Dienstag 31. Oktober, 2006

Teledings

Versteh's wer will.
Vor Monaten bin -mit unserem Onlinebedarf - zu »1und1« gewechselt - alles gut. Nur die 16tausender Leitung wollte die Telekom nicht schalten lassen. Nach langem Hin und Her, gab man mir den Tipp die Leitung ganz zu kündigen und sofort wieder, ohne DSL, anzumelden. Meine Nummer könnte ich behalten. 100 Telefonate später sprang ich mit der DSL-Leitung auf einen Nachbarport, worauf ich die Firmen VoIP gelegt habe, kündigte wie besprochen die alte Leitung und meldete den Telefonanschluss wieder an. Das hat alles funktioniert. Freundliche Telekommitarbeiter sprachen ihr Verständnis über meinen ärger mit der T-Online AG aus und versprachen mir, meine alte Nummer wieder zu schalten. Drei Tage später hatte ich eine neue Telefonnummer. Die Alte schwamm irgendwo im Nirwana. Hmmm.
Inzwischen war mir alles egal, denn meine VoIP Nummern hatten unter der ganzen Aktion nicht gelitten. Also beauftragte ich die 1und1 mit der Schaltung der 16tausender auf den neuen Festnetzport. Klar kein Problem.
Heute, 4 Tage später und ca. 1 Woche vor dem DSL Schaltungstermin, klingelt das Telefon. Das Telefon klingelt hier immer - nur nicht die alte Leitung mit der neuen Nummer, die ich noch niemandem gegeben habe. Etwas irritiert gehe ich ran und bemerke, dass der Gegenüber meine alte Nummer gewählt hat. Ich überprüfe also die neue Telekomnummer und ... «kein Anschluss unter dieser Nummer». Bravo. Kurzes Leben - vier Tage. Jetzt haben die, mit was auch immer zu bezeichnenden Kompetenztiger, meine neue Nummer gegen die alte getauscht. Einfach so - ohne Vorwarnung, ohne Schriftverkehr.
Und jetzt? Richtig. Ich werde gleich 1und1 noch mal mit einem Umzug beauftragen müssen.

Lang leben Nachbarports - ohne, wäre jetzt hier Chaos. So ist es überschaubar, lustig. Vielleicht werde ich ja irrre, wer weiß. In meiner Situation könnte es sogar ganz hilfreich sein - zumindest nicht langweilig.
Montag 30. Oktober, 2006

Glühbirne

An dieser Stelle wieder aus gewohnter Quelle, der Spruch zum Wochenstart - und warum Blond, nicht immer blond sein muss:
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am Besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn mache - er erklärt es ihr.
Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht den Angestellten an der Decke hängen. »Warum hängen Sie an der Decke?« »Ich bin eine Glühbirne!« »Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter.«
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf die Frage des Chefs, warum sie auch gehe, sagt sie: »Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten.«


In diesem Sinne, arbeiten sie nicht im Dunkeln. Einen Schönen Wochenstart!
Samstag 28. Oktober, 2006

Storno

Hammer. Der gebuchte Urlaub hätte mich 649 Euro gekostet. Klar dass ich es jetzt stornieren musste. Der Anbieter war heute so nett und erließ mir von den 230 Euro Stornogebühren, sage und schreibe, 50 Euro.
Na ja. Besser als gar nichts. Aber 180 Euro für gar Nichts bezahlen, ist auch nicht ohne.

Was soll's - was muss, dass muss. Und, irgendwann hole ich es nach. Hoffentlich.
Samstag 28. Oktober, 2006

iCh.noch

... einfach so, ichDas Foto ist vor ein paar Tagen entstanden. Ich wollte noch kurz vor meinem 40. und so ein paar anderen Gegebenheiten, der nächsten Wochen, ein Foto online stellen. Einfach, zum Vergleich in Zukunft.
Freitag 27. Oktober, 2006

Johansen.qurie

Geschmacksache...Keine Ahnung. Es gibt so Dinge die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Als Mann, vielleicht sogar als Mensch. Den Trubel um Scarlett Johanding kann ich als Mann nun absolut nicht bestätigen. Die US Zeitschrift Esquire - respektive deren Leser wahrscheinlich -, haben sie unlängst zur «Sexiest Woman Alive» gekürt. Um das Ganze in eine ordentliche Sprache zu übersetzten, heißt das so gut wie: Scarlett Johansen sei die attraktivste (erotischste) Frau die zurzeit auf diesem Planeten atmet.
Hmmm. Scarlett Johansen? Das Kindchen mit den Welslippen und der Clownsnase für Arme? Das ist ein Scherz, oder?!
Nicht dass das Kind jetzt als hässlich zu beschreiben sei, aber attraktiv erotisch?

Gibt's denn keine Männer mehr - springen nur noch Pfeifen durch die Gegend?
Donnerstag 26. Oktober, 2006

Bush

Die Welt in der BushlehreDu schon wieder, Herr W. Bush.
Man kann sich schon gar nicht mehr an den Kopf fassen vor Ohnmacht ob Deiner Unverschämtheit, die Du an den Tag legst. Unglaublich, denkt man sich, unglaublich was der Typ da von sich gibt. Unglaublich, dass er damit durchkommt.
Stellt die Pfeife sich doch tatsächlich hin und prangert die Lage im Irak an. Die Geduld der USA sei nicht grenzenlos und Amerikaner hätten nicht die Absicht, ins Kreuzfeuer rivalisierenden Fraktionen zu geraten. Sag' mal, geht's noch?! Da pisst einer ins Badewasser und beschwert sich danach über den Uringestank?!

Der Typ spielt nicht nur den Dummen, er ist dumm. Und das Schlimme ist, der Welt, die sich das mit anhört, drückt er diesen Stempel ebenfalls an die Stirn!
Mittwoch 25. Oktober, 2006

sOak

So Leute. Seit Tagen komme ich nicht vor Elf, kurz vor Tageswende holla die Genitivpeitsche, Heim. Heute mach' ich's mal anders und gehe jetzt nach Hause, koche mir einen gemütlichen Teller leckeren Speis und genieße den Herbstabend. Seit letzter Woche scheute ich mich nämlich, zur Ruhe zu kommen. Die inneren Programme sind nun abgearbeitet und das Ergebnis ist registriert. Keine Scheu mehr, irgendwelche Gedanken haben zu müssen, die mich die halbe Nacht wach halten ... könnten.
Küche, Couch, Bett. Ich werde euch heute Abend besuchen, so wie es sich gebührt. Versprochen.

Hab' ich schon von mir gegeben, dass ich Pink zurzeit gerne höre?
Mittwoch 25. Oktober, 2006

fAlse

Ich gehe meist, bei Fehlern, immer erst in die Annahme selbst etwas falsch gemacht zu haben. Erst wenn ich dann alle Ungereimtheiten bei mir 100%tig ausschließen kann, zeige ich dem Verursacher seinen löchrigen Schuh, mit der Bitte das zu regeln.

Dem Server und seinem Betreiber aber, um den es hier geht, schiebe ich gleich einen ganzen Schuhschrank in den Hintern.
Versprochen.
Und ob das dann nicht «weh tut», auch wenn man bestimmte Neigungen haben sollte, wage ich gar nicht zu bezweifeln.

Wie arrogant ist ein Serverbetreiber, der nur Scripte aus eigenem Hause zulässt und behauptet, das hochgeladene könne gar nicht funktionieren. Dass das Ding aber auf unzähligen anderen Servern problemlos läuft, will man nicht glauben. ...

Nachtrag 17:46 Uhr: Nur Wellenreiten ist schöner als Technik, die funktioniert.
Montag 23. Oktober, 2006

Freibier

Ich hab' ihn ja gemocht, den Diether Krebs. Zuletzt war er noch auf unseren TV-Schirmen mit »der Dicke und der Belgier« zu sehen. »(Kein) Freibier für Schröder«, war eine Reihe in der der Belgier (Carry Goossens) auf innovativ unerfolgreicher Weise, dem Schankwirt (Dieter Krebs) ein Glas Bier abzuluchsen versuchte. Ich hab's gern gesehen.
Diether wird wahrscheinlich gerade Tränen lachen, welch' Wahrheit in seiner Komödie noch heute liegt:Kein Freibier für Schröder. Für Altkanzler Schröder.
Ich hab' Dich ja gemocht, Gerd. Damals. Auch wenn Du als Politiker Deine Aussetzer gehabt hast, was andere unvergleichlich mehr haben, warst Du für mich der Mann der Zeit ohne Alternative in der richtigen Position. Heute würde ich Dir frei nach Diether Krebs, kein Freibier ausschenken.
Nun. Es ist so, wie die ultimative Frage an Supermann, sollte ich ihm irgendwann begegnen. Klar Supi, alles gut, du kannst Planeten verschieben, durch die Sonne fliegen, bist unbesiegbar - aber warum um Gottes Willen Strumpfhosen?

Warum um Gottes Willen die Bildzeitung, Gerd, warum die Bildzeitung?
Montag 23. Oktober, 2006

Zuckerfest

An dieser Stelle wieder, unpünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal an die Muslime dieser Welt gerichtet.
Heute beginnt das Zuckerfest. Bayram. Westlich gesehen hat dieses 3-Tagefest den Stellenwert unter den Muslimen, wie die Feiertage des christlichen Ostern oder des jüdischen Passafest. Ein Nebeneffekt des Zuckerfests ist das vorgeschriebene Vergeben. Das heißt, jeder Muslim sollte und muss in diesen Tagen seinen Feinden vergeben und seinen Nachbarn die Hand reichen. In diesen Tagen müssen alle Streitigkeiten abgelegt und mehr den je Frieden angestrebt werden. Ich hoffe, dass etwas von Eurer Religion auch in Euren Herzen wohnt.

In diesem Sinne, Bayraminiz mubarek olsun - einen schönen Wochenstart.
Samstag 21. Oktober, 2006

have fun!

foto temp. offline
Freitag 20. Oktober, 2006

Madonna.Idiot

Idiotin MadonnaEs dürfte bekannt sein, dass ich Frau Madonna nicht für voll nehme. Ich halte sie für eine Idiotin. Das ist mein absoluter Ernst: Madonna ist eine Idiotin. Ihre Musik ist ja recht angenehm - ab und an. Es ändert nicht die Tatsache, diese Frau ist eine Idiotin.
Mich interessiert eigentlich herzlich wenig, was Frau Idiotin Madonna mit ihrem Leben anstellt. So verfahre ich mit den meisten Prominenten. Zurzeit aber frage ich mich, ob hier ein falscher Film mit Madonna läuft. Wenn ich alles richtig verstanden habe, hat Frau Madonna Idiotin einfach mal so ein Kind aus Afrika entführt und keine, auf schwäbisch gesprochene Sau, interessiert sich für diesen Tatbestand. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel einer angeblichen Adoption. Nur dass hierfür die Gesetzeslage nicht gegeben ist. Frau Idiotin Madonna hat weder die benötigte Zeit in Afrika gelebt, noch eine für Adoption zuständige Behörde kontaktiert. Des Weiteren ist das Kind keine Vollweise. Zwar ist die Mutter gestorben, der Vater und der Rest der Familie aber sind am Leben. Man nennt das Familie.
Vor ein paar Wochen hat sich Frau Madonna Idiotin in einem afrikanischen Weisenheim ablichten lassen. Fotositzung, Blendwerk für die Welt. Schaut her, das zelotische Starlet mit chirurgisch geglätteter Zellulitis und krankem Charakter kümmert sich um Weisenkinder. Ach wie schön. Ja. Nur dass sie dann kein Weisenkind adoptierte, sondern einfach aus einer Familie heraus wie gebrauchte Pradaschühchen, ein Baby nach Gusto weg gekauft hat. Vielleicht ist ja die Justiz in Afrika etwas benebelt von Madonnas Odeur. Denn bisher ist gegen diesen offensichtlichen Menschenhandel nichts passiert. Sternchenbonus.

Den Vater des Kindes sollte man prügeln bis er bei bloßem Gedanken an Frau Idiotin Madonna, Galle erbricht.
Donnerstag 19. Oktober, 2006

Liste

Die Liste der Hersteller technischer Geräte, die man verbieten sollte, wird immer länger.
Hinzugekommen sind heute:
1. TomTom ... ganz übel. Besonders das 910. Schönes Teil - wenn's läuft. Läuft aber nicht immer.
2. Dell Computer. Waren mal ganz gut. Waren. Heute sind die Waren aus dem Hause Dell nichts weiter als waren gut.
Donnerstag 19. Oktober, 2006

Göttetak

Heute Morgen hatte ich schon ein interessantes Gespräch:
... hier weiter lesen!
Dienstag 17. Oktober, 2006

Work

Hmmm.
Heute ist aber richtig was los da draußen beim Kunden. Rundfahrt. Schön.

Have fun - irgendwas muss manN ja bei diesem Wetter anstellen dürfen.
Montag 16. Oktober, 2006

Gypsy Jazz

Ach ja, bevor ich's vergesse:
Danke ARTE für »Gypsy Guitar Masters mit Romane und Stochelo Rosenberg« am Sonntag 19°° Uhr. Ich hab's gerade noch so erwischt und nur die ersten 10 Minuten verpasst.
Montag 16. Oktober, 2006

Anämie

Das wurde mir heute diagnostiziert. Jetzt will man feststellen woher das kommt.
Erythrozyten 2.93 Mio/μl
Hämoglobin 7.6 g/dl
Hämatokrit 23.4 %
MCH 25.9 pg
MCV 79.9 fl
Eisen 11.7 μg/dl
Montag 16. Oktober, 2006

Nobelpreise '06

Was mich persönlich sehr gefreut hat, ist die Vergabe des Friedensnobelpreis 2006 an Professor Muhammad Yunus. Der Mann hat das wirklich verdient - was nicht heißen soll, andere hätten es nicht verdient. Im Mai dieses Jahres hatte ich Yunus und sein Projekt hier im Fieber erwähnt. Die Welt braucht mehr Menschen wie ihn!
Sicher habe ich auch, wie jedes Jahr, den Nobelpreis für Literatur wahrgenommen. Dieses Mal ging es an den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk. Leider kann ich mich nicht dazu äußern, da ich bisher nichts von ihm gelesen habe. Ich weiß nur von den Anschuldigungen seitens der türkischen Presse und der Staatsanwaltschaft, die seinen Namen in der öffentlichkeit trugen. Vor etwa zwei Jahren gewann er meine Sympathie durch ein Interview, welches ich überflogen habe. Damals nahm ich mir vor etwas von ihm zu lesen - leider habe ich das bis heute verpasst. Wird nachgeholt!

Gratulation!
Montag 16. Oktober, 2006

Wege

An dieser Stelle, ein etwas anderer Spruch zum Wochenstart:
Dieser Text wird für den größten Teil der Leser hier, etwas sonderbar wirken. Auch wenn es nicht den Anschein hat, halte ich nichts von allzu persönlichen Offenbarungen nach außen. Selbst mein engster Freund und meine engste Freundin, wissen nicht allzu viel von meinen Gedanken oder meiner Gefühlswelt. Alles was ich hier im Fieber veröffentliche, ist zwar ein Teil von mir, aber eben nur ein ebensolcher. Ein kleiner. Ich bin Ebola - er aber nur ein Teil von mir.
Dieser Text, ist an die Männer meiner Schwestern gerichtet. An Ralf, Johannes und die andere Pfeife, die ich namentlich nicht nennen will. Ich bin froh, dass es euch gibt und für den Teil eures Lebens, den ihr mit meinen zwei Kleinen und der einen Großen teilt.
Wenn ich ein paar Jahre zurück denke, sehe ich, wie sehr meine nächst Jüngere gelitten hat. Mein damaliger Schwager ist leicht zu umschreiben: Bilderbuchtürke. Ein Mamabub der heiratet, weil Mama, Papa und der Rest der «kranktraditionellen» Gesellschaft es fordert. Ein Vollpfosten ohne reelle Eigenständigkeit, charakterlos und Prolet, der zwei Kinder in die Welt setzt und ansonsten weder etwas in der Birne hat, noch einen Stein auf den anderen setzten kann. Bildzeitungleser, Zocker, Jack-Cola Trinker. Nächtelang an irgendwelchen Pokertischen hängen, Polentussen unter den Rock gucken und nach außen gekonnt stolzen Ehemann spielen, wenn die Eltern zu Besuch kommen. Für seine Kinder war ich mehr Vater als er es je sein wollte. Und für das, wie seine Kinder gelitten haben, werde ich ihm nie vergeben. Mich wunderte immer, dass er überhaupt den Namen seiner Kinder wusste. Wahrscheinlich hatte er irgendwo einen Spickzettel dafür, den ihm bei Bedarf einer seiner «Autoschieberfreunde» vorgelesen hat. Heute lebt meine Kleine mit einem Bilderbuchmann zusammen. Genau so kann man Ralf mit einem Wort umschreiben: Bilderbuchmann. Er steht nicht nur hinter meiner Schwester, sondern ist der absolute Vaterersatz für die Kinder. Anfänglich hatte ich meine Zweifel - es war die Art, wie sie ihn kennen gelernt hat. Ich halte nichts von Internetbekanntschaften -, stand aber immer hinter meiner Schwester. Heute weiß ich, dass Ralf das Beste für sie und ihre zwei Goldstücke ist. Auch aus dem Grund, weil er weiß, dass sie das Beste für ihn sind.
Meine Jüngste schleppte immer wieder Typen an, bei denen ich mir innerlich an den Kopf fassen musste. Solange sie aber diesen Teil ihres Lebens mit ihnen gehen wollte, konnte ich nicht anders handeln als hinter ihr zu stehen und jeden einzelnen auch so zu respektieren. Johannes wird von vielen nicht sehr ernst genommen, was ein grober Fehler ist. Ich musste schon oft meinen innerlichen Hut vor ihm ziehen und, heute ist er ein richtiger Teil unserer Familie. Was nicht allzu schwer ist, denn die ergänzen sich. Wenn ich mir in der Vergangenheit Sorgen um meine Jüngste gemacht habe, kann ich heute sagen, dass ich froh bin sie in einer solchen Beziehung zu sehen.
Die Pfeife, die ich hier mit Namen nicht nennen will, ist der Ehemann meiner älteren Schwester. Auch wenn ich ihn aus persönlichen Gründen nie für voll nehmen kann, bin ich froh, dass sie zusammen sind. Ihre zwei Kinder, haben gute Eltern. Und das ist unbezahlbar.
Es tut gut zu wissen, dass meine Schwestern ihren Weg nicht alleine gehen. Ich bin nur der Bruder, der zwar immer da ist, wenn man sich umdreht - die drei Beschriebenen aber, sind der wichtigere Teil ihres Lebens. Der auf den es ankommt.

In diesem Sinne - einen guten Wochenstart!
Freitag 13. Oktober, 2006

Edith

Ich könnt' seit Tagen so viel schreiben, über Kinder. Ich könnte fragen, wie es ist ein Elternteil zu sein. Ich könnte vermuten, dass es der Grund fürs Leben ist, es nichts Schöneres gibt und so weiter.
Vielleicht kennt hier der eine oder andere noch Edith, meine ungeborene Tochter. Vielleicht hat auch der eine oder andere sich schon gefragt, ob sie gestorben ist. Nein, ist sie nicht. Sie könnte gar nicht, ungeboren wie sie ist.
Heute wäre eigentlich für Edith der Abgabetermin gewesen. Weil ich aber seit Wochen die letzten 82 Seiten nicht zu schreiben vermochte, und es auch jetzt nicht vermag, gab mir der süße Verlag Aufschub bis Ende Februar. Danke. Auch weil Euch die schon geschriebenen 201 Seiten gefallen und Ihr sie mir nicht ohne die Restlichen in Druck gegeben habt.

Kinder soll man nicht drängen.
Freitag 13. Oktober, 2006

R.I.P. Gizmo

Gizmo Garfield ... aufgenommen im März 200610. Stockwerk. Was bewegt eine Katze dazu, von einer solchen Höhe zu springen. Seit Monaten wohnte er schon dort und sah mit seiner Mitkatze täglich runter, ohne auch nur das geringste Anzeichen zum Sprung zu zeigen. Man konnte ihn also vermeintlich getrost unbeaufsichtigt auf dem Balkon lassen. Bis Gestern. Da ist er gesprungen, runter. Zehn Stockwerke, ca. 25 Meter auf ein Kiesdach. Er muss noch gelebt haben, denn als ich ihn heute Morgen entdeckte, lag er fast 20 Meter weiter als er gefallen sein konnte, unter einem Balkonvorsprung. Wahrscheinlich hat er sich da hin verkrochen. Der Arme.

Meine Schwester ist natürlich völlig durch den Wind. Er wird fehlen, mir auch.
Donnerstag 12. Oktober, 2006

W.IP

Das Frühstücksfernsehen ist ja grad' voll gepackt von Knalltütenweibchen; Cora Schuhmacher und Jessica Stockmann sind ein heißes Thema.
Corinna ist doch dasselbe wie diese Cora? Oder? Keine Ahung. Corinna ist doch das Boxenluder aus den frühen Neuzigern, die Heinz-Harald Frentzen links liegen ließ als sie merkte, dass die Kinnlade Schuhmacher erfolgreicher ist? Ich weiß gar nicht warum man sich heute über dieses andere Blondchen aufregen muss, weil sie einen auf Paris Hilton macht. So war sie doch schon immer - ist nichts Neues.
Und diese Stockmann. «Alles wird gut», das war doch ihr Spruch damals auf Pro 7, bevor sie die Segel gen USA strich. Eigentlich ganz angenehm damals - auch anzuschauen. Leider wurde es zunehmend peinlicher um die abgekaute Zahnreihe. Was soll's; sie zeigt sich im Playboy. Darf sie. Die würden sie nicht ablichten, wenn sie keine gute Figur hätte. Wer's sehen will - warum nicht.

Aber jetzt mal ehrlich, Frau Weischenberg. Ich mag sie ja, wenn sie auf der Morningcouch über das eine oder andere Sternchen erzählen. Aber, was um Gottes Willen haben sie an dieser Pfeife von Michael Schuhmacher gefressen? Diese oberflächliche Sympathie steht ihnen gar nicht; Geschweige denn, dass er sie verdient hätte.
Donnerstag 12. Oktober, 2006

Check

Seit einer halben Stunde weiß ich, dass ich nie einen Herzinfarkt hatte, mein Herz wie ein Uhrwerk schlägt und meine Lungen sehr gut sind. Am Montag ist mein Blutbild entschlüsselt.

Ab und zu muss Mann sich technisch überprüfen lassen.
Mittwoch 11. Oktober, 2006

Gra.Fick

Hmmm. Ich hab' gerade einen Pentium D 960 (3.6 GHz Dual Core), mit 4 GB DDR2 RAM, in die Knie gehen erlebt.
Nett. Und das Ganze nur per Photo Shop CS2 ...

Ach ja, bevor ich's vergesse: Alle hier genannten Markennamen sind eingetragene und so weiter und so fort ...
Dienstag 10. Oktober, 2006

überlebt

heiß geräucherter Fisch - LachsEin verdorbener Magen bringt die Maschine Mensch fast vollkommen zum Stillstand. War recht lustig gestern. Kann nicht definieren nicht wie viel Wasser ich in den etlichen Schwitzattacken verloren habe. Was mir sehr bewusst wurde, war der Verlust von Zeitgefühl. Mal kam ich im Bett, mal im Bad und dann wieder auf der Couch zu mir. Einmal muss ich wohl versucht haben mich umzuziehen, denn meine Klamotten lagen auf dem Wohnzimmerteppich, während ich mit freiem Oberkörper auf dem Sessel saß. Irgendwann gegen 22°° Uhr habe ich gemerkt, wie ich das Schlimmste wohl hinter mir habe. Meine Körpertemperatur schien normal und ein gewisser Hunger meldete sich. Es fehlen drei Flaschen Wasser, was bedeutet, ich muss etwa 4.5 Liter davon getrunken haben. So richtig erinnern kann ich mich daran nicht.

Na ja. überlebt. Nie wieder Stremellachs - zumindest nicht die nächsten 216 Jahre.
Montag 09. Oktober, 2006

Das Wort zum Montag:
Nie wieder geräucherten Lachs!
Und, heute ist nicht mein Tag.

Nur um es gesagt zu haben. Ich wünsche einen schönen Wochenstart und verbleibe bis Morgen mit verdorbenem Magen, herzlichst nur das Notwendigste arbeitend, ich.
Freitag 06. Oktober, 2006

Bienenschwarm

Vor ein paar Tagen schon, ließ mich eine Freundin am Telefon wissen, dass sie die Seite «Vollassi Toni» nicht gucken könne. Ich sagte ihr, sie solle es mal mit dem IE versuchen - weil ich mir schon dachte dass ihrer Firefoxversion die entsprechenden Programmschnittstellen fehlen. Ich hatte keine Lust sie durch Menüs und dergleichen zu führen - weil die Dame meist nie das macht, was ich ihr anweise. Bestätigt wurde das gestern Abend am Telefon:
Jetzt könne sie zwar mit dem IE Assi-Toni reden sehen aber nicht hören. Ja, die Boxen seinen eingeschaltet und das grüne Lämpchen würde leuchten. Und ja, andere Sachen würde sie hören nur den Assi-Toni nicht. Sie hätte z. B. gestern Abend mit dem Media Player Musik gehört. Seltsam denke ich mir und will sie die Soundeinstellungen aufrufen lassen. Den Startknopf findet sie nicht und erzählt mir fast einen Roman, dass es auf Assi-Tonis Seite keinen Knopf mit »Start« gibt. Ich lasse sie, nach zwei Unterbrechungsversuchen, weiter erzählen. Als ich zu Wort komme, erkläre ich es ihr. Wir lachen. Schön. Als weiter - nach ein paar Minuten weiß ich, dass sie gestern unmöglich Musik über den Media Player gehört haben kann. Klar hätte sie, sie würde mich ja nicht anlügen. Kleines, unmöglich, außer du hast die Boxen seit gestern umgesteckt. Nein, hab ich nicht, das grüne Lämpchen leuchtet immer noch. Das leuchtet immer wenn die Boxen eingeschaltet sind, entgegne ich und fordere sie auf, den Stecker zum PC zu überprüfen. Der steckt richtig, meint sie, ich hab doch gestern Abend noch den Bienenschwarm auf dem Media Player gehört. Herzchen, jetzt mach dir selbst einen Gefallen und guck' auf diesen Stecker wo der drin ist. Ohhh Mann!, kommt's aus ihr heraus, ich seh' doch grad' den Stecker und der steckt richtig. Unmöglich Kleines, der steckt nicht richtig. Doch, gibt sie hartnäckig zurück, sie sei doch nicht blind! So so, du siehst also den Stecker? Ja! Guck noch Mal hin, steckt der wirklich richtig? Muss ich jetzt extra aufstehen und hinter den Rechner laufen?! Super denke ich, soviel zu »ich sehe doch grad' den Stecker stecken«. Ja du Nudel, steh' auf und sag' mir ob das Ding in der grünen Buchse steckt. Der steckt in der Mitte, gibt sie genervt zurück! Und ist die Mitte grün, frage ich? Oh Mann du nervst, wart mal ich muss erst hinter den Rechner sehen, ja der steckt ... das sind drei Löcher ... rot ... hellgrün und blau! Und wo steckt der verdammte Stecker, will ich jetzt etwas genervt wissen. Blau, also wirklich, nervt wieder sie zurück. Kleines, Herzchen, steck' das Ding in die grüne Buchse! Das kann doch nicht sein, ich hab doch gestern den Bienenschwarm gehört. Nicht auf diesen Rechner, Kleines, nicht auf diesen Rechner. Doch! Nein! Doch! Steck' das verdammte Ding jetzt um! Du bist echt blöd Hakan, glaubst mir gar nichts. Steck' jetzt um!
Plötzlich konnte Assi-Toni auch reden. Na ja, ich glaub' wir haben dann noch richtig Tränen gelacht. Bienenschwarm, Media Player, gestern Abend. Ja ja.

So - und hiermit ist mein Versprechen, das online zu stellen eingelöst, Süße! Das nächste Mal, komm' ich vorbei und mach's selbst. ;-)
Donnerstag 05. Oktober, 2006

Street.battle

Foto temp. offline An dem Ding arbeite ich gerade. Wird wohl noch ein paar Stunden brauchen, bis es mir gefällt.
Mal sehen ...

Have fun!
Donnerstag 05. Oktober, 2006
Donnerstag 05. Oktober, 2006

Hallo

Auszug Netzeitung: Er sei als Kind von einem Priester missbraucht worden, sagt der frühere Kongressabgeordnete Foley.
Das Ding verfolge ich schon seit ein paar Tagen, denn es kann die Republikaner arg in die Wählermisere führen und damit ihre Vormachtstellung im Capitol beenden. Außerdem gab der Herr letzte Woche selbst zutage, dass er dem Alkohol verfallen sei und kündigte eine entsprechende Therapie an.
Der Arme, denkt man sich da. Der Arme Mann wurde als Kind von einem Priester missbraucht und ist Alkoholiker. Schrecklich - wirklich. Das rückt das Ganze natürlich in ein ganz anderes Licht. Um Gottes Willen, vergeben wir ihm. Es ist natürlich verständlich, wenn einer als Kind von einem Priester missbraucht wurde, dass als Erwachsener selbst Kinder missbraucht.
Manche Menschen vergessen, dass alles eine Ursache hat. Damit aber die Tat zu entschuldigen, ist peinlich. Schon immer. In diesem Fall ist es noch bitterer, weil besagter Herr Abgeordnete auf christlich konservativen Stützen, selbst Kinder und Jugendliche staatlich fördert. Ein schlauer Bauer, sät sein Abendmahl selbst.
Bleibt abzuwarten wie die Wähler darauf reagieren. Vielleicht entwickelt sich bei dem einen oder anderen konservativen US-Bürger das Bewusstsein, seine kostbare Stimme ehemals an Alkoholiker und Kinderschänder vergeudet zu haben. Eben genau vor dem er seine Familie schützen wollte.
Donnerstag 05. Oktober, 2006

Idomeneo

Auszug Netzeitung: Frühestens in acht Wochen will die Deutsche Oper Berlin die aus Angst abgesetzte Mozart-Inszenierung »Idomeneo« wieder spielen.

Und wenn ich jetzt sag' bzw. schreib', das hab' ich gewußt, glaubt mir ja eh keiner.
Egal. Aber so war's!
Mittwoch 04. Oktober, 2006

juHHuu

«Mittwochabend»!

Nicht darüber nachdenken - kommt vor. Ist so.
Mittwoch 04. Oktober, 2006

Rosen.Muell

Müllsäcke ...... stinkend vorm ...... Laden Vorhin laufe ich an den Laden hin und finde eine Barrikade aus diesen Müllsäcken, vor der Ladentür. Geht's noch, denke ich und klappere die Nachbarn ab, ob jemand etwas darüber weiß. Natürlich wusste niemand Bescheid. Also stelle ich die Dinger etwas zur Seite, damit ich den Laden öffnen kann und melde das Ganze telefonisch auf der Polizeiwache Heidenheim. Man würde jemanden vorbeischicken. Klar.
Danach rufe ich meinen Mitarbeiter an und frage ihn nach den Müllsäcken. Am Telefon verneint er etwas darüber zu wissen. Als er eintrifft frage ich einfach mal auf Verdacht, ob das Ganze etwas mit seiner Exfreundin gemein haben könnte. Skorpionwidder sind so - manchmal weiß man einfach ohne genau zu wissen woher. Könnte sein, bekomme ich als Antwort. Kaum Sekunden später bejaht er - ja, das ist der Müll von meiner Ex.
Toll, wirklich. Wenn ein Rosenkrieg geschäftsschädigend wird, hört der Spass auf. In der Zwischenzeit geht das Telefon und seine Ex meldet sich, der Müll gehöre meinem Mitarbeiter. Sie hätte es «jetzt wochenlang» ertragen und heute Morgen einfach vor unsere Ladentür gestellt. Nein, mir schaden hätte sie nicht wollen und ganz begreifen wolle sie nicht, dass ich das denken würde. Es täte ihr Leid, aber gleich käme eine neue Fuhre Müll. Hallo?!
Natürlich kam nichts nach und mein Mitarbeiter hat die Säcke, nach abfotografieren, entsorgt und den Eingangsbereich nass rausgewischt.
Das ist der Grund, warum es nur männliche Engel gibt; Die Hölle wird von Frauen regiert.
Amen.
Dienstag 03. Oktober, 2006

Danny.Kaye

Manchmal ist dienstags auch Sonntag. Man kann länger schlafen, gemütlicher einen Chilikaffee trinken, plötzlich Besuch vom Nachbarn unterhalb mit 3 jährigem Sohn bekommen, über Gesellschaften philosophieren, Toilettendeckel abmontieren und neuen nach Reinigung der Schüssel montieren, duschen, US-Toaster reinigen und, mit der Nachbarin von gegenüber über die besten Komiker diskutieren.
Danny Kaye und John Carradine (?) in Der HofnarrMit mir über die größten im Sinne von britisch »greatest« Komiker zu diskutieren ohne einen bestimmten Namen zu nennen, ist wie einem Lachs das Schwimmen beibringen zu wollen. Klar, kein Thema; Louis de Funès, Jerry Lewis und vielleicht sogar Bully Herbig gehören zu den ganz großen. Aber Typen wie Ingolf Lück oder Stefan Raab mit komisch zu beschreiben, ist schlimmer als betrunken, mit einem Platten und ohne Scheinwerfer vor der nächsten Polizeiwache zu parken. Geht's noch?!
Wer kennt denn noch Danny Kaye oder Peter Sellers? Für mich bis heute neben Stan Laurel und Oliver Hardy, ungeschlagen die Herren. Charlie Chaplin fand ich immer schon zu ernst. Er zählt für mich nicht als Komiker. Gesellschaftskritiker.
Egal. Jedenfalls koche ich nachher eine tolle Kürbiscremsuppe für zwei nette Damen.

Der Wein mit der Pille, ist in dem Becher mit dem Fächer.
Der Pokal mit dem Portal, hat den Wein gut und rein.
Der Wein mit der Pille, ist in dem Kelch mit dem Elch?
Der Becher mit dem Fächer, hat den Wein gut und rein.

Herrlich ... schade, dass das heute nicht irgendwo läuft. :-)
Montag 02. Oktober, 2006

Font.Name

Ich arbeite gerade an einem Plakat für ein Streetstyle Battle. Von einigen Sponsoren fehlen noch die Firmenzeichen, oder Logos - wie auch immer. Von einem Sponsor liegt mir ein Zettel mit Firmenname und Adresse vor. Er will ein Block, schwarzer Hintergrund, weiße Schrift. Die Schriftart soll «Lydia» sein. Ich ruf' an und frage nach dieser Schriftart, weil ich sie weder kenne, noch finden kann. Ist es wirklich «Lydia», frage ich später noch Mal nach. Ja, bestimmt, El, Ypsilon, Deh, Ih, A - bekomme ich als Antwort. Woher haben sie die Schriftart denn, frage ich weiter. Weiß nicht mehr, die hätte man damals so rausgesucht, sie sei so halb schräg.
Glaumour Abendmoden in Lynda geschriebenBevor ich noch Stundenlang nach dieser mysteriösen Schriftart weiter suche, gehe ich dort vorbei und sehe mir die Außenbeschriftung an, denke ich. Schon am Gehen, fällt mir etwas ein und ich lade die Schritart «Lynda Cursive» nach. Tatsächlich, kursiv. Ich drucke den Firmennamen kurz so aus und mach mich auf den Weg.
Die Geschäftsführerin entschuldigt sich für den Patzer und weiß ab heute, dass ihr Schild da draußen in Lynda und nicht Lydia geschrieben ist. Und ich - das bisschen Frischluft während dem Hinlaufen war O.K.
Montag 02. Oktober, 2006

Phos

Gestern gab es aus unserem Nachbarland österreich, gleich zwei gute Sachen. Erstens natürlich die von der SPö gewonnene Parlamentswahl und zweitens, eine sehr späte Sendung auf ORF2. Zu beidem kann man österreich nur gratulieren.
Eigentlich wollte ich gleich nach dem Verabschieden des Besuchs schlafen gehen. Zum Glück überflog ich dann aber doch noch kurz die TV-Kanäle und blieb, natürlich, auf ORF2 hängen: Im Herzen des Lichts - Die Nacht der Primadonnen. Absolut. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen - ich wäre dafür auch die ganze Nacht wach geblieben. Für mich war es ohnehin ein doppelter Genuss.
Wer das noch nicht gesehen, respektive gehört hat, sollte es nachholen!
Montag 02. Oktober, 2006

Mahatma

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ein paar Zitate von Mohandas Karamchand Gandhi, besser bekannt als Mahatma Gandhi - der heute 137 Jahre alt geworden wäre:
Es ist leichter das Meer zwischen den Kontinenten zu überbrücken, als die Kluft zwischen den Individuen oder Völkern.
Drei Viertel aller Misshelligkeiten und Missverständnisse werden aus der Welt verschwinden, wenn wir uns in die Lage unserer Gegner versetzen und ihren Standpunkt verstehen. Wir werden dann entweder sogleich mit ihnen einig werden oder wir werden nachsichtig über sie denken.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!
Stichwort-Wolke

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