Samstag 30. August, 2008

Ost.west

Bei gutem Wetter hier EspressoWenn man sagt man ist in Berlin, ist das so eine Sache.
Klar ist, dass so Teile wie Neu-Köln und Marzahn bestimmt zu Berlin gehören. Ab Prenzlauer Berg Richtung Osten, ist das Ding dass sich danach Berlin nennt, für mich unerträglich. Geht gar nicht.

So, jetzt trink' ich hier gemütlich meinen Espresso weiter.
Mittwoch 27. August, 2008

Berlin

Morgen früh geht's los.
Ein paar Tage in Berlin werden mir gut tun. Feiern, lachen, diskutieren und jemanden den ich bisher nur vom Schreiben her kenne, treffen.
Mal sehen, was meine Pappenheimer so alles in den letzter Zeit angestellt haben. So ein Penthaus ist ja nicht nur ein Zuckerschlecken.

Berlin ist immer gut, sich aufzuladen.
Dienstag 26. August, 2008

Georgien

Russland tat richtig, die «abtrünnigen georgischen Provinzen» anzuerkennen. Man darf sich in diesem Fall nicht von der vermeintlich «guten» Meinung des Westens blenden lassen - die nur darauf zielt, Georgien unter Kontrolle halten zu können, was mit den beiden Abtrünnigen Provinzen nun nicht möglich sein wird. Das scharfe Veto der USA und der EU (und gemeinsam als NATO) basiert nicht humanitär, sondern ist rein wirtschaftlicher Natur. Russland tat gut, die Waage ins Gleichgewicht zu ziehen.
Michail Saakaschwili ist ein dummer Mensch, der hoch pokerte und dabei Menschenleben billigend opferte. Ihn jetzt als «Guten» zu spiegeln, ist eine Farce der Globalisierung und blinden Medien.
Ich halte nichts von Russland - wer hier öfter liest, weiß um die «Putinoper». In diesem Fall aber, stehe ich auf der Seite des «öffentlich gefühlten Bösen».
Dienstag 26. August, 2008

Kategorien

Herrlich.
Endlich funktioniert die Selektion der Fieber-Kategorien wieder - dank' Bob!

Das heißt, endlich kann ich wieder ein paar Geschichten um Edith online stellen.

PivotX zieht allen Blogsoft davon.
Montag 25. August, 2008

zu.Tisch

An dieser Stelle wieder, zu Mittag und fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Als ich 16 war, lehrte mich mein Opa die wichtigsten Tischmanieren. Halte immer beide Hände über den Tisch, iss nie hastig, schmatz' nicht und sehe deinen Tischnachbarn nicht auf den Mund. Das allerwichtigste aber, setz dich nie an einen Tisch mit Zuhältern - egal wie freundlich sie auch sein mögen.
Mit 16 wusste ich nicht genau was Zuhälter sind, traute mich auch nicht danach zu fragen. Später dachte ich es dann erfahren zu haben. Heute weiß ich, dass er Zuhälter nicht nur im eigentlichen Sinne meinte.

Es war, wird man sagen. Die Olympiade 2008 war. In China.
Und alle saßen sie an einem Tisch.


In diesem Sinne - achten sie darauf mit wem sie zu Tisch sitzen - einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 22. August, 2008

nee.garnicht

Flur indisch, Wohnzimmer chinesisch, Schlafzimmer japanisch, im Bad sind Maya und Azteken Ornamente verarbeitet, in der Küche hängt ein zwei Meter breites Poster mit den Köpfen auf der Osterinsel. Die Bettwäsche legt sich ekelhaft kühl um die Haut, während man Lotosblüten auf den Wänden betrachtet. Sie findet das schön, ich, scheiße.
Und schon sind wir beim Thema: Verherrlichung und Idole.
Ich mag weder die chinesische Kultur noch Chinesen. Selbiges gilt für Japaner. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Ebenso kann ich weder Maya noch Azteken etwas Gutes absprechen. Raubgänger, Menschen feind. Von den Vollpfosten die ihre schöne Insel ratzekahl schlugen, nur um diese idiotischen Köpfe aufzustellen und danach kläglich zu verhungern, will ich gar nicht erst anfangen. Und Indien? Wer selbst schon einmal dort gewesen ist, wird sich ... goog friend, good friend, wackel wackel, good friend, wackel.
Auf der anderen Seite gibt es heute Menschen, die Statuen von Lenin oder Stalin aufstellen - weil sie es «cool», finden. Nicht minder oder mehr als Solche, die es gut finden dass Hitler Autobahnen bauen ließ - wo wären wir heute ohne die. Autobahnen, nicht deren Verherrlichern.

Und ganz lustig sind natürlich die unter uns, die einen fetten Grinsetyp in ihr Wohnzimmer stellen und meinen es sei Buddha.
Donnerstag 21. August, 2008

alles.gut

Schön.
Mutter ist aus der Narkose aufgewacht und kann schon wieder telefonieren. Alles gut, sagt sie. Etwas Schmerzen hätte sie, aber sie sei ja schließlich operiert worden - da sei das normal. Nein, heute wolle sie keinen Besuch mehr haben - wolle ihre Ruhe. Wahrscheinlich sagt sie das, weil sie meint dass es Umstände mache die 43Km nach Ulm zu fahren. Die Gute!

Alles gut und ich, froh!
Dienstag 19. August, 2008

hagl.ich

Pünktlich zum Feierabend kam's runter. Es, der Hagelsturm, und, es kam gewaltig. Ein paar Minuten später war's vorbei und ich im Café hinterm Haus. Eine Stunde später fuhr ich Schwesterherz auf den Berg und sah die Verwüstung überall liegen. Es sah und sieht aus, als wäre eine Horde Rasenmäher ohne Auffangbeutel, wild durch das Viert gerast. Ich dachte mir nichts dabei. Grüner Straßenbelag hat eine seltsame Ästhetik - sieht man nicht alle Tage.
Etwa zwei Stunden nach dem Hagelsturm lag's noch so vorm HausVorhin komme ich heim und denk' noch beim Hochlaufen, hmmmm.... Küchenfenster. Natürlich sah ich zuerst die Lache auf der Arbeitsplatte und fühlte dazu simultan nasse Füße. Nachdem das Ganze trocken gewischt war, wollte ich einen Keks essen und zog die Goodylade auf. Nass. Aha - geht noch, dachte ich, nicht soooo schlimm, richten wir gleich. Rein aus Neugier zog ich danach die darüber angebrachte Bestecklade auf. Zwei Finger dick. Na ja, kann man auch noch regeln. Und wie sieht's bei den Töpfen aus? Schlimm. Arg.
Dafür habe ich jetzt alle Schränke und Inhalt sauber.er. Außer Kekse musste ich nichts wegwerfen.

Und die Moral von der Geschicht: Lass' im Sommer das Küchenfenster geöffnet nicht.
Montag 18. August, 2008

Beijing

Der Himmel über Beijing - 2008, nur während der OlympiadeWieder an dieser Stelle und pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ein blauer Himmel ist überall auf diesem Planeten Gegenstand vieler Träume, Dichtungen und Auslöser schöner Gedanken. Es mag sonderbar für die Bewohner von Peking (Beijing) sein, dass sie erst jetzt und unter diesen Umständen in den Genuss eines blauen Himmels kommen. Vielleicht fragen sie sich auch, warum das nicht früher schon möglich war und später nicht wieder sein wird.

In diesem Sinne - auch wenn man blaue Himmel genießen soll, geben sie sich nicht mit geschaffenen blauem Himmel zufrieden, denn schnell zieht auf solchen wieder der Unrat der Vergangenheit - einen wunderschönen Wochenstart!

img - ziboy.com DSCN7345.jpg 15.08.2008
Freitag 15. August, 2008

Überschrift.frei

Manchmal hebelt sich jeder Spruch selbst aus den Angeln. So lustige Wortfindungen über Gerechtigkeit, Karma und all dem Schrott zum Beispiel, den man sich ausgedacht hat um Idioten bei der Stange zu halten.
Klar ist, der Mensch sollte gerecht sein - ansonsten ist er ein Arschloch. Wer damit leben kann, farewell till you cross my road and bleed. Alles andere aber, ist gelogen. Niemand wird vom Universum belohnt - außer, jemand zieht einen Vorteil daraus.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 13. August, 2008

Wanderer

Mann kann ja ehrlich sein. Wir schauen gern. Zumindest ich tu' das und oft.
Es ist ja nicht so, dass ich eine andere Möglichkeit hätte. Wegzusehen zum Beispiel. Ignorant will man als Mann nicht sein, könnte es gar nicht. Und das ist die Wahrheit.
Klar ist dass ich den Sommer aus verschiedenen Gründen liebe. Einer ist das Wippen, das mir ständig und überall entgegen kommt. Die Wippen, so müsste Mann es nennen. Die Wippen - beide. Schrittweise im Dreitakt. Herrlich, herrlichst.



Frauen sind wahrscheinlich die schönste Schöpfung überhaupt. Sie müssen es nicht unbedingt wissen, es reicht wenn wir Männer das sehen. Im Sommer, wenn sie uns entgegen wippen. Im klaren Dreitakt. Bei jedem Schritt, gleichmäßig. Eine volle Note nach oben, zwei zarte halbe Noten nach unten.

Als Jugendlicher sah ich den Film « The Wanderers». Zwei Dinge nahm ich daraus mit; Tittenfassen und «leave the kids alone».
Dienstag 12. August, 2008

Neofeudal

Die Frage ist, ob man sich als Nichtexperte Gedanken machen darf. Wie Welt scheint aus den Angeln gehoben. Gefühlt vergeht keine Woche, ohne dass sich irgendwo auf diesem Planeten Menschen gegenseitig hinrichten. Die einen halten dabei das Banner des Legitimen hoch, die anderen wehren sich ob ihren dargebrachten Argumenten. Wie man es auch betrachten mag, Menschen sterben.
Als Nichtexperte sieht man zu, verfolgt Nachrichten, schüttelt den Kopf und überlegt ob man sich Gedanken machen darf. Recht zu haben, scheint auch das Recht zu geben Leben auszulöschen. Projizierte man das auf den Alltag - dem des Nichtexperten -, hieße es jeden der eine Straße nicht auf den dafür vorgesehenen Übergängen überquert, überfahren zu dürfen. Man hat ja Recht - und man könnte dabei noch hupen und sich aufregen, weil man den Überquerenden überfahren muss
Diese Welt gehört nicht den Menschen, sondern den Neofeudalen. Neufeudalismus weiß was gut ist für das Volk, denn das Gute wird diktiert. So spricht man von den Guten und den Bösen. Und dem klagenden Volk, wird das Maul mit Wahlrecht gestopft.

Demokratie, ist wie alle anderen Gesellschaftsformen dem Untergang geweiht. Einzig Europa, könnte und kann Demokratie in eine neue Zeit retten. Denn, die alte Zeit ist abgelaufen.
Montag 11. August, 2008

Sinnfreies

Relativ unpünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
... hier weiter lesen!
Sonntag 10. August, 2008

Calimero

Gestern war arbeitsreich. So kam ich erst sehr spät zum Einkaufen und hatte keine Muse Runden zu drehen, sondern wollte nur noch das Nötigste in der Nähe zu besorgen. Zuerst ein paar Kleinigkeiten im Aldi, dann Wasser, Laktose freie Milch und Kekse vom Kaufland.
Gegen viertel vor acht schaffte ich es noch in den Aldi-Markt, der bekanntlich «nur» bis zwanzig Uhr geöffnet hat. 20:32 Uhr; nach dem Kaufland beschloss ich den Wagen zu tanken, da ich in Göppingen eingeladen war. An der «Tanke» dachte ich daran, auf die letzte «kommst du?!»-SMS zu antworten. Und genau da, begannen Minuten der Hektik, detektivischem Beobachtens und Leute-schallu-machens.
Mein Haupthandy war nicht dort wo ich es erwartete - nämlich im Wagen. Weg das Ding. Mir fiel ein, dass ich es in den Einkaufswagen gelegt hatte. Ich fuhr also die 300m mit Hochgeschwindigkeit zurück an den Kaufland. Natürlich war «mein» Einkaufswagen nicht mehr da, und, an der Info war kein Handy abgegeben worden - so versicherte es mir die Dame dahinter. Ich nahm mein zweites Handy und rief mich selbst an - zumindest war mein Verlustding noch an. Mit Handy am Ohr schlich ich durchs Kaufland und versuchte die Antwort zu orten. Muss ulkig ausgesehen haben. Jedenfalls erntete ich verwirrte Blicke - war mir aber egal. Ich wollte das Ding wieder haben - und den Typ, der es nicht an der Info abgegeben hatte. Der konnte was erleben!
Nichts, weder an der Kasse noch an der Info und nirgends ein Ton von meinem Handy zu hören. Ja, man werde mich sicher benachrichtigen wenn ein Nokia N73 abgegeben wird - ja, am Montag sei man wieder da. Ja, ich könne um kurz vor 22°° Uhr hier anrufen. Ja, ganz sicher.
Ich dachte an Frau Calimero-Sombreo, die ja bekanntlich oft und gern ihre Dinge irgendwo verliert. Jetzt bist selbst mal so bescheuert. Arrrgh! - Draußen im Wagen war ich dann schon soweit, dass ich das Ding abgeschrieben hatte. Scheiß, drauf. Bist halt auch mal dran.
Ich bin dann doch noch zum(!) Aldi gefahren - einfach so. Kurz vor neun konnte ich da niemanden mehr erwarten, aber was soll's. Ich stieg aus und lief an den Seiteneingang - geschlossen, menschenleer. Mehr in Trance als bewusst drückte ich auf Wiederwahl ... und hörte tatsächlich Antwort.
Das Ding lag einsam und in Wartestellung in einem Einkaufswagen vor dem Markt. ... Lächelnd riss ich mir in Gedanken die gerade aufgesetzte Eierschale vom Kopf.

DbWdWdbBdW sagte später noch, er sage es schon immer: «Was alles im Aldi nicht geklaut wird!». Recht hat er. Absolut recht.
Freitag 08. August, 2008

talktalk



Keine Frage, ich bin immer ein Freund der Olympischen-Spiele. Ein friedliches Zusammenkommen verschiedenster Nationen unter dem Deckmantel eines sportlichen Wettkampfs, ist schon soziologisch gesehen extrem wichtig. If you fight out in the ring, you do off the street Ebola.
Meine Meinung über die Spiele der IOC 2008 habe ich hier schon öfter bekannt gegeben. Ich kann es einfach nicht gut heißen - was natürlich nichts an der Tatsache ändert. Dieses Spektakel ist eine Schande.
Passend dazu das hier eingebettete Video von Talk Talk.
Donnerstag 07. August, 2008

Punkt.Hemd.strich

Also jetzt mal ehrlich, so ganz unter uns quasi - zumindest sollte jeder wissen um was es geht, wenn ich «Hemd!» schreibe.
Das Rechte auswählen und das Richtige anhaben, ist so eine Kunst.
Mittwoch 06. August, 2008

Enola Gay

Enolay Gay - der Bomber der die Little Boy am 06.08.1945 über Hiroshima abwarfEnola Gay, you should have stayed at home yesterday; words can't describe the feeling and the way you lied.
These games you play, they're gonna end in more than tears someday; Enola Gay, it shouldn't ever have to end this way!
It's 8:15, and that's the time that it's always been. We got your message on the radio, conditions normal and you're coming home.
Enola Gay, is mother proud of little boy today; this kiss you give, it's never ever gonna fade away.
(Enola Gay - OMD)


Heute vor 63 Jahren warfen die USA die Little Boy genannte Atombombe auf Hiroshima.
Die USA wollten damals keinen Frieden, sie wollten den Sieg: Nicht allein wegen dem unglaublichen Schaden den beide Atombomben 1945 anrichteten - nie zuvor und danach wurde mit einem Schlag so viele Leben ausgelöscht - zählen sie zum grausamsten Akt, in der Geschichte der Menschheit, sondern auch wegen der Tatsache, dass Japan sich Wochen zuvor zu Friedensverhandlungen bereit erklärt hatte.
Dienstag 05. August, 2008

Müsste

Eigentlich müsste ich auf Hawaii sein, dort faul am Strand liegen und baden. Eigentlich müsste ich glücklich durchs Leben hüpfen, lächelnd, weil ich meinen 5-Zylinder vollgetankt im Parkverbot stehen ließ. Eigentlich müsste ich der Frau neben mir, jeden morgen das Frühstück ans Bett bringen und ihr ständiges Gezicke verzeihen - weil Frauen einfach nun mal Zicken sind. Eigentlich müsste ich nur in Milch baden und mich ebenso von Meeresfrüchte ernähren. Eigentlich müsste ich in New-York oben in meinem Penthaus nachts meiner Liebsten mit der Nei-Flöte vorspielen, während sie mich aus dem Liegestuhl anlächeld.

Eigentlich, müsste ich gar nichts. Nicht mal sterben. ;-)
Montag 04. August, 2008

Wunsch.traum

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Träume gehen in Erfüllung, sagt man um psychisch Labile oder sonstig minder Bemittelte bei Laune zu halten. Natürlich gehen Träume nicht in Erfüllung - Wünsche aber schon. Denn während man von Träumen nur träumen kann, kann man seine Wünsche - z. B. durch harte Arbeit - verwirklichen.
Beispiele kann ich nennen: Ein guter Freund ist am Wochenende Mittelgewichts Europa-Meister im K1 MuayThai geworden. Harte Arbeit, zu träumen hatte da keinen Sinn gehabt. Gratulation, Meister!
Mein Traum ist ein Kind zu haben. Hierbei wäre harte Arbeit sinnlos, denn darauf kann nicht hin arbeiten. Es bleibt also nur ein Traum.


In diesem Sinne - unterscheiden sie zwischen Wunsch und Traum - einen wunderschönen Wochenstart!
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