Sonntag 18. März, 2007

Sun.day

Na ja, nicht ganz - Sonnentag. Aber Sonntag.
Um Neuen aufgestanden, um Elf eine telefonische Einladung zum Octopusessen (14:30 Uhr) angenommen, um halb Zwölf die seit einem halben Jahr defekte Digitalkamera endlich repariert. Letzteres war ein Stück Feinarbeit, die sich gelohnt hat. Das Ding liegt hier schon seit Ende Sommer 2006 und verweigerte jede Funktion. Zwei Nachfolger-Modelle konnten mich nicht glücklich machen. Ab heute wird die schöne Alte diese Aufgabe wieder übernehmen.
Und jetzt spring ich kurz unter die Dusche - ein guter Freund bereitet gerade nach einem Spezialrezept Octopus ... ganz ohne viel Zutaten.
Nachtrag 19:53 Uhr: Das Rezept für den Octopus ist so genial wie einfach. übersetzt aus dem Italienischen heißt es, Octopus mit fünf Zutaten. Es ist absolut köstlich. Nun möchte man meinen, dass Salz, Pfeffer und andere Gewürze eine Rolle bei diesem Rezept spielen - wie in vielen anderen. Dem ist nicht so. Kein Salz, kein Pfeffer. Die fünf Indigrenzien sind: Petersilie, Basilikum, Zwiebel, Olivenöl und Weißwein. Wenn man es richtig zubereitet, steht nach zwei Stunden ein Genuss auf dem Esstisch.
Meinen besten Dank, an den Gastgeber - das war ein köstlicher Nachmittag. Und mehr als das Essen, war der Gedankenaustausch eine Wohltat - wie immer. :-)
Dienstag 13. März, 2007

Kitchen

Was für ein Wetter. Wunderbar. Da steht man doch gerne auf, schaltet die Wohnung auf Durchzug, genießt den Morgen.
Nächste Woche beginne ich mit dem Umbau der Küche, endlich. Obwohl die «Alte» sich doch recht Schnuckelig mauserte, kann ich es fast nicht mehr sehen. Der Holzhändler meines Vertrauens nahm verschlafen-froh die Bestellung kurz nach Sieben telefonisch an. Es sei eine gute Wahl, meinte er gähnend am Telefon.
Ich dachte Schreiner-Meister stehen irgendwann um Fünf auf und gehen mit Sonnenuntergang ins Bett?
Frühling Leute, Früh-ling!!! Aufwachen, lachen, tanzen, Küchen umbauen!

p.s.: Vergesst das Knutschen nicht ;-)
Sonntag 11. März, 2007

MX3

Im Grunde läuft er ja gut, meine Hornisse. Wäre da nicht die starke Vermutung, dass er bald auseinander bricht. Gestern Abend verabschiedete sich wieder mal der Auspuff - morgen wird's gerichtet. Ab Mai gebe ich ihn dann in andere Hände ab. Wäre es nicht so, Mai, würde ich mir jetzt schon überlegen Sommerreifen aufzuziehen. Bei dem Wetter ist es wirklich schade mit guten Winterreifen durch die Gegend zu fahren. Nur, darf man das noch: Sommerreifen im März?
Dürfen schon, solange es keinen Schnee mehr gibt. Wenn's aber nochmal schneien sollte - irgendwann Ende April, wie's von vielen so vermutet wird -, könnte das Ganze teuer werden. So oder so, teuer. Fährt man jetzt seine guten Winterreifen runter oder riskiert man Straf-Euro, Punkte und nicht zuletzt, die Verkehrssicherheit.
Hoffe bis Mai ist das Desaster da draußen vorbei!
Dienstag 06. März, 2007

Work.a.loid

Kokain stimuliert das Belohnungszentrum. Eine Kokainalkaloid-Abhängigkeit ist etwas arg Dummes: Die Rezeptoren im Belohnungszentrum verkümmern und der Mensch zerbricht langsam aber sicher am Leben, weil ein Erfolgserlebnis nicht mehr gefühlt werden kann. Der Mensch braucht aber Erfolge, auch kleine.
Mein Kokain ist die Arbeit. Wenn etwas funktioniert bekomme ich einen Schub Stolz-auf-mich und der Tag ist gerettet. Eben jetzt kann ich mit gutem Gewissen sagen, ich bin high durch die Arbeit heute.

Möge der Abend beginnen, mit Oliven, Käse und guten Merlot.
Montag 05. März, 2007

Wo.IP?

Schlimme Sache das mit VoIP.
Ein Kunde baute zwei Stockwerke an. 6 Studentenwohnungen. Netzwerk über drei Stockwerke, alles gut. Die Telekom kann keine weiteren Telefonleitungen bereitstellen, nicht vorgesehen. Mehranlagenanschluss ist nicht, da schon zwei am laufen sind. Gut - dann eben alles übers Internet. VoIP-Telefone BT101 besorgt und beim aktuellen Provider nachgefragt, wie man zusätzlich VoIP-Nummern bekommt. Die erste Frage war, wofür brauchen sie das.
Ich will damit meine Haare flechten, weil es im Sommer besser aussieht als in Grün.
... wie bitte?
Im ernst, was geht das sie an, wofür wir zusätzliche VoIP-Nummern brauchen.
... nichts. Geht nicht. Bei Strato gibt es nur 3 Nummern. Mehr geht nicht.
Keine Möglichkeit ein Zusatzpaket zu kaufen?
Nein. Nicht möglich.
O.K., dann schlagen sie also einen Providerwechsel vor?
...

Also die Telekom angerufen und dort nachgefragt. Möglich ist hier nur eine Nummer mit 032er Vorwahl - obwohl die Bundesnetzagentur die eindeutige Ortsvorwahl auch bei VoIP vorschreibt. Egal.
Man ist ja Schlundpartner, vielleicht können die. Klar können die. 1und1 macht's und der Zugang ist sogar sofort bereit.
Donnerstag 01. März, 2007

Dieb.sicher

Mein MX3 hat so seine Eigenheiten. Wenn ich aussteige und die Türen nicht abschließe, werden die Schlösser nach drei Minuten vorgesichert. Das heißt, es wird nicht verriegelt sondern man bekommt die Tür nur auf eine spezielle Art auf. Es soll Diebe davon abhalten, mit einem Wagen in dem der Schlüssel einladend steckt, davon zu fahren. Wer das nicht weiß oder nicht daran denkt, verriegelt die Tür sofort beim öffnungsversuch. An der Tankstelle aussteigen, den Schlüssel steckten lassen und länger als drei Minuten fernbleiben, erzeugt beim dummen Fahrer ein richtig ärgerliches Gesicht. Schon gar, wenn ihm das nicht zum ersten Mal passiert: Schlüssel und Handy im Wagen, Fahrer außerhalb ... und diesmal hatte ich die Jacke noch an - YEAH!!!

Lösung: Taxi, Rundfahrt, Ersatzschlüssel von Schwester holen.
Kosten: 12,40 Euro, Trinkgeld 2,60 Euro.
Ertrag: Einsteigen, lachen, endlich zum Kunden fahren.
Perspektive: Bis zum nächsten Mal.
Mittwoch 21. Februar, 2007

Hek.tig

Zing. Was für ein Tag. Simultan Aufträge abarbeiten - alle sind sie wichtig.

Und lieber Lexware Support, ihr seid Vollpfeifen!
Gruß,
THT Net.

Nein. Die überschrift ist nicht falsch geschrieben ...!
Dienstag 20. Februar, 2007

Dicht.er

Am Wohnzimmer habe ich 5 Dachfenster in Holzrahmen. Eine schöne Sache, aus der man bei geeignetem Wetter bis in die Alpen sehen kann. Ansonsten reicht die Aussicht über das Heim der Heiden, dem Heidenheim. Ich hab' das Fieber jetzt seit März 2001 laufen und erst jetzt falle ich in diesen Scherz - aber Hallo, ich bin begeistert und klopfe mir für diesen Geistreichtum auf die Schulter. Depp... egal, weiter im Text - löschen gilt nicht.
Als ich die Wohnung Mai 2006 nahm, schlossen drei der Fenster nicht richtig, was ich aber schnell und gut richten konnte. Damals dachte ich schon, bevor's da draußen richtig kalt wird Junge, musst du dichten. Abdichten. Es kam viel dazwischen, lag selbst in Werkstatt anstatt werken zu können. WAS IST DENN MIT MIR LOS HEUTE. Bin ja ein richtiger Scherzkeks. Diagnose spät mutiertes Karnevalsgen ... who knows, anyway ... haha ... Vorhin wollte ich es wissen. Die Holzrahmen wurden abgebaut, die Fugen mit Acryl verdichtet und alles schön wieder eingebaut. Da noch eine Tube übrig und der Mann gerade zum Dichter heiß gelaufen war ... jetzt ist aber gut Alder! Nun grab' mal keine Sprüche hier und sag' was zu sagen ist denn bald ist Desperate Housewives! ... .... nun, ich hab' dann gleich auch noch die Wohnungstür abgedichtet. Das heißt, nicht die Tür sondern die Rahmen der 8 Glaselemente daran.

Hey Wetterarsch! Kannst kalt machen jetzt!
Freitag 16. Februar, 2007

Stick.y

Heute mal ganz im Zeichen externer Startmedien gefangen gewesen. USB Stick mit BartPE als Rettungsanker in der Jackentasche, spart Zeit beim Kunden und lässt so manchen immer noch erstaunt dreinblicken. Ein vergessenes Adminpasswort ist damit sehr schnell ausgehebelt und das Erstaunen darüber noch größer, als der Zugriff auf die Daten. Also für dui Show könnese Geld verlanga, sagt der Kunde. Stimmt, antworte ich, geht auf Rechnung. Im übrigen könnte das jeder, ob er dafür bezahlt wird ist eine andere Frage.
Der Kunde weiß jetzt wie man seine Daten gut verschlüsselt und den Schlüssel auf einem Stick hält.
Für was so ein Stick nicht alles gut ist.
Donnerstag 15. Februar, 2007

Graviton11

Heute Nacht gegen drei Uhr, ich bin im Tiefschlaf, aus einem entfernten Teil meines Hirns:
Klopf klopf. Klopf, KLOPF!
Mmmmrrrr...
Nix mmmmrrrr - klopf, klopf!
WER IST DA!?!
Die M-Theorie, mein Lieber, die M-Theorie.
Mitten in der Nacht?
Ja, dein Hirn schläft nicht, selbst schuld.
O. K. erzähl, aber schnell ich will weiterschlafen!
Ja ja, ... das Graviton-String kann das Gefüge gar nicht verlassen.
Mathematisch aber schon!
Mathematisch, klar, mit 11 geschaffenen Dimensionen.
Und wieso kann es das Gefüge nicht verlassen?
Grundsatz halber nicht ...
Energie geht nie verloren?
Ja. Und jetzt schlaf weiter!!! Du störst!

Meine Nächte. Manchmal sehr sonderbar.
Dienstag 13. Februar, 2007

FS2562

Das ist mein erster Eintrag mit meinem neuen Schmuckstück. Ich hatte es letzten Sommer von einem Kunden abgekauft, weil er damit nichts anfangen konnte. Fujitsu Siemens. LifeBook. Platte defekt und kein Zubehör. Jetzt hab' ich's «zum Laufen» gebracht. Was soll ich sagen, ein DIN A4 Blatt ist größer aber bei weitem nicht so schön.

meinsmeinsmeinsmeins *hehe*
Montag 05. Februar, 2007

Netz.WerK

Heute ist hier mal etwas ruhiger - der Spruch zum Wochenstart kommt erst am Abend. Werde den ganzen Tag ein Netzwerk über 3 Etagen verkabeln - allein. Was muss, das muss. Schließlich ist das auch Arbeit.

Trotzdem vorab einen schönen Wochenstart!
Samstag 03. Februar, 2007

gelb.Sackdu

Das ... Bändchen ist jetzt gelb. Früher war's orange. Jetzt ist es gelb, der Sack aber wurde nicht besser davon - es ist an sich genialer humbug und mehr als ein Lachen, regt es mich nicht auf. Ich muss so tun, ansonsten würde ich schreien dass den Dschinn die Ohren platzen. Und wer will das schon!
Der Gelbe Sack, das Duale System. Mülltrennung ist wichtig und gut. In vielen Städten gibt es den gelben Sack, der vermeintlich kostenfrei an die Haushalte ausgeteilt wird und worin der brave Bürger, den Verpackungsmüll entsorgt. Mit den Dingern, die hier in Heidenheim verteilt werden, wird das Entsorgen zur regelrechten Farce, zur Posse in der Abstellkammer. Das Material ist so dünn, dass man sich überlegt, ob es Wasser durchlässig ist. Wenn man es anhaucht, sprengt der Atem die Molekülkette und es zerfällt in seine gerade mal, sieben Atome. Der Schwabe würde sagen, des isch a G'lumb a rechts!, und sich wieder seinem wohlgeliebten Schwartenmagen zuwenden.

Der Gelbe Sack ist genau das. Ein gelber Sack!
Dienstag 30. Januar, 2007

205BW

Fall's es jemanden interessiert was für ein Bild der Samsung SyncMaster 205BW bei 1680x1050 Pixel liefert, klickt hier.
Montag 29. Januar, 2007

Ab.Mahnung

Nun. Dieses Universum lässt viele Fragen offen. Eine sehr philosophische Frage ist und bleibt, »wie schieße ich mir ins eigene Knie«. Es gibt Unmengen an möglichen Antworten ... und Beispielen. Letzteres Glanzstück spielt zurzeit auf der national weltweiten Computerbühne:
Das springt eine Anwaltskanzlei durchs Internet und foppt User mit einer 430 EUR Rechnung. Das Ganze, weil der User eine Tauschbörsensoftware installierte und, jetzt kommt's, die Kanzlei einen Testdownload eines Musikstücks vom Userrechner machte. Der Userrechner wurde dann über die IP und Provider enttarnt.

An dieser Stelle grüße ich herzlich die Anwaltskanzlei, die sich strafbar machte um arglose Internetuser abzuzocken. Das Ding, liebe Geiereier, ging nach Hinten los. Und jetzt zahlt schön.
Donnerstag 25. Januar, 2007

nix.noxius

Ein altes Gesetz der Menschheit ist: Wer nicht hören will muss mit dem Bus fahren.

Seit Tagen schon, zieht meine Hornisse morgens beim Starten nicht mehr richtig durch. Ich dachte mir jedes Mal, na komm schon, du schaffst das. Und wirklich, nach zwei müden Orglern sprang der Motor brav an. Tagsüber hab' ich's dann vergessen, weil die Hornisse keine Anstalten machte nicht anzuspringen - bis auf heute Morgen.
Da ich an der Bushaltestelle Menschen warten sehe, ist das Ganze nicht so schlimm. Ein Bus muss ja kommen, denke ich, nachdem kein möglicher Helfer ans Telefon geht und meine Schwester von halb Gegenüber nicht auf die Türglocke reagiert. Während ich gen Bushaltestelle wate, fährt ein Taxi zu weit in die Kreuzung, worauf ihm ein Opel die halbe Frontverkleidung mit einem Knall über die Straße verteilt. Kein Personenschaden und ein Ersatztaxi für den Fahrgast ist in Minuten da. Das Leben geht weiter während ich 1.55 Euro für die Fahrt in die Stadt bezahle.

Nachher kommt ein Kunde mit PKW und Starterkabel vorbei. Danach fahre ich gleich eine neue Autobatterie kaufen.
Donnerstag 11. Januar, 2007

MS.hotline

Alle Achtung.
Das heutige Lob der Woche geht an die technische Hotline der Microsoft™ Deutschland.

Hebe die Haare, Herr Ritzo.
Montag 08. Januar, 2007

Trojaner

Zuerzeit findet man die folgende Mail in seinem Mailordner:
Sehr geehrter 1&1 Kunde,
anbei erhalten Sie Ihre Rechnung vom 29.12.2006.
die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt: 59,99 Euro.
Gemäß der erteilten Einzugsermächtigung werden wir den Betrag in den nächsten Tagen von Ihrem Konto einziehen.
Ihre Rechnung finden Sie als Anhang im PDF-EXE-Format. Zum Lesen und Ausdrucken benötigen Sie kein zusätzliches Programm!
Fragen zu Ihrer Rechnung beantwortet Ihnen gerne unsere 1&1 Rechnungsstelle unter 0180 5 201 026 (12 ct/Min.)
übrigens: Wir haben unsere Servicezeiten für Sie erweitert und sind nun von Mo - Sa 08:00 - 20:00 Uhr für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr 1&1 WebHosting-Team


Die angebliche Rechnung ist ein Trojaner/Wurm - Dldr.iBill.A. Wenn er sich ins System einnisten kann, manipuliert der die WinXP-Firewall, holt schädlichere Verwandte aus dem Netz - ansonsten und überhaupt, verarbeitet er den lokalen PC zur Spamwareschleuder. Jede aktuelle AntiVir Version von Avira sollte es aber selbstständig erkennen und ein Ausführen der Rechnung.pdf.exe monieren.
Mittwoch 27. Dezember, 2006

MX3

Tja.
Der erste Weihnachtsfeiertag, irgendwann am Abend. Draußen ist es relativ kalt, der Reif hängt tief von den Bäumen und Autoscheiben sind dick vereist. Ein Mann beschließt noch ein paar Besorgungen an der Tankstelle zu erledigen, enteist mühevoll die Scheiben am Wagen, während eine Lady unter seiner Dusche wartet. Die Straße führt den Berg hinab, gefahren ist er diesen Weg schon oft. Wenn wir ihn hören könnten, wären es ein bestimmter Satz der uns aufhorchen ließ: Scheiße ist das kalt, hurraz und sieben Lockenwickler, das hält ja kein Blindgänger aus! Aber wir hören ihn nicht sondern sehen ihm zu, wie er langsam den Berg hinab fährt. Mitten auf der Straße bleibt er plötzlich stehen, fährt dann sehr langsam an den Straßenrand und steigt aus. Da wir nicht hören sondern nur sehen, ist uns auch dieses laute BAMM! und das anschließende Fluchen - JA Himmel und kein Lauchgemüse WAS IST DENN JETZT PASSIERT! -, nicht aufgefallen. Der Mann sieht sich den linken Vorderreifen - der keine Blessuren zeigt - an und schüttelt den Kopf. Dann fällt ihm auf, dass der Wagen links Vorne eingebrochen ist. Kein Fingerbreit Abstand zwischen Reifen und Kotflügel. Federbein, Stoßdämpfer, Achse, Weihnachtsmann, Sonderbehandlung, Krautsalat?!
Nun, der Mann weiß es immer noch nicht. Die MX3 Werkstatt kommt gerade mit dem Hänger und holt das Ding ab. In ca. 1 Stunde bekommt der dann einen Kostenvoranschlag via Telefon von 44,7 Milliarden Euro übermittelt, wobei der Mann natürlich 30 Millionen Euro Trinkgeld drauflegen wird.

Im Grunde nichts Schlimmes, denkt der Mann sich und lacht dabei - das Jahr 2006 hätte nicht anders als schlimm enden können.

Der Kostenvoranschlag ist recht lustig, das heißt eine schwankende Zahl. Sehr schwankend. Zwischen 400 und 500 Euro.
Donnerstag 14. Dezember, 2006

Toscana

Es ist mal wieder soweit. Gleich geht's wieder in das beste italienische Restaurant der Gegend, Toscana. So langsam werde ich Stammgast - alle zwei bis drei Wochen. Heute geht es darum, den lieben Dabbelju-Di und seine Frau zu bekehren. Bin mal gespannt, was die beiden Italienkenner über die »Toscana«-Küche sagen werden.
Ich freu' mich schon auf leckere Pasta, guten Wein und die angenehmste Bedienung der Welt. Die Frau ist wirklich ein Herzstück.
Vor zwei Wochen hat sie erzählt, sie besuche zurzeit in einen Deutschkurs. Ihr Deutsch ist weit besser als das vieler Italiener, die schon über 30 Jahre hier leben. Es reicht ihr nicht, sie will sich in der Sprache perfekt ausdrücken können. Sie könne zwar gut deutsch reden, wenn es aber um ernste Themen gehe, fehle ihr die sprachliche Macht ihre Gedanken auszudrücken.
Wenn jeder Ausländer so denken würde, müsste der Deutsche kein Ausländerdeutsch sprechen, damit er verstanden wird.

Jo - über den letzten Satz darf nachgedacht werden.
Du denken, ich gehen Essen.
Freitag 01. Dezember, 2006

Lost.mail

Ich sollte vielleicht mal den Strukturfilter meiner Posteingänge etwas lockern. Kunden, Freunde und Bekannte sprachen mich in letzter Zeit öfter an, warum ich auf ihre Mails nicht geantwortet hätte. Meine Vermutung ist, dass die Dinger einfach serverseitig gelöscht wurden, weil sie bestimmten Kriterien nicht entsprachen.
Sollte sich also hier einer angesprochen fühlen, weil ich auf eine Mail nicht geantwortet habe, bitte ich es noch mal zu schicken.
Ich hoffe, es war nichts Wichtiges dabei.
Montag 20. November, 2006

Tech.nix

Siemens Toplader WXT100An dieser Stelle wieder, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ein kleines Outing, ohne rot zu werden.
Wer mich kennt, weiß dass ich so ziemlich alles reparieren kann - oder es zumindest versuche. Ich bin handwerklich nicht auf die Finger gefallen - dachte ich zumindest immer.
Vor ca. 1 1/2 Jahren, brauchten wir eine Waschmaschine, weil die alte, wie es so oft passiert, nicht mehr wollte. Ich wusste, dass meine Eltern einen fast neuen Toplader von Siemens im Keller stehen hatten. Genau das Richtige, dachte ich damals. Also holte ich das Ding und stellte es stolz im Bad auf. Und genau damit beginnt eine der lustigsten technischen Spielchen, die ich persönlich erlebt habe.
Die nahezu neue Waschmaschine arbeitete nicht so ganz wie es vorgesehen war. Zwar wusch sie gut, das Schleudern aber setzte ungeahnte Kräfte frei, die selbst ich nicht zu bändigen wusste. Das heißt, die Kiste sprang im Bad von einer Ecke zur anderen. Ich, schlau wie ich bin, versuchte das zu regeln, indem ich die vermeintlichen zwei Stabilisatorstangen an der Hinterseite abwechselnd anzog oder lockerte. Wir stellten die Maschine auf Gummimatten, drehten Füßchen hoch und runter, verschoben die Lage der Maschine kreuz und quer durch den Raum. Nichts half. Sobald es ans Schleudern kam, musste sich einer von uns auf die Maschine setzen oder es in einer Art Kippstellung halten - was natürlich mehr mein Part war. Daran gewöhnten wir uns und es wurde zu einer Art Spaß, während dem Schludervorgang abwechselnd ins Bad zu springen. Irgendwann wurde eine neue Maschine gekauft und die alte nach Memmingen an meine Schwester verschenkt.
Gestern Abend, während Geburtstagskuchen und alten Geschichten, kam das Gespräch aufs Wäschewaschen. Ralf und meine Schwester würden sich eine neue Waschmaschine kaufen, weil der Toplader zu klein sei und ob ich Interesse an dem Ding hätte. Die läuft doch nicht richtig, meinte ich. Doch, die würde super laufen, meinte Ralf. Ich hätte damalas nur die Transportsicherung an der Hinterseite entfernen müssen. Transportsicherung? Ja, die zwei Stangen an der Hinterseite ...
Jo. Ich hab' fast Tränen gelacht.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!

image - http://www.waschmaschine-toplader.de/siemens_wxt_100.html
Mittwoch 15. November, 2006

Dublin

Wenn es zu Mittag im Schnellrestaurant voll ist, setzt man sich auch mal zu Fremden an den Tisch. So saß ich heute neben einer sehr sonderbaren, wie auch hübschen Person. Mein erster Gedanke nach ein paar Minuten war, Labertasche. Hübsche Labertasche. Sie telefonierte mit einem Hochdeutsch-Wiener-Mischdialekt. Danach traf ein Wort das andere und zack, waren wir in Dublin. Sie würde dort leben und zwischen München, Wien und Dublin pendeln. Hier hätte sie studiert und sei nur kurz auf Besuch.
James JoyceInteressant war was sie über Dublin zu erzählen wusste. Hauptsächlich ging es um besoffene Frauen, die man schon im Flugzeug nach Dublin antreffe. In Dublin sei es nicht anders. Ein überschuss an Frauen. Besoffenen Frauen. Männer hätten die Wahl und eigentlich ja nicht, weil die meisten wären ja besoffen. Ich ließ sie erzählen und hörte mit einem Schmunzeln zu. Das Leben sei etwas teurer, vor allem die Mieten - aber es gäbe ja auch ALDI und LIDL und die Preise wären wie hier.
Das letzte Mal als ich in Dublin war, gab's da wirklich ein paar Situationen mit besoffenen Frauen. Ich erinnere mich an eine etwas über 40jährige, die mit vollgepissten Hosen auf einem Kneipentisch stand und Lieder sang. War lustig, aber es prägte nicht mein Bild von Dublin. Vielleicht sollte ich mal wieder hinfliegen ...
Montag 13. November, 2006

Spaceballs

Ich hab' gerade die Ports umgestöpselt.
Und seit Minuten komme ich mir vor wie Lord Helmchen aus Spaceballs: »Wahnsinnsgeschwindigkeit!«
Crew: »Nein! Bitte nicht, nicht Wahnsinnsgeschwindigkeit«
Helmchen: »Waaaahhhhnsinnnnnsssssgeschwinnnndigkeiiiit!!!«
Dienstag 31. Oktober, 2006

Teledings

Versteh's wer will.
Vor Monaten bin -mit unserem Onlinebedarf - zu »1und1« gewechselt - alles gut. Nur die 16tausender Leitung wollte die Telekom nicht schalten lassen. Nach langem Hin und Her, gab man mir den Tipp die Leitung ganz zu kündigen und sofort wieder, ohne DSL, anzumelden. Meine Nummer könnte ich behalten. 100 Telefonate später sprang ich mit der DSL-Leitung auf einen Nachbarport, worauf ich die Firmen VoIP gelegt habe, kündigte wie besprochen die alte Leitung und meldete den Telefonanschluss wieder an. Das hat alles funktioniert. Freundliche Telekommitarbeiter sprachen ihr Verständnis über meinen ärger mit der T-Online AG aus und versprachen mir, meine alte Nummer wieder zu schalten. Drei Tage später hatte ich eine neue Telefonnummer. Die Alte schwamm irgendwo im Nirwana. Hmmm.
Inzwischen war mir alles egal, denn meine VoIP Nummern hatten unter der ganzen Aktion nicht gelitten. Also beauftragte ich die 1und1 mit der Schaltung der 16tausender auf den neuen Festnetzport. Klar kein Problem.
Heute, 4 Tage später und ca. 1 Woche vor dem DSL Schaltungstermin, klingelt das Telefon. Das Telefon klingelt hier immer - nur nicht die alte Leitung mit der neuen Nummer, die ich noch niemandem gegeben habe. Etwas irritiert gehe ich ran und bemerke, dass der Gegenüber meine alte Nummer gewählt hat. Ich überprüfe also die neue Telekomnummer und ... «kein Anschluss unter dieser Nummer». Bravo. Kurzes Leben - vier Tage. Jetzt haben die, mit was auch immer zu bezeichnenden Kompetenztiger, meine neue Nummer gegen die alte getauscht. Einfach so - ohne Vorwarnung, ohne Schriftverkehr.
Und jetzt? Richtig. Ich werde gleich 1und1 noch mal mit einem Umzug beauftragen müssen.

Lang leben Nachbarports - ohne, wäre jetzt hier Chaos. So ist es überschaubar, lustig. Vielleicht werde ich ja irrre, wer weiß. In meiner Situation könnte es sogar ganz hilfreich sein - zumindest nicht langweilig.
Mittwoch 25. Oktober, 2006

fAlse

Ich gehe meist, bei Fehlern, immer erst in die Annahme selbst etwas falsch gemacht zu haben. Erst wenn ich dann alle Ungereimtheiten bei mir 100%tig ausschließen kann, zeige ich dem Verursacher seinen löchrigen Schuh, mit der Bitte das zu regeln.

Dem Server und seinem Betreiber aber, um den es hier geht, schiebe ich gleich einen ganzen Schuhschrank in den Hintern.
Versprochen.
Und ob das dann nicht «weh tut», auch wenn man bestimmte Neigungen haben sollte, wage ich gar nicht zu bezweifeln.

Wie arrogant ist ein Serverbetreiber, der nur Scripte aus eigenem Hause zulässt und behauptet, das hochgeladene könne gar nicht funktionieren. Dass das Ding aber auf unzähligen anderen Servern problemlos läuft, will man nicht glauben. ...

Nachtrag 17:46 Uhr: Nur Wellenreiten ist schöner als Technik, die funktioniert.
Donnerstag 19. Oktober, 2006

Liste

Die Liste der Hersteller technischer Geräte, die man verbieten sollte, wird immer länger.
Hinzugekommen sind heute:
1. TomTom ... ganz übel. Besonders das 910. Schönes Teil - wenn's läuft. Läuft aber nicht immer.
2. Dell Computer. Waren mal ganz gut. Waren. Heute sind die Waren aus dem Hause Dell nichts weiter als waren gut.
Dienstag 17. Oktober, 2006

Work

Hmmm.
Heute ist aber richtig was los da draußen beim Kunden. Rundfahrt. Schön.

Have fun - irgendwas muss manN ja bei diesem Wetter anstellen dürfen.
Donnerstag 12. Oktober, 2006

Check

Seit einer halben Stunde weiß ich, dass ich nie einen Herzinfarkt hatte, mein Herz wie ein Uhrwerk schlägt und meine Lungen sehr gut sind. Am Montag ist mein Blutbild entschlüsselt.

Ab und zu muss Mann sich technisch überprüfen lassen.
Dienstag 03. Oktober, 2006

Danny.Kaye

Manchmal ist dienstags auch Sonntag. Man kann länger schlafen, gemütlicher einen Chilikaffee trinken, plötzlich Besuch vom Nachbarn unterhalb mit 3 jährigem Sohn bekommen, über Gesellschaften philosophieren, Toilettendeckel abmontieren und neuen nach Reinigung der Schüssel montieren, duschen, US-Toaster reinigen und, mit der Nachbarin von gegenüber über die besten Komiker diskutieren.
Danny Kaye und John Carradine (?) in Der HofnarrMit mir über die größten im Sinne von britisch »greatest« Komiker zu diskutieren ohne einen bestimmten Namen zu nennen, ist wie einem Lachs das Schwimmen beibringen zu wollen. Klar, kein Thema; Louis de Funès, Jerry Lewis und vielleicht sogar Bully Herbig gehören zu den ganz großen. Aber Typen wie Ingolf Lück oder Stefan Raab mit komisch zu beschreiben, ist schlimmer als betrunken, mit einem Platten und ohne Scheinwerfer vor der nächsten Polizeiwache zu parken. Geht's noch?!
Wer kennt denn noch Danny Kaye oder Peter Sellers? Für mich bis heute neben Stan Laurel und Oliver Hardy, ungeschlagen die Herren. Charlie Chaplin fand ich immer schon zu ernst. Er zählt für mich nicht als Komiker. Gesellschaftskritiker.
Egal. Jedenfalls koche ich nachher eine tolle Kürbiscremsuppe für zwei nette Damen.

Der Wein mit der Pille, ist in dem Becher mit dem Fächer.
Der Pokal mit dem Portal, hat den Wein gut und rein.
Der Wein mit der Pille, ist in dem Kelch mit dem Elch?
Der Becher mit dem Fächer, hat den Wein gut und rein.

Herrlich ... schade, dass das heute nicht irgendwo läuft. :-)
Dienstag 26. September, 2006

Schule

Vorerst eine fast philosophisch Frage: Gibt es Schuhle auch im Restdeutschland?
Man muss heutzutage seinen Lehrling in der Schule anmelden. Dazu muss man natürlich erst wissen, welchen Beruf dieser erlernen wird, soll oder muss. Ist gar nicht so leicht in unserer Branche. Früher gab es nicht so eine rege Fülle von Bezeichnungen - da muss man schon gut differenzieren. Aber Gott sei Dank(e), gibt es ja die IHK - dein Freund und Helfer.
Der Mann lernt »Fachinformatiker Systemintegration«. Es gab ja noch die Auswahl von »Fachinformatiker Anwendungsentwicklung« und »IT-Systemelektroniker«.

Und jetzt - lern' mal schön mit 29 Urlaubstagen im Jahr.
Montag 18. September, 2006

Ebothek

auf wunsch ein foto vom monitor etc.
Donnerstag 07. September, 2006

hihi

Ich hab' hier gerade ein Laptop mit italienischem XP-Prof vor mir. Das Meiste kann ich ja über die Registry regeln, den Rest aber muss ich über mein wenig Italienisch richten.
«Avanzamento - Disinstallazione dei componenti in corso». Recht so. Hau' den Nortonmist nur vom System runter - brav. «Riavvia Windows ora» ... ganz brav, starte neu - si.

Na ist doch fein wenn man während der Arbeit etwas lachen kann.
Montag 04. September, 2006

Datenbank

Ich habe noch nie erlebt, dass eine SQL Datenbank durch Spam, in ca. 12 Minuten von 2.3 MB auf ca. 7.7 MB aufgeblasen wurde.

Für alle, die das nicht für ungewöhnlich halten:
Das sind reine Textzeilen, mit ein paar Byte pro Spam.
Dienstag 22. August, 2006

Feier.Nacht

Die Uhr zeigt 22:14 und ich weiß nicht wo die Stunden heute geblieben sind. Der halbe Umzug ist vollendet - jedenfalls steht das Netzwerk in den neuen Räumen betriebsbereit. Ich muss mich noch an den neuen Schreibtisch gewöhnen - dunkelrot und ebenso blau. Die Technik ist etwas weiter geworden, mehr Fläche, übersichtlicher, freier.
Morgen Endspurt. Aufräumen, Einräumen - Kunden umleiten. Ist ja gleich die Tür nebenan. Schade ist nur die Schaufensterbeschriftung, die jetzt natürlich komplett neu gemacht werden muss.

Und auch diesmal derselbe Spruch wie nach jedem Umzug: Ich zieh' nieeee wieder um!
Träum weiter Alter, ich kann übers Wasser geh'n!

So - jetzt endlich Feierabend. Gleich bekomme ich netten Besuch und die bringt bestimmt wieder ein paar Trauben mit. Das Leben kann so schön sein, wenn man nicht gerade mittem im Umzug ist, auch wenn's nur nach Nebenan war.
Dienstag 22. August, 2006

Help.ler

Ich vergaß ganz zu erwähnen, dass ich am Sonntag unvermittelt hohen Besuch bekam. Meine Eltern, brachten Kuchen und reges Interesse an meiner Wohnung mit. Ich hatte den Eindruck, dass ihnen gefiel was sie sahen. Somit wurde es ein angenehmer Nachmittag zu dritt bei Kaffee und mitgebrachtem Kuchen.
Mein Vater ist begeistert von meiner Idee die Küche selbst zu bauen. Er will mir natürlich dabei helfen und hatte gleich Ideen dazu. Mutter meinte, die alte Küche sei doch ganz gut aber natürlich wäre eine neue schöner.
Tja - ich muss meinen Plan verschieben: Mein Vater ist den September über in Kur und ich versprach ihm, dass wir es zusammen machen. Die Zeit wird schnell vergehen und danach lässt es sich sicher besser zusammen arbeiten. Freu mich darauf.
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