Montag 26. Januar, 2009

Geschäfts.fähig

Irgendwann kurz vor Sommer 2008 tauchte sie mit ihrem Hündchen in meinem Laden auf. Ich verstand nicht gleich, was sie wollte. Man muss schon angestrengt hinhören, denn sie nuschelt mehr als dass sie redet. Sie zahle einen Internetvertrag den sie nicht nutzen könne, das Telefon ginge nicht und ihre TV-Kanäle seien verstellt.
Die Wohnung bestätige meinen Eindruck, dass sie ein recht hilfloser Mensch ist. Näher möchte ich nicht darauf eingehen.
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Freitag 23. Januar, 2009

Katze

Wie jeder Mensch, träume auch ich. Und letzte Nacht dachte ich wahrscheinlich dass ich Tierarzt sei:
Ich bin wieder in diesem großen Haus, mit den vielen Zimmern. Von dem Ding träume ich immer wieder. Jedes Mal sieht es etwas anders aus, aber das Gefühl ist dasselbe. Vor meiner Tür unterhalten sich Menschen, die ich nicht kenne. Sie beraten über eine Katze, die da regungslos vor ihnen liegt. Einer meint, man werde die Katze jetzt endlich von ihren Leiden erlösen - dazu müsse man ihr am Besten das Genick brechen.
Ich frage was mit der Katze passiert sei. Da wisse doch jeder, bekomme ich als Antwort. Sie habe sich in falschen Kreisen bewegt, und gestützt. Jetzt sei sie Querschnittsgelähmt, man müsse sie töten.
Ich sehe die Katze an und entdecke in ihren Augen Leben. Als derjenige der meinte der Katze das Genick zu brechen, nach ihr greifen will, halte ich seine Hand fest. Sie lebt, sage ich, und wer hier meint sie töten zu müssen, muss an mir vorbei. Er meint es ernst, sagt einer, wir gehen ihm aus dem Weg, sagt ein anderer. Ich hebe die Katze hoch und nehme sie mit zu mir.
Ich massiere ihre Wirbelsäule, wieder und immer wieder. Irgendwann fühle wie die Katze lebendiger wird. Sie schnurrt und fängt an sich zu bewegen. Dann ist sie plötzlich geheilt und kauert auf meinem Schoss. Ich gebe ihr Futter und lasse sie hinterm Haus in die Freiheit.
Donnerstag 22. Januar, 2009

Satt.e

Bringst du eigentlich jede zum Lachen?,
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Samstag 10. Januar, 2009

Tintenherz.Desaster

Tintenherz - Filmplakat - WBGestern Abend konnte ich endlich Tintenherz im Kino sehen. Was hab' ich mich auf den Film gefreut. Wirklich, denn das Buch ist einfach nur genial – und nach der Lobpreisung der Autorin Cornelia Funke, dachte ich, das Ding muss einfach gut sein.
Zugegeben, gut ist ein subjektives Empfinden – besonders wenn's um Verfilmungen geht. Aber Tintenherz als Kinofilm, geht gar nicht. Absolut nicht! Besonders nicht, wenn man das Buch gelesen hat und dann eine verdrehte Geschichte ansehen muss. Der Film hat vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Buch, ansonsten aber sind ausschlaggebende Details völlig anders. Und als ob das nicht ausreichen würde, zieht die letzte halbe Stunde in einem Irr-Tempo über die Leinwand: Man hat den Eindruck dass an allen Enden mit Klebeband, das Capricorn ja so liebt, geflickt wird damit es passt.
Zumindest schafft es Brendan Fraser den Film ein paar Etappen weit zu retten. Ansonsten, Null.

Bleibt die Frage, warum Frau Funke das Ding so begrüßt hat? Entweder hat die Frau den Film nicht gesehen, oder Tomaten auf den Augen. Denn dass sie ihr eigenes Buch nicht kennt, will ich hier nicht behaupten – auch wenn es nahe liegt.
Samstag 03. Januar, 2009

sudden

Und plötzlich merke ich, dass ich so Zeugs da hab';
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Freitag 02. Januar, 2009

Foddo

Männer machen Fotos vorm Rasieren...
Ich solle mal ein aktuelles Foto machen, heißt es in einer Mail die ich heute Morgen bekommen habe.

Bitte sehr.
Ein aktuelles Foto!
Mittwoch 31. Dezember, 2008

Ultimo

Ein paar Stunden noch, dann ist das Jahr 2008 hierzulande auch überstanden.
Eigentlich ist Sylvester nichts besonderes, wir machen es nur dazu. Berechtigt, denn der Mensch braucht solch' Punkte in seinem linearen Dasein. Ein neues Jahr beginnt, man macht alles besser, zumindest will man es so und alles wird gut. Hoffentlich - denn dagegen ist nicht einzuwenden. Manch Träume soll man lassen, denn sie schaden nicht.
Auf einen Rückblick 2008 verzichte ich. Viel passiert, weil gelebt. Viel gelacht, einmal geweint und ansonsten keine Hämorrhoiden.
Für 2009 wünsche ich mir ...
... weitere 2 Millionen, Sonne und immer guten Kaffee in der Tasse.

Kommen sie gut rüber und feiern sie schön,
mit den besten Wünschen von mir und Edith!
Montag 29. Dezember, 2008

Heizkosten

Ohne Heizung geht es in Deutschland nicht. Zumindest weiß das jeder, der hier schon über drei Jahreszeiten gelebt hat. Da mag man gerne sparen.
Heute war der «Ablesemann» da - wahrscheinlich ist er in dieser Form in der ganzen Nation derzeit unterwegs.
Ende Sommer habe ich hier in der Wohnung ein paar «Kleinigkeiten» verändert ohne groß zu investieren. Wo früher noch drei Heizungen nötig waren, läuft heute nur eine - und die verbrauchte nur die etwa Hälfte dessen, was ich im letzten Jahr brauchte um es hier warm zu haben. Die anderen liefen gegen Null.
Ich habe 58.3% gegenüber letztem Jahr weniger Heizmenge verbraucht.

:-)
Mittwoch 24. Dezember, 2008

Festtage

Ich und Edith wünschen allen Besuchern eine wunderschöne Weihnachten und ebensolche Feiertage.

Bringt niemanden um, habt euch lieb und feiert schön!
Mittwoch 17. Dezember, 2008

Haare.schön

Das Jahr geht zu Ende. Und wie immer in diesem Abschnitt sollte der Tag für mich noch weitere 24 Stunden haben. Das scheint nicht nur mir so zu gehen. Das Chaos auf den Straßen spricht für sich - Hektik überall. Der Rest der Menschheit hierzulande - der sich nicht durch den Verkehr kämpft - scheint krank zu sein. Übelst grippal erlegen.

Edith zupft mich ständig am Arm, jetzt geh' doch schon!, du musst. Sie meint ich müsse zum Friseur - auch wenn ich meine keine Zeit dafür zu haben, gebe ich jetzt nach. Schließlich will ich ja «gut» aussehen für meine Ungeborene.

Als dann, bin dann mal weg zum Friseur!
Samstag 13. Dezember, 2008

Interview

  Da müsste ich weit ausholen und das würden sie nicht verstehen. Angefangen hat es aber als mir langweilig war. Ich hatte schon vorher einiges ... erschaffen, wieder vernichtet. Unzählige Male. Variationen sag' ich ihnen, die können sie sich gar nicht vorstellen. Nichts von alledem hatte Bestand, weil ich es irgendwann über hatte. Simple Reproduktions-mechanismen, ähnlich den die sie kennen, sehr unspaßig. Einmal habe ich gänzlich auf Evolutionäres verzi...
  Sie schweifen ab ...
  Ach ja, stimmt. Aber das kommt wahrscheinlich daher dass mich sonst niema..
  Ähm, könnten sie jetzt bitte zum Thema...
  Thema. Ja. Fangen wir am Besten an als ... ich hatte gerade alles ausgelöscht und danach geschlafen. Lange sehr lange. Und geträumt, nur leider weiß ich nicht mehr genau was. Jedenfalls, ich fing danach ganz anders an als sonst. Mit einem Knall, war ja so leise vorher. Alles sollte anders werden, Detailtreue, wenn sie so wollen. Ja und dann habe ich es getan. Als alles soweit stand, habe ich es getan. Die Krönung, sollte es werden. Zwei, ganz tolle. Zu toll. Jedenfalls das Weibchen. Er war mehr so ... einfach. Sie wissen schon. Harmlos, herzensgut. Bisschen Nahrung, Wärme und das Zusammensein mit dem Weibchen, alles gut. Aber wie das so ist ...
  Die Sache mit dem Baum, und der verbotenen Frucht der Erkenntnis?
  Baum?, Frucht?, Erkenntnis? Gesoffen haben die! Den ganzen Tag gesoffen! Ich musste sie raus werfen, es war unerträglich ge...
  Aber man erzählt doch die Geschichte mit der Schlange und dem Baum etc.
  Papperlapapp!, Schlange, Baum ... Ich hatte mit Traubengärung experimentiert. Die zwei durften anfangs davon kosten. Nur kosten, hatte ich gesagt. NUR kosten. Gesoffen haben sie, wie die Löcher. Da hab' ich sie ...
  ... hinausgeworfen. Sagten sie schon. Was ist dann passiert?
  Was ist dann passiert!, was ist dann passiert! Das Ding ist mir gänzlich ... unaufhaltsam. Irgendwann hatte ich noch die Idee, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Das heißt, ich wollte die Brut ertränken. Wasser sollten sie saufen! Na ja, das ging so ziemlich daneben. Ich hatte mich von einem ... man sagt heute wohl Außenseiter, blenden lassen. Ich ließ ihn ein Boot bauen, ein kleines, damit er mit seiner Familie und ein paar Tieren davon kommt.
  Ah ja, die Sache mit der Arche. Sie haben es bereut?
  Nichts hat sich danach geändert. Ich habe mir Jahrhunderte ein schlechtes Gewissen ... aber sie wissen ja selbst, alles wurde nur noch schlimmer. Ich habe aufgegeben ...
  Ja aber die Sache mit ihrem Sohn und seinen Versprechungen?
  Sohn. Jetzt machen sie mal halblang, mein Lieber. Von Sohn war gar keine Rede.
  Aber er sagte doch er sei ihr ... Sohn?
  Er sollte Ordnung schaffen. Dazu habe ich ihm, sagen wir, gewisse Macht gegeben. Er konnte ganz hübsche Sachen machen. Übers Wasser gehen, Bioduplikate erstellen, ... so Sachen. Irgendwann begreift er dann dass er anders ist als die anderen und fragt mich, ob er mein Sohn sei. Seine Mutter hatte da so eine Geschichte erzählt. Na ja, ich hab's ja auch nicht verleugnet um ihn bei Laune zu halten. Außerdem ist ja alles quasi mein Kind... leider.
  Die anderen die in ihrem Namen ...
  Damit das klar ist. Es gab immer wieder welche die ich ausgesucht habe um gewisse, sagen wir Angelegenheiten, zu klären. Wie diesen suizidalen Hirten ...
  Suizidaler Hirte?
  Ja, er wollte sich ins Feuer stürzen. Da hatte sich auf so einem Berg ein Busch entflammt – keine große Sache, passiert da öfter. Ich hatte noch keine Zeit mich darum zu kümmern – und er wollte sich hinein stürzen. Armer Kerl. Von der Familie verstoßen, verfolgt, weil er in einem blöden Streit aus Versehen jemanden getötet hatte. Da er kein Trinker war, habe ich ihn vor dem Tod gerettet. Wir hatten einen Deal. Er sollte seine Familie holen und ich wollte ihnen ein Stück Land geben. Ich kann ihnen sagen!, plötzlich hatte er eine Familie sag' ich ihnen ... tausende, tausende waren das. Es seien alle seine Verwandte.
  Man kennt das, ja. Es gibt wirklich große Fami...
  Ja aber wohin mit ihnen?! Ich musste erst überlegen, da hab' ich sie eine gewisse Zeit umher reisen lassen. Ihnen fehlte nichts, dafür habe ich natürlich gesorgt. Aber lassen wir das. Kam am Ende eh nur ... ein Desaster dabei heraus. Es hat alles keine Sinn mehr ...
  Was gedenken sie zu tun?
  Nun. Ich schlafe. Das habe ich mir so angewöhnt. Wenn man schläft muss man sich nicht kümmern. Ich habe ein wirklich schönes Bett, weich, warm, groß. Ich träume von einer besseren Welt. Einer schönen Welt. So wie ich sie eigentlich ... lassen wir das. Ab und an wache ich auf und gebe dumme Interviews.
  ... Danke.
Donnerstag 11. Dezember, 2008

...

Scheint dass heute ein richtig hektischer Tag wird. Ich zwinge mich, es an mir abprallen zu lassen. Das Bewältigen hat oberste Priorität - und Hektik kann dem nicht beikommen.
Dienstag 09. Dezember, 2008

Clochard

Er sitzt zurzeit meist mittags an der Ecke. Nicht auf dem Boden, ich schätze auf einer Kiste - was man nicht genau sehen kann, weil er sich in eine alte Überdecke hüllt. Wenn ich sage, er ist alt, dann meine ich das auch so. Er ist alt. Wahrscheinlich weit über sechzig. Man kann das nicht genau sagen, denn er ist ein Clochard und entsprechend gezeichnet. Seine Finger sind von langen geschwärzten Horn geziert, auf seinem Kopf trägt er eine Wollmütze.
Immer wenn ich ihn auf dem Weg zum Bäcker entdecke, bringe ich ihm eine Suppe, ein «Schnitzelwecken», Kaffee und ein paar Euro mit. Heute sagte er, er hätte mich schon erkannt. Freundlich wie er ist. Letzten Monat saß da eine alte Frau, die mich mal grüßte als sie zivil unterwegs war. Ich fand das lustig. Kaffee, Kuchen. Suppe gab's damals noch nicht beim Bäcker.

Das Schlimme ist, dass jemand in seinem Alter noch an Ecken sitzen muss. Auch wenn der eine oder andere eine andere Meinung haben will, er müsse da ja nicht sitzen. Er sitzt. Und allein diese Tatsache ist schlimm. Wer weiß, wo er ... später sitzt. Oder liegt.
Sonntag 07. Dezember, 2008

Snowboard

Ich geb's zu es nicht ausgehalten zu haben. Eigentlich geht's ja erst in zwei Wochen richtig los, mir war das aber zu lang. Außerdem wollte ich einfach nur probieren, ob es noch geht. Schließlich war das letzte Mal recht schmerzhaft. Bänderriss.
Es geht noch. Besser sogar. Ich musste zwar etwas länger fahren als sonst, dafür hatte ich richtig Spaß. Danke an diese Stelle für die nette Begleitung! Immer wieder!
Heute warte ich auf den Muskelkater. Vergeblich. Gut so. Dafür rote Backen.

Somit sind alle Samstage bis auf Weiteres und gebuchten Abenden, verplant. Wöchentlicher Miniurlaub auf dem Brett der Bretter bis April/März 2009.
Donnerstag 04. Dezember, 2008

Salbei

Noch am Leben. Nicht dass das jemanden interessieren würde, wenn jemand danach fragte.
Ja, noch am Leben. Arg sogar. Und viel zu tun.

Binde Grüße an alle Sehenden.
Freitag 28. November, 2008

wech

Gleich geht's los. Ein paar Kleinigkeiten noch erledigen und weg.
Wünsche ein schönes Wochenende und grüße bis Sonntag, vielleicht - wenn wir dann alle noch leben.

Und wenn nicht, ist's eben so.
Have fun!
Donnerstag 27. November, 2008

schwimmen

Schwimmen gehen ist so ein Ding.
Schwimmen kann man gehen. Bäder gibt es genug, wenn man Zeit dafür hat oder es sich nimmt. Schwimmengehen, ein Vorhaben, ein ausführbares. Der Erfolg dahinter ist schnell erreicht und weit besser als in anderen Dingen des Lebens. Man packt Badekleidung und Utensilien ein, macht sich auf den Weg und taucht bald darauf in das Wasserbecken. Schwimmengehen, kann fast jeder. Man muss weder Lehre noch Rechenschaft darüber ablegen. Der Mensch sollte öfter schwimmen gehen und weniger versuchen zu lieben oder sich sonst wie zu behaupten.

Schwimmengehen. Etwas das jeder kann und worin man nicht scheitern muss.
Außer man ertrinkt.
Dienstag 18. November, 2008

8 Sachen

Christian warf gestern mit einem Blogstock, das eben bei mir ankam. Und an so einem Abend wie dem heute, könnte es interessant werden «hier also 8 völlig willkührliche Fakten, die Ihr noch nicht wusstet» zu veröffentlichen:

1. Ich habe mit 19 mein «erstes Mal gehabt» ... peinlich aber wahr. Wir waren 2 Jahre zusammen, sie sah Linda Evangelista sehr ähnlich.
2. Ich habe mit 18 meinem Gegner im Finalkampf in der zweiten Runde absichtlich die Nase gebrochen, nachdem er ebenfalls absichtlich in der ersten einen Tiefschlag setzte. Den Pokal habe ich dann in die Mülltonne geschmissen, woraus ihn mein Trainer wieder fischte.
3. Ich wollte Arzt werden.
4. Ich bin Synästhetiker und konnte lange Zeit nicht damit umgehen. Bis heute kann ich mich nicht in Lokalitäten aufhalten, in den ... unförmige »Musik« läuft. Mir wird schlecht, manchmal bekomme ich Schmerzen. Schlechte DJs könnte ich dafür töten.
5. Ich weiß manchmal was ein Mensch im nächsten Augenblick sagen wird oder gerade denkt.
6. Ich kann keinen Sex haben, wenn ich nicht verliebt bin. Dumme Sache das.
7. Ich könnte nie einen Neuwagen fahren. Fände das peinlich.
8. Ich hatte Krebs und wollte leben. Wollte aber sterben als ich liebte. Beides überlebt.
Dienstag 18. November, 2008

noch.besser

Immer höher, schneller, mehr und vor allem besser. Das Mobiltelefon mit 3- ist besser als das mit 2-Megapixel(n). Der PC mit 512- ist besser als der mit 256MB Grafikspeicher. Der Pimmel mit 25- ist besser als der mit 20cm.
Nur im Alter, meine Lieben, macht manN einen Unterschied - an der Frau, nicht an sich selbst. Während Mann immer besser wird - *hust* -, wird Frau immer «schlechter».
Ich rieche ja noch ganz frisch und soweit funktioniert alles ... besser.
Und das am Vorabend meiner nächsten Hürde zum «Noch-Besser».
Donnerstag 13. November, 2008

pc.Proffessor

Der Sohn von Yilmaz, sagt er, denn kennst du doch. Der ist jetzt auch Professor für Computer. In seinem Auto hat er ein Computer gebaut, verkauf' seine Mutter*, der sagt ihm wo er fahren muss. Ich nicke nur.
Der Sohn von Yilmaz, den ich kenne, ist jetzt auch Professor für Computer.

* Redewendung im Türkischen - «anasini satayim». Sagt man, wenn man absolut beeindruckt oder sauer ist. Je nach Gemüt und Laune. Eben so wie der Russe, «dass deine Großmutter!» sagt.
Mittwoch 12. November, 2008

Minicat

Er hatte noch nicht mal einen richtigen Namen bekommen. Wir waren uns noch unschlüssig und nannten ihn Fuchur. Das passte, denn er ... sah so aus, wie der aus den achtzigern. Ich nannte ihn im Stillen, «Handvoll».
Gestern hat man ihn eingeschläfert. Der Arzt sagte, er hätte keine andere Wahl, denn der Kleine würde bald das Leiden anfangen. Sehr.
Und sehr fehlt er, Handvoll.

Nein, kein Bild jetzt hier.
Freitag 07. November, 2008

Ja

Ja, die Farben sind hier jetzt anders.
Ja, die Top-Grafik auch etwas anders.
Ja, seit Wochen bekomme ich sie nicht ausm Schädel.
Ja, ich denk' privat nur noch sie.
Ja, ich will das nicht.
Ja, ich kann nichts dagegen machen.
Ja, und außerdem!
Ja, es gibt schlimmeres - und Schlimmeres.
Sonntag 02. November, 2008

G'wehr.les

Heute Mittag musste ich ausnahmsweise auch am Sonntag arbeiten. War nicht viel, dafür mit angenehmer Unterhaltung. Abends beschloss ich dann den üblichen Sonntagslauf zu machen.
Zurzeit scheint es mir Spaß zu machen, nicht auf Waldwegen sondern durch den Wald zu laufen. Irgendwann weiß man nur noch ungefähr wo man ist und richtet sich nach Licht und Schatten. Wenn dann noch die Dämmerung einschlägt wie das dritte Bier mit vierzehn, stehst du da und lächelst vor dich hin: Da lang, immer da lang. Da ist Licht und irgendwo muss da auch ein Weg sein. Jeder deiner Schritte ist lauter als ein Düsenjäger in der Kirche, auch wenn du versuchst noch so leise zu sein, wie ein Nebenbuhler im Kleiderschrank. Es funktioniert nicht. Je dunkler es wird, desto lauter bist du. Bis ... BäääMMM!!! ... Echo ... Echo.... schsssss. Stillstand.
Vor mir in mir nicht schätzbarer Weite, weil ich gegen das Licht laufe, sehe ich Rauch aufsteigen und bin starr wie Aphrodite ohne Höschen. Der Idiot hat doch nicht tatsächlich auf dich geschossen?!, überlege ich. Wenn ich rufe oder mich sonst wie bewege, hört er es vielleicht nicht und feuert nochmal. Also nicht bewegen und ruhig!
Hundert Jahre später, setzte ich in Zeitlupe ein Bein langsam in Bewegung. Zehn Minuten später, mache ich dass ich aus diesem Spielplatz für Vollpfosten mit Gewehr raus komme. Als ich dann endlich wieder auf dem Waldweg gen vier Wände gehe, knallt noch ein Schuss durch den Wald.
Entweder hat der Volltrottel das erste Mal gar nicht auf mich geschossen und verfehlte Schwein, Reh oder Schwager. Oder, der Depp ist suizidal, leidet aber an Parkinson, weshalb er das erste Mal ausrutschte und solange brauchte um nachzuladen. Einen anderen Grund, weshalb man am Sonntag nach Sonnenuntergang im Wald noch Räubeles mit G'wehr spielen muss, fällt mir nicht ein.
Freitag 31. Oktober, 2008

SI-C

Vollmond - Fieberarchiv vom 09.08.2006Kennt ihr das, etwas nicht «tun» wollen obwohl es doch gut wäre, wenn man es «täte».
Heute Abend würde ich mich am liebsten verkriechen. Ganz tief in meine Welt, weg von allem, allein. Statt dessen werde ich vor ein paar tausend, Formen mischen, dass ihnen der Schweiß aus allen Poren treibt. Ich bin aber drauf und dran abzusagen. Die Woche war hart, sehr - brauche Ruhe. Eigentlich.
Außerdem will ich mich nicht wieder verlieben. Nicht an einer Stimme haften, wie Efeu an der Mauer. Riechen, wenn niemand da ist. Träumen, wenn sie mich ansieht. Nein. Das will ich nicht mehr. Und deshalb werde ich heute auf Ruhe verzichten und gehen - mir das Ding von der Seele legen, mich davon befreien und als freier Mann wieder nach Hause zurückkehren. In mein Bett, in mein Bett. Zum Frühstück, viel Glück und nur eine Tasse auf dem Tisch. Meine - Kaffee schmeckt auch und besonders alleine gut.

I hate Kopfgeficke. Indeed, I hate.
Donnerstag 30. Oktober, 2008

Fall.feierer

Die Brüder ...
Feste feiern wie sie fallen. Die Frage ist nur, wie ist das gemeint - ohne «man soll».
Vielleicht ein guter Spruch zum aktuellen Börsengenozid. Feste feiern, wie sie fallen. Und sie fallen, feste. Die Spitze der Pyramide war überfüllt, dem unteren Druck nicht mehr standhaltend. Da's nicht höher geht, müssen eben welche fallen - während andere feiern. Feste.
Bittere Schreie, «Das Geld ist futsch, weg». Das Geheimnis ist aber, dass Geld nie futsch ist. Nur weil man es nicht hat, bedeutet das nicht dass es nicht andere haben - die es schon immer hatten.

Und dann ist da ja noch das Kopfkissen. Ein guter Schlaf ist immer eine 1.4 wert. Wer will da schon eine 1.0.
Mittwoch 29. Oktober, 2008

snoW

Und dann... ist wieder Schnee. Auf der Ostalb.
Dienstag 28. Oktober, 2008

Wish.musik

Kann man Musik mit Worten aussprechen?
Ich kannte einen, der konnte das. Während wir anderen nur sahen oder schmeckten, fand er Worte. Für ihn war's eine Sprache, für uns nur Gefühl. Leider hat sich dieser Mensch dann ein paar Jahre später ... Steinbruch, hüpf, weg. Schade um den Menschen.
Heute Mittag dachte ich noch, dass es wieder an der Zeit wäre eine bestimmte CD zu hören. Mache ich selten - eine bestimmte CD hören. Das hat verschiedene Gründe. Wenn man isst, will man ja nicht nur Süßes oder nur Scharfes. Es gibt aber Werke, die kann ich immer hören. Nicht viel, aber einige.
Vorhin beim Kochen, fiel mir der Gedanke von heute Mittag wieder ein. Aber anstatt das Ding dann auch wirklich zu hören, schalte ich den Fernseher an. ... Und dann läuft da tatsächlich «Der letzte Mohikaner». Eben das, was ich heute Abend hören wollte.

Wem auch immer: Danke!
Dienstag 28. Oktober, 2008

Pissa

Singles essen Schinken und Salami, oder Hackfleisch... und Tunfisch.
Ich hab's nicht gern mir mittags irgendwo »etwas hinter die Binden zu schieben«, was mir dann den restlichen Tag schwer im Magen liegt. So passiert es eben, dass ich abends manchmal an eine Tiefkühlpizza denke. Gibt es ja überall zu kaufen ... denkt man.
Das Einkaufsleben als Single ist nicht gerade rosig. Als Single, der kein Fleisch isst, ist es weder rosig noch lustig: Du stehst am Kühlregal, versuchst eine Pizza mit gutem Belag zu finden und staunst nicht schlecht. In Einzelpackung gibt es die Teile fast ausschließlich mit Schinken, Salami oder Hackfleisch belegt. BIO Rukola mit Schinken. American Pizza mit Käserand und Hackfleisch. Salami Champion. etc.

Ist ja auch nicht immer gesund, so eine Pizza ...
Sonntag 26. Oktober, 2008

Wald.Ballon

Luftballon Wettbewerb - von Ebersbach an der Fils Da ich bis Gestern noch erkältet war, blieb das Joggen heute aus. Das Wetter war aber so schön, dass ich mich trotzdem zu einem Spaziergang durch den Wald entschloss. Bisschen dick eingepackt und die gute Luft wird ihren guten Teil schon «tun».
Ich wollte nicht dieselbe Strecke entlang gehen, die ich sonst laufe. So - ich weiß nicht wie genau das passiert ist - lief ich immer tiefer ins «Dickicht». Waldarbeiter hatten irgendwo eine Lichtung geschlagen, auf der ich dann diese (klick Foto oben rechts) recht sonderbare Postkarte fand. Es ist von einem Luftballon-Wettbewerb aus Ebersbach an der Fils. Das liegt hinter Göppingen und ist gut 50Km entfernt tiefer. Und schon hatte das Ganze seinen Grund, warum ich erkältet durchs Dickicht gewandert bin.
Morgen werde ich die Karte natürlich abschicken - Freuen sie sich, Alexa Beb. Vielleicht gewinnen sie ja wirklich den ersten Preis. Ich gönn's ihnen. :-)

Folgend noch ein paar Aufnahmen - leider nur mit meinem Mobiltelefon klicken...:
... steht an einer WaldkreuzungTorbogen - muss man durchlaufen... essbar... nicht essbar - trotzdem schön
Futter - miese faule Jäger haben das getan
da hocken sie dann voll Jägermeister und drücken ab
Mittwoch 22. Oktober, 2008

Dschihadis

Eigentlich ist Bezeichnung «Islamist» ja nicht gerade das als was es medial missbraucht wird. Man kann aber darüber hinwegsehen, denn Missbrauch ist so ziemlich die Hauptsäule rund um den Islam.
Ich kenne einige Burschen hier am Ort, die in den letzten Jahren zu Muslime mutierten. Aus Gesprächen weiß ich, dass sie keine Ahnung über die Religion selbst haben. Vielmehr wurde und wird eine neue Bewegung geschaffen, dessen Anhänger weder das Verlangen noch die Motivation zum Glauben haben, als dass sie eine Möglichkeit suchen, einem System an dem sie scheitern zu kontern. Das Radikale ist hier ein Motor für den eigenen Frust.
Auf der anderen Seite passiert recht wenig. Ab und an hört man Sprüche wie, wer einen Menschen tötet tötet die gesamte Menschheit, wer einen rettet etc. usw. Sicher ist, dass das auch wirklich im Koran so wörtlich wiedergegeben wird. Sicher ist aber auch, dass das schon lange vor dem Koran von Rabbinern so gelehrt wurde. Des Weiteren wird aller Antrieb - Tag der offenen Tür in Moscheen etc. - nur als Selbstdarstellung genutzt. Das heißt, man versucht den Islam der Gesellschaft näher zu bringen - nicht aber, gegen die in den Medien als Islamisten bezeichneten vorzugehen. Zwar wird der Terror verurteilt, aber nur zum Zweck des eigenen Rampenlichtes. Keine Programme gegen den Missstand, sondern nur um sich selbst reinzuwaschen.
Hier wird auch kein staatlich kontrollierter Religionsunterricht helfen. Der Typus Breiniger ... zeigt, dass das wenig Sinn macht.

Ich hab' das Video von/mit dieser Vollpfeife gesehen und denke, er hält sich irgendwo im ehemaligen Jugoslawien auf.
Donnerstag 16. Oktober, 2008

Blut.spende

Gestern war wieder Blutspende in HDH.
Um viertel vor sechs lief ich in die Schule ein und wunderte mich, dass «so viel los» ist. Ungewöhnlich viel. Schlange an der Anmeldung, Arztkontrolle, Spenderaum.
19:18 Uhr lag ich dann endlich auf der Trage und spürte wie mir die Nadel rechts in den Arm geschoben wurde. Als ich den Saal verließ war's zwanzig vor acht - und noch immer warteten Spender brav aufs Drankommen.
Sehr gut. Ich habe einen solchen Andrang noch nie erlebt. Bestimmt einer der besten Tage, die das Rote Kreuz in HDH verzeichnen konnte.

Vielleicht lag's ja mit an den verlosten Tank-Gutscheinen. ;-)
Dienstag 14. Oktober, 2008

Bohnen... mit Reis

Ich versuche mich kurz zu fassen, also lehnt euch zurück - es wird länger.
Ungewohnt pünktlich, zehn nach sechs, konnte ich nach einem guten Tag endlich Feierabend machen. Die Idee war was Gutes zu kochen - Reis mit Bohnen. Da ich keine Bohnen mehr habe, musste ich in den Markt. Reis, dachte ich, muss noch da sein.
Im Markt traf ich einen Bekannten der mir erzählte, dass seine Holde mit dem zweiten Kind hochschwanger sei. Das erste Kind, erzählte er sei schon fünf und antwortete mir auf die Frage, da gehst du ja schon in die achte Klasse?, mit, Vorschule! Zwei Regale weiter schob eine Freundin ihr Wägelchen, darin zwei Fressnäpfe und ein pink Bällchen. Nächste Woche Mobs blabla, 3 Monate, Emma, süß, süß, kein Strassbändchen ... kein pink Lätzchen. Süß, ja. Freue mich schon auf die Kleine.
Ein paar Minuten später stand ich an der Kasse und legte Bohnen, Saft, Käse und hab' ich schon vergessen, aufs Band. Der Typ hinter mir, Klischee-Alkoholiker, 55+, Fingernägel bis zum Vollmond, legte Bier, Rum und eine Dose Katzenfutter hin. Mit ein Grund, obwohl ich Katzen sehr liebe, mir als Single nie eine anzuschaffen. Wenn einsam, dann ohne Tier - auch wenn ich eher gepflegte Hände habe.
18:45 Uhr. Zuhause ab ins Bad - ich muss auch mal abends. Menschlich. Auch dass ich die letzte Rolle Klopapier anbrach. Das nächste Mal beim Einkaufen, müsste ich eine neue Battalion davon holen, dachte ich beim Händewaschen.
Kein Reis im Haus. Na, vielleicht hat die Schwester gegenüber etwas da. Einfach mal anrufen und fragen. Handy ... nicht da. Runter ins Auto. Auch nicht. Muss wohl im Büro liegen. Also ins Büro Handy holen und auf dem Rückweg Reis einkaufen.
Da ich nicht schon wieder in denselben Markt wollte, fuhr ich ins Norma. Reis gibt es auch dort. Auch Klopapier, das ich natürlich im Vorbeilaufen mitnehme. Und Bohnen, Kidney. Die waren im anderen Markt ausverkauft. Mit eine Dose Bohnen, Flusskrebsen und Klopapier stehe ich an der Kasse und warte dass jemand kommt. Smalltalk mit dem Typen hinter mir. Ungepflegt, Leberkäse, Schnittwurst, Tütenbrot.
19:33 Uhr. Auf dem Weg nach Hause belohne ich gedanklich den Mond mit Komplimenten und merke, dass ich KEIN REIS gekauft habe. Ich will aber Reis kochen, also Wagen wenden und wieder runter.
Da ich nicht schon wieder in denselben Markt will, fahre ich AUSNAHMSWEISE in den Lidl. Dort gibt es auch Reis. Und Kartoffelpüree. Beides stelle ich auf das Band an der Kasse und warte, dass es weitergeht. Der Typ vor mir bewacht seine drei 0.3l Energy-Pansche mit beiden Händen, während er wartet dass es weitergeht.
19:48 Uhr. Zu Hause. Klopapier in die Vorratskammer, Hände waschen, Pfanne raus. Zwei Zwiebel streifen und auf mittlerer Hitze mit Olivenöl andünsten. Zwei Tomaten in Scheiben und Reis dazu geben. Wässern. Getrocknete Chili und Bohnen dazu geben. Würzen.
20:18 Uhr. Kabel Eins, Besser geht's nicht. Essen.

21:10 Uhr, kurzes Telefonat mit der Kripo Heidenheim.
Morgen wird alles wieder gut.
Heute habe ich Bohnen mit Reis gegessen.
Montag 13. Oktober, 2008

Blog.love

I love ur BlogEigentlich wollte ich mich letzte Woche schon für diese ... Auszeichnung bedanken. Leider fand ich keine Zeit, die passenden Worte dafür zu schreiben - ich wollte nicht einfach «Danke» oder «Ich danke meinen Eltern, ohne die ich nie auf diese Welt gekommen wäre um dieses Blog zu ...» dahinter fetzen. Dazu schätze ich Anja zu sehr um sie mit ein paar Worten dieser Charge abzuspeisen.
Danke Süße. Ich würde das Internet ohne dich nicht mehr mögen - dein Blog, ist nur Nebensache. ;-)

Weiter gebe ich das Bildchen an meine gesamte Blogliste. Wer will, soll's nehmen.
Sonntag 12. Oktober, 2008

Kelten.nacht

Ein Herz und eine SeeleGestern Abend war ich mit ein paar sehr netten Menschen auf der «Keltische Nacht».
Viel und gute Musik, schöne Fotos, sehr guter Scotch (Talisker) und Kenny haben wir auch umgebracht - zwei Mal. Meine Bekannten (Foto - sie hat heute Geburtstag) hatten etwas, das sich als Irish Stew verkaufte und ihnen auch schmeckte. Es sah aus wie ein ordinärer Lamm-Eintopf. Irish Stew ... habe ich in Irland anders vorgesetzt bekommen. Egal.
Man lernte viel über Schottland und Irland. Eine gewisse Sehnsucht wird bei den gezeigten Bildern geweckt. Man könnt' ja mal wieder ...

Gelungener Abend.
Donnerstag 09. Oktober, 2008

Samurai

Man kennt hierzulande heroische Geschichten um die Samurai. Bedachte Krieger, die keines Gleichen an ihr Kampfkunst mit dem gefalteten Stahl haben. Es gibt nicht wenig Wohnzimmer, in den ein Plagiat mit Plastikgriff und Schafft aufgestellt ist. Samurai, Shogun, Kendo, Karate - im Abendland hochgespielte Mythen.
... hier weiter lesen!
Dienstag 07. Oktober, 2008

König.kaiser

Ich muss nicht erst mit Edith reden um zu begreifen, dass da draußen etwas komplett schief läuft. Seit Jahren wird gewarnt, gemakelt und mit dem Finger drauf gezeigt. Auf der anderen Seite wird abgewiegelt und Gegenexperten geben Entwarnung, das System würde sich selbst regeln.
... hier weiter lesen!
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