Montag 31. Dezember, 2007

Silvester

Man hat das Gefühl - wie so oft -, das Jahr wäre viel zu schnell vergangen. Es mag daran liegen, dass das Leben an sich viel kurz ist - was ist da schon ein Jahr.
Dennoch ist sehr viel passiert, 2007. Neben der ganzen Weltgeschichte ist jeder seinen persönlichen Weg weiter gegangen. Wenn ich so zurückdenke, muss ich mich wundern. Ich will hier keinen Jahresrückblick starten, wir haben alle selbst gelebt. Und was vergessen ist, war entweder nicht wichtig oder ist es geworden - möge das jeder für sich selbst entscheiden. Das Wichtigste war überlebt zu haben, und wird es wohl weiterhin bleiben.
Ich wünsche jedem für 2008 das Beste, vom Herzen. Für die Suchenden, einen weiten Schritt an oder durch das Ziel, und für die schon Angekommenen, reichlich reife Früchte ihrer Saat.
Kommt gut rüber - und so Gott will, geht das Leben weiter weiter.
Donnerstag 27. Dezember, 2007

Resume

So, Weihnachten ist dieses Jahr durchlebt. Schön war es - hoffe, das kann jeder so bestätigen.
Ich könnte viel schreiben, denn vieles ist passiert. Gutes. Vor allem vielleicht von der schönen Küche, an deren Umbau ich mit half. Schön it's geworden, kann sich sehen lassen.
... hier weiter lesen!
Montag 24. Dezember, 2007

Weihnachten

Ich und Edith wünschen allen Freunden, Verwandten, Bekannten, Kunden und jedem der hier liest, ein frohes und gesegnetes Weihnachten.
Donnerstag 20. Dezember, 2007

Léolo

Ich wurde gerade über Messenger gefragt, ob ich das sei - der «Dicke» oben hier im Headerbild.

Auch wenn ich wollte, könnte ich das nicht behaupten. Der eine oder andere wird dieses Bild schon auf Cineplakaten gesehen haben: Léolo.
Donnerstag 20. Dezember, 2007

xMas?

Irgendwie will bei mir die Weihnachtsstimmung nicht aufkommen. Ich spüre auch nichts davon wenn ich durch die Straßen gehe. Sonst konnte man Weihnachten riechen - dieses Jahr ... nicht. Mir fehlen auch die Weihnachts-Kaschemmen im TV, in Variationen von Charles Dickens zum Beispiel. Wenn man heuer abends TV sieht, bekommt man immer dieselben Gesichter in einfallslosen Sendungen, die sich Shows nennen, zu sehen. Jeder Sender hat da seine fest eingestellten Breitbandgrinser, die mal hier mal da ihren Text ableiern. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Publikum der jeweiligen Sender nicht auch einen Arbeitsvertrag mit den Sendern haben. Zumindest würde das die stark sinkenden Arbeitslosenzahlen der letzten Zeit erklären.
Zu loben wären da fast nur die öffentlich rechtlichen Sender ... wären, wenn man unter den vielen Säuen die wenigen Perlen betrachtet. Selbst dort ist die Mistgrubengravitation angekommen, was am Beispiel von Schmidts und Pochers Peinlichkeiten messbar ist. Nö, dieses Jahr hat Weihnachten keine Vorfreude. Es passiert dann einfach und wie's aussieht wird's vorbei sein, bevor man es wirklich erleben will.

Der anderen Fraktion wünsche ich heute, Bayram mubarak!
Mittwoch 19. Dezember, 2007

Kabarett

Neues aus der Anstalt, hieß es gestern Abend wieder im ZDF. Es war genial - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dieter Hildebrandt zeigte dass er immer noch ganz oben denkt.
Ich freue mich auf Ende Januar ... vielleicht laden Priol und Schramm ja dann endlich Volker Pispers in die Anstalt ein.

Bis dahin gibt es Priol am 27. und 28.12. jeweils um 22:15 Uhr mit seinem schon legendären Jahresrückblick auf dem BR zu sehen.
Ein Muss zum Jahresende!
Mittwoch 19. Dezember, 2007

Mailfrage

Heute bekam ich die definitiv merkwürdigste Mail die ich je bekommen habe.
Eine Leserin nimmt mich darin etwas hart an die Kandare. Ich komme nicht umhin mich an den Pranger des Rassismus gestellt zu sehen. Um sie mit ihren Worten zu sagen: «Neger sind auch schöne Frauen!». Ich hätte - und da hat sie recht - bisher noch nie eine «Neger» als Hintergrundbild hier gehabt.

Liebe R.,
stimmt, ich hatte noch nie eine «Neger als Hintergrundbild». Wenn dann hatte ich Menschen mit dunkler Hautfarbe abgebildet, darunter auch Frauen. Das aber nur selten - eben weil es nicht ganz meinem Geschmack entspricht. Aber nur weil jemand äpfel nicht immer oder gar nicht mag, bedeutet das noch lange nicht, dass er gegen äpfel ist.
In diesem Sinne, danke für deine Mail.
Mittwoch 19. Dezember, 2007

Springer.Ade

Wieder zeigt sich, dass Blut dicker ist als Wasser.
Die Axel Springer AG versucht die Regierung zu erpressen und natürlich ziehen alle Jünger brav mit. Da ist von Insolvenz, gescheiterter übernahme und Gefahr für Arbeitsplätze die Rede. Kopflose Berichterstattung.

Sklaventreiber Springer AG wird dieses Spiel verlieren.
Montag 17. Dezember, 2007

Marco

Marco ist endlich wieder zu Hause. Die lange Haft hatte am Ende niemandem geholfen.
Die Tatsache der Beschuldigung des sexuellen Missbrauchs gegenüber der jungen Britin, ist hiermit aber nicht geklärt. Man mag Sympathie empfinden, glauben dass die Anklage falsch liegt. Leider ist die Geschichte damit aber nicht abgeschlossen. Die Klägerin beharrt auf Marcos schuld.
Auch wenn ich persönlich nicht viel von der türkischen Justiz halte, die Rechtsstaatlichkeit der Türkei obliegt mir - in diesem Fall - nicht anzuzweifeln. Ich kann mich auch nicht darüber freuen, wie hier der Fokus der Presse des Bösen auf die Justiz gelenkt wird, anstatt sich der Klägerin anzunehmen. Die Frage die sich stellt ist, traut man sich nicht oder erwartet dann gar negative Resonanz? Könnte es vielleicht sein, dass die deutsche Presse befürchtet, öffentliches Mitleid in Richtung der jungen Britin zu verschieben und somit Marco als Bösewicht zu outen?

Ich hoffe für den Jungen, dass er unschuldig ist. Beweisen kann das am Ende nur die Justiz und nicht die Presse.
Und das sollte so schnell wie es nur möglich ist passieren. Denn aus Erfahrung kann man annehmen, dass die öffentliche Meinung - eben auch und gerade durch die Presse - schnell kippen kann. Schließlich hat man in diesem Land schon einige gute Menschen mit Druckerschwärze sinnbildlich erschossen. Heinrich Böll könnte ein Lied davon singen.
Montag 17. Dezember, 2007

Halbjude

Gestern Nacht hatte ich eine interessante Diskussion, ob, wieso und wann man jemanden Halbjude nennen darf/dürfte.
Geht man man von der Thora aus, ist man Jude oder nicht. Gibt es Halbkatholiken oder Halbmoslems?
Montag 17. Dezember, 2007

möglich

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Wochenstart:
Unmögliches möglich machen. Ein Spruch den sich viele Firmen auf das Banner heften. Wir verlernen immer mehr Mögliches möglich zu machen, belügen uns aber dafür fordernd an Unmögliches heran.
Bevor man seine Altkleider zur Altkleidersammlung gibt könnte man nachfragen, ob es am Ort ein Obdachlosenheim gibt. Beim nächsten Einkauf könnte man 2 Dosen Hunde- oder Katzenfutter mitkaufen und es beim Tierheim einwerfen. Möglich wäre noch so vieles, was heutzutage nur unmöglich scheint.
Möglich, mögen, mag. Man muss es nur wollen.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart: Möglich ist es!
Freitag 14. Dezember, 2007

Todesstrafe

Man muss gut heißen, was gut ist. In diesem Fall die Regierung von New Jersey. Nach einunddreißig Jahren, endlich, ist dort jetzt die Todesstrafe wieder abgeschafft worden.
Was ich von der Todesstrafe (das Wort allein ist für mich ein Aber) denke ist jedem bekannt, der hier eine Weile mitgelesen hat.
Ich hoffe dass global mehr Regierungen hierbei folgen werden.
Bravo!
Mittwoch 12. Dezember, 2007

El Condor Pasa

Vorhin wurde ich auf eine Werbung im TV aufmerksam. Nicht weiter schlimm sondern irgendwas für den Kopf - ich glaube es ist von Guhl. Aufmerksam wurde ich als ich die Hintergrundmusik hörte.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 12. Dezember, 2007

6min

Vielleicht könnte ich jetzt erzählen, wie ich heute Morgen 6 Minuten bravurös relativiert habe. Relativiert bedeutet in diesem Fall: Die Zeit gezogen indem die Handlungen darin gestaucht wurden. In diesen sechs Minuten nämlich habe ich mich rasiert, geduscht - inklusive Körper-Rasur -, meine Zähne geputzt, während dem Abtrocknen Wäsche herausgesucht und Haare gegelt, angezogen, Kaffeetasse gespült und weggeräumt, Schuhe angezogen und während ich die Treppe herunterlief, einen Gürtel an meine Hose aufgezogen. Alles in sechs Minuten.
Zehn Minuten später bekam ich einen selbst gebackenen Kuchen ohne Margarine, aber leckerer und saß mit Littlebig-Elke bei einem laktosefreiem Milchkaffee im Fellows, tratschen.

Zeit ist relativ. Hatten wir hier schon oft.
Mittwoch 12. Dezember, 2007

...

Silvester Paris, Sonnenstudio und Elternhaus alles neu, schöne Augen, perfekter Körper, weiche Knie ...

Worte hallen durch mein Ich und ich höre zu. ai, ai.
Dienstag 11. Dezember, 2007

Raphael

Es ist ja nicht so dass man als Ebola immer kühl im Gemüt wäre, ist − oder wie auch immer. ManN reagiert manchmal seltsam auf Post, besonders wenn man überhaupt nicht daran denkt.
Am Samstag fand ich eine Postkarte zwischen Tonnen von Werbesendungen. Ich solle mich mit meinem gültigen Pass und dieser Postkarte in der Ausländerbehörde zwecks Aushändigung des Passes melden. Hallo guten Tag, hier ist das Leben und du gehörst nicht dazu, denkt man da. Das heißt, dachte ich. Keine Ahnung was ein anderer dabei denkt, wenn er zum Aushändigen seines Passes aufgefordert wird. Das Schlimmste an der ganzen Sache war die Tatsache Samstag. Keine Möglichkeit irgendetwas zu regeln. Man muss gute zwei Tage überleben um an Montag heranzukommen. Situationen in den man das Lineare der Zeit verfluchen könnte. Könnte ist gut. Man macht es und weiß, egal was passiert - außer Israfi oder Raphael wie er auch hierzulande bekannt sein dürfte, bläst in sein Horn -, der Montag kommt. So oder so. Und man muss die zwei Tage durchleben um Montag Früh endlich Aufklärung zu bekommen.
Am Ende war's gar nicht schlimm. Mir wurde nur mein alter Pass, den man mir abgenommen hatte, ungültig gestempelt wieder übergeben.
Montag 10. Dezember, 2007

Vermeintlich

An dieser Stelle wieder, unpünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Betrachtet man als Ausländer die Nachrichten aus Deutschland, gibt das kein gutes Bild von uns ab. Schockierte uns Marc Dutrouxs (in jedem belgischen Vorgarten ist neben einer Kartoffel auch ein Kind vergraben etc.), müssen wir uns heute schon an die eigene Nase fassen. Es entsteht der Eindruck, die Deutschen haben ein Problem mit Kindern. Man mag schon nicht mehr zählen, wie viele Schreckensmeldungen in den vergangenen zwei Wochen zu verzeichnen waren - geschweige denn, welche man zu diesem Thema in den letzten zwei Jahren aufzählen muss. Verpackt und eingefroren, vergraben, eingemauert, in die Tonne geschmissen, misshandelt in der Toilette ausgesetzt, zu Tode geschüttelt, verprügelt, erstickt: Deutsche Kinder. Der Deutsche scheint nicht wohl gesonnen zu sein, wenn es um Kinder geht. So der Eindruck, den man haben muss, wenn man Nachrichten verfolgt.

Dass das Einzelfälle waren, brauchen wir eigentlich nicht zu erwähnen. Dass das aber auch keine Einzelfälle mehr sind, müssen wir anerkennen. Kontroverse Realität.
Da ist ein Problem, das gelöst werden muss.

Vielleicht ist ein Gutes an der ganzen Sache - wenn man das so sagen darf. Hier nämlich kann man spüren wie es ist, über einen Kamm geschoren zu sein. Vielleicht verzieht man ja demnächst das Gesicht, wenn man uns im Ausland nach unserer Herkunft fragt.
Klar ist, dass man hier kein Problem mit Kindern hat - im Gegenteil. Kaum ein Land in dem soviel für Kinderschutz getan wird. Vielleicht hilft es üble Nachrichten über Juden, Moslems, Türken, Russen, Berliner Schulen und noch so viele Denunzierungen von vermeintlichen Gruppen, besser zu differenzieren.

In diesem Sinne: schönen Wochenstart. Bleiben sie Kindern wohlgesonnen.
Sonntag 09. Dezember, 2007

Nehmer

Kennt ihr auch diese Menschen, die sich nur melden wenn sie etwas brauchen - oder gehört ihr gar selbst zu dieser eigenartigen Sorte? Sie sprechen gern, wenn man sie lässt, von Freundschaft. Ich nenne sie Nehmer und habe im allgemeinen kein Problem mit ihnen. Es gibt sie, ich weiß es und damit basta. Ab und an amüsieren sie mich, meist sogar. Immer dann wenn plötzlich ein Anruf oder eine Mail von einem Nehmer kommt, kann man dieselben Symptome verzeichnen. Meist ein netter überaus persönlicher Text. Nach einer kurzen Begrüßung, in der Art von Hallo mein Lieber, wird nebensächlich gefragt und gleich bestätigt, ob und dass es dem Lieben auch gut geht.
Wie gesagt, im allgemeinen habe ich kein Problem mit den Nehmer. Auch nicht mit ihrer eigenartig putzigen Art, sich immer ins rechte Licht zu reden. Man fragt sich aber oder sie sich je selbst zuhören dabei?

Die Antwort auf die letzte Frage ist wahrscheinlich eines der größten Geheimnisse, dem ein Geber begegnen kann.
Sonntag 09. Dezember, 2007

Reinigung

Morgen kommt der Reinigungsdienst. Wir haben gerade alles was raus muss aussortiert. Auf dem Dachboden fand ich unter anderem 10 große Kisten voll mit Bücher...
Tonnen von Buchstaben tummeln sich da. Es war schwer für mich, wichtiges von Altpapier zu trennen. Behalten habe ich meine Tagebücher - 10 Jahre Handschrift, viel Lustiges und auch Trauriges dabei. Lustig waren auch die Ordner mit meinen Novell CNI/CNE Unterlagen. Weg - braucht man heute nicht mehr. Früher war ich mal stolz darauf. Am liebsten hätte ich alles behalten - nur wohin damit? Da oben wird alles renoviert, kein Platz dafür - und in meiner Wohnung müsste ich anbauen, damit ich alles untergestellt bekomme.
Schade ist es wirklich nur für meinen PC, den ich damals im Studium hatte. Stolze 10 MHz, 64 MB Arbeitsspeicher, 10 GB Festplatte und VGA Grafik. Herrliches Teil damals vor über 23 Jahren. Er hat's nicht überlebt, die Hitze. Ich weiß noch, dass ich da Borland Tubo Pascal und Turbo C Compiler, Auto-CAD und StarWriter 1.x installiert hatte. Außerdem kann ich mich noch an private Texte erinnern - ab 1990 benutze ich es digitales Tagebuch. Ich begann damit ein paar Monate vor dem zweiten Golfkrieg und vergaß das Ding als ich 1992 auszog. Selbst an meine Passwörter kann ich mich noch erinnern. Meine Texte sicherte ich mit einer Buchstaben- Sonderzeichenkombination meiner damaligen Freundin ab. Lang ist's her - ein anderes Leben.
Gestern Abend hatte ich sehr angenehmen Besuch - das tröstet den «Verlust».
Morgen kommt der Reinigungsdienst und reinigt ... alles weg.
Samstag 08. Dezember, 2007

is'putt

Und plötzlich will es nicht mehr funktionieren: Die elektrische Zahnbürste von Braun - OralB. Die Sau hat wahrscheinlich mitbekommen, dass ich den Kassenzettel vor einer Woche mit dem Altpapier entsorgt habe. Ich dachte, nach einem Jahr könne ich es weglegen und brauche es nicht mehr. Kaum sieben Tage danach funktionierte das Ding nicht mehr.

Hab' gestern Abend eine Neue gekauft. Diesmal von Colgate. Schönes Teil, und bisher gefällt es mir sogar besser als sein Vorgänger.
Donnerstag 06. Dezember, 2007

Bumm!

Mit Gas ist nicht zu spaßen. Mit Strom auch nicht.
Heute Nacht kam ein Anruf, in meinem Elternhaus hätte es im obersten Stockwerk eine Explosion gegeben. Mein Bruder und seine Freundin seien wohlauf, das Stockwerk nicht. Als ich eintraf hatte die Feuerwehr das Feuer schon im Griff, so dass ich ... mitten im Chaos stand.
Gott sei Dank', Gott sei Dank' und hundertmal wiederholt wäre es nicht genug, ist niemandem körperlich etwas passiert. Klar, das Haus scheint in Schutt und Asche - zumindest sieht es so aus - aber, es gibt keine schwer Verletzten.
Die Feuerwehrleute wollten nicht glauben, dass mein Bruder und seine Freundin im Zimmer waren, als es, der Gasofen, explodierte. Alles, aber wirklich alles ist verkohlt. Nichts steht mehr, weder Boden noch Decke. Die Tür hat es herausgeschleudert, die Außenfassade herausgedrückt, den Dachstuhl gehoben ... den beiden aber, ist nichts passiert.
Bei einem Kunden gab's dann auch schön ein kleines Strommalheur. Zwei Betriebe, sieben Wohnungen ... aus. Zum Glück nur die Panzersicherung ... vorerst. Jetzt sieht es so aus, als hätte er Elektriker damals irgendwo einen ... irgendwo ist die Erde nicht richtig angeschlossen.

Ich möchte schlafen - am Besten zwei Wochen am Stück. Geht leider nicht, da es gerade viel zu richten gibt. Da und da.
Wird schon werden - solange kein Leben beschädigt ist, lässt es sich immer richten. So oder so.
Mittwoch 05. Dezember, 2007

Quersumme

Ist es schon jemanden aufgefallen, dass die Losnummern der heutigen Lottoziehung «Super 6» und «Spiel 77», beide in der Quersumme 9 sind?
Ich werde oft gefragt, warum meine Beiträge in der Uhrzeit immer und manchmal in der Wortzahl, in der Quersumme 9 sind.

Wer, glaubt schon an Zufälle - die man steuern kann.

Gute Nacht. Ich muss um sechs jemanden in Herbrechtingen von der Nachtschicht abholen.
Dienstag 04. Dezember, 2007

Baum

Liebe Welt, wisse,

ich habe mir relativ soeben einen Baum für mein Wohnzimmer gekauft. Einen schönen Baum, einen Drachenbaum. Mit übertopf in weißer Farbe, wie die meisten in meiner Wohnung. Er, der Baum, wird einen besonderen Platz einnehmen, der gerade frei geworden ist, weil ein anderer Baum, der dort stand, jetzt im Treppenaufgang meine Besucher lächelnd begrüßt. Und ich liebe ihn jetzt schon, den Baum, meinen Baum, meinen Drachenbaum. Schön ist er.

Und das Beste: Er funktioniert, wie alle meine Pflanzen, ganz ohne Betriebssystem - ja gar ganz ohne Stromversorgung.
Verrückte Sache ...
Dienstag 04. Dezember, 2007

No.ings

Geht gar nicht: Frischgebackene Zwanzigerinnen, die sich als Frau ausgeben. Fast so grausam als dreißigjährige Knaben die die Welt verstehen.

Geht gar nicht! ;-)
Montag 03. Dezember, 2007

Frechheit!

Das Beste heute, war eine überschrift in der lokalen Zeitung. Eigentlich stand es im Südwest-Teil, also nicht aus heidenheimer Feder. «Deutsche bringt in Bayern Kind auf die Welt», stand da. Alle Achtung dachte ich, endlich hat es mal einer begriffen und hält damit nicht hinterm Berg: Deutsche leben mitunter auch in Bayern - vereinzelt, aber es kommt vor. Keiner weiß genau was sie dorthin verschlagen haben, schlimm genug daran zu denken als es auch noch wissen zu müssen - geschweige denn, zu verstehen. Vielleicht gibt es in Bayern den besseren Döner, vielleicht aber auch einfach nur mehr Kindergeld.
Auf der anderen Seite denkt man über diese 64jährige nach, die noch Mutter werden wollte. Biologisch Mutter - obwohl das nicht ganz logisch ist, wenngleich das Bio ebenso unlogisch bleibt. Da hat sie sich von einer Mitte-Zwanzigen ein Ei einpflanzen lassen, welches mit dem Samen ihres Mannes befruchtet wurde. Ob das ganz so Mutter ist, biologisch, ist nicht einmal diskutabel - als reine Austrägerin. So Mutter hätte sie auch leichter werden können - etliche Kinder warten auf ein gutes Zuhause. Logisch wäre es gewesen, und günstiger auch.
Armes Kind, hat die Mama dich im Bauch gehabt und du keine Gene von ihr. Schlimmer kann's doch nicht werden als so in Bayern geboren zu sein.

Man stell' sich mal vor, Deutsche bringt in Bayern Kind auf die Welt. Frechheit!
Montag 03. Dezember, 2007

Enie

Es gibt viele Momente wofür man sein Leben lieben kann. Mir selbst sind alle Momente lieb, die ich mit Kindern teilen darf. Im letzten halben Jahr waren und sind das besonders die mit der kleinen Enie − vielleicht erinnert sich der eine oder andere an den Liebling auf Zeit vom September/Oktober.
Hier ein paar Fotos zum «Anklicken» von ihr, die sie auch mal selbst von sich geschossen hat. Sie weiß inzwischen schon recht gut mit einem N70 umzugehen. ;-)
selfmadeam PCwill rausam Arbeitenselfmadehey!leuchtmal!
Montag 03. Dezember, 2007

be in step

An dieser Stelle, wieder fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Nur weil jemand laufen kann, heißt das noch lange nicht, dass er auch rennen könnte.

In diesem Sinne, stolpern sie nicht über ihre schnellen Schritte.
Einen schönen Wochenstart!
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