Mittwoch 31. Januar, 2007

Frost

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to to before I sleep.
(Robert Frost)

Die Wälder sind ... schön, dunkel und ... weit, aber ich habe Verprechen einzulösen und Meilen zu gehen ehe ich schlafe, und Meilen zu gehen ehe ich schlafe.

Wunderbar. Zuerst denkt man sich nichts dabei wenn man diese Wiederholung liest und empfindet es nur klanglich schön. Dann aber erkennt man, dass es gar keine Wiederholung ist. Während das erste And miles to go before I sleep es rein physikalisch (Meilen gehen und schlafen) meint, bezieht sich das zweite auf das Zeitliche (altern und sterben).
Mittwoch 31. Januar, 2007

Bett.end

Ratet mal. Richtig, ich hab' schon wieder ein neues Bett.
Heute Nachmittag fand die Bett-Falschliefer-Geschichte endlich ein schönes Ende. Um etwas nach 13:17 Uhr mittelschwäbischer Zeitzählung, wurde das richtige Bett, in richtiger Größe und richtiger Matratze angeliefert. Ich hab's mir nicht nehmen lassen persönlich anwesend zu sein und, es ebenso aufzubauen. übung hatte ich ja schon und brauchte diesmal nur etwa 62 Minuten dafür.
Ich bin vorhin im Schlafzimmer gewesen. Es steht noch. Unbenutzt, frisch bezogen, prächtig zur Ruhe einladend.
Kann man seinem Bett einen Namen geben - ist das üblich oder schon irgendwo geschehen? Ich nenne es meine Februhe-07 und bin auf den Traum heute Nacht gespannt. Mir wurde nämlich hier erklärt, dass der erste Traum im neuen Bett ein besonderer sei.
Dienstag 30. Januar, 2007

205BW

Fall's es jemanden interessiert was für ein Bild der Samsung SyncMaster 205BW bei 1680x1050 Pixel liefert, klickt hier.
Dienstag 30. Januar, 2007

My.Alex.ander

Ich wollte an dieser Stelle nur gesagt haben, dass mein «ehm. Mitarbeiter», der Herr Alex.Ander My.Video süchtig ist. Sobald der Laden Kundenfrei ist, hallt es hier DSDS Videos durch die Räume begleitet von seinem Lachen.

Ist ja lustig. Und laut. Sehr laut. Vielleicht fange ich ja bald das Mitsingen ... who knows ... ich beschränke seine Bandbreite ...
Dienstag 30. Januar, 2007

als.Bald

Ich gebe zu, dieses Produkt auch wegen des in der Beschreibung verwendeten Wortes gekauft zu haben: Alsbald. Nach dem dem öffnen albald verzehren
Vielleicht findet ihr es ja auch im Kaufhauskühlregal. Es gibt verschiedene Geschmacksrichtugen, in 150g Behältnissen. Der Produktname ist vermeintlich weiblich, schattiert kleingeschrieben und je nach Geschmacksrichtung in einem anderen Farbton. Hergestellt wird es in Süddeutschland, weswegen ich nicht genau weiß ob es auch überregional vertrieben wird - was ich aber vermute.
Viel Spaß beim Suchen - vielleicht hat es der eine oder andere ja schon im Kühlschrank stehen und verzehrt es alsbald nach dem öffnen.

Ich jedenfalls, werde es so machen. Alsbald.
Montag 29. Januar, 2007

Stöck.les

Liebste Lu,
versprochen ist versprochen - mit bestem Gewissen geantwortet ich hab': ;-)
1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
a. Freunde, Bekannte und nahe Verwandte sind der Ansicht ich könne gut kochen.
b. Mediterran.
2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Selten, aber es kommt vor.
3) Was isst Du zum Frühstück?
Zurzeit frühstücke ich nicht - da es mir technisch untersagt wurde. Aber ansonsten esse ich unter der Woche morgens sehr gerne Haferflocken mit Apfel oder Birne. Am Wochenende etwas herzhafter, geröstetes Brot, Ei, Käse, gegrilltes Gemüse.
4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
In der Woche? Ich kenne dieses Restaurant oder Imbissbude nicht. Aber unter der Woche esse ich gerne beim Türken. Sehr unkompliziert für mich als Nicht-Fleischesser. Scharfe Erbsensuppe, oder Reis mit Tomaten und Gemüse.
5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Mindestens zwei Mal im Monat finde ich jemanden, den ich ins beste Restaurant der südlichen Deutschstaatshoheit schleppe. Trattoria Toscana.
6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Absolut nie. Ich würde eher Küchenrolle in Wasser aufgeweicht schlürfen als mir irgendwo etwas zu bestellen.
7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, lebte ich auf Malta in einem Schloss und wäre mit der schönsten Frau der Welt verheiratet. Zum Essen gehen reicht es aber. Das ist für mich quasi essentiell.
Zu 6 erübrigt sich die Antwort.
9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ja. Oft. Sie leben noch. Eine davon liebt jetzt Muscheln, was sie vorher nie essen wollte.
10) Kochst du jeden Tag?
Meist.
11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Definiere Kochblog. Des Weiteren habe ich noch nie nach Rezept gekocht. Langweilt.
12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Ich habe keinen direkten Kontakt zu meinen anderen Persönlichkeiten. Kann die Frage also nicht wahrheitsgemäß beantworten.
13) Und wer kann besser kochen?
Ich gehe davon aus, dass ich es bin. Ohne meine anderen Persönlichkeiten beleidigen zu wollen.
14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Nein. Nicht mal danach.
15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Ja.
16) Wenn ja, isst Du trotzdem gerne bei Deinen Eltern?
Ja. Wenn's kein Fleisch gibt gerne. Meine Mutter macht die absolut besten Pizzen überhaupt. Nachmachen ist mir bis heute nicht mit Erfolg gegönnt gewesen - deshalb habe ich es aufgegeben und esse sehr gerne, wenn sie Pizza bäckt.
17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
Ich esse kein Fleisch von Tieren, deren Lebensinhalt von uns Menschen zum Gegessenwerden bestimmt wurde. Dieses Jahr habe ich ein paar Monate versucht mich den allgemeinen Essensgegebenheiten hinzugeben, gab das aber schnell auf. Schlechte Träume, Krebs und Ekel trieben mich wieder auf den, subjektiv gefühlten, richtigen Weg.
18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Puhh. Da gäbe es Einiges. Zum Beispiel würde ich gerne mit einer Dodge Viper durch die Straßen von New York rasen, während ich von der NYPD verfolgt werde und eine geile Blonde mir dabei einen von den Eiern nudelt.
19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Backen ist nicht mein Ding.
20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Das war eindeutig als ich meine Pfanne mit Putenfleisch verunreinigt habe. Zwar hat es gut geschmeckt ...
21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Keine Ahnung was meine ungeborene Edith gerne isst. Wenn ich sie nachher sehe, frage ich nach.
22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Siehe 21.
23) Was magst Du überhaupt nicht?
Fertiggerichte. Da könnte ich arg schreien, wenn das Menschen essen.
Montag 29. Januar, 2007

Ab.Mahnung

Nun. Dieses Universum lässt viele Fragen offen. Eine sehr philosophische Frage ist und bleibt, »wie schieße ich mir ins eigene Knie«. Es gibt Unmengen an möglichen Antworten ... und Beispielen. Letzteres Glanzstück spielt zurzeit auf der national weltweiten Computerbühne:
Das springt eine Anwaltskanzlei durchs Internet und foppt User mit einer 430 EUR Rechnung. Das Ganze, weil der User eine Tauschbörsensoftware installierte und, jetzt kommt's, die Kanzlei einen Testdownload eines Musikstücks vom Userrechner machte. Der Userrechner wurde dann über die IP und Provider enttarnt.

An dieser Stelle grüße ich herzlich die Anwaltskanzlei, die sich strafbar machte um arglose Internetuser abzuzocken. Das Ding, liebe Geiereier, ging nach Hinten los. Und jetzt zahlt schön.
Montag 29. Januar, 2007

Start.Week(5)

Eigentlich sollte an dieser Stelle, mal wieder, der Spruch zum Wochenstart stehen. Sollte, eigentlich. Nun. So gänzlich von körper- sowie geistlichen Parasiten befreit und fast vier Kilo Gramm leichter als in der letzten Woche, sollte mir das auch leicht von der Hand gehen. Geht es aber nicht. Deshalb «greife» ich wieder auf die wertvollen Mails eines guten Freundes in Oberkochen zurück - seines Zeichen Ostalb1:
Fragt Fritzchen seine Mutter: "Mama wieso hat Papa so wenig Haare auf dem Kopf?" Die Mutter überlegt erst dann antwortet sie: "Weil er so viel nach denkt!" Dann fragt Fritzchen: "Und wieso hast du dann so viel Haare auf dem Kopf?" Antwortet die Mutter: "Geh spielen Fritzchen!"

In diesem Sinne - einen spielend schönen Wochenstart.
Montag 29. Januar, 2007

3.Nüsse

Auszug Yahoo!: Der tschechische Schlagerkomponist Karel Svoboda, bekannt vor allem durch die Musik für die Fernsehserie "Biene Maja", ist tot. Nach Angaben der tschechischen Medien erschoss sich der 68-Jährige am Sonntag im Garten seines Hauses in Jevany bei Prag. Er sei auf der Stelle tot gewesen, berichtete die Sprecherin des örtlichen Rettungsdienstes. Die Polizei nahm umgehend Ermittlungen über die Hintergründe auf. Als mögliche Motive ... galten Angst vor dem Alter oder labiler Gesundheitszustand.
Er schrieb' auch die schöne Musik zu
«Drei Haselnüsse für Aschenbrödel - Tři oříšky pro Popelku»
R.I.P.
Freitag 26. Januar, 2007

WeeKenD

Himmel was für ein Tag - und es ist nicht mal vorbei. Eigentlich wollte ich heute Abend schon ins Breisgau fahren - es ist mal wieder ein Werkstattbesuch fällig. Der Termin wurde aber verschoben, weil ein paar Wirkstoffe nicht genau das taten, was sie hätten tun sollen. Egal. Nicht das Thema jetzt. Jedenfalls bin ich ungeplant hier geblieben und das war ganz gut so. Eben sitze ich das erste Mal heute vor meinem Bürorechner, das heißt ich war den ganzen Tag unterwegs. So wie es aussieht, wird's heute noch spät werden, bevor ich mich zur Ruhe begeben kann.
Morgen dann, nach einer Auslieferung und Einweisung einer schmucken Multimedia-Anlage, geht's dann doch noch auf die Reise. Schließlich will man keine Minute unnötig verstreichen lassen - wer weiß schon, wie viel Minuten einem noch zur Verfügung stehen.
Und ja - gegessen habe ich noch nichts und bald ist auch die vorgeschriebene Endzeit fürs Essen heute erreicht. Ich kann es mir also sparen - auch gut ;-)

Bis auf Weiteres wünsche ich ein gutes Wochenende. Kommt oder bleibt gesund wohin auch immer. Man lebt nur ein Mal - auch wenn das ein paar Menschen nicht wahr haben wollen.
Donnerstag 25. Januar, 2007

Schlämmer

Wenn man's nicht schon weiß oder in der Linkliste hier gesehen hat: Der Horst Schlämmer bloggt sein Führerschein.

Have fun!
Donnerstag 25. Januar, 2007

nix.noxius

Ein altes Gesetz der Menschheit ist: Wer nicht hören will muss mit dem Bus fahren.

Seit Tagen schon, zieht meine Hornisse morgens beim Starten nicht mehr richtig durch. Ich dachte mir jedes Mal, na komm schon, du schaffst das. Und wirklich, nach zwei müden Orglern sprang der Motor brav an. Tagsüber hab' ich's dann vergessen, weil die Hornisse keine Anstalten machte nicht anzuspringen - bis auf heute Morgen.
Da ich an der Bushaltestelle Menschen warten sehe, ist das Ganze nicht so schlimm. Ein Bus muss ja kommen, denke ich, nachdem kein möglicher Helfer ans Telefon geht und meine Schwester von halb Gegenüber nicht auf die Türglocke reagiert. Während ich gen Bushaltestelle wate, fährt ein Taxi zu weit in die Kreuzung, worauf ihm ein Opel die halbe Frontverkleidung mit einem Knall über die Straße verteilt. Kein Personenschaden und ein Ersatztaxi für den Fahrgast ist in Minuten da. Das Leben geht weiter während ich 1.55 Euro für die Fahrt in die Stadt bezahle.

Nachher kommt ein Kunde mit PKW und Starterkabel vorbei. Danach fahre ich gleich eine neue Autobatterie kaufen.
Donnerstag 25. Januar, 2007

Pomelo

Ja endlich. Der Winter, die gute Jahreszeit, hat nun unverkennbar, wie man so schön zu sagen pflegt, Einzug gehalten. Der Schnee wächst seit zwei Tagen prachtvoll, als hätte man es auf fruchtbarem Boden gegossen. Wer in der Stadt arbeitet und mit dem PKW unterwegs ist, parkt eher im warmen Parkhaus denn auf unüberdachten Stellplätzen. Die paar Euro sind ein schneefreies Auto wert. Nur Idioten wie ich, haben einen unüberdachten Parkdeckplatz gemietet und entfernen lächelnd vor jeder Kundenfahrt und dem wohlverdienten Feierabend, unzählige Kubikmeter gefrorenes Wasser vom Autochassis, bevor sie mit klammen Fingern ihr Fahrzeug auf die geräumte Strasse steuern.
Ein weiterer - wirklicher - Vorteil ist, dass ich weniger heizen muss in meiner Wohnung. Die Schneedecke über mir isoliert mehr als dass sie kühlt. Ich sitze hier sozusagen im heimischen Iglu, bei Tee, sonderbarer Keksauswahl und neuem Wasserspender. Der ist recht praktisch. Man muss nur pumpen, mechanisch, und schon fließt das Nass aus einem Plastikrohr wohin auch immer. Im Zweifelsfall auf die Küchenzeile, wenn man aus Euphorie oder anderen Dummheiten, ein entsprechendes Gefäß darunter zu stellen vergessen hat. Ich liebe den Winter. Es ist ruhiger draußen.
Morgen esse ich die Honey Pomelo, die eher an ein Handball als eine Zitrusfrucht erinnert und in einem roten Netz auf der Küchenanrichte steht. Es ist meine Winterfrucht 2006/2007. Sehr lecker das Teil. Zuerst dachte ich es wäre eine Art Designerfrucht für unsere gelangweilte Westgesellschaft, bis ich erfuhr, dass das sehr schmackhafte Ding in randasiatischen Völkern zu den Tischfrüchten gehört und in Israel gezüchtet wurde.

Ach ja. Ich habe DSDS verpasst und lebe noch. Es tat nicht mal weh es nicht gesehen zu haben.
Mittwoch 24. Januar, 2007

House

hochHouse - 10. Feb.
zanger berg - hdh
Montag 22. Januar, 2007

Mohnhaupt

Ich war 11 als die »Aktion Roter Morgen« Jürgen Ponto ermordete. Damals ging es heiß her in Deutschland. Die RAF hatte ihre Hochphase: 34 vermeintlich feindliche- und 20 kämpferische Seelen starben sinnlos und gewaltsam. Aber das ist jetzt alles kein Thema mehr.
Auszug Yahoo-Nachrichten: Hamburg (ddp). Der Gefängnisdirektor der ehemaligen RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt unterstützt Pläne für eine vorzeitige Entlassung der 57-Jährigen. »Sie wird keinen Menschen mehr töten, nicht mehr straffällig werden«, sagte der Leiter der Justizvollzugsanstalt im bayerischen Aichach, Wolfgang Deuschl, dem Onlinemagazin »stern.de«. Aus der ehemals fanatischen Terroristin sei ein ruhiger, selbstbewusster und hilfsbereiter Mensch geworden. ↵ Mohnhaupt sei anerkannt unter den Häftlingen, betonte Deuschl. »Und ich kann sagen, dass sie mir durchaus nicht unsympathisch ist.« Die schon 24 Jahre dauernde Haft sei eine sehr lange Zeit und als Strafe ausreichend.
Ich bin gegen die Todesstrafe - absolut. Ich bin aber auch dagegen, einen Menschen wieder in die Gesellschaft zu entlassen, der einen anderen Menschen der Meinung oder Ideologie wegen, aus Habgier oder Lust, ermordete. Da ist mir es egal, ob diesem Menschen in 24 Jahren Flügel wuchsen oder sein Atem nach Honig riecht wenn er den Mund öffnet. Es geht nicht darum, was ein Mörder nie wieder tun wird, sondern was er getan hat.
Montag 22. Januar, 2007

cSu

An dieser Stelle, wieder unpünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Der Pfarrer schließt seine Predigt mit den Worten, «und so hält der liebe Gott immer seine Hand über uns!» Da tönt es vorlaut aus der letzten Reihe, wo klein Seehofer sitzt, «Nur beim Seiltänzer muss er sie drunterhalten...»

In diesem Sinne - einen guten Wochenstart!
Sonntag 21. Januar, 2007

hourOFpower

Herrlich. Schlafen kann so herrlich sein. Seit zwei Tagen spüre ich das wieder.
Reden wir über Wichtigeres als Schlafen. Da wäre das TV-Programm am Sonntagmorgen. VOX, Hour of Power. Ich habe nichts gegen Gottesdienste im Fernsehen - schließlich gibt es genug Menschen die einen Bedarf in dieser Richtung haben. Was aber hier passiert, hat nichts mit Gottesdienst gemein sondern mit Massenhypnose ... besser Massensuggestion.
Eben wurde die Zehntelgeschichte erklärt. Ein schnittiger Typ - der mich sehr an Sam von Cheer's erinnert -, reiht 10 Orangen auf und nimmt dann eine zur Seite. Die gehöre Gott, erklärt er. Kurz vorher beschrieb er, wie man einen Dollar richtig auszugeben habe:
«Nur ganz wenige kennen das Thema Nummer 1 in der Bibel. Sie denken an alle anderen Dinge aber dieses eine nennen sie nicht. Wissen Sie, was ich meine? Ich gebe Ihnen einen Hinweis. Geld! Das hier ist eine Dollarnote. Ich habe Kindern schon oft eine Dollarnote gezeigt und zu ihnen gesagt, ich gebe diese Dollarnote demjenigen, der mir sagen kann, wie er sie ausgeben will. Sie werden alle sehr aufgeregt.
Ich weiß, wofür ich sie ausgeben will.
Wie willst du sie ausgeben?
Ich werde mir davon Süßigkeiten kaufen.
Das ist nicht die richtige Antwort, so gibst du einen Dollar nicht aus.
Ich lasse sie alle ihre Ideen aufzählen. Oft sagen sie, ich werde sie in die Kollekte geben. Wiederum sage ich, dass ich nicht dies meine. Wie geben Sie einen Dollar aus? Sie alle schauen mich ratlos an. Ich verrate Ihnen die Antwort. Kein Wunder, dass die Kinder nicht wissen, wie man einen Dollar ausgibt, wenn es viele Eltern auch nicht wissen. So geben Sie einen Dollar aus: Der erste Zehntel des Dollars gehört nicht Ihnen, er gehört Gott. Also stehlen Sie Gott nicht den Zehnten! Dies ist Lektion Nr. 1.
Nummer 2: Den 2. Zehnten sparen Sie. Die übriggebliebenen 80 Cents können Sie ausgeben, wie Sie es möchten. So gibt man einen Dollar aus!
Ich stecke den Dollarschein dann zurück in meine Tasche, da niemand erraten konnte, wie man einen Dollar richtig ausgibt.
»
Klar, Gott ist ein Mathematiker und auf Spenden angewiesen. Der Arme - aber er hat ja jetzt 11 Cent logischer weise müsste man vom Gesparten wieder das Zehnte abdrücken und eine Organge. Viele haben weniger.
Jetzt mal ehrlich. Die Geschichte mit den Zehnten ist im Grunde eine gute Sache. Was soll man aber von einer Ideologie halten, die das Bigotte missbraucht um Menschen zur Hilfe Bedürftiger anzuregen? Nichts. Menschen die nicht nicht von selbst erkennen, dass Hilfe notwendig ist und sich durch Dogmen dazu gezwugen fühlen, haben es nicht begriffen. Sie geben Gott und nicht den Bedürftigen um nicht in der Hölle zu landen.
Einfach mal darüber nachdenken - «über das Thema Nummer 1 der Bibel».
Samstag 20. Januar, 2007

Lang.lauf

Eigentlich sehe ich mir keine Wintersportübertragung im TV an, weil es mich nicht interessiert. Vorhin aber blieb ich auf ZDF hängen - 15 km Langlauf Weltcup der Damen.
Aber Hallo! Ich denke, dieser Sport geht wirklich an die Substanz. Die Mädels arbeiten 15 km mit vollen Körpereinsatz. Die dabei verbrauchte Energie, dürfte ausreichen einen durchschnittlichen Haushalt zu versorgen. Man müsste das berechnen, jedenfalls bin ich absolut beeindruckt.
Unfassbar - wirklich. Zwei Mamas über 30 an der Spitze. Da hält kein Dieselmotor mit ...

Meine Hochachtung.
Freitag 19. Januar, 2007

Dr Pepper

Ein paar Mal im Jahr gönne ich mir ein »Dr Pepper« im Vorbeifahren von der Tankstelle. Hier in der Gegend bekommt man nur das mit dem Krischgeschmack - was kalt, subjektiv gefühlt, absolut unschlagbar ist. Vorhin machte ich kurz in Oberkochen an der Aral einen Pepperabstecher. Ich wußte, dass ich meine Gelüste dort zufrieden stellen konnte und wurde enttäuscht.
Dr Pepper gibt es noch zu kaufen. Ja. Und wie eh und je, in der 0,5L Einwegflasche. Es steht auch noch kühl gelagert zwischen all den anderen Getränken. Auf den ersten Blick fällt es nicht auf, aber es gibt einen gravierenden Unterschied zu der ehemaligen Flasche. Wo nämlich der Spruch »Solves all your Problems!« stand, blinkt jetzt die nicht sehr geistreiche Frage, »can you handle the taste?«.
Was soll das?! Hat da irgendein Vollpfosten gegen den Spruch geklagt oder meinten die Verantwortlichen mit der Zeit gehen zu müssen und die allgemein verbreiterte Dummheit in einer noch dümmeren Frage zu reflektieren? Solves all your Problems hatte etwas psychologisches. Wenn man die ersten Schlucke gemacht hatte und mit einem lauten Ahhh auf die Flasche sah, konnte man zwinkern, laut Ja sagen und die Welt war leichter. Jetzt trinkt man, schaut den Spruch an und denkt, was willst denn du von mir, Habakuk?! Can you handle the taste - was denkst du Vollpfeife eigentlich wer dich hier in den Händen hält nachdem er dich an der Kasse bezahlt hat? Du Würstchen fragst mich, can you handle the taste?! Geh', schleich dich Bruder oder du wanderst ohne Pfandrückgabe in der nächsten Tonne!

Ich will meinen Spruch zurück!!!
Dr Pepper - SOLVES ALL YOUR PROBLEMS!

ps.
Für alle Nostalgiker, findet man auf Wikipedia noch ein Bild mit dem Originalspruch.
Freitag 19. Januar, 2007

_.-

Frau Zwilling schleppte vor ein Dutzend Tagen das Ding hier an. Ich sollte ihr ein «paar Lieder» darauf beibringen. Wenn das Ding ein Mensch wäre, erinnerte es an ein Straßenkind aus Rio: Zerfetzte Kleider und mit tiefen Narben am ganzen Körper kurz vor dem Hungertod, aber mit einem Lächeln im Gesicht an einer Tüte Klebstoff schnüffelnd. Allein die äußere Form erinnert an eine Gitarre, die irgendwann auch zu harmonischen Klängen fähig gewesen sein mag.
Irgendwie ist es dann doch zum Leben erwacht und ich spüre immer mehr, wie mir das gefehlt hat. Ich bin kein Akkordfluter und oder Rythmusschläger, spiele lieber Bagatelle A-Moll Wo059 als die Stufen zum Himmel.

Egal. Jedenfalls ziehe ich nächste Woche los und kauf mir eine ... Gitarre.
Donnerstag 18. Januar, 2007

in.därm

Sswiebpack. Läggr. Tuh gansch Sswiebpack überall äschen. Im Auto, im Auto odr im Auto. Sswiebpackkrümelen zint sähr fein, wie Zschand von de Karibig.

Vor allem ist's dem Magen gut, nach so einer kleinen Kur Zwieback. Am liebsten hätte ich jetzt Butterkekse mit heißer, laktosefreier, Milch übergossen. Oder heißen Reismehlpudding, mit Honig gesüßt. Schlafen würde ich jetzt auch gerne. Nach dem Essen.

Ein paar Tage noch muss ich das aushalten - Zwieback und stilles Wasser. Lustig.
Mittwoch 17. Januar, 2007

Happy.Birthday

Muhammad AliHerzlichen Glückwunsch zum 65., Muhammad Ali!!!

Du warst immer ein Mensch, der sich meiner Hochachtung sicher sein konnte.
Mittwoch 17. Januar, 2007

in.Tern

ohne lebte es sich grad' besserManche Nächte könnte man sich einfach sparen, indem man gleich aufbleibt oder freiwillig einen Liter Salzsäure trinkt. Letzte Nacht war so eine. Irgendwann dachte ich an Japaner und die Tradition Harakiri - konnte es regelrecht verstehen. Allein aus hygienischen Gründen habe ich davon abgesehen, mir den Magen-Darmbereich mit dem neuen Küchenmesser zu entfernen. Ist ja nicht so, dass kein Blut in mir fließt.

Also. Auf solche Nächte kann ich verzichten. Danke!
Dienstag 16. Januar, 2007

Ego.shooter

Die Hemmschwelle Menschen zu töten, muss nun auch in unserer Gesellschaft neu definiert werden. Ein Grundpfeiler unserer Demokratie, der Auftrag der Jugend gewisse Werte zu vermitteln, steht auf seit Jahren unterspültem Boden. Immer mehr hommicide Taten werden durch Halbwüchsige verübt. Während wir geschockt über das Warum sinnieren, liefern vermeintliche Experten die ebensolche Antwort: Gewaltorientierte Computerspiele. Und schon hat unsere Patexuhugesellschaft - gewohnt alles zu überkleben - die Lösung aller Probleme gefunden.
Ich persönlich halte nichts von Egoshootern - auch wenn ich selbst schon solche gespielt habe. Von mir aus könnte und sollte man auch, alle Gewalt verherrlichenden Spiele verbieten - aber damit ist kein Problem gelöst. Denn wer denkt, dass der Teen-Trend zum Morden durch Computerspiele ausgelöst wird, ist schlichtweg dumm und lebt neben der Realität. Vorher sollte man Hollywood verbieten ... denn dort wird geschaukelt, was später als interaktive Welt für digitale Geräte verkauft wird.

Allein in meinem Umfeld finde ich selten jemanden, der Filme wie Alien oder Final Fantasy nicht mag. Jeder zweite Streifen aus Hollywood lebt von Helden, die sich gegen das Böse behaupten. Serien wie das A-Team und unzählige Derivate, reflektieren Helden, die sich mit Waffengewalt durch die bös' verseuchte Gesellschaft schießen. Hexen, Zauberer, Teufel, Engel kämpfen auf der Leinwand und immer fließt der rote Lebenssaft Literweise während der Zuschauer sich mit den Helden identifiziert. Der Kampf gegen das Böse ist immer Rot unterlaufen und waffentechnisch absolut genial dargestellt. Dass dann der normale Weltenbürger freudig Meldungen wahrnimmt, wie die Armee der Guten das Land der Bösen mit Waffengewalt besetzt hat, ist rein psychologisch gesehen, absolut normal. Menschen sterben während Menschen dazu applaudieren. Es wird für gut befunden, wenn das Böse getötet wird. Die Todesstrafe ist kein Märchen, sondern ein Akt der Gesellschaft.

Und während das alles passiert - unvermeidlich -, wundern wir uns über die gewaltbereite Jugend?

Verbietet Egoshooter, ich steh' da absolut dahinter. Das Problem aber, ist damit nicht gelöst - nicht mal verschoben.
Montag 15. Januar, 2007

is.o

An dieser Stelle, um sehr ungewöhnlicher Zeit und leicht verspätet, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal sehr kurz gehalten an Worten; in Bedeutung aber zu beurteilen, frei:
Pfeffer viel, hebt den Stiel!
Und Safran macht den Kuchen gel.


In diesem Sinne - alles mit Maß -, einen schönen Wochenstart weiterhin.
Sonntag 14. Januar, 2007

23

Für den Zeitfluss muss man nichts tun, es lässt sich weder aufhalten noch beschleunigen. Irgendwann sind dann 23 Jahre vergangen. Plötzlich. Gestern hatte er Geburtstag und immer noch ist er für mich der kleine Bruder den ich ins Bett brachte, dessen Geschichten ich mir anhöre und den ich oft belehren muss ohne ihn aufhalten zu wollen. Glückwunsch Kleiner - du wirst immer Teil meines Lebens bleiben. Ich liebe Dich!

Die Bettgeschichte findet kein Ende.
Wenn man heißblütig wartet, will die Zeit nicht vergehen. Ich müsste den Vollpfosten der dümmsten Bettliefergesellschaft dieses Planeten danken: Ein halber Samstag reicht völlig aus um eine Wohnung zu renovieren. Am Ende hat man ein neues Badezimmer, in dem man wohnen möchte, neue Schlafzimmerwände, schöne Beleuchtung in allen Räumen und die Nachbarin von schräg unten einen Ableger meiner Zitronenmelisse, die sie während der Kehrwoche bekommt und »die so wunderbar riecht«. Wenn ich mich jetzt in meiner Wohnung umsehe, bin ich zufrieden. Sogar das falsch gelieferte Bett ist schlafbar gefrickelt und passt; irgendwie. Aktuell lümmelt gerade mein Zwilling darauf ... und darin. Sie streckt sich diagonal verwachsen mit zwei Decken und drei Kissen darüber, während sie sporadisch um eine offene Schlafzimmertür bittet. Vielleicht findet das Bett in seiner jetzigen Form einen anderen Abnehmer; irgendwann. Sollte der/die diesen Text lesen, grüße ich fein. Viel Spaß damit - ich baute es mit einem sonderbaren Lächeln zusammen und hoffe es beschert schöne Träume.
Nächste Woche soll, dann, die vierte Lieferung über die Bühne gehen. Angeblich will man, dann, alles richtig machen. Ich glaube es zwar nicht, aber mein Gott ich wohne hier und warum soll ich die Tür nicht öffnen, wenn der Möbellieferant mit falschem Material kommt. Man gewöhnt sich daran - auch ans Glauben.
Schließlich kann kein Frühling schöner sein als der heutige Winter.
Freitag 12. Januar, 2007

Chiquita

Wer Chiquita Bananen kauft, ist dumm und stinkt aus dem Mund nach Maggi!

Auszug Stern.online: Die Bananenindustrie genießt einen zweifelhaften Ruf: miserable Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit oder Preisabsprachen gehörten zur Tagesordnung. Chiquita ändert das langsam, aber werbewirksam. ... Chiquita mit neuem Umweltetikett. Jetzt will Chiquita mit einem neuen Etikett auf verbesserte Bedingungen bei der Herstellung aufmerksam machen. Von November an ziert das blaue Label mit der Miss Chiquita in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern ein Zusatz: ein Frosch auf grünem Hintergrund - das Zertifikat der Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance.
Ich hab' gestern einen Bericht über Rainforest Alliance und Chiquita gesehen. Das Zertifikat ist eine Farce.
Später mehr darüber - kauft das Zeug einfach nicht mehr wenn ihr keine Pestizide futtern wollt. Besser ist das.
Donnerstag 11. Januar, 2007

Ki-moon

Nun. Ban Ki-moon hielt gerade seine erste Pressekonferenz ab. Faktisch ist der Mann seit dem 1. Januar Nachfolger von Kofi Annan und somit UNO-Generalsekretär. Ich mag ihn nicht - was nicht viel bedeuten soll. Annan war mir lieber.
Was soll man von einem UNO-Generalsekretär halten, der sich nicht eindeutig gegen die Todesstrafe äußert?! Ich hoffe sein Schlingern diesbezüglich ist nur diplomatische Taktik und keine persönliche überzeugung.

Die Idee der Organisation der Vereinten Nationen ist die einzig fassbare Hoffnung, wenn es um die Menschheit als Ganzes geht. Irgendwann nämlich, wird aus dieser Idee ein wahres Organ werden. Wie gesagt, ... hoffentlich.
Donnerstag 11. Januar, 2007

Home

O.K. Wir wollen nicht übertreiben.
Ich geh' jetzt nach Hause - weiter kurieren - und koche mir eine leckere Gemüsesuppe.

Schlafen könnte ich auch schon wieder - schlimm das.
Gute Besserung allen Erkälteten dieser Welt.
Donnerstag 11. Januar, 2007

Kriegserklärung

Auszug Netzeitung: Bei einer Razzia im Norden des Irak sind US-Soldaten in das iranische Konsulat eingedrungen. Zahlreiche Materialen wurden beschlagnahmt. ... US-Soldaten haben am Donnerstag im Morgengrauen das iranische Konsulat in der nordirakischen Stadt Erbil gestürmt und fünf Mitarbeiter der Vertretung in Gewahrsam genommen. Das gab ein Sprecher der kurdischen Sicherheitskräfte bekannt.

So ganz nebenbei erklärt ist das völkerrechtlich eine Kriegserklärung der USA an den Iran.
Donnerstag 11. Januar, 2007

Paris.rose

Das Ganze erinnert mich an die Paris Hilton Geschichte. Mit dem Ganzen meine ich Monrose:
Vor ein paar Jahren fluteten Spamer das Fieber, welches damals noch auf Greymatter lief, mit Links über Paris Hilton. Ich konnte damit nichts anfangen, sperrte alles so gut es ging über die .htaccess. Als die Spamflut nicht aufhören wollte, suchte ich nach der Ursache, denn die Links hatten alle absolut gar nichts mit dem Hilton in Paris gemein. Ich fand eine private Sammlung von Fotos auf einem Server, wo eines mit Paris Hilton betitelt war. Es zeigte ein Mädel ohne Höschen aus einem KFZ aussteigend. Wahrscheinlich ist es dort gemacht worden, dachte ich mir, vorm Hilton in Paris. Aber dass das gleich so eine Spamwelle auslöst, war mir dann doch etwas suspekt. Tja so kann's gehen, wenn man nicht bescheid weiß. Ein paar Wochen später war ich dann auch aufgeklärt über Paris Hilton.
So ging es mir bis eben mit Monrose. Alle Welt spricht und schreibt über Monrose und ich frage mich, was in Gottes Namen das ist.

Ja. Manchmal bin ich halt etwas langsamer, wenn es um wichtige Themen geht. Monrose, Mädels die nicht singen können ziehen sich aus. Alle Achtung. Wirklich. Jetzt kann ich mitreden. Puhh.
Donnerstag 11. Januar, 2007

MS.hotline

Alle Achtung.
Das heutige Lob der Woche geht an die technische Hotline der Microsoft™ Deutschland.

Hebe die Haare, Herr Ritzo.
Mittwoch 10. Januar, 2007

Kranksein

Ein Vorteil vom Kranksein ist das auf der Couch Lümmeln. Mir wurde gerade erzählt, dass ich ab und zu aufgestanden sei und etwas vor mich hingebrabbelt hätte, bevor ich dann wieder flach lag. Kann sein, erinnern kann ich mich daran leider nicht.
Das auf der Couch Lümmeln, verbindet manN natürlich mit sinnlosem TV-Gucken. Irgend so ein Oliver nimmt Mütter dicker Kinder in die Kandare, während die sich verzweifelt zu wehren versuchen. Warum ein paar Zuschauer immer wieder grölen als hätte einer der Kandidaten ihre Titten raushängen lassen, verstehe ich nicht. Ich sehe keine Titten, nur arg schlimme Zustände. Fast so arg wie Salbeitee, den ich hier nun seit Stunden mehr würge als schlucke. Salbeitee, so sagt sie mir immer wieder, müsse scheiße schmecken damit es wirkt. Ist ja gut, ich trink gleich noch eine Kanne voll. Bäh, gesund werden kann richtig unappetitlich sein.
Das sinnlose TV-Gucken fand seinen Höhepunkt in der Sendung DSDS auf RTL. Völlig schamlos habe ich zugesehen, ja. Ich. DSDS. Nöllenheimer Faltenzwerg und seine zwei Komparsen taten mir sogar richtig leid. Ich fand fast etwas Sympathie für den Faltenzwerg in mir aufkommen. Das heißt, ich habe richtig zugesehen. Nicht nur mit einem halben Auge, nein, mitgefiebert.
Herr Lektor, bitte löschen sie den letzten Absatz - ich will nicht dass es an die öffentlichkeit kommt. Danke.
Auf der anderen Seite frage ich mich, was in diesen Menschen vorgeht, die zwar wissen, dass sie - um bei der Sprache des Zwillings zu bleiben - scheiße singen, aber sich trotzdem vor aller Welt demontieren. Gespött auf Jahre, selbst gemacht.

Richtig. Gleich werde ich wieder diesen ekelhaften Salbeitee in mich hinein würgen. Ganz ohne Honig und anderer Süße. Kein Wunder, bei so einem Programm ...
Dienstag 09. Januar, 2007

...tschiee

Hallo.le, i bin de kloi ä... hust ... äkäldung.
Verschwind' du Sau!
Du bisch so g'mein.
Gemein ist mein Vorname.

Alle Jahre wieder flöt, läuft das Näselein flöt. Und sind dann wieder, feuchte Tücher dein flöt.

Ja. Richtig, ich dreh' grad am Rad. Das habt ihr ganz richtig erfasst. Bravo.
Egal. Ich geh' mal weiter niesen. Nasal. Wenn ich dann groß bin, kauf ich mir ein Eis, oder zwei. Bis dahin gilt, stecken sie sich an - umarmen sie mich. Und wenn ich ganz lustig bin, wisch' ich mir die Nase am Hosenbein.

Oh Gott, sieh mich an, jetzt schnapp ich echt über und lach' dabei. Hahaha ... tschieee.
Dienstag 09. Januar, 2007

Motassadeq

Mounir El Motassadeq - dpa via NetzeitungAuzug Netzeitung: Das Hamburger Oberlandesgericht (OLG) hat den Terrorhelfer Mounir El Motassadeq zu 15 Jahren Haft verurteilt. Die Richter folgten damit am Montag einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH). ... Der BGH hatte den Marokkaner im November als Helfer der Todespiloten vom 11. September 2001 rechtskräftig der Beihilfe zum Mord in 246 Fällen sowie der Mitgliedschaft in einer Terrorvereinigung für schuldig befunden und einen früheren Richterspruch des OLG verschärft. Das Hanseatische OLG musste nach dem BGH-Urteil in der dritten Auflage des Prozesses gegen Motassadeq nur noch das Strafmaß festlegen.

Bravo. Endlich hat diese unendliche Geschichte der Verhöhnung sein gerechtes Urteil gefunden.
Schade ist, dass dieser Mensch nie begreifen wird, warum er verurteilt worden ist. In seinem Denken handelte er richtig und die bösen Ungläubigen führen Krieg gegen ihn - den er jetzt verloren hat. Wahrscheinlich wähnt Motassadeq sich als lebender Märtyrer. Egal. Wenn's nach mir ginge, bekäme er 15 Jahre lang nur Wasser, Brot und jeden zweiten Tag ein Vitaminmineralkomplex, dürfte keinen Zugang zu Medien und Bücher bekommen.
Gott sei Dank bin ich kein Richter.

image - dpa via netzeitung
Montag 08. Januar, 2007

Trojaner

Zuerzeit findet man die folgende Mail in seinem Mailordner:
Sehr geehrter 1&1 Kunde,
anbei erhalten Sie Ihre Rechnung vom 29.12.2006.
die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt: 59,99 Euro.
Gemäß der erteilten Einzugsermächtigung werden wir den Betrag in den nächsten Tagen von Ihrem Konto einziehen.
Ihre Rechnung finden Sie als Anhang im PDF-EXE-Format. Zum Lesen und Ausdrucken benötigen Sie kein zusätzliches Programm!
Fragen zu Ihrer Rechnung beantwortet Ihnen gerne unsere 1&1 Rechnungsstelle unter 0180 5 201 026 (12 ct/Min.)
übrigens: Wir haben unsere Servicezeiten für Sie erweitert und sind nun von Mo - Sa 08:00 - 20:00 Uhr für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr 1&1 WebHosting-Team


Die angebliche Rechnung ist ein Trojaner/Wurm - Dldr.iBill.A. Wenn er sich ins System einnisten kann, manipuliert der die WinXP-Firewall, holt schädlichere Verwandte aus dem Netz - ansonsten und überhaupt, verarbeitet er den lokalen PC zur Spamwareschleuder. Jede aktuelle AntiVir Version von Avira sollte es aber selbstständig erkennen und ein Ausführen der Rechnung.pdf.exe monieren.
Montag 08. Januar, 2007

Putin Oper IX

Auszug Netzeitung: Weißrussland hat im Gas-Streit russische öl-Lieferungen nach Westeuropa blockiert. In deutschen Raffinerien kam es schon zu ersten Unterbrechungen der Zufuhr. ... Weißrussland blockiert nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax russische öllieferungen nach Deutschland, Polen und die Ukraine. Kurz zuvor hatte das Wirtschaftsministerium in Warschau mitgeteilt, in Polen seien Unterbrechungen der russischen öllieferungen über eine durch Weißrussland führende Pipeline registriert worden.

Ging schneller als ich gedacht habe. Ich dachte, das Spiel würde erst im Frühjahr beginnen ...
Egal. Lehnen wir uns zurück und grinsen Frau Kroes von der/die/das Europäischen Union zu. Madam ist Wettbewerbskommissarin und hat alles voll im Griff. Nur Russland nicht - aber das lernt sie noch.
Montag 08. Januar, 2007

Bett III

So sollte es aussehen ...Ich war ja nicht da, als das Bett geliefert wurde. Meine Schwester, die nicht weit von mir wohnt, übernahm freundlicherweise die Aufgabe, auf die Möbelpacker zu warten. Es kam auch einer - ein Möbelpacker. Laut Erzählung muss der Mann sich recht unfreundlich gegeben haben. Nicht nur das - unfreundlich, der Mensch kann oder wollte auch nicht lesen.
Mein altes neues Bett hat(te) die Maße 140 cm x 210 cm. Das Gleiche sollte im Austausch geliefert werden. Als ich abends nach Hause kam fand ich das Ding in mehren Kartonagen eingepackt vor. In solchen Fällen packt man das Ganze erstmal schön aus, sortiert und fängt mit dem Zusammenbau an. Wenn man dann nach Stunden alles zusammen gebaut hat, legt man den Lattenrost in das Bett und staunt nicht schlecht. Man schüttelt auch den Kopf und sagt ganze Sätze wie, Unfassbar. Nachdem man solches von sich gibt sagt man dann noch, unfassbar. Auch weil man dann erst die Matratze näher betrachtet, die man gerade aus der Schutzfolie entfernt hat. Das neue Bett hat die Maße 160 cm x 200 cm. Der neue Lattenrost und die Matratze dazu jedoch nur 120 cm x 200 cm. Unfassbar.
Es gelang trotz Feiertag und Wochenende, über private Kanäle den Spediteur zu erreichen. Der hatte in der Zwischenzeit schon zwei Reklamationen auf dem Tisch liegen. Mit meiner zählte er dann der Vollständigkeit wegen, drei. Es gab also mindestens drei Menschen an diesem Wochenende, die irgendwie trotz einer neuen Matratze und neuem Bett auf den Boden lagen, nachdem sie stundenlang irgendwelche fremden Betten zusammengeschraubt hatten, weil ein Möbelpacker nicht lesen konnte oder wollte.

Das Möbelhaus gibt den Auftrag neu an die Spedition weiter, weil man die Teile nicht unter den drei Empfängern austauschen will. Das heißt, der Typ kommt wieder mit einem neuen Bett und diesmal, werde ich das Ganze persönlich in Empfang nehmen.
Montag 08. Januar, 2007

Think

An dieser Stelle wieder seit langem, der Spruch zum Wochenstart:
Nach den Ferien ist der Schulrat bei den Zweitklässlern zu Gast. Die Lehrerin schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen sollen. «Die Wiese ist schön grün.».
Keiner meldet sich. Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesen?, fragt die Lehrerin. Niemand antwortet. Nach einer Weile meldet sich plötzlich Fritzchen aus der letzten Reihe. Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritz zu den schlechteren Schülern gehört und vor den Ferien noch nicht recht lesen konnte. «Ja, Fritzchen, bitte.» Der Fritz liest vor: «Die Lehrerin hat einen knackigen Arsch.» Darauf die Lehrerin: «Nein, Fritz, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün.» Der Fritz dreht sich zur Seite und sagt zum Schulrat, der neben ihm sitzt: «Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag' mir wenigstens nix Falsches vor!»


Wenn vermeintlich Kluge laut denken, ist das nicht immer vorbildlich für die Jugend. In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Freitag 05. Januar, 2007

Bett

Könnte der Tag heute nicht ausnahmsweise 36 Stunden haben? Mir fehlen gerade 118, mit den zusätzlichen 12 könnte ich das locker aufholen. So muss ich mich anstrengen. Aber machbar.
Eben wurde mein Bett mit Matratze neu geliefert. Am alten Neuen, gerade mal vier Wochen alt, war an der Unterseite ein kleines Brettchen gesplittert. An der Funktion gab das keine Einschränkung. Ich sah aber nicht ein, warum ich etwas Gesplittertes zahlen sollte - vor allem weil das Ding knapp über 469 Euro kostet.
Egal. Ich freu' mich auf heute Nacht. Neues Bett, schon wieder, neue Matratze, schon wieder, frische Träume, schon wieder.
Mal seh'n was mein Zwilling dazu sagt ...

p.s.
Kino auf Morgen verschoben. Heute läuft Gangs of New York auf Pro7 - denn will ich endlich mal ganz sehen.
Donnerstag 04. Januar, 2007

blog.ing

Ja so manchmal bis kurz vor immer, sollten wir älteren uns Gedanken machen bei und während unseren Blogtexten. Die Dame hier, ist etwas jünger - relativ gesehen -, ihre Texte aber haben es in sich.

Auszug: »... Da ist Homosexualität abartig und wird mit durch Contergan verursachte Behinderungen verglichen. Und überhaupt gibt es Schwule ja erst seit es Chemie gibt. Da wirft man kranke Katzen lieber den Jagdhunden vor als Geld für den Tierarzt auszugeben. Da werden Hunde erschossen, die bei der Jagd nichts taugen oder auch einfach mal so verkauft, wenn sehr viel Geld geboten wird. Da regt man sich auf, wenn die Westverwandtschaft verkündet, dass sie wen in der ehemaligen DDR besuchen möchte. ...«
Donnerstag 04. Januar, 2007

pAschA

Wenn ich etwas überhaupt nicht leiden kann, sind das eierlose Paschas, die Daheim hocken und ihre Frauen mit irgendwelchen Befehlen durch die Weltgeschichte schicken. Das passiert oft bei charakterlosen Türken - ja es gibt auch solche -, die zwar zu Hause den Macker spielen, auf der Straße aber ganz kleine Würstchen sind.
So ein Pseudopascha schickt seit zwei Tagen seine Frau - mit null technischem Verständnis und ebensolchen Deutschkenntnissen - zu mir in den Laden um seine Wünsche zu offerieren

Gleich kann er was erleben - denn ich schickte sie eben wieder nach Hause mit einer Nachricht an den 60m³ Kaiser: Ich komme gegen 17°° Uhr vorbei. Dann soll er mir das Ganze selbst erklären.
Donnerstag 04. Januar, 2007

Natasch

Auszug Yahoo!: Wien (AP) Die Befangenheit ihrer Gesprächspartner macht Natascha Kampusch zu schaffen. Lachen sei ein wichtiger Teil normaler Begegnungen, aber im Umgang mit ihr verhielten sich die Menschen anders, beklagte das 18-jährige Entführungsopfer im österreichischen Rundfunk (ORF). In einer am Mittwochabend ausgestrahlten Dokumentation, die auch von RTL gezeigt wurde, berichtete die junge österreicherin noch einmal von ihrer Entführung und dem achtjährigen Martyrium.

Kampusch, du langweilst!
Donnerstag 04. Januar, 2007

Blum.les

Wer kann schon am 4. Januar in Deutschland sagen, dass in seinem Wohnzimmer Rosen blühen? Bestimmt wird es da einige geben - ich gehöre dazu. In meinem Wohnzimmer blühen am 4. Januar Rosen, dessen Knospen Anfang Dezember trieben.
Es ist einer dieser Pflanzen die man für 1 Euro im Discounter kaufen kann. Sie stehen meist in Fläche gestapelt, kurz vor oder nach der Gemüseware, aufgeblüht und verlassen da. Das blüht doch nur kurz, sagt einem der Verstand im Vorbeilaufen, blüht kurz und ist dann nur Wegwerfware. Für 1 Euro kann das nicht anders sein. Aber wenn wir auf den Verstand hören würden, wäre diese Welt trostlos und nur von schönen starken Menschen belebt. Es gäbe keine Armen oder körperlich Behinderte, keine überbevölkerung, Dieselfahrzeuge, Verbrecher und freie Universitäten. Denn der Verstand des Menschen würde das unterbinden. So aber kauft man auch diese Pflanzen um 1 Euro und freut sich an blühenden Rosen am 4. Januar in Deutschland.

Nebenbei sei erwähnt, dass mein Hibiskus für ein Euro wahrscheinlich zum Wochenende Blühten tragen wird.
Mittwoch 03. Januar, 2007

Stan

Stoiber ist bestimmt Satllones größter Fan - oder umgekehrt. Jedenfalls denken beide über Frauen gleich.

Auszug Yahoo!: Sylvester Stallone hat sein Rezept für eine perfekte Ehe verraten. "Du brauchst eine vernünftige und reife Frau, während du dich selbst wie ein Kind benimmst", sagte der 60-Jährige der Illustrierten "Bunte". Dann sei alles ganz einfach. "Du hast Spaß und treibst Blödsinn, und sie schmeißt den Haushalt und kümmert sich um alles." Bei ihm selbst habe diese "perfekte Aufteilung" jedenfalls funktioniert, prahlte der "Rocky"-Darsteller. Stallone ist seit zehn Jahren in dritter Ehe mit der 22 Jahre jüngeren Jennifer Flavin verheiratet.

Mich würde interessieren ob Stallone wie Stoiber seine Frau auch Muschi nennt.
Mittwoch 03. Januar, 2007

Ki.lo

Weihnachtsspeck.

Klar wusste ich, dass ich etwas zugenommen habe. Kein Thema - bin ja nicht blind. Aber das heute Mittag war dann doch etwas schockierend:
Ich war bei einem Kunden vor Ort. Als ich am Gehen bin, sehe ich im Flur eine Waage liegen denk mir nicht dabei und steige drauf. Der Kunde steht neben mir und meint ganz trocken, ich solle etwas weniger essen. Das Ding zeigte - unverschämt - 101 KG an. Der Schock saß, tief. Hab' ich mich wirklich so überfressen, dass ich von 83 auf 101 KG hochgeschossen bin? Das Ganze, fleischlos fett gefressen an Kuchen und Käse?!
Den ganzen Nachmittag hab' ich mir Gedanken gemacht, ging alle Kekse und Frühstücke der letzten Wochen durch. Den ganzen Nachmittag habe ich gehungert ...
Vorhin bin ich dann mal rüber in die Apotheke. ASS500 von Ratiopharm ist immer ein guter Vorwand sich wiegen zu dürfen.

Nachher werde ich essen. Die geeichte Waage zeigte nämlich nur 85 KG - puhh!
Mittwoch 03. Januar, 2007

2007

Schon der 3. Januar! Das Jahr fliegt wieder an einem vorbei. Eben war noch Sylvester und schon grüßen die Menschen nicht mehr, frohes neues Jahr. Schlimm.
Jedenfalls hatten wir - Teile meines Lebens und ich eben -, einen wunderbaren übergang vom alten Jahr ins neue Bilder folgen. Der Gesetzgeber wusste warum der 1. Januar ein Feiertag ist, er wird gebraucht. Heute Morgen habe ich dann den neuen schönen Kalender eingeweiht und damit erst recht begriffen, es ist wirklich 2007.

Allen ein wunderschönes neues Jahr. Ohne Vorsätze, Wünsche und psycho-Verbiegungen die man eh nicht halten kann. Das Leben ist viel zu kurz um sich selbst zu belügen - von seiner Umwelt, die faktisch austauschbar ist, man ganz abgesehen.
Vor einer Woche wusste ich nicht genau wie ich mich an 2006 A. D. erinnern werde.
Nun, ich werde wie ein Pawlow Hund antworten, wenn man mir die Zahlen Zwei Null Null Sechs nennt: überlebt! Wuff!

2006? überlebt!
2006! überlebt!
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