Donnerstag 04. September, 2008

Trauerfeier

Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. Natürlich ist man befangen, wenn es Bundeswehrsoldaten sind die so enden müssen. Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer.

Mir ist übel, wenn ich von der letzten Trauerfeier lese. So wie mir immer übel ist, wenn man Soldaten als Helden begräbt. Bundesverteidigungsminister, Generalinspekteur, Kanzlerin geben sich die Ehre zu ehren. Für was?! Dafür dass ein Mensch getötet wurde?
Natürlich muss man den Eltern Beileid aussprechen - und auch fühlen. Aber das macht die Sache nicht besser, das Kind nicht lebendig.
Und der Soldat - liegt er im Grab und fühlt sich geehrt, weil man ihn in Ehren begrub? Oder überlegt er sich, warum er das ihm Wertvollste irgendwo verlor, damit irgendwelche Vollpfosten ihre Legitimation haben.
Man sollte Könige hassen, die nicht selbst an der Front stehen. Die Bushs und Sarkozys der heutigen Zeit hätten nicht die Eier, geschweige denn das Herz für dass sie Bluten lassen.

Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Salbei!
Mittwoch 03. September, 2008

Leben

Ein syphatischer Mensch erzählt seine GesichteEine der Geschichten die ich aus Berlin mitgebracht habe, ist seine. Ein absolut freundlicher Mensch - so wie alle, die ich dort kennen lernen durfte.
Ende Siebzig kam er als Austauschstudent in die DDR - eine Möglichkeit dem Desaster, dem Horror dass sein Land befallen hatte, zu entgehen. Fachlich entsprach das Studium nicht ganz seinem Niveau, aber es war besser als an der Front zu sterben. Dann kamen Gerüchte auf, man würde die eritreischen Studenten bald wieder zurück in ihre Heimat schicken. Für ihn stand fest, dass er weiter flüchten musste - egal wohin, nur nicht zurück. Er hatte erfahren, dass man als Austauschstudent eine Ausreisegenehmigung in andere kommunistische Länder bekommen konnte - vorausgesetzt man hatte Urlaub und dort Bekannte. Er und eine Mitstudentin aus seiner Heimat reichten ein solches Gesuch ein, nachdem er sich eine Adresse aus einem Prager Stadtplan ausgesucht hatte. Dort lebe, so behaupteten sie, ein Bekannter aus ihrer Heimatstadt - ebenfalls Student. Sie bekamen die Erlaubnis, mussten mit einem Formular aufs Amt um es abstempeln zu lassen. Der zuständige Beamte war abgelenkt und stempelte das Ding ohne das Ausreiseziel einzutragen. Gold wert, damals.
Ein Bekannter riet, sie sollten über Ostberlin in den Westen - schließlich könne man nicht einfach so über die Grenze spazieren-, weshalb sie sich dorthin begaben. Sie hatten sich das einfacher vorgestellt als es dann war. Ostberlin beeindruckte durch seine Größe, die sie in dieser Art bisher nicht gesehen hatten. Keine Ahnung wo die Grenze war und wie man sie überqueren konnte, irrten sie durch die Straßen. Sie nahmen sich ein Zimmer und er traute sich dann, jemanden zu fragen. Sie müssten in den Westen auf Besuch, hätten eine Ausreisegenehmigung. Anders als erwartet, gab man ihnen einfach Auskunft wo und wie der Bahnhof zu erreichen sei. Außerdem bat man sie, ein paar Kleinigkeiten mitzubringen und steckte sie in eine U-Bahn. Eine halbe Stunde später stiegen sie in Westberlin aus. Alles anders. Volle Straßen, Menschen, Autos, Lichterketten, laut.
Seine Bekannte hatte in ihren Schuhen mehrere hundert Doller versteckt, mit den sie sich dann am Flughafen zwei Tickets kauften. Am Zoll dann passierte was passieren musste. Sie wurden festgenommen da in ihren damals noch äthiopischen Pässen, keine Einreise gestempelt war. Man würde sie wieder in den Osten schieben, bekamen sie als Antwort auf ihre Fragen. Er versuchte den Beamten klar zu machen, dass sie von dort geflüchtet waren. Worauf sie dann als solche eingestuft wurden - 1980.

Natürlich ist das nur eine Kurzversion seiner Erzählung. Was fehlt ist die Lebhaftigkeit, mit der er sie erzählte. Besonders der Part als sie in Westberlin ankamen, hilflos aber frei, nicht wussten wohin, was man jetzt machen musste, sich nicht trauten jemanden zu fragen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie und was ich damals getan hätte. Der Sprache nicht mächtig, eine andere Hautfarbe.

Heute, ist Eritrea wieder ein freies Land. Heute, lebt er wieder in seiner Heimat und ist hier nur zu Besuch.
Dienstag 02. September, 2008

da

Heute gönne ich mir noch den Kurzurlaub.
Die letzten Tage waren schön, erlebnisreich und wunderbar erfrischend. Interessante und auch schöne Menschen kennen gelernt. Viel gelacht.

Danke euch an dieser Stelle nochmal für alles - in den nächsten Tagen werde ich darüber berichten. .-)
Donnerstag 21. August, 2008

alles.gut

Schön.
Mutter ist aus der Narkose aufgewacht und kann schon wieder telefonieren. Alles gut, sagt sie. Etwas Schmerzen hätte sie, aber sie sei ja schließlich operiert worden - da sei das normal. Nein, heute wolle sie keinen Besuch mehr haben - wolle ihre Ruhe. Wahrscheinlich sagt sie das, weil sie meint dass es Umstände mache die 43Km nach Ulm zu fahren. Die Gute!

Alles gut und ich, froh!
Freitag 15. August, 2008

Überschrift.frei

Manchmal hebelt sich jeder Spruch selbst aus den Angeln. So lustige Wortfindungen über Gerechtigkeit, Karma und all dem Schrott zum Beispiel, den man sich ausgedacht hat um Idioten bei der Stange zu halten.
Klar ist, der Mensch sollte gerecht sein - ansonsten ist er ein Arschloch. Wer damit leben kann, farewell till you cross my road and bleed. Alles andere aber, ist gelogen. Niemand wird vom Universum belohnt - außer, jemand zieht einen Vorteil daraus.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 13. August, 2008

Wanderer

Mann kann ja ehrlich sein. Wir schauen gern. Zumindest ich tu' das und oft.
Es ist ja nicht so, dass ich eine andere Möglichkeit hätte. Wegzusehen zum Beispiel. Ignorant will man als Mann nicht sein, könnte es gar nicht. Und das ist die Wahrheit.
Klar ist dass ich den Sommer aus verschiedenen Gründen liebe. Einer ist das Wippen, das mir ständig und überall entgegen kommt. Die Wippen, so müsste Mann es nennen. Die Wippen - beide. Schrittweise im Dreitakt. Herrlich, herrlichst.



Frauen sind wahrscheinlich die schönste Schöpfung überhaupt. Sie müssen es nicht unbedingt wissen, es reicht wenn wir Männer das sehen. Im Sommer, wenn sie uns entgegen wippen. Im klaren Dreitakt. Bei jedem Schritt, gleichmäßig. Eine volle Note nach oben, zwei zarte halbe Noten nach unten.

Als Jugendlicher sah ich den Film « The Wanderers». Zwei Dinge nahm ich daraus mit; Tittenfassen und «leave the kids alone».
Sonntag 10. August, 2008

Calimero

Gestern war arbeitsreich. So kam ich erst sehr spät zum Einkaufen und hatte keine Muse Runden zu drehen, sondern wollte nur noch das Nötigste in der Nähe zu besorgen. Zuerst ein paar Kleinigkeiten im Aldi, dann Wasser, Laktose freie Milch und Kekse vom Kaufland.
Gegen viertel vor acht schaffte ich es noch in den Aldi-Markt, der bekanntlich «nur» bis zwanzig Uhr geöffnet hat. 20:32 Uhr; nach dem Kaufland beschloss ich den Wagen zu tanken, da ich in Göppingen eingeladen war. An der «Tanke» dachte ich daran, auf die letzte «kommst du?!»-SMS zu antworten. Und genau da, begannen Minuten der Hektik, detektivischem Beobachtens und Leute-schallu-machens.
Mein Haupthandy war nicht dort wo ich es erwartete - nämlich im Wagen. Weg das Ding. Mir fiel ein, dass ich es in den Einkaufswagen gelegt hatte. Ich fuhr also die 300m mit Hochgeschwindigkeit zurück an den Kaufland. Natürlich war «mein» Einkaufswagen nicht mehr da, und, an der Info war kein Handy abgegeben worden - so versicherte es mir die Dame dahinter. Ich nahm mein zweites Handy und rief mich selbst an - zumindest war mein Verlustding noch an. Mit Handy am Ohr schlich ich durchs Kaufland und versuchte die Antwort zu orten. Muss ulkig ausgesehen haben. Jedenfalls erntete ich verwirrte Blicke - war mir aber egal. Ich wollte das Ding wieder haben - und den Typ, der es nicht an der Info abgegeben hatte. Der konnte was erleben!
Nichts, weder an der Kasse noch an der Info und nirgends ein Ton von meinem Handy zu hören. Ja, man werde mich sicher benachrichtigen wenn ein Nokia N73 abgegeben wird - ja, am Montag sei man wieder da. Ja, ich könne um kurz vor 22°° Uhr hier anrufen. Ja, ganz sicher.
Ich dachte an Frau Calimero-Sombreo, die ja bekanntlich oft und gern ihre Dinge irgendwo verliert. Jetzt bist selbst mal so bescheuert. Arrrgh! - Draußen im Wagen war ich dann schon soweit, dass ich das Ding abgeschrieben hatte. Scheiß, drauf. Bist halt auch mal dran.
Ich bin dann doch noch zum(!) Aldi gefahren - einfach so. Kurz vor neun konnte ich da niemanden mehr erwarten, aber was soll's. Ich stieg aus und lief an den Seiteneingang - geschlossen, menschenleer. Mehr in Trance als bewusst drückte ich auf Wiederwahl ... und hörte tatsächlich Antwort.
Das Ding lag einsam und in Wartestellung in einem Einkaufswagen vor dem Markt. ... Lächelnd riss ich mir in Gedanken die gerade aufgesetzte Eierschale vom Kopf.

DbWdWdbBdW sagte später noch, er sage es schon immer: «Was alles im Aldi nicht geklaut wird!». Recht hat er. Absolut recht.
Dienstag 05. August, 2008

Müsste

Eigentlich müsste ich auf Hawaii sein, dort faul am Strand liegen und baden. Eigentlich müsste ich glücklich durchs Leben hüpfen, lächelnd, weil ich meinen 5-Zylinder vollgetankt im Parkverbot stehen ließ. Eigentlich müsste ich der Frau neben mir, jeden morgen das Frühstück ans Bett bringen und ihr ständiges Gezicke verzeihen - weil Frauen einfach nun mal Zicken sind. Eigentlich müsste ich nur in Milch baden und mich ebenso von Meeresfrüchte ernähren. Eigentlich müsste ich in New-York oben in meinem Penthaus nachts meiner Liebsten mit der Nei-Flöte vorspielen, während sie mich aus dem Liegestuhl anlächeld.

Eigentlich, müsste ich gar nichts. Nicht mal sterben. ;-)
Dienstag 29. Juli, 2008

Herdlich

Im Sommer schlafe ich meist bei ganz geöffnetem Fenster. Das ist schön, solange es nicht gewittert ... oder irgendwelche Schafe blöken.
Irgendwann bin ich aufgewacht, gestern Nacht. Zuerst dachte ich, es wäre im Traum gewesen - ich wohne zwar relativ auf dem Land, Schafe aber springen auch hier nachts nicht durchs Wohngebiet. Ich konnte mich beruhigen und darüber lachen, denn die letzte SMS vor dem Zubettgehen hatte im Text das Wörtchen Schäflein inne. So dachte ich es nur geträumt zu haben und grub mich weiter in meine Kissen ein. Mähhhh, mähhhh... nein, das war kein Traum. Da draußen blöken wirklich Schafe.
Nach einem kurzen Spaziergang die Bestätigung: 200m weiter steht eine Schafherde auf der Wiese.

Beruhigend. Ich wohne zwischen High-Tech und Schafen. Hier gibt es Voith, Hartmann, THT Net, sogar Zeiss um die Ecke ... und Schafe vorm Schlafzimmer. Herrlich.
Freitag 25. Juli, 2008

ichweiß

Sie erwarten mehr. Immer.
Verständlich. Erwartungen haben ein eigenes Maß, unermesslich meist.
Wahre Liebe, arrangierte Zweisamkeit, das Maß der Sehnsucht, Notwendigkeit. Man muss wendig sein. Agil, quasi.

Sie erwarten mehr, ich weiß. Immer.
Freitag 18. Juli, 2008

Wochend ...

... und Sonnenschein, und dann mit dir im Wald allein - lautet eine alte Weisheit aus vergangenen Tagen. Unsere Ahnen waren zumeist lustige Gesellen.

Sonnenschein gibt's hier nicht. Dafür funktionieren meine Archive wieder auf Abruf. Na ja, und den Hof mache ich auch nicht - was für weibliche Irritation(en) sorgte. Lieber im Kampf sterben, als für den Kampf leben. Schlangen woll'mer nicht, Fische können im eigenen Wasser schwimmen und Wassermänner müssten schon ganz arg glänzen um überhaupt aufzufallen. Wenn ein Mensch für den du dich interessieren sollst, jeden zweiten Satz mit, ich bin so, oder, ich bin anders, anfängt, lach' laut und such das Weite.

Ich mach' jetzt eine halbe Stunde Pause - auf der anderen Straßenseite hinterm Haus.
Sonntag 13. Juli, 2008

...

Hat ja alles ganz nett angefangen. Sie sieht gut aus, ganz mein Geschmack, ist gebildet, frei denkend, und selbst ihre Stimme schmeckt angenehm.
Und dann das, heute. Nach Wochen Schwärmen, Traumtyp etc., war ich das erste Mal bei ihr zu Besuch. Geht gar nicht! Schlangen. Sie sagt, es wären ihre Lieblinge - sie hätte eben etwas übrig für Tiere. Auf meine Frage ob Mäuse und Ratten nicht auch Tiere seinen, antwortet sie nur trocken, klar, aber nicht so schöne.
War ja auch zu schön um wahr zu sein, antworte ich. Mit so einem Dachschaden will ich nichts zu tun haben.

Nee, wirklich nicht.
Donnerstag 10. Juli, 2008

Krumpier

Eigentlich ganz richtig, denn ich bin ja kein Prophet wie Mohammed es war - den nämlich entführten eines nachts die Engel und brachten ihn nach Jerusalem, wovon die 17. Sure dann erzählt -, sondern nur ein ... irgendwas. Wahrscheinlich reichte es gestern Nacht deshalb nur bis nach Istanbul, im Traum.
Ich saß plötzlich unter der ersten Bosporus-Brücke in einem der schönsten Cafés dort und aß Krumpier, während Lara Fabian Adagio von Albinoni sag. Das Ganze war mir so real, dass ich heute Morgen erstmal zwei Stunden kein Wort über die Lippen brachte. ... Wer wäre da nicht verliebt.

Na ja. Und dann heute seit um acht nach irgendwelchen Leitungen gesucht. Zumindest kann ich jetzt wieder reden...
Mittwoch 09. Juli, 2008

Schwarzer.Peter

Ich kenne ihn seit 1992. Damals hatte er noch ein Spielcenter - wo ich ab und zu Pool-Billard spielte. Schnell entwickelte sich eine bis heute anhaltende Freundschaft. Er ist einer der ... er ist einfach ein guter Mensch. Ich war bei den Freidenkern und zusammen kümmerten wir uns um die Brut der Zeugen Jehovas. Es ging soweit dass wir von den friedliebenden Zeugen, mit Baseball-Schläger bedroht wurden. Schlimme Sache.
Peter ist ein Pauker. Interessiert ihn ein Thema, will er alles darüber wissen. Darin sind wir uns ähnlich. Leider hatte er immer Pech in der Liebe. Auch darin ähneln wir uns.
Vor ein paar Jahren, attestieren ihm die Ärzte, dass er sein weiteres Leben im Rollstuhl verbringen wird. Er glaubte nicht daran ... kaufte Buch um Buch ... und heute könnte er jeden Marathon mitlaufen. ... An dieser Stelle sei angemerkt, dass auch mir eine Zeit lang von gewissen Ärzten schwarz gemalt wurde. Zumindest auch darin ähneln wir uns.
Wir begegnen uns immer wieder - ohne Absprache. Manchmal taucht er bei mir im Büro auf, ich richte seine PCs und bekomme nebenher ein Buch geschenkt - so auch vor ein paar Monaten. Und genau da, machte ich mir das erste mal Sorgen um ihn:
Ich fragte mich, warum so ein toller Mensch wie er, bis heute keine Frau gefunden hat. Seine letzte Beziehung lag schon 16 Jahre her ... eben damals. Drama. Zumindest ähneln wir uns darin nicht ganz - ich hatte einige Dramen, wo er nur eines.
Heute schneit er kurz rein - frisch und gut aussehend wie immer - grüßt und erzählt mir von seiner Praxis die er eröffnet hat - ich vergaß zu erwähnen, dass er nachdem er seine Bücher ausgelesen hatte, ein Fernstudium anfing. Letztes Jahr hat er promoviert. Ach deshalb sehe ich dich in letzter Zeit nicht, lächel ich. Ja, weißt ja ... und meine Freundin ... bald kommt das Kind ... da ist nicht viel Freizeit - bekomme ich als Antwort. ;-)

Ich freu' mich für ihn. Absolut! Wenn es jemand verdient hat, dann er. :-)

Und ja, sein Name ist wirklich Peter Schwarzer. Den Namen darf man nennen!
Mittwoch 09. Juli, 2008

holly.heim

Man kann ja nicht sagen dass einem langweilig wird auf diesem Planeten. Mein Lehrling fuhr heute durch Giengen zum Großhändler. Er rief mich unterwegs an, um mir aufgeregt zu erzählen dass «hier alles gesperrt» sei. Ein Hubschrauber stehe auf der Straße, Männer in weiß würden gerade zwei Autos abdecken - Hollywood pur. Minuten später rief er wieder an und meinte, es wäre eine Schießerei gewesen. In der Zwischenzeit wurde ich durch den Heidenheimer Clark Cent* aufgeklärt, dass ein Türke seine Frau abgestochen und sich selbst danach umzubringen versucht habe.

Was für arme Seelen ...

* Clark Cent ist bekanntlich die geheime Identität von Supermann und arbeitet als Reporter bei der lokalen Zeitung. Ich darf hier also verständlicherweise seinen richtigen Namen nicht nennen.

Nachtrag: Kurz vor Ladenschluss wird berichtet, dass der Türke gegen einen Russen zu tauschen sei.
Mittwoch 09. Juli, 2008

Zetan

In der Jugend werden wir geprägt - das heißt, wir lassen uns beeindrucken. Lehrer, Stars, Bekannte und vielleicht auch Eltern, haben daran teil.
Ich war gerade mal dreizehn und sah «Das Geheimnis des blinden Meisters» - original Titel: «The Silent Flute - Circle of Iron». Später fand ich viele Szenen im Talmud - wo es interessante Interpretationen zu den Dialogen gibt - und Koran wieder.

Und ja, kaum etwas hat mich so geprägt, wie dieser Film. Besonders diese Szene daraus (klick).
Erinnert wurde ich heute morgen daran, als ich bei René ein Foto von einem verdorrten Baum sah - gänzlich off topic.
Samstag 05. Juli, 2008

Greise

Man weiß um die Klagen älterer Menschen, wenn es um Freundlichkeit geht. Sie fühlen sich von der respektlosen Jugend ebenso behandelt. In öffentlichen Verkehrsmittel werden ihnen keine Plätze angeboten, auf der Straße werden sie nicht gegrüßt und überhaupt ...
Mag sein, dass das in Einzelfällen sogar zutrifft. Ich mache eine andere Erfahrung. Der Schwabe würde sagen, dass die Arschlöcher früherer Tage nun alt aber nicht minder Arschloch geworden sind. Die Fraktion der Nichtzurückgrüßer, drängt sich mit spitzen Ellenbogen in der Bäckerei vor, spielt im Straßenverkehr Kamikaze und lässt keine Gelegenheit zum Maulen aus.

Schlimm.

Gott sei Dank', werden auch freundliche Menschen älter.
Donnerstag 03. Juli, 2008

1946

62 Jahre, fünf Kinder, ein Haus, zwei Handy, einen Kronleuchter, 200 Tupperware, eine Sat-Anlage, einen Garten, unzählige Pflanzen...

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Mutter! :-)
Mittwoch 25. Juni, 2008

Schrift.steller

Peter Nadas' Buch der Erinnerungen. Was soll ich dazu sagen ...
Man kennt ja den Vergleich den Mann in virtuellen Profilen gerne bringt: Ich bin eine Mischung aus Albert Einstein und Arnold Schwarzenegger - das Hirn von Schwarzenegger im Körper von Einstein. Nádas' Buch der Erinnerungen ist eine solche Mischung. Nur aus Hermann Hesse und Ernest Hemingway. Das Buch ist ein klägliches Beispiel eines Steppenwolf-Versuchs im Stil von Hemingway. Nur dass letzterer wirklich schrieb. Nadas aber versucht mit Buchstaben eine Symphonie zu komponieren. Eine, die nur seinesgleichen hören will und auch prämiert - gewann er doch den österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Ekelhaft, wirklich. Weil der Mann kann eigentlich anders als sich den Hintern mit einem solchen Werk zu wischen.

Ich bin maßlos enttäuscht - werde aber die letzten hundert Seiten doch zu Ende ... quälen.
Dienstag 10. Juni, 2008

Non.love

Nach alle den Jahren auf diesem Planeten kann ich eines nun mit Sicherheit sagen: Die Liebe, von der Gibran und andere berichten, gibt es nicht. Liebe ist eine Erfindung unserer Psyche und, sie ist steuerbar.
... hier weiter lesen!
Montag 09. Juni, 2008

Interna.s

Zwei Dinge seien heute Morgen noch zu erwähnen:
1. Ab jetzt kann man hier in den Kommentaren wieder direkt auf Kommentatoren reagieren - wie im alten Fieber auch.
2. Mir wurde gestern schier die Freundschaft gekündigt, weil ich den Kinofilm von »Sex an the City« schei.. finde.

Nichts weltbewegendes also, am Montag-Morgen. ;-)

20:38 (Update): Punkt 1, verfeinert. Jetzt bin damit weitgehend zufrieden.
Samstag 07. Juni, 2008

rubrik.Mailtanten

»sagmal! bist du immer so ernst?!«
... hier weiter lesen!
Dienstag 03. Juni, 2008

talibanik

Es ist eine wunderbare Wand. Holz, Einlegearbeit, Anfang der 70er - auf ca. drei auf zwei Meter zeigt es eine fröhliche Gesellschaft.
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Freitag 30. Mai, 2008

Habakuk

Ich hab' wirklich schon schlimmere »Zeiten« erlebt - zumindest war's ausreichend damals mich ganz schön am Rad drehen zu lassen.
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Mittwoch 28. Mai, 2008

Wir waren gemein

Heute Mittag gelästert. Arg.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 28. Mai, 2008

Geseil.innen

Das Erstaunliche ist wie Frauen die sich als Selbstbewusst geben und auftreten, meist nur Geiseln eines kranken Vollpfostens sind. Ich mache diese Erfahrung nun schon Jahrzehnten und irgendwie scheint es nicht besser zu werden, da draußen.

In Konya las ich einen Spruch - den da irgendein Derwisch angenagelt hatte -, der mich bis heute nicht loslässt: «Entweder sei wie du aussiehst, oder du sieh aus wie du bist».
Donnerstag 22. Mai, 2008

Schmerz

Man kann so einiges Offensichtliche nicht erklären - zumindest nicht richtig. Schmerz ist wohl das Seltsamste nach dem Leben selbst.
Während Schmerz selbst objektiv ist, wird es subjektiv empfunden. Das ist das einzig Definitive was man über Schmerz sagen kann: Es gibt kein Maß dafür. Tritt man zwei Menschen mit derselben Kraft gegen das Schienbein, kann es sein dass einer davon schier in Ohnmacht fällt, während der andere darüber lacht. Schmerzen weisen auf einen körperlichen oder seelischen Misstand hin und haben so ihren Sinn. Manchmal, eigentlich oft, ist es sogar so, dass seelischer Schmerz körperlichen Schaden verursacht. Das Thema ist eine Wissenschaft für sich. Was man auch darüber weiß oder wissen mag, reicht nicht aus es wirklich zu erklären. Fakt ist, es gibt immer einen (oder mehrere) Auslöser die eine Struktur negativ stören, woraufhin der Schmerz ausgelöst wird.
Wir wissen definitiv nur von unserer Fauna, die Fähigkeit Schmerzen zu empfinden. Ob das für jede weitere Struktur in unserem Universum auch so ist, können wir nicht sagen. Man kann aber Reaktionen auf negative Störungen messen. Sehr interessante Beobachtungen kann man hierzu in der Flora machen. Es gibt auch eine ganze Reihe von semireligiösen Philosophien die der Pflanzenwelt diese Eigenschaft zuschreibt.
Betrachtet man das so, kann man Nietzsche in seinem letzten Lebensabschnitt verstehen. Menschen sprechen oft mit Gegenständen, reden ihnen gut zu, dichten ihnen sogar eine Seele an. Das machten schon die alten Ritter und Samurai mit ihren Schwertern, das machen heute auch so einige Autofahrer mit ihren Fahrzeugen. Excalibur und Herbie sind nur zwei Namen, die man hierzu nennen kann.
Mein Audi schreit schrecklich bei viertausend Umdrehungen und einer Geschwindigkeit von ca. 190 km/h. Nachforschungen brachten zutage dass der Luftmengenmesser nicht richtig arbeitet. Nach einem Tausch desselben sollten wieder die 240 ohne große Schmerzen zu erreichen sein.

Wenn man das weiterspinnt fragt man sich, welch' unerträgliche Schmerzen die Erde durch uns zu ertragen hat.
Montag 19. Mai, 2008

Wochenplan

Das wird eine sehr harte Woche - zumindest für mich.
Abgesehen von einem kleinen Lichtblick am Mittwochabend, bin ich nur am rotieren.

Nun denn ... den Anfang habe ich schon hinter mir. Der Rest folgt unweigerlich.
Freitag 16. Mai, 2008

Yahoo!mo

Es ist ja kein Geheimnis, ich mag Yahoo! - zumindest als Startseite. Der Such- und die sonstigen Dienste dahinter gehen jedoch komplett an mir vorbei.
Was zurzeit beobachten werden kann ist, dass sich im Hause Yahoo! so einiges »tut«. Technisch gesehen, wird ganz schön geflutet. Das Busserln mit Google scheint ein paar Gene assimiliert zu haben.

Ach ja, nebenbei erwähnt dürfen Homosexuelle in Kalifornien jetzt offiziell heiraten. Mr. Zap-Zero-Killer ist zwar dagegen, konnte es aber nicht aufhalten.
Die andere Frage die ich hier stellen will - weil's interessant ist: Gibt es schon geschiedene »Homoehen«? Weiß jemand darüber zu berichten?
Dienstag 13. Mai, 2008

so.Reh

Ihre Ausstrahlung trifft mich wie ein Schlag ins Gesicht. Die dunklen Augen strahlen aus einem perfekten Gesicht worin ich schon seit Minuten nach Fehlern suche. Ich kann nichts finden und folge den Bewegungen ihrer schönen Lippen, wohinter bei jedem Wort weiße Zähne aufleuchten. Alles leuchtet, selbst ihr Haar scheint zu scheinen. Ich senke meinen Blick, in der Hoffnung dass ich enttäuscht werde. Was sich da aber unter ihrem Shirt abzeichnet, dürfte ausreichen den anderen Teil im mir aufheulen zu lassen. Bitte dreh' dich um sei flach, denke ich. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, lächelt sie und dreht mir tatsächlich den Rücken zu. Ich bin gleich bei dir, sagt sie über die Schulter. Hmmm, höre ich mich brummen und gehe an die Bar. Wir reden, ich höre ihr zu und bringe sie zum Lachen. Tu das bitte nicht, hör' auf zu lachen, denke ich und höre nicht auf sie weiter zum Leuchten zu bewegen.
Alle meine Hoffnung ist jetzt bei ihren Füßen. Schöne Frauen haben meist hässliche Füße - wir Männer können dann getrost unseren Weg weiter gehen. Weg, weit weg und in Ruhe schlafen.
Es gibt keinen Grund nach unten zu sehen - das heißt, ich finde keinen Weg meinen Blick von ihrem Gesicht zu lösen. So harre ich, vom Schicksal in die Eier getreten, in der Vorstellung sie hätte hässliche Füße. Damit könnte ich nicht leben und schon gar, Füße gehören eben dazu - wie Augen, Busen und Hintern. Dieser unglaublich schöne Hintern. Sie hat hässliche Füße, vergiss es; schreie ich innerlich dem anderen Teil in mir entgegen - hör' auf sie zum Lachen zu bringen und wir gehen brav heimwärts. Wir könnten uns auch zur Feier des Tages eine Tiefkühlpizza aufbacken, ich weiß wie sehr du das magst. Nein, sieh' dir nur ihre schönen Augen an, so Reh, und erst ihr Dekolletee - und du willst mich mit Pizza ...?
Und dann passiert's: Ich muss selbst mitlachen, greife mir mit der rechten Hand auf die selbige Gesichtshälfte und sehe, während ich den Kopf schüttel, nach unten. Siehst du, schöne Füße - du Arsch hast jetzt pause, schalt ab!; greift mich der andere in mir fontal an. Zehn Minuten später habe ich ihre Nummer und bin für morgen Abend verabredet. Heute wollen wir telefonieren...

Ich habe ihn im Bad eingeschlossen. Er schreit zwar und droht mir die Tür einzureißen, wenn ich nicht sofort anrufe ... hier aber, bin ich stärker. Und wie schnell ich doch in meiner Macht eine Nummer löschen kann - Ha'kansch mal seh'n!
Freitag 09. Mai, 2008

Roadmap

Freitag: Arbeiten.
Samstag: Schwesterherz im BWK besuchen.
Sonntag: Bei schönem Wetter Wakeboard krallen und See unsicher machen.
Montag: Arbeiten.

Wünsche ein schönes Wochenende.

Thank GOD, it's Friday!
Mittwoch 07. Mai, 2008

Fritzl

Wird wohl nicht lange dauern, bis die ersten Fritzl-Witze ...
Josef Fritzl - Foto dpaDer Fall Fritzl zeigt wie amputiert unsere Justiz ist. Wie könnte man so einen Menschen bestrafen? Er lebt in seiner eigenen Welt, zu der weder Gesellschaft noch Umfeld Einfluss haben.
Fritzl habe sich über seinen Anwalt beschwert, heißt es heut in den Medien. Er fühle sich ungerecht behandelt, schließlich sei er kein Monster und begründet dies mit dem Umstand, dass er seine Opfer nicht getötet habe. Das zeigt, wie dieser Mensch zu sich und seiner Tat steht - wenn jemand sich rechtfertigt, sieht er sich im Recht.
Was passiert wenn wir, die Gesellschaft durch die Justiz, solche Täter bestrafen? Nichts. Außer dem Umstand den Täter aus dem öffentlichen Verkehr gezogen zu haben, bleiben Tat und Opfer ungesühnt. Die Realität zeigt auch, dass die herrschende Gesetze nicht präventiv wirken. Nicht wirken können. Was sie aber sollten, denn auch dazu sind sie erdacht worden.
Wie bestraft man also Menschen die Fritzls - oder besser, wie sühnt man die Opfer? Kann man das überhaupt - ist die Justiz dazu fähig?
Freitag 02. Mai, 2008

Reihenhaus

Ich kann auch nach so vielen Jahren nicht sagen ob der Eingang zu unserer Wohnung in meiner Kindheit, hinterm oder vor dem Haus war.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 01. Mai, 2008

Brainside.test

Eben klicke ich mich durch meine Link-Liste und entdecke in der Ego-Zentrale einen »Gehirnhälften-Test«. Eben weil alle ein bisschen wie Iwan Petrowitsch' Hündchen reagieren, habe ich das Ding durchgespielt und folgendes Ergebnis erhalten:
Rechte Gehrinhälfte ... Die meisten Menschen mit einer ausgeprägten rechten Gehirnhemisphäre - so wie Sie - sind in den meisten Lebenslagen sehr flexibel. Ob es darum geht, feine Nuancen eines Musikkonzerts heraus zu hören, die subtilen Details in einem Kunstwerk zu erkennen oder die Welt von einer neuen Perspektive aus zu betrachten, Menschen wie Sie sind kreativ, haben Phantasie und passen sich gut Ihrer Umgebung an.

Viele Menschen halten Ihre Denkweise für außergwöhnlich und das mag sich auch auf Ihre physikalische Umwelt übertragen. Manche mögen Sie für etwas chaotisch halten. Das bedeutet nicht, dass Sie unorganisiert sind, es bedeutet nur, dass Sie andere Wege finden, Ihre Dinge zu ordnen (nach Thema, Farbe oder Datum). Stringente Alphabetisierungen und akkurat geordnete Hefter entsprechen nicht dem Naturell von Menschen mit einer ausgeprägten rechten Hemisphäre.


Nun mag das ja nicht einen Beitrag wert sein, wenn nicht im letzten Abschnitt ein Schreibfehler versteckt wäre. ;-)

Achtung, falls ihr den Test selbst machen wollt. Zwar ist am Ende deutlich zu erkennen, wie man an die kostenlose Auswertung kommt, achtet aber dennoch was ihr anklickt.

img - © owner via de.tickle.com
Dienstag 15. April, 2008

chi

Bevor ich das eigentliche Thema dieses Beitrags ergreife, ein kurzes Intermezzo:
Wenn man nach den besten Kino-Soundtracks, also Begleitmusik zu einem Kinofilm, fragt, kommen Antworten wie »Brave Heart«, »Titanic« oder sonstigen Kassenfüllern. Bestimmt ist das wahr - ich selbst halte es mit der Musik aus »Der letzte Mohikaner« ähnlich. Wahr ist aber auch, dass ein kleiner Film aus Frankreich Mitte der 80er, wahrscheinlich die schönste Titelmusik überhaupt geschrieben bekam. Ennio Morricone schrieb damals «Chi Mai» zu »Der Profi«. Das Ding hat Klasse ... immer noch. So, und jetzt zum Thema:
... hier weiter lesen!
Freitag 11. April, 2008

Pfeif'mal

An dieser Stelle, sehr ungewöhnlich und einmalig hier, der Spruch zum Wochenende:
Da ging einer des Weges und hörte die Stimme sagen: Nimm's leicht und pfeif' ein Lied, denn es könnte schlimmer kommen.
Er pfiff so und,
es kam schlimmer.


In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.
Stichwort-Wolke

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