Donnerstag 15. Juli, 2004

Intern

_Nach 4 Jahren geht das Hier in dieser Form zu Ende.
Bald gibt es kein Extremefarming.Framesetting mehr.
Die Domains Suerat.de mit dem Fieber und die Extremefarming.de fusionieren - aber, ich trenne mich sehr ungern von meinem geliebten Frameset.
Wenn der MS-IE nicht so - um es mal auf Almdeutsch zu sagen - "kaderdumm" wäre, könnte ich alles so realisieren wie ich es wollte.
Hacks kommen nicht in Frage - aus bekannten Gründen.

Vielleicht ein paar Stunden oder Tage, ganz sicher aber, sGw, bis Montag schalte ich um.
Das erste Style wird diesem sehr ähnlich sein. Gewohnheit prägt.
Scrollbalken Rechts, fixe Breite, Hintergrundbild, kein Center.
Mittwoch 14. Juli, 2004

Nachgedacht

1. Der Mensch selbst kann das Nichts nicht erfinden, nur lösen.
2. Der Mensch sollte nichts erfinden, ohne das Vorhandene zu begreiffen.
Donnerstag 08. Juli, 2004

Weblog.(g)er

Keine Ahnung was das schon wieder im Umlauf ist.
Auf jeder zweiten Seite die ich besuche, wird mir schriftlich erklärt was ein Weblog ist, wie es funktioniert, wer ein solches führt und vor allem, was für Menschen das sind - die Weblog(g)er. Dann wird von einer Szene berichtet, einer deutschen Weblogszene, die angeblich schläft und träge, traurig und ängstlich vor sich hin sicht. Buah. Angebliche Vergleiche zu einer angeblichen Weblogszene in den USA werden gezogen. Worte, Sätze zu Peitschen geformt um den angeblich deutschen Weblog(g)er beim lesen zu schelten. Technorati zählt Links und daraus formt man dann eine angebliche Rangliste. Journalisten, angebliche und solche die sich Journalisten nennen, befassen sich mit dem angeblichen Phänomen; dem Weblog(g)en. Weltbild- und Zeitverlage zaubern Psychologen psychotisch aus dem Keller und urteilen über User die einen Teil ihres Lebens mit ... mit was eigentlich ...

Was ist ein Weblog wirklich?
Kann diese Frage überhaupt beantwortet werden, und von wem?
Jeder der sich ungalant an eine Antwort wagt, hat nicht begriffen, dass Weblog(g)er weder Ausbildung noch Auszeichnung zu ihrem Dasein brauchen. Es gibt keine Regeln, kein Buch das beschreibt wie, wo ... und wie schon erwähnt, vor allem "wer" ein Weblog führen darf und es auch macht. OK., es gibt Bücher "on Demand", zusammengeschrieben von ... ? ... man muss sie Autoren nennen, da sie es in diesem Sinne sind. Geschrieben für sich selbst. Selbst zu lesen, zu kaufen und das Regal damit zu schmücken. Warum nicht? ändern wird es an den Tatsachen nichts.
Dann bekomme ich immer wieder das Wörtchen «A-Blog(g)er» vors Gesicht geprellt. Was ein Wort! Es gibt sie, die großen A-Blog(g)er, die bestimmen was Sache ist und sich an Demands beteiligen. Aber es gibt sie auch wirklich, die A-Blo(g)er. Solche die ihrer Linie treu bleiben, weil sie keine Linie haben und nicht nach Regeln einer erfundenen "Blogedikt" schreiben. Erfunden von Leutchen, die es nicht begriffen haben. Es gibt keine Großen. Nicht die Hints bestimmen den Inhalt, sondern der Inhalt selbst ist es der zählt. Wenn ich mir solch' Ranglisten ansehe wird mir schlecht von dem was da geboten ist. Kein Beinbruch, denn was mir nicht gefällt will und muss ich nicht lesen. Deshalb verurteile ich weder den Menschen der es schrieb - ich kenne ihn und seine Intension nicht - noch behaupte ich es besser zu machen. Es gibt kein Besser, kein Schlechter.
Jeder mit Zugang zum Netz kann und darf sich sein Blog einrichten. Wer nicht erkannt werden will, kann sich bei einem der großen Anbieter verstecken und fristet dort meist eine Zweitidentität. Manche wollen dabei berühmt werden. Vielleicht können sie nicht singen oder sehen scheiße aus. Warum nicht?
Aber hört endlich auf, alle über einen Kam zu scheren und der Welt erklären zu wollen was Weblog(g)er für Menschen sind. Es sind Menschen, und Menschen zu erklären würde heißen, Blüten im Frühling mit Honig zu bestäuben versuchen. Es geht nicht. Punkt.

Außerdem,

ich führe kein Weblog.
Ich fiebere!
Donnerstag 08. Juli, 2004

Sprachkurs

Lernen Sie besser Deutsch.
Passend dazu hören Sie den Imbisssprachkurs.
Mittwoch 07. Juli, 2004

Rotlicht

«Die Feuerwehr posaunt und hat Rotlicht»

Zumindest sind sie kreativ im Denken, die österreicher.
Deshalb darf auch jeder Farmbesucher sich anhören, was unsere lieben Nachbarn ...
Für die Nichtfarmbesucher (alle die das Fieber direkt ansteuern) hier der Link für die Ohren.
Donnerstag 01. Juli, 2004

Hanfattack2004

Achtung:
Heute Morgen um 11°° fiel die entgültige Entscheidung die Hanfattack 7.0 (2004) auf den 31.07.2004 zu verschieben.
Das Wetter ist doch so schlecht, dass ein Aufbau der PE fast unmöglich sein wird.
Am 31. ist wieder Vollmond und das Wetter wird voraussichtlich sehr sommerlich sein.

Also - 31. 07. 2004!!!
Mittwoch 30. Juni, 2004

Preisbloggen 2004

Nun, ich sehe gerade (Verweisliste) dass das Fieber beim Preisbloggen der Zeit.de nominiert wurde.
Schön, warum nicht. Aber sind wir mal realistisch in der Tatsache wie weit das gehen kann.
Das Fieber hat weder die nötige Lobby noch die investierte Zeit, zu einer reellen Chance.

Aber gelächelt habe ich.
Das ist auch was wert ;)
Dienstag 29. Juni, 2004

Mars

Boah ist das GEMEIN!!!!
Eben stand hier ein Kunde und erzählt mir welche Probleme er mit seinem System hätte,
UND fuchtelt die ganze Zeit MIR mit einem angebissenen MARS VOR DER NASE rum.

Kennt Ihr das Marsgluckern?
Ich schon ...
Dienstag 29. Juni, 2004

Hanfattack2004

Es ist wieder soweit!
Am 3. 07. 2004, Samstag steigt die Hanfattack 7.0.
Mehr Infos gibt es hier unter "where to go" oder hier

Das Wetter ist uns egal!

Verschoben auf den 31. Juli, 2004.
Das Wetter war uns dann doch nicht sooo egal.
Sonntag 27. Juni, 2004

Zeit.hören

Ich geb's zu,
ich höre mir gern Artikel aus der Zeit an.
Warum nicht?
Donnerstag 17. Juni, 2004

Fieber

So, da sind wir wieder.
Nachdem mein Linuxserver meinte Rechte zu verschieben,
war hier für etwa 16 Stunden "Sicht im Schacht".
Ich hab's erst heute Morgen gemerkt, nach einer Mail von Dave.

Schönen Tag Euch allen ,)
Montag 14. Juni, 2004

Krank

Wer gegen die Gesetzte dieser Gesellschaft
nie verstoßen hat und nie verstößt
und nie verstoßen will
der ist krank

Und wer sich noch immer nicht krank fühlt
an dieser Zeit
in der wir leben müssen
der ist krank
..
... hier weiter lesen!
Samstag 12. Juni, 2004

Spamwelle

«:==>Nazi-Spams: Landeskriminalamt ermittelt<==
Bei der Suche nach dem Auslöser der E-Mail-Flut mit ausländerfeindlichem Inhalt ist das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern eingeschaltet worden. Der überwiegende Teil der Spams kam von einem Rechner der Universität Rostock - mittlerweile wurde er abgeschaltet. Laut einem Bericht der "Schweriner Volkszeitung" wurde der Spam-Angriff jedoch außerhalb der Universität Rostock mit Viren-Programmen vorbereitet und gestartet. Der Sprecher des Schweriner Landeskriminalamtes, Olaf Paetow, sagte dem Blatt: "Es gibt bisher keine Hinweise, dass Mitarbeiter oder Studenten der Rostocker Uni in diesen Fall verwickelt sind." Aber auch von Rechnern der Netzeitung und vom Medien-Branchendienst Kress wurden rechtsradikale Mails versendet - genauso wie von privaten User-PCs.»

Nur schade, dass diese Mail von www.sicherheitsnews.info ebenfalls eine Spam ist.
Interessant auch das Datum vom 21.09.1999 um 06:17.
Freitag 04. Juni, 2004

into his ken

Eben lese ich in (es war ja Mittagspause) einem Referat von Jorge Luis Borges:
«Was ist denn schon ein Buch? Ein Buch ist physisches Objekt in einer Welt physischer Objekte. Es ist eine Serie toter Symbole. Und dann kommt der richtige Leser vorbei, und die Wörter − oder besser die Dichtung hinter den Wörtern, denn die Wörter selbst sind bloße Symbole − werden lebendig, und wir haben eine Auferstehung des Wortes.»
Das erinnert mich stark an den Fiebereintrag vom 12. Mai (Any God out there?). Die Information selbst ist ein Nichts, bis sie erkannt wird.

Schön auch der Vers von John Keats, den Borges nach dieser Information zerfleischt:
Then felt I like some watcher of the skies
When a new planet swims into his ken;
Or like stout Cortez, when with eagle eyes
He stared at the Pacific - an all his men
Looked at each other with a wild surmise −
Silent, upon a peak in Darien.

Da fühlte ich mich wie ein Himmelsbeobachter,
wenn ein neuer Planet in seine Wahrnehmung schwimmt;
oder wie der kraftvolle Cortez, als er mit Adleraugen
auf den Pazifik starte − und alle seine Männer
einander anschauten mit wilder Verblüffung −
schweigend, auf einem Gipfel in Darien.
Mittwoch 02. Juni, 2004

Pastaida

Ist das das Gesicht des Mannes, der für viel Geld der US-Regierung die Falschinformation zuspielte, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen? Ist das das Gesicht der geheimen Quelle, von der Donald Rumsfeld, Powell und Bush sprachen?
Ich bin bereit für weniger Geld der US-Regierung wirklich geheime Informationen zu geben. Danach wüsste Amerika endlich, wie man mit einer Scheibe Weißbrot, etwas Olivenöl, passierte Tomaten, Oregano, Curry, Parmesan, Sardellen und einem Schluck Rotwein die allerbeste Pastasoße zaubern kann. Natürlich müsste das Rezept geheim ausgetauscht werden. Wenn dann die Toskana revidiert und meint statt des Curry, Zucker in der Soße zu wissen, könnte sich die USA vor der UNO auf die geheime Quelle berufen. Geheime Quellen kosten schließlich Geld. Informationen für Geld, schließen manche Wahrheiten aus. Auch wenn das bei dieser Pastasoße nicht zutrifft.
Wenn die Al Kaida wüsste, dass sie für einen Teller Pasta stark gemacht wurde nachdem sie keinen Grund und Boden mehr gehabt hatte ... strange World it is.
Freitag 07. Mai, 2004

Say

Thank
God,
it's
Friday!!!
Dienstag 04. Mai, 2004

HEY SWR3!!!

WAS UM GOTTES WILLEN MUSS ICH ZAHLEN, DAMIT IHR ZWISCHEN 07:29 UND 20:30 UHR DIESEN FRANZöSISCHEN TRANSMIST NICHT (!!!) SPIELT.
Nehmt mein Hemd, oder ich schenke Euch zwei Lieter Blut oder kostenlosen EDV-Service oder meine Stiefel ...
aber bitte, laßt tagsüber diese Kate Ryan mit ihrem "tschö-tschö-ziet-lübertüne üne üne, düne düne, lülü lülü" einfach weg.
Und wenn wir schon dabei sind, für das Weglassen von Wonderwall wäre ich sogar bereit meine Armbanduhr auf die Straße zu legen.
Freitag 30. April, 2004

Sympojackson

Was wäre wenn ...
... Michael Jackson wirklich schuldig gemäß der Anklage ist?
Bezeichnend wäre er ein Pädophile, ein Kinderschänder, ein Nichtsnutz, ein Arsch auf zwei Beinen. (Pädophilie ist es eigentlich nicht ganz richtig, denn Jackson wird "nur" der sexuelle Kontakt zu männlichen Kindern vorgeworfen). Zwar gibt es eine gesellschaftliche Grenze (G. s. d.), innerhalb der es niemanden etwas angeht, welchen sexuellen Neigungen ein Mensch huldigt, bei Pädophilie ist diese aber ohne Widerspruch überschritten (ebenso G. s. d.). Das war nicht immer so:
Im alten Griechenland, als die Frau keinen oder den untersten Stellenwert in der Gesellschaft hatte, galt es als normal und angesehen, wenn Männer sich mit Knaben oder anderen Männern vergnügten. Die sexuelle Handlung mit einer Frau diente nur zum Erhalt der Gesellschaft und hatte nichts mit Vergnügung zu tun, galt sogar als unreine Tat. Auf Symposien trafen sich Gelehrte, Bürger und Könige um ausgesuchte Knaben zu betrachten - und - sich mit ihnen zu vergnügen. Man schickte den Vätern Geschenke oder Grußbotschaften, um den begehrten Sohn auf ein Symposium einladen zu dürfen. So war es nicht allzu lange vor Homers Erzählungen um Helena, Circe, den Sirenen und Penelope - es war der Alltag im alten Griechenland. Erst als die Frau als Frau ihre Attraktionen gegenüber dem griechischen Mannesdenken aufwerten konnte, ließen die übergriffe auf Knaben nach. Allmählich fand der Mann seine sexuelle Befriedigung beim Weibe und nicht im männlichen Gegenüber. Homosexuelle Neigungen wurden immer mehr verspottet.
Wir sind nicht im alten Griechenland. Die Kultur der übrig gebliebenen Menschheit - es gibt nur noch eine Kultur auf diesem Planeten. Alles andere sind Farben derselben Form - sondierte solches Denken und Handeln aus. Michael Jackson wird sich stellen müssen. Wenn er schuldig ist, soll er die gerechte Strafe der Gesellschaft erleben, in der er lebt. Denn physikalisch gesehen ist es ihm nicht möglich eine Zeitmaschine bauen zu lassen, die ihn in das tote Griechenland verfrachtet.
Ist er aber unschuldig im Sinne der Anklage, wird er übers Wasser gehen. Sein Image wird ihn wie den Einen der es konnte, über die Seen und Meere dieser Welt tragen. Seine Fans werden ihn gegen alle Idole, Ikonen und Päpste tauschen, die diese Menschheit fälschlicherweise erschaffen hat.

Und ja,
die alten Griechen waren schwul ...
... was sie aber nicht von der Philosophie fern hielt.
Freitag 23. April, 2004
Freitag 23. April, 2004

Warning


URL via Lydia
Mittwoch 21. April, 2004

Trex-Sex

So gut, dass er hier erscheint:
... hier weiter lesen!
Donnerstag 15. April, 2004

Dogskin

Zu den aktuellen Ereignissen muss ich nichts schreiben. Jeder darf selbst Nachrichten sehen und sich eine Meinung bilden.

DogmatismuskoeffizientBei der Bildung einer Gruppe ist der Antrieb ausschlaggebend. Meist wird das anfängliche Zusammengehörigkeitsbedürfnis durch ein Greifen nach den Sternen (im üblichen durch Machtbedürfnis umschrieben) ersetzt. Jede Gruppe die sich derart Dogmatik unterwirft, ernennt Führer um sich zu behaupten. Dieser Führer wird nach außen hin die Gruppe repräsentieren und sich den Angriffen anderer Gruppierungen, die ebenso nach Macht streben, stellen. Da der eigentliche Grund für den Zusammenhalt der Gruppe sich jeglicher Ideologie enthebt und nur noch in der Tatsache der Reflektion gegenüber anderer Gruppen festigt, wird ein solcher Führer ernannt, der keine eigene Ideologie besitzt und dadurch dem Bestreben der Gruppe keinen Schaden zufügen kann. Eine Persönlichkeit, die mit ihrer eigenen Meinung und Kraft an der Spitze einer solchen Gruppe stände, würde eventuell einer Kräfteteilung mit anderen Gruppen und Organen zustimmen können.

Nein, ich halte Bush als Menschen nicht für gefährlich. Gefährlich ist sein Amt, weil es sich auf die Machtgier der Republikaner stützt. Ich halte ihn für einen Vollidioten, einer Marionette an den schleimigen Seilen der Republikaner. Bushs Intelligenz pendelt irgendwo zwischen Hauptschule und Mac Donalds. Sein politisches Vermögen festigt sich in der Rhetorik schlechter Schauspieler aus der Riege der GZSZ- oder Lenzen & Partner- Darsteller. Mit seinen letzten Reden konnte er diese Tatsachen wieder einmal eindrucksvoll zu Schau stellen. Er hat keine Ahnung von den Ereignissen rund um sein Amt, geschweige denn von den Auswirkungen seiner vorgegebenen Handlungsweisen. Er wusste weder wer Saddam Hussein war (außer, dass dieser seinen Vater töten wollte - original Zitat), noch hat er die leiste Ahnung, was der nahe Osten für diesen Planeten bedeutet. Würde es nicht die einschlägig biologische ähnlichkeit mit seinem Vater geben, wüsste Georg W. Bush nicht wer sein Erzeuger ist. Ich hoffe für Amerika und vor allem für die gesamte Menschheit, dass Bush als Marionette die öffentlichkeit nicht weiterhin blenden kann und mit der Bestätigung seines Amtes diese Welt, im Machtgehabe der Republikaner, nicht an den letzten Millimeter vor dem Abgrund treibt.
Dienstag 06. April, 2004

LL.Cookie

Die Wahrheit über Cookies steht hier.

"... Dort begegnete er Patricia Ann Lewinsky, was aber hier nichts weiter zur Sache tut...
... Am 28. 12. 1997, 4 Uhr morgens, war es dann soweit: Little Lot holte aus seinem PC das erste fertige Backwerk, ein kleines Sandküchlein, von Amerikanern gemeinhin “Cookie” genannt! ..."
Dienstag 06. April, 2004

Mukosa

Im Januar war er als Gastredner in Washingtons Georgetown Universität. Jose Aznar sprach unter anderem über die Rolle Spaniens auf der internationalen Bühne, zukünftige Rollenverteilung im Kampf gegen Gegenmächte demokratischer Regierungen... ... ... Kurz: Aznar wird ab 2005 Professor für zeitgenössische europäische Politik an eben dieser Georgetown Universität.
Schön!
Blair wird dann Hausmeister im Weißen Haus, Bush Frittenverkäufer im Madrider Busbahnhof (nebenbei gesagt, der zweitschönste Busbahnhof den ich je sah), Schröder geht leer aus. Fischer kommt bei Mercedes Benz in die Umweltabteilung, Stoiber wird König von Bayern und die Bin Laden Familie stellt endlich legitim den neuen Präsidenten der USA.
Ich, ich gewinne im Lotto 63 Euro und kaufe mir davon 2 Kg Tomaten, 1,5 Kg Mafaldine, 1 Kg Gorgonzola, Petersilie, Kerbel, Knoblauch, Mango, 2 Kg Muschel. Dann koche ich die beste Pasta der Welt und sehe nie wieder Nachrichten.

Aznar wird Professor ... gehtÂ’s noch?!
Freitag 02. April, 2004

Buy.Pop

Es gibt sie noch, gute Musik zum kaufen. Auch Popmusik.

Sehen wir mal von diesem Teenschrott in der Klasse Justin Timberdings, Britney Weißnichtwer und Christina Aubergine ab, kommt doch die eine oder andere Scheibe mit gut kaufbarer Musik zustande. Seed, Seal, Dido und Nelly Furtado brachen die Mauer. Anastacia zeigt jetzt mit ihrem gleichnamigen Werk, dass es da draußen noch guten Pop (außer Großmeister Seal) gibt. Beieindruckendes Musikwerk. Gelungen. Ihr aktueller Hit springt mit einer absoluten Power aus der Anlage. Kaufen!
Donnerstag 25. März, 2004

Muscetrawitz II

Sie: »Guter Sex findet im Kopf statt!«
Er: »O.k., mach den Mund auf!«

*hehe*
Donnerstag 18. März, 2004

Intern

Ich hab' von Grimlock auf Soundwave-beta umgestellt.
Scheint alles gut funktioniert zu haben - wie immer.
Die Emoticons sind jetzt wieder direkt anwählbar, einfach klicken.
Das File Mapping ist richtig lecker ... leider könnt Ihr es nicht sehen.
Im Hintergrund teste ich noch Trackback, bevor ich es hier freischalte.
Und, das Ganze ist etwas schneller geworden.

Was sagt man?
Danke Bob, sagt manN ;)
Montag 15. März, 2004

Intern

Seit gestern Abend flogen 5 Mails die Extremefarm und das Fieber betreffend ein. Anscheinend sei die Schrift mit den aktuellen Farben sehr schlecht oder wie in einem Fall beschrieben, gar nicht lesbar. Das Grau sei viel schöner gewesen, die überschriften in weißer Farbe eindeutiger.
Geschmacksache. Die Farben hier ändern sich je nach Laune. Bei einem lächerlichen Zugriff von aktuell 62.345 verschiedenen IPs im Monat, gehört das Fieber in die Kategorie private Laune. Ich sehe die Farm und das Fieber als Gesamtwerk, wobei jedes eine Einheit für sich darstellt. Deshalb wird sich das Fieber nie im Design in die Riege der Weblogs da draußen anpassen. Muss es auch nicht, denn in für die Funktion spielt das keine Rolle.
Die Kritik bezüglich der Lesbarkeit kann jetzt ich nicht nachvollziehen. Aber wenn wirklich jemand meint, die Texte wegen den Farben nicht lesen zu können, bin ich für Vorschläge offen.
Donnerstag 11. März, 2004

Fearless2fuckU

Der Grund für mein hämisches maliceoses Lachen eben ist das Hier!

Danke Josh ;)
Mittwoch 25. Februar, 2004

Psycho

Die überschrift gilt B., der erst seine Freundin, dann sich selbst erschoß - sie wollte sich von ihm trennen.
Als ich gestern in der Zeitung davon las, wußte ich nicht, dass die Beteiligten kannte.
Ein gemeinsamer Bekannter wies mich darauf hin ... Fassungslos.
Gott sei dank, war das Kind nicht anwesend.

Mein Beileid an die Angehörigen und Freunde!
Montag 23. Februar, 2004

Rrrr!

Scheiß Erklältung,
um es mal gelinde ausgedrückt zu haben!

Ich geh' jetzt ins Kino. Sollen die sich doch alle anstecken ...
Donnerstag 19. Februar, 2004

Bloga-wards

Ich muss zugeben, dass das Hier der wahrscheinlich beste Psychotest war, den der Vorstand der deutschen Bloggemeinde (bitte denken Sie nicht über diese Wörtchen nach) zustande brachte. Das Beieindruckende bei diesem Â… Preisausschreiben (eine Kaffeefahrt können wir es an dieser Stelle nicht nennen) war die Tatsache, dass die Teilnehmer teils selbst, teils von anderen nominiert wurden.
Ich nehme an, dass das ein Psychotest einer Psychostudentengemeinschaft war - am Ende ein guter Zweck sozusagen. Schließlich gehen wir hier nicht von Betrug aus.

Nichts für Ungut, geht uns ja nichts an - Salbei.
Mittwoch 18. Februar, 2004

Skorfant

Gestern Abend saß ich noch bei meinen Eltern in der Küche. Käsebrot, Spiegelei, Pfeffer und schwarzer Tee. Irgendwann kommt mein Vater rein und öffnet den Kühlschrank. Aus dem Augenwinkel erkenne ich ein leichtes Unwippen, das bei diesem Menschen immer etwas zu bedeuten hat. Nichts, nichts da - höre ich - wieder mal nichts was ein Mann essen könnte.
An dieser Stelle eine Situation in den frühen 80ern: Ich, damals noch Held, Erwachsen und Gourmet, stehe vor dem Kühlschrank während mein Vater am Tisch sitzt und gekochte Paprika mit Füllung isst. Ich hasse gekochte Paprika. Paprika kocht man nicht. Unsitte. Paprika iss man kalt, im Salat oder in Olivenöl gedünstet mit einer Reiß-Sultaninen Füllung. Nicht gekocht. Ich stehe also vor dem geöffneten Kühlschrank und ziehe ein Gesicht. Was?! Fragt mich mein Vater. Nichts zum essen da, sage ich. Was heißt hier nichts zum essen da? Wir essen hier was Gott uns auf den Tisch stellt. Setz dich hin und iss die Paprika Â…
So konnte ich es mir gestern Abend einfach nicht verkneifen: Was heißt hier Nichts da?! Hier wird gegessen was Gott uns auf den Tisch stellt. Setz dich her und iss ein Käsebrot!
Ich wurde darauf hingewiesen meinen Stachel einzufahren und mich wie ein Gast zu benehmen. Außerdem dürfte ich Paprika nicht mit Käsebrot vergleichen. Mein Versuch Gottgegebenes als ebensolches zu erklären, egal ob Käse oder Paprika, stieß auf taube Ohren. Am Ende bereitete Mutter dem Mann ein Omelett, ein muttergegebenes.

Als ich ging, meinte mein Vater ich solle mal im Internet nachschlagen ob ich Skorpion oder Elefant vom Sternzeichen wäre. Das Internet schweigt.
Montag 16. Februar, 2004

Roadmap

1. Banner für eine Zeitarbeitsfirma entwickeln. done
2. Logo für eine Spedition entwerfen.
3. VPN Win03 aufsetzten. done

Ist ein heißer Tag heute.
Mittwoch 11. Februar, 2004

Operrusski

Seltsam die Russen − oder muss man jetzt schon Putiner sagen?

Seltsam die Putiner. Besonders der Putiner Iwan Rybkin fiel in den letzten Tagen auf.
Er ist einer der handvoll Statisten, die Putin braucht um nach außen hin Demokratie zu gaukeln. Schließlich müssen Wahlen sein, damit der Wähler und Rest der Welt einen Parkplatz für seine Gedanken hat.
Rybkin bekam die Rolle des Kritikers. Er spielte sie chancenlos gut, wie alle Statisten der putinischen Oper. Dessen letzter Akt jedoch lies sogar den aufmerksamsten Zuschauer verwundert auf seinen Parkzettel sehen. Rybkin verschwunden, vom Erdboden weg, alle Suche zwecklos. Dramatik kam auf.
Er ist entführt worden, ganz sicher. Er ist nicht entführt worden, ganz sicher. Er ist ermordet worden, ganz sicher. Er lebt, ganz sicher. Das Ganze Ensemble auf der Bühne und der Zuschauer atemlos in den Sitzen − müssen wir jetzt unseren Parkplatz räumen?
Plötzlich taucht Rybkin wieder auf. Lebend auf zwei Beinen und sonnenbrillig steht er auf der Bühne. Er hätte Freunde besucht, wollte seine Ruhe haben. Gleich darauf lässt er wissen, dass er die Bühne verlässt − das Erlebte in den letzten Tagen sei so schrecklich gewesen, man könne das nicht erklären.
Jedes Interview ein Erlebnis. Selbst im Halbschlaf mit vier Wodkas könnte man dieser Logik nicht folgen.

Nun. Die großputinische Reichsoper geht weiter.

Onkel?
Ja mein Kind.
Was heißt eigentlich Putin?
Ein Putin ist ein Terrorist mit Krawatte mein Kind − und jetzt sei still und trink deinen Wodka aus.
Stichwort-Wolke

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