Samstag 31. Mai, 2008

Pixel.di

Pixel. Ich nehme alles um mich herum nur noch als Pixel wahr.
... hier weiter lesen!
Freitag 30. Mai, 2008

Habakuk

Ich hab' wirklich schon schlimmere »Zeiten« erlebt - zumindest war's ausreichend damals mich ganz schön am Rad drehen zu lassen.
... hier weiter lesen!
Freitag 30. Mai, 2008

Sand

In den letzten Tagen musste man hier in Süddeutschland niemanden in die Wüste schicken, denn die Wüste kam zu uns. Wir hatten den Himmel voller Sand. Feiner Sand, der sich überall absetzt: In Nasen, Augen, auf Autos, Möbel, in Haaren ...

Die Sahara kommt näher. Zeit dass wir unsere Esel Kamel nennen.
Freitag 30. Mai, 2008

Milch

Nicht dass ich etwas gegen Bauern hätte, was aber aktuell passiert ist mehr als lächerlich. Jahrzehntelang forcierte man den Handel und stellt sich jetzt dagegen, weil das Ding so langsam aus dem Ruder lief wie es eben laufen musste. Am Ende ist es wieder der Konsument der dafür bezahlen wird, weil niemand den Hals voll bekommen konnte.
Der kluge Verband hätte vor Jahren eine bedachte Kontrolle wirken lassen müssen, anstatt Gewinn optimiert zu handeln. Jetzt stellt man sich als ausgebeutetes Opfer dar? Am Ende wird es wieder wie es vorher war - nur dass der dumme Konsument eben noch mehr zur Ader gelassen wird. Der Handel wird nicht auf seine Gewinnmaximierung verzichten - und der Bauer als Teil dessen, entsprechend produzieren.
Donnerstag 29. Mai, 2008

Kassen.Dieb

Man hätte die Kasse geklaut und ein paar Wochen davor sei die Digitalkamera verschwunden.
Es geht um eine Arztpraxis - kein Supermarkt oder ähnliches. Man geht davon aus, dass der Dieb ein Patient war.
Jetzt wird der Standort der Kasse per Kamera überwacht - 24h Mitschnitt in Farbe, hochauflösend.

Kann man sich das vorstellen: Ein Patient greift hinter die Theke und läuft mit der Arzt-Kasse aus dem Gebäude?
Mittwoch 28. Mai, 2008

Wir waren gemein

Heute Mittag gelästert. Arg.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 28. Mai, 2008

Geseil.innen

Das Erstaunliche ist wie Frauen die sich als Selbstbewusst geben und auftreten, meist nur Geiseln eines kranken Vollpfostens sind. Ich mache diese Erfahrung nun schon Jahrzehnten und irgendwie scheint es nicht besser zu werden, da draußen.

In Konya las ich einen Spruch - den da irgendein Derwisch angenagelt hatte -, der mich bis heute nicht loslässt: «Entweder sei wie du aussiehst, oder du sieh aus wie du bist».
Dienstag 27. Mai, 2008

Reihenhaus - Teil II

Fortsetzung 02.05.2008
In einer solchen Waschküche wurde eine Frau unten im Dorf umgebracht. Den Mord soll einer unserer Klassenkameraden damals begangen haben. Er war ein paar Jahre älter als wir und kein angenehmer Zeitgenosse. Was aus ihm geworden ist, weiß ich nicht. Jedenfalls musste ich danach immer daran denken, wenn wir dort unten badeten.

Am Waldrand stand, hinter dem Sandkasten, eine Eiche. An dessen Stamm fand ich eines Tages ein Taschenmesser, welches man mir mein Vater natürlich abnahm. Ich bin noch oft zu dem Baum hin gelaufen, nach der Schule, und habe nachgesehen, ob da nicht vielleicht noch so ein Messer liegt. Das Glück hat man nur einmal, soviel musste ich lernen.
In der Wohnung rechts außen, wohnte eine Mutter mit ihrer Tochter. Unsere Familien waren Freunde, so saßen wir oft bei Tee und Gebäck zusammen. Sie war Teen und ich unsterblich verliebt in sie. Unsere Eltern machten sich einen Spaß daraus, weil ich ständig erzählte die Tochter heiraten zu wollen. Leider kann ich mich nicht an ihren Namen erinnern, weiß aber noch genau wie ich ihr einmal vor versammelter Mannschaft an die Brüste griff.
Direkt an unserem Reihenhaus grenzte ein Einfamilienhaus, deren Besitzer ein paar Hühner besaßen. Sie verkauften frische Eier, Coca-Cola und Langnese-Eis. Immer wenn wir Kinder Bauchschmerzen hatten, ging unsere Mutter uns Coca-Cola kaufen. Der Geschmack der Coca-Cola in den Siebzigern war herrlich. So war es uns Kindern immer eine Freude "spucken" zu müssen.
In eben diesem Haus wohnte eine kurze Zeit eine spanische Familie im Keller. An die Eltern kann ich mich nicht genau erinnern. Sie hatten zwei Töchter, Zwillinge. Einen Sommer lang spielten wir zusammen, auch wenn wir uns nicht richtig verständigen konnten. Als sie auszogen, schenkte mir einer der Zwillinge ein Puppenbügeleisen zum Abschied. Da ich damit nicht viel anfangen konnte, weiß ich nicht was mit dem Teil passiert ist. Wahrscheinlich habe ich es einfach irgendwo abgelegt.
Im meinem Traum, kamen die Zwillinge vor. Eine davon war gestorben und hielt das Bügeleisen in der Hand, ihre Schwester erklärte mir etwas auf Spanisch - aber dazu will ich erst später kommen.
Meine beiden jüngeren Schwestern kamen in unserer Wohnung auf die Welt. Als meine jüngere kam, war ich gerade drei und ein halbes Jahr, lag mit meinem Vater im Kinderzimmer und wusste nicht was passiert. Irgendwann schrie ein Baby und ich fragte Vater was das ist. Das ist dein Schwesterlein, antwortete er. Als meine jüngste Schwester auf die Welt kam, war ich schon achteinhalb und freute mich unsagbar auf einen Bruder. Es war spät nach Mittag, wir zwei Jüngeren spielten draußen mit den anderen Kindern vom Block. Ich war auf den Kirschbaum geklettert und warf den anderen Kirschen herunter als meine ältere Schwester aus unserer Wohnung gestürmt kam und mir zurief, wir hätten einen Bruder bekommen. Natürlich bin ich nicht gesprungen, sondern gefallen. Auf dem Weg nach unten nahm ich ein paar Äste mit, lag aber glücklich auf dem Rasen. Unter genau diesen Baum habe ich Wochen später die Nabelschnur meiner Schwester vergraben. Meine Eltern sagten, dass wir das so machen würden. Auch davon habe ich geträumt und auch davon will ich erst später erzählen.

... Fortsetzung folgt (auch warum ich mein Wohnzimmer umgestellt habe und hier davon erzähle).


... hier weiter lesen!
Dienstag 27. Mai, 2008

High.heels

Frau Parissa lässt grüßen, in High-Heels.

Ich muss sagen, sie konnte sehr gut darin laufen.

Als Mann würden wir uns sämtliche Knochen brechen, wenn wir versuchten damit auch nur zwölf Meter zu gehen.

Egal, dafür können wir besser Auto fahren ...


... - denken wir jedenfalls.
Montag 26. Mai, 2008

MM

Ich bin bestimmt kein Fan von Mark Medlock - nicht meine Welt.
Aber hey!, gut gemacht! Scheint richtig Eier zu haben, der Mensch. ;-)
Montag 26. Mai, 2008

Singlich

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
European Song Contest. Einer der kontroversesten Wortfolgen, die man bilden kann.

In diesem Sinne, glauben sie nicht immer der Aussage nur weil's vierzehn Millionen kostet.
Einen wundervollen Wochenstart, mitten in Europa.
Freitag 23. Mai, 2008

Morgen

Heute Nacht träumte ich dass Morgen ein wichtiger Tag sei.
Nun überlege ich die ganze Zeit was mir dazu gesagt wurde. Ich weiß nur noch, dass ich mich mit jemandem unterhalten habe. Kann aber nicht mehr sagen was und wer.

Manchmal sollte man Träume einfach aufzeichnen können - warum erfindet das keiner?
Donnerstag 22. Mai, 2008

Schmerz

Man kann so einiges Offensichtliche nicht erklären - zumindest nicht richtig. Schmerz ist wohl das Seltsamste nach dem Leben selbst.
Während Schmerz selbst objektiv ist, wird es subjektiv empfunden. Das ist das einzig Definitive was man über Schmerz sagen kann: Es gibt kein Maß dafür. Tritt man zwei Menschen mit derselben Kraft gegen das Schienbein, kann es sein dass einer davon schier in Ohnmacht fällt, während der andere darüber lacht. Schmerzen weisen auf einen körperlichen oder seelischen Misstand hin und haben so ihren Sinn. Manchmal, eigentlich oft, ist es sogar so, dass seelischer Schmerz körperlichen Schaden verursacht. Das Thema ist eine Wissenschaft für sich. Was man auch darüber weiß oder wissen mag, reicht nicht aus es wirklich zu erklären. Fakt ist, es gibt immer einen (oder mehrere) Auslöser die eine Struktur negativ stören, woraufhin der Schmerz ausgelöst wird.
Wir wissen definitiv nur von unserer Fauna, die Fähigkeit Schmerzen zu empfinden. Ob das für jede weitere Struktur in unserem Universum auch so ist, können wir nicht sagen. Man kann aber Reaktionen auf negative Störungen messen. Sehr interessante Beobachtungen kann man hierzu in der Flora machen. Es gibt auch eine ganze Reihe von semireligiösen Philosophien die der Pflanzenwelt diese Eigenschaft zuschreibt.
Betrachtet man das so, kann man Nietzsche in seinem letzten Lebensabschnitt verstehen. Menschen sprechen oft mit Gegenständen, reden ihnen gut zu, dichten ihnen sogar eine Seele an. Das machten schon die alten Ritter und Samurai mit ihren Schwertern, das machen heute auch so einige Autofahrer mit ihren Fahrzeugen. Excalibur und Herbie sind nur zwei Namen, die man hierzu nennen kann.
Mein Audi schreit schrecklich bei viertausend Umdrehungen und einer Geschwindigkeit von ca. 190 km/h. Nachforschungen brachten zutage dass der Luftmengenmesser nicht richtig arbeitet. Nach einem Tausch desselben sollten wieder die 240 ohne große Schmerzen zu erreichen sein.

Wenn man das weiterspinnt fragt man sich, welch' unerträgliche Schmerzen die Erde durch uns zu ertragen hat.
Mittwoch 21. Mai, 2008

ge.schmidtet

Aua.
Das dachte ich als ich gestern Abend die Sendung «Maischberger» sah. Altbundeskanzler Schmidt hat Frau Maischberger ganz schön auflaufen lassen. Die Arme - hätte sich etwas mehr vorbereiten sollen. Irgendwann lief das Ganze recht ordentlich aus dem Ruder.
Daran wird sie wohl noch eine ganze Weile kauen, die Gutste.
Dienstag 20. Mai, 2008

house.

House.Night -21052008 ClubOne HDH Eigentlich wollte ich heute nichts mehr hier eintragen. Der Tag war lang und die Nacht wird nicht minder so. Nebenbei habe ich für ca. 16 Stunden Musik gekauft. Ja, ganz brav gekauft - so wie man das früher tat: Rein in Laden, suchen, hören, bezahlen, freuen. Natürlich sind die Geschäfte heute bequemer zu erreichen, haben eine größere Auswahl und keine Schlafkappe hinter dem Tresen. Bleibt nur zu sagen, dass die Franzosen nun endlich auch bei gutem House angekommen zu sein scheinen - nach all dem Mist der letzten Jahre.
Vielleicht ist das hier und jetzt genau der richtige Zeitpunkt und Ort eine Frage zu stellen, die mir schon seit fast zwei Jahrzehnten auf der Zunge brennt - und ebenso vielleicht liest der eine oder andere aus dem ehemaligen Osten hier sagte man DDR, dort Deutschland, dazu mit und kann mir Folgendes näher erklären: Was um Himmels Willen ist mit euch los? Kommt ihr mit einer Trance-Techno-Scooter.Schlaufe auf die Welt oder gefällt euch der Schrott wirklich? über Geschmack lässt sich nicht streiten, ich wundere mich nur ...

Ach ja, zu der Dame am Hintergrund heute - Ofra Haza. Leider ist sie ja schon seit ein paar Jahren im Frieden. Wir hatten denselben Geburtstag. Tag, wohlgemerkt.
Montag 19. Mai, 2008

Wochenplan

Das wird eine sehr harte Woche - zumindest für mich.
Abgesehen von einem kleinen Lichtblick am Mittwochabend, bin ich nur am rotieren.

Nun denn ... den Anfang habe ich schon hinter mir. Der Rest folgt unweigerlich.
Montag 19. Mai, 2008

Wert.voll

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wer auf Werte setzt, wird wert gesetzt. Nietzsche sagt treffend:
Wenn eine Partei merkt, dass ein bisher Zugehöriger aus einem unbedingten Anhänger ein bedingter geworden ist, so erträgt sie dies so wenig, dass sie durch allerlei Aufreizungen und Kränkungen versucht, jenen zum entschiedenen Abfall zu bringen und zum Gegner zu machen: denn sie hat den Argwohn, dass die Absicht, in ihrem Glauben etwas Relativ-Wertvolles zu sehen, das ein Für und Wider, ein Abwägen und ein Ausscheiden zulässt, ihr gefährlicher sei als ein Gegnertum im Bausch und Bogen.


In diesem Sinne - überdenken sie ihre Werte -, einen wertvollen Wochenstart!
Freitag 16. Mai, 2008

Yahoo!mo

Es ist ja kein Geheimnis, ich mag Yahoo! - zumindest als Startseite. Der Such- und die sonstigen Dienste dahinter gehen jedoch komplett an mir vorbei.
Was zurzeit beobachten werden kann ist, dass sich im Hause Yahoo! so einiges »tut«. Technisch gesehen, wird ganz schön geflutet. Das Busserln mit Google scheint ein paar Gene assimiliert zu haben.

Ach ja, nebenbei erwähnt dürfen Homosexuelle in Kalifornien jetzt offiziell heiraten. Mr. Zap-Zero-Killer ist zwar dagegen, konnte es aber nicht aufhalten.
Die andere Frage die ich hier stellen will - weil's interessant ist: Gibt es schon geschiedene »Homoehen«? Weiß jemand darüber zu berichten?
Mittwoch 14. Mai, 2008

Kühlschrank

Der Kühlschrank von Siemens war der letzte Stromfresser in meiner Wohnung. Ich wollte das Ding eigentlich schon lange austauschen - hatte aber bis jetzt keine Gelegenheit dazu gefunden. Bis jetzt. Bis eben. Endlich ist das Ding abgeschaltet - wahrscheinlich für immer.
Der Neue ist grau-silber, leise und Klasse A. Der Alte taut gerade ab und weicht im Platz einer Spülmaschine; denn den Neuen stellte ich anders.
Ich bin gespannt auf die Stromabrechnung im nächsten Jahr. Seit meinem Einzug hier konnte ich den monatlichen Abschlag fast dritteln. Natürlich verbraucht die Spülmaschine ebenso Strom - ich denke aber, das relativiert sich mit dem Eingesparten vom neuen Kühlschrank.
Dienstag 13. Mai, 2008

so.Reh

Ihre Ausstrahlung trifft mich wie ein Schlag ins Gesicht. Die dunklen Augen strahlen aus einem perfekten Gesicht worin ich schon seit Minuten nach Fehlern suche. Ich kann nichts finden und folge den Bewegungen ihrer schönen Lippen, wohinter bei jedem Wort weiße Zähne aufleuchten. Alles leuchtet, selbst ihr Haar scheint zu scheinen. Ich senke meinen Blick, in der Hoffnung dass ich enttäuscht werde. Was sich da aber unter ihrem Shirt abzeichnet, dürfte ausreichen den anderen Teil im mir aufheulen zu lassen. Bitte dreh' dich um sei flach, denke ich. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, lächelt sie und dreht mir tatsächlich den Rücken zu. Ich bin gleich bei dir, sagt sie über die Schulter. Hmmm, höre ich mich brummen und gehe an die Bar. Wir reden, ich höre ihr zu und bringe sie zum Lachen. Tu das bitte nicht, hör' auf zu lachen, denke ich und höre nicht auf sie weiter zum Leuchten zu bewegen.
Alle meine Hoffnung ist jetzt bei ihren Füßen. Schöne Frauen haben meist hässliche Füße - wir Männer können dann getrost unseren Weg weiter gehen. Weg, weit weg und in Ruhe schlafen.
Es gibt keinen Grund nach unten zu sehen - das heißt, ich finde keinen Weg meinen Blick von ihrem Gesicht zu lösen. So harre ich, vom Schicksal in die Eier getreten, in der Vorstellung sie hätte hässliche Füße. Damit könnte ich nicht leben und schon gar, Füße gehören eben dazu - wie Augen, Busen und Hintern. Dieser unglaublich schöne Hintern. Sie hat hässliche Füße, vergiss es; schreie ich innerlich dem anderen Teil in mir entgegen - hör' auf sie zum Lachen zu bringen und wir gehen brav heimwärts. Wir könnten uns auch zur Feier des Tages eine Tiefkühlpizza aufbacken, ich weiß wie sehr du das magst. Nein, sieh' dir nur ihre schönen Augen an, so Reh, und erst ihr Dekolletee - und du willst mich mit Pizza ...?
Und dann passiert's: Ich muss selbst mitlachen, greife mir mit der rechten Hand auf die selbige Gesichtshälfte und sehe, während ich den Kopf schüttel, nach unten. Siehst du, schöne Füße - du Arsch hast jetzt pause, schalt ab!; greift mich der andere in mir fontal an. Zehn Minuten später habe ich ihre Nummer und bin für morgen Abend verabredet. Heute wollen wir telefonieren...

Ich habe ihn im Bad eingeschlossen. Er schreit zwar und droht mir die Tür einzureißen, wenn ich nicht sofort anrufe ... hier aber, bin ich stärker. Und wie schnell ich doch in meiner Macht eine Nummer löschen kann - Ha'kansch mal seh'n!
Dienstag 13. Mai, 2008

Skandal

Wie das Frühstücksfernsehen unter aller sau.ber recherchierter journalistischer Kraft herausgefunden hat, spielte Franjo Pooth in seinem Büro oft stundenlang mit einer Play-Station. Ferner hätte seine Firma KFZ geleast.
Oh Gott!, wie schlimm!
Dienstag 13. Mai, 2008

Klee.blatt

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Das Finden eines vierblättrigen Kleeblatts bringt kein Glück - aber wenn man Glück hat, findet man eines.

In diesem Sinne - Glück kann weder gefunden noch durch Symbole gebracht werden -, einen ebenso glücklichen Wochenstart.
Freitag 09. Mai, 2008

Roadmap

Freitag: Arbeiten.
Samstag: Schwesterherz im BWK besuchen.
Sonntag: Bei schönem Wetter Wakeboard krallen und See unsicher machen.
Montag: Arbeiten.

Wünsche ein schönes Wochenende.

Thank GOD, it's Friday!
Donnerstag 08. Mai, 2008

60Jahre

Er hat es selbst nie erlebt, aber Theodor Herzls Traum wurde 1948 wahr. Zu seiner Zeit - und auch lange danach -, konnte niemand glauben dass es irgendwann heißen könnte: 60 Jahre Israel - im Herzen demokratisch, in der Praxis gezwungen militant. Ein schönes Land mit schönen Menschen. Ich rate jedem es zu besuchen.
Und wenn Sharons Erben vergessen sind, wirst du glücklich werden.

Gratulation Israel!
Mittwoch 07. Mai, 2008

Palazzo.M

Ich hatte ganz vergessen hier vom Abend im Palazzo in München am 19.04.2008 zu erzählen.
Nach Cirque du Soleil (Delirium) hatte ich gedacht, dass mich so schnell nichts mehr beeindrucken könnte - zumindest was Shows angeht. Aber wie das so ist im Leben, man wird immer eines Besseren belehrt -
... hier weiter lesen!
Mittwoch 07. Mai, 2008

Fritzl

Wird wohl nicht lange dauern, bis die ersten Fritzl-Witze ...
Josef Fritzl - Foto dpaDer Fall Fritzl zeigt wie amputiert unsere Justiz ist. Wie könnte man so einen Menschen bestrafen? Er lebt in seiner eigenen Welt, zu der weder Gesellschaft noch Umfeld Einfluss haben.
Fritzl habe sich über seinen Anwalt beschwert, heißt es heut in den Medien. Er fühle sich ungerecht behandelt, schließlich sei er kein Monster und begründet dies mit dem Umstand, dass er seine Opfer nicht getötet habe. Das zeigt, wie dieser Mensch zu sich und seiner Tat steht - wenn jemand sich rechtfertigt, sieht er sich im Recht.
Was passiert wenn wir, die Gesellschaft durch die Justiz, solche Täter bestrafen? Nichts. Außer dem Umstand den Täter aus dem öffentlichen Verkehr gezogen zu haben, bleiben Tat und Opfer ungesühnt. Die Realität zeigt auch, dass die herrschende Gesetze nicht präventiv wirken. Nicht wirken können. Was sie aber sollten, denn auch dazu sind sie erdacht worden.
Wie bestraft man also Menschen die Fritzls - oder besser, wie sühnt man die Opfer? Kann man das überhaupt - ist die Justiz dazu fähig?
Montag 05. Mai, 2008

Mai

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Alles neu, macht der Mai!

Nie war dieser lapidare Spruch so treffend, wie heute - hier.
Freitag 02. Mai, 2008

Reihenhaus

Ich kann auch nach so vielen Jahren nicht sagen ob der Eingang zu unserer Wohnung in meiner Kindheit, hinterm oder vor dem Haus war.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 01. Mai, 2008

Brainside.test

Eben klicke ich mich durch meine Link-Liste und entdecke in der Ego-Zentrale einen »Gehirnhälften-Test«. Eben weil alle ein bisschen wie Iwan Petrowitsch' Hündchen reagieren, habe ich das Ding durchgespielt und folgendes Ergebnis erhalten:
Rechte Gehrinhälfte ... Die meisten Menschen mit einer ausgeprägten rechten Gehirnhemisphäre - so wie Sie - sind in den meisten Lebenslagen sehr flexibel. Ob es darum geht, feine Nuancen eines Musikkonzerts heraus zu hören, die subtilen Details in einem Kunstwerk zu erkennen oder die Welt von einer neuen Perspektive aus zu betrachten, Menschen wie Sie sind kreativ, haben Phantasie und passen sich gut Ihrer Umgebung an.

Viele Menschen halten Ihre Denkweise für außergwöhnlich und das mag sich auch auf Ihre physikalische Umwelt übertragen. Manche mögen Sie für etwas chaotisch halten. Das bedeutet nicht, dass Sie unorganisiert sind, es bedeutet nur, dass Sie andere Wege finden, Ihre Dinge zu ordnen (nach Thema, Farbe oder Datum). Stringente Alphabetisierungen und akkurat geordnete Hefter entsprechen nicht dem Naturell von Menschen mit einer ausgeprägten rechten Hemisphäre.


Nun mag das ja nicht einen Beitrag wert sein, wenn nicht im letzten Abschnitt ein Schreibfehler versteckt wäre. ;-)

Achtung, falls ihr den Test selbst machen wollt. Zwar ist am Ende deutlich zu erkennen, wie man an die kostenlose Auswertung kommt, achtet aber dennoch was ihr anklickt.

img - © owner via de.tickle.com
Donnerstag 01. Mai, 2008

Intern

Zumindest ist das Fieber jetzt wieder W3C-Valid. Das war mir wichtiger als die noch fehlenden Funktionen «einzubauen». Die Umstellung auf utf-8 hatte ganz schön tiefe Spuren geschlagen - leider sind dadurch zwei Beiträge samt Kommentare ins Nirvana gerutscht.

Was soll's - es gibt wichtigeres. Immer...

Stichwort-Wolke

fieber reaktion


fieber kategorien

Θ ebonal
Θ menschlich
Θ xelllich
Θ gesellschaftlich
Θ fiebrig
Θ wochenstart
Θ musikalik
Θ poli
Θ edith
Θ sportlich
Θ geonal
Θ tech
Θ -100
Θ laz

fieber statistic

off
Ebola is: back

fieber verweis

offline

archiv

Θ 2016: Okt
Θ 2015: Feb
Θ 2015: Jan
Θ 2014: Dez
Θ 2013: Mai
Θ 2013: März
Θ 2012: Feb
Θ 2011: Nov
Θ 2011: Okt
Θ 2011: Sep
Θ 2011: Aug
Θ 2011: Jul
Θ 2011: Jun
Θ 2011: Mai
Θ 2011: Apr
Θ 2011: März
Θ 2011: Jan
Θ 2010: Okt
Θ 2010: Sep
Θ 2010: Aug
Θ 2010: Jul
Θ 2010: Jun
Θ 2010: Mai
Θ 2010: März
Θ 2010: Feb
Θ 2010: Jan
Θ 2009: Dez
Θ 2009: Nov
Θ 2009: Okt
Θ 2009: Sep
Θ 2009: Aug
Θ 2009: Jul
Θ 2009: Jun
Θ 2009: Mai
Θ 2009: Apr
Θ 2009: März
Θ 2009: Feb
Θ 2009: Jan
Θ 2008: Dez
Θ 2008: Nov
Θ 2008: Okt
Θ 2008: Sep
Θ 2008: Aug
Θ 2008: Jul
Θ 2008: Jun
Θ 2008: Mai
Θ 2008: Apr
Θ 2008: März
Θ 2008: Feb
Θ 2008: Jan
Θ 2007: Dez
Θ 2007: Nov
Θ 2007: Okt
Θ 2007: Sep
Θ 2007: Aug
Θ 2007: Jul
Θ 2007: Jun
Θ 2007: Mai
Θ 2007: Apr
Θ 2007: März
Θ 2007: Feb
Θ 2007: Jan
Θ 2006: Dez
Θ 2006: Nov
Θ 2006: Okt
Θ 2006: Sep
Θ 2006: Aug
Θ 2006: Jul
Θ 2006: Jun
Θ 2006: Mai
Θ 2006: Apr
Θ 2006: März
Θ 2006: Feb
Θ 2006: Jan
Θ 2005: Dez
Θ 2005: Nov
Θ 2005: Okt
Θ 2005: Sep
Θ 2005: Aug
Θ 2005: Jul
Θ 2005: Jun
Θ 2005: Mai
Θ 2005: Apr
Θ 2005: März
Θ 2005: Feb
Θ 2005: Jan
Θ 2004: Dez
Θ 2004: Nov
Θ 2004: Okt
Θ 2004: Sep
Θ 2004: Aug
Θ 2004: Jul
Θ 2004: Jun
Θ 2004: Mai
Θ 2004: Apr
Θ 2004: März
Θ 2004: Feb
Θ 2004: Jan
Θ 2003: Dez
Θ 2003: Nov
Θ 2003: Okt
Θ 2003: Sep
Θ 2003: Mai
Θ 2003: Apr
Θ 2003: März
Θ 2003: Feb
Θ 2002: Mai
Θ 2002: Apr
Θ 1966: Nov

menü


background-image

Elvis Presley 

wir lesen

«Drachenläufer» 
Khaled Hosseini 

mod

busy surviving 

link.listen


stuff

Valid XHTML 1.0!  
Valid CSS!  
Blogverzeichnis  
Bloggeramt.de  
Blogverzeichnis - Bloggerei.de  
Die beliebteste Webseite  
spam poison  
SPAMMERS SUCK! We redirect ours to SpammerBeGone.com!  
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits 
Powered by PivotX - 2.3.11  
XML-Feed (RSS 1.0)  
XML: Atom Feed