Samstag 31. Oktober, 2009

pan.gea

Ja, eben drum.

Let's party, SI-Centrum Stuttgart.
Have fun!
Mittwoch 16. September, 2009

Zensursulas

Einer schreit, und alle rennen mit. So war das, und wird das schön immer bleiben.

Das Gute dabei ist, dass wir dadurch immer wieder neue und unsinnige Wörtchen bekommen. Ohne darüber nachzudenken plappern wir sie nach und fühlen uns dabei so herrlich. Piraten, zum Beispiel. Oder Zensursula. Oder oder, noch besser, aktiver Sauerstoff. Nein nein nein, noch besser, noch besser: Blockbuster.
Mittwoch 16. September, 2009

Nebenbeis

Man kann nicht ändern was, aber anpassen wie man ist.
Ich sprechen Deutsch und rasieren mich auch im Gesicht. Ich essen Vollkornbrot und trinken Kaffee. Ich sprechen auch mit Frauen und laufen nicht mit Pyjama auf der Straßen. Ich Türke in Deutschland und zahlen Steuern.
Montag 14. September, 2009

du.ell

Eigentlich sollte an dieser Stelle, wie gewohnt und auch pünktlich, der Spruch zum Wochenstart stehen. Angesichts des durch die Medien hoch dotierten TV-Duells der Kanzlerkandidaten, sollte das schon etwas abfallen – dachte ich. Man soll Medien nicht immer glauben, schon gar nicht wenn es um Einschaltquoten geht.
Vier Journalisten gegen zwei Kanzlerkandidaten. Ganz Deutschland – abgesehen von den Bürgern die etwas besseres zu tun haben, als am Sonntag Abend ... - schaut zu, wie sich Merkel und Steinmeier stellen. Beide Berufsgruppen, die da aufeinander losgehen, sind recht einfach zu besetzen. Die einen werden gewählt, die anderen müssen medial präsentativ sein. Großartig einen Nobelpreisinhaber darf man also nicht erwarten. Die einen wollen entlarven, um gut dazustehen. Die anderen wollen gut dastehen, um nicht nicht entlarvt zu sein. Der Zuschauer versteht nur soviel wie man ihm gibt. Ein Boxkampf ist das nicht.
Nebenbei hallt noch das Heulen des liberalen Großraumkalibers Westerwelle nach. Er durfte nicht mitmachen, um sich gut dastehen zu lassen.
Gebracht hat das Ganze nichts. Außer dass die Große Koalition ihre Legitimität untermauerte und Merkel endlich mal auf den Putz gehauen hat: Lassen sie mich endlich ausreden.

In diesem Sinne, ohne Spruch, einen wunderschönen Wochenstart. Das Wetter ist scheiße genug um es Montag nennen zu können.
Freitag 11. September, 2009

dam.als

11. September, 2001... New York SkylineDas war doch der Tag, als? Ja, das war der Tag als. Man wird seine Erinnerungen haben, jeder. Es gab noch kein Euro und kein Hartz IV.
Wirklich grausam an dem heutigen Datum ist die Tatsache, dass ein gewisser Osama noch immer nicht gefasst wurde. Wir, die sekundären Opfer des 11. September 2001, haben gelernt damit zu leben. Wie die Hinterbliebenen der primären Opfer damit umgehen, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Intermezzo:
Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum.
Ich war wieder in diesem Haus, von dem ich oft träume. Jemand war zu Besuch, wir redeten als es an der Tür klopfte. Ich öffne und sehe einen etwa ein Meter kleinen Jungen vor mir stehen. Das erste was mir auffällt ist dass er einen riesigen Schädel hat. Das heißt, sein Hirn war riesig, wie in diesen Alienfilmen. Ihm fehlt der linke Arm, ansonsten ist er am Kopf rasiert und steckt in einem hellblauen Strampelanzug. Er redet schnell, monoton und mit einer hellen Stimme. Zuerst verstehe ich ihn nicht, ahne aber, dass es wichtig ist.
Er wohne auf der anderen Straßenseite, in einer Nebenstraße, im ersten Stock. Ich solle ihnen helfen, der Vater sei ein Tyrann.
Ich nehme den Kleinen auf den Arm, stütze sein Genick wie man es bei Babies macht und gehe vor die Tür um zu sehen, ob da noch jemand ist. Ein anderer Junge, etwa 10, ist sei Bruder und macht mir klar, dass ich mich nicht einmischen solle, weil es keinen Zweck hätte. Sie würden auch so klar kommen, ich könne da nichts machen...
Dienstag 18. August, 2009

Sie.Die

Ich begegne ihnen überall, ihr auch. Man kann sie von weitem an ihren Gang erkennen, und wenn man sie aus der Nähe betrachtet, an ihrem schmuddeligen Äußeren. Sie schleichen an uns vorbei, man muss schon ein Auge haben um sie zu sehen. Sie sind da und doch nicht. Sollten sie doch gesehen werden, betrachtet man sie nicht lange. Manche lachen vielleicht innerlich, guck mal was für ein Penner, und gehen weiter. Ihre Klamotten scheinen wie aus einem Würfelspiel zusammen geworfen. Kein Hemd passt zur Hose, kein Kleid zum Schuhwerk.
Sie sind unförmig, manche buckeln, andere sabbern oder visieren aus dicken Brillengläsern, eingefasst in unförmigen Gestellen.
Ich sehe sie, wie sie ausweichen, während andere gehen. Sie halten keinen Augenkontakt, fühlen sich untergeordnet. Sie sind wie lahme Wölfe eines Rudel, die warten dass die Gesunden ihnen ein Stück am Leben übrig lassen, dass sie dankbar und leise nehmen - weil sonst nichts bekommen.
Die sind dumm, schwach und aussätzig. Aber da auch sie Menschen sind, haben sie Gefühle und ihren Wert.

Wenn ich ihnen begegne mache ich Platz, und wenn sie den Kopf senken, grüße ich.
Donnerstag 16. Juli, 2009

STASI.s

Eines der Manipulationsgesetze besagt - und es stimmt -, je mehr Menschen eine Lüge wiederholen, desto wahrer wird der Inhalt.
Wenn man sich die Parteigeschichte von Deutschland ansieht, wird einem spätestens dann klar, dass Antisemitismus keine Erfindung des dritten Reiches war. Judenhass war in Deutschland ein weit verbreitetes Denken - medial sogar schon seit den 1850ern. Es gab immer wieder Organisationen die sich offen dazu bekannten, das Judentum zu bekämpfen. Nicht dass das vom minderen Volk ausging, sondern eher von der sogenannten Elite. Pateigeschichtlich gingen diese Organisationen in Teile der Christlich Sozialen und Demokraten sowie in Liberalen auf.
Den Antisemitismus am dritten Reich festzumachen ist gefährlich und gelogen. Die Quittung dafür bekam man hier ab Ende der 60er recht heftig zu spüren. Hitler und seine Spielgefährten hatten kein Volk im Griff, sondern Helfer an allen Ecken. Man mag der Großmutter verzeihen, aus Angst die Klappe gehalten und die Augen verschlossen zu haben. Man kann aber der Elite Deutschlands nicht verzeihen, mitgemacht zu haben. Generäle, Professoren, Ärzte, Fabrikanten, Autoren, Schauspieler, Wissenschaftler. Sie erst ermöglichten was hierzulande passierte. Nicht weil sie keine Eier in der Hose hatten, sondern weil sie der Sache nicht wider waren. Antisemitismus war im damaligen Denken salonfähig.

Natürlich ist das schon durchgekaut und etliche Male ebenso ausgekotzt worden. Leider wird bei jedem Mal, ein Stück der Wahrheit vergessen. Übrig bleibt eine kleine Gruppe Schuldiger, den man nicht angehört haben will.

Und, und da wären wir beim Thema, dasselbe passiert gerade mit der Aufarbeitung der ehemaligen DDR.
Donnerstag 02. Juli, 2009

Soldat

Viele Mörder arbeiten schwarz. Das verstehe ich nicht.
Den Beruf des Mörders gibt es ja schon seit ewigen Zeiten. Es wird sogar sehr gut bezahlt und ist recht krisensicher - sogar weltweit.

Warum also so mancher lieber schwarz als Mörder arbeiten will und nicht gleich als Soldat Kariere macht, ist mir ein Rätsel.
Mittwoch 24. Juni, 2009

Jung der Franz Josef

Am 4. September 2008, schrieb ich hier: Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. ... Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer. ... Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?

Ich habe gestern die Pressekonferenz unseres Bundesverteidigungsminister gesehen. »Im Einsatz für den Frieden gefallen«. Wahrscheinlich fühlt er sich noch gut bei solchen Unworten, denn als er abging lächelte er in die Kamera.

Mir ist übel. Sehr übel. So wir mir immer übel ist, wenn Menschen sinnlos geopfert werden.

Beileid den Hinterbliebenen, und uns, deren Frieden um drei sinnlose Opfer reicher ist.
Montag 15. Juni, 2009

Vorn

Wenn man Wahlergebnisse beobachtet, fragt man sich nicht selten was der Staatsbürger denn verstanden hat – oder ob er noch bei Verstand ist.
Letztens konnte man beobachten wie vermeintlich klugen Menschen ihre Stimme für die Piratenpartei gaben. Das nicht allein, man muss es natürlich auch noch öffentlich machen. Nach dem Motto, seht her, ich bin klüger als ihr alle und wähle die Piratenpartei – die neuen Grünen.
Nichts gegen Meinung, nur sollte da auch wirklich eine sein. Denn was die Herren und Damen Staatsbürger da gewählt haben, versteht keiner so richtig – oder man gibt sich zufrieden, dass kluge Menschen sich von Schlagworten blenden lassen. Nur weil da ein paar Dinge angesprochen werden, heißt das noch lange nicht, dass dahinter ein Programm steht. Wer will schon in einem Bus zur Arbeit gefahren werden, dass zwar bequeme(re) Sitze aber dafür keine Reifen und einen schlotternden Motor hat.
Die dummen Staatsbürger wähl(t)en natürlich gar nicht oder rein traditionell - einige haben nämlich auf ihrer Geburtsurkunde die richtige Partei mit auf-gestempelt bekommen – alte Geschichte. So schenkt sich der dumme nichts weniger als der kluge Staatsbürger: Er klagt nach der Wahl dass sich nicht geändert hat.

Dank Phönix darf man an Parteitagen teilhaben. Parteitage nennt man diese Lobveranstaltungen, wo sich Parteigenossen und Genossinnen, Freunde und liebe Freundinnen, treffen und gemeinsam ein zwei Gläser trinken und sich schöne Worte sagen: Wir sind schöner, besser und gemeinsam gehen wir nach Vorn. Vorn, ist irgendwo und muss wirklich ein schönes Land sein – leider weiß weder Google noch das geniale Bing wirklich näheres darüber zu berichten. Der zuschauende Staatsbürger bleibt im Hinten und googelt nicht weiter. Denn Hinten ist bekannt und eh alles fürn Arsch.


Nun, keine Sorge; ich bin kein Staatsbürger, nur Ausländer.
Donnerstag 04. Juni, 2009

Pause

Ich werde mir zwei Wochen Pause mit meinem aktuellem Projekt gönnen. Es zehrt mehr an mir, als ich es zugeben würde.

Auch wenn man den Kern einer jeden Religion, salopp in der Anbetung eines Schöpfers sehen mag, ist es eher die Androhung der Strafe. Das ist jeder Religion gleich. Es wird eine Ethik bestimmt, der man sich unterzuordnen hat, ansonsten findet man sich im nächsten Leben als Wurm oder in der Hölle wieder. Ein System dass von jeder Staatsform übernommen wurde. Eines das früher oder später zum Scheitern verurteilt ist. Denn die Androhung von Strafe hält vor Verbrechen nicht ab.

Keine der Religionen funktioniert. So stellte katholische Sekte der Christen dem Schöpfer eine Gegenmacht und schuf so bewusst eine «Gegenreligion». 80% der Mohammedaner wurden von den Machthabern zu Assassine erzogen, weil das Machtgefüge anders nicht zu halten ist. Das Judentum hat den Schock von Babylon bis heute nicht überwunden und Hinduismus konnte selbst in seiner neuen Formation, der Wahrheit nicht näher kommen; denn nur der Dumme wird Buddhist.

Einzig Stephen Hawking ist überzeugt dass wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts, Gottes Plan entschlüsseln werden. Ein kluger Mann, der kein Becher Schierling trinken muss um zu überleben.
Dienstag 26. Mai, 2009

Sperren




Natürlich ist das Thema brisant. Natürlich hat man seine eigene Meinung dazu.
Natürlich hört man wieder nur die, die laut dagegen schreien - und natürlich, winkt man nur ab.

Es geht nicht darum Recht zu haben, sich einer Meinung anzuschließen, weil man sich dann besser oder gar «klüger als» fühlt. Dazu ist das Thema zu heikel und ein Handeln ist seit Jahrzehnten mehr als nötig. Leider wurde und wird zu wenig getan.
Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie und weiteren Ressorts, mag in bona fide reagieren - wahrscheinlich gibt ihr Intellekt nicht mehr her oder sie ist wirklich so kaltblütig im Gemüt? -, eine Lösung ist das aber nicht.

In dem hier gezeigten Bericht wird alles zusammengefasst was man zu sagen hat. Und wie Josh es treffend schrieb, ist «dieser Bericht von ZAPP ... endlich mal wieder, leider eines der wenigen, Beispiele für guten Journalismus. Aber nicht umsonst sind ja die Macher von ZAPP gerade bei Politikern, Lobbyisten aber auch Teilen der Journalisten eher unbeliebt.»

Via Josh und Sven Scholz
Mittwoch 13. Mai, 2009

Ketchup

Ich schlaf' gleich ein. Nicht jetzt - das habe ich nur den ganzen Tag über gedacht. Ich schlaf' gleich ein. Am schlimmsten war es kurz nach der Mittagspause, in der ich dachte etwas essen zu müssen weil ich Hunger hatte. Man soll nicht essen wenn man müde ist und keine Zeit zum Schlafen hat.
Aber es ist auch müde kein Lust zu sehen wie Menschen nur sehen was sie wollen. Wie zum Beispiel die eine Dame die heute den Laden betrat und meinte hier eine Vertretung für eine ihr nicht genehme Gesellschaft zu finden. Sie wollte ihren Ärger abstreifen, endlich da sie Gesichter gefunden zu haben glaubte, wo sie bisher nur Stimmen am Telefon zu erreichen versuchte. Leider begriff sie nicht, dass sie hier an falscher Stelle ihren Abstrich zu hinterlassen vorhatte; und leider war ich selbst nicht da, so bugsierte sie mein Lehrling elegant - ich will jetzt nicht mit ihnen weiter diskutieren – aus dem Laden.
Nächstes Mal wenn ich einen Hünen mit Ketchup-Fleck auf dem Hemd treffe – es gibt einige davon in unserer Gesellschaft -, fahre ich ihn an, weil ich letztens hinterrücks geschmacklich von einer bekannten Ketchup-Firma hintergangen worden bin. Der Inhalt der Falsche hatte mehr Grauenhaftes als gewohnt Leckeres zu bieten. Wenn der Hüne es dann zu fragen wagt, was er mit der Ketchup-Firma am Hut hat, werde ich ihn schreiend darauf hinweisen dass er, wenn er nichts mit Ketchup am Hut hat, gefälligst nicht mit einen Ketchup-Fleck am Hemd durch die Gegen zu laufen hat!

Irgendwo muss man Grenzen ziehen, schließlich!
Donnerstag 23. April, 2009

von der Leyen

Eigentlich müsste man. Mit diesen Worten könnte und sollte man einigen Desaster begegnen.
... hier weiter lesen!
Dienstag 21. April, 2009

Leer Badeunglück

Das Hallenbad hatte noch 35 Minuten geöffnet, als eine Mutter mit ihren drei Kindern noch auf Einlass bestand. Ein paar Minuten später findet man alle vier leblos auf dem Grund des Schwimmer-Beckens liegen. Die Bademeisterin holt sie aus dem Wasser. Das jüngste der Kinder stirbt gestern im Krankenhaus, alle anderen schweben in Lebensgefahr.
Soweit, die aktuellen Berichte in verschiedenen Medien.

Unglaublich. Absolut unglaublich. Es liegt nahe an Suizid zu denken. Wie schaffte sie es aber, die Kinder ...
Mittwoch 15. April, 2009

Leukämie

Aus aktuellem Anlass, möchte ich einen Aufruf starten:
Können sie sich vorstellen ein Leben zu retten? Sie brauchen sich hierzu nur typisieren lassen und bei Bedarf als Knochenmark-Spender (Stammzelltransplantation) zur Verfügung stellen. Knochenmark ist kein Rückenmark. Die Entnahme geschieht völlig Schmerzlos und der Körper regeneriert das entnommene Knochenmark innerhalb weniger Tage.
Für die Typisierung bekommt man von der DKMS ein Wangenabstrichset. Kurz, schmerzlos und kostenlos (danke für den Hinweis in den Kommentaren).
Sollten sie als Spender in Frage kommen, retten sie Menschenleben - vielleicht wären sie dankbar, wenn irgendwann ihnen oder ihrem Umfeld so geholfen wird.
Zurzeit ist es leider so, dass zu wenig Spender typisiert sind. Menschenleben könnten gerettet werden. Also:

1. Typisierungsset per E-Mail oder Telefon bestellen – Informationen hierzu finden sie auf der Seite der DKMS.
2. Das darin enthaltene Wattestäbchen zweimal über die Innenseite der Wangen streichen.
3. Eintüten, in den mitgelieferten frankierten Umschlag stecken und zurück senden.


Das war's schon.
Donnerstag 26. März, 2009

Konjunktur.Eimer

Konjunkturprogramm, Finanzspritze, Abwrackprämie*, Leitzinssenkung. Mit diesen Schlagworten wird dem Bürger gerade gehörig die Ohren gewaschen. Man hat den Eindruck, die Regierung steht auf der Seite der Gebeutelten und versucht, so gut als möglich (nicht wie), den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Die Wahrheit ist aber, dass diese Programme nicht dem gemeinen Mob, eben uns, zur Hilfe kommen, sondern die unterstützen die den Karren in den Dreck schoben.
Ein Loch ist im Eimer...Die Senkung des Leitzinses kommt nicht beim Bürger an, Finanzspritzen nageln die Köpfe an den Rümpfen der Henker fest, Abwrackprämie* füllt die Kassen der Gierigen weiter während sie den wirklichen Steuerzahler nur kostet und Konjunkturprogramm bedeutet nichts weiter, als das ganze System am Leben zu halten.
Kurz, man kann keinen Eimer auffüllen, ohne vorher die Löcher geflickt zu haben. Karl-Otto und der gute Henry sangen das schon im Kindergarten.
Es ist nicht lange her, da sprach man von Mindestlohn um Wählerstimmen zu mobilisieren. Vielleicht, und ganz sicher, sollte man das wahre Übel knacken und eine Grenze für Höchstlöhne setzen. Denn Manager feiern gerade Schlachtfest, mit frischem Geld.

*Ein nicht geringer Teil der Fahrzeuge, die abgewrackt wurden, werden wieder in den Straßenverkehr eingeschleust. Das Kraftfahrzeugbundesamt gibt gerade nicht wenige neue KFZ-Briefe für Alt-Fahrzeuge aus. Das ist keine Vermutung, sondern eine Erfahrung die ich an einem konkreten Fall miterleben durfte. Alles legal, im Sinne der Legislative... (ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto...)

image: ingram publishing, lizensfrei
Mittwoch 18. März, 2009

Ballerspiele

Teil.. I:
Das Desaster in Winnenden zieht mal wieder die Diskussion über Computerspiele hoch. Für und Wider liefern sich mit idiotischen Argumenten - am Thema vorbei - eine Schlacht.
Mag sein, dass der Amokläufer aus Winnenden, so wie seine Vorgänger auch, Ballerspiele auf seinem PC hatte. Dass das aber der Grund für sein Austicken war, ist nicht nur fraglich sondern völlig indiskutabel.
Ich persönlich halte von Ballerspielen nicht viel. Gar nichts eigentlich. Von mir aus müsste es keine geben – schon gar nicht auf Rechnern von Jugendlichen. Diese alle nach demselben Schema ablaufenden virtuellen Psychosewelten sind nicht mehr als minderwertige Verherrlichung miserabler Menschlichkeit. Krieg und Waffen sind schlecht. Basta. Ein Rollenspiel in dem man seine Gegner töten muss – und wenn es nur Aliens sind – ist das Dümmste was man als Unterhaltung anbieten kann.
In der aktuellen Diskussion macht man sich Gedanken wie man Jugendliche «weg vom PC» bekommt. Die einen möchten Ballerspiele verbieten, die anderen mehr sportliche Programme in den Schulen anbieten. Alles Käse, würde der Schwabe sagen. Denn weder das eine noch das andere könnte einen Jugendlichen von solchem Quatsch abbringen. Man sollte sich eher die Frage stellen, warum man sich überhaupt für solchen Mist begeistern kann.
Fakt ist, dass es cool ist cool zu sein. Pseudohelden ziehen mit allen möglichen Waffen Bösewichte schlachtend im Vorabendprogramm durch alle möglichen TV-Kanäle. Man möchte schon gar nicht mehr auf die Autobahn, weil man überlegt ob da nicht in «Cobra 11»-Manie irgendwelche 40-Tonner explodierend einem entgegen fliegen könnten. Entweder wird sinnlos geballert oder ebenso sinnlos gekocht – was nicht minder schrecklich ist.
Jugendliche bekommt nicht mit Verboten oder «attraktiven» Sportprogrammen «weg vom PC». Man muss ihnen etwas bieten, mit dem sie im Schulhof angeben können – so salopp das klingen mag. Etwas, mit dem sie ihre Geltung spiegeln. Oder wie erklärt man sich sonst das Aufkommen von Trittbrettfahren?
Da reicht es nicht irgendwelche Matten in Hallen aufzustellen. Das erreicht man nur im Zusammenspiel mit den Medien.

.. Fortsetzung folgt.
Freitag 13. März, 2009

Schäuble.innenden

Unser Herr Bundesinnenminister, Herr Schäuble, zeigt mal wieder elegant, wie sehr er an Realitätsverlust leidet. Ist ihm jeder Computerbesitzer ein potentieller Terrorist, sieht er keinen Grund jemanden der ein übermäßiges Waffenarsenal im Häusle hält, als potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit zu sehen.
Es fehlen Kontrollen, Herr Schäuble. Und wenn sie nur halb soviel Energie in die Realität wie sie an fiktiven Gefahren investieren, werden auch sie das erkennen.

Außerdem sollten gerade sie ... ... oder ist das gerade der Grund warum sie nicht?
Donnerstag 12. März, 2009

Winnenden

Das Columbine Horrorkabinett fuhr in Winnenden mit einem neuen Akt auf.

Was fühlen die Eltern eines Killers? Welche Art Trauer haben sie? Wird Frau Mutter noch in irgendeiner Bäckerei ein Stück Brot kaufen können?
Das sind böse Fragen, die man aber ohne Scheu stellen muss. Denn auch wenn nach der Schuldfrage gesucht wird, haben sie, die Eltern, die Hauptschuld.

Fraglich ist, warum man überhaupt Waffen im Haus haben muss. Eine Waffe ist ein Werkzeug, eines das tötet. Eine andere Funktion gibt es dafür nicht. Der Fall in Winnenden zeigt welch' Unmenge an Munition der Vater des Schützen im Haus hortete. Das hat nichts mit Hobby zu tun und schon gar nichts mit dem Recht auf Selbstverteidigung – und dumme Sprüche, nicht Waffen würden töten sondern der Mensch, bewahrheiten sich aufs Neuste.
Eltern haften für ihre Kinder. Vielleicht sollte es in diesem Fall wirklich so sein – auch wenn die Eltern des Amokschützen in ihrer Trauer vergehen. Sie sollten dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Tiefstes Beileid an alle Angehörigen der Opfer. Mögen die Verletzten physisch wie auch psychisch bald genesen.
Mittwoch 04. März, 2009

Althaus

Auszug Yahoo!-Nachrichten: Zwei Monate nach seinem schweren Skiunfall hat ein österreichisches Gericht den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von insgesamt 33.300 Euro verurteilt. Zusätzlich muss der 50-Jährige ein Schmerzensgeld von 5000 Euro an den Witwer der bei dem Unfall getöteten Skifahrerin Beata Christiandl zahlen.

Ist das Schmiergeld, oder warum muss Althaus österreichischen Behörden 33.000 Euro hinblättern, wogegen er gerade mal 5.000 Euro an die Hinterbliebenen der Person zahlen muss, die er fahrlässig tötete. Weder Althaus noch Christiandl sind oder waren österreichische Staatsbürger - warum sich aber Österreich daran bereichert …
Frei gekauft, heißt das. Jetzt darf er in Thüringen auf Wählerstimmen hoffen.

Dass er fahrlässig handelte ist klar. Der Richter aber urteilte absichtlich.
Dienstag 24. Februar, 2009

Kaffee

Wahrscheinlich hat man damit sogar in der Schweiz angefangen. Ich weiß es nicht, man müsste es googlen oder wikipediaen. Das ist so ein Ding dass man früher nicht tat, googlen. Man schlug nach, meist in Büchern. Heute googlet man und das Ranking bestimmt den Wahrheitsgehalt des Gesuchten. Aber was ist heute schon wie es mal war. Es gibt Not leidende Banken, die man notleidende Banken nennt, was fast so schlimm ist wie kremiger Kaffee um den es hier geht.
Kaffee ist ein Genussmittel, Luxus den man sich gerne gönnt. Oder gönnte, denn heute ist da nichts mit Luxus und schon gar nichts mit Gönnen. Kaffee bekommt man heute nur unter einem braunen Schaum serviert, meist auf Knopfdruck und lautem Getöse in einen Becher abgelassen. Eben so, wie Mann früher im Stehen abließ und danach aufs Knöpfchen drückte damit es nicht zu stinken anfing was da abgelassen war. Heute macht Mann das gern im sitzen und hat in der Tasse ähnliches an Geschmack und vor allem, Temperatur. Cremiger Kaffee. Lauwarmer Luxus den man nicht haben will weil es keiner ist.

Ich rege mich schon seit Jahren über diese Unart Kaffee auf, und es wird schlimmer. Gelobt sei meine Enklave die ich Küche nenne, und darin noch ganz im Geheimen echten Kaffee koche. Erzählen sie es nicht weiter. Es könnte Neid entstehen – und das ist bekanntlich eine Todsünde.
Montag 26. Januar, 2009

Geschäfts.fähig

Irgendwann kurz vor Sommer 2008 tauchte sie mit ihrem Hündchen in meinem Laden auf. Ich verstand nicht gleich, was sie wollte. Man muss schon angestrengt hinhören, denn sie nuschelt mehr als dass sie redet. Sie zahle einen Internetvertrag den sie nicht nutzen könne, das Telefon ginge nicht und ihre TV-Kanäle seien verstellt.
Die Wohnung bestätige meinen Eindruck, dass sie ein recht hilfloser Mensch ist. Näher möchte ich nicht darauf eingehen.
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Dienstag 20. Januar, 2009

Käfer

Zurzeit läuft ja wieder das Dschungelcamp im TV.
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Montag 29. Dezember, 2008

Heizkosten

Ohne Heizung geht es in Deutschland nicht. Zumindest weiß das jeder, der hier schon über drei Jahreszeiten gelebt hat. Da mag man gerne sparen.
Heute war der «Ablesemann» da - wahrscheinlich ist er in dieser Form in der ganzen Nation derzeit unterwegs.
Ende Sommer habe ich hier in der Wohnung ein paar «Kleinigkeiten» verändert ohne groß zu investieren. Wo früher noch drei Heizungen nötig waren, läuft heute nur eine - und die verbrauchte nur die etwa Hälfte dessen, was ich im letzten Jahr brauchte um es hier warm zu haben. Die anderen liefen gegen Null.
Ich habe 58.3% gegenüber letztem Jahr weniger Heizmenge verbraucht.

:-)
Dienstag 09. Dezember, 2008

Clochard

Er sitzt zurzeit meist mittags an der Ecke. Nicht auf dem Boden, ich schätze auf einer Kiste - was man nicht genau sehen kann, weil er sich in eine alte Überdecke hüllt. Wenn ich sage, er ist alt, dann meine ich das auch so. Er ist alt. Wahrscheinlich weit über sechzig. Man kann das nicht genau sagen, denn er ist ein Clochard und entsprechend gezeichnet. Seine Finger sind von langen geschwärzten Horn geziert, auf seinem Kopf trägt er eine Wollmütze.
Immer wenn ich ihn auf dem Weg zum Bäcker entdecke, bringe ich ihm eine Suppe, ein «Schnitzelwecken», Kaffee und ein paar Euro mit. Heute sagte er, er hätte mich schon erkannt. Freundlich wie er ist. Letzten Monat saß da eine alte Frau, die mich mal grüßte als sie zivil unterwegs war. Ich fand das lustig. Kaffee, Kuchen. Suppe gab's damals noch nicht beim Bäcker.

Das Schlimme ist, dass jemand in seinem Alter noch an Ecken sitzen muss. Auch wenn der eine oder andere eine andere Meinung haben will, er müsse da ja nicht sitzen. Er sitzt. Und allein diese Tatsache ist schlimm. Wer weiß, wo er ... später sitzt. Oder liegt.
Montag 08. Dezember, 2008

071208

Kurban Bayraminiz mübarek olsun!
Dienstag 02. Dezember, 2008

Jemand

Als die Menschen sich nicht mehr anfassten, war's ein bitterer Tag.
Jemand war gestorben, nachdem er Jemanden anfasste der im Sterben lag und jemand anderes erzählte, dass Jemand wohl gestorben sei, weil er jemanden angefasst hatte der im Sterben lag. So fasst niemand mehr jemand an, wenn der im Sterben liegt, um nicht selbst zu sterben, wie jemand es erzählte.
Aber es war bitterer Tag als jemand Niemand wurde um dem Sterben mit ruhigem Gewissen zuzusehen.
Montag 01. Dezember, 2008

wAT

Heute ist Welt-AIDS-TagHeute ist wieder «Welt Aids Tag». Verglichen mit der Situation vor vier Jahren, hat sich nicht viel geändert. Das ist zumindest in unserem Land unbegreiflich. Denn der Schutz gegen den HI-Virus ist im Grunde keine große Sache, und die Aufklärung läuft schon seit zwei Jahrzehnten.
Niemand steckt sich freiwillig an - es wird von Unfällen gesprochen. An AIDS sterben weit mehr Menschen als an Kopfverletzungen bei einem Motorradunfall oder einem Sturz bei Glatteis. In beiden Fällen schreibt der Gesetzgeber den Schutz vor. Gehwege müssen gestreut, und Motorrad darf nicht ohne Helm gefahren werden.

img - www.welt-aids-tag.de
Freitag 21. November, 2008

Schäuble.s

Guten Tag, wir leben noch.
Es windet, stürmt, lächelt, bläst Tonnen aller Art durch die Gassen, zieht Hüte von Köpfen und außerdem ...
... haben wir einen Innenminister.
Er sitzt so gern beim Denken - meist kann er nicht anders. Sitzen, nicht denken. Und so denkt er sich und denkt die Demokratie um in der er amt-sitzend geworden ist. Was der Duce konnte mit seinen Rutenträgern*, und der Adolf kurz später tat, dass könne er auch - denkt er sich sitzend. Weil er nicht anders kann, als sitzen - nicht denken. Demokratie solle konstruktiv werden, eine konstruktive Demokratie - ohne Mehrheit, die ausreichend wäre Mehrheit zu sein.

Jetzt mal Tacheles und Butter bei die Füße, liebe Leute: Wenn ihr dem Schäuble nachgebt, habt ihr nicht begriffen wo wir leben.

* Im römischen Reicht trugen Liktoren - sie schoben den Mob zur Seite, wenn ein Senator durch die Straßen ging - als Erkennungszeichen ein Rutenbündel umwickeltes Beils (fasces). Dieses Fasces machte Mussolini seiner Truppe, die in Italien Streiker zusammenschlug, zum Emblem. Man nannte sie danach, Faschisten.
Mittwoch 05. November, 2008

Feudal.spd

Karl, Enkel des gleichnamigen, den man Hammer nannte und Sohn von Pipin, etablierte uns den Feudalismus. Auch wenn er kein Deutsch konnte, nannte man ihn den Großen. Nach seinem Tod verfiel sein Reich in das was wir heute als Frankreich und Deutschland kennen. Das Feudale aber, blieb bis heute erhalten. Und Hessen, singt gerade ein Lied darüber. Ein schlechtes.
Wenn man Macht will, muss man zu Hofe tanzen. Hat man genug getanzt, darf man am Stuhl des Kaisers sägen. So könnte man den Feudalismus in zwei Sätzen beschreiben. Zwar leben wir in einer Demokratie, weshalb das uns nicht weiter interessieren dürfte. Ein jeder aber, der in einer Partei Amt und Würden trägt und besseres tragen will, wird wissen was damit gemeint ist.
Andrea Ypsilanti ist eben diesem Feudalismus - innerhalb der SPD - zum Opfer gefallen, Roland Koch wird eben daran nutzen haben.

Es lebe der Kaiser. Er hat's überlebt.
Donnerstag 30. Oktober, 2008

Fall.feierer

Die Brüder ...
Feste feiern wie sie fallen. Die Frage ist nur, wie ist das gemeint - ohne «man soll».
Vielleicht ein guter Spruch zum aktuellen Börsengenozid. Feste feiern, wie sie fallen. Und sie fallen, feste. Die Spitze der Pyramide war überfüllt, dem unteren Druck nicht mehr standhaltend. Da's nicht höher geht, müssen eben welche fallen - während andere feiern. Feste.
Bittere Schreie, «Das Geld ist futsch, weg». Das Geheimnis ist aber, dass Geld nie futsch ist. Nur weil man es nicht hat, bedeutet das nicht dass es nicht andere haben - die es schon immer hatten.

Und dann ist da ja noch das Kopfkissen. Ein guter Schlaf ist immer eine 1.4 wert. Wer will da schon eine 1.0.
Dienstag 28. Oktober, 2008

Pissa

Singles essen Schinken und Salami, oder Hackfleisch... und Tunfisch.
Ich hab's nicht gern mir mittags irgendwo »etwas hinter die Binden zu schieben«, was mir dann den restlichen Tag schwer im Magen liegt. So passiert es eben, dass ich abends manchmal an eine Tiefkühlpizza denke. Gibt es ja überall zu kaufen ... denkt man.
Das Einkaufsleben als Single ist nicht gerade rosig. Als Single, der kein Fleisch isst, ist es weder rosig noch lustig: Du stehst am Kühlregal, versuchst eine Pizza mit gutem Belag zu finden und staunst nicht schlecht. In Einzelpackung gibt es die Teile fast ausschließlich mit Schinken, Salami oder Hackfleisch belegt. BIO Rukola mit Schinken. American Pizza mit Käserand und Hackfleisch. Salami Champion. etc.

Ist ja auch nicht immer gesund, so eine Pizza ...
Mittwoch 22. Oktober, 2008

Dschihadis

Eigentlich ist Bezeichnung «Islamist» ja nicht gerade das als was es medial missbraucht wird. Man kann aber darüber hinwegsehen, denn Missbrauch ist so ziemlich die Hauptsäule rund um den Islam.
Ich kenne einige Burschen hier am Ort, die in den letzten Jahren zu Muslime mutierten. Aus Gesprächen weiß ich, dass sie keine Ahnung über die Religion selbst haben. Vielmehr wurde und wird eine neue Bewegung geschaffen, dessen Anhänger weder das Verlangen noch die Motivation zum Glauben haben, als dass sie eine Möglichkeit suchen, einem System an dem sie scheitern zu kontern. Das Radikale ist hier ein Motor für den eigenen Frust.
Auf der anderen Seite passiert recht wenig. Ab und an hört man Sprüche wie, wer einen Menschen tötet tötet die gesamte Menschheit, wer einen rettet etc. usw. Sicher ist, dass das auch wirklich im Koran so wörtlich wiedergegeben wird. Sicher ist aber auch, dass das schon lange vor dem Koran von Rabbinern so gelehrt wurde. Des Weiteren wird aller Antrieb - Tag der offenen Tür in Moscheen etc. - nur als Selbstdarstellung genutzt. Das heißt, man versucht den Islam der Gesellschaft näher zu bringen - nicht aber, gegen die in den Medien als Islamisten bezeichneten vorzugehen. Zwar wird der Terror verurteilt, aber nur zum Zweck des eigenen Rampenlichtes. Keine Programme gegen den Missstand, sondern nur um sich selbst reinzuwaschen.
Hier wird auch kein staatlich kontrollierter Religionsunterricht helfen. Der Typus Breiniger ... zeigt, dass das wenig Sinn macht.

Ich hab' das Video von/mit dieser Vollpfeife gesehen und denke, er hält sich irgendwo im ehemaligen Jugoslawien auf.
Donnerstag 16. Oktober, 2008

Blut.spende

Gestern war wieder Blutspende in HDH.
Um viertel vor sechs lief ich in die Schule ein und wunderte mich, dass «so viel los» ist. Ungewöhnlich viel. Schlange an der Anmeldung, Arztkontrolle, Spenderaum.
19:18 Uhr lag ich dann endlich auf der Trage und spürte wie mir die Nadel rechts in den Arm geschoben wurde. Als ich den Saal verließ war's zwanzig vor acht - und noch immer warteten Spender brav aufs Drankommen.
Sehr gut. Ich habe einen solchen Andrang noch nie erlebt. Bestimmt einer der besten Tage, die das Rote Kreuz in HDH verzeichnen konnte.

Vielleicht lag's ja mit an den verlosten Tank-Gutscheinen. ;-)
Dienstag 07. Oktober, 2008

König.kaiser

Ich muss nicht erst mit Edith reden um zu begreifen, dass da draußen etwas komplett schief läuft. Seit Jahren wird gewarnt, gemakelt und mit dem Finger drauf gezeigt. Auf der anderen Seite wird abgewiegelt und Gegenexperten geben Entwarnung, das System würde sich selbst regeln.
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