Montag 29. Juni, 2009

Erd.beeren

frische Erdbeeren, selbst gepflückt...Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch um Wochenstart:
Erdbeeren!

Das mag als Spruch salopp klingen, fast schon zu profan und ordinär. Hinter dem Wort Erdbeeren kann aber eine derart Intension gepackt werden, dass es zum Spruch wird. In diesem Fall nämlich, mit folgendem Inhalt:
Letzte Woche hatte ich meinem Laden-Nachbar auf der anderen Straßenseite, einen Gefallen getan. Es war nicht der Rede wert, nahm nicht viel Zeit in Anspruch und war schneller vergessen als getan. Heute Morgen wurde das Ganze mit einem Erdbeer-Teller (siehe Foto) belohnt.
Meist ist es so, dass Menschen schnell vergessen wenn sie einen Gefallen annehmen. In diesem Fall, war es wohl anders herum - eine seltene Sache.

In diesem Sinne - wann haben sie das letzte Mal ihren Teller Erdbeeren verschenkt? -, einen wunderschönen Wochenstart.

ps. klick aufs Foto, Mäuschen!
Freitag 26. Juni, 2009

MJ






«... und ich kann übers Wasser geh'n»

R.I.P. Farrah Fawcett & Micheal Jackson
Donnerstag 25. Juni, 2009

charity-bash

www.hifle-fuer-lenaig.de Hier mein Angebot: Ich geb' richtig Gas, ihr feiert ordentlich und zusammen retten wir ein Leben!
Auszug aus www.hilfe-fuer-lenaig.de: Bei Lenaig (20 Jahre) aus Heidenheim/Ulm wurde Ende Februar 2009 Leukämie (AML) diagnostiziert.
Diese für ihr Alter seltene Form des Blutkrebses kann nur durch eine Stammzelltransplantation geheilt werden. Trotz der mittlerweile weltweiten Suche wurde bisher kein passender Spender gefunden.
Bitte lassen Sie sich für Lenaig typisieren und geben Sie ihr damit die Chance zu leben!
Auch wenn Sie für Lenaig nicht der passende Spender sein sollten, so könnten Sie es vielleicht für einen anderen Patienten sein, der heute (oder in der Zukunft) auf einen Stammzellspender wartet.

Lenaig mit ihrer Schwester Gwendolin 21.06.09Weiter ist dort zu lesen, dass am 21.06.2009 die Typisierungsaktion in Heidenheim «ein voller Erfolg war!» Es wurden über 2100 neue potentielle Stammzellspender in die DKMS aufgenommen. «Jede Typisierung kostet ca. 50.00 € (Laborkosten, etc.). Diese Kosten müssen für Jeden, der sich typisieren lässt, aufgebracht werden. Für die Kostendeckung sind wir auf Ihre Geldspenden angewiesen.»

Deshalb veranstalten wir am 03.07.2009 im RoomOne in Heidenheim, eine Charity-Bash für Lenaig. Sämtliche Einnahmen gehen zu Gunsten von www.hilfe-fuer-lenaig.de.
Für alle die Spenden wollen, denn man hat die benötigte Summe noch nicht erreicht:
Empfänger: DKMS
Konto-Nr.: 372072003 - BLZ: 63290110
Bank: Volksbank Heidenheim eG

ps. klick aufs Foto, Mäuschen!
Mittwoch 24. Juni, 2009

Jung der Franz Josef

Am 4. September 2008, schrieb ich hier: Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. ... Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer. ... Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?

Ich habe gestern die Pressekonferenz unseres Bundesverteidigungsminister gesehen. »Im Einsatz für den Frieden gefallen«. Wahrscheinlich fühlt er sich noch gut bei solchen Unworten, denn als er abging lächelte er in die Kamera.

Mir ist übel. Sehr übel. So wir mir immer übel ist, wenn Menschen sinnlos geopfert werden.

Beileid den Hinterbliebenen, und uns, deren Frieden um drei sinnlose Opfer reicher ist.
Montag 22. Juni, 2009

Mausle

Nicht gerade pünktlich, aber dafür wie gewohnt an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart: Mäuschen!

In diesem Sinne - sagen sie doch öfter mal Mäuschen, einfach so und überall - einen wunderschönen Wochenstart!
Donnerstag 18. Juni, 2009

Sex

Das Problem ist, es funktioniert nicht, wenn ich nicht verliebt bin.

Vorgestern wurde mir mit Tarot-Karten geweissagt. Die Dame sagte etwas von Hufeisen, und dass das gar nicht so leicht wäre. Die anderen Hübschen am Tisch erzählten, man könne schon glauben was «sie legt», es gäbe genug Beweise dass sie damit bisher immer ins Schwarze getroffen habe. Selbst wenn man gar nicht daran glauben würde - wie es erst vor kurzem bei einer gewesen wäre -, träfe es irgendwann ein.
Eigentlich wollte ich weder Tarot-Karten gelegt bekommen, noch irgendetwas wissen. Ich ließ mich aber überreden und wusste nicht wirklich, an wen ich denken sollte während ich die Karten mischte. Irgendjemand solle es sein, hieß es; irgendeine von der ich wissen wolle, ob und überhaupt. Ich wusste leider niemand, so stellte ich nicht die Frage nach Frau und Liebe, sondern einfach nur allgemein.
Oh, da sei ein Kelch der Asse und Königen der Herzen auch. Das sei sehr selten in dieser Kombination, oh oh oh. An die anderen Karten kann ich mich nicht so ganz erinnern. Jedenfalls sei da jemand, die ich absolut lieben würde – vielleicht schon bald wenn nicht jetzt, schon. Und, und jetzt kommt's, bald würde ich mit dieser Person unglaublichen und unvergesslichen Sex haben. Wer auch immer das sein ist (kein Schreibfehler ihr zwiebelgefischelten) und mich, würde es unvergesslich und unglaublich schön werden. Revolutionär. Es war sogar die Rede davon, dass es in die persönliche Geschichte eingehen würde.

Na klasse. Da springt also gerade eine Dame da draußen, irgendwo, durch die Gegend, die in Bälde unvergesslichen Sex mit mir haben wird. Schön.

Bitte melden. Aber sie - wir kennen uns noch nicht weshalb ich sie jetzt noch sieze - sollten wissen, dass ich mich erst in sie verlieben müsste, wenn wir unglaublichen Sex haben wollen.
Montag 15. Juni, 2009

Vorn

Wenn man Wahlergebnisse beobachtet, fragt man sich nicht selten was der Staatsbürger denn verstanden hat – oder ob er noch bei Verstand ist.
Letztens konnte man beobachten wie vermeintlich klugen Menschen ihre Stimme für die Piratenpartei gaben. Das nicht allein, man muss es natürlich auch noch öffentlich machen. Nach dem Motto, seht her, ich bin klüger als ihr alle und wähle die Piratenpartei – die neuen Grünen.
Nichts gegen Meinung, nur sollte da auch wirklich eine sein. Denn was die Herren und Damen Staatsbürger da gewählt haben, versteht keiner so richtig – oder man gibt sich zufrieden, dass kluge Menschen sich von Schlagworten blenden lassen. Nur weil da ein paar Dinge angesprochen werden, heißt das noch lange nicht, dass dahinter ein Programm steht. Wer will schon in einem Bus zur Arbeit gefahren werden, dass zwar bequeme(re) Sitze aber dafür keine Reifen und einen schlotternden Motor hat.
Die dummen Staatsbürger wähl(t)en natürlich gar nicht oder rein traditionell - einige haben nämlich auf ihrer Geburtsurkunde die richtige Partei mit auf-gestempelt bekommen – alte Geschichte. So schenkt sich der dumme nichts weniger als der kluge Staatsbürger: Er klagt nach der Wahl dass sich nicht geändert hat.

Dank Phönix darf man an Parteitagen teilhaben. Parteitage nennt man diese Lobveranstaltungen, wo sich Parteigenossen und Genossinnen, Freunde und liebe Freundinnen, treffen und gemeinsam ein zwei Gläser trinken und sich schöne Worte sagen: Wir sind schöner, besser und gemeinsam gehen wir nach Vorn. Vorn, ist irgendwo und muss wirklich ein schönes Land sein – leider weiß weder Google noch das geniale Bing wirklich näheres darüber zu berichten. Der zuschauende Staatsbürger bleibt im Hinten und googelt nicht weiter. Denn Hinten ist bekannt und eh alles fürn Arsch.


Nun, keine Sorge; ich bin kein Staatsbürger, nur Ausländer.
Montag 08. Juni, 2009

eu.Ropa

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Zwei Kamelreiter reiten durch die Wüste. Es sind 50 Grad Celsius, die Sonne brennt. Die zwei sind schon total am Ende, können sich kaum noch auf ihren Tieren halten als auf einmal ein Fahrradfahrer mit einem irren Tempo angefahren kommt.
  Hey! Warum fährst du denn mit dieser irren Geschwindigkeit durch die Wüste, bei der Hitze?!, fragen die beiden den Radfahrer.
  Durch den Fahrtwind verdunstet mein Schweiß, kühlt und erfrischt mich angenehm!, antwortet der Radfahrer und ist auch schon wieder weg.
Natürlich denken sich die beiden Kamelreiter, sie müssten das auch so machen und geben den Kamelen die Sporen. Sie rasen mit wahnsinniger Geschwindigkeit durch die Wüste. Nach einer halben Stunde fallen die Kamele um - tot.

Da geht der eine Kamelreiter um die Tiere und sagt zu seinem Kumpel:
Klare Sache - erfroren!


Europa hat gewählt.
In diesem Sinne - erfrieren sie nicht in der Hitze, auch wenn der Kameltreiber ihnen die Sporen gibt -, einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 05. Juni, 2009

Arschtanz

Sie steht vor mir an der Kasse, und ich möchte ihr sagen, bitte strecken sie mir nicht ihren Arsch entgegen; es ist nämlich nicht schön anzusehen und recht ekelhaft, ich hab' nichts gegen dicke Menschen, mit einigen bin ich sogar sehr gut befreundet, aber sie sind nicht nur dick, sie sind dazu noch ungepflegt.
Ihr Arsch sieht wirklich schrecklich aus. Ich zweifel an der Breite, muss aber Fakten gegen Zweifel stellen: Das ist Wirklichkeit und zudem eine schreckliche. Wie das dazugehörige Mensch es wohl schafft, so viel menschlichen Arsch in eine Hose zu zwängen will ich gar nicht wissen. Ich versuche auszuweichen, indem ich kleine Schritte rückwärts mache, bis mich mein Hintermensch wieder nach vorne zwingt. Dann als ich es nicht mehr aushalte, drehe ich mich um und sage dem Hintermenschen, wenn du es eilig hast, stell du dich vor diesem Desaster und gut ist!
Aus dem Augenwinkel sehe ich wie sich das Ding bewegt. Die dazugehörige Frau macht eine 180° Grad Drehung und sieht mich genauso ungläubig wie der Hintermensch an. WAS?!, frage ich in beide Richtungen gleichzeitig. Arschloch, sagt sie ohne Zweifel dass ich ihren Hintern mit Desaster betitelt habe. Wenigstens ist sie nicht begriffsstutzig, denke ich mir. Der Hintermensch lacht, weil er das lustig findet. Wenn ich will dass du lachst kitzle ich dich, sage ich in seine Richtung und schnippe ihm mit dem rechten Zeigefinger die Nase. Er hält sich die Nase und schreit als hätte man ihn abgestochen. Ich zeige ihm nochmal meinen Zeigefinger und er hört wie auf Kommando auf zu gilfen. Die Frau sagt nichts und trägt ihren Arsch endlich aus meiner Reichweite in Richtung Ausgang.
Super, denke ich mir. Nur weil ein Leggingsmonster ihren Arschtanz vorführt hast du hier innerhalb von gefühlten Millisekunden halbes Chaos angerichtet. Schöner kann ein Wochenende nicht beginnen.


Ein Päckchen Kaugummi und eine Dose Flying-Horse. In fremden Städten werde ich an Tankstellen nicht mehr einkaufen.
Donnerstag 04. Juni, 2009

Pause

Ich werde mir zwei Wochen Pause mit meinem aktuellem Projekt gönnen. Es zehrt mehr an mir, als ich es zugeben würde.

Auch wenn man den Kern einer jeden Religion, salopp in der Anbetung eines Schöpfers sehen mag, ist es eher die Androhung der Strafe. Das ist jeder Religion gleich. Es wird eine Ethik bestimmt, der man sich unterzuordnen hat, ansonsten findet man sich im nächsten Leben als Wurm oder in der Hölle wieder. Ein System dass von jeder Staatsform übernommen wurde. Eines das früher oder später zum Scheitern verurteilt ist. Denn die Androhung von Strafe hält vor Verbrechen nicht ab.

Keine der Religionen funktioniert. So stellte katholische Sekte der Christen dem Schöpfer eine Gegenmacht und schuf so bewusst eine «Gegenreligion». 80% der Mohammedaner wurden von den Machthabern zu Assassine erzogen, weil das Machtgefüge anders nicht zu halten ist. Das Judentum hat den Schock von Babylon bis heute nicht überwunden und Hinduismus konnte selbst in seiner neuen Formation, der Wahrheit nicht näher kommen; denn nur der Dumme wird Buddhist.

Einzig Stephen Hawking ist überzeugt dass wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts, Gottes Plan entschlüsseln werden. Ein kluger Mann, der kein Becher Schierling trinken muss um zu überleben.
Montag 01. Juni, 2009

Wald.lichter

Der heidenheimer Wald, manche werden es schon geahnt haben, ist mehr als nur ein Wald. Hier passieren unerzählte Geheimnisse ... aber der Reihe nach.

Auch Laboranten gehören verschlagenMan wusste schon immer, irgendwo muss man sie verschlagen können. Auf offener Straße ist das natürlich nicht machbar; am Ende hätten noch Passanten Mitleid und würden einschreiten. Also hat man da ein Plätzchen im Wald, wo man sich trifft um diesen frechen Laboranten gehörig den Hintern zu verhauen. In Baden-Württemberg kommen auf elf Verhauer, drei Laboranten. In Bayern mag das anders sein, ich weiß es nicht.

So manches Wasser reißteAuf der Schwäbischen Alb is, wie des Butter so woich ond den Schoklad so süiaß, des Wasser so hart - und da kann es schon mal passieren dass das Wasser reißt. Wir mögen es aber nicht wenn schlimme Dinge einfach so und überall wie sie wollen ihren Lauf nehmen. So gibt es auch dafür ein Plätzen, im Wald. Sogar noch mit scharfem S – und lange bevor in Hollywood die Meister der Filmindustrie den Filmriss erfanden.

Wer sagt denn das Buckel nicht heiß sind...Fragen sie nicht, niemand weiß es...Wir leben in einer Demokratie, Gott sei dank. Da muss es auch für die Hitzbuckel Platz geben, im Wald. Schließlich ist so ein Hitzbuckel kein Niemand und baut statisch optimierte Gebilde, im Wald. Da wir aber nicht mehr von Hitzbuckel und ihren Denkweisen wissen, erschließt sich uns der Sinn solcher Gebilde nicht. Nur das Optimiert ist sichtbar am Wegrand, im Wald.

Grimm waren die anderen...Tja, dann gibt es noch eine Sache die man erzählen müsste, wenn es kein Geheimnis wär'. Die Gebrüder Zorro kamen ursprünglich aus Heidenheim, und lebten hier im Wald nahe dem Hitzbuckel Treffplatz. Was soll man sagen, außer dass sie schwul waren, ferner sogar sehr eifersüchtig. Und so nahm die Geschichte ihren Lauf; Der eine erstach den anderen und floh nach Mexiko. Dort konvertierte er zum Hetero, wurde berühmt und kam nie wieder. Schlimme Sache.

ps.: Klick auf Foto, Mäuschen.

In diesem Sinne, an dieser Stelle pünktlich gewünscht, einen wunderschönen Wochenstart.
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