Sonntag 30. September, 2007

Intermezzo

Der Teil meines Verstandes,
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Donnerstag 27. September, 2007

zogte

Intransitiv...
Das Ganze fühlt sich an, wie am Ende eines Gummibandes das unter einer wachsenden Zugkraft steht. Je mehr daran gezogen wird, desto tiefer kramt man in der Hosentasche nach einer Schere - um sich loszuschneiden.

Sagte ich schon, dass mein Fernseher immer noch nicht zurück ist? Ein Leihgerät bekam ich auch nicht.
Mittwoch 26. September, 2007

Intermezzo

Telefon, Nummer mit 042er Vorwahl.
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Dienstag 25. September, 2007

Hallo

Vier elf achtzehn, zweiundzwanzig Ringelstampfer Wolkenstützpunkt. Tastaturschraube konventionelle Achsenverkrümmung, Gravitationsminuspol Herzrasen.

Nichts Besonderes. Das sind nur ein paar Wörter die mir spontan einfielen, als ich nachdachte. Vielleicht kann das ein Psychologe beizeiten erörtern.
Montag 24. September, 2007

ugusummsumm

Die Afrikaner wussten schon immer wo's langgeht, dort. Zumindest, wenn man dort irgendwo sitzt und nicht mehr weiter weiß, können die einem schon sagen wo das nächste Café oder Kino zu finden ist. Hier könnten sie das nicht, klar. Aber dort könnten sie. Ich sitze aber hier und mein Kopf macht «ugusummsumm». Die ganze Zeit. Und kein Afrikaner weit und breit, den ich fragen könnte, wo's langgeht, ins Kino oder nächste Café. Dafür koch' ich mir nachher was Gutes.

Ja und dann die interessanten Dinge, wichtigen Meldungen: ICH HAB' JETZT KEINEN FERNSEHER MEHR!!! Könnte ich auch leise sagen, wollte ich aber nicht. Das Ding wusste nicht mehr zu «dolbysurounden», wie wir Fachbenutzer jetzt dem Techniker so schön nachzuplappern wissen. Es hat einfach aufgehört zu dolbysurounden und fing an ganz leise zu surren stattdessen. Der Techniker meinte, das sei eindeutig kein Hochfrequenzsummen, sondern ein Surren. Wohlmöglich liege es an der Hochfrequenz, er wisse es noch nicht. Ich meinte, er solle es herausfinden und richten - um seine Bezahlung müsse er nicht bangen, hat das Ding ja ein all-inclusive Servicevertrag (das war der Augenblick, an dem ich meine technische Bewandertheit in technischer Bewandertheit der New-Age-Techniker-Sprache voll zur Geltung brachte). Es könnte sein, dass ich ein Leihgerät bekomme, meinte er. Leider habe er keines mit.

Richtiges Arschwetter draußen, grad. Pfft.
Montag 24. September, 2007

new.Site

Herzlich Willkommen im Netz, lieber Roman.

Viel Spaß und Erfolg mit deiner neuen Seite (www.pedalierer.de)
Montag 24. September, 2007

Fear.slave

An dieser Stelle, wieder pünktlich und doch sehr ungewöhnlich, der Spruch zum Wochenstart. Ungewöhnlich, weil es Teil einer SMS ist, die ich gestern Abend einer Freundin schickte:
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Sonntag 23. September, 2007

Erkenntnis

Eben kam mir beim Kochen von Spiegelei mit Spinat (Knoblauch und Muskat), die Erkenntnis, dass der Mensch als Gemüse bestimmt Spinat wäre. Ratet warum ...
Vielleicht ist aber auch Spinat mal Mensch gewesen.
Das zu ergründen fehlt mir jetzt die Zeit, weil ich es noch essen will.
Donnerstag 20. September, 2007

Fei.abend

Ich glaub's ja nicht! ENDLICH Feierabend.
Ich ... vor neun zu Hause ... so viel der Ehre, der Lieb'nes ... fast eine Gnade. Was werde ich mit der gewonnen Zeit alles anfangen, gleich Daheim. Kochen werd' ich und die Heizung hochfahren, Kerzen anzünden, lesen und gleichzeitig Gitarre spielen oder andersrum, vielleicht (und das gönne ich mir ganz bestimmt) gehe ich noch kurz aufs Klo pinkeln. Hach wird das herrlich werden, gleich daheim vor neun.

Harre, hoffe. Nicht vergebens, zählest du der Stunden Schlag. Wechsel ist das Los des Lebens, und; es kommt ein andrer Tag.
(T. Fontane)
Ich hab' grad' vorhin auf einer anderen Seite ein Gedicht von ihm gelesen, so ist mir dies passend zu hier eingefallen
Donnerstag 20. September, 2007

fADEn

Ich erwische mich ständig dabei, an den Fäden meiner Stirnnarbe zu ziehen. Morgen werden sie gezogen, sollen werden gezogen sein ... wie auch immer. Morgen bin ich sie dann los. Die Fäden. Eine Woche haben sie mich begleitet, oder es. Vielleicht ist es ja nur ein Faden, kenne mich damit nicht so aus. Ich kann nur sagen, dass an einem Ende der Narbe ein gutes Stück herausragt. Faden meine ich. Sieht aus, als würde mir dort ein blondes Haar wachsen. Mit einem Knoten. Ich nenne es mein «Mini-Stirn-Rasata». Die Nase ist abgeschwollen, die Blutergüsse rund um die Augen verschwunden. Heute Nacht habe ich geträumt, dass mir ein Stück Stirn fehlt. Ein bärtiger Pathologe hatte es an Elektroden angeschlossen und in einem Fernsehinterview behauptet, die nächste Generation CPU erfunden zu haben. Er verlangte telefonischen Support von mir, da er das System nicht ganz im Griff habe und ich der einzige sei, der sich damit auskennen könnte. Ich gab ihm den Tipp, den Rechner abzuschalten und sich um seine Freizeit zu kümmern, als aus Einzelteilen von mir eine neue Generation Rechner zu schaffen. Er war erbost, weil ich ihm das Geheimnis meiner Zellstruktur nicht preisgeben wollte. Ich gab ihm die Nummer von Intel Corp. und wachte auf.

Nein. Ich kenne die Nummer von Intel Corp. nicht.
Mittwoch 19. September, 2007

Aber.glaube

Jetzt mal so ganz unter uns gefragt: Wie viele LKW-Fahrer habt ihr schon getötet? Zehn oder doch schon zwanzig?
Heute Mittag musste ich mir anhören, wenn man eine Zigarette an einer Kerze anzünden würde, ein «Brummi-Fahrer» stürbe. Klar. Und immer wenn ein Glöckchen klingelt, bekommt ein Engel seine Flügel. Warum ein Engel aber Flügel bekommen sollte, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, geschweige denn, wieso ein LKW-Fahrer den Löffel «abgibt», nur weil Karin ihre Zigarette ... na egal.
Man könnte es ja kompensieren, indem man nach dem Anzünden einer Zigarette an einer Kerze, ein Glöckchen läutet. Fahrer tot, aber dafür geflügelter Engel. Besser als ständig im Stau stehen. Ein Argument.
Aber den Weihnachtsmann gibt es wirklich. Ob der sich seine Zigaretten an einer Kerze anzündet, weiß ich auch nicht. Vielleicht sollte ich den Papst fragen ... wenn es den dann wirklich gäbe.

Ist verdammt kompliziert, das Ding mit dem Glauben und dem Aber.
Mittwoch 19. September, 2007

hOuse

Club One - 02.10.2007 - House Night Let's dance, have fun and party!
Club One - Wilhelm-Straße 10 - 89518 Heidenheim.
02.10.2007 Tag der Deutschen Einheit.
Mittwoch 19. September, 2007

übel.fall

Wenn man sich die überschrift näher ansieht und an das größte Volk der Erde denkt, weiß man wie ich das meine. Schlimm ist es wenn man einen überfall erfindet um einen übelfall zu vertuschen.
Zwei Maskierte sollen da gewesen sein. Aufgelauert habe man ihm und den Mund zugehalten und den Geldbeutel mit 300 Euro abgenommen. Der Arme, muss schlimm gewesen sein, der Traum.
Dienstag 18. September, 2007

Min-ist.er

Seltsame Zeit. Auch politisch. Ist ja nicht so, dass die Herren irgendwelche «Bildniveauisten» wären. Na ja, eine liebe Blogfreundin brachte vielleicht in diesem Punkt Zweifel, wenn man sich das Gebiss des einen Ministers dann näher ansieht. Ich kenne Bildzeitungsleser, deren Lächeln gesünder wirkt als dass man es hier «photoshopen» könnte. Aber darüber hinaus könnte man annehmen, ja sogar hoffen, deren Meinung bilde sich nicht zwischen Bockwurst und Rotweiß in Pappschalen vor irgendwelchen Imbissstuben, die hart an der Grenze einer Wirtschaftskontrolldienst-Säuberung stehen.
«Geschäublete Atombombenangst» und «Passagierjet gejungt». Ein schöner Satz, wenn er nicht so lächerlich wäre. Oder andersrum. Vielleicht die besseren Bild-Zeitungsüberschriften.
Montag 17. September, 2007

kauf.Schuhe

Himmel was ist denn mit mir passiert?! Gerade hatte ich einen ganz bösen Text geschrieben und gerade noch rechtzeitig gelöscht, bevor ich es hier veröffentlichen konnte. Ist ja fast so böse als wenn man einen guten Freund von mir ausgenutzt hätte. Ganz übel.
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Montag 17. September, 2007

Kaltfront

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Heute ist so ein philosophischer Tag. Es scheint die Sonne, noch. Denn wenn man den Wetterprognosen glauben mag, wird sich das gegen Abend ändern. Eine Kaltfront vom Norden zöge dann über das Land. Philosophisch ist das deshalb, weil man den Tag nie vor dem Abend loben soll.
Das heißt aber nicht, dass man den Augenblick wegen dem Kommenden nicht genießen darf. Denn Zukunft ist nur das, Zukunft.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart. Vergessen sie nicht die schönen Augenblicke zu genießen, bevor die Kaltfront aus dem Norden dann wirklich da ist.
Freitag 14. September, 2007

Einkaufszettel

Für morgen mein persönlich dativiertes Zettelchen:

- Kühlbeutel (Apotheke)
- Spülschwamm / flüssiger WC-Stein / Shampoo / Duschgel (DM-Markt)
- Gemüse / Pilze / Brot (wenn möglich vom Wochenmarkt, ansonsten wo gibt)
- Taramas / schwarze Oliven / Fetakäse (gr. Balkan-Markt)
- Kroketten / Direktsaft Blutorgangen (Aldi)
- Mehrkorn Prinzenrolle / Nutella / Tofu / Cashew-Kerne / 9L Wasser (Kaufland)
- Pioneer DJM 600 (SouSys)
Donnerstag 13. September, 2007

Mini-OP

Huch. Heute komme ich «unters Messer». Um 11°° Uhr wird ein Teil meiner Stirn ... wie sagt man da? ... aufgeschnitten.
Seit nunmehr fast einem Jahrzehnt wächst da was, dass da nicht hingehört. Vor zwei Jahren sagte man mir, es sei wahrscheinlich ein Splitter der sich kontinuierlich mit Knorpel umhüllt. Zeitweise schmerz es - nicht viel - und ich werde ständig darauf angesprochen.
Jo. Dann gucken wir mal was heute noch so alles passiert.
Mittwoch 12. September, 2007

12te Setpember

Schlimmer als den 11. September zu erleben, ist im 12. leben zu müssen. Es gibt mehr «12.09.» als man hier aufzählen könnte.
Den »12. September« den die USA über die Welt legte, werden unsere Enkel noch spüren. Herr Schäuble wird wahrscheinlich ewig in seinem eigenen 12. September gefangen sein und versuchen jeden in seinen Alptraum zu reißen, weil er vergessen hat, dass man um den 10. kämpfen und nicht den 11. bekämpfen muss.

So jetzt ist aber Schluss mit lustig! Ha ha, ich muss schon wieder ins Büro. Ich könnt' lachen, so gutes Wetter ist da draußen. Wenn ich so raus sehe könnte man darüber weinen, wenn es nicht so lustig wär'. sic!
Dienstag 11. September, 2007

11. September

Es gibt nicht nur einen »11. September«. Nicht nur einmal hat die Menschheit versagt.

Der 11. September 2001 steht auch für die Reichskristallnacht, für die Massaker von Sabra und Schatila 1982, für den Völkermord an den Armeniern zwischen 1915 und 21 und an den Tutsi und Hutu in Ruanda 1994, für das Tian'anmen-Massaker 1989 in Peking, das Massaker von Srebrenica 1995, für den Giftgasangriff auf Halabdscha 1988 durch Saddam Hussein, für den Genozid an den Urvölkern von Amerika und für tausend andere Verbrechen an der Menschheit. Der 11. September ist uns nur so bewusst geworden am 11. September 2001, weil es und näher kam, als alle anderen »11. September« zuvor.
Montag 10. September, 2007

Schell.ig

An dieser Stelle, mal kurz nebenbei, das Wort zum Wochenstart:
Schellat se ed an sellara Schell, sella Schell schellat ed!
Schellet se liaba an sellara Schell, selle Schell schellet!


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart. Klingeln sie richtig!
Samstag 08. September, 2007

Madeleine III

Im Fall Madeleine McCann scheint sich die öffentliche Meinung zu drehen. Das Medienmagazin »Medienhure« stellt eine sehr interessante Frage, rund um das Medienereignis Maddie. Ein Leser hat mich per Mail darauf aufmerksam gemacht. Danke.

Ich hatte ja meine eigene Erfahrung mit einem Beitrag zu diesem Fall.
Freitag 07. September, 2007

Streit.kultur

Meinungsverschiedenheit halte ich mitunter für einen fruchtbaren Boden, wenn beteiligte Personen ein gewisses geistiges Niveau haben. Für manche mag Meinungsverschiedenheit mit Streit konform gehen, für mich ist es nur Ausdruck geistiger «Personanz». Ich könnte nie mit meinem Partner oder einem Freund streiten, denn das würde bedeuten, dass ich den Respekt vor diesem Menschen verliere. Wenn ich «streite», liegt mein Gegenüber danach geistig am Boden. Wie könnte ich einen Menschen ernst nehmen, denn ich vorher so behandelt habe? Deshalb setze ich mich auch nicht mit Menschen an einen Tisch, die ich vorher «nieder gemacht» habe. Respekt ist die Basis aller Beziehung, allen Umgangs. Ohne Respekt, kein Austausch.
Meinungsverschiedenheit, halte ich für einen fruchtbaren Boden. Deshalb streite ich selten, sehr selten.
Donnerstag 06. September, 2007

Pavatrotti

Luciano Pavarotti - Foto via dpaLuciano Pavarotti hat es überstanden, dieses Leben.

Gott hab' seine Seele gnädig.
Ich mochte ihn - oder was ich von ihm kannte.

R.I.P. - Krieger.

image: via dpa
Mittwoch 05. September, 2007

Schmerz

Schmerzen sind nach Wasser das Sonderbarste diesseits der Realität. Während Wasser sich immer dehnt, trifft der Schmerz im Physischen und Psychischen auf. Beispiel wäre, wenn man jemanden ans Schienbein schlägt, fühlt er Schmerz. Dahingehend psychische Schmerzen bekommt man zum Beispiel, wenn Gesellschafts-Mitarbeiter nicht wissen was sie tun und der Reihe nach Mist verzapfen. Man möchte ihnen im Augenblick des gefühlten Schmerzes, der Reihe nach körperlich zurückgeben was man geistig angetan bekam: Im Geiste zieht man mit seinen Cowboystiefel eine schöne blutige Runde durch die Callcenter der Gesellschaft.

Herr Schäuble,
schon mal über darüber nachgedacht einen Call-Center-Mitarbeiter Führerschein per Gesetz zu verlangen? Immerhin könnte das mehr Erfolg bringen als 18jährigen Vorstadtproletenkindern Kleinkaliber erlauben zu wollen.
Und seien wir mal ehrlich, Herr Schäuble: Sie suchen doch bangend nach Erfolg. ;-)
Dienstag 04. September, 2007

semi.autumnal

Hat ja alles meistens Vorteile. Ich meine jetzt nicht Frauen, sondern das Wetter. Sieben Grad bei Regen und um sieben schon das Licht einschalten. Könnte zum Träumen animieren - welcher Art Träume das dann wären, sei dahingestellt. Kühl ist es trotzdem. Die Vermutung liegt nahe, ohne seherisch zu wirken, dass man heute am Rad drehen muss. Bis drei oder gar vier, je nachdem wie warm es werden soll. Auch überlege ich mir, Schoko-Kuchen zu kaufen; damit es nicht gar so kalt aussieht wie es sich anfühlt, das Wetter. Bestimmt werde ich Kerzen anzünden und Tee trinken, nicht aber mit offenem Oberkörper aus dem offenen Dachfenster glotzen. Versprochen.
Vor allem Aber, gehe ich jetzt gemütlich nach Hause!
Dienstag 04. September, 2007

Puh

Jetzt steht schon seit Tagen unter »wir lesen«: «Der trämende Delphin» und niemand sagt was ... tststs.
Das zweite Mal in dieser Woche, in der ich solch' einen Fehler mache ohne es zu merken.
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Dienstag 04. September, 2007

Enie

Prinzessin Enie
Name:
Enie

Value:
1. Erobert jedes Herz
2. Tanzt zu Reggae
3. Isst Früchteriegel in 3 Minuten mit nur 4 Zähnchen

Age:
Stolze 13 Monate

Zitat:
Uuhhh. Da! :-)

Why:
! :-)
Montag 03. September, 2007

head.ache

An dieser Stelle fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Manche Kopfschmerzen bereitet man sich selbst!

In diesem Sinnen, einen schönen Wochenstart - machen sie sich keine Kopfschmerzen!
Samstag 01. September, 2007

Männer

Nun ist es wirklich so, also keine Mär, dass auch Männer heutzutage einkaufen müssen. Die Zeit wo Mann noch wilde Früchte sammeln oder furchtbar Wild jagen oder seine unbezahlte Haushaltshilfe zum Futter holen ausschicken konnte, gehört endgültig der Vergangenheit an. Ist der Mann heute hungrig, bewegt er seinen Hintern in den Supermarkt vor die Stadt. Im Grunde bin ich ganz glücklich über diesen Wandel, denn ich könnte mir keine unbezahlte Haushaltshilfe leisten.
Im Aldi-Markt sah ich dann auch die Bestätigung - der Mann ist wirklich angekommen ist in der Einkaufswelt: BHs im Mittelgang, zuhauf. Rosa, weiß und getüllt. Ich glaube kaum dass Frauen das wirklich kaufen, also denke ich, es ist eher als Motivation für Männer gedacht. Mit anderen Worten: Aldi weiß wie man den Mann in den Markt lockt. Ich liebe innovative Ideen, kann das hier also nur begrüßen.
Im Real-Markt konnte ich dann doch noch den Urmann beobachten. Quasi ein übergangsmodell oder, der Vorstadt Restposten. Als ich um die Ecke kam, stand er am Einkaufswagen und sah mit ungläubigen Gesicht an mir vorbei. Da stand wohl seine Frau, denn sie starrte ebenso ungläubig zurück. Man konnte den beiderseitigen Trotz riechen. Natürlich könnte es auch Körpergeruch gewesen sein - ich wollte es gar nicht wissen sondern weiter gehen, wenn er nicht zornig ein Brot aus dem Einkaufswagen gegriffen hätte um es mit beiden Händen an beiden Enden zusammenzudrücken, als wäre das seine samstägliche Yogaübung. Gleich schlägt er es der Alten an den Schädel und ich zieh ihm den Einkaufswagen über den Schädel, dachte ich. Er schlug nicht sondern stelle das platt gedrückte Backwerk zurück in die Brottheke. Dann legte er abwechselnd der Reihe nach jedem Brot je eine Hand auf, um sie ebenfalls zu zerdrücken. Was läuft denn bei dem falsch, dachte ich mir als er schließlich in der zweiten Reihe innehielt, das zuletzt gedrückte Brot nochmal drückte um es dann mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck in den Einkaufwagen zu legen. Des, ond ned des kloamp!, war seine Sieges-Rede.
Sic transit gloria mundi, eben weil Männer heutzutage gezwungen werden im Supermarkt zu jagen.

Suche Haushaltshilfe, unbezahlt.
Stichwort-Wolke

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