Freitag 31. August, 2007

Nougat

Jetzt hab' ich Nougatcreme auf mein T-Shirt verteilt, obwohl ich kein Nougat aß.
Wenn's Mehl gewesen wäre, oder gemahlener Pfeffer ... nein, es musste Nougatcreme sein.

Muss ich mich doch glatt umziehen, so früh am Morgen. Könnt' ein schöner Freitag werden. ;-)
Mittwoch 29. August, 2007

Whilhelm Busch

Puhhh, Alder, echt krass, würde man heute sagen. Ich bin immer wieder fasziniert von diesem Menschen, der uns so tief in seine Psyche blicken ließ. Wohl der berühmteste Psycho-Exhibitionist, wenn nicht der einzig' wahre. überhaupt.
Im Folgenden, nicht für Kinder gedacht, »Der Bauer und der Windmüller« - ich werde versuchen einige Illustrationen der ... fast hätte ich Stichomythie geschrieben ... Verse, zu beschreiben.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 29. August, 2007

Uii

Eigentlich müssten wir darin schwimmen, in Eiweiß - bei so viel Gelbes vom Ei, wie da draußen wohnt.
Mittwoch 29. August, 2007

po.sitiv

«... gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann ...»
Na, alles klar. Regnet es halt in strömen ...; war der Sommer bisher nur ein Herbst für Arme ... was soll's?!

Das Gute am heutigen Heute ist doch, dass ich meine neue Jacke das erste Mal tragen kann!
Dienstag 28. August, 2007

Un.nötig

Und dann passieren manchmal diese völlig unnötigen Sachen. Man weiß es, ärgert sich auch immer schön danach und irgendwann macht man es doch wieder.
... hier weiter lesen!
Montag 27. August, 2007

Kinder

Ich denke gerade über das Kinder krie... Kinder bekommen nach. Nein, keine Angst. Ich bin nicht schwanger. Zumindest weiß ich nichts davon - aber die Welt ist ja ein Joghurtbecher, man weiß nie in welchem Teil man gerade rührt. Oder so ähnlich.
Nein, ich denke über das Kinder kriegen respektive bekommen im sprachlichen Sinn nach. Man sagt, die oder die hat oder haben, ein Kind bekommen. Ein Kind bekommen. Ist das richtig? Bekommt man Kinder?
In anderen Kulturen sagt man das anders. Etwas anders und doch ganz anders. Im Türkischen sagt man z. B., ihr oder ihnen ist ein Kind geworden. Ein Kind geworden. Und wenn man darüber nachdenkt, ist das richtig.
Ich überlege, warum man das hier so sagt. Vielleicht Religion? Gott gibt und der Mensch bekommt - logisch. Gott gibt es aber auch im Türkischen und er gibt dort auch - zumindest glaubt man das ebenso wie hier. Wieso also bekommt man hier Kinder und dort werden sie einem geworden?
Wahrscheinlich waren oder sind die Menschen hier frommer als die dort. Denn wer etwas bekommt, wird auch etwas geben. Wem aber etwas geworden wird, muss damit leben.
Schlimm, wirklich. Sprache kann einem manchmal unverzeihlich den Löffel aus dem Joghurtbecher ziehen.
Im Grunde aber nicht ganz so schlimm - denn man hat ja noch den Zeigefinger, den man tief in den Joghurt tauchen kann.

Wer's versteht.
Montag 27. August, 2007

Monika.Harms

Auszug Netzeitung: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bekommt im Streit um das Thema Online-Durchsuchungen Unterstützung. Generalbundesanwältin Monika Harms nahm Schäuble in einem Interview in Schutz.
Himmel hilf' mir die Klappe zu halten.



Aber ihr Lieben, wer auch immer das war, ein etwas besseres Foto hätte es doch sein können - so in der Photoshopära meine ich. Oder?

image: netzeitung.de via dpa
Montag 27. August, 2007

12.Schritte

An dieser Stelle, mal wieder und und pünktlich, der Spruch zum Wochenstart.
Jeder liest anders, die meisten aber mit den Augen. Ich liebe es zu lesen, Bücher. Sie gehören in meine Freizeit, zu meinem Leben. Sicher könnte ich ohne Bücher leben, aber genauso sicher ist es, dass ich das nicht will. Ich definiere auch nicht eine Menge beim Lesen, sondern lese wie es mir beliebt, interessiert und ich es aufnehmen kann, will, was da geschrieben steht. Bücher bringen mich zum Lachen, fordern Tränen, Zustimmung oder auch Abscheu. Manchmal lasse ich ein Buch nach den ersten Seiten liegen, um es Tage später weiterzulesen. Manchmal lasse ich ein Buch aber auch erst aus der Hand wenn die letzte Seite in mir aufgegangen ist. «Die Rose von Jericho» von Sergio Bambaren ist so ein Werk.
Ich kann es nur jedem empfehlen. Lest es!, wer und wo auch immer ihr seid. Das Warum wird sich jedem selbst zeigen - dazu braucht es keiner Erklärung von mir, schon gar keiner Rezension.

In diesem Sinne, jedem der das hier sieht, seinen ganz persönlichen und wunderschönen Wochenstart!
Sonntag 26. August, 2007

divinisors

Gleich fahre ich an den See. Während ich aber meinen Chillikaffee noch austrinke - ja, der erste wieder seit damals -, ein paar Worte:
... hier weiter lesen!
Samstag 25. August, 2007

Madeleine

Ich wollte nur anmerken, dass ich meinen Beruf wechseln werde: Prophet.
... hier weiter lesen!
Freitag 24. August, 2007

Drug.pranks

Damit das klar ist, ich bin Philanthrop und somit Pazifist. Gewalt ist für mich immer abscheulich. Schlägt mich aber jemand, breche ich ihm nur die Knochen wenn er eine gewisse Statur hat - ansonsten lasse ich ihn stehen oder liegen. In beiden Fällen würde ich mich anschließend sogar um die erste Versorgung kümmern. Soviel dazu.
Ab und zu kommt mir jedoch das Bedürfnis gewissen Menschen mit purer körperlicher Gewalt zu begegnen. Solchen, die keine andere Sprache verstehen. Solchen, die meinen anderen Drogen unters Getränk zu mischen, weil sie ihren Spaß daran haben.
Einer Freundin wurde das gestern angetan. Citrus Ulm. Ich war nicht dabei. Sie wusste nicht was mit ihr geschieht. Gott sei Dank konnte man ihr im Krankenhaus soweit helfen und ihr ist nichts weiter passiert.
Wenn ich den erwischen sollte, darf er nicht mit Gnade von meiner Seite rechnen oder hoffen. Das ist keine Drohung, das ist ein Faktum.
Salbei!
Donnerstag 23. August, 2007

Quiz

Ich höre gerade Radio und hatte die Idee zu einem einmaligen Quiz hier im Fieber: Ich schreibe einen Satz und ihr findet heraus, wo der Fehler (es gibt wirklich nur einen einzigen) versteckt ist.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 23. August, 2007

zunder.thunder

Heute Morgen bin ich etwas sanfter geweckt worden. Als ich begriff was da draußen vor sich geht, begann ich, noch mit geschlossenen Augen, beginnend bei einundzwanzig, zu zählen. Bei dreiundvierzig öffnete ich die Augen, sah dass der Himmel schon Farbe hatte und zählte weiter. Neunundvierzig, fünfzig, einund... Ende. Etwa vier Sekunden später brach der nächste Donner durchs offene Fenster. Diesmal nur zwölf Sekunden lang.
Gibt es eine schönere Art geweckt zu werden? ... ich will es gar nicht wissen! Nicht an dieser Stelle.
Jetzt knallt die Sonne, wie im schönsten Frühlingsmalbuch, als wäre der Regen von vor einer Stunde gar nicht gewesen. Sonderbar.
Sonderbar auch die Diskussionen rund um Ausländerhass. So als ob man durch Donner geweckt wurde ohne das Wetterleuchten gesehen zu haben. Und Gelder seien nicht geflossen, zumindest nicht die richtigen. Ganz sonderbar. Irgendwie (schreckliches Wort) züchtet man Rosen ohne Dorne, damit sich das liebende Volk daran nicht verletzt, schafft es aber nicht ... wie auch immer.
Wusstet ihr, dass es noch gar nicht solange her ist, als das Wörtchen »Braun« eine ganz andere elektromagnetische Frequenz beschrieb? Das, im Deutschen natürlich nur. Braun war das, was man heute als tiefblau beschreibt.
In der Kirche singt man heute noch: «Hernieder ist der Sonnen Schein, die braune Nacht bricht stark herein.
Mittwoch 22. August, 2007

hot.real

Ein absolutes Teil: Nexoc Odin E803.
Man könnte es als Laptop bezeichnen, was es nicht ist. Mobiler PC, ist richtig. Intel Pentium IV 3,6 GHZ, 2GB Arbeitsspeicher, 2x 75GB SATA Festplatten, 17" TFT Display, 1x DVD Laufwerk, 1x DVD DL Brenner, 16fach Kartenleser, 4x USB 2.0, 2x Firewire, 1x DVI Ausgang etc. (in der Beschreibung).
Der Kunde brachte es rein weil er kein XP installiert bekam. Ein Informatikstudent hätte ihn gesagt, man müsse eine neue Festplatte einbauen weil die nicht erkannt würden, was hieße, dass die defekt seien. Als ich nach der Recovery-CD fragte, wußte ich warum hier kein XP installiert werden konnte. Der Kunde hat lediglich eine original Windows-CD.
Mit N-Lite ist schnell eine Installations-CD mit den SATA und den sonstigen Gerätetreibern erstellt. Die Festplatten sind O.K., wie auch die restliche Technik an dem Teil. Ein schönes Ding - könnte man fast behalten. Manche Technik ist halt nichts für «Mädchen». Einfach nur lecker!
Mittwoch 22. August, 2007

What's.up

Wassabi - Budweiser Werbung - AuschnittJo, wie soll man sich schon fühlen,
What's up eben. Watching the game, having a Bud.
Â… ich trinke kein Alkohol.
Na ja, dann eben wassabi.
Dienstag 21. August, 2007

Teresa.Fidalgo

Meine Schwester schickte mir einen Video-Link, um meine Meinung darüber zu erfahren. Gezeigt wird eine Autofahrt, irgendwo in Portugal - jedenfalls entnehme ich es der Sprache. Drei Personen nehmen eine Anhalterin mit, die etwas verstört wirkt. Nach einer Weile zeigt sie auf eine Straßenlaterne und sagt, dass sie dort einen Unfall hatten und starben (sie spricht im Plural). Daraufhin schwenkt die Kamera zu ihr und man sieht sie mit Schnittwunden, ein Schrei, ein Knall, die Kamera fällt. Der Abspann erzählt dass die vorderen Insassen starben und der Kameramann überlebte, sich aber das Ganze nicht erklären könne. Von der Anhalterin sei keine Spur zu finden. Vor Jahren (1983) sei an der Unfallstelle eine Teresa Fidalgo bei einem Autounfall gestorben.
Fake hin oder her, das Ding ist sehr gut gemacht.
Dienstag 21. August, 2007

Uuups

Heute Morgen ist mir gar nicht aufgefallen, dass hier ein paar Einträge fehlen. Sie fristen ihr Dasein irgendwo im Datennirwana. Mein Fehler. Schade ist es nur wegen dem Eintrag, der vor Jetztmobil warnte.
Also hier nochmals ein Aufruf alle Bekannten, Verwandten, Feinde und Freunde vor Jetztmobil zu warnen. Deren aktuelles Angebot eines PC zu einem Handyvertrag, ist de facto eine arglistige Täuschung. Beworben wird ein angeblicher »PC der Spitzenklasse!« der alles andere als das ist. Die Preise sind reiner Wucher.
Dienstag 21. August, 2007

Yahoo!

Yahoo! versucht sich neu. Die Startseite wirkt privater, fast wie ein Blog - der Besucher kann sogar zwischen fünf Farben für die Container wählen. Den Hintergrund bestimmt ein Werbeträger - zurzeit Gillette mit dem »Fusion Power«. Die größte änderung ist aber die Fixierung.

Geschmacksache.
Montag 20. August, 2007

new.Order

Was gibt es schöneres als heute Abend Radio zu hören? ... ist ja gut, ich will es gar nicht wissen.

Als Belohnung formt sich »True Faith« von »New Order« vor mir aus. Einer der genialsten Geometrien aus der Insel - das wird jetzt nicht jeder verstehen, ist ja auch egal. Denn die Musik spricht für sich selbst.

DANKE SWR3!!!
Samstag 18. August, 2007

hOUSE

Jetzt geht's kurz unter die Dusche und dann zu Chris Montana. Perfekt, wenn man mal auf der anderen Seite des Kopfhörers ist. Will sagen, er ist definitiv einer der besten House-DJs diesseits der Realität.

Ansonsten, wünsch' ich ein schönes Wochenende! :-)
Samstag 18. August, 2007

Nickelback

Ich konnte noch nie etwas mit der Musik von »Nickelback« anfangen. Zu flach, Lockenwicklermusik, Mädchenrock à la «Mr. Big». Nichts für mich.
Der aktuelle Hit der Nickelback gefällt mir aber mehr als gut. Sehr gut, sogar. Bravo!

I wanna be great like Elvis without the tassels, hire eight body guards that love to beat up assholes and sign a couple autographs so I can eat my meals for free.
I'm gonna dress my ass with the latest fashion, get a front door key to the Playboy mansion.
Gonna date a centerfold that loves to blow my money for me.
I'm gonna trade this life for fortune and fame, I'd even cut my hair and change my name.
'Cause we all just wanna be big rockstars and live in hilltop houses driving fifteen cars.
The girls come easy and the drugs come cheap, we will all stay skinny 'cause we just won't eat.
And we'll hang out in the coolest bars, in the VIP with the movie stars. Every good gold digger's gonna wind up there every Playboy bunny with her bleach blond hair.


Hätte von Kurt Cobain sein können.
Samstag 18. August, 2007

Quint

Machen wir uns nicht vor, Männer sind die einzig' wahren Idealisten.
Frauen wollen nur biologisch akzeptiert sein.

Erst darüber nachdenken, dann schimpfen. Damit's auch Sinn macht.
Freitag 17. August, 2007

Notfallhamster

Eigentlich lese ich nie den «Tiermarkt» der Wochenzeitung - heute tat ich es doch. Zuerst dachte ich, es sei ein Scherz oder vielleicht Tierchen, die ähnlich der Kanarienvögel ehemals als lebende Warnanmelder genutzt wurden und deshalb heute noch diesen Namen tragen: Notfallhamster. Jedenfalls ein recht ungewöhnlicher Name für ein Haus-Tier. Im Netz fand ich dann etliche Seiten, die sich damit befassen.
Ein Notfallhamster ist ungewollt, deshalb nennt ihn der Mensch hierzulande so.
Eigenartig. Ich konnte den Gedanken »Notfallkinder« nicht unterdrücken.
Donnerstag 16. August, 2007

Do.tag

Dies ist der verzweifelte Eintrag eines Bloggers, dessen aktueller Hunger ihn schier zum Wahnsinn treibt. Er, man möchte ihn an dieser Stelle ruhig mit Depp betiteln, verließ heute Früh ungefrühstückt das Haus in seinen Arbeitstag. Seine Gedanken dabei, deshalb Depp, waren recht naiv. Ich werde irgendwo in der Stadt eine Stulle frühstücken und wenn nicht, dann irgendwo zu Mittag essen. Was er nicht bedachte war der Faktor der vierten Dimension in Verbindung mit seinen Kunden. Verschwindend klein, quasi Limes gegen Null - und schon ist der Urahnen-Spruch, »Holla die Differentialfee«, wahr. Der Schwabe würde das einfacher ausdrücken: Keine Zeit zum Essen, gefunden. Immer kam und kommt etwas dazwischen.
Sollte kein Beitrag auf diesen hier folgen - heute, morgen, irgendwann -, ist er verhungert. Als letzten Wunsch gibt er an, auf seinem Grabstein solle stehen: He tried, but he kläglich verhungert. Nicht mal ne Gemüsemaultasche flog ihm zufällig in den Schund.

Nachtrag 17:0x Uhr: Ein Kunde noch - muss 24 KM fahren. Dann will ich essen - irgendwas.
Nachtrag 21:1x Uhr: Gegessen - 2 Spiegeleier a la mir. Köstlich. Satt, kein Katzenjammer.
Mittwoch 15. August, 2007

Schöne ...

... Worte:
Meine Kerze brennt an beiden Enden;
         Sie dauert nicht die Nacht;
Aber ah, meine Feinde und oh, meine Freunde:
                           Ein schönes Licht sie macht!

(«Erste Feige», Edna St. Vincent Millay †)

In ein paar Minuten beginnt der Tag, an dem vor 30 Jahren Elvis Aron Presley starb. Er war wie diese Kerze, brannte von beiden Seiten und war Freunden und Feinden ein heller Schein - für mich, ist er es immer noch.
Dienstag 14. August, 2007

rrrggggsss!

Seit um 09:00 Uhr arbeite ich - mit einer halben Stunde Pause - an einem Logo herum. Pixel, Vektor, Pixel, Vektor. Bringe sogar die 139$-Schrift schön in Kurven rum. Dann ist alles fast perfekt und während ich telefoniere klicke ich in der Leiste auf «schließen», weil ich denke dass der Illustrator ja nicht mehr gebraucht wird - PENG! Das ganze Suite zu. Alles wech. Futsch!
Mein Notfalldenken überlegt doch gerade tatsächlich ob es eine Möglichkeit gibt das RAM als RAW abzutasten ... Mistverdammteskölnischwasser! WAAAAruuum!?

Hilft nix. Alles neu - Wir sind zwar im August aber was soll's.
Montag 13. August, 2007

cupiditas gloriae

Mit dem Lob und dem Loben ist das so eine Sache, die kann auch ins Augen gehen - obwohl das ja grammatikalisch gar nicht möglich ist, ins Auge gehen, faktisch aber schon. Ich lobe oft, denn ich weiß, dass das motiviert und auch Achtung gibt, die jeder braucht. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Situationen, in den ich nicht lobe, obwohl zu loben wäre. Das nur, weil ich weiß, dass der Mensch gegenüber Lob nicht ertragen kann - hat was mit Selbstachtung und dergleichen zu tun, wäre jetzt viel zu lang für kurze Erklärungen. Mitunter kann Lob auch kompromittieren, was natürlich nur im Auge des Gelobten (an dieser Stelle und einmalig: nicht Gott) geschieht - hat ebenso was mit Selbstachtung zu tun und wäre ebenso viel zu lang für eine kurze Erklärung.
Wie ich jetzt darauf komme, auf dieses Thema blabla etc.? Gerne würde ich jetzt einen eben gelesenen Text loben, einfach weil es genial von sich selbst erzählt ohne im Vordergrund zu stehen. Aus einem der oben angeführten Gründe mache ich es aber nicht - den/die Schreiber/in loben -, sondern bringe hiermit meine Achtung ... dar.

Have fun!
Montag 13. August, 2007

schoko-kekse

An dieser Stelle, sehr pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ich gebe zu, ich bin ein schlimmer Mensch. Eben tunkte ich frech und ohne Aber, drei Schoko-Kekse in einer Tasse kalter Minus-L Milch und aß sie genüsslich auf, während Gandhi auf ARTE im Hungerstreik lag. Seine Nieren setzten schon fast aus, als ich den letzten Schlucken Milch trank und überlegte, ob ich nachgießen will. Gandhi der Ultra-Pazifist, ich der selbst wehrende, also kein Ultra solcher: zwei Welten am Sonntagabend in meinem Wohnzimmer. Auch wenn ich Gandhi in gewisser Weise verehre - für seine Philanthropie -, sehe ich auch sein Versagen, weil er sich in seinem eigenen Fanatismus verfing. Ein ideologisch Gefangener, der mit aller Gewalt einen Weg ging und das Auge für die Realität verloren hatte. Und genau da, hat Gandhi sich verraten in seiner propagierten und vermeidlich praktizierten Gewaltlosigkeit. Und genau dafür ist er gestorben - ermordet, von einem Fanatiker, Nathuram Godse.
Schlimme Sache. Ich muss aufhören Schoko-Kekse in kalte Milch zu tauchen. Etwas mehr Mitgefühl sollte ich schon haben ...

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart. Seien sie mitfühlend und entsagen sie jeglichem Fanatismus - auch dem der Gewaltlosigkeit.
Sonntag 12. August, 2007

Aua

Auszug Yahoo!: So wurden die Zuschauer gefragt, wie viel Milch zehn Ochsen in zehn Minuten geben, wenn fünf Ochsen in fünf Minuten fünf Liter geben.... Der Zuschauer errechnete nach dem mathematischen Dreisatz die vermeintlich richtige Antwort, eilte zu einem Münzfernsprecher und rief bei der Hotline des Senders an. Statt der im Fernsehen ausgewiesenen 50 Cent kostete ihm das Gespräch aber 90 Cent. Dadurch sah sich der Zuschauer um diese 40 Cent betrogen.
Ich bin ja wirklich kein Freund von diesen so genannten «Call-in-Sendungen» - von mir aus, dürfte man das verbieten weil's de facto Abzocke ist -, aber: Wer will schon seine eigene Dummheit vor Gericht tragen?
Freitag 10. August, 2007

Dinner

Gestern Abend haben wir beschlossen, «das perfekte Dinner» ... nachzuspielen (?). Jedenfalls machen wir das so wie in der gleichnamig bekannten VOX Sendung. Die Hauptdarsteller: Yasmin, Tanja, Armin und ich.
Armin durchbrach gestern sämtliche Schallmauern mit einem Indischen Gericht. War das Essen perfekt, kann man das Drumherum nur als absolut beschreiben. Sogar die Musik aus dem roten Kühlschrank sucht seinesgleichen und wer hat schon eine Disko-Kugel im Wohnzimmer?. Armin ist der perfekte Gastgeber - schon gar, weil er auch sonst eine angenehme Persönlichkeit ist. 30 Punkte.
Yasmin ist der nächste Koch und Gastgeber! Ente esse ich nicht und Gast ist König ;-)
Mittwoch 08. August, 2007

Bücher

Heute habe ich endlich ein paar Schmuckstücke zu meiner Sammlung bekommen. Darunter auch ein Wilhelm Busch Album mit Handzeichnungen und -Schriftproben des Meisters - worauf ich besonder stolz bin. Interessant ist auch «Der Deutsche Staatsbürger» aus dem Jahr 1924. Dr. Frieda Wunderlich, Berlin-Charlottenburg erklärt: «Eine soziale Frage ist überall dort gegeben, wo sich Klassengegensätze in der Gesellschaft herausgestellt haben, während die soziale Bewegung diese Gegensätze zu mildern und zu überwinden strebt. So sind Sklaverei, Leibeigenschaft, Hörigkeit soziale Fragen gewesen; die Bauernaufstände dagegen zeigen eine soziale Bewegung an, die mit der Bauernbefreiung ihren Abschluss findet. Als Sozialpolitik bezeichnet man diejenigen Maßnahmen des Staats, welche der Milderung der Gegensätze, dem Schutze des wirtschaftlich Schwachen dienen, wobei die soziale Bewegung nicht vom Staat, sondern von den wirtschaftlich Schwachen selber ausgeht.» Dr. Gerhard Holm, Berlin-Tempelhof, erklärt in den «gesellschaftlichen Grundlagen des Staatslebens» der damaligen Gegenwart: «Unfreie Arbeit ist die Tätigkeit des Sklaven, des Leibeigenen oder Hörigen, die verrichtet wird, weil der Herr (als einzelner oder ein die Arbeit vorschreibender Verband, etwa der Staat) rechtlich alle körperliche Gewalt über den Unfreien hat. In nächsten Satz weiß er, dass Militärpflicht oder Hilfe bei Dammbruch ebenso unfreie Arbeit ist, die vom Staat gefordert werden kann. Na ja, ging ja dann nicht mehr lange ... 1941 erschien dann Erich Gritzbachs «Hermann Göring - Werk und Mensch». ...
Besonders schön finde ich aber das Prospekt von »MOUSON« - «Warum Englisch Lavendel?». Herrlich: Erfrischen Sie sich an diesem naturnahen Englisch Lavendel-Duft an heißen Tagen und wenn Sie erhitzt von Sport, Spiel oder Tanz sind - stärken Sie sich daran, wenn Sie müde sind - laben Sie sich daran, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. Die Arbeiterklasse gab' es damals noch nicht ... nur Sport, Spiel und Tanz.

War ein guter Tag ... am End'.
Mittwoch 08. August, 2007

jauchen

So ganz unter uns Männern: geht es euch auch so, dass ihr, wenn's Wetter etwas kälter wird, alle halbe Stunde zum Wasserlassen springt?
Draußen regnet es und ich bin ständig am pissen. Außerdem friere ich, weigere mich aber eine Jacke zu tragen oder die Tür zu schließen.
Dienstag 07. August, 2007

Stalk.end

Alles in allem musste was passieren.
... hier weiter lesen!
Dienstag 07. August, 2007

62

Irgendwie sind die Massaker von Hiroshima und Nagasaki untergegangen. 62 Jahre scheinen zu genügen.
Gestern und übermorgen vor 62 Jahren, bewies sich die Menschheit.
Montag 06. August, 2007

Nec.2007

Klingelklingelklingel, Telefon.THTNet S..., guten Tag.
Ja Hallo. Du hast doch Computer.
... hier weiter lesen!
Montag 06. August, 2007

Neandertaler

An dieser Stelle, wieder fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
An dieser Stelle stand gerade noch ein ellenlanger Text über Neandertaler. Gelöscht, Datennirwana quasi. Wir haben überlebt, das zählt. Noch.

In diesem Sinne - man könnte sich auch freuen überlebt zu haben - einen schönen Wochenstart!
Montag 06. August, 2007

umZUG

Musikschule-PrimusEndlich ist die Musikschule-Primus mit ihrem Host zu 1und1 umgezogen. Seit das Content-Management-System darauf lief, war das Ganze bei Strato nicht mehr haltbar. Der Zugriff auf die Datenbank brauchte gefühlte Stunden. Ein Stratohost ist der absolute Gau wenn es um PHP und MySQL geht. Privat mag man damit leben können, gewerblich ist es fast der Online-Tod.
Der Umzug brauchte ganze 15 Minuten. Den Datenbankinhalt konnte ich manuell in ca. 3 Minuten über die Bühne schieben. Einzig das Hochladen der Dateien auf den Server brauchte etwas über 5 Minuten. Den Rest der Zeit nahm das Anlegen der Postfächer in Anspruch. Ich bin zufrieden, der Kunde ist zufrieden und die Seite zeigt sich in einer für ihn ungewohnten Geschwindigkeit. Vor allem das Administrieren macht endlich Spaß - die änderungen werden sofort geschrieben und brauchen keine gefühlten Stunden bis zur Akzeptanz des Servers.
Strato ist Mist. Schon immer gewesen. Man kann dort vielleicht ein paar harte HTML Seiten ausführen lassen, alles darüber ist dem Server sein Tod würde der Zwiebelfisch an dieser Stelle sagen.

Ein kleines Problemkind habe ich dort noch gehostet. Es ist eine private Seite, ein Blog. Aber das regele ich auch noch vor Ende 2007.
Samstag 04. August, 2007

rich

Irgendwann hat die eine Gemeinschaft es erfunden: Nahrung gegen Wert. Quinn beschreibt es in »Ismaels Geheimnis« als «Wegsperren der Nahrung». Geld war nicht immer da, sondern ist eine Erfindung einer überlebten Gesellschaft, die sich heute Menschheit nennt. Im Grunde sind wir alle - rund um den Globus - Nachkommen dieser einen kleinen Gruppe.
Geld regiert, dirigiert und richtet - auch - über Leben und Tod. Geld macht Glück und glücklich, oder nicht. Geld schafft Innovation und lässt sie ebenso verschwinden. Geld bringt Status, Staatsbürgerschaft und Titel. Geld macht gesund und lässt Kranke sterben, weil sie keines haben. Geld wäscht Gewissen rein und wer die größte Kerze vor den Altar stellt, darf an Gottes Seite Milch und Honig schlürfen, während andere drunten Kohle schippen. Geld macht gutes Wetter oder lässt Polkappen schmelzen, Flüsse rein und lässt Seen verschwinden. Geld schreibt Bücher und gebiert Kinder. All das nur, weil irgendwann irgendwo irgendwelche anfingen Nahrung wegzusperren.
Sozialismus ist Gift für die Menschheit, Demokratie ihre Rettung. Aber wer will schon diese Menschheit weiter retten? Beide Systeme verkennen das Individuum. Das eine stellt sie alle gleich und das andere überflügelt den Einzelnen zum Wohle der Gemeinschaft. Und beide werden von Geld regiert.
Freitag 03. August, 2007

veni.vici

Conny hat ... *hust*ten GeburtstagHappy Birthday, liebe Conny.
Mögen all deine guten Wünsche in Erfüllung gehen! Hoffe mit dir noch 45.639 super Parties zu erleben, 9.936.729 schöne Telefonate zu führen, 11undsechzigtausendsiebenhundert11 Mal abend zu essen und Vierhunderdreiundneunzigmillionenachthundertzwei-
undneunzigtausendsiebenhundertzwei Mal lachen.
Die Strichlisten darfst du führen - ich kann nicht schreiben, geschweige zählen.

Herzlichen Glückwunsch - bis heute Abend!!! :-)
Freitag 03. August, 2007

Aussterber

Eben ist mir ein unveröffentlichtes Dokument zugespielt worden, was ich natürlich der öffentlichkeit nicht vorenthalten will. Man möchte nach dem Lesen, es selbst als brisant bewerten - eine andere Wahl hat man nicht, zumindest in Baden-Württemberg.
Bernhard Grzimek, Verhaltensforscher, Tierarzt, post mortem relatio - 01.08.2007:
In weiten Teilen der Bundesrepublik zeigt sich derzeit noch eine aussterbende Art, welchen ich mich in diesem kleinen Bericht zuwenden will. Diese kleinen possierlichen Tierchen, die man auch an ihren gelben Zähnchen erkennt, trifft man des Abends und auch tagsüber vor Lokalitäten. Sie stehen dort in kleinen Grüppchen zusammen, während ihre eng verwandten Artgenossen gesellig konsumfreudig in Bars und Restaurants tiefgehende Gespräche führen. Unsere possierlichen Tierchen waren einst Teil dieser geselligen Konsumfreunde und führten ebensolche tiefgehende Gespräche in den Bars und Restaurants dieser Nation. Heute aber trifft man sie nur davor stehend, wortlos an ihren Zigaretten ziehend, um danach den Rauch in den einsamen Himmel Deutschlands zu pusten.
Man möchte gern zum Fotoapparat greifen und ein zwei Bilder machen, wenn man ihnen begegnet. Denn bald werden diese possierlichen Tierchen mit ihren unverkennbar gelben Zähnchen, die ehemals gesellig konsumfreudig in den Bars und Restaurants ihr wohlverdientes Einkommen ausgaben, ausgestorben sein. So ist es ein weiteres Mal, dass der Mensch mit seinem Zivilisationsdrang eine darwinsche Rasse zum Aussterben verurteilt hat. Machen wir uns nichts vor, irgendwann sind auch wir an der Reihe.


Wie gesagt, ein höchst brisantes Dokument, dass eigentlich nicht veröffentlicht werden sollte.
Freitag 03. August, 2007

weich.Ei

Er hat genug davon, zu tun, was Angie will und ihr um die Welt zu folgen.
Manche Menschen haben voll die Probleme aber echt jetzt.
Donnerstag 02. August, 2007

ge.Dehner

Vorhin war ich in der Pflanzenwelt von Dehner gefangen und befreite mich mit einer reichen Ausbeute. Gejagt habe ich erfolgreich einen kleinen Baum (Bougainvillea), eine chinesische Palme (Name vergessen) und eine freche kleine Pflanze mit runden roten Früchten (hab' gar nicht nach dem Namen gefragt). Dazu einen Sack voll Blähton, 10L Blumenerde und schöne weiße übertöpfe in der jeweilig richtigen Größe. Daheim angekommen wurden erstmal die alten Pflanzen mit Blähton und Blumenerde modifiziert, danach die neuen Pflanzen in ihre übertöpfe beheimatet. Jede Pflanze hat jetzt ihre eigene Dränung - schließlich stehen wir auch nicht im Regen barfüßig auf der Straße.
Schön sieht's aus, Spaß hat's gemacht - und wenn das neue Wohnzimmer bald kommt, passt das Ganze schöner als es sich jetzt schon zeigt. Alles blüht - sogar diese «umgedrehte Ananas», den mir letzte Woche eine Wassermann schenkte, treibt gelb-rote Blüten.
Und hätte ich «vorhin» die Transportmöglichkeit gehabt, stünde jetzt ein Baum in meinem Wohnzimmer...
Donnerstag 02. August, 2007

Wär.bung

Exklusiv in der Bunte, Britney Spears, jetzt droht ihr die Psychoklinik.
Na ja. Vielleicht der Zielgruppe gerecht ausgesprochen.


Vanish oxyaction Power-Pulver.
big aua! ... Die Verwendung von »Pulver« ist aber dennoch interessant.
Donnerstag 02. August, 2007

ploPP

So früh sollte man keine Entscheidungen fällen - schon gar nicht schön mit der »Maus«, während man den ersten Kaffee noch nicht ganz ausgetrunken hat. Ich schickte gerade mit Zeigefinger drei zuvor markierte Beiträge ins «Daten-Nirwana», anstatt sie neu zu ordnen - Klick und weg.
Eigentlich wollte ich nur veröffentlichen, dass ich ENDLICH den neuen Schöngeist per Post überstellt bekommen habe. Gestern Mittag dachte ich noch, die haben bestimmt Sommerpause oder sonstige Schwierigkeiten das Ding zu verschicken. Als ich dann abends an meinen Briefkasten kam, fand ich es still dort eingeworfen liegen. Der Poststempel ist von letzter Woche - langer Weg.
Daneben fand ich noch ein kleines Päckchen weiter im Briefkasten liegen. Schlimm. Denn neben Brief und wirklich schöner Stein-Kette, ist da noch ein Brillant darin verpackt. Das kann ich nicht behalten und überlege schon die ganze Nacht, wie ich es der übersenderin zurück gebe, ohne weitere Schwierigkeiten zu schaffen. Vielleicht schaffe ich das Ding einfach zu den Behörden und lasse es von dort abholen - diesen Gedanken hatte ich wirklich. Es muss einen anderen Weg geben, einen gemäßigten, vor allem aber, einen erfolgreichen. Einen, ohne zu zerstören und die Senderin zu entwürdigen.
Ich muss überlegen.
Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed