Donnerstag 26. März, 2009

Konjunktur.Eimer

Konjunkturprogramm, Finanzspritze, Abwrackprämie*, Leitzinssenkung. Mit diesen Schlagworten wird dem Bürger gerade gehörig die Ohren gewaschen. Man hat den Eindruck, die Regierung steht auf der Seite der Gebeutelten und versucht, so gut als möglich (nicht wie), den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Die Wahrheit ist aber, dass diese Programme nicht dem gemeinen Mob, eben uns, zur Hilfe kommen, sondern die unterstützen die den Karren in den Dreck schoben.
Ein Loch ist im Eimer...Die Senkung des Leitzinses kommt nicht beim Bürger an, Finanzspritzen nageln die Köpfe an den Rümpfen der Henker fest, Abwrackprämie* füllt die Kassen der Gierigen weiter während sie den wirklichen Steuerzahler nur kostet und Konjunkturprogramm bedeutet nichts weiter, als das ganze System am Leben zu halten.
Kurz, man kann keinen Eimer auffüllen, ohne vorher die Löcher geflickt zu haben. Karl-Otto und der gute Henry sangen das schon im Kindergarten.
Es ist nicht lange her, da sprach man von Mindestlohn um Wählerstimmen zu mobilisieren. Vielleicht, und ganz sicher, sollte man das wahre Übel knacken und eine Grenze für Höchstlöhne setzen. Denn Manager feiern gerade Schlachtfest, mit frischem Geld.

*Ein nicht geringer Teil der Fahrzeuge, die abgewrackt wurden, werden wieder in den Straßenverkehr eingeschleust. Das Kraftfahrzeugbundesamt gibt gerade nicht wenige neue KFZ-Briefe für Alt-Fahrzeuge aus. Das ist keine Vermutung, sondern eine Erfahrung die ich an einem konkreten Fall miterleben durfte. Alles legal, im Sinne der Legislative... (ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto...)

image: ingram publishing, lizensfrei
Mittwoch 18. März, 2009

Ballerspiele

Teil.. I:
Das Desaster in Winnenden zieht mal wieder die Diskussion über Computerspiele hoch. Für und Wider liefern sich mit idiotischen Argumenten - am Thema vorbei - eine Schlacht.
Mag sein, dass der Amokläufer aus Winnenden, so wie seine Vorgänger auch, Ballerspiele auf seinem PC hatte. Dass das aber der Grund für sein Austicken war, ist nicht nur fraglich sondern völlig indiskutabel.
Ich persönlich halte von Ballerspielen nicht viel. Gar nichts eigentlich. Von mir aus müsste es keine geben – schon gar nicht auf Rechnern von Jugendlichen. Diese alle nach demselben Schema ablaufenden virtuellen Psychosewelten sind nicht mehr als minderwertige Verherrlichung miserabler Menschlichkeit. Krieg und Waffen sind schlecht. Basta. Ein Rollenspiel in dem man seine Gegner töten muss – und wenn es nur Aliens sind – ist das Dümmste was man als Unterhaltung anbieten kann.
In der aktuellen Diskussion macht man sich Gedanken wie man Jugendliche «weg vom PC» bekommt. Die einen möchten Ballerspiele verbieten, die anderen mehr sportliche Programme in den Schulen anbieten. Alles Käse, würde der Schwabe sagen. Denn weder das eine noch das andere könnte einen Jugendlichen von solchem Quatsch abbringen. Man sollte sich eher die Frage stellen, warum man sich überhaupt für solchen Mist begeistern kann.
Fakt ist, dass es cool ist cool zu sein. Pseudohelden ziehen mit allen möglichen Waffen Bösewichte schlachtend im Vorabendprogramm durch alle möglichen TV-Kanäle. Man möchte schon gar nicht mehr auf die Autobahn, weil man überlegt ob da nicht in «Cobra 11»-Manie irgendwelche 40-Tonner explodierend einem entgegen fliegen könnten. Entweder wird sinnlos geballert oder ebenso sinnlos gekocht – was nicht minder schrecklich ist.
Jugendliche bekommt nicht mit Verboten oder «attraktiven» Sportprogrammen «weg vom PC». Man muss ihnen etwas bieten, mit dem sie im Schulhof angeben können – so salopp das klingen mag. Etwas, mit dem sie ihre Geltung spiegeln. Oder wie erklärt man sich sonst das Aufkommen von Trittbrettfahren?
Da reicht es nicht irgendwelche Matten in Hallen aufzustellen. Das erreicht man nur im Zusammenspiel mit den Medien.

.. Fortsetzung folgt.
Freitag 13. März, 2009

Schäuble.innenden

Unser Herr Bundesinnenminister, Herr Schäuble, zeigt mal wieder elegant, wie sehr er an Realitätsverlust leidet. Ist ihm jeder Computerbesitzer ein potentieller Terrorist, sieht er keinen Grund jemanden der ein übermäßiges Waffenarsenal im Häusle hält, als potentielle Gefahr für die Öffentlichkeit zu sehen.
Es fehlen Kontrollen, Herr Schäuble. Und wenn sie nur halb soviel Energie in die Realität wie sie an fiktiven Gefahren investieren, werden auch sie das erkennen.

Außerdem sollten gerade sie ... ... oder ist das gerade der Grund warum sie nicht?
Mittwoch 04. März, 2009

Althaus

Auszug Yahoo!-Nachrichten: Zwei Monate nach seinem schweren Skiunfall hat ein österreichisches Gericht den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von insgesamt 33.300 Euro verurteilt. Zusätzlich muss der 50-Jährige ein Schmerzensgeld von 5000 Euro an den Witwer der bei dem Unfall getöteten Skifahrerin Beata Christiandl zahlen.

Ist das Schmiergeld, oder warum muss Althaus österreichischen Behörden 33.000 Euro hinblättern, wogegen er gerade mal 5.000 Euro an die Hinterbliebenen der Person zahlen muss, die er fahrlässig tötete. Weder Althaus noch Christiandl sind oder waren österreichische Staatsbürger - warum sich aber Österreich daran bereichert …
Frei gekauft, heißt das. Jetzt darf er in Thüringen auf Wählerstimmen hoffen.

Dass er fahrlässig handelte ist klar. Der Richter aber urteilte absichtlich.
Freitag 21. November, 2008

Schäuble.s

Guten Tag, wir leben noch.
Es windet, stürmt, lächelt, bläst Tonnen aller Art durch die Gassen, zieht Hüte von Köpfen und außerdem ...
... haben wir einen Innenminister.
Er sitzt so gern beim Denken - meist kann er nicht anders. Sitzen, nicht denken. Und so denkt er sich und denkt die Demokratie um in der er amt-sitzend geworden ist. Was der Duce konnte mit seinen Rutenträgern*, und der Adolf kurz später tat, dass könne er auch - denkt er sich sitzend. Weil er nicht anders kann, als sitzen - nicht denken. Demokratie solle konstruktiv werden, eine konstruktive Demokratie - ohne Mehrheit, die ausreichend wäre Mehrheit zu sein.

Jetzt mal Tacheles und Butter bei die Füße, liebe Leute: Wenn ihr dem Schäuble nachgebt, habt ihr nicht begriffen wo wir leben.

* Im römischen Reicht trugen Liktoren - sie schoben den Mob zur Seite, wenn ein Senator durch die Straßen ging - als Erkennungszeichen ein Rutenbündel umwickeltes Beils (fasces). Dieses Fasces machte Mussolini seiner Truppe, die in Italien Streiker zusammenschlug, zum Emblem. Man nannte sie danach, Faschisten.
Mittwoch 05. November, 2008

Feudal.spd

Karl, Enkel des gleichnamigen, den man Hammer nannte und Sohn von Pipin, etablierte uns den Feudalismus. Auch wenn er kein Deutsch konnte, nannte man ihn den Großen. Nach seinem Tod verfiel sein Reich in das was wir heute als Frankreich und Deutschland kennen. Das Feudale aber, blieb bis heute erhalten. Und Hessen, singt gerade ein Lied darüber. Ein schlechtes.
Wenn man Macht will, muss man zu Hofe tanzen. Hat man genug getanzt, darf man am Stuhl des Kaisers sägen. So könnte man den Feudalismus in zwei Sätzen beschreiben. Zwar leben wir in einer Demokratie, weshalb das uns nicht weiter interessieren dürfte. Ein jeder aber, der in einer Partei Amt und Würden trägt und besseres tragen will, wird wissen was damit gemeint ist.
Andrea Ypsilanti ist eben diesem Feudalismus - innerhalb der SPD - zum Opfer gefallen, Roland Koch wird eben daran nutzen haben.

Es lebe der Kaiser. Er hat's überlebt.
Mittwoch 05. November, 2008

us.Präsident

Demokrat Obama wird neuer US-Präsident - Foto AFPAn dieser Stelle gratulieren wir der ganzen Welt, zu der Wahl in den USA.
Die Republikaner haben den einundachtzig jährigen McCain und die nusshirnige Palin erfolgreich zur Schlachtbank geführt, während die Demokraten in einem Rundschlag Macht und Amt übernahmen. Barack Obama und sein designierter Vize sind auf jeden Fall ein Gewinn für den globalen Erhalt unserer Gemeinschaft. Biden ist ein erfahrener Politiker, den Obama an seiner Seite braucht.
Politische Agnostiker suhlten und suhlen sich wie gewohnt in Unschlüssigkeit: Wer weiß denn schon ob Obama nicht schlimmer ist als Bush. Würde aber die Welt der Angosie folgen, hätte jeder an seinem Fahrzeug vorne einen Sack Hafer und hinten einen Kotbeutel hängen. Gott sei Dank, ist dem nicht so.
Der heutige Tag geht in die Geschichte ein: Der erste dunkelhäutige US-Präsident, die höchste Wahlbeteiligung und, in diesem Jahrtausend, das erste eindeutige Wahlergebnis.

Aber Obama wird sich messen müssen. An sich selbst, an seiner Rasse und an seinem Vize.

imgage - copyright AFP 2008
Samstag 11. Oktober, 2008

Haider

Und so hat die einzig end.gültige Tatsache in diesem Leben in jedem Fall eine Einzigartigkeit. Menschen sterben - so ist das Leben.

In manchen Kulturen wird geboten, den Tod als Befreiung zu begreifen.
Dienstag 07. Oktober, 2008

König.kaiser

Ich muss nicht erst mit Edith reden um zu begreifen, dass da draußen etwas komplett schief läuft. Seit Jahren wird gewarnt, gemakelt und mit dem Finger drauf gezeigt. Auf der anderen Seite wird abgewiegelt und Gegenexperten geben Entwarnung, das System würde sich selbst regeln.
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Freitag 26. September, 2008

PID

Wird sind elfstellig identifizierbar. Ein Leben lang.
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Donnerstag 11. September, 2008

911

Natürlich kann jeder der diese Zeilen gerade liest, sich genau an den 11. September
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Donnerstag 04. September, 2008

Trauerfeier

Natürlich ist das schlimm, wenn Soldaten im Einsatz getötet wurden. Natürlich ist man befangen, wenn es Bundeswehrsoldaten sind die so enden müssen. Es ist immer schlimm, wenn Menschen getötet werden. Immer.

Mir ist übel, wenn ich von der letzten Trauerfeier lese. So wie mir immer übel ist, wenn man Soldaten als Helden begräbt. Bundesverteidigungsminister, Generalinspekteur, Kanzlerin geben sich die Ehre zu ehren. Für was?! Dafür dass ein Mensch getötet wurde?
Natürlich muss man den Eltern Beileid aussprechen - und auch fühlen. Aber das macht die Sache nicht besser, das Kind nicht lebendig.
Und der Soldat - liegt er im Grab und fühlt sich geehrt, weil man ihn in Ehren begrub? Oder überlegt er sich, warum er das ihm Wertvollste irgendwo verlor, damit irgendwelche Vollpfosten ihre Legitimation haben.
Man sollte Könige hassen, die nicht selbst an der Front stehen. Die Bushs und Sarkozys der heutigen Zeit hätten nicht die Eier, geschweige denn das Herz für dass sie Bluten lassen.

Trauerfeier. Wenn ich das Wort lese, könnte ich kotzen. Was will man feiern?! Oder sollte man sich fragen, wer will feiern?
Salbei!
Dienstag 26. August, 2008

Georgien

Russland tat richtig, die «abtrünnigen georgischen Provinzen» anzuerkennen. Man darf sich in diesem Fall nicht von der vermeintlich «guten» Meinung des Westens blenden lassen - die nur darauf zielt, Georgien unter Kontrolle halten zu können, was mit den beiden Abtrünnigen Provinzen nun nicht möglich sein wird. Das scharfe Veto der USA und der EU (und gemeinsam als NATO) basiert nicht humanitär, sondern ist rein wirtschaftlicher Natur. Russland tat gut, die Waage ins Gleichgewicht zu ziehen.
Michail Saakaschwili ist ein dummer Mensch, der hoch pokerte und dabei Menschenleben billigend opferte. Ihn jetzt als «Guten» zu spiegeln, ist eine Farce der Globalisierung und blinden Medien.
Ich halte nichts von Russland - wer hier öfter liest, weiß um die «Putinoper». In diesem Fall aber, stehe ich auf der Seite des «öffentlich gefühlten Bösen».
Dienstag 12. August, 2008

Neofeudal

Die Frage ist, ob man sich als Nichtexperte Gedanken machen darf. Wie Welt scheint aus den Angeln gehoben. Gefühlt vergeht keine Woche, ohne dass sich irgendwo auf diesem Planeten Menschen gegenseitig hinrichten. Die einen halten dabei das Banner des Legitimen hoch, die anderen wehren sich ob ihren dargebrachten Argumenten. Wie man es auch betrachten mag, Menschen sterben.
Als Nichtexperte sieht man zu, verfolgt Nachrichten, schüttelt den Kopf und überlegt ob man sich Gedanken machen darf. Recht zu haben, scheint auch das Recht zu geben Leben auszulöschen. Projizierte man das auf den Alltag - dem des Nichtexperten -, hieße es jeden der eine Straße nicht auf den dafür vorgesehenen Übergängen überquert, überfahren zu dürfen. Man hat ja Recht - und man könnte dabei noch hupen und sich aufregen, weil man den Überquerenden überfahren muss
Diese Welt gehört nicht den Menschen, sondern den Neofeudalen. Neufeudalismus weiß was gut ist für das Volk, denn das Gute wird diktiert. So spricht man von den Guten und den Bösen. Und dem klagenden Volk, wird das Maul mit Wahlrecht gestopft.

Demokratie, ist wie alle anderen Gesellschaftsformen dem Untergang geweiht. Einzig Europa, könnte und kann Demokratie in eine neue Zeit retten. Denn, die alte Zeit ist abgelaufen.
Freitag 08. August, 2008

talktalk



Keine Frage, ich bin immer ein Freund der Olympischen-Spiele. Ein friedliches Zusammenkommen verschiedenster Nationen unter dem Deckmantel eines sportlichen Wettkampfs, ist schon soziologisch gesehen extrem wichtig. If you fight out in the ring, you do off the street Ebola.
Meine Meinung über die Spiele der IOC 2008 habe ich hier schon öfter bekannt gegeben. Ich kann es einfach nicht gut heißen - was natürlich nichts an der Tatsache ändert. Dieses Spektakel ist eine Schande.
Passend dazu das hier eingebettete Video von Talk Talk.
Mittwoch 06. August, 2008

Enola Gay

Enolay Gay - der Bomber der die Little Boy am 06.08.1945 über Hiroshima abwarfEnola Gay, you should have stayed at home yesterday; words can't describe the feeling and the way you lied.
These games you play, they're gonna end in more than tears someday; Enola Gay, it shouldn't ever have to end this way!
It's 8:15, and that's the time that it's always been. We got your message on the radio, conditions normal and you're coming home.
Enola Gay, is mother proud of little boy today; this kiss you give, it's never ever gonna fade away.
(Enola Gay - OMD)


Heute vor 63 Jahren warfen die USA die Little Boy genannte Atombombe auf Hiroshima.
Die USA wollten damals keinen Frieden, sie wollten den Sieg: Nicht allein wegen dem unglaublichen Schaden den beide Atombomben 1945 anrichteten - nie zuvor und danach wurde mit einem Schlag so viele Leben ausgelöscht - zählen sie zum grausamsten Akt, in der Geschichte der Menschheit, sondern auch wegen der Tatsache, dass Japan sich Wochen zuvor zu Friedensverhandlungen bereit erklärt hatte.
Montag 28. Juli, 2008

Istanbul

Auszug Yahoo!-Nachrichten: «Istanbul (AFP) ... "Es gibt keinen Zweifel daran, dass es sich um einen Terroranschlag handelt", .... Medienberichten zufolge verdächtigt die Polizei die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) ...»

Dass die PKK hinter diesen Anschlägen steht, mag stimmen. Die Vorgehensweise zeigt aber, dass zumindest von der al-Qaida gelernt wurde - wenn sie nicht selbst die Finger mit im Spiel hat. Auch dass bis jetzt kein Bekenner-Schreiben aufgetaucht ist, spricht dafür.
Mittwoch 23. Juli, 2008

Karadzic

Gestern Abend hatte ich eine recht heftige Diskussion mit einem Serben. Ansonsten ein feiner Kerl, offen und intelligent, hackt er total aus wenn es um Karadzic geht. Die Kroaten seien alle Ustascha, Serben das einzige Urvolk Europas, wenn sich die Nato nicht eingemischt hätte und so weiter...
Auch wenn der Frieden in und um den Balkan ein erzwungener ist, können wir alle hier froh darum sein. Einen wirklichen Frieden wird es wahrscheinlich über Jahrzehnte nicht geben. Hoffen kann man nur auf kommende Generationen.

Radovan Karadzic ist nicht der letzte Missetäter den man vors UN-Kriegsverbrechertribunal holen muss/wird. Und das ist gut so.
Sonntag 06. Juli, 2008

Spekulations.frei

Wenn man gläubig ist, betet man, und hilf den Armen, oder ähnlich. Andere fragen, wenn es einen Gott geben würde, warum er soviel Leid zuließe.
Dass er nicht hilft, ist bekannt
Und Schuld ist die Börse.
Morgen treffen sich die Führer der sogenannten G8-Staaten. Ausgesprochen sind das die sieben führenden Industrienationen und Russland. Allein das, ist eine Farce. Man trifft sich in Toyako, was auf Japan ist, was wiederum bekannt für seine führende Forschungsarbeit an Walen ist. Wie in den letzten gefühlten hundert Treffen auch, will man etwas für den Klimaschutz beschließen, oder etwas gegen die undefinierte Klimaverschmutzung - man weiß es nicht genau. Auch der steigende Ölpreis und der Welthunger sind ein Thema.

Nach all' den Witzen, kommen wir jetzt zum ersten Teil: Die Witzfiguren können beschließen was sie wollen. Ändern werden sie nichts, weil sie keine Macht haben, irgendetwas zu ändern.

Einzig wenn man Energie von der Börse abkoppelt, würde etwas bewirken.
Freitag 27. Juni, 2008

Mugabwe

Auszug Yahoo! Nachrichten: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief Simbabwes Nachbarstaaten auf, sich in Harare für "einen besseren Weg" einzusetzen. Angesichts der massiven Gewalt hatte die EU eine Verschiebung der Stichwahl gefordert und die "Drangsalierung" der Opposition kritisiert.

Gab es da nicht einen Verein der sich UNO nennt? Oder einen Präsidenten, der mit an Stirn getackerter Fahne, das Böse auf diesem Planeten - wo auch immer - den Kampf versprach?
Donnerstag 12. Juni, 2008

Unbelehrbar

Auszug Yahoo!-Nachrichten: Meseberg (AFP) - US-Präsident George W. Bush hat bei seinem Abschiedsbesuch in Deutschland seine Entscheidung für den Irak-Krieg verteidigt. "Ich bedauere das überhaupt nicht. Saddam Hussein ist nicht mehr an der Macht, die Welt ist sicherer", sagte Bush nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merke in Meseberg. ...
Der Mann wird es nie verstehen. Nie. Aber das schreibe ich schon seit 2002 hier ...

Vollpfosten.
Freitag 30. Mai, 2008

Milch

Nicht dass ich etwas gegen Bauern hätte, was aber aktuell passiert ist mehr als lächerlich. Jahrzehntelang forcierte man den Handel und stellt sich jetzt dagegen, weil das Ding so langsam aus dem Ruder lief wie es eben laufen musste. Am Ende ist es wieder der Konsument der dafür bezahlen wird, weil niemand den Hals voll bekommen konnte.
Der kluge Verband hätte vor Jahren eine bedachte Kontrolle wirken lassen müssen, anstatt Gewinn optimiert zu handeln. Jetzt stellt man sich als ausgebeutetes Opfer dar? Am Ende wird es wieder wie es vorher war - nur dass der dumme Konsument eben noch mehr zur Ader gelassen wird. Der Handel wird nicht auf seine Gewinnmaximierung verzichten - und der Bauer als Teil dessen, entsprechend produzieren.
Donnerstag 08. Mai, 2008

60Jahre

Er hat es selbst nie erlebt, aber Theodor Herzls Traum wurde 1948 wahr. Zu seiner Zeit - und auch lange danach -, konnte niemand glauben dass es irgendwann heißen könnte: 60 Jahre Israel - im Herzen demokratisch, in der Praxis gezwungen militant. Ein schönes Land mit schönen Menschen. Ich rate jedem es zu besuchen.
Und wenn Sharons Erben vergessen sind, wirst du glücklich werden.

Gratulation Israel!
Dienstag 08. April, 2008

Fackel.aus

Natürlich bin ich gegen die Olympischen Spiele 2008 in China. Das war ich vom ersten Tag und werde es immer bleiben. Was aber gerade passiert, ist einfach nur erschreckend. Die Bilder die unsere Wohnzimmer gestern aus Paris erreichten, sind eine Schande für den olympischen Geist. Aber Tibet allein als Grund gegen den Austräger China zu nennen, ist eine größere.
Tibet war und ist nicht das Symbol für Frieden. Das mag jetzt etwas falsch ausgedrückt sein, denn gemeint ist natürlich der Dalai Lama. Dieser absolut freundliche Mensch zu dem er sich im Exil mutiert hat, ist bei Weitem nicht das was er heute propagieren kann. Vor der Besetzung Tibets durch China wurden Einheimische die sich gegen die Feudalherrschaft aussprachen nicht selten zu Tode gefoltert. Diese Geschichte muss ebenso verarbeitet werden.
Ich weiß nicht wie die IOC jetzt noch überhaupt mit gutem Gewissem und lächelnd die Spiele in ein paar Monaten eröffnen wollen. Welcher Sportler wird mit gutem Gewissen oben stehen können und das Olympische Feuer mit der Fackel entzünden, die eine regelrechte Blutspur über den Globus zog. Was von eh her eine Ehre war, wird dieses Jahr eher schändlich. Denn die Bilder aus Paris gestern, werden nicht alleine stehen. Das Ganze wird sich noch aufschaukeln - man mag gar nicht daran denken.

Man darf seine Bedenken gegen die Olympischen Spiele 2008 nicht nur auf der Tibet-Frage begründen. Es gibt wahrere Gründe ...
Freitag 04. April, 2008

resist.war

Kaum ein Fotoblog dass ich wirklich liebe - Ziboys Seite hat es mir aber seit Jahren angetan.


Diese Aufnahme spricht für sich selbst.

Ich denke, es ist ein schönes Foto um das Wochenende einzuläuten.

Besonders gefällt mir, dass der Herr im Vordergrund ein Barett trägt. Doppelt protestiert, würde ich sagen.


image - © Ziboy.com #8720496.jpg
Samstag 29. März, 2008

Nockherbeg

Es ist ja kein Geheimnis dass ich mit der Fließband-Comedy privater Sender nichts anfangen kann. Zwar gibt es da auch Sahnestücke z. B. Switch (reloaded), der Großteil des produzierten ist aber einfach nur Lückenfüller zwischen Werbefilmchen. Hingegen zieht es mich immer zu den öffentlich Rechtlichen, wenn Kabarett ausgestrahlt wird.
... hier weiter lesen!
Donnerstag 27. März, 2008

Holz-Klotz

Denn sie wissen nicht was sie tun.
Ist das wirklich so, wenn man einen Gegenstand von einer Autobahnbrücke fallen lässt? Vor Jahren gab es schon einmal eine Welle solcher Untaten in Deutschland. Die miese Tat vor zwei Tagen scheint eine weitere ausgelöst zu haben. Und wieder steht man da und überlegt, was das für Menschen sind, die den Tod von Fremden in Kauf nehmen. Idioten, Jugendliche, Kinder. Mangelnder Respekt, eben solche Erziehung.

Politiker fordern hohe Strafen, heißt es heute. Als Bürger will man den Sinn in diesem Satz erfassen und scheitert. Würde man denn eine solche Tat milde bestrafen?

Ich glaube dass keiner den Schmerz, die Ohnmacht und vielleicht sogar Wut der Hinterbliebenen nachvollziehen kann. Wenn ich es versuche - allein darüber nachdenken - empfinde ich bloße Verzweiflung und kann nur tiefstes Beileid aussprechen.
Dienstag 25. März, 2008

Olympic.2008

Was ich persönlich von den heurigen Olympischen Spielen halte dürfte bekannt sein - zumindest für den einen oder anderen Leser, der sich in den letzten Monaten hierher verirrt hatte.
In den letzten Wochen scheint das Thema nun auch endlich die öffentlichkeit zu interessieren. Leider «musste» dafür Tibet als Auslöser herhalten - was mir persönlich arg aufstößt. Denn das Debakel Tibet ist nicht kein aktuelles Thema und sollte auch nicht allein einer Diskussion zum Für oder Wider den Olympischen Spielen 2008 in China voran stehen. Es scheint, wenn das Problem Tibet nicht oder neu aufgeflammt wäre, keiner sich wirklich Gedanken um das Austrägerland und seinem Menschen verachtenden Regime machen wollte.
Erstaunlich dass jetzt sogar Amnesty-International sich gegen ein Boykott der Spiele 2008 ausgesprochen hat. Dass das IOC hinter seinen beschlossenen Spielen steht, darf nicht wundern - allein die Argumente die angeführt werden, sind recht wunderbar.
Natürlich kann sich keiner der G8 Staaten wirklich für einen Boykott aussprechen - die wirtschaftlichen Folgen wären verheerend.
Der Zug ist abgefahren und verbockt hat es vor Jahren die IOC - mit einer recht lustigen Party um das mal gesagt zu haben. Wirtschaftlich gesehen ist es natürlich ein Gewinn. Moralisch ausbaden darf es die freie Welt. Aber die Geschichte zeigt, dass das kein wirkliches Problem darstellen wird.

Interessant sind die neusten Vorwürfe seitens chinesischer Behörden über die Berichterstattung der westlichen Medien. Man spricht unter anderem von manipulierten Bildern, die Unruhen in Lhasa pro tibetisch unterstreichen sollen. Vielleicht ein verspäteter moralischer Zuspruch der Medien in Bezug auf die Chinapolitik ... wer weiß.
Mittwoch 19. März, 2008

2003

Fieberarchiv:
18.03.2003 - Betroffenheit... jetzt irgendwo im Irak, wäre das Ganze wohl nicht so lustig. Da willst du dich ins Bett legen, weil müde, langer Tag und einfach weil Mensch Â… aber so Vollidioten beschließen auf dein Haus zu schießen. ...


13.03.2003 - French Toast... Was zunächst wie ein Protest von Wirrköpfen gegen Frankreichs Irak-Politik aussah, ist in den USA jetzt amtlich: Das US-Repräsentantenhaus hat offiziell beschlossen, die bisher als "French Fries" bekannten Pommes ...


13.03.2003 - Bill Clinton spricht ...... schon weil alles einmal anders kommen könnte. Schon Mitte des Jahrhunderts, prognostizierte er in einer Gewerkschafterversammlung in Washington, könnte es aus sein mit der ökonomischen Vormachtstellung der USA - und damit auch mit der politischen. »Dann werden wir daran gemessen werden, wie wir uns heute betragen«, ...


11.03.2003 - Sprechen wir darüber ... unpolitisch... Zugegeben, diese Menschen "da unten" sind uns nicht persönlich bekannt und würde sich einer davon den Arm brechen und oder vom Taxi überfahren, interessierte es hier wirklich niemanden. Hier geht es aber um mehr. Krieg bedeutet schießen dürfen, nicht auf ein Rehkitz im Walde, sondern auf Menschen. Die Legitimation uniformierter Killer.


06.03.2003 - Sir Peter Ustinov...Ob jetzt Menschen, die gerade eine Hochzeit in Afghanistan feiern durch einen Bomber aus der Luft ermordet würden, oder 16 Menschen beim Kaffeetrinken durch einen Selbstmordanschlag, sei für ihn das Gleiche. Menschen sterben.

...


War ein schreckliches Jahr ... 2003.
Montag 03. März, 2008

UDSSR

Nun mal ehrlich - auch wenn's «weh tut»:
Die Putinoper ist zwar lächerlich und fern jeder Demokratie, aber wir sind ... können froh sein, dass der Komponist das so regelt. Ansonsten wäre es uns im Publikum arg kalt bald.
Und so bleibt nur an dieser Stelle ein Zitat frei nach Churchill zu erfinden:
Die Putinoper ist die schlechteste aller Staatsformen für Russland. Aber ich kenne keine Bessere.
Mittwoch 27. Februar, 2008

BVG

YES!!!
Dienstag 19. Februar, 2008

Strunz

Lieber Herr Strunz.
Etwas weniger Populismus wäre glaubhafter. Klar ist, dass keiner den aktuellen Steuerskandal in der Oberliga gut heißen mag. Den Steuersündern aber die Schuld der gestiegenen Mehrwertsteuer aufzustempeln zeugt von Ahnungslosigkeit. In ihrem neusten «Klartext» erzählen sie mehr Märchen als Fakten, wenn sie behaupten, die drei Prozentpunkte wären nie zustande gekommen wenn die Zumwinkels dieser Nation brav ihre Steuern gezahlt hätten.
Etwas mehr Bodenhaftung sollte auch ein Journalist haben. Meister Grass hat es treffender ausdrücken können als sie recherchiert haben dürfen.
Montag 18. Februar, 2008

Kosovo

Ein Volk erklärt seinen Staat. Zwar nur bedingt - den zum absolut souveränen Staat fehlen noch Organe wie Außenministerium etc -, aber man wird sich an den Ausdruck «Kosovaren» als Volksbezeichnung gewöhnen müssen im geteilten Europa. Spanien und Griechenland sehen hier ein unglückliches Beispiel für eigene Unruhen. Vielleicht, wenn Kosovo sich wirklich so glücklich von Serbien lösen kann, entstehen bald neue EU-Mitgliedsstaaten in Spanien und Griechenland. Vorerst aber sollte sich die EU um das Wiederaufflammen eines verdrängten Krieges bangen. Die Lawine aus Belgrad wird nicht so einfach zu bändigen sein - auch wenn in den letzten Jahren Serbiens Führung sich nach außen EU freundlich zeigte.


Bleibt nur zu gratulieren.
Mittwoch 06. Februar, 2008

Pommes.usa

Jetzt mal ehrlich; die Demokraten in den USA haben es verbockt! Man war gerade auf dem Weg die Republikaner im höchsten Amt abzulösen und dann das...
Glaubt man wirklich die USA wären schon so weit, eine Frau oder einen Dunkelhäutigen als Präsidenten zu wählen? Vielleicht in den großen Metropolen, nicht aber im wirklichen Amerika. Das ist meine Meinung - ich hoffe ich liege damit falsch.

Ich stelle mir vor wie der Ami (man darf das sagen, weil wir ja die Krauts sind) vor dem Wahlzettel steht und liest:
«Wählen sie ihren nächsten Präsidenten. Zur Auswahl stehen eine Frau, ein Neger und Pommes.»
Der nächste Präsident wird also - meiner Meinung nach - Pommes. So nenne ich ihn jetzt schon: John McCain.

A biss'l Satire darf hier schon sein. Wir sind ja nicht im Radio.
Donnerstag 31. Januar, 2008

gobal.Markt

Ich möchte ja nichts sagen - und eigentlich mag ich so beginnende Sätze gar nicht - aber als Realist konnte man die aktuelle Börsenoper voraussehen. Anders war die Gewinn-Spirale am oberen Ende nicht mehr hochzuschrauben, wie es jetzt getan wird. Die Dummen sind sowohl der Kleinmann als auch der kleine Mulitimilionär, weil man sie nach dem Aderlass zum Schlachten führt. Der Markt wird immer wieder und immer blinder auf diesen alten Trick hereinfallen. Das Ruder ist fest im Griff der wirklichen Gewinner. Eben weil es immer noch Menschen gibt die glauben aus dem Nichts heraus könne man absahnen - denn wer an Märchen glaubt und keine Fabeln kennt, wird immer bluten.

Nebenbei erwähnt ist Nokia ein armer Fisch, dessen Kopf nicht mal zum stinken reicht. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Mittwoch 19. Dezember, 2007

Kabarett

Neues aus der Anstalt, hieß es gestern Abend wieder im ZDF. Es war genial - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dieter Hildebrandt zeigte dass er immer noch ganz oben denkt.
Ich freue mich auf Ende Januar ... vielleicht laden Priol und Schramm ja dann endlich Volker Pispers in die Anstalt ein.

Bis dahin gibt es Priol am 27. und 28.12. jeweils um 22:15 Uhr mit seinem schon legendären Jahresrückblick auf dem BR zu sehen.
Ein Muss zum Jahresende!
Stichwort-Wolke

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