Donnerstag 02. Oktober, 2008

hoch.Wasser

Heute Nacht habe ich geträumt, Karlsruhe hätte Hochwasser. Die ganze Stadt sei überschwemmt und man könne den Wasserpegel nicht dämmen. Man beauftragte mich, etwas dagegen zu unternehmen.
Mit Karlsruhe verbinde ich neben Technik noch absolut guten Sex. Jetzt darf ich schon den ganzen Tag darüber grübeln, was der Traum bedeutet.
Mittwoch 01. Oktober, 2008

Kleinigkeiten

Man oder Mann muss sich auch an den Kleinigkeiten dieses Lebens erfreuen. Als das wären, die neue Waschmaschine mit Trockerfunktion und, das neue große Bügelbrett.

Beide Dinge sind leise und sehr vorteilhaft im Gebrauch. Neben der Waschmaschine könnte man einschlafen, so geräuschlos werkelt es die Wäsche. Dass das auch neben dem Bügelbrett gut funktioniert, muss man nicht auch erklären, steht es doch schon so im Schlafzimmer - im neu tapeziertem.
Und Gäste können jetzt gemütlich im Wohnzimmer übernachten. Dort nämlich steht die neue Leder-Couch mit «Schlaffunktion». Was es nicht alles gibt...

Mann muss sich auch an den Kleinigkeiten dieses Lebens erfreuen.
Montag 29. September, 2008

Amerika

Manche Werbung geht ganz schön nach hinten los. Aktuell sind da zwei deutsche Automarken zu nennen. Bei der ersten habe ich den Eindruck bekommen, das Ding fahren nur Idioten - «... und ein Löffelchen für den Ulli» -, während ich bei der anderen, die ich auch selbst fahre, überlege, warum man für ein paar Kilometer 5.2L Kraftstoff verbrauchen muss. Aber, lassen wir das. Kommen wir zum Thema:
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Mittwoch 24. September, 2008

Me.asozial

Was heißt es eigentlich, jemanden zu lieben. Es ist zumindest nichts was man so lapidar beschließt, von heute auf morgen. Vielmehr passiert es einfach - und manchmal begreift man es nicht.
Ich bin froh und glücklich mich aus diesem grausamen Spiel verabschiedet zu haben. Hätte auch nichts dagegen, wenn das so bliebe. Meine Erfahrung damit war bisher immer und irgendwann dramatisch.
Klar habe ich glückliche Tage in Zweisamkeit erlebt. Ich hätte für so manche Partnerin - nicht für alle - alles getan. Jedenfalls dachte ich das zu dem gegebenen Zeitpunkt. Manchmal erinnere ich mich zurück und vermisse. Vermisse das Vertrauen, im Körper und Geist der Partnerin, Geliebten.
Zumindest falle ich dann in kurze Phantasie, wenn ich einen Film oder ein Buch mit einer Lovestory und des darin propagierten Happyends sehe oder lese. Augenblicke - mehr nicht - in den ich gewahr werde, ebenso ein Mensch zu sein wie die Anderen. So nämlich nennen wir Singels - zumindest nehme ich das stark an - den Rest der Menschheit. Nämlich die Sorte, die irgendwann ihren Partner gefunden haben und - folgend ist wohl der grausamste Unterschied das den Ausdruck die Anderen rechtfertigt - es auf die Reihe bekamen mit diesem einen Menschen sein Leben zu teilen. Und damit wären wir beim Thema: Ich bin asozial.
So muss ich es eingestehen, der Logik halber. Alles um mich herum paart und vögelt, wirft und gedeiht, knutscht und richtet gemeinsame Wohnungen ein. Ich begegne ihnen überall. Sie kommen in meinen Laden, suchen Rat in Technik, sie stehen vor mir an der Kasse im Einkaufsland, heben lächelnd ihre gemeinsam erstandenen Produkte aufs Laufband, laufen Händchen haltend über die Straße während ich - gesetzlich dazu aufgefordert - bei rot warten muss, bis sie auf der anderen Seite sind. In diesen Augenblicken wäre ich bereit jede Partei zu wählen, in deren Programm die Änderung der Ampelfarben steht. Stopp bei grün und weiß für Fahrt. Gelb kann bleiben.
Eben, ich bin asozial. Ich habe es nicht auf die Reihe gebracht mich der vielen Zicken zu beugen. Asozial weil ich nicht bereit war Kompromisse einseitig zu akzeptieren. Asozial, wie ich sonntags nicht ausschlafe, da niemand neben mir liegt. Asozial weil mich eine verheiratete Frau stalkte, eine andere in einer glücklichen Beziehung mir MMS mit ihren Brustwarzen schickte. Eben asozial.

Aber irgendwie, glücklich. Manchmal.
Freitag 19. September, 2008

Lotto

Einer Fee zu begegnen die einem drei Wünsche erfüllt, ist relativ unrealistisch. Im Lotto sechs Richtige plus «Superzahl» zu tippen, dagegen relativ realistisch - auch, und das zurecht, wenn Mathematiker hierzu Berechnungen erstellt haben, die unabdingbar zeigen wie unwahrscheinlich ein solcher Treffer sein kann. Am Ende aber, trifft doch immer einer - oder zwei, oder drei treffen - sechs Richtige mit der richtigen «Superzahl». Das Ganze, ohne einer Fee begegnet zu sein.

Wahrscheinlichkeitsrechnungen haben demnach eines gemein; sie sind unrealistisch. Oder aber, die Realität ist es selbst; unrealistisch. In Wahrheit aber ist die Realität sehr real - Einstein wusste das am Besten zu erklären. Wahrscheinlichkeitsrechnungen haben eines gemein: Sie beschreiben die Realität. Und im Sinne des Lottospiels beweist sie, dass jemand gewinnt - wie unwahrscheinlich es auch sein mag; die Wahrscheinlichkeit besteht.

Leider bin ich keiner Fee begegnet. Wäre ich aber gern - nur leider ist dieses Leben zu real, als dass man einer Fee begegnet, die einem drei Wünsche erfüllt. Man muss sich schon selbst Wünsche erfüllen.

In diesem Sinne - ein wunderschönes Wochenende. Meines, ist real und erfüllt.
Donnerstag 18. September, 2008

brAun

Liebe Braun GmbH.
Ich verstehe ja, deine Produkte sollen kein Leben lang halten. Schließlich gibt es nicht unendlich viel potentielle Abnehmer - und nicht jeder davon würde auch einen deiner elektrischen Zahnbürsten kaufen können. Es ist also legitim, dass deine Geräte nach einer gewissen Zeit ihre Funktion einstellen - so wie fast kein Produkt von keiner Firma ewig hält. Außer vielleicht der Taschenrechner von Triumph-Adler, den ich nun schon fast ein viertel Jahrhundert ... lassen wir das.
Soviel zu meinem Verständnis.
Nun ist es aber so, dass ich nicht einsehe, fast jeden zweiten Monat - heuer waren es drei, letztes Jahr gefühlte zehn - eine neue Zahnbürste der Marke Braun kaufen soll. Sehe ich davon ab, dass man die Aufsätze alle zehn bis vierzehn Tage wechseln muss - weil sie einfach nicht länger halten -, geht dass dann doch allein am Trägergerät schon ordentlich ins Geld. Ich hatte auch schon Gedanken, warum du deine Dentalprodukte Oral-B nennst und nicht Oral-A - unterscheidet der Mob doch gern in Klassen.
Man kennt mich schon in diversen Geschäften. Grüßt, wenn ich den Laden betrete. Wahrscheinlich hat man mir auch schon verschiedenste Namen gegeben: Der Umtauscher, Braun-Verschleißer oder gar «die elektrische Zahnbürste». Außerdem wird es langsam zum Akt der Peinlichkeit, alle paar Monate nach dem letzten Kassenzettel zu suchen. Den jetzt wirklich letzten solchen, hatte ich in einer prophetischen Vorsehung im Handschuhfach meines Wagens verstaut - und heute Morgen beschlossen, es dort liegen zu lassen, bis ich den Wagen verkaufe. Denn ich werde die Oral-B Geschichte hiermit abschließen, das Ding nicht wieder in den Laden tragen, nicht wieder warten bis jemand sich die Geschichte anhört und mir nicht wieder, eine neue Oral-B vom Regal mitnehmen.
Mir bleibt dann nicht nur das unangenehme Gefühl des zigsten Umtausches erspart, sondern auch der schon vorprogrammierte Ärger, den ich spätestens im Dezember 08 wieder hätte.

Ich habe mir heute eine ordinäre Zahnbürste gekauft. Wireless, sozusagen - und diesmal werde ich nicht rückfällig.
Dienstag 16. September, 2008

Break.down

Zwischen Gestern und heute Früh', war hier aus technischen Gründen (Datenbankserver) Ebbe im System. Kommt vor - jetzt ist alles wieder gut und es kann weiter gehen.

Der Spruch zum Wochenstart, wird nachgeliefert. Nicht dass die Woche ohne starten könnte - doch manchmal startet sie, die Woche, etwas feiner damit.
Sonntag 14. September, 2008

Wenn

Flögen Fische, wären es Vögel - und gäbe der Ochse Milch, wär er eine Kuh.
Hätten wir in manchen Situationen anders gehandelt, wären wir nicht was wir waren: Jeder sein eigen Ich.

«Ich bin so» Sprüche, langweilen mich. Dasselbe gilt für falsche Reue - «wenn ich damals anders gehandelt hätte» - oder das Hadern mit dem Schicksal - «mit ein bisschen Glück wäre ...».

Des Menschen primäre Evolution spiegelt sich in seinem Geiste. Doch manche sitzen noch im Alter auf Bäumen, fressen Bananen und ihr höchster Grad am Denken ist ein «wenn».
Donnerstag 11. September, 2008

911

Natürlich kann jeder der diese Zeilen gerade liest, sich genau an den 11. September
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Mittwoch 10. September, 2008

the.Dark Knight

Gestern war Kinoabend.
The Dark KnightEigentlich wollte ich «The Dark Knight» nicht sehen. Das wohl daran, dass mich die Fülle der Streifen um «Batman» langweilen. Alle Jahre tauchte eine neue Verfilmung auf und alle waren sie einfach nur schlecht. Ein anderer Grund war das Ableben von Heath Ledger - dramatisch. Ich nahm die Huldigungen um den «Jocker» in «The Dark Knight» als Versuch wahr, hier künstlich einen neuen James Dean schaffen zu wollen. Oh seht nur, ein Star ist tot, beten wir ihn an... heben wir Suzid Ledger auf Deans Thron - etc.
Ich lag falsch. Grottenfalsch. Heath Ledger spielt(e) den «Jocker» in einer absolut eigenen Klasse. Man kann sich nicht vorstellen, dass da irgendjemand herankommen kann. Daran wird man sich in Zukunft messen müssen, als Schauspieler.
Am Film selbst, wird sich wohl das Genre Comic-Verfilmung messen müssen. Keine Minute langweilig, kein Effekt zuviel, scharf gezielte Monologe - «Du willst leben und hast keine Ahnung vom Töten...», «Ahhh, da kommt ein Batman...», «Ich brauch nur etwas Benzin und ein paar Kugeln - und weißt du was das Gute daran ist: Es ist billig.» - und immer, der Gesellschaft einen Spiegel vorhaltend. Man mag fast «tiefgründig» sagen.

Ja, und jetzt sag' ich es auch: Ledger bekommt für diesen «Jocker» post mortem den Oscar - absolut verdient. «The Dark Knight» geht damit in die Cinema-Geschichte ein.

Wer ihn nicht gesehen hat, sollte es nachholen. Auch, wenn man Comic-Verfilmungen sonst nicht mag.
Montag 08. September, 2008

Lineares

Was uns - mich als Mensch und jeden der es ebenso ist - rettet, ist unsere Linearität. Die Gewissheit, Menschen auf eben diesem linearen Strahl den wir Lebenszeit nennen, zurück zu lassen. Manchmal krallt man sich fest, an dem einen oder anderen. Versucht Erinnerungen als real zu spiegeln, krampft sich Schmerz in die Seele - ohne zu begreifen, dass man nie festhalten kann, was nicht «mitfließen» ... will.
Wo sind sie, die ich so unendlich liebte? Wo, ohne deren Duft ich dachte nicht sein zu mögen. Manchmal - und immer wenn ich nicht darauf gefasst bin -, atme ich immer noch ihren Geruch ein und spüre ihren Klang auf meiner Haut. Mein Körper reagiert auf die Erinnerung, als ob es nie vergangen wär'. Und dass, obwohl ich ein Mensch bin - also linear und heute, nicht Gestern und dann.
Wenn ich zurückblicke auf meinem dortigen Vektor, fühle ich den einzigen Besitz den ich habe: Eben mein Leben, das War. Und immer werde ich irgendwann - bis zum Ende -, wohin ich nicht sehen kann, einen anderen Vektor hinter mir wissen. Dann, bereichert mit neuem Duft und neuer Stimme, die meinen Körper reagieren lässt - immer, wenn ich nicht darauf gefasst bin.

Ehre dem, der beim Zurückblicken neben sich blicken kann. Ihr seid die einzig Wahren, wir nur die Linearen. Und so solltet ihr euch umarmen, ohne euch festzuhalten - aber, fest zu halten.
Donnerstag 04. September, 2008

Trauerfeier

Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. Natürlich ist man befangen, wenn es Bundeswehrsoldaten sind die so enden müssen. Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer.

Mir ist übel, wenn ich von der letzten Trauerfeier lese. So wie mir immer übel ist, wenn man Soldaten als Helden begräbt. Bundesverteidigungsminister, Generalinspekteur, Kanzlerin geben sich die Ehre zu ehren. Für was?! Dafür dass ein Mensch getötet wurde?
Natürlich muss man den Eltern Beileid aussprechen - und auch fühlen. Aber das macht die Sache nicht besser, das Kind nicht lebendig.
Und der Soldat - liegt er im Grab und fühlt sich geehrt, weil man ihn in Ehren begrub? Oder überlegt er sich, warum er das ihm Wertvollste irgendwo verlor, damit irgendwelche Vollpfosten ihre Legitimation haben.
Man sollte Könige hassen, die nicht selbst an der Front stehen. Die Bushs und Sarkozys der heutigen Zeit hätten nicht die Eier, geschweige denn das Herz für dass sie Bluten lassen.

Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Salbei!
Dienstag 02. September, 2008

da

Heute gönne ich mir noch den Kurzurlaub.
Die letzten Tage waren schön, erlebnisreich und wunderbar erfrischend. Interessante und auch schöne Menschen kennen gelernt. Viel gelacht.

Danke euch an dieser Stelle nochmal für alles - in den nächsten Tagen werde ich darüber berichten. .-)
Samstag 30. August, 2008

Ost.west

Bei gutem Wetter hier EspressoWenn man sagt man ist in Berlin, ist das so eine Sache.
Klar ist, dass so Teile wie Neu-Köln und Marzahn bestimmt zu Berlin gehören. Ab Prenzlauer Berg Richtung Osten, ist das Ding dass sich danach Berlin nennt, für mich unerträglich. Geht gar nicht.

So, jetzt trink' ich hier gemütlich meinen Espresso weiter.
Mittwoch 27. August, 2008

Berlin

Morgen früh geht's los.
Ein paar Tage in Berlin werden mir gut tun. Feiern, lachen, diskutieren und jemanden den ich bisher nur vom Schreiben her kenne, treffen.
Mal sehen, was meine Pappenheimer so alles in den letzter Zeit angestellt haben. So ein Penthaus ist ja nicht nur ein Zuckerschlecken.

Berlin ist immer gut, sich aufzuladen.
Dienstag 26. August, 2008

Kategorien

Herrlich.
Endlich funktioniert die Selektion der Fieber-Kategorien wieder - dank' Bob!

Das heißt, endlich kann ich wieder ein paar Geschichten um Edith online stellen.

PivotX zieht allen Blogsoft davon.
Freitag 22. August, 2008

nee.garnicht

Flur indisch, Wohnzimmer chinesisch, Schlafzimmer japanisch, im Bad sind Maya und Azteken Ornamente verarbeitet, in der Küche hängt ein zwei Meter breites Poster mit den Köpfen auf der Osterinsel. Die Bettwäsche legt sich ekelhaft kühl um die Haut, während man Lotosblüten auf den Wänden betrachtet. Sie findet das schön, ich, scheiße.
Und schon sind wir beim Thema: Verherrlichung und Idole.
Ich mag weder die chinesische Kultur noch Chinesen. Selbiges gilt für Japaner. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Ebenso kann ich weder Maya noch Azteken etwas Gutes absprechen. Raubgänger, Menschen feind. Von den Vollpfosten die ihre schöne Insel ratzekahl schlugen, nur um diese idiotischen Köpfe aufzustellen und danach kläglich zu verhungern, will ich gar nicht erst anfangen. Und Indien? Wer selbst schon einmal dort gewesen ist, wird sich ... goog friend, good friend, wackel wackel, good friend, wackel.
Auf der anderen Seite gibt es heute Menschen, die Statuen von Lenin oder Stalin aufstellen - weil sie es «cool», finden. Nicht minder oder mehr als Solche, die es gut finden dass Hitler Autobahnen bauen ließ - wo wären wir heute ohne die. Autobahnen, nicht deren Verherrlichern.

Und ganz lustig sind natürlich die unter uns, die einen fetten Grinsetyp in ihr Wohnzimmer stellen und meinen es sei Buddha.
Dienstag 19. August, 2008

hagl.ich

Pünktlich zum Feierabend kam's runter. Es, der Hagelsturm, und, es kam gewaltig. Ein paar Minuten später war's vorbei und ich im Café hinterm Haus. Eine Stunde später fuhr ich Schwesterherz auf den Berg und sah die Verwüstung überall liegen. Es sah und sieht aus, als wäre eine Horde Rasenmäher ohne Auffangbeutel, wild durch das Viert gerast. Ich dachte mir nichts dabei. Grüner Straßenbelag hat eine seltsame Ästhetik - sieht man nicht alle Tage.
Etwa zwei Stunden nach dem Hagelsturm lag's noch so vorm HausVorhin komme ich heim und denk' noch beim Hochlaufen, hmmmm.... Küchenfenster. Natürlich sah ich zuerst die Lache auf der Arbeitsplatte und fühlte dazu simultan nasse Füße. Nachdem das Ganze trocken gewischt war, wollte ich einen Keks essen und zog die Goodylade auf. Nass. Aha - geht noch, dachte ich, nicht soooo schlimm, richten wir gleich. Rein aus Neugier zog ich danach die darüber angebrachte Bestecklade auf. Zwei Finger dick. Na ja, kann man auch noch regeln. Und wie sieht's bei den Töpfen aus? Schlimm. Arg.
Dafür habe ich jetzt alle Schränke und Inhalt sauber.er. Außer Kekse musste ich nichts wegwerfen.

Und die Moral von der Geschicht: Lass' im Sommer das Küchenfenster geöffnet nicht.
Freitag 15. August, 2008

Überschrift.frei

Manchmal hebelt sich jeder Spruch selbst aus den Angeln. So lustige Wortfindungen über Gerechtigkeit, Karma und all dem Schrott zum Beispiel, den man sich ausgedacht hat um Idioten bei der Stange zu halten.
Klar ist, der Mensch sollte gerecht sein - ansonsten ist er ein Arschloch. Wer damit leben kann, farewell till you cross my road and bleed. Alles andere aber, ist gelogen. Niemand wird vom Universum belohnt - außer, jemand zieht einen Vorteil daraus.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 13. August, 2008

Wanderer

Mann kann ja ehrlich sein. Wir schauen gern. Zumindest ich tu' das und oft.
Es ist ja nicht so, dass ich eine andere Möglichkeit hätte. Wegzusehen zum Beispiel. Ignorant will man als Mann nicht sein, könnte es gar nicht. Und das ist die Wahrheit.
Klar ist dass ich den Sommer aus verschiedenen Gründen liebe. Einer ist das Wippen, das mir ständig und überall entgegen kommt. Die Wippen, so müsste Mann es nennen. Die Wippen - beide. Schrittweise im Dreitakt. Herrlich, herrlichst.



Frauen sind wahrscheinlich die schönste Schöpfung überhaupt. Sie müssen es nicht unbedingt wissen, es reicht wenn wir Männer das sehen. Im Sommer, wenn sie uns entgegen wippen. Im klaren Dreitakt. Bei jedem Schritt, gleichmäßig. Eine volle Note nach oben, zwei zarte halbe Noten nach unten.

Als Jugendlicher sah ich den Film « The Wanderers». Zwei Dinge nahm ich daraus mit; Tittenfassen und «leave the kids alone».
Sonntag 10. August, 2008

Calimero

Gestern war arbeitsreich. So kam ich erst sehr spät zum Einkaufen und hatte keine Muse Runden zu drehen, sondern wollte nur noch das Nötigste in der Nähe zu besorgen. Zuerst ein paar Kleinigkeiten im Aldi, dann Wasser, Laktose freie Milch und Kekse vom Kaufland.
Gegen viertel vor acht schaffte ich es noch in den Aldi-Markt, der bekanntlich «nur» bis zwanzig Uhr geöffnet hat. 20:32 Uhr; nach dem Kaufland beschloss ich den Wagen zu tanken, da ich in Göppingen eingeladen war. An der «Tanke» dachte ich daran, auf die letzte «kommst du?!»-SMS zu antworten. Und genau da, begannen Minuten der Hektik, detektivischem Beobachtens und Leute-schallu-machens.
Mein Haupthandy war nicht dort wo ich es erwartete - nämlich im Wagen. Weg das Ding. Mir fiel ein, dass ich es in den Einkaufswagen gelegt hatte. Ich fuhr also die 300m mit Hochgeschwindigkeit zurück an den Kaufland. Natürlich war «mein» Einkaufswagen nicht mehr da, und, an der Info war kein Handy abgegeben worden - so versicherte es mir die Dame dahinter. Ich nahm mein zweites Handy und rief mich selbst an - zumindest war mein Verlustding noch an. Mit Handy am Ohr schlich ich durchs Kaufland und versuchte die Antwort zu orten. Muss ulkig ausgesehen haben. Jedenfalls erntete ich verwirrte Blicke - war mir aber egal. Ich wollte das Ding wieder haben - und den Typ, der es nicht an der Info abgegeben hatte. Der konnte was erleben!
Nichts, weder an der Kasse noch an der Info und nirgends ein Ton von meinem Handy zu hören. Ja, man werde mich sicher benachrichtigen wenn ein Nokia N73 abgegeben wird - ja, am Montag sei man wieder da. Ja, ich könne um kurz vor 22°° Uhr hier anrufen. Ja, ganz sicher.
Ich dachte an Frau Calimero-Sombreo, die ja bekanntlich oft und gern ihre Dinge irgendwo verliert. Jetzt bist selbst mal so bescheuert. Arrrgh! - Draußen im Wagen war ich dann schon soweit, dass ich das Ding abgeschrieben hatte. Scheiß, drauf. Bist halt auch mal dran.
Ich bin dann doch noch zum(!) Aldi gefahren - einfach so. Kurz vor neun konnte ich da niemanden mehr erwarten, aber was soll's. Ich stieg aus und lief an den Seiteneingang - geschlossen, menschenleer. Mehr in Trance als bewusst drückte ich auf Wiederwahl ... und hörte tatsächlich Antwort.
Das Ding lag einsam und in Wartestellung in einem Einkaufswagen vor dem Markt. ... Lächelnd riss ich mir in Gedanken die gerade aufgesetzte Eierschale vom Kopf.

DbWdWdbBdW sagte später noch, er sage es schon immer: «Was alles im Aldi nicht geklaut wird!». Recht hat er. Absolut recht.
Freitag 08. August, 2008

talktalk



Keine Frage, ich bin immer ein Freund der Olympischen-Spiele. Ein friedliches Zusammenkommen verschiedenster Nationen unter dem Deckmantel eines sportlichen Wettkampfs, ist schon soziologisch gesehen extrem wichtig. If you fight out in the ring, you do off the street Ebola.
Meine Meinung über die Spiele der IOC 2008 habe ich hier schon öfter bekannt gegeben. Ich kann es einfach nicht gut heißen - was natürlich nichts an der Tatsache ändert. Dieses Spektakel ist eine Schande.
Passend dazu das hier eingebettete Video von Talk Talk.
Donnerstag 07. August, 2008

Punkt.Hemd.strich

Also jetzt mal ehrlich, so ganz unter uns quasi - zumindest sollte jeder wissen um was es geht, wenn ich «Hemd!» schreibe.
Das Rechte auswählen und das Richtige anhaben, ist so eine Kunst.
Dienstag 05. August, 2008

Müsste

Eigentlich müsste ich auf Hawaii sein, dort faul am Strand liegen und baden. Eigentlich müsste ich glücklich durchs Leben hüpfen, lächelnd, weil ich meinen 5-Zylinder vollgetankt im Parkverbot stehen ließ. Eigentlich müsste ich der Frau neben mir, jeden morgen das Frühstück ans Bett bringen und ihr ständiges Gezicke verzeihen - weil Frauen einfach nun mal Zicken sind. Eigentlich müsste ich nur in Milch baden und mich ebenso von Meeresfrüchte ernähren. Eigentlich müsste ich in New-York oben in meinem Penthaus nachts meiner Liebsten mit der Nei-Flöte vorspielen, während sie mich aus dem Liegestuhl anlächeld.

Eigentlich, müsste ich gar nichts. Nicht mal sterben. ;-)
Mittwoch 30. Juli, 2008

Rock.Lobster

Guten Morgen - sie wollen wissen wie ich mich fühle?




Besucher mit dem IE6 werden natürlich an dieser Stelle nichts sehen. Ich bin nicht bereit einen non.validen Code online zu stellen. Für den Rest, wünsche ich viel Spaß gehabt zu haben.
Dienstag 29. Juli, 2008

Nacht.schafe

nächtliche Ruhestörer
Das Foto habe ich aus dem Auto heraus gemacht - mit einem N73. Die Qualität lässt zu Wünschen übrig.
Der weiße Pfeil zeigt wo ich wohne, der rote auf die Schafe um die es im letzten Beitrag ging.
Dienstag 29. Juli, 2008

Herdlich

Im Sommer schlafe ich meist bei ganz geöffnetem Fenster. Das ist schön, solange es nicht gewittert ... oder irgendwelche Schafe blöken.
Irgendwann bin ich aufgewacht, gestern Nacht. Zuerst dachte ich, es wäre im Traum gewesen - ich wohne zwar relativ auf dem Land, Schafe aber springen auch hier nachts nicht durchs Wohngebiet. Ich konnte mich beruhigen und darüber lachen, denn die letzte SMS vor dem Zubettgehen hatte im Text das Wörtchen Schäflein inne. So dachte ich es nur geträumt zu haben und grub mich weiter in meine Kissen ein. Mähhhh, mähhhh... nein, das war kein Traum. Da draußen blöken wirklich Schafe.
Nach einem kurzen Spaziergang die Bestätigung: 200m weiter steht eine Schafherde auf der Wiese.

Beruhigend. Ich wohne zwischen High-Tech und Schafen. Hier gibt es Voith, Hartmann, THT Net, sogar Zeiss um die Ecke ... und Schafe vorm Schlafzimmer. Herrlich.
Freitag 25. Juli, 2008

ichweiß

Sie erwarten mehr. Immer.
Verständlich. Erwartungen haben ein eigenes Maß, unermesslich meist.
Wahre Liebe, arrangierte Zweisamkeit, das Maß der Sehnsucht, Notwendigkeit. Man muss wendig sein. Agil, quasi.

Sie erwarten mehr, ich weiß. Immer.
Freitag 18. Juli, 2008

Wochend ...

... und Sonnenschein, und dann mit dir im Wald allein - lautet eine alte Weisheit aus vergangenen Tagen. Unsere Ahnen waren zumeist lustige Gesellen.

Sonnenschein gibt's hier nicht. Dafür funktionieren meine Archive wieder auf Abruf. Na ja, und den Hof mache ich auch nicht - was für weibliche Irritation(en) sorgte. Lieber im Kampf sterben, als für den Kampf leben. Schlangen woll'mer nicht, Fische können im eigenen Wasser schwimmen und Wassermänner müssten schon ganz arg glänzen um überhaupt aufzufallen. Wenn ein Mensch für den du dich interessieren sollst, jeden zweiten Satz mit, ich bin so, oder, ich bin anders, anfängt, lach' laut und such das Weite.

Ich mach' jetzt eine halbe Stunde Pause - auf der anderen Straßenseite hinterm Haus.
Donnerstag 17. Juli, 2008

couch.down

Nur ganz kurz, dachte ich gestern Abend und schlief auf der Couch ein. Passiert mir so nicht oft - ich schlafe lieber im Bett.
Wie man einen Fernseher im Schlafzimmer haben kann, ist mir unverständlich. Geht gar nicht - außer vielleicht im Krankenhaus.

Nebenbei sei erwähnt, dass das Wetter heute langweilt.
Dienstag 15. Juli, 2008

So gesehen...

So gesehen, stand an dieser Stelle gestern noch - und unveröffentlicht - der Spruch zum Wochenstart. Auch weil es Sinn machte, war es ja Montag und bekanntlich ist solcher hierzulande Wochenbeginn. Einzig das nicht Veröffentlichen, war sinnlos.
Der Urtext fiel dann einer Art Wandlung zum Opfer. Man konnte zusehen, wie Sätze gelöscht und neue gebildet wurden - was nicht ganz stimmt, denn nur ich konnte das, und vielleicht Edith.
Ich fand den Druck hinter den Sätzen nicht. Sprang von Nohas Berg ins Tal, vom Bundestag zum Kopftuch, vom Döner ins Ketchup ... und gelangte nicht genügend Atmosphäre darin atmen zu können.

Schön ist, der Mond wenn man ihn sieht.

Nachträglich wünsche ich einen wunderschönen Wochenstart.
Sonntag 13. Juli, 2008

...

Hat ja alles ganz nett angefangen. Sie sieht gut aus, ganz mein Geschmack, ist gebildet, frei denkend, und selbst ihre Stimme schmeckt angenehm.
Und dann das, heute. Nach Wochen Schwärmen, Traumtyp etc., war ich das erste Mal bei ihr zu Besuch. Geht gar nicht! Schlangen. Sie sagt, es wären ihre Lieblinge - sie hätte eben etwas übrig für Tiere. Auf meine Frage ob Mäuse und Ratten nicht auch Tiere seinen, antwortet sie nur trocken, klar, aber nicht so schöne.
War ja auch zu schön um wahr zu sein, antworte ich. Mit so einem Dachschaden will ich nichts zu tun haben.

Nee, wirklich nicht.
Samstag 12. Juli, 2008

Samst...

Wenn manN sich denkt, dass man morgens die Toilettenschüssel reinigt - mit, wie nennt man den Saft den eine Kloente kotzt? - und die Bürste darin stecken lässt, damit sie am Abend eben dort heraus geholt werden kann, nachdem man ... eben. Wenn manN sich das so am Morgen denkt, sollte MANN das am Abend noch wissen. Ansonsten kann es geschehen, dass man, am Abend, nach einem arbeitsreichen Samstag, vollgepackt mit den Resten die ein Single noch im Kaufland zu kaufen bekam, die Treppen hoch spurtet weil die Blase zu platzen droht, ganz schön ... dumm aus der Wäsche glotzt, nachdem manN, ohne nachzudenken und hinzusehen, den s.g. Klodeckel hochklappt und sich hinzusetzen ... versucht.
Ist noch mal gut gegangen. Konnte die Abwärtsbewegung noch stoppen.

Ergo: Meine Beinmuskel funktionieren und, ich werde nie wieder die Bürste im Kloentensud stecken lassen.
Donnerstag 10. Juli, 2008

Krumpier

Eigentlich ganz richtig, denn ich bin ja kein Prophet wie Mohammed es war - den nämlich entführten eines nachts die Engel und brachten ihn nach Jerusalem, wovon die 17. Sure dann erzählt -, sondern nur ein ... irgendwas. Wahrscheinlich reichte es gestern Nacht deshalb nur bis nach Istanbul, im Traum.
Ich saß plötzlich unter der ersten Bosporus-Brücke in einem der schönsten Cafés dort und aß Krumpier, während Lara Fabian Adagio von Albinoni sag. Das Ganze war mir so real, dass ich heute Morgen erstmal zwei Stunden kein Wort über die Lippen brachte. ... Wer wäre da nicht verliebt.

Na ja. Und dann heute seit um acht nach irgendwelchen Leitungen gesucht. Zumindest kann ich jetzt wieder reden...
Mittwoch 09. Juli, 2008

Schwarzer.Peter

Ich kenne ihn seit 1992. Damals hatte er noch ein Spielcenter - wo ich ab und zu Pool-Billard spielte. Schnell entwickelte sich eine bis heute anhaltende Freundschaft. Er ist einer der ... er ist einfach ein guter Mensch. Ich war bei den Freidenkern und zusammen kümmerten wir uns um die Brut der Zeugen Jehovas. Es ging soweit dass wir von den friedliebenden Zeugen, mit Baseball-Schläger bedroht wurden. Schlimme Sache.
Peter ist ein Pauker. Interessiert ihn ein Thema, will er alles darüber wissen. Darin sind wir uns ähnlich. Leider hatte er immer Pech in der Liebe. Auch darin ähneln wir uns.
Vor ein paar Jahren, attestieren ihm die Ärzte, dass er sein weiteres Leben im Rollstuhl verbringen wird. Er glaubte nicht daran ... kaufte Buch um Buch ... und heute könnte er jeden Marathon mitlaufen. ... An dieser Stelle sei angemerkt, dass auch mir eine Zeit lang von gewissen Ärzten schwarz gemalt wurde. Zumindest auch darin ähneln wir uns.
Wir begegnen uns immer wieder - ohne Absprache. Manchmal taucht er bei mir im Büro auf, ich richte seine PCs und bekomme nebenher ein Buch geschenkt - so auch vor ein paar Monaten. Und genau da, machte ich mir das erste mal Sorgen um ihn:
Ich fragte mich, warum so ein toller Mensch wie er, bis heute keine Frau gefunden hat. Seine letzte Beziehung lag schon 16 Jahre her ... eben damals. Drama. Zumindest ähneln wir uns darin nicht ganz - ich hatte einige Dramen, wo er nur eines.
Heute schneit er kurz rein - frisch und gut aussehend wie immer - grüßt und erzählt mir von seiner Praxis die er eröffnet hat - ich vergaß zu erwähnen, dass er nachdem er seine Bücher ausgelesen hatte, ein Fernstudium anfing. Letztes Jahr hat er promoviert. Ach deshalb sehe ich dich in letzter Zeit nicht, lächel ich. Ja, weißt ja ... und meine Freundin ... bald kommt das Kind ... da ist nicht viel Freizeit - bekomme ich als Antwort. ;-)

Ich freu' mich für ihn. Absolut! Wenn es jemand verdient hat, dann er. :-)

Und ja, sein Name ist wirklich Peter Schwarzer. Den Namen darf man nennen!
Mittwoch 09. Juli, 2008

sehn.sucht

Ich denke scharf über Six-Pack gefährdendes Essen nach. Arg. Ein süßes Stückchen zu Mittag und zweihundert ungerade Gramm Fisch am Abend reichen nach drei Wochen nicht aus, mich zu befriedigen. Ich lechze nach Pizza, Pasta oder wenigstens einer Pastete mit einer Champignon-Füllung. Wenigstens. Käme ein Reh um die Ecke, würde ich sogar als Fleischkostverzichter heute für NICHTS garantieren. Es müsste mich schon arge mit seinen Äuglein von meiner immer stärker werdenden Gier nach Nahrung ablenken, damit ich es nicht roh von der Keule an vertilge. Hinten Rechts würde ich anfangen und mich Biss für Biss bis zum Hals vorarbeiten. Den Schädel würde ich dann über die Schulter gestemmt zur nächsten Tankstelle tragen, dort auf den Tresen knallen und mit blutunterlaufenem Gesicht, zwei kleine Jägi! und eiskalt!, befehlen. Hab' ich die abgesoffen würde ich freundlich nach dem Toilettenschlüssel fragen, damit ich mir Mund und Hände waschen kann.

Keine Sorge. Hier kommen keine Rehe um die Ecke. Wird wohl doch wieder zweihundert ungerade Gramm Fisch aufgetischt ... nachher. Erstmal genehmige ich mir einen Laktose freien Milchkaffee ...

Fragt nicht - ihr hättet ja nicht lesen müssen...
Stichwort-Wolke

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