Montag 29. September, 2008

Amerika

Manche Werbung geht ganz schön nach hinten los. Aktuell sind da zwei deutsche Automarken zu nennen. Bei der ersten habe ich den Eindruck bekommen, das Ding fahren nur Idioten - «... und ein Löffelchen für den Ulli» -, während ich bei der anderen, die ich auch selbst fahre, überlege, warum man für ein paar Kilometer 5.2L Kraftstoff verbrauchen muss. Aber, lassen wir das. Kommen wir zum Thema:
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Montag 29. September, 2008

Bayern

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:





Zum Siegen gehört der Sieg.
Zur Niederlage der Verstand.

Wenn beides nicht begriffen, ist der Wähler auf dem Oktoberfest.

In Bayern.


In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Denken wir uns einfach die SPD in der Rolle des schwarzen Ritters hier. Oder anders herum...
Freitag 26. September, 2008

PID

Wird sind elfstellig identifizierbar. Ein Leben lang.
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Mittwoch 24. September, 2008

Me.asozial

Was heißt es eigentlich, jemanden zu lieben. Es ist zumindest nichts was man so lapidar beschließt, von heute auf morgen. Vielmehr passiert es einfach - und manchmal begreift man es nicht.
Ich bin froh und glücklich mich aus diesem grausamen Spiel verabschiedet zu haben. Hätte auch nichts dagegen, wenn das so bliebe. Meine Erfahrung damit war bisher immer und irgendwann dramatisch.
Klar habe ich glückliche Tage in Zweisamkeit erlebt. Ich hätte für so manche Partnerin - nicht für alle - alles getan. Jedenfalls dachte ich das zu dem gegebenen Zeitpunkt. Manchmal erinnere ich mich zurück und vermisse. Vermisse das Vertrauen, im Körper und Geist der Partnerin, Geliebten.
Zumindest falle ich dann in kurze Phantasie, wenn ich einen Film oder ein Buch mit einer Lovestory und des darin propagierten Happyends sehe oder lese. Augenblicke - mehr nicht - in den ich gewahr werde, ebenso ein Mensch zu sein wie die Anderen. So nämlich nennen wir Singels - zumindest nehme ich das stark an - den Rest der Menschheit. Nämlich die Sorte, die irgendwann ihren Partner gefunden haben und - folgend ist wohl der grausamste Unterschied das den Ausdruck die Anderen rechtfertigt - es auf die Reihe bekamen mit diesem einen Menschen sein Leben zu teilen. Und damit wären wir beim Thema: Ich bin asozial.
So muss ich es eingestehen, der Logik halber. Alles um mich herum paart und vögelt, wirft und gedeiht, knutscht und richtet gemeinsame Wohnungen ein. Ich begegne ihnen überall. Sie kommen in meinen Laden, suchen Rat in Technik, sie stehen vor mir an der Kasse im Einkaufsland, heben lächelnd ihre gemeinsam erstandenen Produkte aufs Laufband, laufen Händchen haltend über die Straße während ich - gesetzlich dazu aufgefordert - bei rot warten muss, bis sie auf der anderen Seite sind. In diesen Augenblicken wäre ich bereit jede Partei zu wählen, in deren Programm die Änderung der Ampelfarben steht. Stopp bei grün und weiß für Fahrt. Gelb kann bleiben.
Eben, ich bin asozial. Ich habe es nicht auf die Reihe gebracht mich der vielen Zicken zu beugen. Asozial weil ich nicht bereit war Kompromisse einseitig zu akzeptieren. Asozial, wie ich sonntags nicht ausschlafe, da niemand neben mir liegt. Asozial weil mich eine verheiratete Frau stalkte, eine andere in einer glücklichen Beziehung mir MMS mit ihren Brustwarzen schickte. Eben asozial.

Aber irgendwie, glücklich. Manchmal.
Montag 22. September, 2008

Zahn.weh

Verspätet aber doch, an dieser Stelle wieder der Spruch zum Wochenstart:
Eine Erfahrung die man irgendwann einmal begreifen muss: Andere haben immer die schlimmeren Zahnschmerzen gehabt.

In Islamabad reißt ein riesiger Krater zig Menschen mit in den Tod. In den USA kniet die Wirtschaft vor der Börse und in Deutschland spielen Vollpfosten mit dreihundertfünfzig Millionen Euro Hans-Michel einmal ohne Anfassen.
Derweil verhungern Millionen Kinder in Afrika, während niemand ihr Schreien wirklich hören will. Wenn man sich vorstellt, dass hier mit ein paar Euro Menschenleben gerettet werden könnten, möchte man irre über die bewusst in den Sand gesetzten 350.000.000 € der KfW lachen.

In diesem Sinne - erzählen sie nie sie hätten Zahnschmerzen, wenn sie nicht hören wollen, andere hätten schlimmere gehabt - einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 19. September, 2008

Lotto

Einer Fee zu begegnen die einem drei Wünsche erfüllt, ist relativ unrealistisch. Im Lotto sechs Richtige plus «Superzahl» zu tippen, dagegen relativ realistisch - auch, und das zurecht, wenn Mathematiker hierzu Berechnungen erstellt haben, die unabdingbar zeigen wie unwahrscheinlich ein solcher Treffer sein kann. Am Ende aber, trifft doch immer einer - oder zwei, oder drei treffen - sechs Richtige mit der richtigen «Superzahl». Das Ganze, ohne einer Fee begegnet zu sein.

Wahrscheinlichkeitsrechnungen haben demnach eines gemein; sie sind unrealistisch. Oder aber, die Realität ist es selbst; unrealistisch. In Wahrheit aber ist die Realität sehr real - Einstein wusste das am Besten zu erklären. Wahrscheinlichkeitsrechnungen haben eines gemein: Sie beschreiben die Realität. Und im Sinne des Lottospiels beweist sie, dass jemand gewinnt - wie unwahrscheinlich es auch sein mag; die Wahrscheinlichkeit besteht.

Leider bin ich keiner Fee begegnet. Wäre ich aber gern - nur leider ist dieses Leben zu real, als dass man einer Fee begegnet, die einem drei Wünsche erfüllt. Man muss sich schon selbst Wünsche erfüllen.

In diesem Sinne - ein wunderschönes Wochenende. Meines, ist real und erfüllt.
Donnerstag 18. September, 2008

brAun

Liebe Braun GmbH.
Ich verstehe ja, deine Produkte sollen kein Leben lang halten. Schließlich gibt es nicht unendlich viel potentielle Abnehmer - und nicht jeder davon würde auch einen deiner elektrischen Zahnbürsten kaufen können. Es ist also legitim, dass deine Geräte nach einer gewissen Zeit ihre Funktion einstellen - so wie fast kein Produkt von keiner Firma ewig hält. Außer vielleicht der Taschenrechner von Triumph-Adler, den ich nun schon fast ein viertel Jahrhundert ... lassen wir das.
Soviel zu meinem Verständnis.
Nun ist es aber so, dass ich nicht einsehe, fast jeden zweiten Monat - heuer waren es drei, letztes Jahr gefühlte zehn - eine neue Zahnbürste der Marke Braun kaufen soll. Sehe ich davon ab, dass man die Aufsätze alle zehn bis vierzehn Tage wechseln muss - weil sie einfach nicht länger halten -, geht dass dann doch allein am Trägergerät schon ordentlich ins Geld. Ich hatte auch schon Gedanken, warum du deine Dentalprodukte Oral-B nennst und nicht Oral-A - unterscheidet der Mob doch gern in Klassen.
Man kennt mich schon in diversen Geschäften. Grüßt, wenn ich den Laden betrete. Wahrscheinlich hat man mir auch schon verschiedenste Namen gegeben: Der Umtauscher, Braun-Verschleißer oder gar «die elektrische Zahnbürste». Außerdem wird es langsam zum Akt der Peinlichkeit, alle paar Monate nach dem letzten Kassenzettel zu suchen. Den jetzt wirklich letzten solchen, hatte ich in einer prophetischen Vorsehung im Handschuhfach meines Wagens verstaut - und heute Morgen beschlossen, es dort liegen zu lassen, bis ich den Wagen verkaufe. Denn ich werde die Oral-B Geschichte hiermit abschließen, das Ding nicht wieder in den Laden tragen, nicht wieder warten bis jemand sich die Geschichte anhört und mir nicht wieder, eine neue Oral-B vom Regal mitnehmen.
Mir bleibt dann nicht nur das unangenehme Gefühl des zigsten Umtausches erspart, sondern auch der schon vorprogrammierte Ärger, den ich spätestens im Dezember 08 wieder hätte.

Ich habe mir heute eine ordinäre Zahnbürste gekauft. Wireless, sozusagen - und diesmal werde ich nicht rückfällig.
Dienstag 16. September, 2008

Schrittweise.Annäherung

Schrittweise Annäherung - in der Digitaltechnik so gut wie im LebenAn dieser Stelle, mal am Dienstag und verspätet, der Spruch zum Wochenstart. Heute sehr ungewöhnlich und jedem frei einen Sinn darin zu entdecken:
Successive Approximation, ist keine Kunst sondern vielen Lösung.

In diesem Sinne, verspätet, einen wunderschönen Wochenstart.
Dienstag 16. September, 2008

Break.down

Zwischen Gestern und heute Früh', war hier aus technischen Gründen (Datenbankserver) Ebbe im System. Kommt vor - jetzt ist alles wieder gut und es kann weiter gehen.

Der Spruch zum Wochenstart, wird nachgeliefert. Nicht dass die Woche ohne starten könnte - doch manchmal startet sie, die Woche, etwas feiner damit.
Sonntag 14. September, 2008

Wenn

Flögen Fische, wären es Vögel - und gäbe der Ochse Milch, wär er eine Kuh.
Hätten wir in manchen Situationen anders gehandelt, wären wir nicht was wir waren: Jeder sein eigen Ich.

«Ich bin so» Sprüche, langweilen mich. Dasselbe gilt für falsche Reue - «wenn ich damals anders gehandelt hätte» - oder das Hadern mit dem Schicksal - «mit ein bisschen Glück wäre ...».

Des Menschen primäre Evolution spiegelt sich in seinem Geiste. Doch manche sitzen noch im Alter auf Bäumen, fressen Bananen und ihr höchster Grad am Denken ist ein «wenn».
Donnerstag 11. September, 2008

911

Natürlich kann jeder der diese Zeilen gerade liest, sich genau an den 11. September
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Mittwoch 10. September, 2008

the.Dark Knight

Gestern war Kinoabend.
The Dark KnightEigentlich wollte ich «The Dark Knight» nicht sehen. Das wohl daran, dass mich die Fülle der Streifen um «Batman» langweilen. Alle Jahre tauchte eine neue Verfilmung auf und alle waren sie einfach nur schlecht. Ein anderer Grund war das Ableben von Heath Ledger - dramatisch. Ich nahm die Huldigungen um den «Jocker» in «The Dark Knight» als Versuch wahr, hier künstlich einen neuen James Dean schaffen zu wollen. Oh seht nur, ein Star ist tot, beten wir ihn an... heben wir Suzid Ledger auf Deans Thron - etc.
Ich lag falsch. Grottenfalsch. Heath Ledger spielt(e) den «Jocker» in einer absolut eigenen Klasse. Man kann sich nicht vorstellen, dass da irgendjemand herankommen kann. Daran wird man sich in Zukunft messen müssen, als Schauspieler.
Am Film selbst, wird sich wohl das Genre Comic-Verfilmung messen müssen. Keine Minute langweilig, kein Effekt zuviel, scharf gezielte Monologe - «Du willst leben und hast keine Ahnung vom Töten...», «Ahhh, da kommt ein Batman...», «Ich brauch nur etwas Benzin und ein paar Kugeln - und weißt du was das Gute daran ist: Es ist billig.» - und immer, der Gesellschaft einen Spiegel vorhaltend. Man mag fast «tiefgründig» sagen.

Ja, und jetzt sag' ich es auch: Ledger bekommt für diesen «Jocker» post mortem den Oscar - absolut verdient. «The Dark Knight» geht damit in die Cinema-Geschichte ein.

Wer ihn nicht gesehen hat, sollte es nachholen. Auch, wenn man Comic-Verfilmungen sonst nicht mag.
Montag 08. September, 2008

Lineares

Was uns - mich als Mensch und jeden der es ebenso ist - rettet, ist unsere Linearität. Die Gewissheit, Menschen auf eben diesem linearen Strahl den wir Lebenszeit nennen, zurück zu lassen. Manchmal krallt man sich fest, an dem einen oder anderen. Versucht Erinnerungen als real zu spiegeln, krampft sich Schmerz in die Seele - ohne zu begreifen, dass man nie festhalten kann, was nicht «mitfließen» ... will.
Wo sind sie, die ich so unendlich liebte? Wo, ohne deren Duft ich dachte nicht sein zu mögen. Manchmal - und immer wenn ich nicht darauf gefasst bin -, atme ich immer noch ihren Geruch ein und spüre ihren Klang auf meiner Haut. Mein Körper reagiert auf die Erinnerung, als ob es nie vergangen wär'. Und dass, obwohl ich ein Mensch bin - also linear und heute, nicht Gestern und dann.
Wenn ich zurückblicke auf meinem dortigen Vektor, fühle ich den einzigen Besitz den ich habe: Eben mein Leben, das War. Und immer werde ich irgendwann - bis zum Ende -, wohin ich nicht sehen kann, einen anderen Vektor hinter mir wissen. Dann, bereichert mit neuem Duft und neuer Stimme, die meinen Körper reagieren lässt - immer, wenn ich nicht darauf gefasst bin.

Ehre dem, der beim Zurückblicken neben sich blicken kann. Ihr seid die einzig Wahren, wir nur die Linearen. Und so solltet ihr euch umarmen, ohne euch festzuhalten - aber, fest zu halten.
Montag 08. September, 2008

Vergebung

An dieser Stelle, wieder pünktlich zum Mittag und das erste Mal nach dem Kurzurlaub, der Spruch zum Wochenstart:
Als Gott die Vergebung erfand, hatte der Mensch noch nicht den Verstand es zu begreifen. Später zeigte die Natur des Menschen, eben nicht weiter zu denken als es erforderlich ist, die göttliche Erfindung als nicht begriffen hinzunehmen. So vergibt der Mensch in der Geschichte sich immer wieder selbst im göttlichen Glauben.

In diesem Sinne - leben sie wohl weiter, denn irgendwann wird man auch unserer Geschichte vergeben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 04. September, 2008

Trauerfeier

Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. Natürlich ist man befangen, wenn es Bundeswehrsoldaten sind die so enden müssen. Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer.

Mir ist übel, wenn ich von der letzten Trauerfeier lese. So wie mir immer übel ist, wenn man Soldaten als Helden begräbt. Bundesverteidigungsminister, Generalinspekteur, Kanzlerin geben sich die Ehre zu ehren. Für was?! Dafür dass ein Mensch getötet wurde?
Natürlich muss man den Eltern Beileid aussprechen - und auch fühlen. Aber das macht die Sache nicht besser, das Kind nicht lebendig.
Und der Soldat - liegt er im Grab und fühlt sich geehrt, weil man ihn in Ehren begrub? Oder überlegt er sich, warum er das ihm Wertvollste irgendwo verlor, damit irgendwelche Vollpfosten ihre Legitimation haben.
Man sollte Könige hassen, die nicht selbst an der Front stehen. Die Bushs und Sarkozys der heutigen Zeit hätten nicht die Eier, geschweige denn das Herz für dass sie Bluten lassen.

Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Salbei!
Mittwoch 03. September, 2008

Leben

Ein syphatischer Mensch erzählt seine GesichteEine der Geschichten die ich aus Berlin mitgebracht habe, ist seine. Ein absolut freundlicher Mensch - so wie alle, die ich dort kennen lernen durfte.
Ende Siebzig kam er als Austauschstudent in die DDR - eine Möglichkeit dem Desaster, dem Horror dass sein Land befallen hatte, zu entgehen. Fachlich entsprach das Studium nicht ganz seinem Niveau, aber es war besser als an der Front zu sterben. Dann kamen Gerüchte auf, man würde die eritreischen Studenten bald wieder zurück in ihre Heimat schicken. Für ihn stand fest, dass er weiter flüchten musste - egal wohin, nur nicht zurück. Er hatte erfahren, dass man als Austauschstudent eine Ausreisegenehmigung in andere kommunistische Länder bekommen konnte - vorausgesetzt man hatte Urlaub und dort Bekannte. Er und eine Mitstudentin aus seiner Heimat reichten ein solches Gesuch ein, nachdem er sich eine Adresse aus einem Prager Stadtplan ausgesucht hatte. Dort lebe, so behaupteten sie, ein Bekannter aus ihrer Heimatstadt - ebenfalls Student. Sie bekamen die Erlaubnis, mussten mit einem Formular aufs Amt um es abstempeln zu lassen. Der zuständige Beamte war abgelenkt und stempelte das Ding ohne das Ausreiseziel einzutragen. Gold wert, damals.
Ein Bekannter riet, sie sollten über Ostberlin in den Westen - schließlich könne man nicht einfach so über die Grenze spazieren-, weshalb sie sich dorthin begaben. Sie hatten sich das einfacher vorgestellt als es dann war. Ostberlin beeindruckte durch seine Größe, die sie in dieser Art bisher nicht gesehen hatten. Keine Ahnung wo die Grenze war und wie man sie überqueren konnte, irrten sie durch die Straßen. Sie nahmen sich ein Zimmer und er traute sich dann, jemanden zu fragen. Sie müssten in den Westen auf Besuch, hätten eine Ausreisegenehmigung. Anders als erwartet, gab man ihnen einfach Auskunft wo und wie der Bahnhof zu erreichen sei. Außerdem bat man sie, ein paar Kleinigkeiten mitzubringen und steckte sie in eine U-Bahn. Eine halbe Stunde später stiegen sie in Westberlin aus. Alles anders. Volle Straßen, Menschen, Autos, Lichterketten, laut.
Seine Bekannte hatte in ihren Schuhen mehrere hundert Doller versteckt, mit den sie sich dann am Flughafen zwei Tickets kauften. Am Zoll dann passierte was passieren musste. Sie wurden festgenommen da in ihren damals noch äthiopischen Pässen, keine Einreise gestempelt war. Man würde sie wieder in den Osten schieben, bekamen sie als Antwort auf ihre Fragen. Er versuchte den Beamten klar zu machen, dass sie von dort geflüchtet waren. Worauf sie dann als solche eingestuft wurden - 1980.

Natürlich ist das nur eine Kurzversion seiner Erzählung. Was fehlt ist die Lebhaftigkeit, mit der er sie erzählte. Besonders der Part als sie in Westberlin ankamen, hilflos aber frei, nicht wussten wohin, was man jetzt machen musste, sich nicht trauten jemanden zu fragen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie und was ich damals getan hätte. Der Sprache nicht mächtig, eine andere Hautfarbe.

Heute, ist Eritrea wieder ein freies Land. Heute, lebt er wieder in seiner Heimat und ist hier nur zu Besuch.
Dienstag 02. September, 2008

da

Heute gönne ich mir noch den Kurzurlaub.
Die letzten Tage waren schön, erlebnisreich und wunderbar erfrischend. Interessante und auch schöne Menschen kennen gelernt. Viel gelacht.

Danke euch an dieser Stelle nochmal für alles - in den nächsten Tagen werde ich darüber berichten. .-)
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