Sonntag 31. Dezember, 2006

.

Die Definition jeglicher Primitivität kann nur getroffen werden, wenn man selbst nicht primitiv ist. Ich denke wir sind uns alle einig, dass die Menschheit in ihrer jetzigen Form, oft und recht als primitiv bezeichnet wird. Natürlich von uns selbst, die wir alle ein Teil davon sind.
Wir schreiben in nicht ganz 24 Stunden das Jahr 2007. Dass heute noch die Todesstrafe im Grundrecht mancher Staaten, die sich auf Demokratie berufen und in ihrer Verfassung vermeintlich Menschenrechte forcieren, verankert ist, kann nicht anders als primitiv genannt werden.

Nun. Bye bye 2006. bYe.
Freitag 29. Dezember, 2006

16%

Eigenartig ist ein eigenartiges Wort. Wie eloquent überkandidelt das klingt. Als hätte man die Weisheit aus der Puddingschale gelöffelt und dabei gesungen. Eigenartig is ein eigenartiges Word, dessen Bedeutung eigenartiger ist als eigenartig. Und wenn wir an dieser Stelle nicht stoppen, quirlt das Verdaute gleich über - wo auch immer - und, es klingt ganz nach dieser Neoberliner Art zu reden. Wie Mia es macht: Mein Herz lacht, und jedes Molekül bewegt sich. Klar doch, schon gut alles, wird. Früchte kommen in den Mixer und dann Froop. Das ist ehrlicher - wie Nutellabrot mit Käse und als eine Blogseite wie das Fieber. Das forkelnde Leben dass einen Huckepack durch die Lebensjahre zerrt stempelt zu solchen Gedanken. Der eine trägt sein Herz spazieren, andere verstecken es unter einem Joopfell aus Gummi. Wer viel isst muss irgendwann ablassen. Und genug davon zu Papier gebracht wirkt es - auf den Leser. Der seine Sehnsüchte projiziert, in Scheiße. Solange damit geholfen ist, bewegen sich auch die Moleküle. Ja, ja.
Versucht es erst gar nicht, es zu verstehen - sollte eigentlich an dieser Stelle als Ratschlag stehen. Früher gab es an den Bundesjugendspielen für Radschläge Punkte. Wie viele, weiß ich nicht mehr aber man bekam Urkunden dafür. Früher war alles besser als es heute scheint, ist auch gelogen. Egal.
Die MX3 Reparatur hat eine Hausnummer - sagt man. 694,91 EUR. Dafür ist das Ding jetzt Winterfest, vorderseitig neu bereift und die Mehrwertsteuer sind auch mit dabei. 16%, Frau Merkel. Wir schreiben noch 2006! Und im März wird getauscht, gegen einen A4.
In ein paar Stunden wird Saddam Hussein ermordet für seine Taten. Vielleicht sollte man aufhören Menschen zu töten, denen man beim töten zusah. Vor allem aber, sollte man aufhören zu töten.
Salbei!
Mittwoch 27. Dezember, 2006

MX3

Tja.
Der erste Weihnachtsfeiertag, irgendwann am Abend. Draußen ist es relativ kalt, der Reif hängt tief von den Bäumen und Autoscheiben sind dick vereist. Ein Mann beschließt noch ein paar Besorgungen an der Tankstelle zu erledigen, enteist mühevoll die Scheiben am Wagen, während eine Lady unter seiner Dusche wartet. Die Straße führt den Berg hinab, gefahren ist er diesen Weg schon oft. Wenn wir ihn hören könnten, wären es ein bestimmter Satz der uns aufhorchen ließ: Scheiße ist das kalt, hurraz und sieben Lockenwickler, das hält ja kein Blindgänger aus! Aber wir hören ihn nicht sondern sehen ihm zu, wie er langsam den Berg hinab fährt. Mitten auf der Straße bleibt er plötzlich stehen, fährt dann sehr langsam an den Straßenrand und steigt aus. Da wir nicht hören sondern nur sehen, ist uns auch dieses laute BAMM! und das anschließende Fluchen - JA Himmel und kein Lauchgemüse WAS IST DENN JETZT PASSIERT! -, nicht aufgefallen. Der Mann sieht sich den linken Vorderreifen - der keine Blessuren zeigt - an und schüttelt den Kopf. Dann fällt ihm auf, dass der Wagen links Vorne eingebrochen ist. Kein Fingerbreit Abstand zwischen Reifen und Kotflügel. Federbein, Stoßdämpfer, Achse, Weihnachtsmann, Sonderbehandlung, Krautsalat?!
Nun, der Mann weiß es immer noch nicht. Die MX3 Werkstatt kommt gerade mit dem Hänger und holt das Ding ab. In ca. 1 Stunde bekommt der dann einen Kostenvoranschlag via Telefon von 44,7 Milliarden Euro übermittelt, wobei der Mann natürlich 30 Millionen Euro Trinkgeld drauflegen wird.

Im Grunde nichts Schlimmes, denkt der Mann sich und lacht dabei - das Jahr 2006 hätte nicht anders als schlimm enden können.

Der Kostenvoranschlag ist recht lustig, das heißt eine schwankende Zahl. Sehr schwankend. Zwischen 400 und 500 Euro.
Sonntag 24. Dezember, 2006

Money

Man stelle sich vor, dass wir eine dicht bevölkerte Straße entlanglaufen und alle paar Meter einem am Boden liegenden Kind begegnen. Die einen liegen blutend da, die anderen rufen kraftlos nach Wasser. Wir bleiben zwar stehen, vergießen Tränen aus Mitleid ob dem Elend, bücken uns aber nicht um zu Helfen. Stattdessen sammeln ein paar Wenige von uns Geld, um damit andere zu beauftragen, den Kindern am Boden zu helfen.
Dieses Szenario ist kein erdachtes, sondern die Realität. Hilfe durch Geldspenden ist unser vermeintlich einziges Mittel wenn es um Welthunger geht.
Betrachtet man die Erde objektiv könnte einem schlecht werden. Unsere Technik ist soweit fortgeschritten, dass wir jede Wüste in fruchtbares Ackerland verwandeln könnten. Die wenigen Satten, produzieren mehr Nahrung als die Gesamtbevölkerung verspeisen könnte. Allein die Europäische Union vernichtet so viel Nahrung, dass kein Mensch in Afrika hungern müsste - wenn sie diese Nahrung bekämen. Trotzdem leiden die meisten Menschen an Hunger und Durst. Fragt man warum das so ist, bekommt man nur eine Antwort: Geldmangel.
Aktuell ist die beste Jahreszeit für Spendensammler. Weihnachten, das Fest der Liebe gewährt vielen Menschen Aufschub - im Hungertod. Jeder Spender trägt das gute Gewissen eine ebensolche Tat getan zu haben mit unter dem Weihnachtsbaum. Die Hungernden der Welt danken und sterben dafür Tage später. Denn wirklich geholfen hat Geld noch nie! Vielleicht hat sich jemand die Mühe gemacht, alle Spenden zu notieren? Die dann errechnete Kaufkraft dürfte eine nicht wiederzugebende Zahl sein. Johanna verschlingt Unmengen an Spenden, ihre Bewohner sterben trotzdem elend an Hunger, ihr Wasser versickert in versuchtem Boden während ihre Wüsten täglich wachsen. Geld kann das nicht aufhalten, denn dafür ist es nicht da.
Wenn es um Hilfe geht, und Hilfe wird gebraucht, dürfte es kein Geld geben. Es müsste einfach getan werden. Leider ist keiner dazu bereit. Den einzigen Weg den wir als Hilfe erkennen, ist das sammeln von Kaufkraft um damit benötigte Hilfe zu kaufen. Sieht man das so, verdient ein Teil der Menschen an der Hilfskraft anderer. Ich gebe dir Geld das ich von anderen gesammelt habe, damit du dem durstenden Kind am Boden ein Glas Wasser gibst - und ich werde es wieder tun und, du wirst davon leben können; an Hilfe die nichts kosten sollte.
Visionäre haben wir genug auf dieser Welt. Um zu helfen, braucht es aber keine Vision, sondern Handeln.

Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Freitag 22. Dezember, 2006

xMas

In zwei Tagen ist Heilig Abend, das Weihnachtsfest steht vor der Tür.
Der 24./25. Dezember ist eigentlich ein römisches Fest gewesen. Als unter Kaiser Konstantin das Christentum zur Staatsreligion bestimmt wurde, hat man die alte Tradition einfach übernommen. Jesus wurde, wenn überhaupt, nach neusten Erkenntnissen irgendwann 7 Jahre vor Christus, im April oder März im Zeichen der Fische geboren.
Weihnachten ist ein sehr gutes Beispiel, dass das dritte Manipulationsgesetz wirkt. Wenn man eine Lüge oft genug wiederholt und von immer mehr Menschen verbreitet wird, ist es irgendwann als Faktum anerkannt.
Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass Weihnachten an sich eine sehr schöne Sache ist. Auch wenn die Fakten dahinter, mehr gelogen sind als der Wahrheit entsprechen. Die bittere Pille, Kindern eine Lüge als wahr zu verkaufen, schlucken wir alle gern. Denn der Gedanke dahinter ist ein guter.

Ich wünsche dennoch und nicht minder, allen ein schönes Weihnachtsfest.
Donnerstag 21. Dezember, 2006

sylvester

Da keiner so hier so richtig weiß wohin und warum, haben wir beschlossen ...
... hier weiter lesen!
Donnerstag 21. Dezember, 2006

Gewalt

Körperliche Gewalt. Eins der Themen die ich, nach einem sehr leckeren Essen gestern Abend, mit zwei sehr angenehmen Menschen diskutierte.
Körperliche Gewalt ist für mich unentschuldbar.
Provokation ist nicht minder eine körperliche Attacke als ein Fausthieb. Kommt es in einer Beziehung zu Provokation und physischem übergriff, gibt es nur ein «Schwarz oder Weiß». Entweder man trennt sich, bevor noch mehr passiert oder beide lernen miteinander umzugehen. In seltensten Fällen überlebt aber eine Beziehung diese Prüfung - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die andere Art der körperlichen Gewalt ist die aus Argwohn heraus. Das heißt, einem Partner rutscht permanent und sichtbarem Grund die Hand aus. Viele genießen sogar die Macht ihrer Schläge - kompensieren einen nicht erfüllten Statusdrang seitens der Gesllschaft. In solchen Fällen gibt es nur einen Weg - ein Mensch der ohne Grund und Skrupel zuschlägt gehört weggesperrt. Sehe ich in der oben beschriebenen Art der Gewalt noch eine Heilungsmöglichkeit, wage ich es zu bezweifeln, dass ein Mensch der die Grenze des Skrupels überschritten hat, es nicht immer wieder machen wird.

Und hey ihr Zwei da in deutsch Sibirien. Im Neujahr koche ich und ihr seid meine Gäste!
Dienstag 19. Dezember, 2006

Hochhouse

Vorabzucker...Die Bilder vom Wochenende gibt es erst Morgen.
Ich hatte heute noch keine Zeit dafür - sind ein paar ganz nette dabei. :-)

ps.
Dieser Eintrag löscht sich ganz unautomatisch irgendwann nicht von selbst. Kommentieren sinnlos ...
Dienstag 19. Dezember, 2006

Nachtfahrt

Ich liebe es nachts auf der Autobahn zu fahren. Allein.
Das Beste an solchen Fahrten ist die Ruhe. Man ordnet Gedanken und Gefühle, flucht nicht über LKW, die kilometerweit überholversuche starten und am Ende doch wieder einscheren müssen, weil ihr Kollege nicht nachgibt, man redet nichts, pfeift nicht, trinkt nicht, raucht nicht, denkt nur, lässt Zeit verstreichen und findet die optimale Drehzahl, im Kopf und Motor, während die Winterreifen bei etwas über 200 Km/h ein schönes Singen anfangen.
Und auch wenn es unglaublich klingt, mein Auto liebt es auch. Sehr sogar.
Montag 18. Dezember, 2006

Stadtwerke HDH AG

Ich wollte es erst nicht glauben, die Geschichte mit der Veryvox GmbH.
Vor ein paar Monten trat ein Kunde mit der Bitte um Hilfe bei seiner Stromrechnung an mich ran. Er führt einen Kleinbetrieb, und die laufenden Kosten in Punkto Strom schienen ihm zu hoch. Ich verabredete mit der hiesigen Stadtwerke AG einen Termin, um die ganze Sache zu bereden. Der leitende Angestellte war sehr freundlich und gab mir, respektive uns, Auskunft in allen gestellten Fragen. Er war auch einverstanden, dass wir auf dem Strommarkt nach einem günstigeren Wiederverkäufer recherchierten.
Wer Stromanbieter im Internet sucht, kommt an der Veryvox GmbH nicht vorbei. Diese Gesellschaft vergleicht zwischen Wiederverkäufern und ... so weiter. Man versprach uns in kürzester Zeit Vergleichsangebote zu übersenden. Gewartet haben wir darauf ca. 4 Wochen, in den ich 8 Mal nach dem Angebot fragen musste. In der Zwischenzeit hatte ich ein Gespräch mit dem leitenden Angestellten der Stadtwerke AG. Ich bat ihn um etwas Aufschub, da unsere Angebote noch nicht vollständig seinen. Er erzählte mir, dass die Stadtwerke Heidenheim AG von Veryvox GmbH nicht mehr in Vergleichslisten geführt würden. Man sei praktisch nicht mehr bereit, kostenlos für die Stadtwerke Heidenheim AG Werbung zu machen, weil sie ständig als günstigster Wiederverkäufer aufgeführt sei. Aber, für einen Obolus von 50 Euro pro Kopf könne man die Stadtwerke AG wieder in die Liste aufnehmen. Dazu wärde die Stadtwerke, verständlicherweise, nicht bereicht gewesen.
Ich muss zugeben, dass ich das zuerst nicht geglaubt habe. Auch weil die Veryvox GmbH verspricht den günstigsten Stromwiederverkäufer für seine Kunden zu finden. Demnach wäre das Ganze nur eine Farce, und das, dachte ich, können die sich doch nicht erlauben. Ich habe mich geirrt.
Das Angebot von der Veryvox GmbH kam letztendlich wirklich. Ich musste dafür einem Mitarbeiter dieser Gesellschaft nur 7 Mal am Tag, an dem ich den Besprechungstermin mit der Stadtwerke AG hatte, hinterher telefonieren und, den Termin um zwei Stunden nach Geschäftschluss der Stadtwerke AG, verlegen lassen. Nicht jeder würde am Freitagabend länger arbeiten, nur weil ein Kunde Vergleichsangebote nicht herbekommt. Hier aber war man dazu bereit und im späteren Gespräch war überhaupt nichts davon zu spüren - war das Angebot doch im Vergleich mehr als karg. Von wegen günstiger.

Das Ende von der Geschichte ist, dass die Stadtwerke Heidenheim AG wirklich der günstigste Stromwiederverkäufer ist. Leider wissen das die Kunden der Veryvox GmbH, die sich auf einen unabhängigen objektiven Vergleich verlassen, nicht.

Schlimm das.
Montag 18. Dezember, 2006

Once

An dieser Stelle wieder pünktlich vorm Mittag, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal, vermeintlich nur, ein einziger Satz:
Man lebt nur ein Mal!

In diesem Sinne, einen guten Wochenstart!!!
Samstag 16. Dezember, 2006

spring.Autumn

Ein Mann braucht 3.5h für einen Wohnungsgroßputz. Inbegriffen sind Matratzedrehen, Bettwäschebeziehen, Wohnung entstauben und saugen, nass wischen, Bad Armaturen reinigen, Toilette reinigen, Küche zum blitzen bringen, Kühlschrank reinigen, Altpapier und Leergut runter bringen respektive entsorgen, Treppenflur nass wischen.
Beim Altpapier entsorgen fand ich zwei Dinge die mich zum Lachen brachten. Das Erste war die Verpackung des Stremellachs, der mich glücklicherweise vergiftete. Das Zweite einen wirklich blöden ewigen Kalender, der sein weiteres Dasein wahrscheinlich als Klopapier fristen wird.

Isch so. Happy Samstag.
Samstag 16. Dezember, 2006
Freitag 15. Dezember, 2006

RH-3500Pro Ltd.

RH 3500 Pro Ltd. - mine!!!Seit heute Morgen um Sechs hab' ich die Teile hier aufgehabt!
So wunderschön weiß, so absolut Klang treu - es fehlte nur der Orgasmus, aber der kommt sicherlich am Samstag wenn ich sie das erste Mal in der öffentlichkeit teste!!!

Danke Süße für dieses absolute Geschenk!!!
Donnerstag 14. Dezember, 2006

Toscana

Es ist mal wieder soweit. Gleich geht's wieder in das beste italienische Restaurant der Gegend, Toscana. So langsam werde ich Stammgast - alle zwei bis drei Wochen. Heute geht es darum, den lieben Dabbelju-Di und seine Frau zu bekehren. Bin mal gespannt, was die beiden Italienkenner über die »Toscana«-Küche sagen werden.
Ich freu' mich schon auf leckere Pasta, guten Wein und die angenehmste Bedienung der Welt. Die Frau ist wirklich ein Herzstück.
Vor zwei Wochen hat sie erzählt, sie besuche zurzeit in einen Deutschkurs. Ihr Deutsch ist weit besser als das vieler Italiener, die schon über 30 Jahre hier leben. Es reicht ihr nicht, sie will sich in der Sprache perfekt ausdrücken können. Sie könne zwar gut deutsch reden, wenn es aber um ernste Themen gehe, fehle ihr die sprachliche Macht ihre Gedanken auszudrücken.
Wenn jeder Ausländer so denken würde, müsste der Deutsche kein Ausländerdeutsch sprechen, damit er verstanden wird.

Jo - über den letzten Satz darf nachgedacht werden.
Du denken, ich gehen Essen.
Donnerstag 14. Dezember, 2006

2006.II

Von so Typen wie dem Löffelsohn spricht keiner mehr. Adnan Kashoggi (Löffelsohn) scheint Geschichte zu sein. Seine Machenschaften aber sind heute mehr den je gefragt. Wenn man sich mal überlegt, wer welche Waffen besitzt und wie viel daran verdient wird, ist einem übel. Wenn man sich dann noch überlegt, wie das Ganze finanziert wird, ist einem noch schlecht dazu.
Sparen ist eine gute Sache und Geld das man besitzt lässt man arbeiten. Die Wenigsten werden ihr Vermögen wirklich unter der sprichwörtlichen Matratze verstecken. Geld muss Geld bringen, deshalb trägt man es auf die Bank, wirft es an die Börse oder steckt es in Projekte. Hauptsache es schlägt Zinsen. Und Zinsen schenkt uns nicht der Herrgott vom Himmel herunter, sondern wird vom Nehmer als Miete für das geliehen Bekommene gezahlt.
Wer weiß schon was oder wer mit seinem Geld finanziert wird? Jeder mit Vitamin B und oder einem halbwegs annehmbaren Rentabilitätsplan bekommt Geld geliehen. Ob es dann im Sinne des wirklichen Gebers ist, bleibt fraglich. Waffenhandel, negativ Forschung, Wirtschaftshaism, Staatsstreiche etc.
Sparer sind schuldig?
Banken sind untreu?
Das Leben ungerecht?

Meine Spar- und Spendenpläne für dieses Jahr konnte ich alle verwirklichen und, ich geh' heute Abend sehr lecker essen.
Aber so was von.
Dienstag 12. Dezember, 2006

2006.I

Hey Schicksal, du coole Sau, lass' dir auf die Schulter schlagen.
Mit fünfzehn Küssen will ich deine Schultern decken, während ich dir mein Knie in deine Bauchhöhle treibe. 2006. Wenn ich über dich lachte, dann war's nur Verzweiflung, wenn du mich über dich fluchen hörtest, dann nur meine kindliche Wut. Und wenn ich heulend den Kopf unter die Decke steckte dann war's, wie es war - menschlich.
2006 habe ich in fremden Betten geschlafen, Bädern geduscht, Toiletten geschissen. Und, ich hab' dafür bezahlt. Nicht wenig, an Zeit und Geld. 2006 habe ich meine schöne neue Wohnung bezogen, mit Möbel eingerichtet und Persönlichkeit geschmückt. 2006 sind meine Schaufensterfronten um das Doppelte gewachsen und ich hab' neue Winterreifen gekauft. 2006 habe ich über einen Fisch den Krebs gefunden, über die Waage einen Zwilling bekommen und endlich den Teufel vertrieben.

Ich weiß nicht ob ich mich an dieses Jahr mit einem lächelnden oder weinenden Auge erinnern werde.
Montag 11. Dezember, 2006

Deutschlinge

Auf der Rückfahrt von einem Kunden, bin ich heute zum Mittag nach Hause. So eine Pause am eigenen Tisch bei TV ist nicht ohne. Es lief eine interessante Dokumentation über islamische Religionsunterricht in Bayern.
Vielleicht gehören «Deutschlinge» bald zu den wenigen die den Islam wirklich kennen. Während der Großteil der Weltmuslime den Koran nur als das vom Hörensagen Zugetragene begreift, werden die Deutschlinge den Arabern und Türklingen um Lichtjahre voraus sein. Der einzige Weg, als Pseudoreligion gefestigte Traditionsbarrieren einzureißen, ist Bildung - auch in der Religionslehre. Und davon gibt es in der Welt der Muslime leider immer noch zu wenig - auch wenn das betroffene Gruppen nicht gern hören wollen.
Montag 11. Dezember, 2006

Voreingenommen

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal aus der Sparte Erwartunghaltung und Voreingenommenheit, anwendbar auf alle Randgruppen dieser Welt - auch auf mich -, und wie man darüber lachen kann:
Es gibt einen Lügendetektor, der frisst alle Menschen auf - schnapp! -, die lügen.
Da kommt ein junger Mann daher und meint: «Ich denke, ich bin der reichste Mann der Welt.» - schnapp!
Dann kommt eine Frau und sagt: «Ich denke, ich bin die hübscheste Frau der Welt.» - schnapp!
Da kommt eine Blondine: «Ich denke... » ... - schnapp!


Ja so ist das. In unserer Voreingenommenheit denken wir auch ... nur - schnapp! Sind wir nicht alle ein bisschen Blondine?
Freitag 08. Dezember, 2006

Später

Eigentlich sollte jetzt an dieser Stelle ein Bericht stehen, von einer Bahnfahrt in New York City, welches ich persönlich heute Nacht gemacht habe, von einem Zugführer, der mir nicht sagen wollte, von welcher Station ich weggefahren bin, von Mutanten, die mich belagerten und dann doch frei ließen, von meinem schönen Hibiskus, der heute Nacht simultan zwei Blüten getrieben hat, von ... noch so viel.

Später.
Donnerstag 07. Dezember, 2006

zyPern

Auszug Netzeitung: Nach Druck aus Brüssel geben die Türken im Zypern-Streit nach - zumindest ein bisschen: Ein Hafen und ein Flughafen werden geöffnet. ...

Na bitte, geht doch. Der erste Schritt.
Mittwoch 06. Dezember, 2006

Phos

Englischkurs. Heute Morgen hörte ich dieses Echo in meinen Gedanken - Englischkurs, Laterne.
Ich schob' es beiseite und ließ es arbeiten, das Echo. Irgendeinen Grund wird es schon haben, warum es durch meine Gedanken schwimmt, dachte ich. Englischkurs, Laterne. Und dann, beim Bettrichten, wusste ich plötzlich woher es kam.
Letzte Nacht habe ich geträumt, wie jemand mich zu einem Englischkurs angemeldet hat. Der Kurs war in London, in einem mir sehr gut bekannten Stadtteil. Die Kursgeberin gab mir den dringenden Rat mich nicht vom falschen Licht blenden zu lassen, sondern nach der einen Laterne, die für mich bestimmt sei, Ausschau halten. Das falsche Licht würde mich gerade umleuchten.

Und ich hab' nicht mal was gegessen, gestern Abend.
Dienstag 05. Dezember, 2006

UdSSr

Als Ex-Chef der KGB und geistiger Sohn Stalins ist Putin eine Leuchte und wenn die Russen so weiter machen, haben wir in ein paar Jahren die überbevölkerung im Griff. Was soll's. Die nächsten Winter werden wir eh erfrieren, denken sich die Russkies.

Die Europäer, denken noch früh' genug daran.
Dienstag 05. Dezember, 2006

Uykulu

Fucking müde, sagt der Schwabe, ich bin sowas von very fucking müde. Deshalb werde ich jetzt eben 20 Minuten meditieren.
*gähn* Wo kommt nur diese schöne Musik her ...

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass es keinen Gruß fürs Aufwachen gibt aber einen fürs Schlafengehen? Schlaf gut, träum süß, kann man zu jederzeit sagen wenn der Angesprochene schlafen geht.
Warum fehlt der Sprache nur ein Hallo-gut-wach?

Music Würfel Update: Drivers »Inner side«
Dienstag 05. Dezember, 2006

öl.ig

Energiemangel. Das will man uns weiß machen. Wahr ist, dass die Erdölvorkommen zur Neige gehen. Rein objektiv betrachtet ist es eh eine Schande, dass wir unsere Gesellschaft so sehr auf Fossile Energiespeicher aufgebaut haben. Wenn es nach mir geht, dürfte kein Erdöl mehr verbraucht werden, denn damit sprengte der Mensch einen Kreislauf, den er unmöglich kontrollieren kann. Da hilft auch nicht diese Geschichte mit dem tollen Erdgas aus dem schönen Russland - weder in KFZ-Verbrennungmotoren eingespritzt noch als Wärmespender in unseren Wohnugen. Fossile Energie sollte und muss dort bleiben wo sie ist; tief im Erdinneren.
Ich bin zwar kein Atomkraftbefürworter, sehe aber den Nutzen gegenüber der sinnlosen Erdölverbrennung. Unser technisches Wissen, um nukleare Energie in der Industrie sauber zu nutzen können, wäre Jahrhunderte weiter als dass es heute durch die Erdöllobbybremse ist. Jedenfalls soweit, bis man neue Energiequellen rentabel für Natur und Industrie erschlossen hätte.
Die KFZ Lobby, geschmiert von den Erdölvertreibern, stellte sich fast ein jahrhundertlang erfolgreich vor technischen Errungenschaften um neue Antriebsmöglichkeiten außerhalb der fossilen Verbrennungsform. Weltmächte sehen mehr Einnahmemöglichkeiten im Erdölkampf, als in der Förderung der Wissenschaften um neue Energiequellen. Weltweit ist das Militär für die Sicherung neuer und alter Erölvorkommen im Einsatz. Tarnung Vaterlandsliebe für gute Muttermilch.
Betrachtet man die Weltmeere, spiegelt sich darin eine unerschöpfliche Energiequelle. Diese zu erschließen, scheitert an der angeblichen Rentabilität. Ergo ist die Zukunft nicht rentabel.
Lasst uns also so weitermachen. Noch haben wir ja ein paar Tonnen Fossil gespeicherte Sonnenkraft übrig.

Und wenn Putin nächstes Jahr die Ergaspreise in die Höhe schnellen lässt, drehen wir hier vergeblich am Heizungs-Rad.
Dienstag 05. Dezember, 2006

Nebenbei.II

Sonderbar. Sehr sonderbar. Ich muss noch eine Nacht darüber schlafen.
Montag 04. Dezember, 2006

Mondkranz

An dieser Stelle wieder etwas unpünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal eine kleine Liebesgeschichte, die ich so erlebt habe und die mir gerade beim Autofahren wieder in Erinnerung kam.
Ich war gerade mal 18 geworden, als wir unsere Verwandten in Offenbach über Weihnachten besuchten. Es war immer ein Erlebnis für uns, Cousinen und Cousin wieder zu sehen. Es war die Zeit von Send me an Angel und Whams großen Hit, der mir auch jetzt die Erinnerung wieder brachte - Last Christmas. Der Winter war schneefrei und die Temperaturen ähnlich dem heurigen November. Am ersten Tag des Besuchs, lernte ich ein paar neue Freundinnen meiner beiden Cousinen kennen. Das heißt, ich sah sie in deren Wohnung. Eine Freundin schlug mich gleich mit ihrem Aussehen. Ich, jung und Jungfrau, war sofort bis zur Unterlippe verliebt, was mein Sprachzentrum komplett außer Gefecht setzte. Von diesem Zeitpunkt an wich ich nicht mehr von der Seite meiner Cousinen. Es hätte ja sein können dass sie sich irgendwann wieder mit diesem wundervollen Geschöpf, meiner einzigen Gedanken die ich fassen konnte, trafen. Ich sollte Recht behalten. Sie trafen sich und ich hing an ihnen wie eine Klette am Wasserfall. Nach ein paar Stunden hatte ich es geschafft, dass die Wundervolle sich mit mir unterhielt. Die gegenseitige Sympathie war eindeutig spürbar vorhanden.
... hier weiter lesen!
Sonntag 03. Dezember, 2006

K.Theke

SinanSinemJo, das sind sie - die zwei die mich zum Onkel machen. Sinan und Sinem.
Ich weiß nicht ob man sonst als Onkel so stolz auf Neffe und Nichte ist, wie ich es bin. Keine Ahnung.

So. Wieder in Heidenheim baue ich dann aber auch gleich mal die neue Küchentheke auf - die ich mir so lange gewünscht hatte. Ich seh' jetzt schon, dass das Ding hier rein passt wie das Bleifreihörnchen in ein A8 Tankstutzen. Und morgenfrüh gleich, genieße ich meinen ersten Kaffee während der Nachrichten auf den neuen Barhockern. Wahrscheinlich werde ich abwechselnd zwischen den beiden pendeln. Die Freiheit nehme ich mir.

Schönen Restsonntag!
Samstag 02. Dezember, 2006

Such.whore

Gerechtigkeit. Ein geläufiges Wort in allen Kulturen. Die Definition ist aber sehr löchrig und die Frage bleibt: Was ist Gerechtigkeit? Ein Ausgleich für etwas Erbrachtes oder Geschehenes oder ist Gerechtigkeit ein Naturgesetz, vielleicht sogar nur eine ethische Erfindung einiger Menschen, die diese Idee global publik machten? Ist Natur gerecht und kann es der Mensch überhaupt sein?
Das Recht auf Leben. Das Schwein, der Löwe, der Mensch. Wer bestimmt den Sinn des Lebens, als Futter oder als Nehmer. Ist es gerecht, wenn der eine groß, blond und gesund aufwächst, während der andere, dunkelhäutig und als Krüppel auf die Welt kommt. Ist es gerecht wenn ich soviel Kaffee trinken darf, wie ich Lust darauf habe, während andere verdursten?

Die Frage nach der Gerechtigkeit zieht das Faktum der Ungerechtigkeit mit sich.
Freitag 01. Dezember, 2006

Bett

Wenn ich jetzt nach Hause gehe, erwartet mich da ein neues Bett. Es wurde heute Mittag geliefert und aufgebaut - mein Schwesterlein übernahm den Managerposten derweil.

Gerade wurde ich über den MS-Messenger gewarnt. Was man in der ersten Nacht in einem neuen Bett träumen würde, ginge in Erfüllung.
Himmel bin ich gespannt.

Vielleicht gibt's hier ja bald ein paar Fotos ... und einen Traumbericht ...
Ein schönes Wochenende wünsch' ich! Morgen geht's zu Kind und Kegel auf eine kleine Reise :-)
Freitag 01. Dezember, 2006

Nebenbei

Letzte Woche lief ich spät nach Geschäftsschluss, in Richtung Parkdeck. Die drei Jungs hatte ich schon beim Hochlaufen an der Rampe stehen sehen, schenkte ihnen aber keine Beachtung. Ich hatte mein Laptop im Geschäft vergessen, lief also zurück ins Büro und holte es. Als ich die Rampe wieder zum Parkdeck hoch lief, waren die Jungs nicht mehr da. Jedenfalls nicht unten.
Ich kürz' das Ganze einfach ab: Die Jungs dachten wohl, sie könnten mich überfallen. Versucht haben sie es. Den Einen hab ich heute Mittag in Giengen wieder getroffen Manchmal trifft man sich sehr unerwartet an einer Tankstelle. Sein Auge ist fast verheilt. Ein paar Tage - vielleicht noch zwei Wochen -, und nichts wird vom Feilchen übrig bleiben. Hoffentlich. Er war sofort bereit, heute, mir die Namen der anderen Zwei zu nennen. Ich hab' ihm einen Deal vorgeschlagen: Am Montag tanzen alle Drei bei mir an und entschuldigen sich. Danach entscheide ich, ob ich Anzeige erstatte.
Wenn ich an diesem Abend nicht auf dem Weg zu einer der schönsten Frauen dieser Welt unterwegs gewesen wäre, hätte ich sie nicht laufen lassen. So aber ... na egal. Mal sehen was am Montag ist.
Freitag 01. Dezember, 2006

Lost.mail

Ich sollte vielleicht mal den Strukturfilter meiner Posteingänge etwas lockern. Kunden, Freunde und Bekannte sprachen mich in letzter Zeit öfter an, warum ich auf ihre Mails nicht geantwortet hätte. Meine Vermutung ist, dass die Dinger einfach serverseitig gelöscht wurden, weil sie bestimmten Kriterien nicht entsprachen.
Sollte sich also hier einer angesprochen fühlen, weil ich auf eine Mail nicht geantwortet habe, bitte ich es noch mal zu schicken.
Ich hoffe, es war nichts Wichtiges dabei.
Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed