Montag 13. März, 2006

Fieber

Puhh.
Das hatte ich noch nie. Jedenfalls nicht so schlimm.
Was hat er denn, könnte man jetzt fragen. Zahnschmerzen, Bauchweh, Pickel? Nein. Ich weiß nicht welches Outfit ich der Farm und dem Fieber verpassen soll. Seit Wochen bastel ich nun mal abends, mal nachts oder einfach zwischendurch an verschiedenen Templates. Teste es lokal, dann online ... und nichts gefällt mir richtig. Drei Spalten, dunkel, hell, switchbar, mit Hintergrund, ohne lalala. Früher schmiss ich ein Template einfach online um. Bumm. «Friss oder sieh' scheiße aus». Was dabei entstanden ist, kann und konnte man hier immer sehen.
Wenn ich so an die Anfänge der Extremefarm denke ... Himmel war das manchmal verworren, schlimm und einfach nur PANNE. Ich aber fand's immer super. War hellauf begeistert etwas geschaffen zu haben. Dann kam die Zeit der Browserzicken und alles wurde anders. Kann mich noch gut an meine ersten CSS-Gehversuche erinnern. Peinlich. Reste sind davon sogar noch heute vorhanden - konnte mich mental noch nicht davon lösen.

Ich will was Neues. Lebe wieder und das soll hier pulsieren. Für mich!
Freitag 03. März, 2006

Zug

Die überlegung, bei diesem Wetter mit dem Zug zu fahren trägt mehr und mehr Früchte.
Es gibt da ein Ticket, mit dem man in ganz BA-Wü bereisen kann. Bahntechnisch.
Da ich jetzt eh übers Wochenende bleibe, nutze ich das doch und fahre mit der Bahn.
Schnee, Stau, Baustelle?
Ist doch mir egal. Tasche, Kopfhörer, Buch.
Schönes Wochenende Euch,
- vielleicht gibt's am Montag ein paar schöne Fotos mit der neuen Kamera.
Donnerstag 02. März, 2006

T.raum

Heute Nacht hatte ich zwei Träume in einem - das heißt, dass beide Träume sich immer wieder überschnitten. Ich wusste in einem Traum dass ich träume, von zweiten dachte ich heute Morgen, es wirklich erlebt zu haben.
In einem sonst dunklen Raum stehe ich, als wäre ich wirklich real da, vor einem Mann. Ich habe das Gefühl ihn zu kennen, konnte mich aber heute Morgen nicht mehr daran erinnern. Er zeigt mir Gedanken und plötzlich beginnt der andere Traum. Ich gehe eine Art Wüste entlang. Eine Frau liegt am Boden. Ich nehme sie huckepack und gehe weiter. Zurück im dunklen Raum, fragt mich der Mann warum ich die Frau, die mir doch nur eine Last sei, geschultert hätte. Ich entgegne, dass das keine Last für mich ist und ich sie nicht einfach so liegen lassen kann. Die Frau wärmt mich, ihr Körper vielmehr. Ich spüre dass ich zwar schwächer bin als vorher aber der Wärme halber, ist es mir egal. Der Mann fragt mich, ob ich nicht begreife was vor sich geht. Spürst du nicht deinen Hals und riechst du nicht dein eigenes Blut, fragt er mich. Ich fasse mir an den Hals und spüre Einstiche. Auf dem Weg dann merke ich, wie die Frau mir an der Halsschlagader saugt. Sie ich solle mich nicht so anstellen; schließlich hätte ich genug Blut und ihr Körper würde mich dafür wärmen. Sie hätte sich nichts vorzuwerfen. Wenn ich daran sterben würde, wäre das nicht ihre Schuld. Der Mann fragt mich, wann ich ihn endlich aus diesem dunklen Raum in die Welt lassen will. Bevor du stirbst, will ich leben, denn ich lasse es nicht zu dass du auch mich opferst. Ich nehme, wieder auf dem Weg, ein Messer vom Boden und ramme es mir ins Herz. Die Frau lässt ab von mir und schreit mich an: Du Idiot, jetzt muss ich mich wieder hinlegen und warten bis einer vorbei kommt. Als ich wieder in dem Raum bin, drückt mir der Mann die Kehle zu. Als ich keine Luft mehr bekomme, wache ich auf ...

Ich hasse es zu träumen oder viel mehr mich danach wieder in die Realität zu ordnen. Es gibt dann immer wieder Augenblicke, in den ich stoppe - weil mir eine in Erinnerung kommt. Das ist wirklich ekelhaft.
Mittwoch 22. Februar, 2006

M.tV

Klick.

Nie wieder Sushi...
Mittwoch 15. Februar, 2006

Harus

Ha.ru.s.pex, der; Plur. -e und ...spizes (lat.),
jmd., der aus den Eingeweiden von Opfertieren wahrsagt (bei den Etruskern od. Römern).

O.K.,
Jetzt brauchen wir nur noch das Opfertier.
Mittwoch 08. Februar, 2006

mm'ni

Es gibt sie noch, die Texte ... die Urtexte des Blogging:
me myself and i -  matthiasAngela Merkel ist immer noch Bundeskanzlerin. Unglaublich aber die Gleichstellung der Frau gibt es jetzt in Wirklichkeit.
Durch Medizinischen Fortschritt und Einführung der Kybernetik ist das Durchschnittsalter auf 150 Lebensjahre angestiegen. Selbst meine Eltern leben noch. Mittlerweile mehr Cyborg als Mensch. Sie sind vor ein paar Jahren nach Südamerika zu Ihrem Adoptivkind gezogen, nachdem mein Bruder und ich nicht mehr für Ihren Lebensunterhalt aufkommen konnten. Komisch wie sich das Weltbild innerhalb eines Lebens ändern kann. Früher führendes Wirtschaftsland, heute leben wir an der Armutsgrenze. Hätte mir vielleicht doch ne private Rentenversicherung anschaffen sollen. Oder auch ein Kind in der dritten Welt adoptieren. ... Durch das hohe Kindergeld stieg auch die Schwangerschaften der unter 14 jährigen. Damit konnten Familien schnell ihr Einkommen vervielfachen oder die junge Mutter konnte sich so ihre Schönheit-OP finanzieren. Pimp my body ist in dieser Altersgruppe sehr beliebt.
Angela Merkel ist immer noch Bundeskanzlerin. Unglaublich aber die Gleichstellung der Frau gibt es jetzt in Wirklichkeit. Weltweit! Selbst in Amerika gibt es mit Jenna Bush die erste Präsidentin.
...
Den ganzen Beitrag kann man, auf Empfehlung, zur Bereicherung, aus Weile jeglicher Art oder einfach Einfach, hier lesen.
Dienstag 07. Februar, 2006

Sleep.well

... undemontiertEigenartig. Sein Leben leben, bedeutet auch seine Vorteile wahren. Deshalb kann man den Gegenüber einfach und gut demontieren. Das hat natürlich seine Vorteile - z. B. in der Einfachheit der Dinge.
Schade ist, wenn man vergisst. Denn dann ist man kein Schritt weiter. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht Gestern.

Erzählen kann ich noch vielleicht, dass die nächsten Party gesichert sind. Kommt viel auf uns zu.

Aber für heute ist genug. Immer schon gewesen.

Gute Nacht, meine Freidenker.
Mittwoch 01. Februar, 2006

hiGh

... nicht mal Crack und trotzdem highWir warnen auf diesem Wege.
Sollten sie erkältet sein, nehmen sie Folgendes nicht in dieser Kombination und Reihenfolge ein:
1. Drei Aspirin, zwei Esslöffel Vitamin C Pulver.
2. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in »Vittel Action«
3. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in »Vittel Action«
4. Zwei »Aspirin (R) Complex« aufgelöst in einem Glas »Wasser ausm Hahn«

Die Folge dieser Folge ist eine wohltuende Gleichgültigkeit. Erkältet?, denkt das Hirn über den Körper, pffft, ist doch mir so was von egal. Gleichzeitig signalisieren alle Synapsen Straßenbahn. Im Sommer. Nur dass man nicht in sondern an der Straßenbahn hängt. Komisches Gefühl.
Mittwoch 01. Februar, 2006

Wirr

Wirr - www.quarks.de/...Du hast Glück bei den Frau'n Bel ami! Soviel Glück bei den Frau'n Bel ami! Bist nicht schön doch charmant, bist nicht klug doch sehr galant, bist kein Held nur ein Mann der ... Staatsmänner über die sich jeder denkende Kopf aufregt, gibt es zuhauf. Man will sich nicht vorstellen, dass ein paar Menschlein über Leben, Tod und das Dazwischen entscheiden. Ihr über Jahrtausende Vorhandensein, ist unsere Schmach. Wir kämpfen erst gegen sie, nachdem wir ihnen zur Macht verholfen haben. Keine Mutter will einen Tyrannen als Sohn, nicht mal die von Sharon.
Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine. Doch dass ich so verliebt bin, das liegt an Madeleine! Der Tower steht in London, der Louvre an der Seine. Doch ich in meinem Falle, ich steh' auf ...
Wir haben uns daran gewöhnt. An Selbstständigkeit, Meinungsfreiheit, Gleichheit. Diese Konträren begleiten unser tägliches Dasein. Das Aller. Eigentlich verständlich, dass das nicht funktionieren kann.
Deine Schritte kennt sie, deinen schönen Gang. Alle Abend brennt sie, doch mich vergaß sie lang. Und sollte mir ein Leids gescheh'n, wer wird bei der Laterne stehen, mit dir Lili Marleen?
Ich kannte mal Eine, die kannte jede Affäre der gängigen VIP. Wann, wie lang und welcher Wurf aus welcher Verbindung, sie kannte und kennt wahrscheinlich heute noch, alle Fakten. Leider entging ihr gänzlich, was ihre eigene Affäre dachte.
Und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht. Und Macheath, der hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht. Ach, es sind des Haifischs Flossen rot, wenn dieser Blut vergießt. Mackie Messer trägt 'nen Handschuh, drauf man keine Untat liest.
Die beste Idee der Menschheit ist blind, taub und liegt gefesselt auf dem Grund des diplomatischen Ozeans. Die es geschaffen haben, machten es auch zum Krüppel. Damit halten sie sich den Rücken frei. Wieso sollte die Menschheit auch ihre beste Idee verwirklichen, wenn sie schon gibt - blind, taub und gefesselt auf dem Grund des diplomatischen Ozeans. Man müsste sie zu Grabe tragen, die gute Frau UNO, damit's endlich geboren werden kann.
Mittwoch 25. Januar, 2006

.:

Kopfschmerzen. Kopfschmerztablette.
Kopfschmerzbar, kopfschmerzlich, kopfschmerzabel. Windelbar. Milchlich. Suffixbarlichkeit.

So, bloggisch an die Klowand geklatscht, den Dativ getötet und zwei Aspirin genommen - nebenher.

Ob ich mich schäme?
Klar. Immer. Sieht man das denn nicht?
Dienstag 24. Januar, 2006

MX

Was haben Wörter wie, «Kreuzfeld-Jakob, Brustwassersucht, Ettich, Tribulatio, Blootfinne, Mente captus oder Sankt-Antonius-Feuer» gemeinsam?
Richtig: Ich wäre gern bei der Wortfindung dabei gewesen. Das muss jetzt niemand verstehen. Ist ja auch gar nicht das Thema.

Was ich schreiben wollte ist einfach, dass ich nachher von irgendwelchen Terroristen - ich sollte ja welche kennen können -, ein paar Granaten respektive Stalinorgel ausleihen werde. Je nachdem was da ist. Sollten dann Einzelteile eines MX3 durch die Gegend fliegen, bitte ich diese als Mahnmal für alle MX3 dieser Welt am Landeort liegen zu lassen. VIELLEICHT üBERLEGEN SICH DIESE 2-SITZFLUNDER in Zukunft ob sie einfach so die Verbindung absichtlich und in voller Fahrt zum Auspufftopf abscheren. Den Fahrer ärgern? DEAR werd' ich's zeigen, Mistkübel elendiger. In die Werkstatt mit dir du Panzerderivat.
Und wehe du bist beleidigt weil ich dich ab heute »Arsch« nenne.
Dienstag 17. Januar, 2006

.

Zweifel ist ein arges Ding. Es trifft dich, ohne jede Vorwarnung einfach aus dem Hellen. Wenn es da ist, zweifelst du an das Geglaubte. Man glaubte, einen Menschen zu kennen und plötzlich zweifelt man.
Es ist so. Nicht der Feind ersticht dich kalt, sondern der Freund an deiner Seite. Je mehr du gibst, desto mehr wirst du verraten. Weltschmerz den jeder kennt. Jedem ist es schon passiert. Und alle haben sie geschworen, nie wieder in diese Situation zu kommen. Und alle haben sie recht und der andere ist im Unrecht.
Lakaien des Alltags. Versager auf allen Ebenen. Mensch.
Sonntag 15. Januar, 2006

Sonntags.Roth

KKB. Katzenfutter, Kaffee, Brötchen. 9 Uhr, Tankstelle, Bäcker. Aber das ist hier nicht das Thema.
Bevor ich zum Thema komme, sollte hier noch erklärt werden warum ich mir das Radiohören - während dem Autofahren -, wahrscheinlich abgewöhnen muss. Der Grund ist eine absolute Torturdresche von Dur nach Moll. Sie besteht weitgehends aus einem Satz, den der Sänger in eben zwei Stimmlagen über den äther jagt: »Auch du wirst irgendwann jemanden dienen, jemand der stärker ist und größer noch als du«. Ich gehöre nicht zu den Menschen die einfach nur der Musik zuhören können, ich Vollidiot. Nein, ich geborener Depp muss mir auch Gedanken über den Text machen. Wäre das nicht so, könnte ich die Stimmlage gutheißen, obwohl sie langweilt, könnte die Melodie genießen, die an Melancholierezeptoren andockt, und, mich von der halbherzigen Philosophie mitreissen lassen. »Auch du wirst irgendwann jemanden dienen, jemand der stärker ist und größer noch als du.« Das sind Momente in den ich mir wünsche kein Pazifist zu sein. Dann könnte ich den Sänger aufsuchen und ihm meinen rechten Handrücken quer über das Gesicht ziehen, so, dass wenn er die Bruchstücke seiner Nase vor sich liegen sieht, sich wünschte solchen Mist nie gesungen zu haben. Aber wie gesagt, auch das ist nicht das Thema hier.

Zu erwähnen bleibt an diesem Sonntag nur die «Welt am Sonntag». Nicht nur wegen dem interessanten Neroartikel - worin der Klerusfeind per se in ein anderes Licht katapultiert wird (armer Sir Ustinov, hätten Sie das nur gewußt) -, sondern auch für die ungekürzte Selbstdemontage der Grünenchefin Claudia Roth. Michel Friedmann hat's getan.

Hebe die Haare.
Montag 09. Januar, 2006

Umbau

Die Farm läuft wegen Umbauarbeiten auf Sparflamme.
Die gezeigten Funktionen sind jedoch einsatzbereit.

Have fun.
Samstag 31. Dezember, 2005

3112

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Lesern und Kunden, einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Man sollte neben allem Feiern und Festen, sehen, woher man kam, und was man dort hin schickte, wohin man geht.

In diesem Sinne, alles Gute für das Jahr 2006!
Salbei.
Samstag 24. Dezember, 2005

PC.Koch

Vorhin waren wir die Oma besuchen - Bellas; meine Drei leben nicht mehr. Immer wieder schön dort. Ich kann die Frau sehr leiden. 82 und absoluter Realist. Optimistischer Realist. Dieser schlag Mensch ist sehr selten. Leider.
Aber zum nun Thema:
Zu Hause angekommen, bekam ich nach Männermanie etwas Hunger. Bella wollte nichts mehr essen, so beschloß ich «nur ein paar schnelle Pasta zu kochen». Als ich die Pilze säuberte und schnitt, beschloß ich etwas mehr zuzubereiten - denn nach Frauenmanie könnte Bella dann doch mitessen wollen.
Das riecht aber gut, hörte aus dem Wohnzimmer rufen, als ich das Ganze vom Herd nahm. Also wurden zwei Teller aus dem Schrank geholt und zwei glückliche Hungerbäuchler trugen jeder ihre Protionen Pasta zu Tisch. Iheeee, zuviel Salz - bekam ich als Kritik vorgesungen. Kann sein, antwortete ich mit vollem Mund. Es wäre nur die eine Stelle gewesen, lobte sie das Essen, als ihr Teller ein paar Minuten später leer gegessen war. Meine Antwort darauf war dann doch etwas sonderbar: Kann sein, wahrscheinlich bin an dieser Stelle zu oft mit der Maus darüber gefahren.

Wir beide kam überein, dass ich mir dann doch etwas Gedanken machen sollte.

Weiterhin schöne Weihnachten - ich geh' jetzt etwas in Gesellschaft.
Freitag 09. Dezember, 2005

Gähn

Ein Beitrag fehlt? Wirklich?
Ist nicht schlimm, die Welt dreht sich weiter - aber danke für die Infomail.
Sollte ich es schaffen ein Wochenende zu bekommen, will ich dem Grund hinterher jagen - hier ist noch bis über beide Ohren voll Arbeit. Vielleicht war es auch einfach ich, der den Beitrag löschte. Dann sollte ich den Fehler in mir suchen. Aber nicht jetzt. Hab' weder Zeit noch das richtige Werkzeug dabei.

Gestern Abend wurde mein Weltbild ... Gesten Abend dachte ich mir, hmmm, um mich herum herumt es gewaltig. Und das nicht schlecht. Während der eine mir die Ohren abkaute über Tabeldance, berichtete ein Anderer, wie er mal vor 100 Swinger und einer Matratze im Club stehen musste. Sprichwörtlich, mit gezitterten Knien.

Und ich? Ich bin Jungfrau aber Skorpion. Klein, dick und zahle nicht dafür.

Thank God, it's ... gähn ... Friday!!!
Freitag 02. Dezember, 2005

Ehrensenf

Neugierig auf die »ganze« Grafik? - klick!»Wie geil ist das denn?!!«

Ehrensenf - Superlative im Internet.
Jedes Wort wäre ... man muss es einfach selbst sehen!
Samstag 26. November, 2005

Er.kältung

Szene aus »Der Exorzismus von Emily Rose«Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des Kampfes, Erkältung gegen Ebola. Letzterer hatte die gemeine Idee, der Erkältung mit täglichen 18 Stunden Arbeit zu entfliehen. Arme Erkältung. Kampfbereit und doch unbeachtet, gar ignoriert; wie der Deutsche hier gern sagen würde. Ebola sah sich schon als Sieger und vergaß, wie es Menschen nun mal machen wenn sie unvorsichtig werden. So wurde der vermeintliche Sieger heute kurz nach dem Frühstück erschlagen. Wie Wucht zeugte von aufgestauter Wut ertragener Ignoranz. Da lag er dann, von der einen Minute auf die andere, dort wo er eben saß und schloss die Augen, der Herr Ebola. Vier Stunden, unansprechbar, sogar die Katze vermochte nicht ihn zu wecken. Nun sitzt er wieder aufrecht - die linke Mandel so groß als eine Mandarine nie sein könnte - und ... nun und eben.

Ich wäre nicht ich, wenn ich heute trotz alledem in die Spätvorstellung von »Der Exorzismus von Emily Rose« gehe. Auch wenn ich mir hierfür die Mandarinenmandel herausreißen muss. Schließlich schneidet Mann sich die Fingernägel auch.

image - http://www.kino.de/ ...
Mittwoch 16. November, 2005

Vali.D

Jetzt ist das hier auch wieder W3C valid. Blind wie ich war, übersah ich das kleine Helferlein (clea:both, anstatt clear: both;).

Blind war ich auch vorhin am Telefon. Wählen sollte es Dimi - seines Zeichen »griechisches Aspirin« -, gewählt hat es aber Dee - ihrer Zeichen »Metamorphine«. ;-)
Montag 14. November, 2005

Reload

Sieht aus wie immer hier, ist aber nicht wie immer.
Motor, Getriebe, Elektrik neu.

Have fun!
Mittwoch 09. November, 2005

Bei.rut

Eben sehe ich zum Frühstück Bilder wie damals in den 80ern aus Beirut. Die mögliche BRD-Regierung zieht so langsam die Hosen runter - die Befürworter der großen Koalition, wischen sich artig den Unrat von der Brille. Sarkozy - ein ungarischer Schüler Hitlers und derzeitige Innenminister Frankreichs - steigt täglich weiter auf der Leiter zum Führer. Draußen ist Frost und das Wohnzimmer hat neue Möbel bekommen. Aber das ist nicht das Thema hier.

14112005. Relounch.
Bis dann - have fun!!!
Sonntag 23. Oktober, 2005

Himmel III

Einmal ist immer irgendwann.

Es ist erstaunlich wie in ein paar Tagen - aus Vorhandenem und etwas Dazugekauftem - Neues gestaltet werden kann. Der schnelle Rat einer Architektin, die mit Lasermessgerät Maße für eine Skizze nahm, brachte den letzten Kick. Der Raum wurde halbrund geteilt. Das Material welches ich dafür verwendete, ist zweckentfremdet. Nicht im Sinne des Erfinders aber für meinen Zweck bestens geeignet. Heute habe ich die Alarmanlage installiert und scharf gestellt. Morgen übergebe ich dem alten und neuen Vermieter die Schlüssel. PR ist zum 8. November bestellt.

Ich kann nicht sagen, dass ich über diese plötzliche Veränderung erfreut bin. Nein. Ab Morgen früh trage ich dadurch doppelte Verantwortung. Neuer Mitarbeiter, andere Richtlinien und auch Kontrolle. Tägliches white-boarding.

Irgendwann nächste Woche fahre ich an den vergessenen Parkplatz am Waldrand. Vor etwa 20 Jahren parkte ich dort oft des nächtens, während ich mir die Seele aus dem Leib schrie. Irgendwann habe ich damit aufgehört. Irgendwann wollte ich wieder zum Schreien fahren. Einmal ist immer irgendwann.

Intermezzo kurz vor Mitternacht:
Eben rief man mich aus einer Tankstelle in Istanbul (Türkei) an. Kein Witz. Sie hätten Probleme mit ihrem Rechner etc., ob ich so spät noch helfen könne. Ich konnte - dank Internet ist jeder Rechner bedienbar.
Sonntag 18. September, 2005

Intern

Was macht man während der Staat den Staat wählt ...
... man bastelt.

Seit ein paar Wochen war das Archiv des Fiebers nicht gänzlich zugänglich. Die Suchfunktion war schon seit längerem - ca. 1 Jahr - auf »die Hälfte« der bestehenden Beiträge beschränkt. Nun ist alles bis auf den letzten Buchstaben «geindext». Das Fieber wird von einem lokalen Server (Mash10) gespiegelt.
Have fun with it.

ps.
Vor Monaten schrieb ich hier, dass diesen Staat eine SDP/FDP/Grüne90-Regierung retten könnte ...
Donnerstag 15. September, 2005

Non.Seat

Do not take seat!
Für Frau Julie ;-)
Sonntag 28. August, 2005

Extern

Willkommen!

Das Leben hat Wege - manche kreuzen sich, manche trennen sich.
Willkommen auf diesem neuen Weg in Deinem Leben.

Have fun!
Und mit der Zeit bekommen wir auch den Stlye nach Deiner Form gebacken - Step by Step.
Mittwoch 24. August, 2005

Sinn.nung

Ein Zitat aus »Schlafens Bruder« von Robert Schneider, will mich nicht mehr verlassen:
Eine jede Hoffnung ist ohne Sinn. Kein Mensch verfalle auf die Idee, auf die Erfüllung seiner Träume zu sinnen. Vielmehr soll er den Irrsinn des Hoffens begreifen. Hat er ihn begriffen, darf er hoffen. Wenn er dann noch träumen kann, hat das Leben Sinn.

Und irgendwie höre ich den Johannes Elias Alder spielen...
Mittwoch 17. August, 2005

Intern

Veränderungen. Persönliche. Kommt vor das.
Morgen oder wann auch immer geht's weiter.

Vergesst den Freitag nicht - dann kommt endlich der Sommer in unsere Herzen.
Donnerstag 11. August, 2005

Genial

»Dave Chapelle's Show« läuft zurzeit auf MTV und VIVA. Einfach nur genial ...
«... get that fucking hand out of my face ... my name's HOV ... WU-TANG!!»
Don't buy any Yellow Cake in Africa. *hehe*

Genial ist auch der neue Song mit Busta Rhymes und den Pussycat Dolls (Don't Cha).
Das sollte sogar auf House mischbar sein ... mal sehen.
Mittwoch 10. August, 2005

T-Shirt

Metaphysischer Asylant















.
Weil's scheeisch.
Dienstag 02. August, 2005

Junker.Jörg

Und tat Junker Jörg droben auf der Wartburg die größte Rittertat des Geistes, die je außer Christus ein Mann getan: Er übertrug das Wort Gottes, das alleinige Wort des Heils, die Bibel, in die deutsche Sprache. Und - das zweite - Meister Gutenberg brachte es unter die föderalen Mannen.
Und - das dritte - wie es sich für einen Föderalstaat ziert, halten seit gestern alle 14 der 16 Bundesländer die neue Fahne der Rechtschreibung in die Höhe. Die Männer der Nation sind Rüttgers und - wie so oft - Stoiber. Letzterer macht sich immer wieder Rang und Namen, in der von ihm so gelobten Föderalismusdiskussion. Keiner der beiden Unionsbarone lässt sich zu einer klaren Stellungsnahme bereit erklären, denn es scheint, dass sie dessen nicht mächtig sind. Unlängst nämlich, es ist erst ein paar Tage her, sollte auch ihren Untertanen die nötige Reform der Rechtschreibung »nicht nur häppchenweise nicht«, sondern in zwei Paketen näher gebracht werden. Vergessen. Bayern, so zeigt sich, hat bis heute den Schlag eines gewissen Reformers und dessen Buchdrucker nicht verkraften können.

Arme Schüler. Besonders die, die nach der Schul- und Ausbildung auch im Föderalstaat, Brot und Lohn suchen werden und müssen. Oder natürlich, die alte Weisheit gilt weiterhin für Bayern: Mich verlässt man nicht, außer man stirbt.
Mittwoch 13. Juli, 2005

Duplo

Bevor ich's vergesse: Duplo als Delight ist mir zu konservativ.

Ich kann diesem schwachen von Kreuzdüften durchdrängten Riegel nichts abgewinnen. »Die wohl längste Praline der Welt« ist mir zu fad.
Und wir wissen alle dass Werbung lügt. Schon mit einem Duplo-Riegel in der Jackentasche durch einen Jachthafen stolziert? Danach hilf auch kein Viagra nicht.
Montag 11. Juli, 2005

U.Lincoln

kommentarlos ...













Das bekam ich gerade per Mail.

Kommentarlos online ...
Donnerstag 07. Juli, 2005

77-5

Auszug SZ: Man werde die Terroristen finden und sie vor Gericht bringen, sagte Bush, und: »Der Krieg gegen den Terror geht weiter«.
Der Kontrast könne nicht größer sein, so der US-Präsident. Hier in Schottland träfen sich Menschen, um für eine sauberere Umwelt einzutreten, in London würden währenddessen unschuldige Menschen umgebracht. Den Menschen in London gelte sein Mitleid, er begrüße die Entschlossenheit von Tony Blair, den Terror zu bekämpfen. ... Er und die übrigen Regierungschefs seien entschlossen, die Werte ihrer Länder zu verteidigen und dafür zu sorgen, »dass die Terroristen es niemals schaffen, das zu zerstören, was uns in unserem Land lieb und teuer ist«.


Wie auch immer; draußen auf der Straße sterben Menschen, weil Führungen versagen. Borniertheit verlangt Opfer - auf allen Seiten. Terror ist wohl das richtige Wort. Terroristen sind sie alle - die einen nur legitimer als die anderen. Wiegen kann man das Sterben von Zivilisten im Irak, London, New York, Madrid oder andrenorts nicht. Werte verteidigen sie alle, zumindest ihre eigenen.

Bush versprach nach dem 11. September 2001, Bin Laden und seine Organisation zur Verantwortung zu ziehen. Geschehen ist das nicht. Der Kampf gegen den Terror war und ist immer noch eine Farce. Niemand kümmerte sich um Al-Kaida (al-Qaida) und Bin Laden, sondern man musste stattdessen Saddam Hussein vom schwachen ölthron stürzen. Die Welt fütterte man mit der Lüge damit den Terror vom 11. September 2001 bekämpft zu haben. Die Welt sei nach Husseins Entmachtung ein sicherer Ort geworden. Hussein und sein Irak waren keine Bedrohung für die Welt. Bin Laden und seine Al-Kaida sind es immer noch! Nach Husseins Sturz, wurde die Al-Kaida mächtiger und die Welt bei weitem nicht der sichere Ort, von dem uns Bush und Blair fast täglich vorlügen. Zivilisten quittieren diese Lügen mit ihrem Leben, während Bush und Blair angeblich die Werte ihrer Länder verteidigen. Man sollte den Bürgen der USA und Großbritannien die Werte ihrer Länder begreiflich machen. Das «Sterben-müssen» für ein paar Liter öl, wird ihnen nicht gefallen.

Und wenn mir jetzt noch irgendjemand erzählt, Bin Laden sei «unfassbar», nenne ich ihn einen Vollidioten!
Mittwoch 06. Juli, 2005

Vittel

Szene aus der neuen VittelwerbungAb liebsten trinke ich Wasser. Stilles aus der Flasche oder auch die überall verfügbare Gemeindelimonade aus der Leitung. Und ja, ab und zu hole bzw. holte ich mir an der Tankstelle eine Flasche Vittel-Wasser. Im Grunde ist Vittel ein guter Griff, wenn da nicht seit neustem diese bescheuerte Werbung wäre. Ich kann das nicht mehr kaufen - Vittel. Gestern habe ich es wieder versucht. Stand durstig vor der Getränketheke und wog Gedanken gegen Durstgefühl. Am Ende griff ich zu einer kleinen Flasche Punica.

Fragt sich nur, was die Verantwortlichen geritten hat eine solch unsinnige Werbung zu schalten. Dümmer ging es wohl nicht?
Dienstag 05. Juli, 2005

Intern

Ist ja gut - - das Fieber erwacht MORGEN aus dem Sommerloch.
Ich hab' halt auch manchmal ein bisschen was anderes zu arbeiten.

Have fun.
Stichwort-Wolke

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