Freitag 29. Februar, 2008

Egal

Ich gehe jetzt erstmal lecker zum Friseur und lass' mir das Haupthaar richten.

Wenn ich dann zurück bin, denke ich über den letzten Satz nach. Lecker gehen, richten lassen.
Mittwoch 27. Februar, 2008

Blut.Uhr

Wie nett. Beim heutigen Blutspende-Termin habe ich eine Uhr geschenkt bekommen, als kleines Dankeschön für die Frequenz meiner Blutabgabe. Nettes Ding und sehr rot. Ich glaube, ich werde es meinem Neffen schenken - als Mann trägt sich so ein Ding schlechter als wenn man noch jünger ist.
Besser war der Schlüsselanhänger - mit einem PIN Code versehen. Verliere ich meinen Schlüssel, braucht der Finder es nur noch in den nächsten Briefkasten werfen. Wenn's gut läuft, bekomme ich es dann geschickt. Wenn nicht, brauche ich wahrscheinlich einen neuen Schlüssel.

Fakt ist, Blutspenden sind wichtig - egal was es für Geschenke dafür gibt. Wer kann, sollte bitte zur nächsten Spende einfach hingehen. Vielleicht braucht er/sie es ja irgendwann selbst - oder seine Verwandten, Freunde, Feinde. Kann alles passieren.
Mittwoch 27. Februar, 2008

Adelheid.Schlüssel

da di da dädeldumm, didi di da dumm, didi di da da da da da...

Oh Gott. Echt. Und dann wackelt sie auch noch mit dem Oberkörper als wäre sie bescheuert.


Wirklich. Musik ist manchmal sehr ... dingens.
Mittwoch 27. Februar, 2008

BVG

YES!!!
Mittwoch 27. Februar, 2008

next.Geller II

Gestern habe ich nebenher die letzte Show von «The next Uri Geller» gesehen. Da ich keinen Kontakt zu Jesus bekam, gehe ich davon aus dass entweder Geller ein Scharlatan ist, oder Jesus noch lebt. Spaß beiseite ...

Ein Auto kann nicht schweben - ohne dass es von einer Kraft gehoben wird. Das ist Physik, und an der kommt man nicht vorbei. Schön war's trotzdem - und der Show-Effekt beeindruckend. Allein dafür hätte Farid gewinnen müssen.

Dass Herr Raven gewonnen hat, verstehe ich persönlich überhaupt nicht. Denn was er abzog, war mehr als durchschaubar. Andere sahen das nicht so, ansonsten hätte er nicht gewonnen. Ich dachte, dass jedem ein Licht aufgehen müsste, als er den Pendel führte ... spätestens aber dann, als er die Plastik-Rolle aus der Box entnahm.

Das Ganze ist wie bei der Abfahrt aus einem Bahnhof. Reell ist nicht das was der Fahrgast empfindet, wenn er aus dem Zugfenster zu sehen glaubt, sondern das was wirklich passiert.


Mit Jesus hätte ich aber doch gerne gesprochen ...
Dienstag 26. Februar, 2008

upssalla

Wenn dir als Nichtraucher der Kopf raucht, dann helfen auch keine Sprüche. Wenigstens ist das Wetter angenehm.


Zahlen, Fakten, Menschen, Reaktionen, Summen, Entscheidungen.
Montag 25. Februar, 2008

Debütant

Das vergangene Wochenende war ein Debüt reiches.
1. Auf Ellenbogen vom Skilift den Berg hochgezogen worden. Ich wollte nicht loslassen, weil ich nicht einsah nur den halben Berg runter zu düsen, wo ich doch für die ganze Fahrt bezahlt hatte. Während ich es mir Humor nahm und es als Ganzkörpertraining sah, lachten andere Tränen.
2. Beim Einkaufen Opfer eines Taschendiebs. Ging ganz schnell, tat nicht weh und die Blamage an der Kasse hielt sich in Grenzen. Denn Gott sei DankÂ’ hab ich keinen Geldbeutel.
Montag 25. Februar, 2008

Arithmetik

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal eine kleine mathematische Rechnung:
Nachts bei geöffnetem Fenster schlafen
+
Morgens mit Vogelgesang geweckt werden
=
Frühling.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Donnerstag 21. Februar, 2008

Frühlingsswap08

Frühlingsswap 2008 by jochenausberlin So, die CD hat soeben ihre Reise angetreten. Bin mal gespannt wer sie bekommt und wie ihr/ihm die Musik darauf gefällt. House ist ja nicht jedermanns Sache - live gemixter Mitschnitt - war eine leckere Party -, schon gar nicht. Wer's mag, bekommt eine besondere Scheibe auf die Ohren. Denn die Tracks darauf sind der Reihe bis zum 14., meiner aktuellen Bloglink-Liste gewidmet. Track 15 ist ein Bonus und dem Fieber hier gewidmet.

Have fun!
Mittwoch 20. Februar, 2008

Finanzamt

So. Heute ist Finanzamt-Tag. Altes Geschäft, neue Geschäftsfelder ... etc.
Wenn ich das überlebe, melde ich mich an dieser Stelle wieder.

Wenn nicht... gehabt euch wohl. :-)
Dienstag 19. Februar, 2008

Vaio.ablöse

Nachtrag zu diesem Beitrag (Juni 2008): Das folgende Gerät habe ich schnell entsorgt. Nichts, mit dem man wirklich glücklich werden könnte. Heute nutze ich einen HP nc6400.
Das Ding hier ist gar nicht so übel. Vaio FR415S, 1x 512 plus 1x256 RAM, 60 GB HD, Ubuntu.

Für Zuhause reicht's und wird meinen kleinen Indianer FS B-2562 ablösen. Schade um das kleine Ding - so recht wohl ist mir bei dem Ganzen nicht. Leider hat es mir aber nicht mehr ausgereicht. Man spürte aber zu oft die zarten 700MHz. Wie gesagt, leider.
... hier weiter lesen!
Dienstag 19. Februar, 2008
Dienstag 19. Februar, 2008

Strunz

Lieber Herr Strunz.
Etwas weniger Populismus wäre glaubhafter. Klar ist, dass keiner den aktuellen Steuerskandal in der Oberliga gut heißen mag. Den Steuersündern aber die Schuld der gestiegenen Mehrwertsteuer aufzustempeln zeugt von Ahnungslosigkeit. In ihrem neusten «Klartext» erzählen sie mehr Märchen als Fakten, wenn sie behaupten, die drei Prozentpunkte wären nie zustande gekommen wenn die Zumwinkels dieser Nation brav ihre Steuern gezahlt hätten.
Etwas mehr Bodenhaftung sollte auch ein Journalist haben. Meister Grass hat es treffender ausdrücken können als sie recherchiert haben dürfen.
Montag 18. Februar, 2008

Backside

Ich hätte nie gedacht, dass mich irgendwann das Snowboard-Fieber so packen würde. Hat es. Das Gefühl den Berg auf einem Brett runter zu rauschen, ist ... berauschend. Dafür nehme ich auch gerne den Muskelkater im Gesäßmuskel in kauf.
Einzig den ersten Kauf von meinem Schneeanzug bereue ich.
Montag 18. Februar, 2008

Kosovo

Ein Volk erklärt seinen Staat. Zwar nur bedingt - den zum absolut souveränen Staat fehlen noch Organe wie Außenministerium etc -, aber man wird sich an den Ausdruck «Kosovaren» als Volksbezeichnung gewöhnen müssen im geteilten Europa. Spanien und Griechenland sehen hier ein unglückliches Beispiel für eigene Unruhen. Vielleicht, wenn Kosovo sich wirklich so glücklich von Serbien lösen kann, entstehen bald neue EU-Mitgliedsstaaten in Spanien und Griechenland. Vorerst aber sollte sich die EU um das Wiederaufflammen eines verdrängten Krieges bangen. Die Lawine aus Belgrad wird nicht so einfach zu bändigen sein - auch wenn in den letzten Jahren Serbiens Führung sich nach außen EU freundlich zeigte.


Bleibt nur zu gratulieren.
Freitag 15. Februar, 2008

Olympia2008

Ein mehr Freund als Bekannter, erzählte mir vorhin dass er diesen Sommer »Olympia-Partys« veranstalten werde. Man werde gemütlich bei Bier und Gegrilltem sitzen und sich die Sommerspiele reinziehen. Was ist denn mit euch los, könnte man fragen!
Todeskandidaten in der Provinz Hunan - REUTERS via Spiegel-onlieEs gab eine Zeit da waren Mörder, Schläger und sonstige Huren verpönt. Heute will man sich mit Lenin, Stalin und dem «Platz des himmlischen Friedens» schmücken.
Heurigen Sommer wird die Welt ihre Olympiade mit gutem Gewissen - und ohne solchen Bisse - in China ausführen. Millionen aus verschiedensten Nationen werden zusehen wie ihre besten Sportler chromatisch geschmückt über den mit Blut getränkten Platz des himmlischen Friedens wandern, während tausende ihr Leben verlieren, weil sie nicht in das Konzept des Austrägerstaates passen.
Man schätzt dass in China jährlich bis zu 8.000 Menschen hingerichtet werden.

Nein danke. Ich werde diesen Sommer keine Olympiade bei Bier und Gegrilltem, gemütlich zusammen sitzend, ansehen. Diese Schande will ich nicht mit meiner Aufmerksamkeit unterstützen.

Manchmal beweisen sich alte Volksweisheiten von selbst. Sport ist Mord - so makaber das jetzt auch klingen mag: 8.000 über Klingen springende arme Seelen, sprechen für sich, wenn das Sportereignis der freien Welt, sich seelenlos diesem Treiben hingibt.
Mittwoch 13. Februar, 2008

Audi.hauben

Nun ja, so eine Delle in der Motorhaube eines Audi ist ja kein Weltuntergang - gibt aber zu denken.
Das Sonderbare ist, dass das mir mit derselben Automarke jetzt schon zum zweiten Male passiert. Vor fünf Jahren fuhr ich einen Audi 80. Damals war's auch ein Kleintransporter, der mir seine Anhängerkupplung auf die Motorhaube schob. Kein Problem, meinte der Besitzer des Transporters. Er kenne da einen sehr guten Karosseriemechaniker, der würde das schnell und sehr gut richten. Am Ende hatte ich einen Audi mit Aknenarben auf der Motorhaube. Kein Problem, meinte der Bekannte des guten Karosseriemechanikers. Er kenne da einen guten Lackierer, der das gut und schnell richten könne. Leider ist es nie dazu gekommen, denn ein paar Tage später wurde mein Audi Opfer eines Kuhfängers an einem Pajero. Danach habe ich das Ding dann so verkauft, weil's nicht mehr zu richten war.
Bin mal gespannt was der Chef des Fahrers von heute Morgen, heute Mittag zu berichten weiß. Den treffe ich nämlich dann, zwecks Schadensregulierung. Er kommt extra dafür aus Günzburg hochgefahren. Vielleicht kennt der ja auch einen guten Karosseriemechaniker, der den Schaden gut und schnell richten könnte. Nur, ob ich dann so damit einverstanden bin, kann ich noch nicht sagen. Ich will nur dass es nachher so aussieht, wie es vorher schön war.
Dienstag 12. Februar, 2008

Kändler

Kannte ich den Namen Friedhelm Kändler bisher nur oberflächlich aus verschiedenen Medienberichten, bin ich heute, nachdem ich seinen Auftritt gestern Nacht in «Roglers rasendes Kabarett» auf ARD (um 00:20 Uhr) sah, ein Fan des Künstlers dahinter. Ich liebe Menschen die ihre Sprache begreifen und damit spielerisch umgehen können. Hoffentlich bekommen wir ihn noch öfter zu sehen, und vor allem, zu hören.

Hier ein Text, den ich mit freundlicher Genehmigung von Friedhelm Kändler hier veröffentlichen darf:

Wie es zur Religion der Wände kam...

Traf dereinst eine Pastete eine zweite und sprach:

«Ha...! Wozu leben wir?

Irgendwann werden wir alle verputzt.»

Dieses hörte eine mit der Zeit alt und rissig

gewordene Wand. Schnell lief sie, die frohe

Botschaft allen Wänden zu bringen:

«Wozu leben wir? Irgendwann werden wir

alle verputzt!»

Dieses hörte eine mit der Zeit alt und

mürbe gewordene Pastete. Sie sprach:

«Ha...! Das stimmt doch gar nicht. Das ist

doch eine Lüge! Das ist Religion, der Eifer

der Jugend. Irgendwann werden wir alle

verputzt...? Hab ich noch nicht erlebt...»

Kam ein Mensch

und schmierte die alte und mürbe Pastete

in die alte und rissige Wand.

Nun denket.
Dienstag 12. Februar, 2008

Info.blender

An dieser Stelle, verspätet, wieder der Spruch zum Wochenstart:

Gibt es von einem Produkt mehrere Anbieter, wird der potentielle Kunde meist das ihm vorteilhafteste erwerben. Wer aber Informationen nach Beliebtheit sucht, wird auch nur solche finden.


In diesem Sinne, informieren sie sich richtig. Einen schönen Wochenstart, nachgereicht.
Freitag 08. Februar, 2008

Presse

Dass Presse überall auf der Welt richtig übel sein kann, beweist gerade manche türkische Zeitung eindeutig. Von dieser Hürriyet - oder wie das Schundblatt auch heißen mag - hielt ich nie etwas. Ich kann zwar nicht gut türkisch lesen, überschriften aber recht gut deuten. In diesem Fall ist es nichts weiter als niederträchtige Hetze. Hürriyet ist nicht minder gefährlich und dumm wie (und nicht als) hierzulande die Bildzeitung.

Die Vorwürfe gegenüber der Feuerwehr in Ludwigshafen sind ekelhaft. Auch wenn - und das wird sich noch feststellen lassen - das Feuer in Ludwigshafen Brandstiftung aus fremdenfeindlichem Antrieb war, bleiben die Beschuldigungen gegenüber den Hilfskräften als bittere Niedertracht übrig. Wenn dieses Haus irgendwo in Istanbul gestanden hätte, wären wohl mehr Bewohner heute im Jenseits als dass man sie hierzulande lebend daraus retten konnte. Anstatt dankbar zu sein, lässt man sich zu Unhaltbarem hinreißen.

Wenn die Feuerwehr zu spät kam, dann nur weil sei zu spät alarmiert worden sind.


Mein Beileid an die Hinterbliebenen - die Hetzte wird ihnen diesen Schmerz nicht nehmen können.
Freitag 08. Februar, 2008

Schade

Hmmm.
Manche Menschen - in diesem Fall ist es ein Kunde - haben eine etwas verschobene Auffassung dessen was ist/war. Das habe ich gestern schriftlich erfahren dürfen. Dem kann ich nur ebenso begegnen - eben schriftlich und mit Klarheit.
Ich hoffe danach ist das dann auch so geregelt; klar.
Donnerstag 07. Februar, 2008

Spucki

Als Kind konnte man sich noch freuen, wenn einem so schlecht war dass man «spucken» musste. Als Erwachsener sagt man erbrechen, und freut sich nicht mehr darüber. Denn früher gab's dann immer Coca-Cola aus der schönen Glasflasche, mit weißem Schriftzug darauf und tollem Geschmack darin.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 06. Februar, 2008

Pommes.usa

Jetzt mal ehrlich; die Demokraten in den USA haben es verbockt! Man war gerade auf dem Weg die Republikaner im höchsten Amt abzulösen und dann das...
Glaubt man wirklich die USA wären schon so weit, eine Frau oder einen Dunkelhäutigen als Präsidenten zu wählen? Vielleicht in den großen Metropolen, nicht aber im wirklichen Amerika. Das ist meine Meinung - ich hoffe ich liege damit falsch.

Ich stelle mir vor wie der Ami (man darf das sagen, weil wir ja die Krauts sind) vor dem Wahlzettel steht und liest:
«Wählen sie ihren nächsten Präsidenten. Zur Auswahl stehen eine Frau, ein Neger und Pommes.»
Der nächste Präsident wird also - meiner Meinung nach - Pommes. So nenne ich ihn jetzt schon: John McCain.

A biss'l Satire darf hier schon sein. Wir sind ja nicht im Radio.
Mittwoch 06. Februar, 2008

Hotel.s

So, an dieser Stelle eine Schelte und ein Lob in Richtung Oberhausen.
... hier weiter lesen!
Dienstag 05. Februar, 2008

next.Geller

Ich hatte schon von «The next Uri Geller» auf Pro7 gehört. Heute Abend habe ich immer wieder mal «rein gesehen».
Der einzige Akt, den ich wirklich gut fand, ist der Luxemburger. Der Junge am Klavier war auch nicht ohne.
Gelacht habe ich, als Detlfef D Soost voll in die Psychofalle lief. Vier Möglichkeiten, wovon einmal falsch geraten, einmal ertastet und zuletzt geführt war. Soost musste entweder Messer oder Gift als erstes greifen. Und als der Typ ihn dann von «Denkmustern» erzählte, konnte er am Ende eben nur das Gift hochhalten. Die Jackentasche wurde durch eine kurze unauffällige Berührung ertastet. Der Rest ist Geschichte. Guter Psychologe, der Mensch.
Der Akt von Farid war sehr überschaubar. Keine der Maschinen war geladen. Das heißt, die einzige die vorher geladen war wurde bei der Vorführung leer geschossen. Durch Uri Gellers dramatisches Aufspringen wurde verhindert, dass jemand auf die Idee kam die letzte Maschine wirklich auf Ladung zu überprüfen. Das heißt, er hat dem Jungen geholfen. Gute Show.
Das Ding mit dem Tisch und dem Rabenmenschen habe ich nur zur Hälfte mitbekommen. Sicher wird das ein Chemiker gut zu erklären wissen. Das Tuch dass er dem Sanitäter zur überprüfung mitgegeben hat, kann ausgetauscht sein - man sah nicht genau, ob es wirklich eines der Tücher war mit dem der Tisch abgerieben wurde.

Nun, ich habe verpasst wer von den Akteuren das nächste Mal nicht mehr dabei ist. Im Grunde ist das nicht wichtig, für mich. Die Show ist nicht ohne - reißt mich jetzt aber nicht wirklich vom Hocker. Gesehen habe ich es ...

... «nur» wegen Mareile. ;-)
Dienstag 05. Februar, 2008

Jeep.ing

Ich wusste dass ich das Ding nur mit einem satten Verlust abstoßen kann - schon gar, weil ich nicht vor Ort bin. Im Grunde war's mir dann ja auch egal, denn was will ich mit einem Jeep irgendwo in ägypten, wenn ich hier bin und nicht dort sein kann. Alles in allem, ist es noch ganz gut gelaufen. Mit einem Jahr bezahlter Versicherung konnte man es für knapp 300 Dollar weniger als ich dafür hingeblättert habe, verkaufen. Außerdem wäre der Tank noch voll gewesen. Schön. Auch wenn das dort nicht gerade viel zur Sache «tut».
Dinge kommen, Dinge gehen - und so lange man sich hierzulande noch einen vollen Tank leisten kann, ist alles gut. Das Leben geht weiter.

Außerdem ... Noro-Virus. Man muss es mal erlebt haben. Man bekommt eine ganz andere Beziehung zum Badezimmer.
Dienstag 05. Februar, 2008

dreh.Würmer

An dieser Stelle, unpünktlich und nachgereicht, der Spruch zum Wochenstart:
Wessen Welt so klein ist, dass es nur um sich selbst dreht, der findet immer einen Schuldigen.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart nachgereicht.
Montag 04. Februar, 2008

Delirium

Fantastisch: Cirque du Soleil - Delirium.
Man sitzt als Zuschauer da und wird in eine vorher nicht möglich gedachte Welt gezogen. Mitten drin in akustisch visuellen drei Dimensionen dessen was technisch möglich ist, erlebt man den Traum des Hauptdarstellers als real. Akrobaten zeigen zu was ein menschlicher Körper fähig ist - was man so nicht glauben vermag, wenn man es nicht mit eigenen Augen sehen würde.

Mit einem Wort super. Man muss es erlebt haben, beschreiben kann man es nicht gerecht.
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