Donnerstag 24. Mai, 2007

Teu.tat.es

Ich komme mir vor wie Kwai Chang Caine aus der Kung Fu Serie,
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Dienstag 22. Mai, 2007

...

Manchmal bekommt man ganz unerwartet einen Dank und freut sich darüber:
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Sonntag 20. Mai, 2007

7. Weltethos-Rede

Ich bin immer noch überwältigt von der 7. Weltethos-Rede »Zum Ethos des Politikers« von Helmut Schmidt. Eben konnte ich endlich eine Aufzeichnung auf Phönix sehen.
Bravo Herr Schmidt! Zu jedem ihrer Worte!
Freitag 18. Mai, 2007

Ghost

Heute ist mir ein Geist aus meiner Vergangenheit begegnet.
Kann man sagen, damals war ich ein anderer Mensch? Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Ein. Also sage ich, ich war damals anders. Nicht schlecht oder dergleichen, nur anders. Unreif, suchend, zwischen Welten die ich zu der Zeit ummöglich regeln konnte.
Man kann sich die Geister der Vergangenheit nicht aussuchen, nicht mal die in der Zukunft das klingt ja fast nach Karl Valentin - egal. Mit der Zeit lernt man aber mit ihnen zu leben, in stillen Nächten - so ganz für sich selbst.
Ich habe mir nichts anmerken lassen, als ich diesen Geist heute sah. Irgendwann hat man eine größere Vergangenheit, als die eine. Und die zählt mehr - auch wenn der Schmerz damals sehr real war. Ich dachte oft, das schaffst du nicht, es geht nicht weiter. Je mehr ich das dachte, desto mehr musste ich lernen, dass es für Schlimm keine Grenzen gibt in diesem Leben - außer vielleicht, man hört auf zu atmen. Es brauchte lange bis ich diesen, meinen persönlichen Holocaust wie ich es später nannte, überlebt habe. Heute sehe ich - in stillen Nächten - manchmal auf mich damals zurück und kann nur den Kopf schütteln. So viel, vor dem ICH dich hätte bewahren können, Junge - denke ich dann. So viel.
Der Geist von damals ist mir egal geworden. Klar. Die Zeit aber, ist es nicht. Egal. Ich lebe gut damit.
Freitag 18. Mai, 2007

homesick

Früher gab's Western. Männerfilme mit Männerphilosophie. Einsame Helden. Ich weiß nicht warum aber vorhin beim Nach-Hause-Fahren, schoss mir eine Szene aus einem solchen Western durch den Kopf.
OM: You moving up Ben?
Ben: No.
OM: Me nither. I guess there are tow kind in the world. People how stay, people who move - ain't that true?
Ben: No that ain't true. There is to kind of people. Them going somewhere, them going nowhere - and that what's true.
OM: I don't agree Ben.
Ben: That is because you don't know the hell I'm talking about. I'm a exodus to nowhere and sometimes I get bloody homesick.
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Dienstag 15. Mai, 2007

lala

Die Sache mit Gott ist eine Glaubensfrage. Meist. Man könnte es aber auch logisch betrachten.
Heute Nacht durfte ich wieder als Stiller einer Diskussion zwischen Einstein, Spock und Sokrates folgen. Keine Sorge, das kommt öfter vor. Ich habe mich daran gewöhnt, dass sie Herren sich alle paar Monate in meine Träume schleichen. Keine Ahnung warum, es ist so. Ich habe aufgehört darüber nachzudenken.

Ach ja: Heute könnte mir mein Traumpartner begegnen. Ob der oben beschriebenen Tatsache mache ich mir Sorgen.
Montag 14. Mai, 2007

fili.Python

Nun. Ich liebe Little Britain.

Vielleicht liegt es an meiner «Verbindung» zu England. Jedenfalls habe ich eine Ader für britischen Humor.
Montag 14. Mai, 2007

wearily

Aber sowas von. Der Spruch zum Wochenstart muss warten - mir fällt gerade keiner ein.
Ich werde anstelle von Mittagspause einen Mittagsschlaf hinlegen. Dreißig Minuten die Augen schließen sollten für den Rest des Tages ausreichend Energie freisetzen.

Gute Nacht.
Sonntag 13. Mai, 2007

Muttertag

Ich hoffe alle Mütter hatten und haben heute einen schönen Muttertag erlebt.

Meine - die weltbeste Mutter, wie so viele es sind - werde ich in ein paar Minuten besuchen gehen. :-)
Samstag 12. Mai, 2007

Ha'kansch mal seh'n!

SkorpionAuszug goAstro für Skorpion 19.11 am 12. Mai 2007: Endlich steht Ihnen die Liebesgöttin wieder zur Seite. Ab heute müssen Sie nichts mehr im Alleingang machen, Sie bekommen tatkräftige Unterstützung von Venus. Jetzt stehen Ihnen alle Türen offen.

Liebesgöttin. Aber Holla hier die Waldfee. Welch' Ehre Madam. Na, dann kommen sie mal wieder an meine Seite.

image via goastro.de
Donnerstag 10. Mai, 2007

BreakDown

Ausgepowert, auf neudeutsch aber im Sinn sehr treffend ausgedrückt.
Seit Freitag letzter Woche komme ich abends zwischen halb zehn und elf nach Hause. Aufstehen um sechs. Auch übers Wochenende war's so. Gestern bestand meine einzige Freizeit in einer halben Stunde Blutspende und abends kurz nach zehn, mit ein paar Schönheiten im StattGarten Hocken - bis kurz nach elf.
Heute klammert Meister BreakDown seit kurz nach zwölf an meinen Lidern, schlägt mir sporadisch abwechselnd in die Eier und Magengrube. Es ist nicht so dass ich ihn gewinnen lassen will, es geht nicht anders. Deshalb: I'll fly home right after this! Und das mit überschall. Auf dem Heimweg werde ich mir noch ein paar gute Sachen kaufen, die ich dann zu Hause unter Zuführung von relativ punktueller Hitze und Gewürzen, in professionelle Nahrung verwandle. Das Resultat werde ich genüsslich essen, während mein Telefon lautlos geschaltet ist. Falls mich dann noch BreakDown die Nulle schlägt, schlage ich mein Ohr aufs Bett und schlafe bis hinter Cuba zu Fuß. Eben.

Euch noch eine tolle Arbeitszeit derweil - i geh a weng essa ond schlofa. sic!
Sonntag 06. Mai, 2007

Sam

Was lieben wir an Filmen? Gut Geschichte, gut dargestellt - vielleicht noch etwas Farben und Musik wie in »Der letzte Mohikaner« oder »Braveheart«. »Ich bin Sam« ist definitiv mehr davon - ohne vielleicht. Mehr gut, mehr besser, pures Cinema. Sean Penn übertrifft alles an Schauspielkunst, die man in dieser Rolle darstellen kann wer will, darf über diesen Satz jetzt nachdenken. Ich liebe diesen Film - es läuft gerade auf RTL II.
Für Sam hätte Sean Penn den Oscar verdient, er bekam ihn aber erst für »Mystic River« 3 oder 4 Jahre später.

Nebenbei: Sean Penn hat die Welt Madonnas bestes Album «True Blue» zu verdanken.
Montag 30. April, 2007

Lesen

Wir lesen «Dreizehn Monde» von Charles Frazier.
Falls jemand fragt wer Charles Frazier ist: «Unterwegs nach Cold Mountain» war sein vorletztes Werk.
Freitag 27. April, 2007

Yesim

Herzlichen Glückwunsch zum 37. Lebensjahr, du beharrliche Erfinderin der Tomatenlibelle und im Besonderen, Schwesterhez.

Ich war gerade mal drei und ein halbes Jahr alt, als ich mit Vater im Kinderzimmer lag, während du in unserer Wohnküche geboren wurdest. Es war spät und ich kann noch daran erinnern, Vater gefragt zu haben, «was» da in der Küche so schreit. Das ist deine Schwester, bekam ich als Antwort. Jahre später war ich sauer auf dich, weil du ständig im Krankenhaus warst und nicht zu Hause. Du erinnerst dich an deine kranke Niere?
Ich weiß auch noch, wie wir dich gesucht haben bis in die Nacht, als du irgendwo durch Mergelstetten geirrt bist. Glücklicherweise haben dich freundliche Menschen gefunden und uns das heulende Mädchen, dass ständig und nur seinen Namen und Adresse stammelte, wieder gebracht. Ich habe auf und mit dir auf deiner Hochzeit getanzt und mich an deiner Scheidung gefreut. So stehe ich auch heute immer hinter dir, egal was da kommt. Herzlichen Glückwunsch, große Kleine!

ps.
Danke dass du mir den besten Neffen und die beste Nichte der Welt beschert hast, die ein Onkel sich vorstellen kann!
Freitag 27. April, 2007

Back...

... in Town.
Zuhause ist es am schönsten - und ich hab' nicht mal rote Schuhe an :-)

Thank GOD, it's Friday!!!
Mittwoch 25. April, 2007

..9

Es ist Frühling, und ich tippe so Sätze wie der Folgende über mein Mobiltelefon vor ihre Augen: «Ich hatte vergessen wie es ist, wenn Gedanken an die Liebste, in sanften Düften ihren Namen singen.»

Und jetzt gehe ich zu ihr.
Dienstag 17. April, 2007

single@gemüsetürke

Auszug Neon-Magazin - Kommentar von Judith: Ich hab schon fast vergessen, wie sich das anfühlt. Geliebt zu werden. Der eine Mensch für jemanden zu sein. Alle anderen Menschen in dieser Stadt scheinen das allerdings zu wissen. Ich weiß gar nicht, wieso dieses Gefühl gerade jetzt wieder hochkommt. Vielleicht weil Frühling ist. Und die Pärchen ihre Sofas und Betten verlassen und raus gehen zum Knutschen. Am liebsten tun sie das vor meinen Augen. Als ob sie darauf warten würden.
Ich weiß, dass es äußerst unsexy ist, sich als frustrierte Alleinseierin über glückliche Paare zu empören. Aber seit einigen Tagen schreit es geradezu aus mir heraus: "Pärchen stinken, Pärchen lügen, Pärchen winken und fahren nach Rügen." Und verdammt, ja, natürlich bin ich frustriert. Es ist ja auch nicht auszuhalten. Keinen Meter kann man mehr aus dem Haus gehen, ohne damit konfrontiert zu werden, dass jeder Mensch hier scheinbar seinen perfekten Gegenpart gefunden hat. Und man selbst allein beim Gemüsetürken steht. ...


Jo. sic!
Montag 16. April, 2007

See.lich

So, jetzt hab' ich endlich ein paar Minuten Ruhe und kann über das Wochenende nachdenken.
über Freitag und Samstag will ich hier nicht viel erzählen außer, dass frau meine Wohnung leichter zu finden scheint, als ich es dachte. Aber über den Sonntag - und den Folgen von hust «am Wasser»:
Morgens um neun war ich schon fit. Das Wetter hätte nicht besser sein können, dachte ich. Kurz Kaffee, Sportfreundin geweckt und ab in Richtung Wakeboardsee. Ich ignorierte gekonnt Bedenken der Sportfreundin, was Wind und Wasserkälte betraf; schließlich muss man auch ins kalte Wasser, wenn man Spaß haben will. Aber gleich so kalt?
Schlimm war's wirklich nicht. Ich spürte die Kälte auch nur während dem Wassergleiten. Das Nass auf der Haut, der Fahrtwind: recht kühl aber gut. Jo, ein paar Stunden lang ging's dann in dieser Gangart recht munter. Danach wollte die Dame heim und ich war schließlich gefahren. Natürlich fuhr ich mit offenem Fenster, man ist ja jung und draußen heiß. Zu Hause angekommen, dachte ich mir, was willst du hier bei dem schönen Wetter. Also wieder Tasche gepackt, diesmal inklusive Buch, an dieser Stelle sei angemerkt, dass es ein schrecklich geschriebenes Buch ist und ab an den Kiessee. Ich bin zwei Mal rein gesprungen, kurz: rein und wieder raus. Bis kurz vor sieben ließ ich mir den starken Wind über den Körper streichen. Danach saß ich mit nahezu freiem Oberkörper im warmen Fahrtwind. 32 Km.
Den Muskelkater in den Arschbacken kann ich ja noch ertragen, aber diesen Anflug einer Erkältung nicht. Seit gestern Abend habe ich vier Orangen und drei Liter Multivitaminsaft konsumiert. Während heute alle im T-Shirt durch die Gegend wackeln, schleiche ich mit Unterhemd unter dem Hemd rum.

Aber: Es scheint, dass ich es in Griff bekomme. Ich spüre es. Könnt' schon wieder an See.
Mittwoch 11. April, 2007

..`

Das dürfte ein sehr interessanter Frühling werden.

Nebenbei erwähnt.
Dienstag 10. April, 2007

Confinium

Was uns vom Tier unterscheidet, sagt man. Es besteht kein Zweifel, dass wir uns unterscheiden - auch wenn wir biologisch gesehen nichts anderes sind.
Manchmal durchlebt man Zeiten des Glücks, geistig gesehen - Manchmal des Unglücks, körperlich erlebt. Manchmal möchte man einfach nicht sein. Was uns vom Tier unterscheidet.
Während das eine der Natur dankt, weil es lebt indem dass es lebt, kann das andere um genau diesen Punkt mit der Natur hadern.

Manchmal ist man aber einfach nur glücklich, damit man das Unglück zu schätzen weiß.
Was uns vom Tier unterscheidet.
Montag 09. April, 2007
Mittwoch 04. April, 2007

Karma

Sicherlich wird es zur Karmawahl hier im Fieber unterschiedliche Meinungen geben. Ich finde es gut - sonst würde ich es einfach abschalten. Logisch. Es freut mich wenn ich die Ergebnisse sehe - auch wenn negative Klicks dabei sind. Verstehen muss das nicht jeder, ich aber auch nicht jedem erklären.
Seit Monaten fällt mir auf, dass sich sporadisch ein Negativklicker hier austobt. Beeindruckt nicht und tangiert eher nebensächlich. Die Intension ist im Sinn fragwürdig - brachte mich aber heute ganz unvermittelt, zum Lachen.

Einen schönen Tag noch. Der April zeigt sich von seiner besten Seite - begießend ;-)
Mittwoch 04. April, 2007

Ent.führt?

Ich bin kein Psychologe. Auch kein Experte, was das Auswerten von Videobotschaften angeht. Dieses Erpresservideo und dessen Reaktionen, geben aber zu denken.
Klar ist, für mich als Nicht-Experte, dass es bei diesen Videobotschaften um Demütigung geht. Die Frau - deutsch und bekopftucht - redet, während der Sohn weitgehends die Klappe hält, dafür aber auf Stichwort plärrt. Es gibt noch einiges, was mich am Wahrheitsgehalt des Ausgestrahlten zweifeln lässt. Die letzte Antwort unseres Außenministers, Steinmeier, kontert mit nicht weniger unterschwelliger Botschaft. Dazu erzählt im Besonderen die Flaggenaufstellung im Hintergrund.

Man darf sich ja Gedanken machen. Auch wenn man kein Experte dafür ist ... ;-)
Dienstag 03. April, 2007

Intermezzo

Manche Dinge wären
viel
zu schön,
um wahr
zu sein.

Andere Dinge, sind es wirklich.
Dienstag 03. April, 2007

Finger.garage

Uhh. Ich weiß nicht wie ich das jetzt hier formulieren soll.
Letzte Woche traf ich jemanden, die sich sehr interessiert an der Weblogszene zeigte. Sie studiert - was ist jetzt egal -, in der BW Landeshauptstadt. Wir haben gestern Abend telefoniert und ich versprach ... das Folgende:
Gesucht werden Kosenamen und Umschreibungen für menschliche Primär-Geschlechtsorgane. Die Theorie ist, dass es für das männliche Organ mehr Nennungen gibt als für seine Gegenstücke. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich persönlich nicht dieser Meinung bin - was zu beweisen ist. Leser dürfen, gerne auch anonym das ist hier kein WP-Blog, man kann hier auch ohne Mailadr. kommentieren, pro Reaktion bis zu vier Namen posten - natürlich im Rahmen der Thematik.

Nachtrag: Ich muss aufhören, solche Dinge am Telefon zu versprechen. Es hagelt E-Mails.
Montag 02. April, 2007

Le vent nous portera

Es gibt Momente, die man aufhalten will. Zum Beispiel in einer milden Nacht, einem vollen Mond entgegen fahren. Aber das Leben hat Sinn, wenn man das Lineare bedenkt. War die Fahrt schön, war die Ankunft und das Danach noch schöner. Dann der Tag heute: wunderbar. Man kann es nicht aufhalten, nicht mal fest-. So schlägt alle Jahre wieder folgender Song von Manu Chao, gesungen von Noir Desire, in voller Breitseite durch. Und wann, wenn nicht heute, ist es wieder soweit - CD rein, aufgedreht ... die deutsche übersetzung hatte ich an dieser Stelle am 21.10.2004 versucht:
«Je n'ai pas peur de la route, faudrait voir, faut qu'on y goute. Des méandres au creux des reins et tout ira bien là: Le vent l'emportera.
Ton message à la grande ourse, et la trajectoire de la course, a l'instantané de velours, méme s'il ne sert à rien v:. Le vent l'emportera.
Tout disparaîtra mais - Le vent nous portera.
La caresse et la mitraille, cette plaie qui nous tiraille. Le palais des autres jours. d'hier et demain: Le vent les portera.
Génétique en bandoulière, des chromosome dans l'atmosphère, des taxis pour les galaxies et mon tapis volant dis? Le vent l'emportera.
Tout disparaîtra mais - Le vent nous portera.
Ce parfum de nos années mortes, ceux qui peuvent frapper à ta porte. Infinité de destin, on en pose un, qu'est-ce qu'on en retient? Le vent l'emportera.
Pendant que la marée monte, et que chacun refait ses comptes, j'emmène au creux de mon ombre. Des poussières de toi. Le vent les portera.
Tout disparatra mais - Le vent nous portera.»
Samstag 31. März, 2007

Stgt

Na, dann werde ich heute Nacht ... morgen Früh um kurz vor Eins lostuckern. Nach Stuttgart. Muss ja erst um Drei ran. Des wird a ehemligs Wohlfahrtpaty'le ;-)

Auf der anderen Seite mache ich mir seltsame Gedanken. Auf Phönix läuft gerade wiedermal Krieg - Japan, Yamatoversenkung. Gestern Abend habe ich mich - während Auto reparieren - mit ein paar Libanesen unterhalten.
Seltsam. Manche würden ihrem Nachbarn keine Scheibe Brot geben, wenn dieser am Hungertuch nagt - aber fürs Vaterland sterben. Wahrscheinlich wird so nach Ruhm gesucht.

Die wahren Helden aber, leben fürs Mutterland.
Samstag 31. März, 2007

asa100.com

Southeast Asia Photography - Scott StulbergWoW. Ab und zu findet man auf/in/über Weblogs sehr interessante Linkempfehlungen. Eben fand via Van diese Seite:asa100.com by Scott Stulberg
Wunderbare Aufnahmen ...

Ein schönes Wochenende!
Mittwoch 28. März, 2007

Sprache

Ich kenne ihn aus meiner Kindheit - mein Vater mochte ihn nicht. Der Mann muss nun etwas über 30 Jahre in Deutschland sein. Erstaunlich. Wie er spricht.
...
«Diese Samsüng diese du mir geben dann ich holen von andere Kollege. Ist diese gut? Andere Kollege war nix gut geben. Machen du eine gute Preis ich geben dir Akkü. Diese andere wann kommen? Ich frage Kollege diese Akkü geben. Machen du gut Preis ich dich kennen.»
...
Bitte nicht falsch verstehen - ich mache mich nicht lustig über sein Deutsch, nein. über Sprache und Aussehen eines Menschen, macht man keine Witze. Nur dass der Mensch jetzt 30 Jahre hier lebt, täglich unter Menschen ist und immer noch keine bessere Grammatik zustande bringt, gibt mir zu denken. Ich kenne einen, der ist gerade mal 8 Monate hier und spricht weit besser als der hier beschriebene.
Dienstag 27. März, 2007

Altarf

Nach dem Essen - ich hatte gerade das Besteck verstaut -, wollte ich gemütlich zur Couch wandern als er plötzlich vor mir stand. Zuerst habe ich es nicht ganz begriffen und horchte - in mich hinein.
... hier weiter lesen!
Montag 26. März, 2007

dear.Schwester

Meine kleine Schwester. Gestern Abend kam sie noch rüber und brachte mir eine DVD. Sie hatte meinen Text gelesen und mir eine Freude mit der Aufnahme von «Ghost Whisperer» gemacht. Eben habe ich es mir angesehen.
Mehr als der Inhalt, zählt für mich die bloße Existenz dieses Datenträgers.

Danke Schwesterherz. Du hast mir damit eine sehr große Freude bereitet!
Und jetzt mal so ganz unter uns - die anderen können ja «weglesen» -, Jennifer Love Hewitt wäre eine von genau zwei Frauen auf diesen Planeten, bei der ich schwach werden kann. Aber absolut Holla die Waldfee!
Samstag 24. März, 2007

Voice'le

Ich könnte ihr wahrscheinlich stundenlang zuhören ohne das Interesse zu verlieren. Sie hat, sehr positiv, eine absolut putzige Stimmfarbe. Es ist die Art, wie sie die Worte vorrollt, bevor sie zur Aussprache kommen. Bisher kannte ich keinen Menschen, der das kann. Wahrscheinlich weiß sie nicht, dass sie so spricht, wie sie spricht. Ich stelle mir vor, wie sie ihre Sätze als einen Pfeil am Bogen spannt, um sie dann vorgerollt abzuschießen - unaufhaltsam, schnell und schön im Flug.

Himmel! Ich steh' neben mir. Kommt vor ;-)
Freitag 23. März, 2007

sTALK

Es ist erstaunlich, wie ein mir völlig unbekannter Mensch, an meine Mobilfunknummer kommt. Die ersten E-Mails waren noch recht harmlos - bis ich irgendwann nicht mehr geantwortet habe. Am Sonntagmittag kam ein Anruf ohne Nummer, 10 Sekunden später wusste ich wer's war und legte auf. Es folgten SMS bis kurz vor 1°° Uhr. Montag ging's weiter, bis kurz nach Neun. Dann wieder nachts um 2, 4, morgens um 7. Dienstag und Mittwoch ab 22°° Uhr bis in den Morgen. Heute Nacht waren es «nur» 11 SMS. Der Inhalt variiert seit Tage sporadisch zwischen «HALLO!», «hallo?» und «..!». Wird teuer die nächste Handyrechnung ... außer, die Dame hat ein Paketvertrag mit 300 SMS inklusive.
Mein Handy reagiert nur noch auf bekannte Nummern, ansonsten ist es lautlos geschaltet. Unbekannte Kunden werden es mir nachsehen, oder im Büro anrufen. Während ich das hier schreibe, leuchtet mein Handy Feuerwerk.
Die Frage ist, wie diese Person an meine Handynummer kommt.? Ich kann mir keine «Kreuzbekanntschaft» zu ihr vorstellen. Irgendwo muss es aber eine geben. Irgendwo zwischen Heidenheim und Göppingen liegt die Antwort.

Welch' vergeudete Energie, welch' verschwendete Liebesmüh'. Diese etwas sinnvoller fokussiert, könnte Berge versetzen und viel Gutes «tun». So aber ist es nur lächerlich.
Mittwoch 21. März, 2007

Senseo

Ich habe es getan. Eine Senseo gekauft.

Für Vater - Geburtstag ;-)
Mittwoch 21. März, 2007

2103

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Vater. Ich wünsche dir noch viele glückliche Jahre und vor allem Gesundheit.
Wir Kinder stehen hinter dir und sind stolz auf dich! Jeder von uns trägt einen Teil von dir in sich.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag auch ihnen, Hans-Dietrich Genscher.

Und dir, Frau Frühling!
Samstag 17. März, 2007

so.Themen

Es gibt «so Themen» über die man auf einer solchen Seite wie dieser nicht schreiben sollte. Politik, ökologie und all das andere Uninteressante, dass nicht primär mit dem Umfeld «zu tun hat». Der Grund für diese Etikette ist schnell beschrieben: Es gibt genug Fachmenschen die sich damit befassen. Menschen die sich mit all diesen Themen auskennen und Fakten bei Namen nennen können.
Ab und zu jedoch, juckt's im ärschle und man kratzt sich die Gedanken ins Blog. Die Gefahr, als Verschwörungstheoretiker geoutet zu werden ignoriert man - aus Dummheit, Ignoranz oder sonstigem Trotz. Meine Seite ist voll davon.
Zum Frühstück Phönix gucken, Kaffee, Orangen, Aschure und eben das schon beschriebe «Jucken im ärschle» warfen mein kleines Lifebook an. Und ehe ich es begreife tippe ich trotzig Gedanken online - fast, denn es fehlt noch der Klick auf «Artikel veröffentlichen». Später dann.
«Die Welt braucht eine Regierung». Mein Satz für das Wochenende: Die Welt braucht eine Regierung. Es bleibt jedem frei über diese Worte nachzudenken, bevor darüber geurteilt wird.
In Simbabwe steht ein Bauer vor der Kamera, im Hintergrund spiegelt ein grünes Land durch das Okular. Der Bauer zeigt auf ein Maisfeld, hält den Kopf schräg und sagt: «Der Mais hat eine Krankheit die wir nicht kennen und keiner von uns kann das Bewässerungssystem reparieren.» Kurze Zeit später, in einer anderen Szene, werden verkümmerte Maiskolben ohne Fruchtwachstum gezeigt. Erstaunlich. Das passiert in einem Land, dass eigentlich mit Reichtum beseelt ist - und keiner kann das Bewässerungssystem reparieren. Der Tsunami hätte erwartete Spendengelder ausbleiben lassen, wird weiter erzählt. Zwar wären am Tsunami man muss nicht mehr umschreiben wo und welcher Tsunami - es reicht Tsunami zu sagen... viele Menschen gestorben, in Afrika aber würden täglich Menschen sterben. Bei diesen Worten frage ich das Stück Orange, welches ich gerade kaue, warum es plötzlich so bitter schmeckt. Ich bitt' dich Hakan, bei diesem Vorwurf kann man doch nur verbittern, bekomme ich als Antwort. Hmmm. Es war kein Afrikaner der diese bitteren Worte sprach, sondern ein Mensch, ein Europäer, der seine Erfüllung in einer Hilfsorganisation gefunden zu haben scheint. Im Hintergrund spiegelt ein grünes Land das Kameraokular.
Gedanklich mache ich einen keinen Szenenwechsel. Nach Ungarn. Gleich um die Ecke. Ungarn, bekannt für Pörkölt, Gulasch und vor allem Paprika. In zehn Jahren vielleicht, wird ein junger Ungar seine Einkäufe an einem Samstag nach Hause tragen - darunter natürlich spanische, feuerrote Paprika mmmh, lecker haltbar und glänzend gemacht. Traurig. Denn ungarische Paprika gibt es nicht mehr. War nur so ein Gedanke ...
Bitter wirklich. Ich meine Afrika. Mit Reichtum beseelt, mit Hunger nach Reichtum geplündert, mit Hilfsorganisationen in Schach gehalten.

Aber ja. Nicht dass ich keine interessanten Themen zu berichten hätte. Gestern Abend zum Beispiel hab' ich mir ein «La Martina» Hemd geleistet, ein schönes weißes. Später dann saß ich mir einer interessanten Wahl-Wienerin bei Sekt und Cola im Warsteiner-Seminar und sah verzaubert, wie schön die Augenbraue einer Wassermannfrau nachwachsen können.
Und noch was Erfreuliches passierte - fast unmerklich in der Netzwelt: Matthias Hupp kommt mit einer neuen Seite online.

Ein schönes Wochenende allen hier und wo auch immer!
Stichwort-Wolke

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