Montag 30. April, 2007

Elke

Elke Frohnatur
Name:
Elke

Value:
Unsere Frohnatur (ohne geht nicht)

Age:
33'something

Why:
1. Housewive absolut!!! (Zitat: Wo isch näxschd' Pardy?)
2. überlebte erst neulich das KKH HDH (und dass will was heißen!)
Montag 30. April, 2007

Arsch.hoch!

Arsch-Hoch! Nun. Du siehst dieses Bild und denkst, was ist denn das? Vielleicht eine Aufforderung zur Party, tanzen auf der Straße oder doch nur eine neue Diät aus der aktuellen Mädchenzeitschrift um die Ecke?
Könnte sein. In Wahrheit ist es viel besser. Es geht um dich, lieber Bürger - und wenn du dich umguckst, um UNS.

Na neugierig geworden? Dann klick einfach auf das Bildchen und lies was dahinter steht!

image - via jawl.net by christian
Montag 30. April, 2007

Lesen

Wir lesen «Dreizehn Monde» von Charles Frazier.
Falls jemand fragt wer Charles Frazier ist: «Unterwegs nach Cold Mountain» war sein vorletztes Werk.
Samstag 28. April, 2007

Think

Ich war, glaube ich, vierzehn Jahre alt als ich Blues Brothers im Kino gesehen habe. Das war mein erster Kinobesuch, den ich alleine unternehmen durfte. Jedenfalls sang die gute Aretha Franklin den Hammersong Think darin. Vorhin ließ ich diesen Song laut zu meiner Putzwut laufen!
Gesaugt, abgestaubt, gewischt, aufs Dach gestiegen um die Fenster von außen mit dem Wischmob abzuschrubben. Die Möbel neu geordnet, nur um mehrere Dezimeter - was ein subjektiv angenehmeres Wohngefühl vermittelt. Und die ganze Zeit dabei nachgedacht. Als Resultat dieser Taten eine reinlichere Wohnung und ein Entschluss in meiner Gedankenwelt.
... hier weiter lesen!
Samstag 28. April, 2007

Yiepieaiyeah!

Das musste mal gesagt werden - die überschrift meine ich.
Warum? Was ist denn das für eine Frage. Wisst ihr das nicht?

Ich bin endlich stolzer Besitzer einer Salatschleuder - YES!!!

Danke, Mama!
Freitag 27. April, 2007

Yesim

Herzlichen Glückwunsch zum 37. Lebensjahr, du beharrliche Erfinderin der Tomatenlibelle und im Besonderen, Schwesterhez.

Ich war gerade mal drei und ein halbes Jahr alt, als ich mit Vater im Kinderzimmer lag, während du in unserer Wohnküche geboren wurdest. Es war spät und ich kann noch daran erinnern, Vater gefragt zu haben, «was» da in der Küche so schreit. Das ist deine Schwester, bekam ich als Antwort. Jahre später war ich sauer auf dich, weil du ständig im Krankenhaus warst und nicht zu Hause. Du erinnerst dich an deine kranke Niere?
Ich weiß auch noch, wie wir dich gesucht haben bis in die Nacht, als du irgendwo durch Mergelstetten geirrt bist. Glücklicherweise haben dich freundliche Menschen gefunden und uns das heulende Mädchen, dass ständig und nur seinen Namen und Adresse stammelte, wieder gebracht. Ich habe auf und mit dir auf deiner Hochzeit getanzt und mich an deiner Scheidung gefreut. So stehe ich auch heute immer hinter dir, egal was da kommt. Herzlichen Glückwunsch, große Kleine!

ps.
Danke dass du mir den besten Neffen und die beste Nichte der Welt beschert hast, die ein Onkel sich vorstellen kann!
Freitag 27. April, 2007

Back...

... in Town.
Zuhause ist es am schönsten - und ich hab' nicht mal rote Schuhe an :-)

Thank GOD, it's Friday!!!
Donnerstag 26. April, 2007

BrrrRD

Konjunkturhoch, rückgängige Arbeitslosenzahlen, positive Statistiken. Und Frau Merkel schweigt.
Uns, wer auch immer uns ist, geht es besser. Die große Koalition zeigt Früchte, das Volk ist zufrieden.
Fakt ist, dass es der deutschen Wirtschaft wirklich besser geht. Diese Tatsache aber als Frucht der großen Koalition zuzuschreiben ist eher Denken im geringsten Widerstand denn Wahrheit. Deutschland hinkt immer noch Europa hinterher, wenn es um positive Zahlen geht. Frau Merkels Ruhe nach außen (die wirklich nötig war nach Schröders Geschrei), ihr Nichtantworten auf essentielle Fragen war genau das kurzsichtig Richtige um die Wirtschaft hierzulande anzukurbeln. Ob es auf langer Sicht auch richtig bleibt, ist fraglich. Die Mischung macht's: Schröders Weichen, die heute Früchte tragen und der Bundeskanzlerin Ausweichshaltung lassen heute Zahlen lächeln. Gehen wir aber diesen Lähmgang weiter, bleibt der wirklich große Knall in naher Zukunft nicht aus. Deutschland fehlt der starke Partner einer demokratischen Regierung: Die Opposition. Sowohl die FDP wie auch die Grünen sind gelähmt in ihren Handlungen, weil beide ihren möglichen Koalitionspartnern nach der nächsten Wahl nicht das harte Kontra bieten können, den unser Land braucht. Kuschelkurs Berlin. Und wie bei jedem Konsum von Pyschedeklika ist die Folge eine Depression.
Zuerst sieht man Farben, fühlt sich leichter und alles ist schön - bis man aufknallt in der Realität.
Mittwoch 25. April, 2007

..9

Es ist Frühling, und ich tippe so Sätze wie der Folgende über mein Mobiltelefon vor ihre Augen: «Ich hatte vergessen wie es ist, wenn Gedanken an die Liebste, in sanften Düften ihren Namen singen.»

Und jetzt gehe ich zu ihr.
Mittwoch 25. April, 2007

Trüb

Diese mediale Verschiebung der Realität in Sachen Klar und RAF ist mehr als bedenklich. Da gibt es Vollkappen-Promis die fern jeder Messbarkeit in Sachen Dummheit, T-Shirts mit RAF Aufdruck vor die Kamera tragen. Vielleicht werden die Söhne dieser Vollkappen in dreißig Jahren in Al-Kaida-Shirts lächelnd Interviews geben. Zurzeit wird Klar als Opfer denn als Täter reflektiert.
Bleibt auf den Boden, Kinder. Christian Klar war oder ist Mitglied einer Terrororganisation gewesen. Das Leben über dreißig Menschen wurde auf Grund einer politischen Meinung kaltblütig beendet. Klar stand und steht zu diesen Taten. Ob er Siegfried Buback selbst erschossen hat oder nicht: Klar ist ein Terrorist. Seine Inhaftierung schonte weitere Opfer, die heute noch atmen dürfen.

Natürlich muss die personelle Schuldfrage an Bubacks Ermordung endlich aufgedeckt werden.
Dienstag 24. April, 2007

Der Andere.

Ich wollte das nie sein.
Jetzt muss ich mit dieser Tatsache leben, ohne es gewollt zu haben.

Der Andere.
Montag 23. April, 2007

Prävention

Die überschrift ist ein übles Wort, im Sinn. Buchstaben können selbst nicht übel sein. Meist jedenfalls.
Prävention. Was ist das, ohne Fragezeichen. Praevenire. Manchmal eine gute Sache, im Nachhinein. Zumindest will man das denken, wenn man Nachrichten über Kinderschicksale aus den neuen Bundesländern schlucken muss. Das Schlucken hätten ein paar Damen dort verhindern können, wenn sie präventiv das geschluckt hätten was es in diesen Fällen zu schlucken gibt: Die Pille, die Antibaby ... auch ein übles Wort. Aber bleiben wir beim Thema. Schäuble. Wolfgang Schäuble.
Herr Schäuble ist einer der wenigen Fleischpolitiker Europas. Was den meisten nur ein Beruf, ist seine erklärte Berufung. Schäuble ist ein wahrer Politiker - und er handelt dementsprechend. Leider fehlt das Gegenpol, das Yang quasi. Schäuble ist also ein unaufhaltsamer Ying und wir die saure Gesellschaft - PH Wert gesprengt. Verständlich. Auch seine Forderungen - leider ohne ernst zunehmenden Gegenpol. Schäuble sieht seine Aufgabe, und die ist nicht ohne, nur durch taktische Prävention erfüllt. Sein gefühlter Gegenpol ist der Feind, der unsere Gesellschaft unterläuft. Aus dieser Sicht hat er Recht - und so handelt er eben. Richtig. Er kann gar nicht anders.
Die Frage bleibt natürlich, wie seine Gedankenwelt des Schutzes in der Praxis missbraucht wird. Sehen wir von den Dingen ab, die noch nicht sind und wenden uns zu den Tatsachen hin. Toll Collect ... im Mittelalter wäre das ein super schönes Wort gewesen. Ich bin mir sicher Martin Luther hätte davon gebraucht gemacht. Ursprünglich sollten die dort gesammelten Daten nur für die Mautberechnung dienen. Heute dient diese Datenbank auch ganz anderen Subjekten. In der Strafverfolgung z. B. Ein schönes Beispiel wie das Yin Schäubles ohne Yang den PH-Wert der Justiz aus der Mitte schoss. So wird es auch mit allen anderen Yin-Gedanken Schäubles passieren. Und derweil werden die wahren Feinde der Gesellschaft ihre Triebe ungetrübt ausleben können. Schließlich gibt es genug Kindergärten vor den man sich seine Opfer jagen kann und genug Boden, um anschließend die Leichen zu verscharren.
Kann eine Gesellschaft präventiv geschützt werden, mit Fragezeichen?
Sie, also die Gesellschaft, kann. Die Frage ist nur wie, ohne Fragezeichen.
Montag 23. April, 2007

9

Es könnte sich heute alles verzögern. Ich bin etwas ... verträumt. Das Wochenende war ... nein, das Wochenende ist. Es ist.
Danke an die Ulmer Partymanschaft! Ihr habt was gut bei mir.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!

ps.
Das war - man möge mir verzeihen -, an dieser Stelle etwas sonderbar, der Spruch zum Wochenstart. ;-)
Freitag 20. April, 2007

uuups

Ich hab' einen Remix-Auftrag vermittelt bekommen. Leider darf ich nicht sagen was und wer ...
Freitag 20. April, 2007

Jetlag

Gestern Abend viertel nach zehn, wieder ein kleines Zuckerchen auf 3SAT entdeckt. Natürlich wieder beim Durchschalten, kurz vorm Schlafengehen: »Jetlag - oder wo die Liebe anfängt«. Mit Jean Reno und Juliette Binoche. Ersterer gehört zu meinen Favoriten, wenn es um gute Schauspieler geht. Ich mag seine verletzliche Kantendarstellung. Und Juliette Binoche ... eine Frau, wie Schokolade nicht besser sein kann.

Ach ja, bevor ich es vergesse:
Thank GOD, it's Friday!!! :-)
Mittwoch 18. April, 2007

Verkauft

So. Endlich ist das Gebäude hier verkauft - das heißt, es wurde im dritten Anlauf versteigert. Für 700.000 Euro.

Schön.
Mittwoch 18. April, 2007

3...

... Nüsse für Aschenbrödel und eine Krone für Offer Nissim.

He's best! ... neben Armand van Helden und Eric Entrena.
Dienstag 17. April, 2007

1...

Am 17. April 2006 konnte ich die Nacht zum nächsten Tag nicht schlafen, war gefangen in Zweifel. Am nächsten Tag wurde zum glücklichen Besitzer meines Mietvertrags.
... hier weiter lesen!
Dienstag 17. April, 2007

Stalk

Frau Nachbarin fragte mich gerade am Telefon wieso ich mein Auto hinterm Haus, anstatt wie gewohnt davor, parken würde. Ganz einfach: Ich will nicht, dass jemand bestimmtes bemerkt, ob ich zu Hause bin. Am Freitag bekam ich sehr unerwarteten Besuch. Bis jetzt weiß ich nicht, wie sie meine Adresse herausgefunden hat - so einfach ist das nämlich nicht. Im Grunde ist es mir auch egal.

Nur dass mein KFZ jetzt eben etwas versteckt parkt.
Dienstag 17. April, 2007

Intern

Also. Herr Rollinger hat den Stein dann wirklich ins Rollen gebracht.
Ich schlepp' ja noch aus nostalgischen Gründen - eigentlich aus Faulheit, aber dass muss hier keiner wissen - das Menü der Extremefarming aus dem Jahre 2000 hier mit. Sichtbar in der rechten Spalte, oben. Dort gibt es auch den Liebling auf Zeit - reines HTML. Seit heute ist das etwas anders. Der «Liebling auf Zeit» ist jetzt kommentier- und archivierbar. Mit ganz eigener Kommentarliste, Karma und Archiv. Wie das möglich ist, beantworte ich gern per Mail - wenn's interessiert ;-)
Die restlichen Menüpunkte werde ich in den nächsten Tagen ähnlich verarbeiten.
Dienstag 17. April, 2007

Conny

Conny - Kaffee, Schwäzla, Danza
Name:
Conny (nicht mit 2 y)

Value:
Das Gute in Heidenheim

Age:
Irgendwo über Volljährig

Why:
Hört zu, tanz zu House und auch zu Fox (2-1)
Dienstag 17. April, 2007

single@gemüsetürke

Auszug Neon-Magazin - Kommentar von Judith: Ich hab schon fast vergessen, wie sich das anfühlt. Geliebt zu werden. Der eine Mensch für jemanden zu sein. Alle anderen Menschen in dieser Stadt scheinen das allerdings zu wissen. Ich weiß gar nicht, wieso dieses Gefühl gerade jetzt wieder hochkommt. Vielleicht weil Frühling ist. Und die Pärchen ihre Sofas und Betten verlassen und raus gehen zum Knutschen. Am liebsten tun sie das vor meinen Augen. Als ob sie darauf warten würden.
Ich weiß, dass es äußerst unsexy ist, sich als frustrierte Alleinseierin über glückliche Paare zu empören. Aber seit einigen Tagen schreit es geradezu aus mir heraus: "Pärchen stinken, Pärchen lügen, Pärchen winken und fahren nach Rügen." Und verdammt, ja, natürlich bin ich frustriert. Es ist ja auch nicht auszuhalten. Keinen Meter kann man mehr aus dem Haus gehen, ohne damit konfrontiert zu werden, dass jeder Mensch hier scheinbar seinen perfekten Gegenpart gefunden hat. Und man selbst allein beim Gemüsetürken steht. ...


Jo. sic!
Dienstag 17. April, 2007

Lobby.lich

Argumentation.
Eigentlich keine Sache sondern eine Gegebenheit, der man sich bedient. Durch Argumentation, wenn es durchdacht dargebracht wird, kann man rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist. Auch dass sich Geschichte wiederholt. Columbine lässt grüßen. Solange, bis jeder Schüler, Student und jede Lehrkraft mit einem Colt rumläuft. Hätten die 32 nämlich einen solchen gehabt, wäre das Massaker nie zu einem geworden. So die Argumentation, die man im Laufe des Tages zu hören bekommen wird.

Beileid an die Hinterbliebenen - vielleicht kaufen sie sich ja gleich mal ein paar Pistolen.
Montag 16. April, 2007

Afrika!Afrika!

AFRIKA! AFRIKA! - Foto via WestropolisAuszug Westropolis: Sie haben jetzt und heute die Möglichkeit 1 x 2 Eintrittskarten für eine Aufführung von André Hellers AFRIKA! AFRIKA! am Dienstag den 24.04.2007 zu erhalten. Außerdem stellt der AFRIKA! AFRIKA! Kooperationspartner Côte d'Or ein Schokoladen-Schlemmerpaket für Sie bereit, ...
Um die Karten zu erhalten, senden Sie bis morgen 10.00 Uhr eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift an kritiken@westeins.de und dann innerhalb von 5 Tagen nach Vorstellungstermin eine Rezension an Westropolis. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. ...


Abgesehen davon, dass Afrika! Afrika! eine sehr sehenswerte Schau ist, kann man es hierdurch umsonst ansehen und bekommt noch Schokolade dazu! Ich bin da leider verplant, aber einer von euch könnte es doch versuchen?
Montag 16. April, 2007

See.lich

So, jetzt hab' ich endlich ein paar Minuten Ruhe und kann über das Wochenende nachdenken.
über Freitag und Samstag will ich hier nicht viel erzählen außer, dass frau meine Wohnung leichter zu finden scheint, als ich es dachte. Aber über den Sonntag - und den Folgen von hust «am Wasser»:
Morgens um neun war ich schon fit. Das Wetter hätte nicht besser sein können, dachte ich. Kurz Kaffee, Sportfreundin geweckt und ab in Richtung Wakeboardsee. Ich ignorierte gekonnt Bedenken der Sportfreundin, was Wind und Wasserkälte betraf; schließlich muss man auch ins kalte Wasser, wenn man Spaß haben will. Aber gleich so kalt?
Schlimm war's wirklich nicht. Ich spürte die Kälte auch nur während dem Wassergleiten. Das Nass auf der Haut, der Fahrtwind: recht kühl aber gut. Jo, ein paar Stunden lang ging's dann in dieser Gangart recht munter. Danach wollte die Dame heim und ich war schließlich gefahren. Natürlich fuhr ich mit offenem Fenster, man ist ja jung und draußen heiß. Zu Hause angekommen, dachte ich mir, was willst du hier bei dem schönen Wetter. Also wieder Tasche gepackt, diesmal inklusive Buch, an dieser Stelle sei angemerkt, dass es ein schrecklich geschriebenes Buch ist und ab an den Kiessee. Ich bin zwei Mal rein gesprungen, kurz: rein und wieder raus. Bis kurz vor sieben ließ ich mir den starken Wind über den Körper streichen. Danach saß ich mit nahezu freiem Oberkörper im warmen Fahrtwind. 32 Km.
Den Muskelkater in den Arschbacken kann ich ja noch ertragen, aber diesen Anflug einer Erkältung nicht. Seit gestern Abend habe ich vier Orangen und drei Liter Multivitaminsaft konsumiert. Während heute alle im T-Shirt durch die Gegend wackeln, schleiche ich mit Unterhemd unter dem Hemd rum.

Aber: Es scheint, dass ich es in Griff bekomme. Ich spüre es. Könnt' schon wieder an See.
Montag 16. April, 2007

Rauputz

An dieser Stelle wieder, leicht verspätet, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal gänzlich an ein paar meiner russischen Mitbürger gerichtet.
Ein alter Spruch sagt: Wer Frauen auf offener Straße schlägt, sollte danach aufpassen und nicht mit dem offenen Gesicht gegen eine Rauputzmauer laufen. Schlimme Schmerzen könnten die Folge sein.

In diesem Sinne, nicht gegen Mauern laufen - einen schönen Wochenstart.
Montag 16. April, 2007

300

Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen geseh'n, wie das Gesetz es befahl; schrieb einst Friedrich Schiller als sinngemäße übersetzung des Epigramms von Simonides.
Blutig, heroisch, mühsam. 300.
Die Geschichte ist leicht verdreht, im Ganzen aber der überlieferung von Herodot sehr nahe - was die übermacht der Perser angeht.
300 ist kein Cinema für Unterhaltungssüchtige, sondern ein leinwandrealisierter Comic. Wer das versteht, wird ihn mögen. Auch die bescheuerte Helden-Stimme des Erzählers ertragen.

Mir hat's gefallen!
Freitag 13. April, 2007

Park

Bei so einem schönen Wetter will man weder nach Hause oder sich irgendwo reinsetzen, zum Mittagessen. Die Stadtzone ist voll mit Menschen. Schön. In der FuZo herrscht eine Geräuschkulisse, die nicht recht zum Entspannen einlädt. Ich späte nach einem ruhigen Plätzchen um, Thunfischsalat an Balsamico-Dressing mit Plastikgabel und 1.86cm Mensch, parken zu können. Es gibt ja noch den Stadtpark - dachte ich und musste gleich daraufhin lachen.
Stadtpark ist so eine Sache in Heidenheim. Früher parkte man dort in zwei Reihen KFZ, heute parken dort professionelle Bierdoseninhaltkonsumiere. Die muss es natürlich auch geben, keine Frage. Darum geht es auch nicht, sondern um den Park. Im Ganzen dürfte es etwas über elfhundert Quadratmeter messen, vier oder fünf Sitzmöglichkeiten und einen Blickfang bieten. Keiner weiß genau was es darstellt, der Blickfang. Ich stelle mir immer vor, es wäre die überdimensionierte Darstellung des Rednerpults, an dem Martin Luther Kind seine I-had-a-dream-Rede hielt. Aus mattem Metall mit bunten Mikrofonen und stadteinwärts gerichtet. I have a dream that one day on the green hills of Heidenheim the sons and daughters of city managed slaves and the sons and daughters of city managed slave owners will be able to sit down together at a green of a real cityground. Träumen darf man ja, während man Thunsfischsalat an Balsamico-Dressing unter der Sonne von Heidenheim isst. Im Stadtpark, dort wo's so schön ist, weil man es sich so vorstellt wenn man sich anstrengt.
Schön ist es im Park, in Heidenheim. Mit nur einem Kuttereimer, nahe dem Entree - weil wahrscheinlich niemand davon ausgeht dass sich Bürger auch wirklich auf die paar Bänke niederlassen um Thunfischsalat zu essen.

Erfreuliches? Ja, klar:
Morgen bin ich in der Lage über den Film 300 zu berichten - wenn ich die Zeit dafür finde.

Ach so. Ein schönes Wochenende - falls ich nicht mehr die Zeit dafür finde! ;-)
Donnerstag 12. April, 2007

Esel

Lach. Also.
Wenn man einen Esel oder Eselin ständig mit den Worten »du bist der/die Schönste«, umschwirrt, glaubt das Tier es irgendwann selbst und handelt überheblich. Klar ist, ein Esel ist schön - wie fast alles Lebendige - aber recht weit von «Schönstem» entfernt. Nun wird man sich fragen, wer an der Reaktion schuld ist: Der, der es behauptete oder der/die es glaubt.

Es bleibt spannend.
Ich fahre jetzt ins nachbarliche Ausland.
Mittwoch 11. April, 2007

..`

Das dürfte ein sehr interessanter Frühling werden.

Nebenbei erwähnt.
Mittwoch 11. April, 2007

Intermezzo

Das Gefühl in der Magengrube, bei dem Gedanken um eine bestimmte Person:
Einzigartig.
Das Treiben nach vorn, wenn Gedanken dessen Duft spiegeln:
Unbezwingbar.
Die Melodie, wenn der Gedanke den Namen ausspricht:
Unbeschreiblich.
Mittwoch 11. April, 2007

Globalisierung

Also jetzt mal ehrlich. Ich habe 1994 angefangen ATI Grafikkarten zu verkaufen und bin damit, bis heute, immer gut gefahren. Auf ATI konnte man sich verlassen. Konnte. Seit AMD ihre Finger da mit im Spiel haben, ist das Ganze nur noch Schrott - so wie AMD selbst.
Macromedia: Was DTP anbelangt, ehemals eine geniale Schmiede. Ebenso Adobe, ehemals. Seit diese Firmen aber Hochzeit feierten, beisst man sich lieber in den Hintern als sich mit dem Support zu ärgern.
ASUS: Die sprichwörtlichen Mercedes auf dem Personal-Computing Sektor. Immer noch geniale Technik. Wer sich aber in den Tiefen der ASUS Server verliert, kann nebenher noch ein paar Kinder zeugen und wenn deren Enkel dann eingeschult werden, endlich den gewünschten Treiber lokal gesichert bekommen.

Grafikkarten nur noch von Nvidia, Adobe nur noch im Notfall, das heißt Photoshop und ASUS Treiber nur noch von der Partnerseite (www.asustreiber.de) laden.
Dienstag 10. April, 2007

Stein

Eben habe ich von einem guten Freund, ein paar sehr schöne Steine aus der Bretagne bekommen. Wunderbar, einzigartig - wie so vieles auf der Welt. Leider fehlt uns meist die Muse das zu erkennen - auch in anderen Menschen.
Er zeigte mir auch Fotos derselben Gegend. Wer sie sieht, will dort leben; Wenn nicht der Landschaft wegen, dann der Nahrung halber. Jedenfalls geht es mir so.
Dienstag 10. April, 2007

300

Aber Hallo. Heut' ist ja schon Dienstag, sagt man. Weiß man auch, fühlt's aber nicht.
Wie auch immer: Heute IST Dienstag - und Desperate Housewives. Deswegen wird auch das Kino verschoben - morgen.

Hat schon jemand 300 gesehen?
Dienstag 10. April, 2007

Confinium

Was uns vom Tier unterscheidet, sagt man. Es besteht kein Zweifel, dass wir uns unterscheiden - auch wenn wir biologisch gesehen nichts anderes sind.
Manchmal durchlebt man Zeiten des Glücks, geistig gesehen - Manchmal des Unglücks, körperlich erlebt. Manchmal möchte man einfach nicht sein. Was uns vom Tier unterscheidet.
Während das eine der Natur dankt, weil es lebt indem dass es lebt, kann das andere um genau diesen Punkt mit der Natur hadern.

Manchmal ist man aber einfach nur glücklich, damit man das Unglück zu schätzen weiß.
Was uns vom Tier unterscheidet.
Dienstag 10. April, 2007

sICHt

An dieser Stelle, ein Tag später als gewohnt, der Spruch zum Wochenstart:
Das Osterfest ist vorbei. Während man in hierzulande Ostereier suchte, wurde gleiches in den USA gerollt. Während man hierzulande Messen besuchte, in Griechenland das Fasten beendet wurde, in Rom der Papst seinen Stadtsegen aussprach, ließen sich in Philippinen junge Männer ans Kreuz nageln. So wurde überall auf der Welt an diesen Tagen der «Auferstehung» Jesu/Isa gedacht. Was die eine Gesellschaft mit Freude tat, zeigte die andere in Entbehrung und wenige in körperlichem Schmerz. Als Außerirdischer oder in diesem Fall als Nichtchrist, fragt man sich da, ob es mehr als einen Jesus gegeben hat und warum das was vereinen sollte, doch Trennung brachte.
So ist es überall: Nicht die Geschichte zählt, sondern was wenige Menschen daraus machen. Zwar bleibt der Kern erhalten aber die Form der Frucht, bestimmt die geformte Gesellschaft selbst. Hitler, Buddha, Moses, Jesus, Mohammed, werden zu dem, was ihre Nachkommen daraus machen.


Man sollte im Glauben nie den Kern verlieren und die Frucht anbeten. In diesem Sinne, einen guten Wochenstart.
Montag 09. April, 2007
Freitag 06. April, 2007

Ost.ern

Vorhin war mein Lieblings-Grieche und bester Freund zu besuch. Er kam mit seiner neuen Rakete angefahren. Gelb, Ninja, nur 130 PS. Das Ding fährt bei 11td. U/min 260 km/h im fünften Gang. Wenn man sich dann wundert warum das Ding so langsam ist, sollte man hochschalten. Es gibt ja noch einen Sechsten. Eben.
War ein sehr interessantes Gespräch bei Kaffee und Tabak. Dieses Jahr feiern die Orthodoxen mit den übrigen Christen zusammen Ostern. Er fastet, was ich persönlich gut finde - weil es immer gut ist, wenn Menschen sich Gedanken machen. Aber ab morgen abend darf er ja wieder richtig essen.

Heute Abend mache ich leckere Musik, für leckere Menschen. Das restliche lange Wochenende wird nicht minder interessant, was Musik und Menschen betrifft.

Ein schönes Osterfest allen - wo und wie auch immer.
Donnerstag 05. April, 2007

un.Art

Rentner, weitgehendes, sind auch Menschen. Verhältnismäßig gemeint. Bevor man sich über diese zwei Sätze aufregt, sollten sie in Ruhe gelesen werden. Außerdem gibt es unzählige Berufstätige, die sich unmenschlich verhalten. Saumäßig, sozusagen.
Einige Rentner aber, scheinen ihre gesellschaftlichen Schnittstellen nur noch im Kampf zu begreifen. Und irgendwie begegne ich allen solchen. Im Edeka-Markt, an der Kreuzung da vorn oder, an der Tankstelle. Kriegerische Rentner. Da hilft es nicht freundlich guten Tag zu sagen und den Einkaufswagen zu stoppen, damit Rambo Omi vorbeiziehen kann oder, Opa Xerxes freundlich darauf hinzuweisen, dass er gerade seinen schönen 230D mit Superbenzin befüllt. Ganz schlimm.

Und was sagt uns das?
Zustände beschreiben keinen Charakter - und wer in jungen Jahren keinen solchen gebildet hat, bleibt im Alter ein Arschloch.
Donnerstag 05. April, 2007

Eyprihl

Ja guten Morgen.
Mittwoch 04. April, 2007

Heu.Auge

Ich sitz' schon seit über zwei Stunden beim Kunden am Rechner. Irgendwann kommt er mit einem Glas Wasser an und fragt, ob alles in Ordnung sei mit mir. Etwas irritiert antworte ich, ja. Ich meine wegen ihrem Auge, sagt er sichtlich besorgt.
Auf seiner Toilette sehe ich dann was er meint. Mein linkes Auge schiebt eine Beule als hätte ich von Henry Maske ein zentriert bekommen.
Der Birke vor meinem Wohnzimmer, wird mein Text vor ein paar Tagen nicht gefallen haben. Das Ding hat heute Nacht zurück geschlagen.

Miststück!
Mittwoch 04. April, 2007

Karma

Sicherlich wird es zur Karmawahl hier im Fieber unterschiedliche Meinungen geben. Ich finde es gut - sonst würde ich es einfach abschalten. Logisch. Es freut mich wenn ich die Ergebnisse sehe - auch wenn negative Klicks dabei sind. Verstehen muss das nicht jeder, ich aber auch nicht jedem erklären.
Seit Monaten fällt mir auf, dass sich sporadisch ein Negativklicker hier austobt. Beeindruckt nicht und tangiert eher nebensächlich. Die Intension ist im Sinn fragwürdig - brachte mich aber heute ganz unvermittelt, zum Lachen.

Einen schönen Tag noch. Der April zeigt sich von seiner besten Seite - begießend ;-)
Mittwoch 04. April, 2007

Ent.führt?

Ich bin kein Psychologe. Auch kein Experte, was das Auswerten von Videobotschaften angeht. Dieses Erpresservideo und dessen Reaktionen, geben aber zu denken.
Klar ist, für mich als Nicht-Experte, dass es bei diesen Videobotschaften um Demütigung geht. Die Frau - deutsch und bekopftucht - redet, während der Sohn weitgehends die Klappe hält, dafür aber auf Stichwort plärrt. Es gibt noch einiges, was mich am Wahrheitsgehalt des Ausgestrahlten zweifeln lässt. Die letzte Antwort unseres Außenministers, Steinmeier, kontert mit nicht weniger unterschwelliger Botschaft. Dazu erzählt im Besonderen die Flaggenaufstellung im Hintergrund.

Man darf sich ja Gedanken machen. Auch wenn man kein Experte dafür ist ... ;-)
Dienstag 03. April, 2007

Intermezzo

Manche Dinge wären
viel
zu schön,
um wahr
zu sein.

Andere Dinge, sind es wirklich.
Dienstag 03. April, 2007

Finger.garage

Uhh. Ich weiß nicht wie ich das jetzt hier formulieren soll.
Letzte Woche traf ich jemanden, die sich sehr interessiert an der Weblogszene zeigte. Sie studiert - was ist jetzt egal -, in der BW Landeshauptstadt. Wir haben gestern Abend telefoniert und ich versprach ... das Folgende:
Gesucht werden Kosenamen und Umschreibungen für menschliche Primär-Geschlechtsorgane. Die Theorie ist, dass es für das männliche Organ mehr Nennungen gibt als für seine Gegenstücke. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich persönlich nicht dieser Meinung bin - was zu beweisen ist. Leser dürfen, gerne auch anonym das ist hier kein WP-Blog, man kann hier auch ohne Mailadr. kommentieren, pro Reaktion bis zu vier Namen posten - natürlich im Rahmen der Thematik.

Nachtrag: Ich muss aufhören, solche Dinge am Telefon zu versprechen. Es hagelt E-Mails.
Montag 02. April, 2007

Hatschie

übrigens. Diese Neuart, nicht mehr Gesundheit sagen dürfen. Bescheuert.
Ich verstehe ja noch, dass man sich entschuldigen soll, wenn man geniest hat - mache das selbst oft. Aber nicht mehr Gesundheit sagen, weil es plötzlich nicht mehr Pli ist?

Da waren mal wieder ein paar Vollpfosten langweilig, überlegten was man daran ändern könnte und einer nieste.
Gesundheit, du Hammel. Gesundheit!
Montag 02. April, 2007

Bild.ern

Bild von Sophie - 7 JahreAn dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart.
Bilder können manchmal mehr sagen, als durch Worte oft zu hören ist. Als Kind weiß man sich noch unbedacht auszudrücken. Und bei aller Vorsicht die man im Leben lernt, wäre es manchmal nicht schlecht, wieder wie ein Kind zu sein.

Dieses Bildchen habe ich am Freitag bekommen - und natürlich aufgehängt.
Mädelz - ihr solltet euch ein Beispiel nehmen ;-)

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 02. April, 2007

Le vent nous portera

Es gibt Momente, die man aufhalten will. Zum Beispiel in einer milden Nacht, einem vollen Mond entgegen fahren. Aber das Leben hat Sinn, wenn man das Lineare bedenkt. War die Fahrt schön, war die Ankunft und das Danach noch schöner. Dann der Tag heute: wunderbar. Man kann es nicht aufhalten, nicht mal fest-. So schlägt alle Jahre wieder folgender Song von Manu Chao, gesungen von Noir Desire, in voller Breitseite durch. Und wann, wenn nicht heute, ist es wieder soweit - CD rein, aufgedreht ... die deutsche übersetzung hatte ich an dieser Stelle am 21.10.2004 versucht:
«Je n'ai pas peur de la route, faudrait voir, faut qu'on y goute. Des méandres au creux des reins et tout ira bien là: Le vent l'emportera.
Ton message à la grande ourse, et la trajectoire de la course, a l'instantané de velours, méme s'il ne sert à rien v:. Le vent l'emportera.
Tout disparaîtra mais - Le vent nous portera.
La caresse et la mitraille, cette plaie qui nous tiraille. Le palais des autres jours. d'hier et demain: Le vent les portera.
Génétique en bandoulière, des chromosome dans l'atmosphère, des taxis pour les galaxies et mon tapis volant dis? Le vent l'emportera.
Tout disparaîtra mais - Le vent nous portera.
Ce parfum de nos années mortes, ceux qui peuvent frapper à ta porte. Infinité de destin, on en pose un, qu'est-ce qu'on en retient? Le vent l'emportera.
Pendant que la marée monte, et que chacun refait ses comptes, j'emmène au creux de mon ombre. Des poussières de toi. Le vent les portera.
Tout disparatra mais - Le vent nous portera.»
Stichwort-Wolke

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