat sie es dann. Ich erzählte irgendwas von «das Pferd ist hinten wie höher» und dass ich von warmer Käsebrühe Magenkrämpfe bekäme. Kann ein Mensch, lauter schmatzen? Vielleicht ergoogle ich das mal, bisher weiß ich keine Antwort darauf. Was ich weiß ist, die Dame treffe ich nicht mehr und, ich bin geheilt. Blind Date geheilt.
Mittwoch 27. September, 2006

Idome.hoo

Heute suchte ich schon sporadisch einige Nachrichtenseiten im Netz nach dem «Idomeneo-Fall» ab. Yahoo! brachte es erst irgendwann nach 11:20 Uhr als Nachrichtenaufhänger auf der Startseite. Das heißt, man liest hier ein paar Zeilen und klickt, bei Interesse auf »Mehr, um zum Artikel weitergeleitet zu werden. Heute aber wundert man sich was Idomeneo mit der FIFA WM2006 gemein haben soll. Eigentlich gar nichts. Menschlicher Fehler und keine ausführlichen Nachrichten um den Berliner Opernskandal auf Yahoo.
Dienstag 26. September, 2006

Schule

Vorerst eine fast philosophisch Frage: Gibt es Schuhle auch im Restdeutschland?
Man muss heutzutage seinen Lehrling in der Schule anmelden. Dazu muss man natürlich erst wissen, welchen Beruf dieser erlernen wird, soll oder muss. Ist gar nicht so leicht in unserer Branche. Früher gab es nicht so eine rege Fülle von Bezeichnungen - da muss man schon gut differenzieren. Aber Gott sei Dank(e), gibt es ja die IHK - dein Freund und Helfer.
Der Mann lernt »Fachinformatiker Systemintegration«. Es gab ja noch die Auswahl von »Fachinformatiker Anwendungsentwicklung« und »IT-Systemelektroniker«.

Und jetzt - lern' mal schön mit 29 Urlaubstagen im Jahr.
Dienstag 26. September, 2006

Heutefotos

Vor 3 Wochen noch ein Setzling mit zwei Blättern ...Vor ca. 3 Wochen waren das in diesem Topf nur zwei Blätter eines Setzlings. Geschenkt bekam ich es von der Frau des freundlichsten Kreisbrandmeisters der Welt. Wahrscheinlich wächst es deshalb so beachtlich schön.
Diese Schwester (Hibiskus) blüht fast täglich











Diese Schwester hier, blüht fast täglich. Man kann fast zusehen, wie sich die Knospe öffnet und die Blühte entfaltet. Heute Morgen um 4:30 Uhr als ich aus dem Schlafzimmer kam, war sie noch zu, die Blühte. Das Foto ist kurz vor 7 Uhr entstanden.
Montag 25. September, 2006

Melone

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Gestern war ich in Aulendorf meinen Vater besuchen. Die Reha scheint ihm gut zu bekommen. Er hat angenehme Farbe bekommen und erstaunliche 1.5 Kg, die ihm sehr gut stehen, zugenommen. Im Großen und Ganzen, es geht ihm gut. Bis zum 18.10. muss er noch dort bleiben.
Er erzählte von einigen Bekanntschaften, die er in den 3 Wochen dort geschlossen hat. Lustiges wusste er von einer Dame zu berichten, die ihn irgendwann um ein persönliches Gespräch bat. Ihr ginge es finanziell nicht gut und bat deshalb meinen Vater, ihr 900 Euro zu leihen. Natürlich hat er es nicht getan. Was er ihr als Antwort gab, brachte mich zum Lachen: Entschuldige mal, bist du eine Honigmelone der ich am Arsch gerochen habe um zu wissen, was ihr Inhalt ist?! Klingt jetzt recht lustig, sagt aber in einer solchen Situation alles.
In südlichen Ländern riecht man einer Honigmelone wirklich »den Hintern« um feststellen zu können ob das Ding reif ist. Die Dame wird es nicht ganz verstanden haben.

In diesem Sinne - einen sehr guten Wochenstart!
Freitag 22. September, 2006

Krümel

Da ist ein ein Kunde von uns - äußerlich recht durchschnittlich -, mit dem ich innerlich ein Spiel spiele. Das heißt, er weiß nicht davon dass er mitspielt - jedenfalls nehme ich das an, falls es anders sein sollte, hebe ich meine Haare.
Der Kunde ist wie schon gesagt, äußerlich recht durchschnittlich. Weder überaus gepflegt, noch unansehnlich. Sein Umgangston ist dafür sehr gepflegt; man merkt, dass er einen gewissen Intelligenzgrad innehat. Vor allem aber ist er zufrieden mit unserer Arbeit hier und ich zufrieden mit dem Spiel. So das war's auch schon was ich sagen wollte. Oder fehlt da noch ein Detail? Ach ja, das Spiel:
Angefangen hat es als er erste Mal den Laden betrat und ich nach ihm gerufen wurde. Ich fand ihn mit einem Krümel rechtsseitig an seinem Mund klebend vor. Wer mich kennt, weiß dass ich Menschen auf solche Umstände anspreche, weil ich den Gedanken nicht mag, andere könnten darüber lachen. Bevor ich aber Menschen auf solche Dinge anspreche, gebe ich gerne Zeichen - meist werden diese aber nicht erkannt. In dem Fall hier, strich ich mir mit der Hand über die untere Gesichtshälfte und sah ihm dabei direkt in die Augen. Er reagierte und strich sich ebenso den Krümel vom Mund. Als er zwei Stunden später wieder kam um sein Notebook abzuholen, hatte er einen Krümel - wahrscheinlich Reste eines Bienenstich denke ich -, auf der linken Unterlippe kleben. Meine Bewegung war sehr spanisch: Ich fuhr mit dem Handrücken meiner rechten Hand vivacissimo über meinen Mund. Er reagierte prompt mit derselben Bewegung aber eher andantino. Egal. Der Krümel - es sah aus wie ein Zuckermandelblatt -, war weg.
Gerade eben kam er wieder rein. Krümel, links oben, Weißbrot vielleicht Baguette. Ich, rechter Daumen, lento von kurz unterm Auge schräg bis zum linken Mundwinkel. Er, diesmal presto dasselbe. Krümel, weg.
Schönes Spiel. Er isst halt gern und ich hab' Spaß am Spielen.

Thank GOD, it's Friday!!!
Donnerstag 21. September, 2006

Aniston

Jennifer AnistonDa der Imagepuffer für das Hintergrundbild hier leer war, überlegte ich gerade, wen oder was ich dafür bearbeiten werde. Als ich ein paar Jennifer Aniston Fotos finde, sage ich laut mehr zu mir als nach außen, was für ein Idiot! Mein Lehrling schraubt gerade an einer Kiste und fragt, wieso wer?! Nicht du, ich mein Brett Pitt. Was hat er getan, fragt er weiter? Getan?, nichts - wie kann manN nur die Aniston wegen dieser Jolie verlassen - Volldepp! Gell sag's!, bekomme ich als Antwort.
Nach einer Weile einigen wir uns dass Brett Pitt ein Müttersöhnchen ist und nichts zu melden hat. Eben!

Er, mein Lehrling, darf hier weiter arbeiten. Guter Junge.
Donnerstag 21. September, 2006

Seife

In meiner Kindheit gab' es nur feste Seife; Heute benutzt man meist flüssige im praktischen Spender. Vor dem Seifenregal wird man regelrecht erschlagen. Apfel-, Erdbeerduft, Ozeanfrische, Lavendel, Vanille, Tropic blue, green, red. Und so weiter. Ich gebe zu, hier erst nach Preis dann nach Farbe zu kaufen. Die Günstigste, die ich bisher fand, lag bei 59 Eurocent. Rosenduft.
Das war vor zwei Wochen am Samstag. Hätte ich das nur nicht getan. So gut sie roch - fast nach Rosen -, so ungern mochte ich den Geruch, den meine Hände nach dem Waschen mit dieser Seife haben.
Männer kennen das: Wenn man am Abend seiner Liebsten in die Hose gegriffen hat und ihr danach freundlich aber direkt, den Vorschlag unterbreitet, zusammen unter die Dusche zu gehen. Die Kleine ist dann glücklich und Mann hat ein wohl duftendes Weibchen parat. Zurück zum Thema. Eben dieser abgestandene Rosenhauch blühte mir nach dem Händewaschen entgegen. Also zog ich los und kaufte eine neue Seife. Diesmal nicht rot, sondern in einem dunklen Gelb. Aber ebenso flüssig und im Spender. Mango Papaya, steht vorneweg in großen Lettern aufgedruckt. Jetzt könnte ich mir jedes Mal nach dem Händewaschen in dieselben beißen. So lecker riecht das dann.
Vielleicht kennt noch jemand dieses günstige Eis, das wir Arbeiterkinder schleckten, während Anwaltstöchter die Nussstückchen von ihren riesigen Cornetto Waffeltüten knabberten. Es war eine dunkelgelbe Fruchteisschicht, die einen Milchsahnekern umhüllte. Herrlich und nur für 50 bis 70 Pfennige.
Also - Diese Seife verdient den Platz an meinem Waschbecken.

Was ich mit der noch ¾ vollen Rosenduftseife gemacht habe? Die wurde zur Bidetseife degradiert. Schließlich muss ich mir nicht am Hintern riechen.
Mittwoch 20. September, 2006

Oh.Abraham

Jetzt mal ganz ehrlich: Ich hab' dieses Gequassel über den Islam bis über beide Nasenflügel satt. Ich kann's einfach nicht mehr hören, lesen und schon gar nicht mehr darüber diskutieren. Ich halte nichts davon den Islam als Terrorreligion und Feind der Menschheit zu sehen. Ich halte auch nichts vom Gegengeschwätz, das Christentum sei nicht minder Menschenfeindlich; siehe Kreuzzüge, heilige Inquisition und das aktuelle Afrikadesaster; alles pauschalisierter Mist.
Nicht jeder Muslim ist Terrorist, aber zurzeit sind alle Terroristen Muslime. Auch wenn diese Aussage dumm ist, kann mich nicht umher als das Stück Wahrheit darin anzuerkennen. Muslim, Moslem, Islam - bei jedem dieser Worte wird einem schlecht. Wer in aller Welt weiß denn schon was ein Muslim ist und, wer macht oder bescheinigt jemandem dass er Muslim ist? Dem Islam fehlen die Organe der Exkommunikation. Einmal Moslem, immer Moslem. Man müsste und muss diesen Hirnlosen Bodybomben die Lehre des Korans absprechen, genauso wie man dem Klerus Götzentum vorwerfen muss.

Von den islamischen Vereinen der westlichen Welt, auch oder gerade speziell der hier in Deutschland, wird verlangt sich von Al Kaida und Terror zu distanzieren. Was bedeutet sich davon zu distanzieren? Von den Moslems in den USA wurde und wird verlangt, sich für den 11. September 2001 zu entschuldigen. Was bedeutet sich für Terror zu entschuldigen?
Würde ein islamischer Verein sich tatsächlich öffentlich von Al Kaida oder ähnlichen Vollpfostengruppierungen distanzieren, kann das nur bedeuten, dass sie vorher damit sympathisierten. Niemand verlangt zum Beispiel von der Evangelischen Kirche sich von Al Kaida zu distanzieren. Warum macht man das nicht? Eben!
Würden die Moslems - Muslime -, in den USA oder sonst wo auf der Welt sich für den 11. September 01 entschuldigen, hieße das, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Wir waren es aber es tut uns leid. Geht's noch?!

Richtig wäre, wenn sich alle islamischen Vereinigungen und so geführten Regierungen (leider gibt es davon ein paar), jeglichen Terror im Namen des Islams verurteilen und den Terroristen absprechen Muslime zu sein. Alles andere ist Humbug.
Die Frage ist, warum es die wenigsten, hier angesprochenen, auch wirklich gemacht haben.
Die Antwort - die Teilantwort, um es besser auszudrücken - ist einfach: Weil sie sich kollektiv angegriffen wiederfinden. Nicht der Islam sondern jeder Muslim sieht sich in eine Verteidigerrolle gedrängt. Da aber kein überstehendes Organ - Allah oder Gott spricht nicht mehr zu den Menschen - vorhanden ist, endet das Ganze in dem Desaster, das wir täglich erleben dürfen.

Bravo - die Kreuzzüge auf beiden Seiten scheinen nie geendet zu haben.
Dienstag 19. September, 2006

cerebrum.limes

...Heute Nacht wurde ich durch seltsame Geräusche geweckt. Dazu muss ich erklären, dass mein Schlaf- seitlich an das Badezimmer grenzt. Hinter dem Badezimmer ist eine Abstellkammer, die ich auch als solches nutze. In diesem 3x4m Raum bewahre ich Staubsauger, Altpapier, «Gelber-Sack», Wintermäntel und diverses anderes Zeugs auf. Die Geräusche kamen aus eben diesem Raum.
Ich stand auf und erst im Wohnzimmer konnte ich - weil ich im Schlafzimmer keine Uhr habe -, feststellen dass es kurz nach 3 Uhr war. Die Geräusche wurden lauter. Es hörte sich an, als würde jemand im Kreis rennen und dabei irgendwas vor sich hin stammeln. Ich gehe also durchs Badezimmer und reiße die Tür zur Abstellkammer auf und da sah ich tatsächlich, wie jemand im Kreis lief. Hallo geht's noch? Wie kommt jemand in meine Abstellkammer und warum hat die Tussie meine Stiefel an?! Auch wenn man mich nicht so leicht aus der Fassung bringen kann, war ich sehr an der Grenze irgendwelche Angstzustände zu erleben. Die Person, ich kenne sie eigentlich gut, beachtete mich gar nicht und lieft munter weiter. Sie sah mir sogar in die Augen und stammelte weiter vor sich hin.
Hakan, was du hier siehst ist nicht wahr, sagte ich mir! Ich schloss die Tür und wusch mir am Waschbecken mein Gesicht. Als ich in den Spiegel sah, wusste ich, dass ich träume. Mit einem Lächeln legte ich mich wieder beruhigt ins Bett.
Ich habe nämlich keinen Vollbart - mein Spiegelbild zeigte aber einen!
Das nächste Mal, liebe Geister oder was auch immer, bitte etwas mehr auf Details achten.

Schönen Dienstag - heute sind wieder die «Desperate Housewives» angesagt.
Dienstag 19. September, 2006

New.Soft

Seit 16 Stunden fahre ich hier eine neue Software, die zwar auf Pivot aufsetzt aber doch so ein paar eigene schöne Feinheiten mitbringt. Für mich ist und bleibt Pivot die Topsoftware an Contentsystem. Keine andere Blogsoftware ist so mächtig im Einsatzbereich wie Pivot. Das Ganze als reinen Blog, wie z. B. WordPress und andere Derivate, laufen zu lassen, ist schon fast eine Beleidigung für Pivot. Aber dennoch würde es mir hier nicht ausreichen - deshalb auch die eigenen Modifikationen.
Aber das nur nebenher.

Wichtiger ist heute Dienstag. Das heißt, die verzweifelten Hausfrauen springen ab 20:15 Uhr wieder durch unsere Wohnzimmer. Ich freue mich!
Montag 18. September, 2006

Ebothek

auf wunsch ein foto vom monitor etc.
Montag 18. September, 2006

HRRRRRRR°!°

ist ja gut ... ich memmmmmeMir ist grad' der Daumennagel an einem Gehäuse hängen geblieben!
Himmel, Leuchten und vierzig Weiber!!!!
Auuuuaaa!
Montag 18. September, 2006

Streich.holz

An dieser Stelle, wieder fast pünktlich, der Spruch zum Wochenanfang:
Ein Prediger - der eigentlich für seine originellen Predigten bekannt war -, musste einen Rüffel einer großen Frauenorganisation einstecken. Er hatte nämlich in einer Predigt gesagt: «Die schlechten Männer sind wie die Schwefelhölzer, die überall Feuer fangen. Die guten Männer aber sind wie die schwedischen Streichhölzer: Sie entflammen sich nur an der eigenen Schachtel...»
Eigentlich fragt Mann sich an dieser Stelle, warum der Rüffel? Vielleicht kann es der eine oder andere aber selbst beantworten :-)

In diesem Sinne: Einen perfekten Wochenstart!
Samstag 16. September, 2006

das.Parfum

Ben Whishaw in der Rolle des Jean-Bptiste GrenouilleIch verstehe nicht,
warum Jean-Baptiste Grenouilles Rolle von dem gutaussehenden Ben Whishaw gespielt wird.
Schade.
Das nimmt der Geschichte etwas die Seele.
Freitag 15. September, 2006

MS.N.M

Ich wurde gerade per Mail nach meinem «MSN-Namen», gemeint ist MSN Messenger, gefragt.
Einfach mal auf meinen Namen, unterhalb den Beiträge klicken.
Freitag 15. September, 2006

desiderium.patriae

Zu dem Papstbesuch in Bayern hatte ich ja wirklich nichts zu sagen. Schön dass er kam, und ebenso, dass die Menschen sich so gefreut haben. Warum nicht.
Aber was sollte das denn die ganze Zeit mit, «der Papst ist nach Bayern zurückgekehrt». Zurückgekehrt? Ich bin ja weiß Gott nicht der Beste in Deutsch, oder Grammatik. Soviel verstehe ich aber, dass zurückgekehrt ein vorheriges «weggegangen» erfordert. In diesem Fall müsste also der Papst, oder besser sein Amt, irgendwann aus Bayern abgezogen sein. Dem ist nie so passiert. Bayern ist schließlich nicht Paris und der Papst immer noch in Rom.
Also, richtig heißt oder hätte es heißen müssen, der Papst besucht Bayern. Mehr nicht, auch nicht weniger. Denn er ist nicht zurückgekehrt und ihr lieber Bayer, beheimatet nicht den Papst. Auch wenn ihr das sehr gerne wolltet.

Ach wie schön wäre jetzt die Rede des Franz Josef von Strauß, als der Bischof Ratzinger in den Vatikan berufen wurde.
Donnerstag 14. September, 2006

Post

Diese geniale Dose hier ...... bekam unvermittelt Nachwuchs.Der Mensch freut sich. Ich mich gestern Abend sehr. Unsagbar sehr. Mit Verlaub, ich kann ohne zu erröten behaupten, stolzer Besitzer des wohl wertvollsten Kalenders 2007 zu sein. Da hat jemand aber ganz gut aufgelesen, was mich vom Hocker reißen kann.
Ich bin absolut sprachlos!
Mehr als der Kalender hat mich das Handgeschriebene gefreut. Nicht dass man das gegeneinander aufwerten könnte. Denn Worte und Gesten, besonders die eines kleinen Menschen der im Garten Steine sammelt, kann man materiell nicht wiegen.

Aber Hallo. Gesternabend sahen die paar Sterne am Himmel einen breit grinsenden Ebola durch das Fenster leuchten. Ich hoffe, das Universum wird mir mein Sterngegenleuchten nachsehen.
Danke.
Mittwoch 13. September, 2006

desperare.mulier

Ja dann so ganz still und heimlich, haben sie sich wieder eingeschlichen. Der Dienstagabend gehört wieder «Pro Sieben», meiner Couch und zweier schier telefonlosen Stunden. Ich liebe es. Nö, nicht Mac Donnalds, sondern die verzweifelten Hausfrauen. Besonders die Rolle der Bree van de Kamp (gespielt von Marcia Cross).
So, dann hätten wir für den Winter schon zwei TV-Abende verplant. Dienstag, Desperate Housewives; Mittwoch, Ghost Whisperer mit der leckeren Jennifer Love Hewitt.

Hey was will Mann mehr, außer nebenher ein zwei Zipporah das muss jetzt nicht jeder verstehen....
Mittwoch 13. September, 2006

HuNgER

Endlich Mittag.
Endlich die Aussicht auf etwas zu essen. Gleich spring ich hier raus, mit Scheuklappen, damit mich keiner anspricht könntest du nicht kurz ... - nein, kann ich nicht. Ich geh' Nahrung aufnehmen, sofern man das kann.

Gleich bin ich weg ... gleich ... sofort o Gott, jemand ruft meinen Namen ...
Dienstag 12. September, 2006

Tel

Heute bekam ich drei SMS von einer mir unbekannten Nummer.
In der ersten steht: »Hallo.reichstätter.tage.weisses hemd.dunkle haare. Wie gehts?gruß!« Ich war zwar auf den Reichstätter Tagen, hatte auch ein weißes Hemd an und habe dunkle Haare. Da ich aber weder mit der Nummer noch mit dem Gruß von ! etwas anfangen konnte, antwortete ich nicht.
Dem Absender war's egal, denn etwa eine Stunde später bekam ich die nächste SMS: «Hallo DU. Habe deine nummer von U... (Name gelöscht, Anm. Ebola). Standen nebeneinander und hatten oft blickkontakt. R st. Tage.gruß!»
Wer ist «!», dachte ich mir. Da ich das nicht wußte, antwortete ich wieder nicht. Vorhin kam dann noch eine SMS: «Hallo harkan. Will nicht nerven. Wäre nett wenn du antwortest.gruß!»

O.K., jetzt weiß ich zumindest dass der Absender fast meinen Namen kennt. Das R schleicht sich gern ins »Hakan«, wenn es von Deutschen ausgesprochen wird. Ich fand bis heute nicht heraus, warum das so ist. Egal.
Nun. Ich warte mal was noch so rüberkommt, per SMS. Falls der Absender bis Morgen durchhält, werde ich erst dann antworten. Und der U... ziehe ich die Ohren lang - wenn ich sie sehen sollte. Denn ich habe weder deren Nummer noch großartig Kontakt - außer einem Hallo im vorübergehen.
Dienstag 12. September, 2006

Blog

In den letzten Tagen konnte fast hautnah erleben, wie ein Blogeintrag einen Menschen regelrecht erschlagen kann. Nein - nicht von hier, nicht vom Fieber ist die Rede.
Ich werde jetzt zu einem «Wir» greifen, das ich ansonsten nicht so sehe. Ein Wir unter Bloggern gibt es nur soweit, wie es ein Wir unter Menschen gibt.
... hier weiter lesen!
Montag 11. September, 2006

911

Heute mal ein etwas anderer Spruch zum Wochenstart:

... man konnte ihn nie indentifizieren ...5 Jahre sind vergangen. Selten hat ein Ereignis die Welt so verändert, wie die abscheulichen Terrorattentate vom 11. September 2001.
Ich weiß noch, wie geschockt und verzweifelt ich die Nachrichten von damals sah. Selbst Heute kann ich die Bilder nicht gänzlich verarbeiten. Wer kann das schon. Die Verzweiflung wich einer Wut, als ich Palästinenser tanzend auf dem TV-Schirm sah.
Den aktuellen Kinostreifen «World Trade Center» werde ich mir nicht ansehen. Nicht nur weil ich Nicolas Cage als einer der schlechtesten Schauspieler überhaupt halte; sondern keinen Heldenepos von diesem Ereignis vorgesetzt bekommen will. Klar, in diesem Streifen wird die wahre Geschichte der New Yorker Polizisten John McLoughlin (Nicolas Cage) und Will Jimeno (Michael Peña) erzählt. Für mich ist das nichts weiter als ein Heldendump. Geschmacklos. Verschiebung des Fokus auf zwei Personen. Dieser Tag hat keine Helden, nur Opfer. Den Produzenten werden die Taschen mit Dollar gefüllt, Stone und Cage bekommen einen weiteren Oskar. Osama bin Laden ist frei und freut sich - dank seines mobilen Dialysegerätes -, täglich an strahlendem Sonnenschein. Für ihn und seine Anhänger ist das Kinospektakel von Oliver Stone nur eine weitere Bestätigung.
Sonntag 10. September, 2006

D.V.C.

Nun. Ich will es mal so sagen: Ich finde die Verfilmung von Dan Browns «Der Da Vinci Code - Sakrileg» gut.
Von meinen Bekannten hörte ich es sei langweilig, «lohnt sich nicht», langatmig etc. Wer weiß, vielleicht haben einige einen Actionfilm oder mehr Mystik erwartet.

Und ja,
ich habe das Buch gelesen.
Sonntag 10. September, 2006

Pius XI Archiv

In ein paar Tagen öffnet der Vatikan geheime Archive des Pontifikates von Papst Pius XI. Interessant sind diese Millionen von Schriftstücken auch wegen der Haltung des Vatikans, gegenüber dem Naziregime.
Sieht man sich die Geschichte näher an, fällt auf, dass Kirchenvertreter bis 1933 den Nazis nicht wohl gesonnen waren. Danach beginnt weiterer ein Schandfleck in der Klerusgeschichte. Auch wenn es für uns ewig ein Schandfleck bleiben wird - ein Regime kann menschlich nicht gedultet werden -, konnte der Vatikan gar nicht anders, als zum Hitlerregime zu stehen. Denn so gebietet es die Bibel: Kein Staatsführer ohne Gottes Gnaden. Hitler war Staatsführer geworden - sich gegen ihn zu stellen hätte für den Vatikan bedeutet, an Gottes Gnaden zu zweifeln.
Ich weiß, das klingt jetzt etwas hart. Aber es ist so. Mögen Theologen mich dafür strafen.
Samstag 09. September, 2006

Natascha.K

Ich habe eben im Solarium liegend, ein paar Fetzen von Natascha Kampuschs Interview gesehen. Hier im Fieber stand nichts eindeutiges zu dem Thema, weil ich dieser Geschichte nicht ganz traute. Und, ich traue dem Ganzen immer noch nicht.
Ihre Entführung ist schlimm und sie wird einiges gelitten haben. Keine Frage. Niemand wird ihr die Jahre zurück geben können.
Sie ist ihrem Alter weit voraus. Ihre Wortwahl ist beeindruckend und zeugt von hoher Intelligenz - im psychologischen Sinn.
Aber ich frage mich, wann sie anfing ihren Entführer zu beherrschen. Denn das steht für mich außer Frage. Wenn sie sagt, sie wäre die Stärkere gewesen, meint sie das genau so. Dieser Mann drohte sich selbst das Leben zu nehmen, wenn sie «fliehen würde».

Warum wohl hat er damit gedroht?
Samstag 09. September, 2006

Bettwäsche

Bald hab' ich keine mehr ...Seit Nächten habe ich immer wieder dieselbe Art von Träumen. Zwar ist die Person nicht dieselbe, aber die Situation läuft immer auf dasselbe heraus. Es ist egal ob ich 8 oder wie heute nur 5 Stunden schlafe. Danach muss ich duschen, was ich sonst eh machen würde. Lästig ist, dass ich ständig neue Bettwäsche brauche.
Die Erfindung Mensch ist wirklich genial, Gott. Einzigartig, möchte ich sagen. Das hast Du sehr gut hinbekommen, wenn man das vom biologischen betrachtet. Aber diese Geschichte mit den Hormonen. Musste das wirklich sein? Ich mein, Du hast echt Ahnung von Schöpfung und so weiter - ist ja keine Konkurrenz da, es fehlt also jeglicher Vergleich -; nur hast Du schon mal daran gedacht, dass wir damit leben müssen? Hä?! Es ist nicht leicht, kann ich Dir sagen. Außerdem konnten wir uns das nicht aussuchen und schon gar nicht abstellen.

Du solltest Dir überlegen, bei der nächsten vollkommenen Schöpfung irgendeine Notschaltung für Hormone mit einzubauen. Oder gleich ganz darauf verzichten. Es lebe sich leichter und vollkommener.

Gruß von einem, der damit leben muss - weil Du es so wolltest!
Ich wünsch' Dir einen schönes Wochenende. Bin mir sicher, Du wirst eines haben - so ganz ohne Hormone!
Freitag 08. September, 2006

Friday

Ja is denn heut' scho der halbe Tag vorbei?
Scheint so.

Thank God,
it's Friday!!!
!!!
Mit diesem Event werde ich mich wahrscheinlich aus dem Schuppen verabschieden. Wer's also noch miterlebt haben will ..., schönes Wochenende
Donnerstag 07. September, 2006

hihi

Ich hab' hier gerade ein Laptop mit italienischem XP-Prof vor mir. Das Meiste kann ich ja über die Registry regeln, den Rest aber muss ich über mein wenig Italienisch richten.
«Avanzamento - Disinstallazione dei componenti in corso». Recht so. Hau' den Nortonmist nur vom System runter - brav. «Riavvia Windows ora» ... ganz brav, starte neu - si.

Na ist doch fein wenn man während der Arbeit etwas lachen kann.
Donnerstag 07. September, 2006

Les.ig

Ich wußte ja schon Gestern, was ich heute auf meinem Schreibtisch vorfand. Ein Buch. »Iran - Die drohende Katastrophe«, von Bahman Nirumand. Meine nächsten Nächte sind gerettet!

Herzlichen Dank, Dabbelju-di! :-)
Donnerstag 07. September, 2006

Kipferl

Nicht mein Ding - CroissantMit ein Grund warum ich nicht in Frankreich leben könnte, ist die dort üblich Art zu essen. Nicht dass ich denke, jeder Franzose und jede der wunderschönen Französinnen, würde oder würden auf dieselbe Art essen. Nein. Aber frühstücken. Und was soll ich da noch groß drum herum reden: Frühstücken in Frankreich ist, meist, schlimm. Sehr schlimm. Fast schlimmer als in England aber fast so gut wie in der Türkei, wo ich es schon erlebt habe, wie mit Schafskäse belegtes Weißbrot in schwarzem Tee getunkt wurde. Die Franzosen tunken auch. Zum Frühstück sehr gern in Blätterteig verbackenes Fett - was im Allgemeinen unter Croissant (de lune) in der Welt bekannt wurde -, in einer Art Kaffeemilchbrühe. Die wenigsten dürften wissen, dass diese Dinger in österreich erfunden wurden und angeblich dem Halbmond der Türkenfahne nachgebildet sind, als die vor ein paar Hundert Jahren Wien belagerten. Jedenfalls ist das Croissantvertunkern mit ein Grund, weshalb ich nie in Frankreich leben ... würde.
Warum ich jetzt dieses Thema anschneide? Weil ich gestern in Paris in der Gastgeberinwohnung nichts anderes als ein Tunkfrühstück vorgesetzt bekam. Verhungert bin ich nicht. Verärgert auch nicht, denn alles andere, außer dem Frühstück war perfekt.
Bis auf das, was ich hier dann tags darauf zu lesen bekam. Schlechter Witz, um es nochmals ausgesprochen zu haben.

In diesem Sinne, einen schönen Donnerstag!
Dienstag 05. September, 2006

going.out

Mist. Bin Heute den ganzen Tag unterwegs. In einer halben Stunde geht's los. Karlsruhe, Herboltsheim, Freiburg. Mich graust's jetzt schon rund um Pforzheim und Karlsruhe. Hoffentlich haben die dort endlich mal die Autobahn dort in Griff bekommen. Das lezte Mal brauchte ich geschlagene 2.5 Stunden zwischen Stuttgart und Karlsruhe. Landstraße wäre sehr viel schneller gewesen ...

Schönen Dienstag Euch!
Montag 04. September, 2006

Datenbank

Ich habe noch nie erlebt, dass eine SQL Datenbank durch Spam, in ca. 12 Minuten von 2.3 MB auf ca. 7.7 MB aufgeblasen wurde.

Für alle, die das nicht für ungewöhnlich halten:
Das sind reine Textzeilen, mit ein paar Byte pro Spam.
Montag 04. September, 2006

fama

Wie man in allen Medien mitgeteilt bekommt, wurde am Sonntagmorgen in Herbrechtingen ein 38jähriger erschossen. Für alle, die sich hier in der Gegend nicht auskennen: Herbrechtingen liegt ca. 5 Km südlich der Heidenheimer Stadtgrenze. Bekannt dürfte es wegen der Osram-Werke sein.
Das Opfer war in meiner Altersklasse - so kannte man sich. Die Gerüchteküche brodelt, wie immer in solchen Fällen. Angeblich hätten seine Kinder ihn noch zusammenbrechen sehen. Einige sprechen von Frauenhandel aus dem Ostblock, worin das Opfer seine Finger mit im Spiel gehabt hätte. Man hat wieder etwas zum Reden, leider. Welch Trauma müssen Kinder und Exfrau gerade erleben!
Schrecklich. Einfach nur abscheulich und schrecklich, was da passiert ist. Menschen bringen Menschen um; für Geld, falsche Ehre oder einfach nur Geltung. Skrupellos. In deren Sprache sollte man die Mörder fragen, ob ihre Mütter sie dafür auf die Welt gebracht und gefüttert haben.

Mein Beileid an die Angehörigen und allen Freunden.
Montag 04. September, 2006

Fleisch

Meist geht man vom Guten im Menschen aus. Das machen wir alle, auch wenn das die Meisten nicht glauben wollen - es ist so. Unser tägliches Leben ist davon durchtränkt: Vom guten Glauben, vom Vertrauen. Blindem Vertrauen. Hier im Fieber hatten wir das schon diskutiert.
Dönerfleischspieß - Foto dpa via NetzeitungZurzeit wird dem Bürger sein blindes Vertrauen recht gut vorgeführt. Die Fleischmafia scheffelte, und macht es wahrscheinlich immer noch, Millionen von Euro. In anderen Bereichen wird es nicht anders aussehen.
Ich frage mich, warum keine Namen genannt werden. In den Nachrichten tauchen selten die Verantwortlichen dafür auf. Es bleibt dem Bürger nur die Döner- oder sonstige Imbissbude als Angriffsfläche übrig. Der Konzern, der für den Fleischskandal im eigentlichen Sinn verantwortlich ist, bleibt außen vor.
Glückliches Fleisch aus kontrollierter Haltung ist zurzeit, in jeder Metzgerei und auch Supermarktkette, der Renner. Der Konsument achtet auf Zertifikate und fühlt sich sicher. Wie viel Fläche hat ein Land übrig für kontrollierte Haltung von Vieh - das ja bekanntlich nicht in Hochhäusern leben kann? Eigentlich müssten alle Felder Deutschlands mit Kühen, Schweinen und jeglichen Arten von Federvieh überfüllt sein. Es sind ja nicht gerade ein paar Kilogramm im täglichen Angebot, sondern tausende von Tonnen. Ist man da als Konsument nicht baff, woher das alles so frisch geliefert sein will?

image - dpa via Netzeitung
Montag 04. September, 2006

Tell

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ein Schweizer, ein Engländer und ein Amerikaner nehmen im Wald einen Jungen gefangen, den sie an einem Baum fesseln. Auf dessen Kopf stellen sie einen Apfel und nehmen 30 Schritte Abstand. Als Erster holt der Schweizer seine Armbrust hervor und zielt auf den Apfel. Kaum hat die Pfeilspitze den Apfel durchbohrt, rühmt er mit mächtiger Stimme: «I'm Wilhelm Tell!»
Der Engländer vollendet dasselbe mit einem Pfeil und Bogen und ruft: «I'm Robin Hood!»
Nun tritt der Amerikaner hervor und spannt den Bogen, schießt, verfehlt und trifft die Stirn des Jungen.
Dann steht er da und meint nach einer kurzen Weile achselzuckend: «I'm sorry!»


Man sollte keine Bestätigung nach dem Schuss suchen, sondern davor schon wissen, dass man richtig handelt und auch gegebenenfalls trifft.
Samstag 02. September, 2006

House

Heute!

Have fun, c-ya there!

Schönes Restwochenende :-)
Freitag 01. September, 2006

TL'nC

Für Nachher ...
opposite and opposite, decisions are reversed. facing one another, with words that couldn't hurt.
with every little word, you're getting closer to me.
talking loud and clear - saying just what we feel today.

... my fav OMD!
Freitag 01. September, 2006

Schüttel.once

Heute Morgen trieb's mir fast den Kaffee aus der Nase. Ich konnte das Desaster gerade noch, per brachialen Händedruck auf sämtliche vorderseitige Schädelöffnungen, vermeiden. So blieb mein Teppich verschont von üblen Kaffeeflecken. Danach war ich wirklich wach.
Man stelle sich vor; gerade aus der Dusche gekommen sitzt manN gemütlich auf der Couch und zappt durch TV-Kanäle, während man den leckeren Kaffee in immer größeren Schlucken zu sich nimmt. Eine gewisse Wohligkeit macht sich breit und man beachtet nicht mehr wirklich was man da auf dem TV-Schirm zu sehen bekommt. Teletupie Ricky und Master goldener Ohrring preisen die Erfindung des Jahrhunderts, die jede Hausfrau einfach haben muss. Es ist irgend so ein Teil, das sich dreht und hat irgendwas mit Nahrung gemein. Mehr konnte ich mir nicht merken. Die Nachrichten sprechen nichts Neues - man schaltet immer weiter.
Huch, was'n das?! MTV. Das war der Moment mit dem Pressdruck.
Beyonce? Nein. Doch! Beyonce Knowles, zappelt mir wie auf einem Meskalintrip aus dem Monitor entgegen. Was ist denn mit der passiert? Parodie, Drogen, Unfall oder versehentlich das letzte Klistier mit Chilikaffee befüllt?
Hab' ich was verpasst? Das Video ab 2:50 zappelt sie ist nicht ihr ernst - oder?

Nachtrag:
Eben sehe ich auf Stern Shortnews: «Beyonce Knowles neuer Videoclip ... hat bei einigen Zuschauern im britischen Fernsehen epileptische Anfälle ausgelöst.»
Interessant.
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