Mittwoch 30. April, 2008

X-Core

Der Serverumzug ist nun vollendet und dabei dem Fieber gleich auch die neue X-Core mit einer MySQL-Datenbank verpasst.

Ich schrieb schon einmal dass mir kein besseres Weblogsystem als Pivot X bekannt ist – und kenne so ziemlich alle auf dem freien Markt. Wordpress ist schön und gut, kann hier aber absolut nicht mithalten. X-Core ist die Revolution überhaupt in diesem Bereich.

Nebenbei bin ich einfach nur begeistert vom neuen Server. 1blu lässt sich nicht lumpen: 15 Datenbanken und unlimitierter Trafik inklusive.

Wenn etwas noch nicht so funktionieren sollte, wie es hier gewohnt war, bitte ich um Nachsicht. In ein paar Tagen habe ich auch das geregelt. Schließlich muss ich mich nebenbei auch noch um meine Kunden kümmern.

Dienstag 15. April, 2008

chi

Bevor ich das eigentliche Thema dieses Beitrags ergreife, ein kurzes Intermezzo:
Wenn man nach den besten Kino-Soundtracks, also Begleitmusik zu einem Kinofilm, fragt, kommen Antworten wie »Brave Heart«, »Titanic« oder sonstigen Kassenfüllern. Bestimmt ist das wahr - ich selbst halte es mit der Musik aus »Der letzte Mohikaner« ähnlich. Wahr ist aber auch, dass ein kleiner Film aus Frankreich Mitte der 80er, wahrscheinlich die schönste Titelmusik überhaupt geschrieben bekam. Ennio Morricone schrieb damals «Chi Mai» zu »Der Profi«. Das Ding hat Klasse ... immer noch. So, und jetzt zum Thema:
... hier weiter lesen!
Montag 14. April, 2008

Schick.saalswurm

Woher es kam kann ich nicht sagen, plötzlich war es da: »Smoke gets in your eyes«. Wahrscheinlich reflektierte meine Gefühlslage diesen Ohrwurm - ich nahm's mit einem halben Lächeln und ging damit spät schlafen.
Heute Mittag bekomme ich dann eine Reihe SMS, an deren Ende eine Einladung ins Palazzo in München steht. Absolut - Schuhbeck kocht, und um einen herum schwirren Akrobaten und Clowns. Ich sagte zu!
Eben sehe ich mir die Webseite der Palazzo an ... klicke auf München, sehe Schuhbecks Gesicht und ... im Hintergrund läuft »Smoke gets in your eyes«.

Ich gebe zu, dass es mir gerade etwas anders geworden ist. Seltsam zumindest. Auf jeden Fall freue ich mich über die Einladung - schon gar, weil die Begleitung es wert ist sich über sie zu freuen.

Lass' uns fahren Fisch ... das heißt, ich fahre und den Rest erleben wir.
Montag 14. April, 2008

ab.schied

An dieser Stelle wieder, pünktlich und wer weiß wie oft noch, der Spruch zum Wochenstart:

Ich bin kein Taxifahrer, ich bin eine Kaffeekanne!

Die berühmten letzten Worte aus «Arsen und Spitzenhäubchen».


Gestern Abend haben wir Abschied gefeiert - gediegen, lustig und ernst. Es geht weiter - und muss nicht immer Leben sein.

In diesem Sinne, manchmal ist es egal ob Taxifahrer oder Kaffeekanne, einen schönen Wochenstart!
Freitag 11. April, 2008

Pfeif'mal

An dieser Stelle, sehr ungewöhnlich und einmalig hier, der Spruch zum Wochenende:
Da ging einer des Weges und hörte die Stimme sagen: Nimm's leicht und pfeif' ein Lied, denn es könnte schlimmer kommen.
Er pfiff so und,
es kam schlimmer.


In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.
Donnerstag 10. April, 2008

Telemedial

Was für ein Arschloch, dachte ich gestern. Ich bin gegen körperliche Gewalt, der Typ aber gehört 24/7 durchgehend ausgepeitscht.
Da ich kein «Kabel» mehr habe, suchte ich gestern TV-Sender über Satellit. Zuerst dachte ich es sei irgendeine Bloßstellung oder Talentsuche - denn da stand ein übergewichtiges Etwas vor der Kamera und sang irgendwas von «die Tod» die ihn segnen solle, damit er länger leben könne. Ich hatte ja Mitleid, weil man nicht auf Kosten von Minderbemittelten Späße macht - und genau so sah mir der Typ aus. Vielleicht einer aus der Lebenshilfe ... egal. Nein, alles echt.
Später saß er am «Orange Table» mit zwei weiteren Vollpfosten und ... man kann's eigentlich gar nicht erzählen was für eine Scheiße die drei von sich gaben. Vergleichbar vielleicht mit Einäugigen die Blinden etwas von dreidimensionales Sehen vermitteln wollen. Das Ganze begleitet mit Aufforderungen zu spenden. Telefonisch ... aus Deutschland 10 EUR pro Minute, Schweiz nur 57 SF im selben Zeittakt.

Schlimm ist nicht dieser Vollidiot, schlimm ist dass es da auch aktive Zuschauer gibt. Menschen die diesen Vollpfosten finanzieren... und den Bockmist glauben, den er und seine Mitidioten verbreiten.
Dienstag 08. April, 2008

Fackel.aus

Natürlich bin ich gegen die Olympischen Spiele 2008 in China. Das war ich vom ersten Tag und werde es immer bleiben. Was aber gerade passiert, ist einfach nur erschreckend. Die Bilder die unsere Wohnzimmer gestern aus Paris erreichten, sind eine Schande für den olympischen Geist. Aber Tibet allein als Grund gegen den Austräger China zu nennen, ist eine größere.
Tibet war und ist nicht das Symbol für Frieden. Das mag jetzt etwas falsch ausgedrückt sein, denn gemeint ist natürlich der Dalai Lama. Dieser absolut freundliche Mensch zu dem er sich im Exil mutiert hat, ist bei Weitem nicht das was er heute propagieren kann. Vor der Besetzung Tibets durch China wurden Einheimische die sich gegen die Feudalherrschaft aussprachen nicht selten zu Tode gefoltert. Diese Geschichte muss ebenso verarbeitet werden.
Ich weiß nicht wie die IOC jetzt noch überhaupt mit gutem Gewissem und lächelnd die Spiele in ein paar Monaten eröffnen wollen. Welcher Sportler wird mit gutem Gewissen oben stehen können und das Olympische Feuer mit der Fackel entzünden, die eine regelrechte Blutspur über den Globus zog. Was von eh her eine Ehre war, wird dieses Jahr eher schändlich. Denn die Bilder aus Paris gestern, werden nicht alleine stehen. Das Ganze wird sich noch aufschaukeln - man mag gar nicht daran denken.

Man darf seine Bedenken gegen die Olympischen Spiele 2008 nicht nur auf der Tibet-Frage begründen. Es gibt wahrere Gründe ...
Montag 07. April, 2008

Nach.barn

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart.

Kommunikation ist ein Grundbaustein einer jeden Gesellschaft. Das Internet scheint hierbei immer mehr Geltung zu gewinnen.

«Wie sage ich meinem Nachbarn, dass er mir nicht in Wohnung glotzen soll», so die Anfrage über die meine Seite über Google gefunden wurde. Die Frage warum er/sie überhaupt im Internet nach einer möglichen Antwort sucht, will ich gar nicht stellen. Allein die Tatsache dass, reicht schon für ein Kopfschütteln.»



In diesem Sinne, vergessen sie nicht das Kommunikation mit dem Nachbarn eher auf non-digitaler Basis laufen sollte.

Einen schönen Wochenstart.
Sonntag 06. April, 2008

R.I.P.

Was soll ich sagen. Er war als Schauspieler bestimmt einer der monumentalsten.

Als Präsident der NRA (National Rifle Association) war er mir einer der unsympathischsten Prominenten überhaupt. Ich hoffe er findet seinen Frieden, wo auch immer er jetzt ist.


Rest in peace, Charlton Heston.
Freitag 04. April, 2008

resist.war

Kaum ein Fotoblog dass ich wirklich liebe - Ziboys Seite hat es mir aber seit Jahren angetan.


Diese Aufnahme spricht für sich selbst.

Ich denke, es ist ein schönes Foto um das Wochenende einzuläuten.

Besonders gefällt mir, dass der Herr im Vordergrund ein Barett trägt. Doppelt protestiert, würde ich sagen.


image - © Ziboy.com #8720496.jpg
Freitag 04. April, 2008

Frei.Tag

Thank God, it's Friday!

1. Ich hab' ein Opernglas
2. Fahren wir über Nacht weg
3. Schönes Wochenende euch allen, bei was auch immer
Donnerstag 03. April, 2008

Straßen

Ich bin verzweifelt. Edith hat soeben heraus gefunden, dass sie sich nicht kratzen muss. Das macht uns beiden Sorgen - aber davon vielleicht später. Irgendwann.
Vor allem war Deutschland bekannt für seine Straßen. Das ist mein Ernst. Wer immer dachte dass Deutschland global in erster Linie für Bier und sonstigen Innovationen bekannt gewesen ist, täuscht. Deutschlands Straßen waren eine Legende. Sind. Denn was man heute hierzulande vorfindet, grenzt schon an anatolischer Kunst: Wie «wildschönes Mosaikwerk» ziehen sich gestopfte Schlaglöcher durch unsere Städte. Keine Hügelstraße ohne in falten geschobenes Asphalt darüber.
Als Kinder lauerten wir immer im Wald nach Traktoren-Spuren, weil man in dem Regenwasser darin Molche oder Kaulquappen finden konnte. Heute könnten sich Karpfen in den «Schlaglochseen» unserer Straßen tummeln. Schade.
In den Siebzigern fuhren wir einmal mitten durch Sofia. Bulgariens Hauptstadt. Ich war noch sehr jung, sieben vielleicht - kann mich aber noch an die gelben Pflastersteine erinnern. Einzigartig. So gerade verlegt, dass man glaubte auf einer Glasfläche zu fahren. Ende der Neunziger war ich wieder in Sofia und fand ein Chaos vor. ähnlich dem jetzt was wir heute unter unseren Rädern zu spüren bekommen.
Donnerstag 03. April, 2008

dump.less

Da war was heute Morgen. Wirklich. Ich war mir so bewusst und klar, einen bestimmten Beitrag schreiben zu müssen. Es drängte mich, fand Satzbauten, löffelte Suppen die nicht eingeschenkt waren, schlürfte durch meinen Geist.

Jetzt. Alles weg. Ich habe keine Schimmer mehr um was es ging ... zuwenig RAM wahrscheinlich.
Mittwoch 02. April, 2008

Fans update

Wie versprochen - im letzten Beitrag hier - habe ich gerade bei meinen Eltern angerufen. Absolute Freude im Haus.

Na ja, aber es kommt noch besser: Meine Mutter, Mama von 5 Kindern, war heute im Wettbüro. Sie hat 2:1 für Fenerbahce gewettet ...


WIESO SPIELT SIE NICHT LOTTO?!
Mittwoch 02. April, 2008

Fans

Es war irgendwann Ende der '80er, als mein Vater mich bat doch mal meinen Lieblings-Onkel in Istanbul anzurufen. Ich solle nichts weiter sagen als, hallo wie geht es dir. Zwar war mir das Ganze suspekt, denn, wenn wir unsere Verwandten in der Türkei anriefen, dann war das bestimmt nicht ich. Zum Ersten war und bin ich nicht gerade allzu flüssig in dieser Sprache, des Weiteren waren solch Auslandstelefonate noch recht teuer. Aber man hört ja auf seinen Vorgesetzten, was mein Vater mir schon immer war: Mein General - und ich sein Soldat. Also rief ich meinen Onkel an, freute mich im Herzen seine Stimme zu hören, und sagte als er abhob wie befohlen: Hallo lieber Onkel, wie geht es dir?
Es brach eine Lawine von Flüchen über mich zusammen. Dazu muss man sagen, dass Türken anders Fluchen als man es hierzulande gewohnt ist. Der fluchende Türke jongliert sein Gegenüber vom Zeh bis zum Urahn durch den Kakao. Man hat weder Möglichkeit noch Ansatz etwas darauf zu erwidern. Sollte das euch mal passieren könnt ihr entweder zuschlagen, damit er seine Klappe hält, oder das Feld verlassen, damit ihr es nicht weiter ertragen müsst. Eine Andere Möglichkeit gibt es nicht.
Natürlich war ich geschockt, solches von meinem Lieblings-Onkel zu hören. Ich dachte dass der Mensch mich mindestens genau so liebte wie ich ihn. Außerdem hatte ich ihm nichts getan, ich wusste also nicht womit ich das verdient haben sollte. Das Ganze dauerte eine halbe Minute, an deren Ende er mit den Worten, RUF MICH NIE WIEDER AN, den Hörer regelrecht aufknallte.
Mein Vater saß lachend im Wohnzimmer, und fragte ob mein Onkel schöne Grüße ausgerichtet hätte. Ich verstand die Welt nicht...
Die Lösung war, dass Galatasaray Istanbul gegen Fenerbahce Istanbul verloren hatte. Meine Eltern sind absolute Ferner' Fans, mein Onkel fanatischer Galatasaray solcher. Und was ich nicht wusste war, dass halb Istanbul, wenn Galatasaray Istanbul verloren hatte, bei meinem Onkel anrief um ihn zu fragen wie es ihm geht - nur um ihn fluchen zu hören.
Mein Onkel ist auf den Tag genau 30 Jahre älter als ich. Auf den Tag genau - und ich liebe ihn trotzdem.

Wie ich jetzt darauf komme?
Heute Abend spielt Fenerbahce Istanbul gegen Chelsea London. Vielleicht rufe ich ja danach kurz bei meinem Vater an und frage ihn wie es ihm geht ...
Mittwoch 02. April, 2008

Lisa

Die Rose von Jericho

Name:

Lisa B.


Value:

Hat am Sonntag ihre Kommunion mit Bravour gemeistert!

Begeisterte Bodenturnerin - überschlag immer und überall, kein Problem.


Age:

Damen fragt man nicht!
Mittwoch 02. April, 2008

e10

Nun ja. Im Grunde ist es mir egal wieso der Witz mit dem Biosprit gestoppt wird - Hauptsache dass.

Mir mag es aber nicht ganz gefallen, dass man hier Fakten die gegen Umweltverträglichkeit sprechen hintenanstellt ...
Dienstag 01. April, 2008

...

Na ja.

Und dann war da noch das Leben.


Und immer wieder Blumen im Briefkasten ... einfach so.
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