Freitag 31. Oktober, 2008

SI-C

Vollmond - Fieberarchiv vom 09.08.2006Kennt ihr das, etwas nicht «tun» wollen obwohl es doch gut wäre, wenn man es «täte».
Heute Abend würde ich mich am liebsten verkriechen. Ganz tief in meine Welt, weg von allem, allein. Statt dessen werde ich vor ein paar tausend, Formen mischen, dass ihnen der Schweiß aus allen Poren treibt. Ich bin aber drauf und dran abzusagen. Die Woche war hart, sehr - brauche Ruhe. Eigentlich.
Außerdem will ich mich nicht wieder verlieben. Nicht an einer Stimme haften, wie Efeu an der Mauer. Riechen, wenn niemand da ist. Träumen, wenn sie mich ansieht. Nein. Das will ich nicht mehr. Und deshalb werde ich heute auf Ruhe verzichten und gehen - mir das Ding von der Seele legen, mich davon befreien und als freier Mann wieder nach Hause zurückkehren. In mein Bett, in mein Bett. Zum Frühstück, viel Glück und nur eine Tasse auf dem Tisch. Meine - Kaffee schmeckt auch und besonders alleine gut.

I hate Kopfgeficke. Indeed, I hate.
Donnerstag 30. Oktober, 2008

Fall.feierer

Die Brüder ...
Feste feiern wie sie fallen. Die Frage ist nur, wie ist das gemeint - ohne «man soll».
Vielleicht ein guter Spruch zum aktuellen Börsengenozid. Feste feiern, wie sie fallen. Und sie fallen, feste. Die Spitze der Pyramide war überfüllt, dem unteren Druck nicht mehr standhaltend. Da's nicht höher geht, müssen eben welche fallen - während andere feiern. Feste.
Bittere Schreie, «Das Geld ist futsch, weg». Das Geheimnis ist aber, dass Geld nie futsch ist. Nur weil man es nicht hat, bedeutet das nicht dass es nicht andere haben - die es schon immer hatten.

Und dann ist da ja noch das Kopfkissen. Ein guter Schlaf ist immer eine 1.4 wert. Wer will da schon eine 1.0.
Mittwoch 29. Oktober, 2008

snoW

Und dann... ist wieder Schnee. Auf der Ostalb.
Dienstag 28. Oktober, 2008

Wish.musik

Kann man Musik mit Worten aussprechen?
Ich kannte einen, der konnte das. Während wir anderen nur sahen oder schmeckten, fand er Worte. Für ihn war's eine Sprache, für uns nur Gefühl. Leider hat sich dieser Mensch dann ein paar Jahre später ... Steinbruch, hüpf, weg. Schade um den Menschen.
Heute Mittag dachte ich noch, dass es wieder an der Zeit wäre eine bestimmte CD zu hören. Mache ich selten - eine bestimmte CD hören. Das hat verschiedene Gründe. Wenn man isst, will man ja nicht nur Süßes oder nur Scharfes. Es gibt aber Werke, die kann ich immer hören. Nicht viel, aber einige.
Vorhin beim Kochen, fiel mir der Gedanke von heute Mittag wieder ein. Aber anstatt das Ding dann auch wirklich zu hören, schalte ich den Fernseher an. ... Und dann läuft da tatsächlich «Der letzte Mohikaner». Eben das, was ich heute Abend hören wollte.

Wem auch immer: Danke!
Dienstag 28. Oktober, 2008

Pissa

Singles essen Schinken und Salami, oder Hackfleisch... und Tunfisch.
Ich hab's nicht gern mir mittags irgendwo »etwas hinter die Binden zu schieben«, was mir dann den restlichen Tag schwer im Magen liegt. So passiert es eben, dass ich abends manchmal an eine Tiefkühlpizza denke. Gibt es ja überall zu kaufen ... denkt man.
Das Einkaufsleben als Single ist nicht gerade rosig. Als Single, der kein Fleisch isst, ist es weder rosig noch lustig: Du stehst am Kühlregal, versuchst eine Pizza mit gutem Belag zu finden und staunst nicht schlecht. In Einzelpackung gibt es die Teile fast ausschließlich mit Schinken, Salami oder Hackfleisch belegt. BIO Rukola mit Schinken. American Pizza mit Käserand und Hackfleisch. Salami Champion. etc.

Ist ja auch nicht immer gesund, so eine Pizza ...
Montag 27. Oktober, 2008

Abend

Und pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Ein jeder, gibt den Wert sich selbst. (Wallensteins Tod, Schiller)
... hier weiter lesen!
Sonntag 26. Oktober, 2008

Wald.Ballon

Luftballon Wettbewerb - von Ebersbach an der Fils Da ich bis Gestern noch erkältet war, blieb das Joggen heute aus. Das Wetter war aber so schön, dass ich mich trotzdem zu einem Spaziergang durch den Wald entschloss. Bisschen dick eingepackt und die gute Luft wird ihren guten Teil schon «tun».
Ich wollte nicht dieselbe Strecke entlang gehen, die ich sonst laufe. So - ich weiß nicht wie genau das passiert ist - lief ich immer tiefer ins «Dickicht». Waldarbeiter hatten irgendwo eine Lichtung geschlagen, auf der ich dann diese (klick Foto oben rechts) recht sonderbare Postkarte fand. Es ist von einem Luftballon-Wettbewerb aus Ebersbach an der Fils. Das liegt hinter Göppingen und ist gut 50Km entfernt tiefer. Und schon hatte das Ganze seinen Grund, warum ich erkältet durchs Dickicht gewandert bin.
Morgen werde ich die Karte natürlich abschicken - Freuen sie sich, Alexa Beb. Vielleicht gewinnen sie ja wirklich den ersten Preis. Ich gönn's ihnen. :-)

Folgend noch ein paar Aufnahmen - leider nur mit meinem Mobiltelefon klicken...:
... steht an einer WaldkreuzungTorbogen - muss man durchlaufen... essbar... nicht essbar - trotzdem schön
Futter - miese faule Jäger haben das getan
da hocken sie dann voll Jägermeister und drücken ab
Mittwoch 22. Oktober, 2008

Dschihadis

Eigentlich ist Bezeichnung «Islamist» ja nicht gerade das als was es medial missbraucht wird. Man kann aber darüber hinwegsehen, denn Missbrauch ist so ziemlich die Hauptsäule rund um den Islam.
Ich kenne einige Burschen hier am Ort, die in den letzten Jahren zu Muslime mutierten. Aus Gesprächen weiß ich, dass sie keine Ahnung über die Religion selbst haben. Vielmehr wurde und wird eine neue Bewegung geschaffen, dessen Anhänger weder das Verlangen noch die Motivation zum Glauben haben, als dass sie eine Möglichkeit suchen, einem System an dem sie scheitern zu kontern. Das Radikale ist hier ein Motor für den eigenen Frust.
Auf der anderen Seite passiert recht wenig. Ab und an hört man Sprüche wie, wer einen Menschen tötet tötet die gesamte Menschheit, wer einen rettet etc. usw. Sicher ist, dass das auch wirklich im Koran so wörtlich wiedergegeben wird. Sicher ist aber auch, dass das schon lange vor dem Koran von Rabbinern so gelehrt wurde. Des Weiteren wird aller Antrieb - Tag der offenen Tür in Moscheen etc. - nur als Selbstdarstellung genutzt. Das heißt, man versucht den Islam der Gesellschaft näher zu bringen - nicht aber, gegen die in den Medien als Islamisten bezeichneten vorzugehen. Zwar wird der Terror verurteilt, aber nur zum Zweck des eigenen Rampenlichtes. Keine Programme gegen den Missstand, sondern nur um sich selbst reinzuwaschen.
Hier wird auch kein staatlich kontrollierter Religionsunterricht helfen. Der Typus Breiniger ... zeigt, dass das wenig Sinn macht.

Ich hab' das Video von/mit dieser Vollpfeife gesehen und denke, er hält sich irgendwo im ehemaligen Jugoslawien auf.
Montag 20. Oktober, 2008

Thief.care

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Kriminelle Jugendliche holt man mit verschiedenen Programmen von der Straße. Das ist löblich und hilft dem in die irre geführten Individuum und der Gesellschaft. So ist es ganz natürlich einen Dieb wieder in die richtigen Bahnen zu führen - mit bestimmten Auflagen.


Hilfe bedeutet nicht, einen Dieb wieder auf die Beine zu stellen, damit er weiter machen kann.
In diesem Sinne, einen Gruß an die Bankmanager dieser Nation, einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 16. Oktober, 2008

Blut.spende

Gestern war wieder Blutspende in HDH.
Um viertel vor sechs lief ich in die Schule ein und wunderte mich, dass «so viel los» ist. Ungewöhnlich viel. Schlange an der Anmeldung, Arztkontrolle, Spenderaum.
19:18 Uhr lag ich dann endlich auf der Trage und spürte wie mir die Nadel rechts in den Arm geschoben wurde. Als ich den Saal verließ war's zwanzig vor acht - und noch immer warteten Spender brav aufs Drankommen.
Sehr gut. Ich habe einen solchen Andrang noch nie erlebt. Bestimmt einer der besten Tage, die das Rote Kreuz in HDH verzeichnen konnte.

Vielleicht lag's ja mit an den verlosten Tank-Gutscheinen. ;-)
Dienstag 14. Oktober, 2008

Bohnen... mit Reis

Ich versuche mich kurz zu fassen, also lehnt euch zurück - es wird länger.
Ungewohnt pünktlich, zehn nach sechs, konnte ich nach einem guten Tag endlich Feierabend machen. Die Idee war was Gutes zu kochen - Reis mit Bohnen. Da ich keine Bohnen mehr habe, musste ich in den Markt. Reis, dachte ich, muss noch da sein.
Im Markt traf ich einen Bekannten der mir erzählte, dass seine Holde mit dem zweiten Kind hochschwanger sei. Das erste Kind, erzählte er sei schon fünf und antwortete mir auf die Frage, da gehst du ja schon in die achte Klasse?, mit, Vorschule! Zwei Regale weiter schob eine Freundin ihr Wägelchen, darin zwei Fressnäpfe und ein pink Bällchen. Nächste Woche Mobs blabla, 3 Monate, Emma, süß, süß, kein Strassbändchen ... kein pink Lätzchen. Süß, ja. Freue mich schon auf die Kleine.
Ein paar Minuten später stand ich an der Kasse und legte Bohnen, Saft, Käse und hab' ich schon vergessen, aufs Band. Der Typ hinter mir, Klischee-Alkoholiker, 55+, Fingernägel bis zum Vollmond, legte Bier, Rum und eine Dose Katzenfutter hin. Mit ein Grund, obwohl ich Katzen sehr liebe, mir als Single nie eine anzuschaffen. Wenn einsam, dann ohne Tier - auch wenn ich eher gepflegte Hände habe.
18:45 Uhr. Zuhause ab ins Bad - ich muss auch mal abends. Menschlich. Auch dass ich die letzte Rolle Klopapier anbrach. Das nächste Mal beim Einkaufen, müsste ich eine neue Battalion davon holen, dachte ich beim Händewaschen.
Kein Reis im Haus. Na, vielleicht hat die Schwester gegenüber etwas da. Einfach mal anrufen und fragen. Handy ... nicht da. Runter ins Auto. Auch nicht. Muss wohl im Büro liegen. Also ins Büro Handy holen und auf dem Rückweg Reis einkaufen.
Da ich nicht schon wieder in denselben Markt wollte, fuhr ich ins Norma. Reis gibt es auch dort. Auch Klopapier, das ich natürlich im Vorbeilaufen mitnehme. Und Bohnen, Kidney. Die waren im anderen Markt ausverkauft. Mit eine Dose Bohnen, Flusskrebsen und Klopapier stehe ich an der Kasse und warte dass jemand kommt. Smalltalk mit dem Typen hinter mir. Ungepflegt, Leberkäse, Schnittwurst, Tütenbrot.
19:33 Uhr. Auf dem Weg nach Hause belohne ich gedanklich den Mond mit Komplimenten und merke, dass ich KEIN REIS gekauft habe. Ich will aber Reis kochen, also Wagen wenden und wieder runter.
Da ich nicht schon wieder in denselben Markt will, fahre ich AUSNAHMSWEISE in den Lidl. Dort gibt es auch Reis. Und Kartoffelpüree. Beides stelle ich auf das Band an der Kasse und warte, dass es weitergeht. Der Typ vor mir bewacht seine drei 0.3l Energy-Pansche mit beiden Händen, während er wartet dass es weitergeht.
19:48 Uhr. Zu Hause. Klopapier in die Vorratskammer, Hände waschen, Pfanne raus. Zwei Zwiebel streifen und auf mittlerer Hitze mit Olivenöl andünsten. Zwei Tomaten in Scheiben und Reis dazu geben. Wässern. Getrocknete Chili und Bohnen dazu geben. Würzen.
20:18 Uhr. Kabel Eins, Besser geht's nicht. Essen.

21:10 Uhr, kurzes Telefonat mit der Kripo Heidenheim.
Morgen wird alles wieder gut.
Heute habe ich Bohnen mit Reis gegessen.
Montag 13. Oktober, 2008

Blog.love

I love ur BlogEigentlich wollte ich mich letzte Woche schon für diese ... Auszeichnung bedanken. Leider fand ich keine Zeit, die passenden Worte dafür zu schreiben - ich wollte nicht einfach «Danke» oder «Ich danke meinen Eltern, ohne die ich nie auf diese Welt gekommen wäre um dieses Blog zu ...» dahinter fetzen. Dazu schätze ich Anja zu sehr um sie mit ein paar Worten dieser Charge abzuspeisen.
Danke Süße. Ich würde das Internet ohne dich nicht mehr mögen - dein Blog, ist nur Nebensache. ;-)

Weiter gebe ich das Bildchen an meine gesamte Blogliste. Wer will, soll's nehmen.
Montag 13. Oktober, 2008

Ranickis.Eier

An dieser Stelle wieder, pünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenstart:
Unabhängigkeit ist eine ehrenvolle Sache, denn dann darf man getrost seine Eier in der Hose zur schau stellen, während andere zu Hofe tanzen. Müssen.

Marcel Reich-Ranicki hat den Ehrenpreis der Stifter des «Deutschen Fernsehpreises» abgelehnt. Er gehöre nicht in die Reihe der Geehrten und er fände es schlimm, was er an diesem Abend erleben hätte müssen.

In diesem Sinne - tragen sie ihre Eier immer in der Hose - einen wunderschönen Wochenstart.
Sonntag 12. Oktober, 2008

Kelten.nacht

Ein Herz und eine SeeleGestern Abend war ich mit ein paar sehr netten Menschen auf der «Keltische Nacht».
Viel und gute Musik, schöne Fotos, sehr guter Scotch (Talisker) und Kenny haben wir auch umgebracht - zwei Mal. Meine Bekannten (Foto - sie hat heute Geburtstag) hatten etwas, das sich als Irish Stew verkaufte und ihnen auch schmeckte. Es sah aus wie ein ordinärer Lamm-Eintopf. Irish Stew ... habe ich in Irland anders vorgesetzt bekommen. Egal.
Man lernte viel über Schottland und Irland. Eine gewisse Sehnsucht wird bei den gezeigten Bildern geweckt. Man könnt' ja mal wieder ...

Gelungener Abend.
Samstag 11. Oktober, 2008

Haider

Und so hat die einzig end.gültige Tatsache in diesem Leben in jedem Fall eine Einzigartigkeit. Menschen sterben - so ist das Leben.

In manchen Kulturen wird geboten, den Tod als Befreiung zu begreifen.
Donnerstag 09. Oktober, 2008

Milena

Heute Nacht um 02:10 Minuten wurde ich durch eine SMS geweckt.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 09. Oktober, 2008

Samurai

Man kennt hierzulande heroische Geschichten um die Samurai. Bedachte Krieger, die keines Gleichen an ihr Kampfkunst mit dem gefalteten Stahl haben. Es gibt nicht wenig Wohnzimmer, in den ein Plagiat mit Plastikgriff und Schafft aufgestellt ist. Samurai, Shogun, Kendo, Karate - im Abendland hochgespielte Mythen.
... hier weiter lesen!
Dienstag 07. Oktober, 2008

König.kaiser

Ich muss nicht erst mit Edith reden um zu begreifen, dass da draußen etwas komplett schief läuft. Seit Jahren wird gewarnt, gemakelt und mit dem Finger drauf gezeigt. Auf der anderen Seite wird abgewiegelt und Gegenexperten geben Entwarnung, das System würde sich selbst regeln.
... hier weiter lesen!
Montag 06. Oktober, 2008

Wochenstart

Fast pünktlich und doch verspätet an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Ja ist denn heut' scho' Montag?

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.

Und nächste Woche gibt es dann wieder mehr Sinn hinter dem Ganzen.
Donnerstag 02. Oktober, 2008

hoch.Wasser

Heute Nacht habe ich geträumt, Karlsruhe hätte Hochwasser. Die ganze Stadt sei überschwemmt und man könne den Wasserpegel nicht dämmen. Man beauftragte mich, etwas dagegen zu unternehmen.
Mit Karlsruhe verbinde ich neben Technik noch absolut guten Sex. Jetzt darf ich schon den ganzen Tag darüber grübeln, was der Traum bedeutet.
Mittwoch 01. Oktober, 2008

Kleinigkeiten

Man oder Mann muss sich auch an den Kleinigkeiten dieses Lebens erfreuen. Als das wären, die neue Waschmaschine mit Trockerfunktion und, das neue große Bügelbrett.

Beide Dinge sind leise und sehr vorteilhaft im Gebrauch. Neben der Waschmaschine könnte man einschlafen, so geräuschlos werkelt es die Wäsche. Dass das auch neben dem Bügelbrett gut funktioniert, muss man nicht auch erklären, steht es doch schon so im Schlafzimmer - im neu tapeziertem.
Und Gäste können jetzt gemütlich im Wohnzimmer übernachten. Dort nämlich steht die neue Leder-Couch mit «Schlaffunktion». Was es nicht alles gibt...

Mann muss sich auch an den Kleinigkeiten dieses Lebens erfreuen.
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