Mittwoch 31. Oktober, 2007

halloween

SI-Zentrum, wir kommen.
Halt dich fest, ich muss mir von der Seele feiern!

Eine schöne Nacht!
Dienstag 30. Oktober, 2007

Himmel

Brennst du, fragt er leise. Als ob du das nicht wüsstest, will ich antworten - lass' es aber sein. Wieso machst du das, fragt er leise weiter. Wieso lässt du mich nicht einfach in ruhe, will ich antworten - lass' es aber sein. Wenn du stirbst, bin ich auch tot, fragt er wieder leise. Wenn du tot bist bin ich frei, will ich antworten - lass' es aber sein.

Wer nicht im Einklang sei, könne den Gesang der Planeten nicht hören, erklärte Aristoteles einst. Nur das Hören allein, bringt keinen Einklang, könnte ich ihm, Aristoteles, antworten - lass' es aber sein.
Dienstag 30. Oktober, 2007

obscurus.furor

Wenn ich sauer bin zum Beispiel, dann ruft es mich, Sauer im Sinne des Gemüts - gebissen oder gegessen habe ich mich selbst noch nicht. Und es, ist das Rauchen. Steigt Wut in mir hoch, betritt dieser edel verpackte Hampelmann singend die Bühne und trällert, UND JETZT EINE ziGAreTTTTEETTTEEE, wie WOHL es dann wär', wie WOHL es dann wär'! Ich muss schon sagen, er kann es mit dem Moll ganz schön - obwohl ich den Intervall eher fünftonig gewählt hätte; was aber nicht heißt, dass ich so wirklich singen wollte. Nein. Nicht mal rauchen will ich - auch wenn ich bis über immer sauer bin, dass man das Weite suchen sollte als lieber meine Nähe.

So ist das.
Montag 29. Oktober, 2007

Self.defence

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ganz unphilosophisch, dafür sinnreich:
Guten Morgen, London-Town. :-)

In diesem Sinne, schönen Wochenstart!
Freitag 26. Oktober, 2007

be.feuert

Hätte man mir vor ein paar Wochen erzählt, ich würde innerlich zu einem bestimmten Schlager lächelnd wippen, hätte ich ihn mit einem karg horizontalen Kopfnicken stehen lassen.
Außerdem hasse ich solche Sätze! und kann nicht erklären weshalb ich das gerade so schreiben musste, wo der Sinn des Ganzen doch einfach und in ein paar Worten klar ausgedrückt werden könnte - respektive, kann.
Folgte ich dem Stil des ersten Satzes, müsste ich den Schlager offenbaren um die Pointe für sich wirken zu lassen. Nennen wir das: Variante A-Punkt. Bliebe ich aber nüchtern, wie im zweiten Satz erwacht, könnte ich den Sinn dieses Eintrags einfach und ohne Pointe beschreiben. Der Logik folgend nennen wir das: Variante B-Punkt.

A-Punkt: Jürgen Marcus, »Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben«.
B-Punkt: siehe A-Punkt.

Ein schönes Wochenende euch allen!
Donnerstag 25. Oktober, 2007

McCann's

Das steuert auf ein ganz übles Ende zu, diese Geschichte.
Mittwoch 24. Oktober, 2007

prosaisch

Der gute und selige Rudi Carrel sang früher ein Lied ... ich kann mir nur noch an den Chorus erinnern: «Goethe war gut. Man, der konnte reimen! Wenn ich das versuch' schwitz' ich Wasser und fluch', Goethe war gut!». Ich weiß auch nicht mehr genau um was es in diesem Lied ging, oder ob es überhaupt eine Handlung hatte/hat. Mir fiel es nur gerade ein, als ich nach dem Joggen eine von Zeus Früchten aß.
Ich hab' zwar Wasser geschwitzt und geflucht, aber nicht wegen oder vom Reimen:
Haki isst Kaki.

Und gut war's. ;-)
Mittwoch 24. Oktober, 2007

Sitt.do

Man möge mir, an dieser Stelle, im Folgenden den etwas seichten Umgangston verzeihen:
... hier weiter lesen!
Dienstag 23. Oktober, 2007

Heute...

... mal nichts schreiben.
Träumen ... genießen, riechen, leben.
Bis später ihr, wer auch immer, ihr.

Das Leben ist viel zu lang um es allein zu verbringen und viel zu kurz um Augenblicke nicht zu genießen.
Montag 22. Oktober, 2007

Cupiditas

In den letzten Jahren konnte ich immer wieder von ehemaligen Rauchern erfahren, wie einfach das für sie gewesen sei. Die meisten Erzählungen reflektieren freimütigen und zugleich herkulischen Willen: Man rauchte noch eine Zigarette und warf die restliche Schachtel einfach weg. Danach hatte man kein Verlangen mehr und alles war gut.
... hier weiter lesen!
Montag 22. Oktober, 2007

gehonig.elf't

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wenn jemand schwer verliebt ist, muss er nicht gleich dick dabei sein. Ich wiege 83,6 Kg (in Jeans, Polo-Shirt und Pulli) und kann fliegen.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart. Manchmal sollte man nicht alles wörtlich annehmen, sondern selbst herausfinden.

Zusatz: Danke Mo.nika für den Rückenwind - ohne wären wir wahrscheinlich gar nicht so gut gestartet. ;-)
Samstag 20. Oktober, 2007

break.ing

Dietrich-Theater in Neu-Ulm, gestern Abend: Lass' uns gehen! Diese Worte, «mitten im Film», schubsten mich regelrecht wach.
So saß man dann gut zweieinhalb Stunden im «Restaurant», hatte halb Mexiko auf den Tellern, und fuhr in Diskussionen Achterbahn. Mein Gegenüber schlüpfte in meine Rolle - ich wusste bis dahin gar nicht, dass ich eine solche habe - und, öffnete mir mit «der Haki-Methode» ein paar Türen, die ich gedanklich selbst nicht aufzustoßen wagte. Haki, die zweite, die mich einfach so, so nennt - und es auch darf.
Mit jedem Satz wurde sie schöner und als sie dann beide Hände um mein Gesicht legte, spürte ich Sehnsucht. Weglaufen zwecklos, auch weil ich nicht selbst gefahren bin. Sehnsucht reicht aber nicht aus - nicht um das andere gänzlich zu verdrängen. Noch schaffe ich es nicht, diese Grenze zu überschreiten. Leider.
Donnerstag 18. Oktober, 2007

Reise

Was soll ich sagen: Edith will raus, spielen, andere Leute in deren Wohnzimmer besuchen.
Diese Kinder. So ungeduldig; sogar die Ungeborenen sind so.
Ich hab' gesagt, bald. Wenn dieses bescheuerte Jahr nicht mehr gezählt wird, darf sie spielen gehen. Wohin auch immer. Sie schmollt.

Wird schon werden.
Mittwoch 17. Oktober, 2007

Blut.gebern

Ich war gerade wieder Blut spenden. Diesmal habe ich einen Verband verpasst bekommen, dass Rambo vor Neid Mama schreien würde - wenn er eine hätte. Eine Mama meine ich. Hat er ja, aber die sieht ihm sehr ähnlich ... oder andersrum. Man weiß es nicht; ich auch nicht. Jedenfalls bekam ich diesen Verband verpasst, weil ich diesmal Links gespendet habe und dort anscheinend mehr Druck auf der Leitung liegt als Rechts. Kuli gab's auch wieder, und Kaffee.

Ich geh' ja nur wegen dieser Kugelschreiber hin.
Mittwoch 17. Oktober, 2007

darfst.Banane

Man könnte davor warnen. Ich meine, ich könnte davor warnen - wenn es nicht schon jemand getan hat, was ich nicht weiß.
Die Pizza aus dem Hause «Du darfst» ist schier ungenießbar. Jede Kartonage mit Zwiebel eingerieben, etwas Tomatenmark beschmiert und ebenso Käse belegt, schmeckt kalt besser als die Pizza es heiß könnte. Ein Versuch war's mir wert.
?Was geht's mich an - so die übersetzung des Nachtischs wenn man es türkisch spricht: Bana ne. Das ist hier aber nicht gemeint, sondern wirklich die gelbe Frucht. Gestern Abend habe ich mir zwei Bananen gekauft. Das klingt jetzt nicht spektakulär - ist es auch nicht -, mag aber den einen oder anderen ins Grübeln bringen. An den letzten vier Jahren gibt es wohl niemanden der sich (wirklich) erinnern könnte, ich hätte eine Banane gegessen. Ich liebe den Geschmack, das ist also nicht der Grund für die lange Zeit der Bananenabstinenz. Keine weiteren Spekulationen: Sie ist mir einfach nur zu fettig.
Vielleicht bin ich auch deshalb um kurz vor zehn Uhr todmüde ins Bett gefallen. Um vier war ich dann wieder hellwach weil ich träumte, man würde Maddie am Freitag finden und schlief bis halb sieben weiter.
Eine Banane ist noch übrig. Die werde ich wahrscheinlich morgen mit frischen Basilikum-Blättern essen.
Montag 15. Oktober, 2007

Melanius

Zumindest sollte jeder schon davon gehört haben, dass die Erde um die Sonne «wandert». Früher dachte man da anders - auch soviel sollte man schon gehört haben. Die Menschheit von Heute ist also viel weiter, intelligenter, als die von damals. .. ? .. Von wegen. Eigentlich hat sich nichts geändert - die Erkenntnisse als man dachte, die Sonne drehe sich um die Erde, gelten noch heute. Die vier Elemente, aus den man die Welt zusammenzusetzen wusste, ziehen noch heute. Wasser, Erde, Luft und Feuer. Noch interessanter und auch von Gelehrten noch benutzt, ist das Bild des Menschen. Der wurde nämlich auch aus vier Elementen zusammengesetzt - eigentlich nur aus dreien: Blut, Schleim, Galle und schwarzer Galle. Viersaftmensch.
Dass das wirklich so ist - dass wir noch so denken -, zeigt sich in unserer Sprache:
- Frohnaturen nennen wir Sanguiniker
- Träge Typen heißen wir Phlegmatiker
- Schreihälse nennt man Choleriker, während
- Träumer und von Schwermut getragene, Melancholiker genannt werden.
Sanguis = Blut, Phlegma = Schleim, Cholon = Galle, melan = schwarz (also melan Cholon = schwarze Galle).

Mancher mag ja Blut und Galle erbrechen, während er im Schleim erstickt. Verständlich.
Montag 15. Oktober, 2007

Flugplatzblasen

.. Der gestrige, schöne, Sonntag war dafür prädestiniert. Man stand rum, sah zu wie Motoren Räderwerk über eine viertel Meile katapultierten, staunte nicht schlecht über den Intus mancher Gesellen an Hopfenlimonade und bewarf teure AMG-Umbauten mit «Brezelknabber», währen die «No-Angels» auch mal ihre süßen Hintern über die Piste schieben ließen. Mancher stand neben Jessica Wahls und wusste nicht wer sie ist. Kann passieren. Nicht weiter schlimm.
Da war noch der Bauer, der Schadensersatz fordern will, weil sein Weizen angeblich nicht mehr wachsen und seine Kinder verhungern würde/n. Natürlich. Am Ende war die Sonnenbrille das Beste, nach dem Zusammensein mit guten Freunden.
Ja und vergessen wir nicht die leckere Spinat-Lasagne, die selbstgemachte Bruschetta und Erdbeeren in Vanillecreme an Nusskrokant. Das nämlich war wirklich des Tages Lohn.

Flugplatzblasen. Eigentlich eine interessante Wortkreation. Möchte sagen, sinnreich.
Montag 15. Oktober, 2007

Frei

An dieser Stelle wieder, relativ pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ohne Zigaretten kann man auch leben. Nicht unbedingt besser aber besser.

In diesem Sinne, befreien sie sich von ihren Zwängen. Einen schönen Wochenstart!
Sonntag 14. Oktober, 2007

Elke

An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich und allerliebst, meine einzige und allerbeste «Kuchenfrau» der ganzen Welt.
Ich könnte ja jetzt stolz auf mich sein, dass ich so gute Menschen wie dich und Michi kenne.

Eigentlich bin ich es auch° :-)
Donnerstag 11. Oktober, 2007

Stacheltod

Dann überlegt man, ob man sich verraten will.. sich der Hoffnung hinzugeben, es würde interessieren und sei eben nicht nur aus Berechnung interessant. Ein paar Runden im Kreis gedreht und zugestochen. Märchen gibt es nicht.

Diese elektrischen Zahnbürsten ... eigenartig. Meine steckt senkrecht auf der Lade-Halterung, wenn sie nicht in Gebrauch ist. Jeden zweiten Morgen entferne ich gründlich den grünlichen Zahnpastakranz, der sich an eben dieser Halterung bildet. Egal wie ich es auch putze, zwei Tage später ist es wieder da. Woher das kommt, kann ich nicht genau sagen. Ich hab' die Bürste auch schon ganz auseinander genommen, gereinigt, und wieder aufgesteckt - Meister Grünrand war davon sehr unberührt und zeigte sich am nächsten Abend frisch, frei, fröhlich fromm lächelnd, als wäre er nur kurz nebenan bei der Nachbarin turteln gewesen. Ich bin mir sicher da sind keine Zahnpasta-Rückstände an der Bürste, wenn ich das Ding auf die Ladestation stecke - auch ist die von mir bevorzugte Zahnpasta eher weiß-blau als grün. Vielleicht sollte ich den gebildeten Rand abkratzen, sammeln und als Biopasta aus kontrolliertem Anbau hergestellt verkaufen. Ich müsste mir nur noch einen Namen dafür aussuchen... vielleicht «Ex-Osman» oder, «Haki-denta».

Hab' ich schon erwähnt, dass ich nicht mehr rauche ..?
Donnerstag 11. Oktober, 2007

Schwager.Tag

Na wer hat denn da heute seinen Geburtstag?!
Herzlichen Glückwunsch Spe-Schwager-Meister Johannes! Auf dass all deine guten Wünsche in Erfüllung gehen. Deinen Wunsch nach Bildung und Studium kann und werde ich unterstützen!

Feier schön, lebe lang und glücklich ist ja keine Kunst an der Seite meiner kleinen Schwester. :-)

Danke an dieser Stelle, weil du mir immer so schön meine Serie aufzeichnest ;-)
Mittwoch 10. Oktober, 2007

Tausch

Vier Jahre MX3 reicht...
Zurück zu den Wurzeln. Ein Audi ist's geworden. Die schönen 5 Zylinder haben mich wieder. Banzai ... oder so ähnlich. :-)
Montag 08. Oktober, 2007

2.Tage

Es sei ja so, dass ich im Vorteil lebe, sagt sie. Ich lass' sie reden und sehe zu wie sie mit ihren Fingern Backsteine in die Luft zwischen uns schneidet. Gedanklich stapel ich die geschnittenen Kubik im Vorgarten meiner Erinnerung. Jeder Würfel verdrängt was da an Altlast vor sich hinrost. Im Vorteil zu leben, hat seine Vorteile. Hörst du mir überhaupt zu?, fragt sie mit verschränktem Werkzeug. Wie könnte ich nicht, antworte ich schnell, ... rede weiter. Das war alles, bekomme ich zurückgeschlagen. Das war alles!

Nein, als Vater einer Ungeborenen lebt man nicht im Vorteil. Zumindest nicht bewusst.
Montag 08. Oktober, 2007

4J2M23T

Man sollte ja wenigstens heulen wenn man sich nach so langer Zeit trennen muss. Vier Jahre, zwei Monate, 23 Tage und vielleicht ein paar Stunden - ich weiß es nicht mehr so genau. Heute Morgen traf ich die Entscheidung. Es gab keinen Ausweg als Trennung. Und wie es bei solchen Entscheidungen nun mal ist: Wenn sie getroffen sind, die Würfel gefallen sozusagen, handelt man entsprechend. Man trennt die Verbindung, entfernt die Energiequelle und legt das Alte zur Seite.
... hier weiter lesen!
Montag 08. Oktober, 2007

Fabel.Herz

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Heinrich die Maus fühlte sich im Winter wie ein Löwe, wenn er über den frostigen Boden lief, unter dem Mareike die Schlange, ihren Winterschlaf hielt.

Nur weil sie nicht angegriffen werden,
heißt das noch lange nicht, dass sie in Sicherheit sind.
In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Donnerstag 04. Oktober, 2007

Dinge

Wer hat eigentlich Fischstäbchen erfunden?
... hier weiter lesen!
Donnerstag 04. Oktober, 2007

auxilio.esse

Vor lauter Arbeit, findet man den Weg ins eigene Blog nicht. Na ja, so laut war die Arbeit gar nicht. Eher still. Lösungen finden, ein bisschen durch die Gegend programmieren, nebenher die eigene Firmenseite erneuern, zwischendurch Laufkundschaft regeln, Eltern begrüßen, etc. und das Atmen nicht vergessen.
Gestern Abend wurde ich therapiert. Kurzzeitig - für ein paar Minuten nur - war ich Mensch wie Mensch ist. Man kennt das ja, sofern hier nur Menschen mitlesen (heutzutage kann man das nicht mit Sicherheit behaupten): Da ist ein Gedanke, der formt ein Gefühl, das wiederum spielt Herrgott in der Seele, übernimmt das Kommando und jagt den Träger im Viereck durch die Hölle. Passiert täglich. Dem einen mehr, dem anderen weniger und vielen gar nicht. Letztere sind glücklich weil sie wirklich nur bis vier zu zählen vermögen, oder, weil sie mit drei Akkorden auf Mallorca Millionen verdienen. Die ersteren erkennt man an dem permanent bescheuerten Lächeln, während die anderen ihren Weibchen in TV-Sendungen die Milch aus dem Euter melken. Die mehr oder weniger aber, wie schon erwähnt, rotieren. Schlimm. In diesem Fall ist eine Schnelltherapie ganz nützlich. Schon gar, wenn es abends ist und abends solche Rotationen den Schlaf rauben.
Ich hatte Glück - im Unglück natürlich: Meine Rotation wurde weggequasselt. Das heißt, ich hatte sie schon mehr oder weniger im Griff, der letzte Schliff wurde aber dann weggequasselt.
Dann war da natürlich noch die Sache mit meiner Uhr. Kaputt. Quasi. Sie werkt noch, ist aber etwas malträtiert um es so auszudrücken. Teile des Armbandes sind abgefallen und der Chronograph-Zeiger ist nicht mehr an seiner Stelle. Wird repariert. Wird teuer - wie schon gestern Abend vermutet. So ist das. Uhren sind auch nur Technik, keine Menschen.

Vielleicht sollte ich etwas essen.
Dienstag 02. Oktober, 2007

houSE

OneClub - House - 02.10.2007
Nachtrag (03.10.2007): Schee war's! Bilder darf ich erst ... nach Samstag online stellen. Warum auch immer. ;-)
Montag 01. Oktober, 2007

Schleicher

An dieser Stelle, anstatt dem Spruch zum Wochenstart, Gedanken:
Sie haben sich schon wieder angeschlichen. Heimlich. So wie Schleicher eben sind. Man sieht sie, nimmt sie aber nicht ganz wahr. Ganz langsam brennen sie sich dann in unser Bewusstsein, bis wir ... zugreifen.
Stollen, Kokosmakronen, Weihnachtsgebäck. Sie sind wieder dahaaaa.

Na dann kauft mal schön. Weihnachten kommt ... bald.
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