Freitag 31. Juli, 2009

Intermezzo

Die letzten Aktionen in der «alten Wohnung» haben begonnen.
Heute Abend wird der Rest verpackt, die letzte Maschine Wäsche ist gerade im Schleudergang, die Bilder sind abgehängt und jedenfalls. Heute schlafe ich noch hier oben auf dem Berg, und morgen schon trinke ich Kaffee in der neuen Wohnung.

Nur damit ihr es wisst und ich es nicht vergesse. Das ist so.
Montag 27. Juli, 2009

guck.mal

Und weil schon wieder pünktlich Wochenstart ist, soll es hier an einem Spruch nicht fehlen. Diesmal ein Satz aus «Die fabelhaften Welt der Amélie»:
Nur ein Idiot schaut auf einen Finger, wenn der in den Himmel zeigt!
In diesem Sinne – manchmal lohnt es sich, in die gezeigte Richtung zu sehen -, einen wunderschönen Wochenstart.

---
Für mich beginnt die Woche mit... einem Lächeln. Das heißt, ich befreie mich von alten Ketten. Nicht dass das leicht wäre, aber nötig.
Daneben mache ich mir Gedanken, ob es sich dieses Jahr noch lohnt den neuen Balkon zu bepflanzen. So ein Blumenkasten wächst ja nicht in ein paar Tagen auf. Vielleicht warte ich dann doch lieber bis nächstes Jahr?
Donnerstag 23. Juli, 2009

turns

Vorhin wurde ich gefragt, ob es unverschämt sei mich zu fragen, ob frau mich zum Kaffee einladen dürfe. Nett, dachte ich mir und löste das Ganze so diplomatisch als möglich. Als, nicht wie. Und draußen, ist es schon dunkel unter den Wolken Deutschlands. Irgendwo auf den Bahamas pfeift gerade eine Barbusige locker die Flöte, während in Frankreich ein dicker Mann seine Frau schlägt.

Die Welt dreht sich weiddaaaaaa...
Montag 20. Juli, 2009

man-made.moons




Pünktlich zum Wochenstart steht hier heute kein Spruch.
Nicht minder wertvoll ist das hier gezeigte. Es wird den aktuellen Ereignissen* sehr gerecht.
In diesem Sinne - trauern wir auch um Soldaten, die Zivilisten erschießen müssen - einen wunderschönen Wochenstart.

* Frank McCourt ist tot. R.I.P., ich hoffe du findest deinen Frieden. Und danke, dass du gelebt hast.
Donnerstag 16. Juli, 2009

STASI.s

Eines der Manipulationsgesetze besagt - und es stimmt -, je mehr Menschen eine Lüge wiederholen, desto wahrer wird der Inhalt.
Wenn man sich die Parteigeschichte von Deutschland ansieht, wird einem spätestens dann klar, dass Antisemitismus keine Erfindung des dritten Reiches war. Judenhass war in Deutschland ein weit verbreitetes Denken - medial sogar schon seit den 1850ern. Es gab immer wieder Organisationen die sich offen dazu bekannten, das Judentum zu bekämpfen. Nicht dass das vom minderen Volk ausging, sondern eher von der sogenannten Elite. Pateigeschichtlich gingen diese Organisationen in Teile der Christlich Sozialen und Demokraten sowie in Liberalen auf.
Den Antisemitismus am dritten Reich festzumachen ist gefährlich und gelogen. Die Quittung dafür bekam man hier ab Ende der 60er recht heftig zu spüren. Hitler und seine Spielgefährten hatten kein Volk im Griff, sondern Helfer an allen Ecken. Man mag der Großmutter verzeihen, aus Angst die Klappe gehalten und die Augen verschlossen zu haben. Man kann aber der Elite Deutschlands nicht verzeihen, mitgemacht zu haben. Generäle, Professoren, Ärzte, Fabrikanten, Autoren, Schauspieler, Wissenschaftler. Sie erst ermöglichten was hierzulande passierte. Nicht weil sie keine Eier in der Hose hatten, sondern weil sie der Sache nicht wider waren. Antisemitismus war im damaligen Denken salonfähig.

Natürlich ist das schon durchgekaut und etliche Male ebenso ausgekotzt worden. Leider wird bei jedem Mal, ein Stück der Wahrheit vergessen. Übrig bleibt eine kleine Gruppe Schuldiger, den man nicht angehört haben will.

Und, und da wären wir beim Thema, dasselbe passiert gerade mit der Aufarbeitung der ehemaligen DDR.
Montag 13. Juli, 2009

Ordnung

Wieder an dieser Stelle, pünktlich der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal muss man in Ordnung bringen. Auch, längst Vergessenes.

In diesem Sinne - bringen sie in Ordnung, denn manchmal muss Ordnung sein -, einen wunderschönen Wochenstart.
Samstag 11. Juli, 2009

Hoppings

Manchmal hat man seltsame Träume.
Heute Nacht bin ich in Offenbach in einer fremden Wohnung aufgewacht. Der Hausherr war recht freundlich und erklärte mir wo ich bin. Wir tranken Espresso und als ich darauf einschlief, wachte ich wieder in einer fremden Wohnung auf. Es war eine WG, und ich begriff dass sie in der Straße meiner Verwandten in Offenbach sein musste. Ich ging auf die Straße und suchte nach deren Haus, musste aber erkennen dass es inzwischen abgerissen war. Dann wollte ich nach Hause und merkte dass ich in der ersten Wohnung meine Uhr vergessen haben musste. Dort angekommen, es waren nur zwei Querstraßen, öffnete mir freundlich die Hausfrau. Wir tranken wieder einen Espresso und ich begriff dass der Hausherr wohl einer dieser siebziger Jahre Alkoholiker ist. Ich verabschiedete mich und wachte ... hier in meiner Wohnung auf.

Schlimme Sache. Träume.
Donnerstag 09. Juli, 2009

psssst

Und dann ist ja auch schon wieder Donnerstag :-)
Dienstag 07. Juli, 2009

Ei

Ein Ei, ein etwas anders EiMan mag bei Eiern an Vieles denken. Hart, weich, Omelette, Spiegel-, Rühreier, Salat. Woran man nicht denkt ist eine schrumpelige Schale.

Wie, Eier haben schrumpelige Schalen?
Darf ich vorstellen klick aufs Foto, Mäuschen, Ei. Bio-Ei. Schrumpeliges Hühner-Ei.

Das Leben ist immer ein Erlebnis wert. Manchmal schmeckt es sogar, ganz gut.
Dienstag 07. Juli, 2009

Bidik

Man nennt ihn noch BidiDas ist er (klick aufs Foto), der Kleinste aus dem Wurf.
Seine Geschwister waren gut die Hälfte größer, stärker. Das tat nichts zur Sache, denn der Kleine hier, war von Anfang an der Frechste. Er ließ keine Gelegenheit aus, seine größeren Geschwister zu ärgern.
Heute gehört ihm die Wohnung meiner Eltern. Das ist sein Revier. Er erobert alles: Herzen, Höhen, Sofas und Betten. Mein Vater ist Kletterbaum und Schlafplatz. Er darf, und das ist das eigentliche Wunder, bei meinen Eltern im Bett schlafen.

Herrlich.

Klick aufs Foto, Mäuschen
Montag 06. Juli, 2009

Motte

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Eine Motte sucht sich immer das hellste Licht, an der sie sich die Flügel bricht.

In diesem Sinne - auch im Regen lässt es sich leben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Donnerstag 02. Juli, 2009

Soldat

Viele Mörder arbeiten schwarz. Das verstehe ich nicht.
Den Beruf des Mörders gibt es ja schon seit ewigen Zeiten. Es wird sogar sehr gut bezahlt und ist recht krisensicher - sogar weltweit.

Warum also so mancher lieber schwarz als Mörder arbeiten will und nicht gleich als Soldat Kariere macht, ist mir ein Rätsel.
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