Donnerstag 30. November, 2006

Postkarten.collage

pOstKartEn Da will jemand bestimmtes ein Foto von
«der» Postkarten«collage»
im Wohnzimmer
sehen.

Na, warum nicht.

Bitte sehr!
Donnerstag 30. November, 2006

Stellarium

Ausschnitt 18.22 MEZFür Freunde des Sternenhimmels - und solche die es schon immer werden wollten aber nie wussten wie -, hat das Dr. Web Magazin heute genau das Richtige in seiner Tippkiste. Ein quelloffen programmierter 3D-Sternenhimmel. Der Betrachter kann ... ach, schaut es Euch selbst an. Es lohnt sich.
Unsere bayrischen Mitbewohner brauchen sich keine Gedanken machen - die Software ist kostenlos und es lässt sich spielend leicht installieren. Des Weiteren kann man jeden beliebigen Standort angeben - auch in Bayern. Sorglossoftware, nennt man das.
Herunterladen kann man sich die ca. 17 MB von Sourceforge.net. Kleiner Tipp am Rande für Süddeutschland: Download über die Schweiz - ist schneller das!

Faszinierend.
Donnerstag 30. November, 2006

nebenHer

Ja isch denn heut' scho' Tonnerstag?!
Ich «frachtiere» meinen Magen der sich zurzeit eh so wohl fühlt jetzt mal kurz nach Hause und mach ihm was zu Essen. Fleischlose Köstlichkeit ist genau das Richtige für einen hungrigen Männermagen am Mittag. Er knurrt und singt vor sich her das ich fast lachen muss. Die paar Gefühle die ihn zum kreisen bringen schreien förmlich nach guten Essen.
Nebenbei werde ich mir auch etwas Wärmeres anziehen - müssen. Bei diesem sprichwörtlichen Hundewetter ist sind bloßes Hemd und Herbst-Lederjacke wohl nicht das Wahre.
Wie ist das jetzt da Draußen - Schneit es jetzt oder schneit es jetzt?! Ist ja nicht zum Aushalten. Wenn man zur Kälte wenigstens Schnee sehen würde, wäre das Ganze erträglicher. Schließlich hat Mann am Auto Winterreifen installiert und eine Winterjacke; die an der Gardarobe hängt. Ich scheu' mich noch das Ding anzuziehen. Am Haken hängt's schöner als es sich bei Nichtschnee trägt. Schlimm das, so übergangszeiten im kalten Nebel sind nicht immer hilfreich.

Guten Appetit, jetzt.
Mittwoch 29. November, 2006
Mittwoch 29. November, 2006

JC

Heute ist Mittwoch.
Zeit für etwas Gutes!
Johnny Cash - God's gonna cut you down - via YouTube
Listen loud!
Dienstag 28. November, 2006

TR vs. Laizismus

Gehabemust Papam goes Turkey. Das heißt nicht, dass der Papst ein Truthahn wird, sondern die Türkei besucht.
Was zurzeit aus der Richtung Türkei kommt, kann man mit gutem Gewissen als peinlich bezeichnen. Daneben, und das ist viel schlimmer, ist es mehr als gefährlich. Vom Iran und Syrien unterstützt versuchen Fundamentalisten in der Türkei seit Jahrzehnten die Oberhand zu gewinnen. Bisher konnte sich die einzig militärisch erhaltene Demokratie dieses Planeten noch gut dagegen wehren - so langsam will man das aber nicht mehr glauben. Besonders nach den letzten Bildern aus der Türkei. Der Aufruhr gegen den Papstbesuch hat nichts mit dem von ihm geäußerten Zitat gemein, sondern nimmt diesen unglücklich dargebrachten Fauxpas als Anlass die Massen wider der EU zu steuern. Religion ist nun mal der beste Motor Massen schnell und gezielt zu manipulieren. Leider.
Der eigentliche Faktor zeigt sich aber in der Geschichte mit der EU. Die aktuelle Lage ist mehr als brisant. Unter normalen Umständen hätte die Türkei, respektive deren Regierung, in der Zypernsache vielleicht eingelenkt. Besser gesagt, hätte einlenken können. Denn die Stimmung im Land war dazu bereit - schließlich will man in die EU. Die Stimmung ist aber, siehe oben, heute eine ganz andere. Ein Tausendjahre altes Zitat wird professionell politisch ausgebeutet, um die Türkei weiter von der EU weg zu treiben. Ein jetziges Einlenken der Türkei in der Zyperngeschichte, wäre Erdogans unterzeichneter Tod. Brief und Siegel darauf.
Den Weg den Erdogan gerade einschlägt ist mehr als diplomatisch klug. Keine Ahnung ob es auf seinem eigenen Misst gewachsen ist. Er kann gar nicht anders als sich in der Zyperngeschichte negativ verhalten und im gleichen Zug den Papst persönlich begrüßen. Damit bricht er den Fundamentalisten ein wenig mehr das Genick als dass er es in den letzten Jahren getan hat. In zwei Wochen dann ist Gras über die Sache gewachsen und dann, am 11. - 14. Dezember, kann er mit wohlwollen eine positive Reaktion in der Zypernangelegenheit signalisieren.

Eine wahre Steilkurve der Politik. Besonders, wenn ein Staat sich vordergründig laizistisch nennt.
Dienstag 28. November, 2006

Struck

Ich mag' ihn ja, den Herrn Peter Struck.
Besonders wenn er andere mit »Dünnbrettbohrer« betitelt... ;-)
Montag 27. November, 2006

Em

In ein paar Tagen verlängere ich meinen «Handyvertrag». Das heißt auch, es wird dazu ein neues Mobiltelefon fällig. Ich schwanke noch zwischen dem N70 und N73 von Nokia. Aber das ist jetzt nicht das Thema.
Gestern habe ich mir die Mühe gemacht, die Daten von meinem aktuellen Nokia 6600 zu sichern. Bei dieser Gelegenheit habe ich das gespeicherte Telefonbuch ausgemistet. Aufgefallen ist mir, dass auch nachdem ich 5 Einträge mit »M« gelöscht hatte, immer noch verhältnismäßig mehr Kontakte mit diesem Buchstaben verzeichnen kann. M scheint der führende Buchstabe bei Namen zu sein.

Hat sich mal jemand die Mühe gemacht das zu untermauern?
Montag 27. November, 2006

Finger.CDU

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal als Anregung für Frau Merkel:
Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag. «Also, wenn sie gute ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden.» Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen, steckt einen Finger in dessen Hintern und leckt ihn ab. «So, jetzt sind sie dran!», fordert der die Studenten auf. Mit bleichem Gesicht machen sie es ihm einer nach dem anderen nach.
«So, jetzt kommen wir zu ihrer Auffassungsgabe - ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt! Also immer schön aufpassen!»


Vielleicht sollte Frau Merkel etwas mehr darüber sinnieren, bevor sie den Vorschlag vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers folgt und den falschen Finger in der Leiche abschleckt.
Freitag 24. November, 2006

EC-smoke

In der aktuellen lokalen Wochenzeitung lässt sich die Knöpfleswäscherin über die designierte Regelung - ab dem 01.01.2007 - bezüglich den Zigarettenautomaten, aus. Im Großen und Ganzen stimme ich ihr zu.
Auch wenn ich selbst oft an Zigarettenautomaten gebrauch habe, halte ich diese Dinger für völlig fehl. Man möchte meinen, dass an jeder zweiten Ecke ein solcher Klotz angebracht ist - in manchen Straßen sogar keine 20m voneinander entfernt. Tinky-Winky, Dipsy, La-La, Po ... guckt mal, hier gibt's Fluppen! Sofern man beim Raucher vom gesunden Menschenverstand reden kann, schüttelt selbst dieser den Kopf hierbei. Zigarettenautomaten gibt es überall. Verkehrsampeln und oder Zebrastreifen nicht. Es gibt Ortschaften - ich habe selbst über ein Jahr in einer solchen gewohnt -, in den man keinen Bäcker finden kann. Dafür aber gleich 4 Zigarettenautomaten in einem Radius von 250m. Zigaretten kannst du dir überall zu jederzeit «rauslassen», sofern das nötige Klein-, bzw. seit einiger Zeit auch Papiergeld vorhanden ist. In Bohlheim war an meiner Wohnung ein Zigarettenautomat angebracht. Eines dieser ganz alten Teile, mit Zugfach. Morgens um 4 senkrecht im Bett vor Schreck stehen und das Fluchen vergessen, war mein nächtlicher Sport.
Diese beschlossene Maestro-Kartengeschichte (EC Karten gibt es ja eigentlich nicht mehr) ist eine Farce. Vor allem kommt man damit nur dem Automatenaufsteller entgegen. Bargeldlos werden die Automaten weniger Missbrauchsanfällig werden - auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Manipulation fast ausgeschlossen.
Ich könnte sehr gut in einer Welt ohne Zigarettenautomaten leben. Und wenn der Papst ja wirklich einen Sinneswandel im Klerus durchwedelt, könnte man die Dinger gegen Kondomautomaten tauschen. Nach veröffentlichten Zahlen am Welt-Aids-Tag (bald ist es wieder soweit), wäre das viel sinnvoller.
Mittwoch 22. November, 2006

Autumn

Ist so. Sind jetzt hier farblich etwas kälter.
Have fun!!!

Nebenbei:
Der Spock in mir gebietet gerade dem Gibran in meiner Seele Einhalt. So fließt der Tag gesteuert und gut seinen Gang.

Autumn ...
Mittwoch 22. November, 2006

αντί.kryptós

Frau Julie hatte wahrscheinlich wieder eine Begegnung in der Bahn.
Dienstag 21. November, 2006

Sense

Auszug Duden: Stra|fe, die; -, -n [mhd. strāfe = Tadel; Züchtigung]: a) etw., womit jmd. bestraft wird, was jmdm. ...
Vergehen werden bestraft, so will es das Gesetz, ergo die Gesellschaft. Mit Gesetzen fühlt man sich besser - auch ich, als Teil dieser Gesellschaft. Fraglich ist aber, ob Bestrafung die Lösung für ein Vergehen ist, denn die bleibt aus.
Wenn Menschen durch die Handlung anderer sterben, homicide, ist die Bestrafung eher ein Racheakt, denn Lösung. Das genommene Leben kann nicht ersetzt werden. Auf Bestrafung verzichten, kann hier ebenfalls keine Lösung sein. Folglich gibt es für essenzielle Vergehen keine Lösung. ?

Mit 13, musste ich an einem Abend um genau 17°° Uhr zu Hause sein, weil mein Vater mit uns zusammen einkaufen fahren wollte. Ich durfte gehen, bekam aber bevor ich das Haus verlassen habe mit den Worten, «kommst du zu spät, ist die Sache schon gelaufen, also bekommst du vorher eine mit», eine gescheuert.
Sinnbildlich sollte die Gesellschaft bei bestimmten Themen ebenfalls vorher eine Scheuern. Wer mit menschenfeindlichen Worten um sich ballert, ohne dafür eine Schelle einzukassieren, wird irgendwann zur echten Waffe greifen. Wer Schwächern gegenüber seine Stärke zur Schau stellt, ohne dafür in die Schranken verwiesen zu werden, schlägt irgendwann wirklich zu. Deshalb war und werde ich immer sensibel reagieren, wenn jemand in meinem Umfeld Aussagen dieser Art von sich gibt.

Nachtrag 22.11.2006: Man beachte die Kommentare im zweiten Link (ResistantX - livejournal)
Montag 20. November, 2006

Zen.sur

Nach einem Gespräch heute Mittag, habe ich einen alten Text hier im Fieber zensiert. Nicht der Inhalt sondern die Reaktionen darauf war der Anlass. Es ist natürlich nicht meine Absicht, das Fieber und oder die gesamte »Extremefarming.de« als Plattform für persönliche Frustration und einer daraus resultierenden Fehde ehemaliger Mitarbeiter einer bestimmten Firma, zu bieten.
Meinungsfreiheit ist ein Grundgesetz. Fraglich ist, ob anonym geäußerte Beleidigungen und kriminelle Behauptungen mit dem §5 des GG gewährleistet sind. Weil ich das nicht und eher den Absatz 2 als gegeben sehe, habe ich erst die Beleidigungen gegen entsprechende Firma entfernt, danach den gesamten Text zensiert und die Kommtarfunktion deaktiviert. Eben weil ich, wie oben beschrieben, keine Plattform für weitere Eskapaden dieser Art bieten will. Die äußerungen habe ich archiviert, die zugehörige IP mit Zeitstempel wurden dem Geschädigten übergeben. Sollte es hier noch Mal zu solchen äußerungen kommen, werde ich persönlich Anzeige erstatten. Zwar bin ich primär nicht der Geschädigte, sehe aber den Missbrauch meiner Seite gegeben - und dagegen, kann ich vorgehen.

Einen wunderschönen Abend noch!
Montag 20. November, 2006

Tech.nix

Siemens Toplader WXT100An dieser Stelle wieder, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ein kleines Outing, ohne rot zu werden.
Wer mich kennt, weiß dass ich so ziemlich alles reparieren kann - oder es zumindest versuche. Ich bin handwerklich nicht auf die Finger gefallen - dachte ich zumindest immer.
Vor ca. 1 1/2 Jahren, brauchten wir eine Waschmaschine, weil die alte, wie es so oft passiert, nicht mehr wollte. Ich wusste, dass meine Eltern einen fast neuen Toplader von Siemens im Keller stehen hatten. Genau das Richtige, dachte ich damals. Also holte ich das Ding und stellte es stolz im Bad auf. Und genau damit beginnt eine der lustigsten technischen Spielchen, die ich persönlich erlebt habe.
Die nahezu neue Waschmaschine arbeitete nicht so ganz wie es vorgesehen war. Zwar wusch sie gut, das Schleudern aber setzte ungeahnte Kräfte frei, die selbst ich nicht zu bändigen wusste. Das heißt, die Kiste sprang im Bad von einer Ecke zur anderen. Ich, schlau wie ich bin, versuchte das zu regeln, indem ich die vermeintlichen zwei Stabilisatorstangen an der Hinterseite abwechselnd anzog oder lockerte. Wir stellten die Maschine auf Gummimatten, drehten Füßchen hoch und runter, verschoben die Lage der Maschine kreuz und quer durch den Raum. Nichts half. Sobald es ans Schleudern kam, musste sich einer von uns auf die Maschine setzen oder es in einer Art Kippstellung halten - was natürlich mehr mein Part war. Daran gewöhnten wir uns und es wurde zu einer Art Spaß, während dem Schludervorgang abwechselnd ins Bad zu springen. Irgendwann wurde eine neue Maschine gekauft und die alte nach Memmingen an meine Schwester verschenkt.
Gestern Abend, während Geburtstagskuchen und alten Geschichten, kam das Gespräch aufs Wäschewaschen. Ralf und meine Schwester würden sich eine neue Waschmaschine kaufen, weil der Toplader zu klein sei und ob ich Interesse an dem Ding hätte. Die läuft doch nicht richtig, meinte ich. Doch, die würde super laufen, meinte Ralf. Ich hätte damalas nur die Transportsicherung an der Hinterseite entfernen müssen. Transportsicherung? Ja, die zwei Stangen an der Hinterseite ...
Jo. Ich hab' fast Tränen gelacht.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!

image - http://www.waschmaschine-toplader.de/siemens_wxt_100.html
Samstag 18. November, 2006

40

... Skorpion, Aszendent Widder. Monzeichen Wassermann/Fische. Feuerpferd. Man möcht' meinen, alle Arschkarten vereint in einer Person zu haben.
So Alter. In nicht ganz 6 Stunden wirst du wahrscheinlich gerade auf Deinen 40. Jahrestag anstoßen. Eine weitere halbe Stunde dann schnappst du dir die Kopfhörer und formst aus verschiedener Musik deine Geometrie des House. Die Leute werden tanzen und du dich freuen.
40. Wenn du so darüber nachdenkst, musst du lachen. Nicht alt, nicht jung, 40 eben. In deinen Erinnerungen sind die letzten 20 Jahre so nah, als wären es nur Tage. Und wie jeder Mensch hattest du Höhen und Tiefen. Glückliche und schreckliche Tage, Monate und Jahre. Lagst du am Boden bist du aufgestanden, flogst du hoch, bist du noch höher geflogen. Die einen lieben dich, die anderen gehen dir aus dem Weg. Letzte Woche stellte dich ein Freund auf seiner 60. Feier als «mein Lebenslebensphilosoph» vor. Seltsam.
Il mondo è fatto a scale, chi le scende e chi le sale - Die Welt ist aus Stufen gemacht, der eine steigt sie hinab, der andere hinauf. Täglich.

Das Leben ist keine Oskarverleihung, die Menschen keine Stars. Für Geburtstage muss man sich nicht bedanken. Auch wenn man sie vielleicht nicht erlebt hätte - wer weiß schon, was Morgen ist.
Che sarà. Che sarà della mia vita chi lo sa. So far tutto o forse niente, da domani si vedrà.
E sarà, sarà quel che sarà.

Ein schönes Wochenende, allen!
Freitag 17. November, 2006

HuwHuw.huw

Vor unserem Geschäft ist «Ladezone». Das heißt für KFZ, man darf da nur zum Be- und Entladen halten. Zum Glück. Wenn es nicht so wäre würden die Parkenden die 22m nicht nur reihen, sondern ebenso hoch quadrieren.
Wenn ich etwas überhaupt nicht leiden kann - neben Zeugen Jehovas die einen Samstags aus der Dusche klingeln -, sind das Menschen die ihre Tölen im Auto lassen, während sie sich irgendwo lümmeln. Tölen kläffen, sonst wären es Hunde. Tölen kläffen alles an was vorbeiläuft, weil sie genauso bescheuert sind wie ihre Halter, die sie im Auto geparkt zurücklassen - oder, vor irgendwelchen Kaufhäusern anbinden.
20 Minuten habe ich mir das Kläffen angehört. 20 Minuten, in den ich Minute um Minute strenger wurde. Komm' Alder, lass', is' nur'n Hund, der kann nichts dafür, der muss kläffen sonst reißen seine Eier. Am Ende war ich über Maß geladen. Also raus aus dem Laden vor die Tür und erstmal nachgesehen woher das «HuwHuwHuw» kommt. Ich sehe scharf in den georteten Wagen und will schon eine Brülle rauslassen als ... Ruhe. Als ob das Tier Mac Engel von der Blütenwiese wäre. Sitzt da und legt den Kopf aufs Armaturenbrett. Mir fällt nichts anderes ein als, na gefressen hätte ich dich nicht!, zu sagen und wieder in den Laden zu gehen.

Haustieren können recht sonderbar menschlich handeln.
Freitag 17. November, 2006

Pradastyle

Jahnavi trägt besser als Prada

Am Montag waren wir noch im Kino,
«Der Teufel trägt Prada».

Gestern trug die tapfere Jahnavi den absoluten Krankenhausstyle - besser als Prada, was allemal ein Bild wert war.




Frau Mirranda würde vor Neid erblassen!

Gute Besserung Süße :-)
Donnerstag 16. November, 2006

Frage

Geht es euch auch so?
Immer wenn ich die Spüle in der Küche abgescheuert habe, scheue ich mich den Wasserhahn zu öffnen. Es könnte ja nass werden; die Spüle, die schön gescheuerte, blitzblanke Spüle. Sie leuchtet so toll vor sich her, spiegelt das Licht in genug Fassetten um mich davon abzuhalten den Wasserhahn laufen zu lassen.
Eben sprach ich mit ihr - der Spüle: Du siehst gut aus, wirklich. Und während ich, aber hey so ist das Leben! sagte, öffnete ich den Wasserhahn bis zum Anschlag.
Gerade eben jetzt, läuft die Spüle voll Wasser. Ich werde es über Nacht stehen und erst morgen früh nach dem ersten Kaffee ablaufen lassen. Strafe muss sein - mich mitten in der Nacht mit Fassetten anblinken, wo sind wir denn?! Geht's noch!?
Donnerstag 16. November, 2006

An.other.Cup

Cover - An other CupZwar kannte ich ein paar seiner Songs auf schon bevor ich dieses geniale Stück Filmkunst, «Harold und Maude», gesehen hatte, wurde aber erst danach zum stillen Fan von Cat Stevens. Bis Mitte der 90er fand sich immer eine Musik-Kassette mit seinen Werken in meinem Auto. Seine Stimme, die Musik, lotste mich oft gelassener durch Stau und weite Landstraßen, als dass ich es ohne gefahren wäre. Selbst Heute noch kann ich die meisten Texte auswendig und es langweilt mich nicht, die alten Songs wieder zu hören. Cat Stevens zählt ohne Widerspruch zu den hoch begnadeten Musikern. Er nennt sich jetzt Yusuf Islam - was seinem Talent Musik zu machen, Gott sei Dank, nicht geschadet hat.
Nach 28 Jahren lässt er uns wieder an seiner Gabe teilhaben. «An Other Cup», heißt seine neue «Scheibe» - und ich komme aus dem Hören nicht raus. Es ist als wäre es erst Gestern gewesen, sein letzter Song.

Neben all dem erlebten übel in 2006, ist dieses neue Album ein Stück Freude.
Mittwoch 15. November, 2006

Dublin

Wenn es zu Mittag im Schnellrestaurant voll ist, setzt man sich auch mal zu Fremden an den Tisch. So saß ich heute neben einer sehr sonderbaren, wie auch hübschen Person. Mein erster Gedanke nach ein paar Minuten war, Labertasche. Hübsche Labertasche. Sie telefonierte mit einem Hochdeutsch-Wiener-Mischdialekt. Danach traf ein Wort das andere und zack, waren wir in Dublin. Sie würde dort leben und zwischen München, Wien und Dublin pendeln. Hier hätte sie studiert und sei nur kurz auf Besuch.
James JoyceInteressant war was sie über Dublin zu erzählen wusste. Hauptsächlich ging es um besoffene Frauen, die man schon im Flugzeug nach Dublin antreffe. In Dublin sei es nicht anders. Ein überschuss an Frauen. Besoffenen Frauen. Männer hätten die Wahl und eigentlich ja nicht, weil die meisten wären ja besoffen. Ich ließ sie erzählen und hörte mit einem Schmunzeln zu. Das Leben sei etwas teurer, vor allem die Mieten - aber es gäbe ja auch ALDI und LIDL und die Preise wären wie hier.
Das letzte Mal als ich in Dublin war, gab's da wirklich ein paar Situationen mit besoffenen Frauen. Ich erinnere mich an eine etwas über 40jährige, die mit vollgepissten Hosen auf einem Kneipentisch stand und Lieder sang. War lustig, aber es prägte nicht mein Bild von Dublin. Vielleicht sollte ich mal wieder hinfliegen ...
Mittwoch 15. November, 2006

RedBull

Es ist nicht so, dass ich noch nie und nie wieder RedBull trinken würde. Sehr selten. Es ist nur, dass ich nicht verstehe wie man das Zeug schon morgens in sich hineinschütten kann.

Und dann dieser Mundgeruch. Ekelhaft.
Uaahhh!
Dienstag 14. November, 2006

Fritt

Vorab, das Folgende betrifft nicht heute.
Es ist klar, dass ich in meinem Beruf auch in verschiedene Haushalte geladen werde. Und um eine ganz bestimmte Art von Haushalt geht es hier. Zwar kann ich die gerade noch an zwei Händen abzählen, aber das reicht. Immer nachdem ich dort zu tun habe, kann ich mich eigentlich sofort nach Hause begeben, duschen und umziehen. Nicht dass die Personen oder der Haushalt stinken würden, nein, die Küche - oder besser gesagt, aus der Küche. Ich weiß nicht ob die jeweiligen Hausfrauen das mit Absicht machen oder ob es alltäglich ist. Jedenfalls hängt mir das Frittierfett und der Geruch danach an Haaren, Kleidung und wie mir scheint, in den Nasengängen. So tief, dass ich es weder meinen Mitmenschen zumuten, noch wegdenken kann und eben wie beschrieben, nach Hause fahre, dusche und mich umziehe.
Das Phänomen der Frittierküche ist auch nicht an eine bestimmte Tageszeit gebunden. Bei einem Kunden kann ich eintreffen was die Uhr gerade mit dem großen Zeiger anzeigt - 09, 11, 15, 18, 21. Die Frau steht immer in der Küche und frittiert. Paprika, Auberginen, Kartoffel, Huhn.
Letztens habe ich einem Kunden, bei dem es wirklich grenzwerter Vorteil ist, dass ich überhaupt die Wohnung betrete, offen erklärt, dass ich nicht kommen kann, weil ich noch andere Kunden hätte. Was denn das damit zu tun habe, würde er nicht bezahlen? Klar, aber ich hätte heute schon geduscht ...
Wir einigten uns darauf, dass seine Frau in der Zeit, in der ich nach seinem PC schaue aus der Küche verbannt wird.

Als ich kam, roch es nach Flieder.
Montag 13. November, 2006

Cineme

Filmplakat - Der Teufel trägt PradaDie Schweiz kam zu spät, weswegen wir fast gezwungen waren, «Der Teufel trägt Prada» zu sehen.

Der Film ist wie Sudoku - leichte Unterhaltung und absolut berechenbar. Keine Herausforderung also.
Ich finde Merly Streep hat hässliche Füsse.

Ansonsten war's ein gelungener Abend. Wie hätte es sonst sein können, mit zwei so hübschen Damen an der Seite.
Montag 13. November, 2006

Spaceballs

Ich hab' gerade die Ports umgestöpselt.
Und seit Minuten komme ich mir vor wie Lord Helmchen aus Spaceballs: »Wahnsinnsgeschwindigkeit!«
Crew: »Nein! Bitte nicht, nicht Wahnsinnsgeschwindigkeit«
Helmchen: »Waaaahhhhnsinnnnnsssssgeschwinnnndigkeiiiit!!!«
Montag 13. November, 2006

Klüger

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste ein Ingenieur, meinte, sein Hund könne gut zeichnen. Er befahl seinem Hund, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte.
Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker.
Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei klüger. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht.
Nach langem Hin und Her, stimmten die Drei darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könnte. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm: «Zeig den Jungs mal, was du kannst!». Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!
Sonntag 12. November, 2006

Musikmetrie

Eine Dobro ...Ich hatte das Glück Marc Knopfler auf der Bühne zu erleben. Vor Jahren im Olypiastadion München. Bei der letztendlichen Zugabe, Brothers in Arms, habe ich geheult - was so ziemlich jeder jeder der Anwesenden tat. Daran musst ich vorhin denken, als ich Sultans of swing im Radio hörte. And a crowd of young boys, they're fooling around in the corner, drunk and dressed in their best brown baggies and their platform soles. They don't give a damn about any trumpet playing band, it aint what they call rock and roll - and the sultans played creole. And then the man he steps right up to the microphone says at last just as the time bell rings, thank you good night and now its time to go home. And he makes it fast with one more thing: We are the sultans of swing. Sind die Worte genial - für einen Song -, ist das Gitarrenspiel von Knopfler hier, und auch sonst in allen Stücken, einfach nur eine Superlative. Klar die Noten kann jeder runterleiern, vielleicht dabei sogar richtig zählen - aber die Form, die nötige Gemometrie, bringt nur Knpofler zustande.
Könnte man mit Noten kochen, ließe sich mit den von »Brothers in Arms« und Jacob Gershowitzs »Rhapsody in Blue«, die richtigen Musiker vorausgesetzt, eine perfekte Suppe bereiten.
Das wird jetzt nicht jeder verstehen wollen, oder können. Es ist wie bei einem 3D-Puzzel, dessen Teile sich ausnahmslos zusammenfügen. Und Sultans of swing wäre hierbei der Klecks Sauerrahm obendrauf.
Freitag 10. November, 2006

Toscana

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen auf dieses geniale Restaurant in Heidenheim reagieren.
Geht es darum richtig italienisch Essen zu gehen, gibt es in Heidenheim - vielleicht sogar im süddeutschen Raum -, keine reelle Alternative zum Toscana am Galgenberg. Alles andere ist Sahne, Pizza und aufgetauter Fisch. Während die vermeintliche High Society sich im La Strada oder Palazzo tummelt und an Sahnenudeln und anderen Fertigsoßen gut tut, geht der wahre Kenner der italienischen Küche ins Toscana und genießt. Hausgemachte Nudel, frisch zubereiteten Fisch, selbst gemachte Tiramisu. Nichts Verdeutschtes, sondern absolut genial toskanische Küche. Jede einzelne Zutat ist geschmacklich erfassbar, egal ob in der hausgemachten Tomatensuppe oder den anderen Gerichten der Tagestafel. Jede/r den ich bisher dazu überreden musste mit ins Toscana zu gehen, wollte mir den Unterschied zu den anderen angeblich «besten Italienern» nicht glauben. Sie kommen alle wieder, denn es gibt einfach keine Alternative, wenn man gut mediterran speisen gehen will.
Ich bin verdammt froh, dass dieses Restaurant hier in Heidenheim ist. Ein Gutes müssen wir ja haben - und wenn es nur der weltbeste Italiener in Deutschland ist.
Freitag 10. November, 2006

Chilisehnsucht

Und außerdem. Morgens keinen Chilikaffee trinken zu dürfen ist nicht nur schlimm sondern eine Qual. Die roten Siziliensträuche hängen vereinsamt an der Küchenschräge und blinken mir jeden morgen verzweifelt entgegen. Fast hätte ich es heute getan. Zwei so kleine Schnittchen Chili, was ist das schon. Sieht ja keiner. ... Nein.
Irgendwann wieder, ein paar Wochen noch. Dann schnippele ich zwei ganze Früchte in den heißen Kaffee. Wird das lecker sein.
Donnerstag 09. November, 2006

Rumfsfeld

Donald Rumsfeld ... ein Bild aus alten TagenEines der meistgenannten Politikernamen auf dieser Seite ist bestimmt, Donald Rumsfeld. Er dürfte nach Bush, Sharon und Arafat die Liste mit anführen.
Sein so genannter Rücktritt ist eine Farce. Es war zu erwarten, dass Rumsfeld in den nächsten Wochen das Feld räumen wird - auch ohne die Republikaner Schmach der letzten Tage. Damit zu hoffen, die Wähler zu besänftigen, ist lächerlich.
Fast will er einem Leid tun, der Herr Rumsfeld. Er hätte einen Skandal verdient. So richtig schön mit Rufmord und späterem Suizid.

Schade eigentlich.
Donnerstag 09. November, 2006

Liebste

Wenn Frau zum Mann «du bist mein Liebster» sagt, schmachtet er vor sich hin und fühlt sich wie King Kong in einem Feld voller reifer Bananen.
Sagt aber der Mann zur Frau «du bist meine aller Liebste», zickt sie mit den Worten, «wie, du hast noch andere neben mir?!«, und scheuert ihm eine.

Deshalb, werde ich weder schmachten noch je diese Worte gebrauchen. Allerbasta.
Donnerstag 09. November, 2006

-

Mississippi Burning. Einer der wenigen US-Filme die mich bis um 1 Uhr wach halten.
Dienstag 07. November, 2006

Follter.ette

Zu Hause. Ziehe mich gerade um und schon muss ich mich aufregen. Ab in die Küche und wo ist die Schere. Schublade. Dir zeig' ich's!

Was soll das eigentlich? In jedem Hemd, Pulli oder Shirt ist nicht mehr ein Kleideretikett oder Pflegehinweisdruck, oder wie auch immer man dieses Stück Hartstoff nennen will, eingenäht, sondern gleich zwei oder drei. Mode scheint es zu sein, diese Kratzimpulsgeber seitlich Links über der Hüfte anzubringen. Man kann ja gar nicht anders als mit einem sehr sonderbaren Gang durch die Straßen zu laufen: Zwei Schritte, kratzen, zwei Schritte, kratzen. Hast du Flöhe oder was? Nein, nur ein hypermoderes Shirt mit linksseitig angenähter Folterkammer. Man kann sich auch nicht einfach mit dem tollen dreistreifigen Fliespulli auf das Sofa legen. Kratz. Aufstehen, fluchen, abschneiden. Besser.

So und jetzt ist Desperates Housewives. Das Brie van de Kamp schießt gerade einen Lautsprecher von einem Lieferwagen.
Dienstag 07. November, 2006

Pterry

Fürwahr, eine GeschichteZurzeit will ich einfach nur leichte Kost zum Lesen haben. Nichts an dem man schlucken muss, sondern einfache aber geniale Unterhaltung. Und was gibt es da besseres als Geschichten von Terry Prachett? Nichts mir Bekanntes ... Also hab' ich mir von Schwesterlein und Speschwager im Allgäuervorland, 5 Bände aus dem Regal geschnappt.

Es liest sich leicht, es liest sich froh - «mitunter» sogar aufm Klo oder so. Wie auch immer. Prachett ist «sowasvongutfürnherbst».

Angefangen habe ich mal mit »MacBest«.
Montag 06. November, 2006

Manchmal...

... ist es wichtig, seine eigenen Texte von heute Morgen noch mal zu überlesen.
Dann fällt einem auch der eine oder andere Fehler auf - z. B. das kleine fehlende «S» in Kleidungsstück.

ManN darf ja wohl noch lachen dürfen.
Montag 06. November, 2006

Fussel

Männer fusseln. Frauen kennen das. Das heißt, Männer fusseln nicht direkt, sondern ihre Bauchnabel sammeln den Tag über Fussel - die Mann oder Frau am Abend dann in Form eines kleinen Knäuels entfernen. Hoffentlich. Wenn nicht, sammelt Mann über Tage den Abrieb aus T-Shirt, Unterhemd, Pulli oder sonstigem am Bauch getragenen Kleidungsstück. Geschmacksache.
Was ich sagen, schreibe, wollte; ich sammel' keine Fussel mehr im Bauchnabel. Nicht dass ich nicht wollte, es ist nur gerade technisch nicht möglich. Zumindest nicht in der nächsten Zeit.
Die Fussel sammeln sich nicht einfach so im männlichen Bauchnabel. Frauen kennen das nicht. Frauen haben am Abend keine Fussel im Bauchnabel. Zumindest sollten sie das nicht haben - wenn doch, bitte nicht melden; ich würde das nicht wissen wollen. Fussel werden geschabt, von - hoffentlich nur - der männlichen Bauchbehaarung. Männer mit Bauchhaaren und ohne Fussel im Bauchnabel am Abend, sind entweder tot oder haben sich den Tag über sonst wie nicht bewegt. Oder, sie sind aus welchen Gründen auch immer so wie ich: Bauchrasiert.
Ich rasiere mich schon seit Jahren an bestimmten Körperstellen. Den Bauch frei, hatte ich noch nicht. Irgendwie ... seltsam.
Das Loch im Bauchnabel sieht man fast gar nicht. Die Schwellung schon - aber die würde in ein paar Tagen vergehen, sagte man mir. Ich überlege, ob es nicht besser gewesen wäre mir bei dieser Gelegenheit gleich etwas Schumck daran anbringen zu lassen.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart - mit oder ohne Fusselbehaarung.
Freitag 03. November, 2006

Hmmm

Bald ist es soweit. Ihn zweih Stuhndehn.
Aber bis dahin wird hier noch alles auf Vordermann gebracht. Schließlich will ich nicht mit dem Kopf hier hängen müssen.

Ein schönes Wochenende und alles Schönste allen.
Donnerstag 02. November, 2006

Atrox

Auszug Netzeitung: Ein 73-jähriger Pfarrer hatte sich am Dienstag in Erfurt nahe der Augustinerkirche mit Benzin übergossen und angezündet. Seine Tat begründete der Theologe mit Angst vor Ausbreitung des Islams in Deutschland. ...

In der Tat erstaunlich. Die Angst vor dem Islam, war größer als die vor der Hölle. Es tut mir leid um den Menschen, der hierbei höllische Schmerzen erlitten haben muss, und, wenn es nach seinem Glauben geht, noch mehr erleiden wird.

Fanatiker gibt es leider in jeder Gruppierung. Regelrechte Vollpfosten, die die Einzigartigkeit des Lebens nicht begreifen. Zu sterben lohnt es sich für nichts.
Donnerstag 02. November, 2006

Biotechnik

gewachsen...So. Nun denn.

Freitagabend werde ich in die ausgesuchte Werkstatt gelegt. Am Samstag in der Früh um 6:30 Uhr ist der Umbau geplant. Man versprach' meine Biotechnik fachkompetent zu behandeln. Ein erfolgreiches Funktionieren danach wird mit 80%tiger Sicherheit garantiert.

Ich sollte den Beruf wechseln - meine Kunden bekommen von mir 99%tige Garantie auf Erfolg. So oder so.
Mittwoch 01. November, 2006

Schnee

Heute Nacht dachte ich, das überstehe ich nicht. So ging's den Tag über munter weiter. Irgendwann - ich werde in solchen Situationen immer sauer auf den eigenen Körper -, nach einem Kurzbesuch bei den Eltern, ab in das erst gestern bewintergereifente KFZ und immer der Nase lang rechtes Pedal. Ich liebe es im Dämmerlicht zu fahren. Das heißt, ich liebe es im Herbst gegen Abend über die Landstrassen zu fahren. Etwas über einer Stunde später, fühlte ich mich nicht nur besser sondern, sehr gut. Draußen alles dunkel, vor mir ein Peugeot mit Stuttgarter Kennzeichen - der mit knapp 60 Km/h mehr tukkerte als fuhr - und ich, musiklos mit meinen Gedanken, immer reiner, stärker, gewohnter, gemütlich irgendwo über die Schwäbische Ostalb folgend.
Schnee wäre jetzt interessant, dachte ich. Schnee, der erste nach Frühling und Sommer dieses Jahr. Doch, Schnee wäre jetzt richtig interessant.

Zuerst dachte ich, es wäre Einbildung. Regentropfen die ungewöhnlich träge gegen die Windschutzscheibe schlugen. Dann bemerkte ich die weißen Schleier, die wie Wehen über die Straße zogen. Es schneite - und wahrscheinlich schneit es da oben auf der Schwäbischen Alb immer noch. Plötzlich konnte man fast nichts mehr erkennen, außer der weißen Wand durch die ich gemütlich schoss. Ich glaube mich noch nie so wie vorhin über den ersten Schnee gefreut zu haben.

Manchmal muss ich über mich selbst lachen. Und, ich schäme mich absolut nicht dafür. :-)
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