Mittwoch 31. Dezember, 2008

Ultimo

Ein paar Stunden noch, dann ist das Jahr 2008 hierzulande auch überstanden.
Eigentlich ist Sylvester nichts besonderes, wir machen es nur dazu. Berechtigt, denn der Mensch braucht solch' Punkte in seinem linearen Dasein. Ein neues Jahr beginnt, man macht alles besser, zumindest will man es so und alles wird gut. Hoffentlich - denn dagegen ist nicht einzuwenden. Manch Träume soll man lassen, denn sie schaden nicht.
Auf einen Rückblick 2008 verzichte ich. Viel passiert, weil gelebt. Viel gelacht, einmal geweint und ansonsten keine Hämorrhoiden.
Für 2009 wünsche ich mir ...
... weitere 2 Millionen, Sonne und immer guten Kaffee in der Tasse.

Kommen sie gut rüber und feiern sie schön,
mit den besten Wünschen von mir und Edith!
Montag 29. Dezember, 2008

Heizkosten

Ohne Heizung geht es in Deutschland nicht. Zumindest weiß das jeder, der hier schon über drei Jahreszeiten gelebt hat. Da mag man gerne sparen.
Heute war der «Ablesemann» da - wahrscheinlich ist er in dieser Form in der ganzen Nation derzeit unterwegs.
Ende Sommer habe ich hier in der Wohnung ein paar «Kleinigkeiten» verändert ohne groß zu investieren. Wo früher noch drei Heizungen nötig waren, läuft heute nur eine - und die verbrauchte nur die etwa Hälfte dessen, was ich im letzten Jahr brauchte um es hier warm zu haben. Die anderen liefen gegen Null.
Ich habe 58.3% gegenüber letztem Jahr weniger Heizmenge verbraucht.

:-)
Montag 29. Dezember, 2008

Krieger

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Die sich näher sind als der Feind, streiten sich am schlimmsten wenn sie anderer Meinung sind. Und es liegt in der Natur des Menschen, anderer Meinung zu sein.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Mittwoch 24. Dezember, 2008

Festtage

Ich und Edith wünschen allen Besuchern eine wunderschöne Weihnachten und ebensolche Feiertage.

Bringt niemanden um, habt euch lieb und feiert schön!
Montag 22. Dezember, 2008

Geburts.tag

  Dann sind die alle blöd?
... hier weiter lesen!
Montag 22. Dezember, 2008

Socken

Wieder an dieser Stelle, ungewöhnlich pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Vor Weihnachten könnte man seine kaputten Socken flicken.

In diesem Sinne - manchmal lohnt es sich, Nadel und Faden im Haus zu haben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Mittwoch 17. Dezember, 2008

Haare.schön

Das Jahr geht zu Ende. Und wie immer in diesem Abschnitt sollte der Tag für mich noch weitere 24 Stunden haben. Das scheint nicht nur mir so zu gehen. Das Chaos auf den Straßen spricht für sich - Hektik überall. Der Rest der Menschheit hierzulande - der sich nicht durch den Verkehr kämpft - scheint krank zu sein. Übelst grippal erlegen.

Edith zupft mich ständig am Arm, jetzt geh' doch schon!, du musst. Sie meint ich müsse zum Friseur - auch wenn ich meine keine Zeit dafür zu haben, gebe ich jetzt nach. Schließlich will ich ja «gut» aussehen für meine Ungeborene.

Als dann, bin dann mal weg zum Friseur!
Dienstag 16. Dezember, 2008

Schuh'.lich

An dieser Stelle, und verspätet, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Auch Schuhe kann man werfen.
Kann er mal froh sein, dass er nicht gerade in den Niederlanden war. So ein Holzschuh könnte recht heftig treffen.

In diesem Sinne - werfen sie ihre Schuhe nicht einfach weg sondern zielen sie dabei gut - einen wunderschönen verspäteten Wochenstart!
Samstag 13. Dezember, 2008

Interview

  Da müsste ich weit ausholen und das würden sie nicht verstehen. Angefangen hat es aber als mir langweilig war. Ich hatte schon vorher einiges ... erschaffen, wieder vernichtet. Unzählige Male. Variationen sag' ich ihnen, die können sie sich gar nicht vorstellen. Nichts von alledem hatte Bestand, weil ich es irgendwann über hatte. Simple Reproduktions-mechanismen, ähnlich den die sie kennen, sehr unspaßig. Einmal habe ich gänzlich auf Evolutionäres verzi...
  Sie schweifen ab ...
  Ach ja, stimmt. Aber das kommt wahrscheinlich daher dass mich sonst niema..
  Ähm, könnten sie jetzt bitte zum Thema...
  Thema. Ja. Fangen wir am Besten an als ... ich hatte gerade alles ausgelöscht und danach geschlafen. Lange sehr lange. Und geträumt, nur leider weiß ich nicht mehr genau was. Jedenfalls, ich fing danach ganz anders an als sonst. Mit einem Knall, war ja so leise vorher. Alles sollte anders werden, Detailtreue, wenn sie so wollen. Ja und dann habe ich es getan. Als alles soweit stand, habe ich es getan. Die Krönung, sollte es werden. Zwei, ganz tolle. Zu toll. Jedenfalls das Weibchen. Er war mehr so ... einfach. Sie wissen schon. Harmlos, herzensgut. Bisschen Nahrung, Wärme und das Zusammensein mit dem Weibchen, alles gut. Aber wie das so ist ...
  Die Sache mit dem Baum, und der verbotenen Frucht der Erkenntnis?
  Baum?, Frucht?, Erkenntnis? Gesoffen haben die! Den ganzen Tag gesoffen! Ich musste sie raus werfen, es war unerträglich ge...
  Aber man erzählt doch die Geschichte mit der Schlange und dem Baum etc.
  Papperlapapp!, Schlange, Baum ... Ich hatte mit Traubengärung experimentiert. Die zwei durften anfangs davon kosten. Nur kosten, hatte ich gesagt. NUR kosten. Gesoffen haben sie, wie die Löcher. Da hab' ich sie ...
  ... hinausgeworfen. Sagten sie schon. Was ist dann passiert?
  Was ist dann passiert!, was ist dann passiert! Das Ding ist mir gänzlich ... unaufhaltsam. Irgendwann hatte ich noch die Idee, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Das heißt, ich wollte die Brut ertränken. Wasser sollten sie saufen! Na ja, das ging so ziemlich daneben. Ich hatte mich von einem ... man sagt heute wohl Außenseiter, blenden lassen. Ich ließ ihn ein Boot bauen, ein kleines, damit er mit seiner Familie und ein paar Tieren davon kommt.
  Ah ja, die Sache mit der Arche. Sie haben es bereut?
  Nichts hat sich danach geändert. Ich habe mir Jahrhunderte ein schlechtes Gewissen ... aber sie wissen ja selbst, alles wurde nur noch schlimmer. Ich habe aufgegeben ...
  Ja aber die Sache mit ihrem Sohn und seinen Versprechungen?
  Sohn. Jetzt machen sie mal halblang, mein Lieber. Von Sohn war gar keine Rede.
  Aber er sagte doch er sei ihr ... Sohn?
  Er sollte Ordnung schaffen. Dazu habe ich ihm, sagen wir, gewisse Macht gegeben. Er konnte ganz hübsche Sachen machen. Übers Wasser gehen, Bioduplikate erstellen, ... so Sachen. Irgendwann begreift er dann dass er anders ist als die anderen und fragt mich, ob er mein Sohn sei. Seine Mutter hatte da so eine Geschichte erzählt. Na ja, ich hab's ja auch nicht verleugnet um ihn bei Laune zu halten. Außerdem ist ja alles quasi mein Kind... leider.
  Die anderen die in ihrem Namen ...
  Damit das klar ist. Es gab immer wieder welche die ich ausgesucht habe um gewisse, sagen wir Angelegenheiten, zu klären. Wie diesen suizidalen Hirten ...
  Suizidaler Hirte?
  Ja, er wollte sich ins Feuer stürzen. Da hatte sich auf so einem Berg ein Busch entflammt – keine große Sache, passiert da öfter. Ich hatte noch keine Zeit mich darum zu kümmern – und er wollte sich hinein stürzen. Armer Kerl. Von der Familie verstoßen, verfolgt, weil er in einem blöden Streit aus Versehen jemanden getötet hatte. Da er kein Trinker war, habe ich ihn vor dem Tod gerettet. Wir hatten einen Deal. Er sollte seine Familie holen und ich wollte ihnen ein Stück Land geben. Ich kann ihnen sagen!, plötzlich hatte er eine Familie sag' ich ihnen ... tausende, tausende waren das. Es seien alle seine Verwandte.
  Man kennt das, ja. Es gibt wirklich große Fami...
  Ja aber wohin mit ihnen?! Ich musste erst überlegen, da hab' ich sie eine gewisse Zeit umher reisen lassen. Ihnen fehlte nichts, dafür habe ich natürlich gesorgt. Aber lassen wir das. Kam am Ende eh nur ... ein Desaster dabei heraus. Es hat alles keine Sinn mehr ...
  Was gedenken sie zu tun?
  Nun. Ich schlafe. Das habe ich mir so angewöhnt. Wenn man schläft muss man sich nicht kümmern. Ich habe ein wirklich schönes Bett, weich, warm, groß. Ich träume von einer besseren Welt. Einer schönen Welt. So wie ich sie eigentlich ... lassen wir das. Ab und an wache ich auf und gebe dumme Interviews.
  ... Danke.
Donnerstag 11. Dezember, 2008

...

Scheint dass heute ein richtig hektischer Tag wird. Ich zwinge mich, es an mir abprallen zu lassen. Das Bewältigen hat oberste Priorität - und Hektik kann dem nicht beikommen.
Dienstag 09. Dezember, 2008

Clochard

Er sitzt zurzeit meist mittags an der Ecke. Nicht auf dem Boden, ich schätze auf einer Kiste - was man nicht genau sehen kann, weil er sich in eine alte Überdecke hüllt. Wenn ich sage, er ist alt, dann meine ich das auch so. Er ist alt. Wahrscheinlich weit über sechzig. Man kann das nicht genau sagen, denn er ist ein Clochard und entsprechend gezeichnet. Seine Finger sind von langen geschwärzten Horn geziert, auf seinem Kopf trägt er eine Wollmütze.
Immer wenn ich ihn auf dem Weg zum Bäcker entdecke, bringe ich ihm eine Suppe, ein «Schnitzelwecken», Kaffee und ein paar Euro mit. Heute sagte er, er hätte mich schon erkannt. Freundlich wie er ist. Letzten Monat saß da eine alte Frau, die mich mal grüßte als sie zivil unterwegs war. Ich fand das lustig. Kaffee, Kuchen. Suppe gab's damals noch nicht beim Bäcker.

Das Schlimme ist, dass jemand in seinem Alter noch an Ecken sitzen muss. Auch wenn der eine oder andere eine andere Meinung haben will, er müsse da ja nicht sitzen. Er sitzt. Und allein diese Tatsache ist schlimm. Wer weiß, wo er ... später sitzt. Oder liegt.
Montag 08. Dezember, 2008

Quer.gestorben

Wieder und relativ pünktlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal ist das Volk der Richter, wenn das Recht schläft.

In Griechenland wurde ein 15 jähriger Junge von einem Polizisten erschossen. Warnschuss, Querschläger. Fraglich ist aber, warum überhaupt ein Warnschuss auf eine Verbalattacke abgegeben muss. Die Ausschreitungen sind also mehr als verständlich, im Land der Denker.

In diesem Sinne - attackieren sie nicht verbal wenn die nicht gegen Querschläger geschützt sind - einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 08. Dezember, 2008

071208

Kurban Bayraminiz mübarek olsun!
Sonntag 07. Dezember, 2008

Snowboard

Ich geb's zu es nicht ausgehalten zu haben. Eigentlich geht's ja erst in zwei Wochen richtig los, mir war das aber zu lang. Außerdem wollte ich einfach nur probieren, ob es noch geht. Schließlich war das letzte Mal recht schmerzhaft. Bänderriss.
Es geht noch. Besser sogar. Ich musste zwar etwas länger fahren als sonst, dafür hatte ich richtig Spaß. Danke an diese Stelle für die nette Begleitung! Immer wieder!
Heute warte ich auf den Muskelkater. Vergeblich. Gut so. Dafür rote Backen.

Somit sind alle Samstage bis auf Weiteres und gebuchten Abenden, verplant. Wöchentlicher Miniurlaub auf dem Brett der Bretter bis April/März 2009.
Donnerstag 04. Dezember, 2008

Salbei

Noch am Leben. Nicht dass das jemanden interessieren würde, wenn jemand danach fragte.
Ja, noch am Leben. Arg sogar. Und viel zu tun.

Binde Grüße an alle Sehenden.
Dienstag 02. Dezember, 2008

Jemand

Als die Menschen sich nicht mehr anfassten, war's ein bitterer Tag.
Jemand war gestorben, nachdem er Jemanden anfasste der im Sterben lag und jemand anderes erzählte, dass Jemand wohl gestorben sei, weil er jemanden angefasst hatte der im Sterben lag. So fasst niemand mehr jemand an, wenn der im Sterben liegt, um nicht selbst zu sterben, wie jemand es erzählte.
Aber es war bitterer Tag als jemand Niemand wurde um dem Sterben mit ruhigem Gewissen zuzusehen.
Montag 01. Dezember, 2008

wAT

Heute ist Welt-AIDS-TagHeute ist wieder «Welt Aids Tag». Verglichen mit der Situation vor vier Jahren, hat sich nicht viel geändert. Das ist zumindest in unserem Land unbegreiflich. Denn der Schutz gegen den HI-Virus ist im Grunde keine große Sache, und die Aufklärung läuft schon seit zwei Jahrzehnten.
Niemand steckt sich freiwillig an - es wird von Unfällen gesprochen. An AIDS sterben weit mehr Menschen als an Kopfverletzungen bei einem Motorradunfall oder einem Sturz bei Glatteis. In beiden Fällen schreibt der Gesetzgeber den Schutz vor. Gehwege müssen gestreut, und Motorrad darf nicht ohne Helm gefahren werden.

img - www.welt-aids-tag.de
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