Freitag 27. Februar, 2009

News

Ich habe heute meinen 5-Zylinder verkauft. Zwar blutete mir sprichwörtlich das Herz dabei, aber der Verstand stand über der Sache. Der Neue ... verrate ich nicht. Mann muss auch seine Geheimnisse haben.

Morgen geht's wieder auf die Piste. Schneepiste. Das ist so ziemlich das Highlight der Woche, heißt, ich freue mich ungemein darauf. Einen ganzen Tag nur für mich. Um mich herum nichts als Schnee und steile Hänge. Ich und mein Brett unter den Füßen.
Ja und gibt es da noch brabbelnde Tirolerinnen. Die sollte manN natürlich nicht vergessen.

Schönes Wochenende, allen, bei was auch immer - mit allem, was dazugehört.
Mittwoch 25. Februar, 2009

Socken.loch

Man verliert ja viel, in diesem Leben. Geldbeutel, Schlüssel, Schmuck und die Sache mit den Socken in der Waschmaschine ist wahrscheinlich auch jedem bekannt. Letzteres ist mir jedoch nie passiert. Ich fand immer die gleiche Anzahl Socken, nach wie vor dem Waschgang, in der Maschine. Vielleicht, so nehme ich an, hat sich das heute gerächt.
Im Winter wird in diesem Haus die Wäsche gern im einem Trockenraum im Keller getrocknet. Als ich heute nach Hause kam, ging ich in eben diesem Raum und nahm meine Wäsche ab. Drei Jeans, zwei Hemden, mehrere Unterhosen und fünf Paar Socken. Ich legte alles fein säuberlich zusammen und trug es vier Stockwerke in meine Wohnung, stellte den Stapel, nachdem ich die Wohnungstür geöffnet hatte, auf den Stuhl in der Garderobe, zog meine Jacke aus und wanderte mit dem Stapel ins Schlafzimmer, legte es aufs Bett und fing an die Sachen ... zu verstauen. Hosen, Schiebeschrank. Hemden und Unterhosen, Wandschrank. Ein paar Socken, Schiebeschrank. Stopp.
Da ist, man mag es wenn man aufmerksam gelesen hat schon erkannt haben, etwas schief gelaufen. Zur Erinnerung, ich nahm fünf Paar Socken von der Leine. Es fehlten also vier Paar Socken. ... Die muss ich wohl fallen gelassen haben, dachte ich und lief den ganzen Weg aufmerksam zurück. Weder im Trockenraum noch (n)irgendwo im Treppenhaus lagen Socken. Wahrscheinlich liegen sie irgendwo in der Wohnung, dachte ich und lief, aufmerksam, den Weg wieder zurück. Keine Socken, auch nicht in der Wohnung. Nirgends vier Paar Socken. Nicht auf, nicht unter dem Stuhl in der Garderobe oder einem anderen irgendwo in der Wohnung, nicht im Schlafzimmer, nicht unterm Bett, nicht im Wandschrank, nicht im Schiebeschrank, nicht in meiner Jackentasche, nicht im Bad, nicht im Kühlschrank. Nickis Tschorab.
Dafür fand ich im Kühlschrank eine Tube Senf, deren Aufdruck ich anfing durchzulesen, weil ich irgendwas lesen musste um nicht aus dem Fenster zu springen. So, und wie sagt man so schön dass alles sein Gutes hat, lernte ich dass Senf - zumindest der scharfe von Thomy - das Vierfache an Eiweiß gegenüber Kohlenhydrate hat. Das wusste ich noch nicht.

Jetzt sitze ich, gebildeter als vorher, hier und ... frage mich ob meine Hosen nicht interessanter gewesen wären als vier Paar beige Socken?
Dienstag 24. Februar, 2009

Kaffee

Wahrscheinlich hat man damit sogar in der Schweiz angefangen. Ich weiß es nicht, man müsste es googlen oder wikipediaen. Das ist so ein Ding dass man früher nicht tat, googlen. Man schlug nach, meist in Büchern. Heute googlet man und das Ranking bestimmt den Wahrheitsgehalt des Gesuchten. Aber was ist heute schon wie es mal war. Es gibt Not leidende Banken, die man notleidende Banken nennt, was fast so schlimm ist wie kremiger Kaffee um den es hier geht.
Kaffee ist ein Genussmittel, Luxus den man sich gerne gönnt. Oder gönnte, denn heute ist da nichts mit Luxus und schon gar nichts mit Gönnen. Kaffee bekommt man heute nur unter einem braunen Schaum serviert, meist auf Knopfdruck und lautem Getöse in einen Becher abgelassen. Eben so, wie Mann früher im Stehen abließ und danach aufs Knöpfchen drückte damit es nicht zu stinken anfing was da abgelassen war. Heute macht Mann das gern im sitzen und hat in der Tasse ähnliches an Geschmack und vor allem, Temperatur. Cremiger Kaffee. Lauwarmer Luxus den man nicht haben will weil es keiner ist.

Ich rege mich schon seit Jahren über diese Unart Kaffee auf, und es wird schlimmer. Gelobt sei meine Enklave die ich Küche nenne, und darin noch ganz im Geheimen echten Kaffee koche. Erzählen sie es nicht weiter. Es könnte Neid entstehen – und das ist bekanntlich eine Todsünde.
Montag 23. Februar, 2009

Blut.organgen

An dieser Stelle, sehr ungewohnt, kein Spruch zum Wochenstart.
Bio-Blutorangen ... Diese schönen Früchte habe ich am Samstag gekauft. Bio-Blutorgangen.
Wenn man sie schält bekommt der Begriff Blutorangen eine ganz eigene Dimension.

Sehr lecker, sehr interessant.

So interessant, dass man darüber den Spruch zum Wochenstart ... übergeht.
Freitag 20. Februar, 2009

schick.Saal

  Mein Leben lang hab' ich gewartet, gekämpft und du warst nicht da! Jetzt wo ich mich damit abgefunden habe kommst du?!
  Jetzt beruhigen sie sich doch... ich kann das erklären...
  Ich pfeife auf deine Erklärung! Und hör' auf mich zu sietzen! Von dir möchte ich nicht Sie genannt werden!
  Du. ... was soll ich denn machen, ich kann doch nichts dafür.
  Klar kannst du dafür, Volleimer inwendiger! Hast du denn nicht die ganze Zeit zugesehen und nichts getan?! JETZT kommst du an und legst mir Blumen in meine Gedanken, schüttelst einen Reim nach dem Anderen durch meinen Tag und versprichst mir ...
  Übertreibst du jetzt nicht etwas...? Beruhig' dich doch erstmal...
  ÜBERtreiben?! Hast du noch alle beisammen du Arschgeweih einer Seele?! Übertreiben!? Ich hab' noch gar nicht angefangen zu über...
  Du kannst gar nichts dagegen machen!, wollte ich noch sagen. Es ist jetzt so bestimmt und nichts kann dagegen an. Nicht einmal du! Entweder nimmst du es an oder es geschieht auch ohne dein Einverständnis! BASTA.
  Jetzt komm' mir nicht frech...
  FRECH?! Ich bin das Schicksal. Essenz, Richtung und Weg des Seins. Du wagst es mich frech zu nennen?!
  ... ich nenn' dich ganz anders, Arsch!
  Jetzt mach' aber mal einen Punkt! Ich hör' mir das nicht länger an! Denk' was du willst, du wirst es nicht ändern!
  ... das wollen wir mal sehen. Ich ... schwirr' ab bevor ich ... ach geh' einfach und lass' mich in Ruhe!

Manchmal, muss manN Tacheles mit dem Schicksal reden. Auch wenn das nicht ändert – es beruhigt.
Sonntag 15. Februar, 2009

Zahnbürsten

  Dann gibt es zu viele!?!

Ich sehe ihr zu wie sie die Zahnbürsten auf den Tisch wirft und wortlos in ihr Zimmer geht. Sie hat recht, die Zahnbürste ist in ihrer Art recht schön verarbeitet. Ihre, die gerade noch vor mir auf dem Tisch lag, ist am Griff mit einer roten halb transparenten Einlegearbeit versehen. Man müsste viel Geschick an den Tag legen, um das selbst herzustellen – und wenn, wer würde dann noch eine solche Zahnbürste nach Abnutzung einfach weg werfen?
Edith, meine ungeborene Tochter, regiert auf ihre Umwelt wie ich es von mir als Kind kannte. Sie ist fasziniert von alltäglichen Gegenständen. Letzte Woche reihte sie mir ein paar Kugelschreiber in ihren Einzelteilen auf meinen Schreibtisch und wollte wissen, welches dieser Teile wir selbst herstellen könnten. Als ich ihr begreifbar machte, dass das wohl mit keinem dieser Teile so einfach sein würde, wurden die Kugelschreiber unsagbar wertvoll.
Heute Morgen gab es dann für jeden von uns eine neue Zahnbürste. Sie eine Rote, ich bekam eine blaue. Das heißt, rot und blau sind die Verzierungen am Griff. Die alten Bürsten wollte ich in den gelben Sack wissen, fand sie aber nach dem Frühstück auf der Couch neben Edith.
  Hattest du noch keine Zeit die alten Dinger in den Sack zu werfen?, wollte ich etwas verärgert wissen.
  Nö, Zeit schon aber keine Lust! Ich will die behalten!, gab sie trotzig zurück.
  Als Erinnerung oder willst du damit vielleicht die Kacheln im Bad putzen?!
  Ha ha, ... nein, die sind schön und Schönes wirft man nicht einfach weg!, belehrte sie mich.
  Das sind nur Zahnbürsten. Zwei ganz einfache Zahnbürsten die man für ein paar Euro fünfzig in jedem Supermarkt bekommt. ... Wirf sie weg ... wenn du nichts spezielles damit vor hast!, versuchte ich zu befehlen.
  Ist mir egal was die kosten!, solange ich nicht weiß wie man diese durchsichtigen Platten da machen kann werfe ich sie nicht weg!
Es folgte eine Diskussion über Herstellung von Zahnbürsten und Kugelschreiber. Wir redeten über Design, verschiedene Materialien und schließlich auch über Maschinenbau.
  Das muss doch richtig teuer sein. Soviel was da drinsteckt. Dann werfe ich es gar nicht weg!, ließ sie mich am Ende wissen.
  Na so schlimm ist es auch nicht. Schließlich werden die Dinger in Massen hergestellt. Abertausende davon werden täglich verkauft. Das ist so kalkuliert, dass man am Ende sehr gut daran verdient. Die wollen also sehr dass wir die alten wegwerfen und neue kaufen. Dann erst macht sich das Ganze bezahlt..., erklärte ich ihr.
  Je mehr es von etwas gibt desto billiger wird es?
  Ja, so kann man das sagen.
  Immer?
  ... ... immer.
  Und dann ist es gar nicht schlimm wenn man ein Ding weg wirft weil es ja so viele gibt und eins allein nicht so viel wert ist?
  ... ... ja, so könnte man das sagen.
  Dann gibt es zu viel!?!, schrie sie fast.
  Zuviel Zahnbürsten?, fragte ich erstaunt über ihre Reaktion.
  Nein du Schnellschalter aller Väter! Zu viel Menschen! Das ist also der Grund warum die Menschen immer Krieg machen und keiner was sagt wenn da gestorben wird. Es gibt zu viele Menschen. Die sind in der Masse nichts wert!
  .... ... so könnte man das sagen, wollte ich sagen. Sagte es aber nicht und legte die gebrauchten Zahnbürsten zu den anderen gebrauchten Zahnbürsten in die Schachtel in der Abstellkammer.

Irgendwann werde ich damit vielleicht Kacheln putzen ...
Freitag 13. Februar, 2009

Intermezzo

Ja, ich lebe noch. Bin immer noch da und atme mich durchs Leben. Lache viel, neben dem einen oder anderen Gedanken, habe Stress den ich so gut als möglich bewältige, und so weiter.
Nein, auch wenn alles um mich herum schwanger wird und wild bussiert, habe ich weder Nachwuchs gezeugt noch mit irgendwelchen Zicken das Kopfkissen geteilt. Dafür war ich in London, hab' dort einen Heiratsantrag bekommen und bin glücklich abgereist. Das Ganze wiederholt sich in ein paar Wochen - vielleicht sogar der Heiratsantrag.
Ich bin viermal in diesem Jahr auf dem geilsten Brett des Winters gestanden und verschiedene Abfahrten hinunter geschossen. Morgen, sollte alles passen, mache ich das wieder.
Mir schmeckt der Kaffee am Morgen, am Mittag und am Abend. Ich esse genug und manchmal sogar sehr fein. Seit Januar habe ich gerade mal sechs schöne Bücher gelesen, selbst ca. 150 Seiten an verschiedenen Geschichten geschrieben.

Das Leben geht weiter. Auch ohne dich - wer auch immer du bist.
Montag 09. Februar, 2009

Rücktritt

Wieder hier an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Enttäuschung schützt vor Rücktritt nicht

Als Minister hat man es leicht, von seinem Posten zurück zu treten wenn man von vermeintlichen Freunden enttäuscht wurde. Als Mensch im Alltag, ist das Ganze dann doch etwas schwerer.

In diesem Sinne - hoffentlich werden sie nicht von Rücktrittsgedanken geplagt -, einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 06. Februar, 2009

da

Es gibt so Zitate, die vergisst man nicht. Und deshalb, ganz aus der Rolle hier, ein Spruch zum Wochenende!:
Das ist kein Flugzeugträger!, DAS IST DER MOND!

Ja, wirklich. Manchmal sollte man achten wo man zur Landung ansetzt. Könnte - trotz aller elektronischen Unterstützung die uns täglich begleitet - etwas daneben gehen.
Dienstag 03. Februar, 2009

ver.liebt

Den ganzen Tag schon lauert sie mir hinter irgendwelchen Menschen auf, streckt mir die Zunge mit den Worten - die sich auch deshalb eigenartig anhören - UND BIST DU DOCH, entgegen. Das Ganze wäre nicht schlimm, wenn ich mich nicht zu einer Reaktion gezwungen fühlte. Ignoranz hat seine Grenzen. Schlimme Grenzen. Besonders wenn man versucht die eigene ungeborene Tochter zu ignorieren. Noch schlimmer ist das Ganze wenn eben diese ungeborene Tochter weiß, wie schlimm diese Grenze ist und dass der Herr Vater ... eben.
Dann passieren so lustige Sachen, die eigentlich gar nicht so lustig sind. Jedenfalls nicht für mich. Denn die Bäckereifachverkäuferin fragt gerade ob ich noch einen Wunsch hätte, während ich versuche Edith aus meinem Sichtfeld und dem daraus resultierendem Reaktionswunsch zu bekommen. Mein halbes Lächeln wird daraufhin als eine Art Anmache erkannt und die Dame Fachverkäuferin resultiert ebenso in einer Art Reaktion, das in einem Grinsen über beide Ohren mir entgegen segelt. Nein, will ich sagen, nein, ich habe keinen Wunsch und bestimmt auch nichts für ein solches Lächeln jetzt übrig. Zwei Euro achtunddreißig ... ich kann ihnen auch eine Tüte geben, sagt sie immer noch mit dem resultierten Grinsen über die Backen gezogen. Danke, ich glaube den Berliner schaffe ich ohne Tüte, gebe ich zwinkernd zurück. UND BIST DU DOCH!, schallt Edith neben mir, doch doch doch!
Als ich dann die Fußgängerzone springend entlang gehe, spurtet sie in Rückwärtsrichtung vor mir.
   Hmmm, na, wir sprechen heute wohl nicht gern mit der eigenen Tochter, HERR VATER!!!
  ..., flüstere ich ohne den Mund zu bewegen.
  Schon verstanden ... ich hab' schon verstanden! Wir reden ein anderes Mal, gell!, Herr Vater!
  ...

Wie auch immer. Edith ist überzeugt davon, ich sei verliebt. Wie sie auf den dummen Gedanken gekommen ist, weiß ich nicht. Oder doch. Aber das spielt keine Rolle, denn ich müsste es doch wissen ob ich bin wie sie denkt dass mir ist. Ich bin nicht. Nein. Überhaupt, nein.
Montag 02. Februar, 2009

Deo.dikt

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Habemus Papam. Horribile audito, horribile visu.
Oder auf deutsch: Der Fisch stinkt vom Kopfe an.


Gehen sie mal duschen, Herr Papst. Mit Weihrauch wedeln reicht in ihrem Fall nicht mehr.

In diesem Sinne - riechen sie öfter an ihrer Führung -, einen wunderschönen Wochenstart.
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