Samstag 31. März, 2007

Stgt

Na, dann werde ich heute Nacht ... morgen Früh um kurz vor Eins lostuckern. Nach Stuttgart. Muss ja erst um Drei ran. Des wird a ehemligs Wohlfahrtpaty'le ;-)

Auf der anderen Seite mache ich mir seltsame Gedanken. Auf Phönix läuft gerade wiedermal Krieg - Japan, Yamatoversenkung. Gestern Abend habe ich mich - während Auto reparieren - mit ein paar Libanesen unterhalten.
Seltsam. Manche würden ihrem Nachbarn keine Scheibe Brot geben, wenn dieser am Hungertuch nagt - aber fürs Vaterland sterben. Wahrscheinlich wird so nach Ruhm gesucht.

Die wahren Helden aber, leben fürs Mutterland.
Samstag 31. März, 2007

asa100.com

Southeast Asia Photography - Scott StulbergWoW. Ab und zu findet man auf/in/über Weblogs sehr interessante Linkempfehlungen. Eben fand via Van diese Seite:asa100.com by Scott Stulberg
Wunderbare Aufnahmen ...

Ein schönes Wochenende!
Freitag 30. März, 2007

Locker

Aber Holla, die Waldfee.
Nachdem ich heute Abend endlich ein paar Kleinigkeiten am Auto gerichtet hatte, fiel mir das hell beleuchtete Kaufland gegenüber der Werkstatt auf. Klar, die haben bis Zehn geöffnet - erst gestern wurde darüber geredet. Nicht lang nachgedacht und schon war ich drin. Kaufland ist nicht gerade mein Favorit, was meinen Haushaltsbedarf betrifft - aber: Einkaufen ohne Druck, Hektik, Geschiebe und gestresstem Personal. Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind. Besonders, wenn man das Ganze einmal getestet hat. Vor allem aber, brauche ich morgen nur noch auf den Markt. Herrlich. Am Besten war aber die kleine Begegnung, der besonderen Art:
Bemerkt habe ich die Dame schon, als ich die sehr kontroversen Verfallsdaten einzelner Gemüsemaultaschen
... hier weiter lesen!
Freitag 30. März, 2007

Do.Be

Es gibt so Dinge, die vergisst man. Bilder, Briefe, Fahrräder oder den Pelz von Oma, in der Abstellkammer. Einige vergessen zu bezahlen, an Tankstellen oder Supermarktkassen. Das meine ich aber nicht, sondern Dinge im Kopf. Dinge die man gewusst hat und lange nicht brauchte. Man vergisst es.
Vor Jahren konnte ich relativ gut mit Flash umgehen. Super war ich nie dabei - es reichte aber um über den Tag zu kommen und auch für ein paar Brötchen mehr auf dem Tisch am Sonntag. Dann kam die flashlose Zeit. Das heißt, Flash wirklich nur noch für Animationen und ein paar elitäre Supergaukünstler, die meinen es ginge nicht anders. Da ich kein Animateur bin, konzentrierte ich mich auf anderes: Frauen, Essen, Auto, Krebs und solche Dinge. Tja, und dann eben. Eben versuche ich einen einfachen Tween zu erstellen, weiß noch, dass es irgendwo eine Bibliothek zu füllen gibt, Schlüsselbilder, die man setzen muss und alles ist weg. Ich sehe die Zeitlinie an und denke, Bravo. Du weißt wie man Butter herstellt, kennst in etwa die Distanz zum Mond, kannst einen Schüssel so drehen dass Türen geöffnet und Autos gestartet werden, aber eine simple Zeitlinie in Flash füllen schaffst du nicht.
Während ich das hier schreibe, ist mein Hirn beleidigt und kramt in alten Schubladen. Ich registriere Gedanken zu Flashscript, Schlüsselbilder, Tween und ähnlichem. Nach diesem Text sollte es mir also wieder möglich sein, nicht ganz so bescheuert auf den Monitor zu schauen, wie ich es eben beim Betrachten der Flash MX Oberfläche tat.

So ganz nebenbei erwähnt sei, dass ich Adobe nicht mag. Früher schon. Jetzt nicht mehr. Aber man kommt ja nicht «drumrum». Ich warte nur darauf dass Adobe (Tähähm) bald ein eigenes Betriebssystem auf den Markt wirft. «Acrobat OS», könnte es heißen und endlich eine eigene Registry haben die es zumüllt. Schlimm die Macromediaschlucker, wirklich ganz böse schlimm. Aber man kommt ja nicht drumrum, gimp?
Freitag 30. März, 2007

buMM

Manchen Menschen reicht es nicht aus, eine Seite einfach so zu nutzen wie es gedacht ist. Sie müssen immer versuchen dahinter zu kommen - am Besten mit Gewalt. Egal.
Wer hier Kommentare lesen will, muss sich heute morgen noch etwas gedulden. Ich bin daran das Problemchen zu lösen - dürfte eigentlich schnell regelbar sein. Ansonsten, viel Spaß beim lesen der Beiträge. :-)

Nachtrag 09:33 Uhr: O.K. - alles wieder gut hier. ;-)
Donnerstag 29. März, 2007

Posh.ing

Victoria BeckhamHmmm. Ich lese gerade, dass ... na ja. Jedenfalls hätten Journalisten des US-Magazins »Us Weekly« Viktoria Beckham in einem Online-Brief gebeten, künftig BH zu tragen, wenn sie im Sommer in Los Angeles einwandert.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 29. März, 2007

Falls...

... es jemanden interessiert: Ich geh' jetzt nach Hause, ESSEN.
Mittwoch 28. März, 2007

Kehrer

Man geht ins Kino, andere ins Fitnesscenter oder ins Café am Mittwochabend.
Ich? Na, ich gehe kehren. Gern.
Versucht es erst gar nicht zu verstehen. Ich würde es nicht erklären.

Dennoch, gute Nacht ;-)
Mittwoch 28. März, 2007

Sprache

Ich kenne ihn aus meiner Kindheit - mein Vater mochte ihn nicht. Der Mann muss nun etwas über 30 Jahre in Deutschland sein. Erstaunlich. Wie er spricht.
...
«Diese Samsüng diese du mir geben dann ich holen von andere Kollege. Ist diese gut? Andere Kollege war nix gut geben. Machen du eine gute Preis ich geben dir Akkü. Diese andere wann kommen? Ich frage Kollege diese Akkü geben. Machen du gut Preis ich dich kennen.»
...
Bitte nicht falsch verstehen - ich mache mich nicht lustig über sein Deutsch, nein. über Sprache und Aussehen eines Menschen, macht man keine Witze. Nur dass der Mensch jetzt 30 Jahre hier lebt, täglich unter Menschen ist und immer noch keine bessere Grammatik zustande bringt, gibt mir zu denken. Ich kenne einen, der ist gerade mal 8 Monate hier und spricht weit besser als der hier beschriebene.
Mittwoch 28. März, 2007

Birke

Hmmm. Vorhin sah ich mir die Birke hinterm Haus etwas näher an. Das mache ich öfter. Heute aber etwas genauer. Irgendwann fliegt uns das Teil um die Ohren, oder den Nachbarn ins Wohnzimmer und dann gegen deren Ohren. Drei Bruchstellen sind erkennbar, die wohl in nächster Zeit dem Ziehen des Windes nachgeben werden.
Der Hausmeister erzählte mir dass vor dem Haus, auch eine Birke stand. Man hätte damals dem Vermieter oft gewarnt, es wäre wohl bald soweit: Baumsturz. Nein, nein. Der Baum hielte das bestimmt aus, hätte der Vermieter immer gekontert. Eines Tages dann ... brach die Birke nebenan in die Volksbank ein. Fraglich ob es aus Geldmangel geschah; der Einbruch. Was könnte sich eine Birke denn kaufen? Vielleicht einen etwas wind-ärmeren Standort.
Die Birke hinterm Haus wird diesem Schicksal folgen. Nur dass sie/es nicht in eine Bank, sondern eher in Schlafzimmer einbrechen wird. Irgendwann nachts, vielleicht. Oder, sie/es rasiert elegant ein paar der Schmucken KFZ, die dort unten parken. Mein KFZ steht vorm Haus. Mein Schlafzimmer auf der anderen Seite. Mein Wohnzimmer ist zu hoch.
Ich überlege mir, wie ich mich als einziger überlebender fühlen werde, nach der Birkenattacke. Wahrscheinlich werde ich wach davon, wenn es nachts geschieht. Ungewohnte Geräusche wecken mich schnell - auch aus dem Tiefschlaf. Hoffentlich träume ich dann nicht gerade von Jennifer Love Hewitt. Ich könnte sauer werden, wenn ich dann geweckt werde.
Dienstag 27. März, 2007

Altarf

Nach dem Essen - ich hatte gerade das Besteck verstaut -, wollte ich gemütlich zur Couch wandern als er plötzlich vor mir stand. Zuerst habe ich es nicht ganz begriffen und horchte - in mich hinein.
... hier weiter lesen!
Dienstag 27. März, 2007

Hunger

Ich habe Hunger. Nicht Appetit, Hunger. So richtig. Ich weiß, es ist so heutzutage nicht üblich - aber Tulpen im Januar ja auch nicht. Außerdem habe ich einen Kieselstein im linken Schuh. Seit heute Morgen. Wie der da ringekommen ist, weiß ich nicht - nur dass er drin ist. Ich könnte es entfernen - ginge schnell. Relativ. Mir fehlt die Zeit dazu. Noch.
Außerdem fahre ich jetzt in die «alte Heimat» auf Kundenbesuch. Die Fahrt über werde ich von Pasta träumen. Dunkle, mit Steinpilzen, Kräutern, Olivenöl, frischen Tomaten und geschabten Parmesanflocken drauf. Dazu etwas Fenchel-Tomatensalat und ein Glas guten Roten.

Vielleicht schaffe ich es ja zu «Desperate Housewives» rechtzeitig zu Hause zu sein, auf ein Käsebrot mit Chili oder dunkler Pasta, mit Steinpilzen, Kräutern, Olivenöl, frischen Tomaten und geschabten Parmesanflocken drauf. Dazu etwas Fenchel-Tomatensalat und ein Glas guten Roten.
Vorher würde ich mir natürlich die Schuhe ausziehen... UND DIESEN lästigen KIESEL entfernen. Ist ja nicht zum aushalten das.
Nicht mal Hunger kann man in Ruhe haben ..!
Dienstag 27. März, 2007

Acror.Abzocke

Gestern kam eine junge Dame in den Laden und erzählte, dass sie seit Monaten ihr DSL nicht zum Laufen gebracht bekommt. Vorhin bin ich da vorbeigefahren und stellte schnell fest, dass kein DSL-Signal geschaltet ist. Folgendes Gespräch habe ich daraufhin vor Ort, telefonisch, mit der ARCOR-Störungsannahme geführt:
... hier weiter lesen!
Dienstag 27. März, 2007

Flora

Meine Pflanzen wachsen olympiareif - der Sonne entgegen. Ich muss nicht viel machen, außer gießen. Mit Wasser natürlich. Außerdem fällt mir seit langem auf, dass in dieser Wohnung nichts verschimmelt. Das heißt, egal ob Apfel in der Obstschale, Champignon oder Zucchini auf dem Gemüseschiff: Es vertrocknet ohne zu schimmeln. Sogar Marmelade trocknet ohne Pilzbewuchs. Bei einem Apfel habe ich richtig darauf angelegt - ließ es über zwei Monate neben Chili, Schwarzwurzel und Meerrettich stehen. Am Ende blieb eine große schrumplige Murmel Trockenobst übrig. Kein Schimmel. Ich schmiss' das Teil dann mitten in der Nacht aus dem Dachfenster. Falls irgendwo in der Nachbarschaft plötzlich ein Apfelbaum wachsen sollte ... Hausnummer Sieben, oben am Berg. Sie dürfen auch gern klingeln, wenn sie mir den Anteil Obst im Herbst vorbeibringen - ansonsten: Einfach vor die Tür legen.
Irgendwo beruhigend. Irgendwo als Gedankenhain gedacht; Falls ich mal zwei Monate tot hier liegen sollte, findet man mich unbeschimmelt als Trockenobst. Besser als die Umwelt mit der Verbrennung mittels fossiler Energie zu verpesten, nur um danach als Asche ... lassen wir das. Wer weiß, wen wir alles schon eingeatmet haben. Grausiger Gedanke.
Ist hier vielleicht ein Biologe zugegen und kann mir diese Sonderheit des Unschimmelns erklären? Ich klage nicht. Will es nur verstehen. Wirklich.
Montag 26. März, 2007

dear.Schwester

Meine kleine Schwester. Gestern Abend kam sie noch rüber und brachte mir eine DVD. Sie hatte meinen Text gelesen und mir eine Freude mit der Aufnahme von «Ghost Whisperer» gemacht. Eben habe ich es mir angesehen.
Mehr als der Inhalt, zählt für mich die bloße Existenz dieses Datenträgers.

Danke Schwesterherz. Du hast mir damit eine sehr große Freude bereitet!
Und jetzt mal so ganz unter uns - die anderen können ja «weglesen» -, Jennifer Love Hewitt wäre eine von genau zwei Frauen auf diesen Planeten, bei der ich schwach werden kann. Aber absolut Holla die Waldfee!
Montag 26. März, 2007

72

Interessantes Wochenende. Am Freitag, gut gefeiert. Am Samstag, besser gefeiert. Am Sonntag, sehr gut gegessen. Nicht dass ich das Große in der Welt verpasst hätte, nein: Die in iranischen Hoheitsgewässern festgenommen britischen Soldaten, oder die 50. Jahresfeier der Römischen Verträge, wie Frau Merkel lächelnd aber doch brüskiert müde in die Kamera guckt - wahrscheinlich weil Benedikt die Gottlosigkeit dieses Jubiläum angeprangert hat Stoiber wird sich gefreut haben. Außerdem sollte es theoretisch innerhalb der nächsten 72 Stunden, einen Passagierflugzeugabsturz geben. Aber das sei nur nebenbei der Statistik halber erwähnt gewesen.

Während mir diese Stunde von Sonntagnacht fehlt - ich muss es verloren haben, kurz bevor ich um Sieben in der Früh heimkam -, bin ich glücklich über das schöne Wetterchen. Frühling du hast uns wieder oder umgekehrt - wie auch immer.
Ach ja, der Wind hat gedreht. Anstatt, wie das letzte halbe Jahr über, von West nach Ost, bläst es nicht minder aus der entgegen gesetzten Richtung.
Montag 26. März, 2007

Montag

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart.
Raus aus dem Winter, rein in den Frühling.

War ein sehr interessantes Wochenende!
In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart :-)
Samstag 24. März, 2007

Voice'le

Ich könnte ihr wahrscheinlich stundenlang zuhören ohne das Interesse zu verlieren. Sie hat, sehr positiv, eine absolut putzige Stimmfarbe. Es ist die Art, wie sie die Worte vorrollt, bevor sie zur Aussprache kommen. Bisher kannte ich keinen Menschen, der das kann. Wahrscheinlich weiß sie nicht, dass sie so spricht, wie sie spricht. Ich stelle mir vor, wie sie ihre Sätze als einen Pfeil am Bogen spannt, um sie dann vorgerollt abzuschießen - unaufhaltsam, schnell und schön im Flug.

Himmel! Ich steh' neben mir. Kommt vor ;-)
Freitag 23. März, 2007

sTALK

Es ist erstaunlich, wie ein mir völlig unbekannter Mensch, an meine Mobilfunknummer kommt. Die ersten E-Mails waren noch recht harmlos - bis ich irgendwann nicht mehr geantwortet habe. Am Sonntagmittag kam ein Anruf ohne Nummer, 10 Sekunden später wusste ich wer's war und legte auf. Es folgten SMS bis kurz vor 1°° Uhr. Montag ging's weiter, bis kurz nach Neun. Dann wieder nachts um 2, 4, morgens um 7. Dienstag und Mittwoch ab 22°° Uhr bis in den Morgen. Heute Nacht waren es «nur» 11 SMS. Der Inhalt variiert seit Tage sporadisch zwischen «HALLO!», «hallo?» und «..!». Wird teuer die nächste Handyrechnung ... außer, die Dame hat ein Paketvertrag mit 300 SMS inklusive.
Mein Handy reagiert nur noch auf bekannte Nummern, ansonsten ist es lautlos geschaltet. Unbekannte Kunden werden es mir nachsehen, oder im Büro anrufen. Während ich das hier schreibe, leuchtet mein Handy Feuerwerk.
Die Frage ist, wie diese Person an meine Handynummer kommt.? Ich kann mir keine «Kreuzbekanntschaft» zu ihr vorstellen. Irgendwo muss es aber eine geben. Irgendwo zwischen Heidenheim und Göppingen liegt die Antwort.

Welch' vergeudete Energie, welch' verschwendete Liebesmüh'. Diese etwas sinnvoller fokussiert, könnte Berge versetzen und viel Gutes «tun». So aber ist es nur lächerlich.
Donnerstag 22. März, 2007

Traum

Mannheim, Stadtmitte. Ein sehr altes Steingebäude, mit hohen verwinkelten Räumen und Treppengängen, ähnlich der Bibliothek Ecos in «Der Name der Rose». Es ist ein Museum und wir wohnen darin. Mein Vater ganz oben, ich irgendwo im unteren Bereich. Ich löse ein Rätsel um in seinen Raum eindringen zu können, woraus ich Informationen spionieren soll. Wer mich dazu beauftragt hat weiß ich nicht mehr - aber als ich es endlich schaffe die Tür zu öffnen, ist da keine mir unbekannte Information. Ich verlasse das Gebäude um meine Erkenntnis telefonisch an den Auftraggeber zu übermitteln. Auf dem Weg zur Telefonzelle höre ich sonderbare Jet-Geräusche. Ich sehe über mir eine neumodische Art von Columbia-Shuttle - mit fehlendem linken Flügel -, in Längsachsen-Rotation aber elegant, hinweg fliegen. Ich hab' den Telefonhörer in der Hand, wähle die Nummer und meine Augen beobachten dabei das Shuttle. Es fliegt einen Looping, aber immer noch in Längsachsen-Rotation - doppelte Schraube. Das schafft er nicht, denke ich und schon touchiert es ein Gebäudedach, wird aus der Flugbahn geworfen und knallt zwischen den Häusern auf. Ich beginne zu rennen, weil ich den Piloten retten will. Dann bin ich wach ...

Sonderbarer Traum.
Donnerstag 22. März, 2007

Milano.mirror

Ich hab' es ... ich hab' ihn wieder. Meinen Spiegel - den, aus Mailand. Mailandspiegel.

Bekommen habe ich ihn vor 15 Jahren. 1993. Ich hab' ihn durch vier Umzüge geschleppt und als ich damals - kurz vor der Jahrtausendwende - zurück ins Elternhaus zog, war er neben einem Glastisch das einzige Möbel, was ich mitbrachte. Dieser Spiegel ist für mich ein Stück von Guareschis Mailand. Als ich ihn damals fand, in Mailand, war es so als ob er ein Stück der »sechshundertzehn Kubikmetern von Mailand« Giovanninos spiegelte. Ich habe ihn vergessen den Spiegel - fast vier Jahre. Vorhin als ich meine Eltern besuchte und Kuchen aß, fragte meine Mutter, ob sie den Spiegel weggeben dürfe. Jetzt steht er - gereinigt - wieder in meinem Schlafzimmer. Mein Stück Mailand im Holzrahmen.

Gute Nacht :-)
Mittwoch 21. März, 2007

Senseo

Ich habe es getan. Eine Senseo gekauft.

Für Vater - Geburtstag ;-)
Mittwoch 21. März, 2007

2103

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Vater. Ich wünsche dir noch viele glückliche Jahre und vor allem Gesundheit.
Wir Kinder stehen hinter dir und sind stolz auf dich! Jeder von uns trägt einen Teil von dir in sich.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch ihnen, Hans-Dietrich Genscher.

Und dir, Frau Frühling!
Dienstag 20. März, 2007

Brasil.ie

Brasilien ist diese Woche ein Thema. Gestern wurde eine Bekannte mit einer recht lustigen Party verabschiedet. Sie fliegt am Freitag mit Kind und Kegel für die nächsten 3 Jahre nach Brasilien. Am Freitag beehrt uns ein guter Freund, nach einem halben Jahr Brasilienaufenthalt, wieder mit seiner Person. Ebenfalls Party.

So kann ich persönlich von Brasilien nur Gutes erzählen: Party. Am Montag und am Freitag. Eine geht, einer kommt. Und man feiert. Ein schönes Land. ;-)
Montag 19. März, 2007

Dicht

Insofern, ist jeder Politiker, Entscheidungsbeamter, jede Schrift über Liebe oder sonstiges Leid, eine Farce, man Nietzsche glauben will muss. Das heißt nicht ihm, sondern seiner treffenden Feststellung im Tieferen: Die angebliche »wirkliche Wirklichkeit». Der Dichter stellt sich so, wenn er die einzelnen Berufsarten, z. B. die des Feldherren, des Seidenwebers, des Seemanns schildert, als ob er diese Dinge von Grund aus kenne und ein Wissender sei; ja bei der Auseinandersetzung menschlicher Handlungen und Geschicke benimmt er sich, wie als ob er beim Ausspinnen des ganzen Weltennetzes zugegen gewesen ist; insofern ist er ein Betrüger. Und zwar betrügt er vor lauter Nichtwissenden - und deshalb gelingt es ihm: diese bringen ihm das Lob seines echten und tiefen Wissens entgegen und verleiten ihn endlich zu dem Wahne, er wisse die Dinge wirklich so gut wie der einzelne Kenner ... ... Zuletzt also wird der Betrüger ehrlich und glaubt an seine Wahrhaftigkeit ...
Hartz reflektierte über Arbeitslose, Schäuble denkt über Sicherheit, ich schreibe über Liebe. Alles geschaffene Wirklichkeiten, die nur fürs Anbeten erdacht wurden.

Gähn. Man langweilt sich in Mittagspausen ... eine selbst erlebte Wirklichkeit.
Montag 19. März, 2007

george.Scissor

Geht's nur mir so, oder hört sonst noch jemand, dass die Stimme des Scissor Sisters Sängers, die Gleiche wie von George Michael ist?
Montag 19. März, 2007

huMAN

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ganz anders und vermeintlich Sinnfrei:
Nicht der Geselle von Robinson Crusoe ist gemeint, sondern der Wochentag. Freitag. Speziell der 23.03.2007.
Warum ich heute schon an Freitag denke? Freitag kommt ein guter Freund aus Brasilien zurück - es wird gefeiert. Freitag beginnt aber auch die neue Staffel von Ghost Whisperer. Freund geht vor - ich werde wohl jemanden damit beauftragen müssen, das Ding aufzunehmen.
Welch' oberflächliche Gedanken von mir. Huch, bin ja auch nur ein Mensch. Schlimm wirklich, diese Erkenntnis früh am morgen ...


In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart - so ganz als Mensch gewünscht :-)
Sonntag 18. März, 2007

Graupel.Jones

Bridget Jones. Pro 7. Sollte doch ein angenehmer Ausklang für das Wochenende sein - schon gar, weil ich es bisher nicht gesehen habe. Draußen geht ein starker Wind und wie schon den ganzen Tag über, regnet es ebenso gegen die Dachfenster. Der Geräuschpegel ist also nicht neu, so sehe ich nicht hin, sondern Bridget Jones. Als ich während der ersten Werbepause - die jetzt gerade noch läuft - aufstehe, sag' ich erstmal laut: Hallo. Meine Dachfenster sind weiß beschichtet. Von außen. Schnee.
So ist das; vor ein paar Tagen noch im T-Shirt ins Geschäft und heute schon Schnee am Fenster.

Der Film geht weiter ... lustiges Kerlchen, diese Bridget. Erinnert mich an jemanden.
Sonntag 18. März, 2007

Sun.day

Na ja, nicht ganz - Sonnentag. Aber Sonntag.
Um Neuen aufgestanden, um Elf eine telefonische Einladung zum Octopusessen (14:30 Uhr) angenommen, um halb Zwölf die seit einem halben Jahr defekte Digitalkamera endlich repariert. Letzteres war ein Stück Feinarbeit, die sich gelohnt hat. Das Ding liegt hier schon seit Ende Sommer 2006 und verweigerte jede Funktion. Zwei Nachfolger-Modelle konnten mich nicht glücklich machen. Ab heute wird die schöne Alte diese Aufgabe wieder übernehmen.
Und jetzt spring ich kurz unter die Dusche - ein guter Freund bereitet gerade nach einem Spezialrezept Octopus ... ganz ohne viel Zutaten.
Nachtrag 19:53 Uhr: Das Rezept für den Octopus ist so genial wie einfach. übersetzt aus dem Italienischen heißt es, Octopus mit fünf Zutaten. Es ist absolut köstlich. Nun möchte man meinen, dass Salz, Pfeffer und andere Gewürze eine Rolle bei diesem Rezept spielen - wie in vielen anderen. Dem ist nicht so. Kein Salz, kein Pfeffer. Die fünf Indigrenzien sind: Petersilie, Basilikum, Zwiebel, Olivenöl und Weißwein. Wenn man es richtig zubereitet, steht nach zwei Stunden ein Genuss auf dem Esstisch.
Meinen besten Dank, an den Gastgeber - das war ein köstlicher Nachmittag. Und mehr als das Essen, war der Gedankenaustausch eine Wohltat - wie immer. :-)
Samstag 17. März, 2007

Nebenbei ...

... sei erwähnt, dass meine zwei Nachbarn die tollsten sind, die man sich vorstellen kann. Vor allem haben sie den besten Stück-Kuchen-Kurzversand, den es in dieser Gegend gibt.
Lecker! - Ich bleib' heut' Nacht zu Hause; bei dem Stück-Kuchen ein Kinderspiel ;-)
Samstag 17. März, 2007

so.Themen

Es gibt «so Themen» über die man auf einer solchen Seite wie dieser nicht schreiben sollte. Politik, ökologie und all das andere Uninteressante, dass nicht primär mit dem Umfeld «zu tun hat». Der Grund für diese Etikette ist schnell beschrieben: Es gibt genug Fachmenschen die sich damit befassen. Menschen die sich mit all diesen Themen auskennen und Fakten bei Namen nennen können.
Ab und zu jedoch, juckt's im ärschle und man kratzt sich die Gedanken ins Blog. Die Gefahr, als Verschwörungstheoretiker geoutet zu werden ignoriert man - aus Dummheit, Ignoranz oder sonstigem Trotz. Meine Seite ist voll davon.
Zum Frühstück Phönix gucken, Kaffee, Orangen, Aschure und eben das schon beschriebe «Jucken im ärschle» warfen mein kleines Lifebook an. Und ehe ich es begreife tippe ich trotzig Gedanken online - fast, denn es fehlt noch der Klick auf «Artikel veröffentlichen». Später dann.
«Die Welt braucht eine Regierung». Mein Satz für das Wochenende: Die Welt braucht eine Regierung. Es bleibt jedem frei über diese Worte nachzudenken, bevor darüber geurteilt wird.
In Simbabwe steht ein Bauer vor der Kamera, im Hintergrund spiegelt ein grünes Land durch das Okular. Der Bauer zeigt auf ein Maisfeld, hält den Kopf schräg und sagt: «Der Mais hat eine Krankheit die wir nicht kennen und keiner von uns kann das Bewässerungssystem reparieren.» Kurze Zeit später, in einer anderen Szene, werden verkümmerte Maiskolben ohne Fruchtwachstum gezeigt. Erstaunlich. Das passiert in einem Land, dass eigentlich mit Reichtum beseelt ist - und keiner kann das Bewässerungssystem reparieren. Der Tsunami hätte erwartete Spendengelder ausbleiben lassen, wird weiter erzählt. Zwar wären am Tsunami man muss nicht mehr umschreiben wo und welcher Tsunami - es reicht Tsunami zu sagen... viele Menschen gestorben, in Afrika aber würden täglich Menschen sterben. Bei diesen Worten frage ich das Stück Orange, welches ich gerade kaue, warum es plötzlich so bitter schmeckt. Ich bitt' dich Hakan, bei diesem Vorwurf kann man doch nur verbittern, bekomme ich als Antwort. Hmmm. Es war kein Afrikaner der diese bitteren Worte sprach, sondern ein Mensch, ein Europäer, der seine Erfüllung in einer Hilfsorganisation gefunden zu haben scheint. Im Hintergrund spiegelt ein grünes Land das Kameraokular.
Gedanklich mache ich einen keinen Szenenwechsel. Nach Ungarn. Gleich um die Ecke. Ungarn, bekannt für Pörkölt, Gulasch und vor allem Paprika. In zehn Jahren vielleicht, wird ein junger Ungar seine Einkäufe an einem Samstag nach Hause tragen - darunter natürlich spanische, feuerrote Paprika mmmh, lecker haltbar und glänzend gemacht. Traurig. Denn ungarische Paprika gibt es nicht mehr. War nur so ein Gedanke ...
Bitter wirklich. Ich meine Afrika. Mit Reichtum beseelt, mit Hunger nach Reichtum geplündert, mit Hilfsorganisationen in Schach gehalten.

Aber ja. Nicht dass ich keine interessanten Themen zu berichten hätte. Gestern Abend zum Beispiel hab' ich mir ein «La Martina» Hemd geleistet, ein schönes weißes. Später dann saß ich mir einer interessanten Wahl-Wienerin bei Sekt und Cola im Warsteiner-Seminar und sah verzaubert, wie schön die Augenbraue einer Wassermannfrau nachwachsen können.
Und noch was Erfreuliches passierte - fast unmerklich in der Netzwelt: Matthias Hupp kommt mit einer neuen Seite online.

Ein schönes Wochenende allen hier und wo auch immer!
Freitag 16. März, 2007

iST

Eine Erfahrung ist, dass viele ihre Partner über den Verstand suchen. Zwar spielt eine gewisse Verliebtheit eine große Rolle, der Verstand aber spricht das letzte Wort. Aus einem Pool möglicher Liebhaber/innen wird der/die Vorteilhafteste ausgesucht. Ist die Entscheidung gefallen, fokussiert der Verstand die nötige Energie derart in Gedanken, dass Liebe erkannt wird ... wo keine ist. Eigentlich eine gute Sache, wenn die Kraft der Gedanken standhält, die Zukunft zu verbiegen. Ansonsten beginnt das böse Trennungsspiel - mit all seinen Facetten, die sich in einer unberechenbaren Logik wiederfinden.
Der eine sieht echt gut aus, genau mein Typ, aber ein Arsch, bekomme ich am Telefon erzählt. Ja und der andere?, will ich weiter wissen. Hmm, etwas älter und ich glaub der liebt mich. Aha, der liebt dich, und du? Ich weiß nicht, der andere interessiert sich ja auch für mich. Was hat das damit zu tun? Ich bin hin und hergerissen. Weißt du, der mich liebt kann mit mir umgehen, so wie du. Wie ich? Ja, der sagt mir die Meinung und spricht mit mir wie's ist - fast so wie du. Ist das jetzt ein versteckter Heiratsantrag oder wie soll ich das verstehen?, scherze ich. Wenn ich's mir so überlege, bist du wirklich der Einzige der mit mir umgehen kann, lacht sie zurück. ...
Es ist ein Graus mit dem Verstand. Ich wünsch' dir Glück, wir sehen uns Mitte April - und ich bin gespannt auf neue Geschichten. ;-)
Donnerstag 15. März, 2007

Essen?

Ich merke gerade, dass ich etwas eingefahren bin was das Einkaufen angeht. Abgesehen davon, Morgen ist nicht Samstag wie ich bis vor ein paar Minuten dachte, überlegte ich mir, was ich Samstag für die nächste Woche einkaufen werde. Im Geiste durch den Markt schlendern, später den Einkaufswagen durch den Supermarkt schieben und ... immer das Gleiche an die Kasse tragen. öde.
In Dosen gibt es bei mir nur Erbsen mit Möhrchen sowie Tomaten. Fertigsuppen sind nicht mein Fall und Gemüse nur vom Markt. Auf Pasta habe ich gerade keine Lust und Fisch spricht mich auch nicht an. Brot esse ich nicht, bis auf Matzen. Käse hinge mir zum Halse raus, würde ich den Vorrat im Kühlschrank wirklich essen. Die besten Spiegeleier der Welt zu machen, erfüllt mich nicht mehr mit dem nötigen Spaß an der Sache. Was also soll ich einkaufen - abgesehen davon, dass Morgen nicht Samstag ist?

Vielleicht verhungere ich ja.

Ich hätte so Lust auf eingelegte Weinblätter mit süßem Reis, Bulgurpilav mit Salatblättern und frischen Tomaten, auf in Olivenöl eingelegte Minipaprika mit derselben Füllung wie in den Weinblättern, oder Spinattaschen mit weißem, bulgarischen Käse Feta ... ohh Himmel: Deine Köstlichkeiten sind so schwer zuzubereiten für einen allein.
Donnerstag 15. März, 2007

hups!

Hmmm. Da war gerade einer ganz böse auf die Kommentarliste «fieber reaktion», wie's scheint. Viel Schaden hat er/sie/es nicht anrichten können. GsD.

Aber Danke für das Aufzeigen der Lücke im System. Ehrlich jetzt ;-)
Donnerstag 15. März, 2007

Schneider

28 Hosen die mir nicht mehr gefallen. Jeans. Die Dinger liegen achtlos im Schrank. Das soll sich ändern, respektive, der Schneider soll's ändern.
Mal sehen. Heute bekommt er eine zum Teständern. Wird's so wie ich es mir vorstelle, bekommt er die anderen nachgereicht. D&G und ein gewisser Hilfiger werden es mir verzeihen. Ich kann den Schnitt einfach nicht mehr sehen.
Außerdem soll man das örtliche Handwerk fördern...
Donnerstag 15. März, 2007

Nee.du

So am Morgen, zwei Fragen an die Frauen der Nation:
Stellt euch vor, ihr seid auf einer privaten Party in Stuttgart. Angenehme Leute da, fünf an der Zahl. Dann kommen drei weitere Typen dazu. Die kiffen sich einen Bären - so gut soweit. Irgendwann wirft einer von den Typen ein Briefchen voll Pulver auf den Tisch und meint, «wer's haben will, bläst mir einen».
Die erste Frage: Was denkt ihr von diesem Typen?
Die zweite Frage: Was denkt ihr von diesem Typen, wenn ihr wisst, dass er Millionen Platten verkauft, von Gott und nicht leichten Wegen, die zu gehen sind, singt und dabei Konzertsäle füllt?
Bonusfrage an Frau «WIP»: Glauben sie immer noch, er sei einzigartig?
Mittwoch 14. März, 2007

Laz

Lange war's ja eingeschlafen, die Sparte «Liebling auf Zeit» der Extremefarming. Verschiedene Gründe spielten hierbei eine Rolle - mir ging das Gezeter einer gewissen Person ... an die Genitalien. Ich war's leid mich dauernd dafür rechtfertigen zu müssen, warum und weshalb der oder die und nie sie, «laz» geworden sind. Geschlossen habe ich das Ding nie. Irgendwann würde ich wieder damit beginnen.
Das Irgendwann ist Morgen. Heute Morgen fiel mir unvermittelt ein neuer Laz ein. Bilder wurden auch schon gemacht.
Wir dürfen gespannt sein - oder auch nicht. Wie auch immer, immer.
Mittwoch 14. März, 2007

Orange.olade

?Herrlich oder, dieser temporäre frühe Frühling. Morgens um Sieben isst man unter strahlend blauem Himmel Früchte, die in der Sonne gewachsen sind. Orangen - bio. Wenn man dazu noch einen Schokokeks verdrückt, ist der orale Orgasmus vorprogrammiert. Der Höhepunkt findet sich prompt in dem Augenblick ein, wenn beide Köstlichkeiten sich im Mund vermischen. Orangenschokolade, Schokoladenorange.

Falls meine Nachbarin durchs offene Fenster, YEAH BABY gib's MIR!, gehört zu haben meinte, ihren Ohren nicht traute und daran dachte, dass bestimmt irgendwo eine mediale Orgie am Laufen war: Sie hat sich nicht getäuscht - bis auf das Medial. Es passierte am Esstisch. Live sozusagen.

Kann ein Mittwoch schöner beginnen? Bestimmt - aber manN nimmt was man hat ;-)
Dienstag 13. März, 2007

Junior

Junior HeftchenHeute Morgen fand ich etwas in meinem Briefkasten über das ich mich sehr gefreut habe. Nein, kein Brief. Auch keine Postkarte. Junior.

Als Kinder sind wir immer am Monatsanfang, nach der Schule in die Apotheke gewandert. Haben sie schon das neue Junior? Dieses kleine Heftchen hat mich bis zum mittleren Teenageralter begleitet. Wissen, Rätsel, Miniposter, Nummernzeichnung und witzige Comic. Doch, wir, zumindest ich ganz wirklich, waren heiß auf Junior.

Schön dass es das noch gibt. Nur, überlege ich gerade, warum ich das Ding bisher nicht im Postkasten fand. Hmmm...
Dienstag 13. März, 2007

Kitchen

Was für ein Wetter. Wunderbar. Da steht man doch gerne auf, schaltet die Wohnung auf Durchzug, genießt den Morgen.
Nächste Woche beginne ich mit dem Umbau der Küche, endlich. Obwohl die «Alte» sich doch recht Schnuckelig mauserte, kann ich es fast nicht mehr sehen. Der Holzhändler meines Vertrauens nahm verschlafen-froh die Bestellung kurz nach Sieben telefonisch an. Es sei eine gute Wahl, meinte er gähnend am Telefon.
Ich dachte Schreiner-Meister stehen irgendwann um Fünf auf und gehen mit Sonnenuntergang ins Bett?
Frühling Leute, Früh-ling!!! Aufwachen, lachen, tanzen, Küchen umbauen!

p.s.: Vergesst das Knutschen nicht ;-)
Montag 12. März, 2007

Lächeln

Manchmal beginnt Freundschaft ganz leise, ohne dass man es wirklich bemerkt. Plötzlich ist man sich ihrer aber gewahr - begreift, lächelt.

Danke fürs Zuhören! :-)
Montag 12. März, 2007

..3

... Hans-Dieter Daute +86Schicksal. Du Sau.
Wenn ich dir begegne, spuck' ich dir ins Gesicht! Was glaubst du eigentlich was du hier anstellst?!

Diese Stimme am Telefon - verzweifelt, keinen klaren Ton vor Heulen findend, Offenbarung, fragend.

image: holzschnitt von hans-dieter daute (+1986)
Montag 12. März, 2007

Pod.cast?

Ich wurde gerade per Mail gefragt, warum ich eigentlich keinen Podcast machen würde.
Dem Gedanken bin ich selbst schon ein paar Mal begegnet. Bisher war's aber so, dass ich es immer wieder aus verschiedenen Gründen vor mir hinschob. Hauptgrund ist die Zeit - weder für die Technik noch fürs «Schwätzen». Meist bin ich im Büro nicht alleine und dauernd klingelt das Telefon. Zu Hause hatte ich ja bis vor relativ Kurzem «kein Internet». Aber vielleicht wage ich es ja dann doch, irgendwann in den nächsten Tagen - sollte ich es nicht wieder vergessen.
Nur was aufnehmen? Ich könnt' ja singen, was keiner wirklich hören wollen würde ... ist so, glaubt mir.

Es wird mir schon etwas einfallen - und wenn nicht ... auch gut ;-)
Montag 12. März, 2007

Wer

roger daltrey as Tommy - the who - pinball wizardSeit heute Morgen «rattert» folgender Text immer wieder und wieder und wieder durch mein Hirn:
He stands like a statue, becomes part of the machine. Feeling all the bumpers, always playing clean.
He plays by intuition, the digit counters fall. That deaf dumb and blind kid - sure plays a mean Pin Ball!



Guess who ;-)
Montag 12. März, 2007

Eben.drum

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ein Bauunternehmer will einem maßgeblichen Abgeordneten ein Auto schenken. Meint der Politiker: «Lassen Sie das, das wäre Bestechung.» «Na schön, dann verkaufe ich Ihnen den Wagen eben für 100 Euro.»
«Jo mei! Wenn des so isch, neh'm i gloi drai.»


In diesem Sinne - eine Situation ist immer relativ vom Standpunkt aus gesehen - einen schönen Wochenstart! ;-)
Montag 12. März, 2007

..2

Der Volksmund sagt zur Liebe viel. Auch dass meist einer mehr leiden würde als der andere. Dann nämlich, wenn die Gefühle keine positive Resonanz finden. Würden. Der Volksmund sagt gar nichts. Einer schwätzt und irgendwann plappern alle nach. Es leidet auch der auf der anderen Seite - dessen Gefühle nicht in selben Höhen zu fliegen bereit sind. Und der bin ich.
Nachdem ich gestern Abend mit einem guten Menschen nette Gespräche über DDR und anderes geführt hatte, dachte ich, dass mein Sonntag ruhig zu Ende gehen wird. Es kam noch eine Telefonseelsorge dazu. Trost war Not. Mein Beistand konnte das Leiden des Freundes nicht wirklich abstellen. Mit diesen Gedanken legte ich mich ins Bett - bis um halb Eins mein Handy eine SMS meldete. Im Normalfall wäre ich liegen geblieben, denn wenn es wirklich ein Notfall ist, ruft man an und schickt keine Kurznachricht. In diesem Fall dachte ich aber dass der Freund vielleicht noch weiteren Beistand bräucht'.
«Weil mir danach der Inhalt meines Lebens fremd wird. Weil ihre Gegenwart mir unerträglich schmerzlich ist», so der Inhalt der SMS. Ich brauchte Sekunden zu begreifen, wer. Im Normalfall legt man sich wieder ins Bett und schläft weiter. Tat ich auch - drei Stunden später, endlich. Noch eine Gewissheit die mich wach hielt. Die dass ein Mensch so in seiner Gefühlswelt aufgewühlt ist, diese SMS zu riskieren.

Und ich konnte und kann nichts dagegen machen, als nicht zu antworten.
Sonntag 11. März, 2007

MX3

Im Grunde läuft er ja gut, meine Hornisse. Wäre da nicht die starke Vermutung, dass er bald auseinander bricht. Gestern Abend verabschiedete sich wieder mal der Auspuff - morgen wird's gerichtet. Ab Mai gebe ich ihn dann in andere Hände ab. Wäre es nicht so, Mai, würde ich mir jetzt schon überlegen Sommerreifen aufzuziehen. Bei dem Wetter ist es wirklich schade mit guten Winterreifen durch die Gegend zu fahren. Nur, darf man das noch: Sommerreifen im März?
Dürfen schon, solange es keinen Schnee mehr gibt. Wenn's aber nochmal schneien sollte - irgendwann Ende April, wie's von vielen so vermutet wird -, könnte das Ganze teuer werden. So oder so, teuer. Fährt man jetzt seine guten Winterreifen runter oder riskiert man Straf-Euro, Punkte und nicht zuletzt, die Verkehrssicherheit.
Hoffe bis Mai ist das Desaster da draußen vorbei!
Samstag 10. März, 2007

Aquarius

Ja, so können wir ins Wochenende gehen: Friseurbesuch - wie gestern Nacht drei Schönheiten versprochen - habe ich hinter mir. Herr Rollinger wird sich auch freuen - Catherine Bell ist eindeutig einer der Schönheiten dieser Welt.
Es ist erstaunlich, wie zwei Menschen sich gleichen können. Auch wenn unter der Schale eine andere Persönlichkeit rotiert, gleicht die Schale der Wassermannfrau, wie ein Ei dem anderen. Das ist jetzt kein Vorurteil, sondern eine Erfahrung. Sogar dieselben Sprüche, «ich bin die Schönste», «ich färbe mich blond», kamen aufs Stichwort genau. Aber aus Erfahrung lernt man. Zumindest meist.
Wie sagt ein arabisches Sprichwort so schön: Wenn du einen Fehler begehst, kannst du daraus lernen. Begehst du denselben Fehler zwei Mal, wirst du ihn immer wieder begehen. Und wer will das schon.

Ein schönes Wochenende, allen. Ich gehe heute Nacht mit oben beschriebenen Schönheiten «ins» Empire.
A bissl Gaudi is scho gonz guad, so ab und zua a mol. Man muss sich nicht immer ganz so ernst nehmen.

Have fun!
Freitag 09. März, 2007

Ei.er

Kolumbus wusste wie man ein Ei passend zum Stehen schlägt. Manchen Menschen ist ein perfides Ei des Kolumbus anerzogen: Ist man unzufrieden mit sich selbst, versucht man andere in Schubladen zu stecken. Passen sie nicht da rein, wird gedanklich so lange gedreht und gequetscht, bis es passt.
Diese Menschen können das Gute in ihrem Leben nicht erkennen - wollen leiden. Tritt man ihnen freundlich gegenüber, versuchen sie ihr Leiden in dem anderen wiederzufinden. Wenn das nicht funktioniert, wird gedichtet - angedichtet. Schlimm ist, dass sie dann von Menschenkenntnis und dergleichen träumen.

Ganz schade, wirklich. Und ich hab' nicht die Muse mich mit damit aufzuhalten.
Donnerstag 08. März, 2007

WFT

Und pünktlich zum Welt Frauen Tag, regier'n Frauen die Welt.
Sehen musst ich es nicht. Christian hat live berichtet. THX.
Donnerstag 08. März, 2007

Hans-Ulrich

Mein lieber Pönack. Hoffe ma det jeht dir gut. Ick wes' ja aus sicher Quelle, det du hier schon jehlesen hast.
Die arme Anika hat die deine kleine Spitze heute Morgen leider nicht verstanden: «Ich würde sogar einen ostfriesischen Film verstehen ...». Muss schon sagen, det war super schlagfertig. Musste lachen!
Dein kleiner Ausrutscher zu «Word Trade Center» sei dir hiermit verziehen. ;-)
Donnerstag 08. März, 2007

Wach

Ich stelle keinen Wecker. Schon seit Jahren nicht - stehe aber immer pünktlich auf. Das heißt, meist gegen Sechs - wenn ich will, auch erst um Sieben.
Heute habe ich sehr gut verschlafen - bis kurz vor Acht. Termine verschieben sich so, nach Dusche, Orange während interessanten Mails, um eine Stunde.

Ein sehr schöner Tag bisher - allen sei dasselbe gewünscht.
Mittwoch 07. März, 2007

out.Takes

Vorhin hocke ich im Solarium und bin in ein nettes Gespräch verwickelt, als nach dem Spielstand »Bayern gegen Madrid« gefragt wird. Keiner will in das Café nebenan. Na ja, ich hab' dann wieder so einen Moment der «Superidee» und schicke eine SMS los. Als die Superidee nicht funktioniert, überlege ich, wenn ich anrufen könnte und blätter' so durch das digitale Telefonbuch. Hey da, genau, Deme, der ist doch Fußballfan und bestimmt so nett zu antworten - nicht weiter nachgedacht und angerufen.
Als ich ihn nach dem Spielstand frage, fragt er super trocken zurück ob ich ihn ärgern will.

Deme, Spanier. Absolut lieber Mensch. Ich Idiot... ich unbedachter :-)
Mittwoch 07. März, 2007

..1

Puhhhhh. Mensch sein ist schwierig. Manchmal. Manchmal oft. Manchmal oft genug.
Im Grunde könnte ich das was heute Abend passiert ist, einfach abhaken, vergessen, darüber hinweg sehen. Es müsste mich weder gefühlsmäßig noch gedanklich verfolgen, wie es jetzt gerade ist. Wie aber eine bestimmte Person ihre Bitte vor ein paar Stunden am Telefon geäußert hat, schlägt mich. Denn ich fühlte die überwindung und den Kummer dahinter. Probleme entstehen nicht aus dem Nichts heraus. Und manchmal hat man sich nichts vorzuwerfen - so ich jetzt. Der Kummer aber bleibt - und ich kann nichts dagegen machen.
Es tut mir leid, für sie. Stände es in meiner Macht, würde ich mir wünschen, dass sie mir nie begegnet wären - auch wenn ich nichts falsch gemacht habe.

Meine besten Wünsche - sie sehen mich nie wieder.
Mittwoch 07. März, 2007

Foto

...Alsdann, wie versprochen das «Heutefoto».

Klickst du, siehst du!
Mittwoch 07. März, 2007

:p

Es ist immer wieder schön, wenn Besucher dieser Seite mir Mails schreiben. Manchmal entsteht eine gewisse Vertrautheit und bei ein paar wenigen auch eine angenehme Freundschaft auf dieser Basis.
Seit ein paar Wochen bekomme ich fast täglich Kommentare von einer vermeintlich weiblichen Person. Das heißt, ich kenne nichts weiter als ihre Mailadresse und das bisschen geschriebenen Text bisher. Ich muss sagen, dass die vermeintliche sie, mich mit ihren Kommentar-Nachrichten immer zum Lachen brachte. Eigenartig ist, dass sie immer kurz vor 3 Uhr Nachts ihre kleinen Lachbomben abschickt. Ich beantworte es dann im Laufe des Tages und bekomme am nächsten Tag Antwort und neuen Kommentar zu Beiträgen des Fiebers.
Heute Morgen war's anders. Kein Kommentar, dafür aber steht da wörtlich: «Du "postest" heute ein Foto von dir und ich schick dir dann eins von mir.
UNGLäUBIGER ;-)».
Sollst du haben. Ich hab' ein «Heutefoto» gemacht und werde es nachher hier veröffentlichen ... es ist noch im internen Speicher der Kamera gefangen und muss von dort befreit werden..

Ich lache jetzt schon ob deiner Antwort morgen Früh. ;-)
Dienstag 06. März, 2007

semi.Gbiran

über Liebe habe ich hier in früheren Tagen viel geschrieben. Einiges steht - warum auch immer - nachzulesen im «das Pferd». Keine Ahnung, warum ich das bis heute nicht gelöscht habe.
Ich hab' mich oft gefragt, das heißt das bisschen Spock in mir fragt sich das immer wieder, warum man sich überhaupt verliebt. Das Leben kann so schön sein, ohne Stress und Kopfgeficke. Dann steht man irgendwo irgendwie und aus die Maus. Die Hormone übernehmen Kontrolle, man spricht bescheuertes Zeug und geht Kompromisse ein, über die man ansonsten nur den Kopf schütteln kann. Verliebt sein ist ... grausam für die Persönlichkeit. Das Schlimmste dabei ist, man würde sich das nieeeee eingestehen.
Warum also verliebt der Mensch sich?
Die Antwort ist so kurz, dass es lächerlich klingt: Damit man den Gegenüber erträgt. Verliebtsein ist kein höheres Gefühl vom Himmel herab, sondern eine biologische Subroutine, um unser Dasein zu sichern. Wenn dieses Unterprogramm nicht die richtigen Hormone steuern würde, gebe es bald keine Menschen mehr. Wenn man verliebt ist, erträgt man Marotten, Gerüche, Gestalten.
Vorhin bin ich etwas hier im Fieberarchiv in der Vergangenheit gewandert, fand im »Eventsafe« passende Bilder zu der jeweiligen Zeit. Himmel hilf, was habe ich mich verbogen, dabei gelitten, bin Kreise gelaufen wo es nur Ecken gab, wie oft habe ich gedacht es geht nicht ohne und wenn ich mir heute ansehe und erinnere, warum, komme ich aus dem Lachen nicht raus. Freiwillig. Lach.

Nee nee. Danke, ich hab' genug von diesem Hormonspiel. Die Liebe, die einzige, ist größer, gewaltiger und vor allem echt. Kein chemisches Blendwerk.
Dienstag 06. März, 2007

en.Bulldoog

Mein Partner sucht einen Welpen. Englische Bulldogge.
Wer Kontakte zu einer guten Zucht hat oder selbst züchtet, meldet sich bitte per Mail bei mir.

Und nein. Die englische Bulldogge ist kein Kampfhund.
Dienstag 06. März, 2007

Work.a.loid

Kokain stimuliert das Belohnungszentrum. Eine Kokainalkaloid-Abhängigkeit ist etwas arg Dummes: Die Rezeptoren im Belohnungszentrum verkümmern und der Mensch zerbricht langsam aber sicher am Leben, weil ein Erfolgserlebnis nicht mehr gefühlt werden kann. Der Mensch braucht aber Erfolge, auch kleine.
Mein Kokain ist die Arbeit. Wenn etwas funktioniert bekomme ich einen Schub Stolz-auf-mich und der Tag ist gerettet. Eben jetzt kann ich mit gutem Gewissen sagen, ich bin high durch die Arbeit heute.

Möge der Abend beginnen, mit Oliven, Käse und guten Merlot.
Montag 05. März, 2007

Wo.IP?

Schlimme Sache das mit VoIP.
Ein Kunde baute zwei Stockwerke an. 6 Studentenwohnungen. Netzwerk über drei Stockwerke, alles gut. Die Telekom kann keine weiteren Telefonleitungen bereitstellen, nicht vorgesehen. Mehranlagenanschluss ist nicht, da schon zwei am laufen sind. Gut - dann eben alles übers Internet. VoIP-Telefone BT101 besorgt und beim aktuellen Provider nachgefragt, wie man zusätzlich VoIP-Nummern bekommt. Die erste Frage war, wofür brauchen sie das.
Ich will damit meine Haare flechten, weil es im Sommer besser aussieht als in Grün.
... wie bitte?
Im ernst, was geht das sie an, wofür wir zusätzliche VoIP-Nummern brauchen.
... nichts. Geht nicht. Bei Strato gibt es nur 3 Nummern. Mehr geht nicht.
Keine Möglichkeit ein Zusatzpaket zu kaufen?
Nein. Nicht möglich.
O.K., dann schlagen sie also einen Providerwechsel vor?
...

Also die Telekom angerufen und dort nachgefragt. Möglich ist hier nur eine Nummer mit 032er Vorwahl - obwohl die Bundesnetzagentur die eindeutige Ortsvorwahl auch bei VoIP vorschreibt. Egal.
Man ist ja Schlundpartner, vielleicht können die. Klar können die. 1und1 macht's und der Zugang ist sogar sofort bereit.
Montag 05. März, 2007

Prakti.

Ich hab' hier die nächsten zwei Wochen, je einen Schüler aus der 8. Klasse als Praktikant da.

Schön und interessant.
Montag 05. März, 2007

110

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Drei Programmierer müssen wegen überbeanspruchung in die Nervenklinik. Nach einigen Wochen scheinen sie sie wieder so weit hergestellt, dass sie ihren nervenverschleissenden Job wieder aufnehmen könnten. Der Chefarzt bittet sie zu einem letzten Test in sein Büro und fragt gleich den Ersten: «Sagen sie, wieviel ist fünf mal fünf ?» Der Mann überlegt kurz, lächelt und antwortet: «Hundertzehn.» Der Chefarzt schüttelt traurig den Kopf und bittet den Patienten, doch noch einige Zeit in der Klinik zu bleiben. Dann fragt er den zweiten dieselbe Frage. Auch dieser überlegt eine Weile und sagt: «Montag.» Wieder schüttelt der Arzt traurig den Kopf und vertröstet ihn auf spätere Entlassung. Der dritte Patient antwortet ohne lange zu überlegen: «Fünfundzwanzig.» Der Arzt ist hocherfreut und stellt die Entlassungspapiere aus. Dann meint er: «Wie sind Sie denn so schnell auf die Lösung gekommen ?» «Ganz einfach: Montag geteilt durch Hundertzehn!»

Eine richtige Antwort beschreibt den Geisteszustand nicht.
In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Sonntag 04. März, 2007

Mumu.blogging

Es ist schon erstaunlich, wie ein sogenanntes Weblog die Persönlichkeit eines Menschen wiederspiegelt. Ich sag', und es ist wirklich so, dass man mich in meinen Texten nicht wiederfinden kann. Aber das meine ich nicht, dieses Wiederfinden, sondern das Spiegeln der Persönlichkeit in der Art, wie ein Blogger seine Seite führt:
So eine Kommentarfunktion ist eine feine Sache. Man schreibt und hofft, dass der eine oder andere Leser seine Spuren hinterlässt. Wer etwas anderes behauptet, lügt. Und viele lügen. Belügen sich selbst - wenn behauptet wird, es sei egal ob jemand kommentiert oder nicht. Die Art aber, wie mit Kommentaren umgegangen wird, ist das im ersten Absatz beschriebene - um die Texte geht's mir hier gar nicht.
Es gibt Blogger vor den ich meinen Hut zöge, hätte ich einen auf. MC ist einer davon. Ich weiß noch, wie er sich über 150 Besucher am Tag freute und sich selbst die Prognose gab, es gehe aufwärts. Er hatte recht. Aber auch mit den astronomischen Besucherzahlen und Kommentaren, hat er sich eines bewahrt - Anstand. Nicht die Art wie er den Kommentatoren begegnet, sondern dass er ihnen begegnet. Es zeigt, zumindest mir, dieser Mensch ist im Realen dass was man im Allgemeinen anständig nennt. Mag jetzt lächerlich klingen, vielleicht sich auch so lesen, ist aber so.
Die Fraktion, ich bin ein Star für Arme, scheint das Medium nicht ganz begriffen zu haben. Schöne Texte, geniale Wortverrenkungen die ihresgleichen suchen, aber, null Anstand. Wenn dann mal ein paar Texte Kommentarlos bleiben, fließen textlich Tränen. Dumme Sache.
Wer jetzt meint, ich hätte diesen Text aus irgendwelchen persönlichen Frust oder dergleichen geschrieben ... darf sich den Mund mit Seife auswaschen. Ich guck' derweil «Eine zweite Chance» auf VOX in netter Gesellschaft.
Sonntag 04. März, 2007

Hopi

Warum ich den Hopi die Kaskarageschichte nicht abnehme, obwohl ich in jeder Legende eine Wahrheit wiederfinde, ist die Tatsache des fehlenden Rads. Die Indianer kannten das Rad nicht. Die Dame auf dem Schild - Flugmaschinen -, Kachinas die sich mit Walkie-Talkie Muscheln unterhielten, aber kein Rad? Musterbeispiel in NASA-Fehlforschung, neben der Arche.
Im Gegenzug wird die Geschichte von Noah plausibler durch die Hopi und ihrem Krieg mit «Atlantis»; dass man in der Antarktis wiederfinden dürfte - wenn es die gleiche, von Platon beschriebene Landmasse «jenseits der Säulen des Herakles» ist.
Wie ich gerade jetzt darauf komme?
Madam fand ein paar Bücher in meinem Regal zum Thema Hopi und vertieft sich aktuell in «Kaskara und die sieben Welten» von J. F. Blumrich. Sie ist nicht ansprechbar - man solle sie nicht stören, sie sei einem großen Geheimnis auf der Spur.
Nun, das dachte ich damals auch - vor 20 Jahren als ich mich damit befasste.

Ich ernte böse Blicke während ich das hier schreibe. ;-)
Sonntag 04. März, 2007

Big.ern

Die letzte Nacht war herrlich. Heute Morgen um Acht leuchtete der Mond wie eine zweite Sonne vom Westen her, in mein Schlafzimmer. Man musste schon zweimal hinsehen damit man mit müden Augen begriff, dass da am wolkenlosen Himmel nur der Mond in Konkurrenz zur Sonne leuchtete.
Schade dass du kein Fernglas da hast, wurde mir gestern Nacht vorgeworfen. Ich hätte eine Lupe da, gab ich trocken zurück. Hahaha, eine Lupe, wie soll ich denn damit den Mond gucken?!
Tja, ein paar Minuten später staunte die Dame nicht schlecht. Es ging sogar soweit, dass ich Madam richtig bremsen musste, die kleinen Spiegel nicht überall festzukleben um das darin fokussierte Licht über die Lupe zu vergrößern. Sie fühle sich wie ein Spion, besonders als sie das Nachbarhaus so in Beschuss nahm. Schön dass man Frauen mit zwei Spiegel und einer Lupe noch so begeistern kann. ManN lernt nie aus - kaufte bis Dato Blumen, Schuhe und anderen Schmuck. Hätte ich das gewusst, wäre ich heute reicher, anstatt Geld für solch wertloses Zeug verschleudert zu haben. Spiegel, Doppelklebeband und Lupe. Ein paar Euro reichen also aus, um Frauen zu beschäftigen und sich selbst als Held zu fühlen.

Alles in einem, eine wertvolle Nacht und wie es scheint, ein schöner Sonntag. So sei es dann auch gewünscht.
Samstag 03. März, 2007

Mondfinsternis

Zurzeit ist Deutschland etwa einen halben Meter höher als sonst. Das passiert immer bei Vollmond - die Landmasse wird ebenso vom Mond angezogen wie das Wasser. Der Vollmond heute ist ein besonderer. Etwa um 23:45 Uhr tritt er voll in den Erdschatten ein, um darin gegen 00:21 Uhr gänzlich zu verschwinden. Ein paar Minuten vor Ein Uhr, ist das Ganze wieder vorbei. Ich bin heute zu Hause geblieben, auch weil ich die Mondfinsternis beobachten will.
Draußen ist ein Sturm wie im Bilderbuch. Natürlich spielt die Konstellation hier eine große Rolle.

Wunderbare Nacht, nach einem wunderbaren Tag.
Samstag 03. März, 2007

Basis.Gretchen

Ich versuch's so einfach wie möglich zu schreiben:
Erderwärmung ist zumindest für den Großteil der Zivilisierten - ich fand gerade keine passendere Beschreibung - kein Fremdwort mehr. In jeder Bildungsschicht unserer Gesellschaft hat man schon davon gehört: Erderwärmung. Ebenso ist man sich einig etwas dagegen «tun» zu müssen. Sogar die Politik scheint das begriffen zu haben, was sich an aktuellen Vorschlägen und Beschlüssen in dieser Richtung beweisen lässt. Im Bürgertum sieht sich der Umweltaktivist an forderster ... sorry .... vorderster Front, für eine sauberere Welt. Als Ultra, der es begriffen hat was da draußen vor sich geht, betoniert man sich gern an eine Bahnschiene, um den bösen Castor aufzuhalten.
Was viele wussten aber niemand wirklich hören wollte, ist die Tatsache, dass die Erderwärmung mit konventionellen Methoden nicht mehr zu stoppen ist. über das Ozonloch spricht man ja schon ein Jahrzehnt nicht mehr. Out of mode, langweilt und zieht kein Massen mehr. Aus Frust frisst das Kind sich immer größer. Futter bekommt es ja genug.
Der Staat reagiert und fordert von seinen Bürgern Umweltbewusstsein. Vorbildlich - wenn auch zu spät und absolut verlogen. Aber Vorbildlich. Ein Ansatz der nicht von der Hand zu weisen ist: Dreckschleudern in Form von KFZ gehören weg von der Straße. Ich stehe vollkommen hinter diesem Beschluss - besser als gar nichts. Der Bürger wird zur Kasse gebeten und der Umwelt «tut» es auch gut. Gerettet ist damit nichts. Denn der Staat versagt an der Basis und traut sich nicht der Wahrheit gegenüber zu treten.
Seit Jahren müssen fossile Brennstoff-Kraftwerke sogenannte Emissionszertifikate kaufen, um z. B. Braunkohle verbrennen zu dürfen. Je mehr Abgase in die Luft geblasen werden, desto tiefer soll damit der Industrie in die Tasche gegriffen werden. Gegenüber dem Bürger stellt sich die Politik damit auf die gute Seite. In der Praxis ist das aber eine reine Farce! Man verkauft das Recht Allgemeingut verschmutzen zu dürfen. Eigentlich sollte das ziehen und die Industrie dazu bewegen, umweltfreundliche Wege der Energiegewinnung einzuschlagen. Aber wie gesagt, in der Praxis ist das eine Farce. So ein Emissionszertifikat ist schon für ein paar Cent an der Börse zu haben. Jeder Hartz IV Empfänger könnte ganze Batterien von Steinkohlekraftwerken am Emissionsrecht aufrechterhalten. Wissen will das keiner der sogenannten Umweltaktivisten.
Klar ist, dass der neue Weg der sich zurzeit in der Politik abzeichnet ein guter ist: Weg mit den Dreckschleudern in Form von KFZ. Gegenüber der Industrie sollte aber ganz schnell das zugedrückte Auge geöffnet werden. Denn hier passiert, was unsere Welt wirklich zerstört. Weg mit Kohlekraftwerken. Fossile Energiespeicher dürfen nicht industriell genutzt werden. Klingt hart und unrealistisch, aber daran führt auf langer Sicht kein Weg vorbei!
Und solange wir nicht die industriell benötigte Masse an Energie durch nachwachsende Biomasse liefern können, sollte kein Castor aufgehalten werden.
Freitag 02. März, 2007

Heroin

Ich bin ebenso wie jeder Mensch, fähig Angst zu fühlen. Meist registriere ich dieses Gefühl nur und lasse es nicht weiter zu, sondern suche nach der Ursache. Eben fand ich es als Bruder des Mitleids, als eine Dame den Laden betritt.
Man sagt, die Augen seien der Spiegel der Seele. Die Augen dieser Person waren matt, so als ob jeder Funken Seele den Körper verlassen hat und nur noch das Hirn den Körper am leben hält. Die Pupillen sind unrealistisch zu einem Pünktchen geschrumpft, die Hautfarbe fahl, dunkel, verdreckt. Die Hände geschwollen und schlecht durchblutet, wie man es an zwei Tage alten Leichen beobachten kann. Die Stimme durchaus kräftig, laut, der Klang aber lallend. Traurig. Biologisch lebendige Heroinleichen.
Weshalb ich Angst fühlte? Nicht vor den Menschen selbst, sondern der Tatsache immer wieder alten Bekannten zu begegnen, die sich in solchem Todsein verloren.
Freitag 02. März, 2007

W.Robbie

Ich wurde heute Morgen telefonisch genötigt, »den schönsten Song von Robbie Williams« zu nennen. Die Anruferin meinte, ich müsse mich um halb Acht dazu äußern. Wir einigten uns darauf dass «Road to Mandalay» die Nummer 1 und «Angel» 2 verdienen.
Ob ich Road to Mandalay beim nächsten »Auflegen« unter Housebeats mischen könne, beantwortete ich mit: «Nicht morgens um kurz vor Acht, du Nudel. Aber bring' das Ding mal mit. Vielleicht kann ich ja was daraus machen.».

Frauen haben mitunter seltsame Gedanken. ManN müsste ihnen das Telefonieren verbieten dürfen ...
Donnerstag 01. März, 2007

argee

Gnogongo am 1. März auf den Spuren von Picasso: etwas anders, nicht schlechter aber bläulich in der Phase.
Donnerstag 01. März, 2007

Star.be

Wir, die nicht publik sind, urteilen über Prominente. Im speziellem sehr gern über sogenannte Stars. Ob Dieter Bohlen, Britney Spears oder wer auch immer: alle bekommen sie unser Fett weg. Nur dünner werden wir dabei nicht.
Im Grunde bemitleide ich diese Startypen, auch wenn ich mich selbst schon oft über den einen oder anderen ausgelassen habe - was sich nicht vermeiden ließ, weil man unweigerlich, wenn man nicht gerade in irgendwelchen Erdlöchern hockt, mit Informationen über Starleben zugeballert wird. Und eben da, bemitleide ich den Beruf der Stars.
Ich bin, was meinen Chef angeht auf der glücklicheren Seite der Kakaobohne. Das heißt, ich kann nicht immer machen was ich will, aber wenn er mir blöd kommt, lasse ich ihn hungern und denke mir Gemeinheiten aus: nachts ziehe ich ihm die Bettdecke von den Füßen - worunter er besonders leidet - oder drohe, beim Rasieren die Augen zu schließen. Angestellte haben es da etwas schwerer: wer monatlich seine Flocken zählen will, sollte in den allermeisten Fällen machen was ihm aufgetragen wird. Und jetzt kommen wir zu den Stars. Die sind nämlich auch auf Flöckchen angewiesen. Damit die Kasse stimmt, muss man publik bleiben, Verträge schließen und auf allen möglichen Bühnen tanzen. Hoch das Röckchen, damit die Flöckchen rieseln. Ich könnt's nicht.
Letztes Jahr traf ich bei guter Musik auf Colin Fernandes. Unsere Veranstalterin flüsterte mir irgendwann zum Frühstück noch einen Spruch ins Ohr, den ich nicht ganz so angebracht fand. Na ja, sagte sie, schnuckelig war sie ja, aber in der Disse in Bamberg schön stehen ... was ist denn das für eine Starpromi? Und so ganz im Geheimen freue ich mich immer wieder, wenn ich die Fernandes irgendwo im TV wiederfinde und hoffe, die Veranstalterin sieht es auch und ärgert sich blöd über ihre Worte.
Nein. Ein Star zu sein ist bestimmt nicht leicht. Bohlen muss den Bösen spielen, wobei ihm der Dumme angeboren ist, und, Britney zieht nicht mehr und lässt die Hüllen fallen. Alles nur für Flöckchen, nicht für Ruhm.
Donnerstag 01. März, 2007

Dieb.sicher

Mein MX3 hat so seine Eigenheiten. Wenn ich aussteige und die Türen nicht abschließe, werden die Schlösser nach drei Minuten vorgesichert. Das heißt, es wird nicht verriegelt sondern man bekommt die Tür nur auf eine spezielle Art auf. Es soll Diebe davon abhalten, mit einem Wagen in dem der Schlüssel einladend steckt, davon zu fahren. Wer das nicht weiß oder nicht daran denkt, verriegelt die Tür sofort beim öffnungsversuch. An der Tankstelle aussteigen, den Schlüssel steckten lassen und länger als drei Minuten fernbleiben, erzeugt beim dummen Fahrer ein richtig ärgerliches Gesicht. Schon gar, wenn ihm das nicht zum ersten Mal passiert: Schlüssel und Handy im Wagen, Fahrer außerhalb ... und diesmal hatte ich die Jacke noch an - YEAH!!!

Lösung: Taxi, Rundfahrt, Ersatzschlüssel von Schwester holen.
Kosten: 12,40 Euro, Trinkgeld 2,60 Euro.
Ertrag: Einsteigen, lachen, endlich zum Kunden fahren.
Perspektive: Bis zum nächsten Mal.
Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed