Montag 05. November, 2007

Sternwanderer

Am besten beschreibt man diesen Film mit einem Vergleich von Balsens neuen Keksen, Leibniz Erdnuss Spaß: Knackig, süß, wohl proportioniert und mit Lust auf mehr. Sogar die Zeit ist richtig. Papa Herbst, mit seinen langen Nächten.
Ich bin beeindruckt von Robert de Niro als Capitain Shakespeare. Zitat eines Crew-Mitglieds: »Capitain, wir wissen schon lange dass du eine Tunte bist«. Genial. Auch die anderen Nebenrollen wie Michelle Pfeiffer als böse Hexe und Peter O'Toole als sterbender fieser König.
Ja, so liebe ich Kino. Endlich wieder ein Film der sehenswert ist weil's einfach Cinema ist.
Montag 08. Oktober, 2007

4J2M23T

Man sollte ja wenigstens heulen wenn man sich nach so langer Zeit trennen muss. Vier Jahre, zwei Monate, 23 Tage und vielleicht ein paar Stunden - ich weiß es nicht mehr so genau. Heute Morgen traf ich die Entscheidung. Es gab keinen Ausweg als Trennung. Und wie es bei solchen Entscheidungen nun mal ist: Wenn sie getroffen sind, die Würfel gefallen sozusagen, handelt man entsprechend. Man trennt die Verbindung, entfernt die Energiequelle und legt das Alte zur Seite.
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Donnerstag 04. Oktober, 2007

Dinge

Wer hat eigentlich Fischstäbchen erfunden?
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Donnerstag 27. September, 2007

zogte

Intransitiv...
Das Ganze fühlt sich an, wie am Ende eines Gummibandes das unter einer wachsenden Zugkraft steht. Je mehr daran gezogen wird, desto tiefer kramt man in der Hosentasche nach einer Schere - um sich loszuschneiden.

Sagte ich schon, dass mein Fernseher immer noch nicht zurück ist? Ein Leihgerät bekam ich auch nicht.
Montag 24. September, 2007

ugusummsumm

Die Afrikaner wussten schon immer wo's langgeht, dort. Zumindest, wenn man dort irgendwo sitzt und nicht mehr weiter weiß, können die einem schon sagen wo das nächste Café oder Kino zu finden ist. Hier könnten sie das nicht, klar. Aber dort könnten sie. Ich sitze aber hier und mein Kopf macht «ugusummsumm». Die ganze Zeit. Und kein Afrikaner weit und breit, den ich fragen könnte, wo's langgeht, ins Kino oder nächste Café. Dafür koch' ich mir nachher was Gutes.

Ja und dann die interessanten Dinge, wichtigen Meldungen: ICH HAB' JETZT KEINEN FERNSEHER MEHR!!! Könnte ich auch leise sagen, wollte ich aber nicht. Das Ding wusste nicht mehr zu «dolbysurounden», wie wir Fachbenutzer jetzt dem Techniker so schön nachzuplappern wissen. Es hat einfach aufgehört zu dolbysurounden und fing an ganz leise zu surren stattdessen. Der Techniker meinte, das sei eindeutig kein Hochfrequenzsummen, sondern ein Surren. Wohlmöglich liege es an der Hochfrequenz, er wisse es noch nicht. Ich meinte, er solle es herausfinden und richten - um seine Bezahlung müsse er nicht bangen, hat das Ding ja ein all-inclusive Servicevertrag (das war der Augenblick, an dem ich meine technische Bewandertheit in technischer Bewandertheit der New-Age-Techniker-Sprache voll zur Geltung brachte). Es könnte sein, dass ich ein Leihgerät bekomme, meinte er. Leider habe er keines mit.

Richtiges Arschwetter draußen, grad. Pfft.
Montag 24. September, 2007

new.Site

Herzlich Willkommen im Netz, lieber Roman.

Viel Spaß und Erfolg mit deiner neuen Seite (www.pedalierer.de)
Mittwoch 05. September, 2007

Schmerz

Schmerzen sind nach Wasser das Sonderbarste diesseits der Realität. Während Wasser sich immer dehnt, trifft der Schmerz im Physischen und Psychischen auf. Beispiel wäre, wenn man jemanden ans Schienbein schlägt, fühlt er Schmerz. Dahingehend psychische Schmerzen bekommt man zum Beispiel, wenn Gesellschafts-Mitarbeiter nicht wissen was sie tun und der Reihe nach Mist verzapfen. Man möchte ihnen im Augenblick des gefühlten Schmerzes, der Reihe nach körperlich zurückgeben was man geistig angetan bekam: Im Geiste zieht man mit seinen Cowboystiefel eine schöne blutige Runde durch die Callcenter der Gesellschaft.

Herr Schäuble,
schon mal über darüber nachgedacht einen Call-Center-Mitarbeiter Führerschein per Gesetz zu verlangen? Immerhin könnte das mehr Erfolg bringen als 18jährigen Vorstadtproletenkindern Kleinkaliber erlauben zu wollen.
Und seien wir mal ehrlich, Herr Schäuble: Sie suchen doch bangend nach Erfolg. ;-)
Mittwoch 22. August, 2007

hot.real

Ein absolutes Teil: Nexoc Odin E803.
Man könnte es als Laptop bezeichnen, was es nicht ist. Mobiler PC, ist richtig. Intel Pentium IV 3,6 GHZ, 2GB Arbeitsspeicher, 2x 75GB SATA Festplatten, 17" TFT Display, 1x DVD Laufwerk, 1x DVD DL Brenner, 16fach Kartenleser, 4x USB 2.0, 2x Firewire, 1x DVI Ausgang etc. (in der Beschreibung).
Der Kunde brachte es rein weil er kein XP installiert bekam. Ein Informatikstudent hätte ihn gesagt, man müsse eine neue Festplatte einbauen weil die nicht erkannt würden, was hieße, dass die defekt seien. Als ich nach der Recovery-CD fragte, wußte ich warum hier kein XP installiert werden konnte. Der Kunde hat lediglich eine original Windows-CD.
Mit N-Lite ist schnell eine Installations-CD mit den SATA und den sonstigen Gerätetreibern erstellt. Die Festplatten sind O.K., wie auch die restliche Technik an dem Teil. Ein schönes Ding - könnte man fast behalten. Manche Technik ist halt nichts für «Mädchen». Einfach nur lecker!
Dienstag 21. August, 2007

Uuups

Heute Morgen ist mir gar nicht aufgefallen, dass hier ein paar Einträge fehlen. Sie fristen ihr Dasein irgendwo im Datennirwana. Mein Fehler. Schade ist es nur wegen dem Eintrag, der vor Jetztmobil warnte.
Also hier nochmals ein Aufruf alle Bekannten, Verwandten, Feinde und Freunde vor Jetztmobil zu warnen. Deren aktuelles Angebot eines PC zu einem Handyvertrag, ist de facto eine arglistige Täuschung. Beworben wird ein angeblicher »PC der Spitzenklasse!« der alles andere als das ist. Die Preise sind reiner Wucher.
Dienstag 21. August, 2007

Yahoo!

Yahoo! versucht sich neu. Die Startseite wirkt privater, fast wie ein Blog - der Besucher kann sogar zwischen fünf Farben für die Container wählen. Den Hintergrund bestimmt ein Werbeträger - zurzeit Gillette mit dem »Fusion Power«. Die größte änderung ist aber die Fixierung.

Geschmacksache.
Dienstag 14. August, 2007

rrrggggsss!

Seit um 09:00 Uhr arbeite ich - mit einer halben Stunde Pause - an einem Logo herum. Pixel, Vektor, Pixel, Vektor. Bringe sogar die 139$-Schrift schön in Kurven rum. Dann ist alles fast perfekt und während ich telefoniere klicke ich in der Leiste auf «schließen», weil ich denke dass der Illustrator ja nicht mehr gebraucht wird - PENG! Das ganze Suite zu. Alles wech. Futsch!
Mein Notfalldenken überlegt doch gerade tatsächlich ob es eine Möglichkeit gibt das RAM als RAW abzutasten ... Mistverdammteskölnischwasser! WAAAAruuum!?

Hilft nix. Alles neu - Wir sind zwar im August aber was soll's.
Montag 06. August, 2007

Nec.2007

Klingelklingelklingel, Telefon.THTNet S..., guten Tag.
Ja Hallo. Du hast doch Computer.
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Montag 06. August, 2007

umZUG

Musikschule-PrimusEndlich ist die Musikschule-Primus mit ihrem Host zu 1und1 umgezogen. Seit das Content-Management-System darauf lief, war das Ganze bei Strato nicht mehr haltbar. Der Zugriff auf die Datenbank brauchte gefühlte Stunden. Ein Stratohost ist der absolute Gau wenn es um PHP und MySQL geht. Privat mag man damit leben können, gewerblich ist es fast der Online-Tod.
Der Umzug brauchte ganze 15 Minuten. Den Datenbankinhalt konnte ich manuell in ca. 3 Minuten über die Bühne schieben. Einzig das Hochladen der Dateien auf den Server brauchte etwas über 5 Minuten. Den Rest der Zeit nahm das Anlegen der Postfächer in Anspruch. Ich bin zufrieden, der Kunde ist zufrieden und die Seite zeigt sich in einer für ihn ungewohnten Geschwindigkeit. Vor allem das Administrieren macht endlich Spaß - die änderungen werden sofort geschrieben und brauchen keine gefühlten Stunden bis zur Akzeptanz des Servers.
Strato ist Mist. Schon immer gewesen. Man kann dort vielleicht ein paar harte HTML Seiten ausführen lassen, alles darüber ist dem Server sein Tod würde der Zwiebelfisch an dieser Stelle sagen.

Ein kleines Problemkind habe ich dort noch gehostet. Es ist eine private Seite, ein Blog. Aber das regele ich auch noch vor Ende 2007.
Sonntag 29. Juli, 2007

square

Das Leben ist schön ist schön ist schön das Leben. Gott ist definitiv kein alter Mann aber ein Scherzkeks.
Vom Standpunkt aus, dass es Gott gäbe und all die Geschichten stimmten, müsste er sich selbst richten und ganz allein die Hölle füllen mit seiner Größe. Aber die Menschen haben gelernt mit Lügen zu leben, sogar mit offensichtlichen und ohne darüber nachzudenken. Kind wie Erwachsener werden 9ter 10ter 11ter und 12ter antworten, wenn man sie fragte, die wie vielten Monate September Oktober November und Dezember sind. Die wenigsten denken darüber nach. Vielleicht ist das den Jahreszeiten ja ein Graus, weshalb sie sich langsam aber sicher verschieben. Vielleicht machen sie das auch nur weil das Mittelmeer weniger Salz führt und die Erde sich um ein paar Sekunden weiter neigt. Wahrscheinlich könnte es sein, dass Jesus mit dem Mann im Mond Bag Gammon spielt und uns vergessen hat, mit gutem Gewissen, weil er ja damals die Leiden von unseren Ahnen nahm - indem er litt. Und vielleicht befreit sich Zeus Papi bald und frisst seine restlichen Kinder, während sein übersohn als Stier mit einer Jungfrau kopuliert um der Welt einen weiteren Helden zu schenken. Wirklich wahrscheinlich ist aber, dass es bald kein öl mehr gibt und wir immer noch für und mit Fossilen-Energien produzieren. Schlimmer noch, wir bewundern Gefährten auf internationalen Messen, die 13 und mehr Liter pro gefahrene 100KM verpusten und betiteln solches als Wunder der ausgereiften Technik. Bedenklich ist aber wirklich der Einheitsgeschmack: Chinesen gewöhnen sich unlängst an den von Käse. Dass, dank der EU, die dorthin ihren überschuss an Milchprodukten verkauft und diesen nicht mehr im Mittelmeer entsorgt - weshalb wir hier ab Morgen mehr für unsere Molkereierzeugnisse zahlen müssen. 40 Cent mehr auf die Butter wird so manchen zu maulen geben, ohne dass er sich wirklich Gedanken darüber machte, warum man diesen überschuss früher nicht an arme Länder für die Transportkosten verkaufen konnte, weil's zu teuer war. Nicht weiter schlimm ist es, dass der mit Gewerbeschein kein Internet hat, auch keine Steuern zahlen muss, oder so ähnlich. Jedenfalls kann er's nicht erklären, so war's.
Die Pharaonen sind ausgestorben, die Pyramiden gibt es noch. Das ist mehr als von Windows 3.x übrig ist. Gedanken muss man sich darum nicht machen, vielleicht. Nicht weiter schlimm, denn das Leben ist schön. Wirklich. Auch ohne mit Gott.
Donnerstag 26. Juli, 2007

Wide.Panel.linux

Ich werde in letzter Zeit per Mail nach Support für Linux, speziell Ubuntu, gefragt. Häufigste Fragen sind zu WidePanel-TFT Einstellungen (1440x900 oder 1680x1050 Pixel). Vielleicht hilft das Folgende - in einfachen Worten geschrieben - den einen oder anderen weiter in dieser Sache.
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Montag 23. Juli, 2007

Guck.amal

Holla die Waldfee!
was du wollen? sagte schon fast so shakespeare. der arme wenn der gewusst hätt' was wir heute nicht wissen was wir wollen...Man nennt es Captcha (Infolink) und gebraucht es, um Menschen von Software-Robotern zu unterscheiden. Näheres wird im Infolink erklärt - für alle die nicht wissen um was es geht. Nun, ich bin kein Mensch. Das musste ich gerade als logischen Konsequenz eingestehen.
Vorhin wollte ich beim geschätzten Herr Rollinger im Blog auf einen Beitrag reagieren, bekomme natürlich so ein Captcha angezeigt. Nun schaue ich mir das Ding schon eine ganze Weile an und ... stelle fest, ich muss einfach ein programmierter Roboter sein. Als Mensch würde ich die Zeichenfolge bestimmt erkennen - so ist es ja gedacht, dieses Sicherheitssystem, dieses tolle.
Wenn mir jemand helfen will, klickt er einfach auf das Bildchen oben, erkennt als Mensch welche Zeichenfolge das sein soll und postet es hier, damit ich dort auf Herrn Rollingers Beitrag reagieren kann.

Schlimm diese Roboter von heute. Essen sogar Pasta - zuletzt am Samstag geschehen im weltbesten Restaurant von Heidenheim. Klassentreffen - lustig war's. :-)
Aber das war ja gar nicht das Thema.
Montag 23. Juli, 2007

Geduld

Vor einem halben Jahr bekam ich den Auftrag jemandem einen 1&1 DSL-Zugang zu beantragen. Ist ja kein Problem, außer dass der Auftraggeber etwas über 300 KM von hier wohnt. Er wollte aber partout von mir das Ding geregelt haben, was ich natürlich tat. Installiert haben wir es dann zusammen übers Telefon. Funktionierte alles prächtig.
Vor zwei Wochen rief er dann bei mir an und meinte er bekäme den Vertag nicht gekündigt. Als ich fragte, warum er es überhaupt kündigen wolle, sagte er dass er doppelt bezahlen würde - nämlich noch an T-Online. Davon hatte er mir damals nichts erzählt. Ich bat um die nötigen Daten und schloss mich als erstes mit der T-Com AG zusammen. Dort erfuhr ich, dass der Herr drei Monate nachdem er den 1&1 Vertrag abgeschlossen hatte, bei T-Com ein Call&Surf Paket abgeschlossen hat. Idiot - was soll ich denn da noch machen?!
Dessen ungeachtet ist es aber so, dass man auf einer Leitung keine zwei Ports schalten kann. Und wenn man das nicht kann, sollte man das auch nicht so abrechnen, liebe T-Com!
Dienstag 17. Juli, 2007

hrrrr

Ich hasse es, wenn externe Links das Fieber aus der Validierung schießen nur weil ich zu blöd bin es nicht gleich zu bemerken!
Montag 16. Juli, 2007

ruleZ

Endlich macht Linux das was ich will. Ich muss zugeben, seit dem Studium war ich etwas UNIX-eingerostet - musste aber nur etwas tiefer in mir graben um so manches wieder an Tageslicht zu holen.
Eines möchte man aber an dieser Stelle anmerken, liebe Linux-Gemeinde, eine große Hilfe seid ihr nicht, wenn's mal brennt. Da möchte nur jeder mit Wissen prahlen, versteht aber im Grunde nicht worum's geht. Schade eigentlich dass man so verkappt sein muss, nur weil man ein schönes Betriebssystem am Laufen hat.
Donnerstag 05. Juli, 2007

Willkommen

Das Internet hat zwei neue CMS-Kinder bekommen. Der eine füllt's schon kräftig, der andere wartet auf besseres Wetter.
Wie dem auch sei, als Vater des Ganzen grüße ich dennoch drav.

Musikschule-Primus
Bollmann-Heidenheim
Donnerstag 28. Juni, 2007

Woisserdenn

Na ja - ich schreib' was so los war bevor hier Spinnweben wachsen.
Von gestern Vormittag um elf bis jetzt zwei CMSe aufgesetzt und übergeben. Schmucke Teile, können sich sehen lassen. Vor allem, ist der jeweilige Kunde Herr über seine Seite und nicht abhängig von mir.
Interessant war gestern das süße und unerwartete Geschenk zu Mittag. Eine Künstlerin, die seit einem Jahr in Sinai lebt, brachte mir eine absolut tolle Schokolade. Die Speise der Götter, steht drin. 72% Kakao, man schmeckt und fühlt die Bohnen. Nach dem Verzehr der Tafel war ich glücklich. Wirklich. Stimmungshoch.
Am Abend dann kurz entschlossen für vier Prinzessinnen gekocht. Pasta a la Ebola. Eine davon nahm den kargen Rest sogar mit - für heute, zum Mittag. Um kurz vor eins war ich dann mit rauchendem Kopf endlich allein. Mädelz können schlauchen.
Ich ließ es mir nicht nehmen nackt bei geöffnetem Fenster zu schlafen. Herrlich kalt - Betonung auf der ersten Silbe.

Ach ja. Falls es niemanden aufgefallen sein sollte: Tony the hitchhiker Blair ist nicht mehr Herr über die Downing Street No. 10. Wir werden dich nicht vermissen. Viel Glück im neuen Posten - und lass' dich nicht erschießen. Bist noch zu jung zum sterben und zu blöd um ein guter Diplomat zu sein. Aber das wird noch, irgendwie. Arnold lebt ja auch noch und wird bald Vize irgendwas.
Dienstag 19. Juni, 2007

Unbuntu

Ist wirklich so: Manchmal kann ich Computer einfach nicht mehr sehen. Ich meine jetzt nicht optisch, sondern emotionell - sofern man hier von Emotionen sprechen muss.
Manchmal, meist eigentlich, sind Systeme die ich entwickelt habe so eine Art leibliches Kind für mich. Das mag jetzt etwas eigenartig klingen, ist es auch. In jedem System steckt ein kleiner Teil von mir, mal mehr, mal weniger. Je nach Einsatzgebiet und Kundenwunsch. Es gab schon Kinder, die ich nicht weggeben wollte, weil ich ihnen die Torturen die sie zu erwarten ich annahm, ersparen wollte. Am Ende ist aber alles Technik und kann gerichtet werden. So oder so.
Manchmal, wie heute Abend, bekomme ich ein solches Kind mit - um beim Vergleich zu bleiben - schrecklichen Knochenbrüchen zurück. Dann erwische ich mich bei der Stillen Wut die ich auf den Unverstand verspüre, der hier sein Werk als Berserker tat. Wie konntest du nur?!
Na ja. Seit ein paar Jahren habe ich das sehr gut im Griff - ich meine die Stille Wut zu unterdrücken. Schließlich sind es meist nur ein paar Klicks, die das Kind wieder zum Springen bringen.

Ein unheilbares Kind jedoch, und das ist der Fall von heute Abend, bekommt aktuell eine neue Denkkraft. Ich füttere es gerade mit Unbuntu, um es vor weiteren Knochenbrüchen zu schützen. Auf die Reaktion seines Sklaventreibers bin ich gespannt. Letzte Woche habe ich erlebt, dass ein Kunde sehr positiv auf dieses System reagiert hat. Zuerst etwas skeptisch aber jetzt will er es nicht mehr hergeben - wie er mir versicherte. Zitat: Des hat was, des gefällt mir.

Jo. Mir auch!
Donnerstag 14. Juni, 2007

Hand.werk

Jo. Ich hab' heute die Handwerker im Haus. In der Wohnung. Der Kamin wird neu verschalt.
Das dauert wahrscheinlich den ganzen Tag und, «wird ordentlich stauben». Ich will mir das nicht mit ansehen und gehe jetzt arbeiten.

Bin gespannt, wie das hier heute Abend aussieht.
Dienstag 29. Mai, 2007

Plunder

Warum süßes Stückchen rund um Köln «Teilchen» genannt wird, muss mir jemand noch bei Gelegenheit näher erklären.
Es hat was von Quantenphysik in einer Bäckerei nach Teilchen zu verlangen - stelle ich mir vor: Ich hätte gern' drei Teilchen mit Pudding und zwei mit Nuss.
Montag 21. Mai, 2007

SAT

Falls es jemanden interessiert, ich fahre jetzt nach Hause und installiere eine SAT-Schüssel aufs Dach. Ab heute ist Schluss mit Kabelfernsehen. 17 Euro im Monat für 32 Programme, von den eh nur vier ertragbar sind: Ganz schlimm.
Und falls ich nicht abstürze, irgendwelche mutierte Riesen-Raben mich abschleppen und anschließend von einer Anakonda verschlungen werden oder versehentlich ein UFO - just in dem Augenblick in dem ich irgendwelche Schrauben verzweifelt der Positionierung halber anziehe - auf mich abstürzt, gucke ich nachher mehr für gar kein Geld.

Leider sind wir hier in BadenWürttemberg ja «sowas von» in Väterleswirtschaften gefangen, dass wir auf so schöne Dinge wie DVB-T verzichten müssen außer Stuttgart und andere Großstadt-Derivate. Kabel-BW macht's möglich dieses ständige Geheule, ihre Kunden könnten erfahren, dass ihr Angebot veraltet und überteuert ist, geht einem auf die Eier. Die Lieben werden nur noch wegen ihrer Internetanbindung überleben - und solange das nicht Flächendeckend im Ländle steht, müssen wir halt auf DVB-T verzichten. Gell?
Samstag 19. Mai, 2007

Kurz.klärt

Dank Christian bin ich auf einen sehr amüsanten Artikel in der Netzeitung aufmerksam geworden, der einer alten Weisheit alle Ehre bereitet. Jetzt will man bestimmt wissen, welche alte Weisheit ich hier meine. Zumindest die Jüngeren von uns werden das fragen, der Rest denkt nach lesen des Artikels 100%tig an die uralten Worte: «In jedem noch so guten Verein findest du mindestens eine trällernde Vollpfeife».
Frau Kurz und Konsorten vergessen bei aller Expertenehre den wahren Konsens der Tatsachen. Erstens geht es um die Durchsuchung der Technik von terroristischen Naturen, die sich nicht einfach der Welt offenbaren werden. Zweitens zieht man hier den Riegel zur Industriespionage erschreckend weit in eine geöffnete Stellung: Kein Schutz gegen Online-Durchsuchung möglich - heißt es da. Ein paar Sätze weiter kommt prompt das überhebliche Konträr der eigenen Worte: «Die Ermittler werden es sich zweimal überlegen, uns anzugehen. ... Die Gefahr ist einfach zu groß, dass wir den Online-Spion aufspüren.« Davon bin ich überzeugt - und die wahren Terroristen, die, man glaube es kaum, schon seit Jahrzehnten mit fließend Wasser und Elektrizität umgehen und sogar Kleidung von der Stange tragen, auch.
An dieser Stelle beginnt man das US Rechtssystem zu lieben. Ich meine die Möglichkeit zur Millionneklage. Einer dieser im Artikel beschriebenen CDs würde irgendwann unweigerlich seinen Weg in eine der internationalen Firmen hierzulande, vielleicht sogar Börsenrechner, finden. Könnte Kacke dann ärger dampfen, wenn ein findiger Manager sein Versagen der Bundesregierung in die Schuhe schiebt? Wer sagt denn, dass dieser Berserker von Trojaner nicht auch von anderen Elementen geb... Verzeihung, missbraucht wird? Nämlich dort wo es um richtig viel Geld geht - da draußen, dreht sich alles um Geld. Und das Innenministerium wird in nächster Zeit richtig viel Geld in die Entwicklung eines «unschlagbaren Systems zur Online-Durchsuchung» ausgeben. Klar, es ist ja genug Geld übrig - schließlich sparen wir seit Jahrzehnten am Bildungssystem. Jetzt wissen wir auch wofür. Schützen wir unsere Analphabeten vor dummen Terroristen. Die Klugen werden sich nicht durchsuchen lassen. Vielleicht infiltrieren sie ja den CCC und fragen Frau Kurz wie man sich schützt. Ahnung hat sie keine, aber reden «tut» sie ein schlechtes Buch darüber.
Ein paar persönliche Worte noch an dieser Stelle: Liebe Constanze, Computer sind mehr als man zwischen den Standarten des Windows erahnen kann. Uralte Weisheit das. Holla die Waldfee.
Mittwoch 16. Mai, 2007

Bundes-Trojaner

Es hat ja schon einen Spitznamen bevor es wirklich real ist, Bundes-Trojaner.
Entgegen der sonstigen Diskussion darüber, betrachten ich an dieser Stelle das Ganze beruflich - das heißt technisch. Seit Mitte 1990 schotte ich gewerbliche Systeme vor fremden Zugriff ab. Seit 1992 ist das Thema Viren auch in den privaten PC.Haushalten spruchreif. Ich wundere mich heute immer noch über Systeme, die ich zur Wartung übernehme, deren Schutz gegen Null geht. Zwar hat man meist Firewall und Virenscanner installiert, kann aber damit nicht umgehen und verlässt sich auf ... was eigentlich?
Ich weiß auch dass einige PC-Systeme im Bundesinnenministerium eher in die 90er gehören als dass sie wirklich ernst zunehmende Schotten-Dicht Geschichten sind. 2k, IE6, und eine recht passable aber hinkende Hardware-FW würden dort das Einschleusen des Bundetrojaners recht einfach gestalten. Ist so.
Das steht dem Normalbürger mehr zur Seite - wenn man mal von Symantec-Geschichten absieht. Wer sich nicht auskennt, kann sich Hilfe holen. Es gibt genug Fachpresse - wenn man mal von Computer-Bild absieht -, die mehr oder minder sehr gut berichten, wie man sich schützen kann. Selbst das große Geheimnis der 90er - Rootkits - ist hinlänglich gelüftet. Aber es ist so wie mit dem Sex. AIDS ist seit Anfang der 80er kein Geheimnis - die wenigsten aber schützen sich mit Kondomen.

Fazit: Wirkliche Terroristen, werden sich mehr als ausreichend schützen. Der Normalbürger könnte das auch, und viele werden es tun. Die Information, die mit einem sogenannten Bundestrojaner gesammelt werden kann, ist eher privater Natur und somit - eigentlich -, für Schäubles Grundgedanken, eher enttäuschend denn hilfreich.
Samstag 12. Mai, 2007

Grrrr

1. Die Mozilla-Familie war und ist eine Bereicherung für die IT-Welt. Leider schießt die aktuelle Firefox 2er-Schiene vollkommen aus der Rolle. Fehlprogrammierung aus dem Bilderbuch für ärgernisse. Nur mit Tricks kann ein versierter User den Speicherhunger des FF mäßigen. Der Normalverbraucher sieht zu wie sein System nach ein paar Minuten in die Knie geht - und wundert sich.
2. Adobe Flashplayer - besonders der Neuner. Schlimmer geht's wirklich nicht. Eine Darstellung einer 200x180 Pixel breiten Animation verbraucht bei älteren Systemen bis zu 70% Prozessorlast. Man sollte Adobe verklagen für diesen Schrott, der vermeintlich als Plattform übergreifender Standard auf nahezu jedem System im Netz installiert ist.

Treffen beide oben genannte Superprogrammierungen zusammen, kann schon allein das Betrachten einer Seite wie Yahoo! ein gängiges System zum Glühen bringen.
Ich nenne das kriminell. Wo sind die guten Programmierer der letzten Jahre hin? Hawaii, FuZo Flöte spielen, Nordsee Fischbrot verkaufen? Zurück an die Arbeit - die Welt braucht euch!
Mittwoch 09. Mai, 2007

48.end

So. Jetzt sind wir wieder online.
Das heißt, ab Morgen kann's hier wieder weiter gehen.

Mash 11 hat das Licht der digitalen Welt erblickt. Hell, sehr hell. Verdammt hell. ;-)
... der ist so leise dass man Fliegen flüstern hört.
Dienstag 08. Mai, 2007

Win.zeug

Computer. Nun sitze ich hier voll Zorn, tippe über Funk einen Text auf den kleinen Indianer B-2562 und hasse Windows. Es sind diese stillen Momente, in den man Programmierer verflucht, weil sie ihrem Gehalt nicht oder gerecht werden. Wie auch immer - das Produkt, dass dabei auf die Menschheit, in diesem Falle mich, losgelassen wird ist Schrott. Finde den Käfer im System und entferne das Chitin, Debugging. Gott sei Dank, hat Windows eine Registry über die man kurzzeitig eine nicht vorhandene Hardware gaukeln kann bis man die richtige zur Verfügung stellt. Im Grunde ist die Windows-Welt ein Musterbeispiel der realen. Solange die Kommunikation stimmt, gibt es keinen Krieg. Meint aber eine Pfeife von übersetzter - nennen wir ihn der Einfachheit halber Treiber -, Informationen falsch weitergeben zu müssen weil er seines Amtes nicht mächtig ist - Habakuk programmierte Unwissenheit nenne ich das -, bricht ein Weltkrieg aus. Bomben fallen und es wird gnadenlos verwüstet was nicht bei msoobe.exe auf den Bäumen ist. Microsoft Mitarbeiter sind keine Diplomaten in diesen Momenten. Ihnen ist Krieg egal - «installieren sie neu, eine andere Möglichkeit gibt es nicht». Doch gibt es ihr Vollpfosten!

Nebenbei. Nicht dass jetzt irgendwelche Apfelsexler meinen besser dazustehen.
Montag 07. Mai, 2007

48

Interne Information: In ein paar Minuten fahre ich Mash10 - nach zwei Jahren Laufzeit - für 48 Stunden runter. Der Arme wird operiert - ein paar Organe arbeiten nicht mehr zeitgemäß.
... hier weiter lesen!
Freitag 04. Mai, 2007

Streichen

Jo. Dann wollen wir heute das Büro streichen. Morgen dann den Verkaufsbereich und die Werkstatt.
Könnte ein Innenarchitekt oder eine Innenarchitektin seinen/ihren Genius mir für ein paar stille Stündchen verleihen? Ich hab' sooooo viele Ideen und weiß noch nicht welche davon das Rennen macht.

Und ins Kino geht's heute Nacht ja auch noch: Spiderman. Ein gewolltes Muss für mich!
Falls man mich dort, im Kino heute Nacht, mit in apricot gefärbten Bäckchen oder Haarsträhnen sichtet: Guckt auf die Leinwand! Dafür habt ihr bezahlt.
Und bitte ... nicht so laut schmatzen. Das habe ich nicht gern und könnte nach diesem ... Tag darauf Reaktionen im Grenzbereich zeigen.
Mittwoch 11. April, 2007

Globalisierung

Also jetzt mal ehrlich. Ich habe 1994 angefangen ATI Grafikkarten zu verkaufen und bin damit, bis heute, immer gut gefahren. Auf ATI konnte man sich verlassen. Konnte. Seit AMD ihre Finger da mit im Spiel haben, ist das Ganze nur noch Schrott - so wie AMD selbst.
Macromedia: Was DTP anbelangt, ehemals eine geniale Schmiede. Ebenso Adobe, ehemals. Seit diese Firmen aber Hochzeit feierten, beisst man sich lieber in den Hintern als sich mit dem Support zu ärgern.
ASUS: Die sprichwörtlichen Mercedes auf dem Personal-Computing Sektor. Immer noch geniale Technik. Wer sich aber in den Tiefen der ASUS Server verliert, kann nebenher noch ein paar Kinder zeugen und wenn deren Enkel dann eingeschult werden, endlich den gewünschten Treiber lokal gesichert bekommen.

Grafikkarten nur noch von Nvidia, Adobe nur noch im Notfall, das heißt Photoshop und ASUS Treiber nur noch von der Partnerseite (www.asustreiber.de) laden.
Freitag 30. März, 2007

Do.Be

Es gibt so Dinge, die vergisst man. Bilder, Briefe, Fahrräder oder den Pelz von Oma, in der Abstellkammer. Einige vergessen zu bezahlen, an Tankstellen oder Supermarktkassen. Das meine ich aber nicht, sondern Dinge im Kopf. Dinge die man gewusst hat und lange nicht brauchte. Man vergisst es.
Vor Jahren konnte ich relativ gut mit Flash umgehen. Super war ich nie dabei - es reichte aber um über den Tag zu kommen und auch für ein paar Brötchen mehr auf dem Tisch am Sonntag. Dann kam die flashlose Zeit. Das heißt, Flash wirklich nur noch für Animationen und ein paar elitäre Supergaukünstler, die meinen es ginge nicht anders. Da ich kein Animateur bin, konzentrierte ich mich auf anderes: Frauen, Essen, Auto, Krebs und solche Dinge. Tja, und dann eben. Eben versuche ich einen einfachen Tween zu erstellen, weiß noch, dass es irgendwo eine Bibliothek zu füllen gibt, Schlüsselbilder, die man setzen muss und alles ist weg. Ich sehe die Zeitlinie an und denke, Bravo. Du weißt wie man Butter herstellt, kennst in etwa die Distanz zum Mond, kannst einen Schüssel so drehen dass Türen geöffnet und Autos gestartet werden, aber eine simple Zeitlinie in Flash füllen schaffst du nicht.
Während ich das hier schreibe, ist mein Hirn beleidigt und kramt in alten Schubladen. Ich registriere Gedanken zu Flashscript, Schlüsselbilder, Tween und ähnlichem. Nach diesem Text sollte es mir also wieder möglich sein, nicht ganz so bescheuert auf den Monitor zu schauen, wie ich es eben beim Betrachten der Flash MX Oberfläche tat.

So ganz nebenbei erwähnt sei, dass ich Adobe nicht mag. Früher schon. Jetzt nicht mehr. Aber man kommt ja nicht «drumrum». Ich warte nur darauf dass Adobe (Tähähm) bald ein eigenes Betriebssystem auf den Markt wirft. «Acrobat OS», könnte es heißen und endlich eine eigene Registry haben die es zumüllt. Schlimm die Macromediaschlucker, wirklich ganz böse schlimm. Aber man kommt ja nicht drumrum, gimp?
Mittwoch 28. März, 2007

Kehrer

Man geht ins Kino, andere ins Fitnesscenter oder ins Café am Mittwochabend.
Ich? Na, ich gehe kehren. Gern.
Versucht es erst gar nicht zu verstehen. Ich würde es nicht erklären.

Dennoch, gute Nacht ;-)
Dienstag 27. März, 2007

Acror.Abzocke

Gestern kam eine junge Dame in den Laden und erzählte, dass sie seit Monaten ihr DSL nicht zum Laufen gebracht bekommt. Vorhin bin ich da vorbeigefahren und stellte schnell fest, dass kein DSL-Signal geschaltet ist. Folgendes Gespräch habe ich daraufhin vor Ort, telefonisch, mit der ARCOR-Störungsannahme geführt:
... hier weiter lesen!
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