Donnerstag 30. Juni, 2005

Netzeitung

Auszug Netzeitung: Das norwegische Verlagshaus übernimmt mit sofortiger Wirkung 100 Prozent der Netzeitung.
Orkla Media expandiert nach Deutschland: Das in Oslo ansässige Medienunternehmen kauft die ausschließlich im Internet erscheinende Netzeitung. Die Verträge wurden von den bisherigen Eigentümern, Dr. Michael Maier und Ralf-Dieter Brunowsky für BrunoMedia, sowie von Jan M. Moberg, dem für Orkla Media Digital Verantwortlichen, unterzeichnet. über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.


Klar. Irgendwann in den 70ern änderte sich das Coca-Cola Rezept.
Besser schmeckt's nicht - aber mehr wird's getrunken, von mir bekanntlich eher nicht.
Was ich damit sagen will?
Nichts - aber manchmal riecht das Pferd hinten wie höher.
Freitag 17. Juni, 2005

Drucker.sprache

Hmmm.
Es gibt also Menschen die meine Aufmerksamkeit mit einem abgelegten Drucker am Straßenrand erreichen wollen.
Leichter und erfolgreicher wäre es, mich direkt anzusprechen.

Thank God - it's Friday!!!
Have fun!
Montag 13. Juni, 2005

WWW

Warumup Waldfeier Wunderbar



www oddder:
Warmup Waldfeier Wunderbar



Alles weitere plus Rückseite unter »where to go« oddder
Weapons of Massdextrogyr

Ich wurde gerade per Mail gefragt, was dextrogyr bedeutet.
dex|tro|gyr auch: dext|ro|gyr [lat. + griech.] : die Ebene des polarisierten Lichts nach rechts drehend.
Donnerstag 09. Juni, 2005

Blogscar 2005

Blogscar 2005So, jetzt verkünde ich hier einfach mal die Gewinner des Fieber Blogscar 2005.

Kategorie Journal
Mehrzweckbeutel. Für Zusammenhalt, Inhalt und den täglichen Beweis, dass es auch normale Menschen gibt im Netz.

Kategorie Litterarius
Geschichten aus dem Hinterstübchen. Für Julies Unbeirrtheit des Individualismus. Straight.

Kategorie Mensch
Jimmiz Journal. Cem bleibt Maß an Offenheit. Leider gibt es wenige wie ihn.

Kategorie Mensch-männlich
Control-O . Josh und mehr nicht.

Kategorie Mensch-weiblich
Hallo? Falsch Verbunden, mein Akku ist leer.

Kategorie Kriegertum
It-Luemmel, Krank, Krank?, Krank!, Krank?!? etc. DaveKay ist Krieger kein Soldat. Dafür lernten wir ihn schätzen, nicht immer lieben.

Warum ich Fieber Blogscars verleihe?
Weil ich es kann.
An der Skulptur - der virtuellen - arbeite ich noch.
Mittwoch 08. Juni, 2005

Zeit.blasen

Auszug Presseportal (via DaveKay):
Unvoreingenommen nahm eine Streifenwagenbesatzung gegen 23.50 Uhr einen Einsatz an einer Tankstelle am Westfalendamm an. Dort hatte sich eine Angestellte gemeldet, ihr war ein Mann aufgefallen, der nur ein Kennzeichen an seinem PKW Daimler montiert hatte und den Wagen gerade mit Wasser auftanken wollte. Dass dieser gerade auf seiner Zeitreise kurz am Westfalendamm vorbeigekommen war und seinem Hobby, dem sog. »Image pressing« nachging, konnte die Frau ja nicht ahnen. ... Dann wusste der 36-Jährige zu berichten, er wäre in einer Zeitblase unterwegs, es wäre überaus erstaunlich, dass ihn die Beamten überhaupt sehen könnten.

Guten Morgen!
Daimler hat also einen Verbrennungsmotor der sich mit Wasser betreiben lässt. Man sollte etwas Aktien kaufen, oder Red Bull trinken.
Donnerstag 02. Juni, 2005

LineUpdate

Am 01.07.2005
in der Wunderbar HDH (ehemals K2):

andele
cinoman [www.cinoman.de]
stephan mezger [ www.kopf-hoerer.com ]
fanaticsmile [ zabbeltherapie rec. ]
ebola [ www.extremefarming.de ]
coxorrange


Freut Euch - es gibt Musik!
Freitag 27. Mai, 2005

Mr. Bob Dobolina

»But what is funny is you wanted to be down with my crew
But D-E-L is not down with any clowns or jesters
So I would suggest that you try to impress Uncle Fester, Dobolina
Because you don't impress me Dobolina!
The style of dress is not the key Dobolina!
It's all in the mind and the heart Dobolina!
So you should start -
By remembering you gotta pay a fee Dobolina«
(Del tha Funkee Homosapiens - Mistadobalina)
Dienstag 24. Mai, 2005

Ara.vetustas

Rembrandt - alter Mann im LehnstuhlWie schrecklich muss es sein als alter Mensch das tägliche Leben zu bewältigen?
Sein Leben gelebt zu haben, ist nicht ausreichend. Die beleibenden Erinnerungen sind nur noch ebensolche. Was bleibt ist Nichts, nur der Versuch es zu akzeptieren. Irgendwann ist es vorbei, immer.
Jedes Alter hat seine Freude am Leben. Meist zumindest, ist das so. Resultierend aus der Akzeptanz des Eigenen, bleibt sicherlich nur noch diese Freude für den alten Menschen. Die Gewissheit selbst einmal jung gewesen zu sein, im Strom des Lebens erlebt zu haben, ist die Droge der Alten. Einmal daran gerochen gibt es kein entrinnen.
Wer sein Alter nicht begreift, lebt in der Strafe des Lebens weiter.

»Wer im zwanzigsten Lebensjahr nicht schön, im dreissigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug und im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.«
(Martin Luther)

image - Rembrandt Harmensz. van Rijn - »Alter Mann im Lehnstuhl«
Montag 23. Mai, 2005

Brave.Sons

Die Parallelen sind eindeutig. Nicht die aktuell Politischen, sondern die der Handlung zwischen »Herr der Ringe« und »Star Wars« sind gemeint. Der einzige Unterschied: Während die Geschichte um Aragon - mehr ist Herr der Ringe nicht - den Helden nicht mit der Person des gefallenen Vaters kontrastiert, lebt Star Wars mit der direkten Konfrontation. Aber der Rahmen beider Geschichten bleibt dieselbe. Die Väter verfallen der «dunklen Seite der Macht«, während ihre Nachkommen bügeln, widerstehen und retten. Erstaunlich ist, wie die dunkle Seite von einem Meister und einem (wechselnden) Schüler lebt, während die Guten ...

Mein Vater ist nicht gefallen. Darum habe ich auch kein «Laserschwert». Wahrscheinlich habe ich deshalb auch keinen Sohn. Ansonsten hätte er eines?
Mittwoch 20. April, 2005

HIV-Killer

Lactobazillen greifen das Virus an und schließen es einLactobazillen. Eine Art davon frisst anscheinend das HI-Virus, wie man in Chicago herausgefunden haben will. Auszug Yahoo!: ... da diese mit Zucker-Mannose umhüllt sind, die den Bakterien als Nahrungsquelle dienen. "Verschiedene Bakterien haben jedoch unterschiedliche Zucker-Präferenzen. Um die HIV-Viren zu blockieren mussten wir gezielt jene Bakterien finden, die sich von der ungewöhnliche Zucker-Mannose ernähren und dadurch die HIV-Viren angreifen", erklärte Studienleiter Lin Tao von der University of Illinois at Chicago (http://www.uic.edu). Zu finden sind diese Bazillen »vor allem in der oralen und vaginalen Flora« - und, "... ich glaube, dass jede Lebensform ihren natürlichen Feind hat und HIV sollte da keine Ausnahme bilden. Wenn wir diesen natürlichen Feind ausfindig machen, können wir die Ausbreitung von HIV auf natürlichem Weg und vor allem kostengünstig in den Griff bekommen", erklärte Tao.
Interessant. Auch die Tatsache, dass die Entdecker respektive Forscher an der Finanzierung ihrer weiteren Studien zu scheitern scheinen. Demnach ist also das Geld der natürliche Feind des Menschen.

ps.
An die Yahoo!-Redaktion: Es heißt HI-Viren und nicht HIV-Viren.

image - via yahoo! zum thema
Freitag 15. April, 2005

Blog.disco

http://www.antville.org/img/ausfluss/internet.jpgAuszug Yahoo!: Nur knapp 30 Prozent haben schon Blogs besucht. ... Chicago (pte) - Blogs sind zurzeit eines der heißesten Internet-Themen. Ihre Popularität wird dadurch aber oft überschätzt, wie aus einer Umfrage des Webhosting-Unternehmens Hostway http://www.hostway.com unter 2.500 Usern hervorgeht. Mehr als ein Drittel der Befragten hatte vor der Umfrage noch nie etwas von Blogs oder Weblogs gehört, berichtet das IT-Portal Cnet. Nur rund 30 Prozent haben schon selbst Blogs besucht. ... Die Frage, ob Blogger die gleichen Rechte wie Journalisten haben sollten, beantwortet eine Mehrheit der Befragten mit "Ja", während 27 Prozent dazu keine Meinung haben.
Nun lasst doch endlich mal die Kirche im Dorf. Diese ewige Diskussion um Blogs und ihre Wertigkeit sprengt alle Grenzen der Lächerlichkeit. Blogs sind Blogs und mehr nicht.
... hier weiter lesen!
Montag 11. April, 2005

Qui.chotte

Dalis Don QuichotteEigentlich schade. In den letzten 5 Jahren, die ich diese Seiten betreibe, fällt mir immer mehr auf wie einzigartige Persönlichkeiten an ihren vermeintlich einzigartigen Internetauftritten verzweifeln. Der Faktor Resonanz rechtet jedem Charakter, egal wie selbstbewusst, Rechtfertigung vor sich selbst. Und genau hier scheitern leider viele Charaktere mit öffentlichem Auftritt. Anstatt die Resonanz bei sich selbst zu finden, wird es an der Meinung anderer gemessen. Natürlich ist Feedback wichtig, aber das klare Aufwiegen derselben ist der Schlüssel. Wäre es nicht so, gebe es heute keine Wunder Dalis, kein Don Quichotte aus dem wundersamen Geist Cervantes oder keinen Michelagniolo di Ludovico di Buonarroto Simonis David. Man muss sich nicht an den Genannten messen, sondern einfach nur an sich selbst.
Montag 11. April, 2005

Zweite.Teile

Es war das Wochenende der zweiten Teile. Zuerst der zweite Teil des Horrorstreifens »The Ring« und am Sonntag im TV der des »Man in Black«.
Ich sehe mir in der Regel (ja ja, der Witz läuft hier selbst) keine Horrorfilme an. Nicht weil ich mich fürchte, sondern einfach weil die Story meist auf unlogischen Krücken herstolpert. Von dem Typ mit den Messerfingern und seinen 400 Folgen, habe ich keine zu Ende gesehen. Das Spektakel um diese schreiende Maske und seinen Teenageropfern ging am mir gänzlich vorbei - und ich weiß auch nicht wer was letzten Sommer getan hat. Der letzte Horrorstreifen den ich sah hieß Mann liegt eingeklemmt unter einem LKW auf der A3.

The Ring II»The Ring II« wollte ich aber doch selbst ansehen. Den ersten Teil bekam ich sporadisch von Schwester, Bruder und meiner Freundin immer wieder erklärt. Zwar habe ich immer noch nicht verstanden warum Video etc., aber die grobe Abfolge war mir bekannt: Mädchen starb im Brunnen, das Letzte was sie sah ist der leuchtende Ring des Brunnenrandes, Video taucht auf, wer es sieht stirbt in 7 Tagen außer jemand anderes sieht in dieser Zeit. Wenn unlogisch dann richtig. Warum haben die Beteiligten nicht einfach eine Endlosschleife gezogen und sich das Video alle 7 Tage in Turnus zugespielt? Keiner stirbt, gute Gemeinschaft, böser Geist guck in die Röhre und der Film ist aus. Na ja, deshalb wollte ich den zweiten Teil selbst sehen. Gute Effekte, die Story vorbeireitend auf den dritten Teil: Darin wird nämlich die Mutter dieses Brunnenkinds den Geist befreien und einen Videoverleih in Strahlsund eröffnen. Michal Moore wird sich das Video ausleihen und Georg Bush zum Geburtstag schenken. Die Welt ist erlöst und es gibt ein Happy End.

»Man in Black II« hatte ich damals verpasst. Nein, ich hatte mich geweigert das gute Cinema des ersten Teils in mir zu zerstören. Das gelingt dem zweiten Teil nämlich richtig gut. Alles was man im ersten Teil gut heißen kann, lässt sich im zweiten Teil als flach bezeichnen. Flache Story, flacher Witz, flache Dialoge, flaches Auto. Ich bitte Euch, eine E-Klasse als Agentenwagen. Eine E-Klasse! Geht's noch? Warum nicht gleich einen VW Passat. Schade eigentlich. Was bleibt ist ein Zitat aus dem ersten Teil: Ich wusste gar nicht dass Zucker so etwas kann!
Dienstag 05. April, 2005

Hasta

Muss das sein?
Die letzten Monate konnte mich die lokal kursierende Erkältungs- respektive Grippewelle nicht fassen. Fast täglich hatte ich mit Menschen zu arbeiten, die mindestens eine Erkältung eingefangen hatten. Und jetzt? Jetzt sitze ich hier im Büro und verschnäuzte ein Päckchen Papiertaschentücher um das andere. Ich hasse es, wenn ich nicht 100%tig funktioniere. So nicht. Das haben wir gleich.
Die nächste Apotheke ist 70m um die Ecke - (schon mal aufgefallen was das für eine ulkige Phonetik ist »um die Ecke«?). Ascorbinsäure in Pulverform und einen Feierabend vor 20°° Uhr sollten helfen. Da sind noch ein paar ungesehene DVD im Regal.
Zeit dafür. Ist Gut Jetzt! Jammer doch wer will.
Samstag 02. April, 2005

R.I.P.

Karol Józef Wojtyła.

* 18.05.1920
+ 02.04.2005

Ruhe in Frieden.
Mittwoch 30. März, 2005

Relativismus

Auszug Yahoo!: Ein Stuttgarter Umweltmediziner relativierte Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach es in Deutschland pro Jahr bis zu 14.000 »Feinstaub-Tote« gebe. Bei solchen Zahlen handele es sich um »theoretische Betrachtungen«, sagte der Lungenspezialist Rainer Dierkesmann in einem Interview der vom Auto Club Europa (ACE) herausgegebenen Zeitschrift »Lenkrad«. Durch die Partikel würden »vorwiegend mehr kranke Menschen etwas früher sterben, als sie sonst sterben würden«.

Wenn man den letzten Satz ein paar mal laut liest, könnte man ... denkt man, dass der Feinstaubtod eine natürliche Auslese der Natur ist. »Vorwiegend mehr kranke Menschen etwas früher sterben, als sie sonst sterben würden«. Der Rest wird nur früher krank, als sie sonst krank würden. Dann sterben sie etwas früher, als sie sonst sterben würden. Na dann, was soll's ihr vorwiegend kranken Mitbürger: Sterbt doch etwas früher, als ihr sonst sterben würdet.
Nicht weiter schlimm. Die Sonne geht im Sommer auch etwas früher auf, als sie sonst aufgehen würde.
Dienstag 22. März, 2005

Dumm.dumm

Ich werde gerade per Mail aufgefordert diese Seiten zu schließen, weil man ansonsten auch gerichtlich gegen mich vorgehen würde. Würde ich dem nicht nachgehen, sehe man sich gezwungen mich «persönlich aufzusuchen». Um möglichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen, solle ich »Fieber ... und nicht mal Zittern!« bis zum 22.03.2005 um 24°° Uhr löschen und Inhalte nicht mehr öffentlich zugänglich machen.

Sagt mal Jungs,
habt Ihr nichts Besseres zu beißen?
Freitag 18. März, 2005

Post.furia

Wembley Stadium Station FootbridgeAuszug ZDF.de: Die Londoner Stadtverwaltung ruft zur Online-Abstimmung auf. Aber es geht nicht um die Einrichtung einer beliebigen Fußgängerzone oder anderem Lokalkollorit, sondern um die Namensgebung für ein Bauwerk von beachtlicher, ja internationaler Bedeutung: eine Fußgänger-Brücke! Diese Brücke führt ins neue Stadion, wo früher einmal das alte, leider und wahrscheinlich auf ewig unvergessene Wembley stand. ... Ich habe einen Vorschlag: "Dietmar Hamann-Bridge" - dem Mann gewidmet, der das letzte Tor in Wembley schoss. Nun wird wohl kein vernunftbegabter Engländer meinen Vorschlag aufnehmen. Das muss er auch gar nicht, denn an der Abstimmung kann jeder teilnehmen, der über E-Mail und Internet-Zugang verfügt. Es wäre doch gelacht, wenn 80 Millionen Deutsche diese kleine, uneinsichtige Inselbevölkerung nicht überstimmen könnte.

Heidis Freund, der von den Bienen Frucht (interner Code), machte mich per Mail auf diese Abstimmung aufmerksam. Leider habe ich es erst eben bemerkt.

Zu Wahl geht's hier-entlang!
Mittwoch 16. März, 2005

Intern

Auf schwäbisch: «... scheiß drauf! Ist doch eh alles DSL»
Und für den einen Tag bleibt es so - basta!
Ich konnte dieses Augenkrebs nicht länger ertragen ...
Mittwoch 16. März, 2005

Sakrileg

Sakrileg - Dan BrownAuszug Yahoo!: Rom (AP) Wer den Roman »Sakrileg« («The Da Vinci Code«) von Dan Brown noch nicht gelesen hat, sollte dies nach Ansicht von Kardinal Tarcisio Bertone auch nicht machen. Im Sender Radio Vatikan sagte Bertone am Dienstag, der Erfolg des Roman sei ein Beleg für antikatholische Vorurteile. Er habe auch schon dagegen protestiert, dass dieses Buch aus reinen Gewinnüberlegungen auch in katholischen Buchläden erhältlich sei. In dem Buch wird unter anderem die These aufgestellt, dass Jesus und Maria Magdalena einen Sohn haben, was bei vielen Christen für Empörung sorgte. »Ich habe mich selbst gefragt, was wäre passiert, wenn ein ähnliches Buch voll mit Lügen über Buddha, Mohammed, oder zum Beispiel eine Novelle mit der manipulierten Geschichte des Holocausts erschienen wäre?« erklärte Bertone. Er appelliere, dieses Buch nicht zu kaufen oder zu lesen.

Man beachte den letzten Satz. Deutschen Sprachen, schweres Grammatik. Der Apell das Buch nicht zu kaufen oder es zu lesen, scheint mir etwas kontrovers - außer hier steht die Aufforderung im Raume, das Buch zu stehlen oder zumindest zu leihen. Wer weiß ...
Ich habe Sakrileg gelesen. Keine Sorge, werter Klerus - es konnte meine Haltung gegenüber dem römischen Gedanken zu Kreuz und Wein nicht beeinflussen. Aber die Frage zu Mohammed ist leicht beantwortet. In diesem Fall wäre Dan Brown schnell zum Vorsitzenden des internationalen PEN benannt.
Mittwoch 02. März, 2005

Filter.ei

Der zweite S-Filter arbeitet auch nicht selcht hier.
Der Beste war der Japaner in der Liste (220.151.133.155):
... hier weiter lesen!
Dienstag 01. März, 2005

Sp.a.mer

Hart - In den letzten 48 Stunden hat das Fieber über 1.000 Spamkommentare abgefangen.

Und,
ein paar Asse habe ich noch im ärmel, wenn es mal irgendwann nicht mehr ausreichen sollte.
Freitag 25. Februar, 2005

Intern

Ich hatte hier eine etwas zu hohe Sicherheitsstufe gesetzt. Deshalb bekamen ein paar Schreibwillige, die Meldung dass »127.0.0.1« die Verbinung verweigere.
Der Grund war die Zeitspanne vom Aufruf der Kommentarfunktion bis zur Bestätiung (größer 5Minuten). Nichts weiter.

Jetzt hab't ihr 10 Minuten Zeit ... wer's braucht.
Donnerstag 17. Februar, 2005

Intern

Grr.
Umzug.
Karton hier, da, dort. Verpacken, «kaputtmachen», Scherben treten, Pflanzen zupfen, Schränke anschreien.
UND der neue Teppich kommt erst nächste Woche!
Irgendwoistdochalleslustig. Nicht?

Nachtrag: Faktisch verstecken sich nun 34-Rechner hinter dieser IP. Also nicht wundern.
Mittwoch 16. Februar, 2005

Non.Tuts

Jamba ZoneAuszug Yahoo!: Berlin (dpa) - Einfach nur klingeln war gestern. Wenn sich das Handy rührt, ertönen längst singende Küken und kichernde Ratten, grelle Kreissägen oder die Hymne der DDR. Was die einen nervt, lockt vor allem junge Leute - und ist zum Millionenmarkt geworden.
Was den einen nervt ... es nervt wirklich.
Vor etwa einem halben Jahr bat mich ein Kunde täglich mehrmals per SMS, ich solle ihn zurückrufen. Ich habe es dann auch getan, immer wieder und ohne Erfolg. Denn jedes Mal wenn ich anrief - so dachte ich jedenfalls - sprang eine Freisprechanlage an und ich bekam laute Musik zu hören. Das Ganze ging drei ganze Tage so: Kunde schickt SMS, ich rufe etwa eine Stunde später zurück, höre laute Musik und lege auf. Zugegeben, am dritten Tag zweifelte ich am Geschmack des Kunden. Nicht wegen dem Gehörten, sondern weil es immer wieder derselbe Song war. Endlosschleife? Am vierten Tag kam keine SMS sondern ein Anruf. Ob ich denn mal vorbei kommen könne, es wäre dringend. Klar konnte ich, am selben Tag noch und wie sich herausstellte, war es wirklich dringend.
Nachdem ich das Problem gelöst hatte, fragte ich ihn nach dieser Endlosmusik in seinem Auto. Er höre keine Musik im Auto, meinte er darauf hin. Ob er bemerkt habe wie oft ich ihn in den letzten drei Tagen angerufen hätte, fragte ich. Klar und jedes Mal habe er daraufhin eine SMS geschickt. Aber da er im Laden stehen müsse, wäre das Handy auf lautlos geschaltet und bis er dessen Blinken bemerkt habe, hätte ich schon wieder aufgelegt.
Ich will nicht sagen dass ich diese Musikeinspielung bei Anrufen hasse, ich find' sie einfach nur peinlich. Wer es privat so halten mag, bitte. Geschäftlich, ist es einfach nur peinlich. Wenn ich irgendwo anrufe, will ich klare Zeichen und keine Musik.

image - http://www.maddogsandenglishmen.com ...
Mittwoch 09. Februar, 2005

Rominati

Auszug Yahoo!: Rom (AP) Als Touristen in Rom nicht mehr mit Reiseführern sondern mit dem Roman »Illuminati« auf Erkundungstour gingen, hatte Simone Gozzi eine Idee: Der Stadtführer entwarf eine thematische Tour, die Besucher an die Schauplätze des Thrillers von Bestseller-Autor Dan Brown führt. In Paris gibt es bereits ähnliche Touren. Dort werden Touristen der Louvre und andere Orte in der französischen Hauptstadt gezeigt. Literarische Vorlage ist ein weiterer Brown-Bestseller: »Sakrileg« oder im Original »The Da Vinci Code«.

Das nur, weil ich gerade «Skrileg» hinter mir habe und «Illuminanti» auch schon gekaut hatte ...
Mittwoch 02. Februar, 2005

Ne.west

Quo vadis, THT? In die lebhafte Mitte.
«Ich will die nächsten Jahrzehnte nichts von Umzug wissen!!!»
Das waren meine Worte vor nicht ganz einem Jahr. März 2004.

Zeit ist relativ - Umzüge auch. Auf ein Neues in zetraler Lage, Lastenaufzug, Parkdeck, besseren Nachbarn und der Freude auf den Frühling.
Freitag 21. Januar, 2005

Slip-Zero

Slip-O-MatAuszug Yahoo!: Stuttgart (dpa) - Weibliche Nachtschwärmer können seit dem vergangenen Oktober in zwei Stuttgarter Szenekneipen sexy Notfallslips plus Zahnputztabletten für sechs Euro aus dem Automaten ziehen.

Interessant. Notfallslips für Frauen. Fragt sich nur, wo die Gebrauchten bleiben. Vielleicht solle Mann pink Recyclingtonnen dafür aufstellen, in Stuttgart. Interessant auch folgende «ficktiefe» Szenen:

Meldung Bild am Sonntag
Taschendieb zog Slip statt Handy!
Soltan Bülbül, 23jähriger Taschendieb, wurde auf frischer Tat gefasst, als er in der Disco Sabine Petriheil bestehlen wollte. Er zog anstatt wie vermutet ein Handy, den gebrauchten Slip der Sabine Petriheil aus deren Handtasche und fiel daraufhin in ein auffälliges Schreien. Petriheil hatte sich einen neuen Slip vom Slip-O-Maten gezogen, da sie seit vergangenem Mittwoch unterwegs war.

Szenecafé
Und Olle, gehen wir zu mir?
Klar. Rück mal 6 Euro rüber, ich muss mir noch schnell 'nen sauberen Slip holen.

Und was heißt das jetzt?
Als Mann spricht man keine Stuttgarterin an!
Montag 17. Januar, 2005

Gula

Auszug Yahoo!: Washington (dpa) - Geheime US-Kommandos haben in den vergangenen Monaten einem Bericht des US-Starreporters Seymour Hersh zufolge mögliche Angriffsziele in Iran ausgespäht. Dies berichtete die angesehene Zeitschrift »New Yorker«. ...
Präsident George W. Bush habe die völlige Kontrolle über die US-Geheimdienste und das Pentagon übernommen und verfolge mit ihrer Hilfe ein »aggressives und ehrgeiziges Programm gegen Iran und gegen Ziele im Krieg gegen den Terrorismus«, so Hersh.


Nur damit nicht der Eindruck entsteht, das Fieber hätte sich zu diesem Thema in den letzten 1 1/2 Jahre geirrt ...
Sonntag 09. Januar, 2005

Besser.Als

Ich weiß nicht wie oft ich mich online über dieses «Besser-als-Gehabe» aufgeregt habe. OS-X, Linux in allen Varianten oder MS-XP. Fakt ist, ich ernähre mich durch die EDV-Branche - und dazu gehört es auch, dass ich mit all diesen Betriebsystem umgehen muss. Privat will ich davon nicht wissen. Zu meinem Privatleben gehört allenfalls ein TV-Gerät als technisches Genussmittel.
Schade ist, dass jeder mit einem PC und «seinem» Betriebsystem meint, die Welt damit regeln zu müssen: ICH habe Windows XP-Professional installiert und es ist besser als MAC. ICH habe in einer Zeitschrift Linux gefunden und es ist so geil und besser als Windows-XP. ICH habe zum Geburtstag einen MAC bekommen und OS-Panther ist besser als Linux. Hey, geht's noch?
Das Beste sind aber die Raubkopiejunkies der MS-Schiene. MS-Office 2003 ist besser als MS-Office-XP, bekam ich gestern zu hören. Was daran besser sei, konnte mir der Raubkopierer nicht beantworten. Lustig sind auch diese Messangertypen. MSN, ICQ, Yahoo ... jeder zweite PC den ich zum richten vorgesetzt bekomme, ist derart damit zugeschossen, dass jeder Systemstart eine halbe Weltreise dauert.
Ich muss Eure halblebigen Installationen berichtigen, Eure Daten retten, Euren privaten Müll sortieren, und IHR wollt mir erzählen was besser-als ist?

Schön dass wenigstens Hausfrauen wissen was besser-als ist. Ansonsten würden Fenster mit Tempos gereinigt, Wäsche mit Spülmittel gewaschen und Suppe mit Bier anstatt Wasser gekocht - weil Bier ist ja besser als Wasser. Oder war jetzt Burger-King besser als Mac-Donalds? Schließlich sind Karotten besser als Paprika und Brot besser als Krumbiere.
Dienstag 04. Januar, 2005

Al.Egoista

Beindruckende 10.5 Millionen Euro konnten gestern mit einer Spendengala auf SAT1, für die Flutopfer in Südostasien gesammelt werden. Hilfe die dringend benötigt wird!
Nachtrag 05.01.2005: über 40 Millionen Euro sammelte die Spendengala des ZDF und der Bildzeitung für die Flutopfer in Südostasien!

Wenn man bedenkt dass Südostasien von Muslimen bevölkert ist, fragt man sich, wo die Kämpfer dieser Religionsgemeinschaft sind. Wo sind die, die sich Ritter des Islam nennen?

Pissbacken!
Montag 03. Januar, 2005

Spießruten

Die Flut in Südostasien hält die Welt in Atem. Berichte sprechen von weit über 150.000 Menschenopfern. Wie viele durch die Folgen noch sterben werden, will man sich nicht vorstellen.

Aber der Mensch ist sonderbar. Besonders der zivilisierte Europäer, der zivilisierte überlebende Europäer, der für seinen Urlaub in dieser Region bezahlt hat. Dieser Menschentyp nämlich, lässt sich durch eine Naturkatastrophe nicht beirren. Urlaub ist Urlaub. Während im Umland tausende Leichen geborgen werden, schwimmt dieser Heldtypus ausgelassen unter der Sonne Südostasiens im seichten Wasser des Meeres, welches sich noch vor Tagen als Menetekel für Bewohner und Urlaubsgenossen erwies.
Auch ich bin sonderbar. Denn in meiner Phantasie bilden sich lange Menschenreihen an den Gateways europäischer Flughäfen, die diese Urlauber mit Rohrstöcken empfangen. Irgendwann ist jeder Urlaub zu Ende.
Dienstag 14. Dezember, 2004

Odyssee

Ich bin nicht Odysseus, auch kein Argonaut auf der Suche nach dem goldenen Fließ. Das musste ich mir heute Morgen ein paar Mal vorsagen.
s-ata stromversorgungBei einem Kunden sollte eine S-ATA Festplatte installiert werden. Platte und Datenkabel hatte ich dabei, nur das für die Stromversorgung hatte ich vergessen. Da ich die 36 Km und 1 Stunde Zeit sparen wollte, suchten wir nach einer Möglichkeit das Ding vor Ort zu besorgen. Ein solches Kabel kostet gerade mal 2.50 Euro und sollte eigentlich zu finden sein. Nach drei Telefonaten - Dank Gelber Seiten - eine positive Meldung in der nächsten Ortschaft - ca. 10 Km.
Vor Ort wurde aus der positiven Meldung eine negative. Kein Kabel auf Lager. Macht nichts, nicht aufregen. Es gibt ja noch Expert und Media Markt in der Nähe - 5 Km. Warten wir also die halbe Stunde im Mac-Donald - 3Km weiter - bei schlechtem Kaffee bis bei Expert und Co. öfnet. Zeit für etwas Reden.
Expert: Wir haben alles, nur kein S-ATA Stromkabel. Der Verkäufer - Fachverkäufer - hört das erste Mal, dass man ein solches Kabel braucht. Meine Frage, ob Expert S-ATA Festplatten verkaufen, wird mit einem Ja beantwortet. Nur wo der Kunde, der S-ATA Festplatten kaufen soll, diese auch anschließt, weiß der Verkäufer nicht. Egal. Es gibt ja noch den Media Markt - 2 Km weiter.
Zweiter Stock, PC Abteilung, hinten. Hinten gibt es wirklich Kabel. Viele. Auch S-ATA Stromversorgung. Alle Produkte an dieser «Hintenwand» sind preislich - mit Euro - ausgezeichnet. Nur die S-ATA Stromversorgung nicht. Egal, mitnehmen und an der Kasse fragen. 9.49 Euro!

Ich bin doch blöd, denkt sich der Kunde - in diesem Fall ich - weil ich das Ding kaufe. Ich verkaufe dasselbe «Zeug» für 2.50 Euro und muss hier knapp 10 Euro dafür auf den Tisch legen.

Morgen suche ich das Goldene Fließ. Ich brauch dafür nur noch ein Boot, den Ozean und ein paar Argonauten - Natürlich nicht von Media Markt.
Wer will mit?
Montag 13. Dezember, 2004

Intern

Die Software hier ist wieder um ein paar interne Feinheiten erweitert worden.
Für den Beuscher ändert sich nicht viel. Sþªmer bleiben draußen - noch.
Have fun!

Nachtrag (14:49 Uhr):
Jetzt war das Fieber etwa 5 Stunden nicht W3C-valid.
Danke für genau 16 E-Mails die mich meist nett darauf hingewiesen haben.
Was so ein kleines Zeichen ( ' ) zuviel doch ausmachen kann ...
Montag 06. Dezember, 2004

Shutdown

Nee.

Den ganzen Tag hänge ich in einer Erkältungsschleife. Konzentration gegen Null. So macht das keinen Sinn. Deshalb streiche ich jetzt die Segel. Bis auf Weiteres.
Donnerstag 02. Dezember, 2004

lof.button

Ich hatte ein paar Minuten für den gewünschten Button «lof - lesen ohne forderungen» übrig - siehe rechte Spalte unter «mod». Da ich nicht annehme, dass es große Runde machen wird, stelle ich den Host-Code zum Einbinden bereit.

HTML-Anweisung mit Permalink zum Beitrag «Acus.simplex»:



 
 alt="lof - lesen ohne forderungen" width="95" height="84" border="0" />



HTML-Anweisung ohne Permalink und #col-Umrandung:

lof - lesen ohne forderungen
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