Montag 30. März, 2009

summer.time

Pünktlich an dieser Stelle, wieder, der Spruch zum Wochenstart:
Nur weil es eine Stunde später ist, wird es nicht eine Stunde früher hell.

Es sollte helfen, Kerzen zu sparen. Benjamin Franklin machte die Idee erstmals 1784 publik. In Deutschland wurde es dann mitten in den Kriegen (1916 und 1940) eingeführt, die Sommerzeit. Geholfen hat es nicht, zumindest ist geschichtlich belegt, dass weder der spätere Sonnenuntergang bei Verdun, noch mehr Licht am Abend in den Barracken von Auschwitz halfen, am Ende als Gewinner dazustehen. Vielleicht kann man die Ölkrise Ende der Siebziger auch als eine Art Krieg bezeichnen, was die Wiedereinführung der Sommerzeit in diesem Sinne rechtfertigen würde.
Fakt ist, wir brauchen sie nicht und müssen damit leben.

In diesem Sinne - nicht immer machen Einsparungen Sinn -, einen wunderschönen Wochenstart in der Sommerzeit.
Dienstag 24. März, 2009

war.was?

An dieser Stelle, nachträglich, der Spruch zum Wochenstart:
Und plötzlich war er wieder da!

Wie hatten wir uns darauf gefreut endlich den Winter überstanden zu haben. Wir liefen sogar zur Mittagszeit nur im Hemd zum Bäcker, während die weiblichen Geschöpfe vor uns, mit ihren Röckchen wie Katzen vor ihrer Beute stolzierten. Holla die Waldfee sang uns Lieder, während die Jeans immer enger wurden. ... Und dann plötzlich, war er wieder da: Der Winter.
In diesem Sinne - dennoch eine wundersame Woche wünschend - zu Ostern wird alles wieder kürzer.

Und als kleine Aufmunterung - oder gar nicht, wie man's sieht - ein kleiner Auszug aus einer Mail die ich heute in meinem Spamordner fand (Danke, Fraggle):
... hier weiter lesen!
Montag 16. März, 2009

Kamel.weise

Der Spruch zum Wochenstart, ist heute etwas ungewöhnlicher als sonst, erscheint aber wie gewohnt an dieser Stelle:

Nachdem es sich mit anderen Tieren verglich, fragt das Kamelkind den Kamelvater, warum sie eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken hätten.
  Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen, antwortet der Kamelvater.
  Und warum haben wir so lange Wimpern?, will das Kind weiter wissen.
  Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.
  Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?
  Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.
  Und was machen wir dann im Zoo?


In diesem Sinne – stehen sie nicht im Zoo, sondern nutzen ihren Körper -, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 09. März, 2009

Opal

Und wieder an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Wer sich in die Fußgängerzone stellt und Hilfe für Gehbehinderte feilt, wird sich wundern wer ihm alles entgegen hinkt.
Die tun was, denkt sich der Wähler und liebt seine Regierung weil sie helfen will. Dass aber die Politik jahrelang zusah wie das Kind den Bach hinab glitt, fällt nicht auf. Schließlich half Opel mit falschen Zahlen die Exportweltmeisterschaft zu küren, während die Gesellschaft nichts weiter als Einkommensteuer einfuhr. Jetzt versucht man mit eben solchen falschen Zahlen zu täuschen. De facto ist Opel gesund.
Drum merke: Nicht immer ist der am lautesten schreit, auch wirklich der am meisten leidet.

In diesem Sinne - lassen sie sich nicht blenden -, einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 02. März, 2009

Non.loves

An dieser Stelle, wieder fast pünktlich ... aber dazu später*, nach der kleinen Einleitung.
Was sich neckt das liebt sich, sagt bekanntlich ein Sprichwort. Doch sollte solches Necken beidseitig sein, ansonsten könnte das mit der Liebe langweilig werden weil's nervt.
Und so bleibt nicht viel, als *den Spruch zum Wochstart zu erfinden, der da heißt:
Neck mich nicht, weil ich lieb' dich nicht.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart - gehen sie sich nicht gegenseitig auf den Geist. Auch wenn sie sich ... einseitig lieben sollten.
Montag 23. Februar, 2009

Blut.organgen

An dieser Stelle, sehr ungewohnt, kein Spruch zum Wochenstart.
Bio-Blutorangen ... Diese schönen Früchte habe ich am Samstag gekauft. Bio-Blutorgangen.
Wenn man sie schält bekommt der Begriff Blutorangen eine ganz eigene Dimension.

Sehr lecker, sehr interessant.

So interessant, dass man darüber den Spruch zum Wochenstart ... übergeht.
Montag 09. Februar, 2009

Rücktritt

Wieder hier an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Enttäuschung schützt vor Rücktritt nicht

Als Minister hat man es leicht, von seinem Posten zurück zu treten wenn man von vermeintlichen Freunden enttäuscht wurde. Als Mensch im Alltag, ist das Ganze dann doch etwas schwerer.

In diesem Sinne - hoffentlich werden sie nicht von Rücktrittsgedanken geplagt -, einen wunderschönen Wochenstart.
Freitag 06. Februar, 2009

da

Es gibt so Zitate, die vergisst man nicht. Und deshalb, ganz aus der Rolle hier, ein Spruch zum Wochenende!:
Das ist kein Flugzeugträger!, DAS IST DER MOND!

Ja, wirklich. Manchmal sollte man achten wo man zur Landung ansetzt. Könnte - trotz aller elektronischen Unterstützung die uns täglich begleitet - etwas daneben gehen.
Montag 02. Februar, 2009

Deo.dikt

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Habemus Papam. Horribile audito, horribile visu.
Oder auf deutsch: Der Fisch stinkt vom Kopfe an.


Gehen sie mal duschen, Herr Papst. Mit Weihrauch wedeln reicht in ihrem Fall nicht mehr.

In diesem Sinne - riechen sie öfter an ihrer Führung -, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 26. Januar, 2009

Märchen

An dieser stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Obwohl jeder weiß das Märchen nur Märchen sind, lassen sich viele solche erzählen - und glauben daran.

In diesem Sinne - halten sie ihre Sehnsucht nach Märchen im Zaum - einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 19. Januar, 2009

wieder

An dieser Stelle, wie gewohnt, der Spruch zum Wochenstart:
Ist der Ruf erst ruiniert, wählt es sich ganz ungeniert. So warf man kurzerhand den Schäfer-Gümbel zum Fraße in den Tümpel, und ließ dem Koch sein Einerlei: In Hessen gibt's nur Einheitsbrei.

In diesem Sinne, allem Zuwider wider, einen wunderschönen Wochenstart. Auch in Hessen, natürlich.
Montag 12. Januar, 2009

Krieg.e

Relativ pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Palästinensisches Kind / Foto Ausschnitt Spiegelonline.de
Menschen die Mittel zum Zweck heiligen, stehen nie selbst an der Front.

Es ist ein leichtes zu sagen, dass «die» selbst schuld sind.
Es ist ein leichtes zu sagen, dass das Schaffen von Frieden Opfer kostet.
Es ist ein leichtes, das alles zu sagen und sich darüber aufzuregen, weil der Nachbar seine Mülltonne immer vor die Einfahrt stellt, so dass man drumherum laufen muss, oder weil im TV nicht das richtige Programm läuft, oder weil der Arsch von nebenan schon wieder ein neues Auto vor der Garage stehen hat.

In diesem Sinne - hoffentlich haben sie es leicht im Leben -, einen wunderschönen Wochenstart!
Mittwoch 07. Januar, 2009

Spekulantus

Wieder pünktlich, an dieser Stelle, der Spruch zum realen Wochenstart:
... hier weiter lesen!
Montag 29. Dezember, 2008

Krieger

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Die sich näher sind als der Feind, streiten sich am schlimmsten wenn sie anderer Meinung sind. Und es liegt in der Natur des Menschen, anderer Meinung zu sein.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 22. Dezember, 2008

Socken

Wieder an dieser Stelle, ungewöhnlich pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Vor Weihnachten könnte man seine kaputten Socken flicken.

In diesem Sinne - manchmal lohnt es sich, Nadel und Faden im Haus zu haben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Dienstag 16. Dezember, 2008

Schuh'.lich

An dieser Stelle, und verspätet, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Auch Schuhe kann man werfen.
Kann er mal froh sein, dass er nicht gerade in den Niederlanden war. So ein Holzschuh könnte recht heftig treffen.

In diesem Sinne - werfen sie ihre Schuhe nicht einfach weg sondern zielen sie dabei gut - einen wunderschönen verspäteten Wochenstart!
Montag 08. Dezember, 2008

Quer.gestorben

Wieder und relativ pünktlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal ist das Volk der Richter, wenn das Recht schläft.

In Griechenland wurde ein 15 jähriger Junge von einem Polizisten erschossen. Warnschuss, Querschläger. Fraglich ist aber, warum überhaupt ein Warnschuss auf eine Verbalattacke abgegeben muss. Die Ausschreitungen sind also mehr als verständlich, im Land der Denker.

In diesem Sinne - attackieren sie nicht verbal wenn die nicht gegen Querschläger geschützt sind - einen wunderschönen Wochenstart.
Sonntag 30. November, 2008

Heim.lerei

An dieser Stelle wieder, und sehr pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Daheim ist es am Schönsten.
Und schon sind wir beim Thema. Der Mensch hat gern ein Heim. Deshalb steckt er wohl alles in dasselbe, womit er nicht umgehen mag: Greise, Kranke, Behinderte oder sonstige Kriminelle – das heißt, Menschen eben, die sich der Gesellschaft nicht anpassen können. In Heimen sind die Aussätzigen gut aufgehoben. Man kümmert sich um sie. Mal so, mal so. Solange sie nicht mehr unter uns sind, da ... sie nicht mehr unter uns sein können.

In diesem Sinne, hoffen sie immer Teil der Gesellschaft sein zu können, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 24. November, 2008

Wurst

Wieder pünktlich, an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Wenn man Würstchen gratis feil bietet, darf man sich nicht wundern, wenn Satte vor den Hungrigen davon fressen.

In diesem Sinne - nicht jeder der nach der gratis Wurst greift, ist auch wirklich am Verhungern - einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 17. November, 2008

Fall.gesetz

An dieser Stelle, pünktlich, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Wenn du merkst dass etwas fällt, ist es sinnlos danach zu greifen.
Vor 20 Jahren saß ich mit Freunden im Sommer in der Fußgängerzone, wie man das damals eben tat. Auf der Bank gegenüber von uns saßen zwei stadtbekannte Clochard und tranken aus einer 2L-Flasche Wein. Der eine hielt die Flasche am Hals, beugte sich vor und sah zu wie die Flasche langsam aus seinem Griff der Gravitation folgte. Der andere bemerkte es und versuchte noch das Ding zu fangen, was ihm nicht gelang. Warum hast du das gemacht?!, schrie er als die Flasche auf dem Boden aufschlug. Die Antwort steht oben.

In diesem Sinne - greifen sie nicht nach dem was fällt, wenn es schon zu spät ist, sondern halten sie es fest, bevor es dazu kommt -, einen wunderschönen Wochenstart.
Sonntag 09. November, 2008

Pogromina

Sehr ungewöhnlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart.
Alles hat sein Gutes. Auch Leid. Und manchmal ist es schwer das zu begreifen.

In der Nacht vom 09. auf dem 10.11.1938, eskalierte der geschürte Hass auf die Juden in Deutschland in der so genannten «Kristallnacht». Damit beginnt einer der grausamsten Epochen in Europa - der Holocaust. Alle Berichte die ich über diese Jahre gesehen und gelesen habe, zeugen in mir das Gefühl der Ohnmacht. So wird es jedem gehen, dessen Intelligenzquotient höher als dem einer Erbse ist.
Leider verbinden wir heute den Judenhass, Antisemitismus, nur mit Hitler und seiner Bande. Das ist falsch, und gefährlich. Hitler hat den Judenhass nur geschürt, den es schon immer gab. Das Volk der Juden wurde seit zweitausend Jahren immer wieder in Massen ermordet. Mitten in Europa. Als gegen 1347 die Pest in Europa ausbrach, fand man es gut, Juden dafür zu morden. 1492 wird Amerika entdeckt und die Juden werden als Belohnung aus Spanien vertrieben. Russland zieht seine Juden oft und gern blutig durch die Geschichte. In Deutschland denkt man als die Straßen schon mit Elektrizität beleuchtet sind, dass Juden Kinder fressen. Solche Pogrome ziehen sich durch die Geschichte Europas bis in die Neuzeit. Hitler sprang auf diesen Zug, weil er damit die Massen hinter sich und von seiner maroden Wirtschaft abzulenken wusste.

Der Holocaust ist das Schlimmste was der Menschheit passieren konnte. Denn er ist nah genug, dass wir ihn noch fühlen können. Den das überlebten Juden aber, ist damit ...
Nach dem Holocaust sieht die Welt das Volk der Juden nicht mehr als die Kinderfresser, Pestbringer, Gottmörder. Heute steht sogar der Papst, dessen Amt an nicht wenigen Pogromen schuld war, als warnendes Organ, solch' Taten nie wieder zuzulassen.

Man darf die Kristallnacht nie vergessen, dessen Gesichte aber nicht punktieren.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 03. November, 2008

Weg.pläns

Wieder, und pünktlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Man muss kein Reh sein, um im Wald erschossen zu werden. Manchmal reicht es auf den Pfaden eines Schweins zu laufen.

Fieberarchiv vom ganzlangeherSo ist das im Leben. Wer vom Weg abkommt, setzt sich der Gefahr aus. Wer auf dem Weg bleibt, darf sich entweder der Langweile des Bekannten hingeben oder, er freut sich am lockeren Leben. Frauen mögen das anders sehen...

In diesem Sinne - wählen sie richtig oder lassen sie sich nicht erschießen - einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 27. Oktober, 2008

Abend

Und pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Ein jeder, gibt den Wert sich selbst. (Wallensteins Tod, Schiller)
... hier weiter lesen!
Montag 20. Oktober, 2008

Thief.care

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Kriminelle Jugendliche holt man mit verschiedenen Programmen von der Straße. Das ist löblich und hilft dem in die irre geführten Individuum und der Gesellschaft. So ist es ganz natürlich einen Dieb wieder in die richtigen Bahnen zu führen - mit bestimmten Auflagen.


Hilfe bedeutet nicht, einen Dieb wieder auf die Beine zu stellen, damit er weiter machen kann.
In diesem Sinne, einen Gruß an die Bankmanager dieser Nation, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 13. Oktober, 2008

Ranickis.Eier

An dieser Stelle wieder, pünktlich zu Mittag, der Spruch zum Wochenstart:
Unabhängigkeit ist eine ehrenvolle Sache, denn dann darf man getrost seine Eier in der Hose zur schau stellen, während andere zu Hofe tanzen. Müssen.

Marcel Reich-Ranicki hat den Ehrenpreis der Stifter des «Deutschen Fernsehpreises» abgelehnt. Er gehöre nicht in die Reihe der Geehrten und er fände es schlimm, was er an diesem Abend erleben hätte müssen.

In diesem Sinne - tragen sie ihre Eier immer in der Hose - einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 06. Oktober, 2008

Wochenstart

Fast pünktlich und doch verspätet an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Ja ist denn heut' scho' Montag?

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.

Und nächste Woche gibt es dann wieder mehr Sinn hinter dem Ganzen.
Montag 29. September, 2008

Bayern

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:





Zum Siegen gehört der Sieg.
Zur Niederlage der Verstand.

Wenn beides nicht begriffen, ist der Wähler auf dem Oktoberfest.

In Bayern.


In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart.
Denken wir uns einfach die SPD in der Rolle des schwarzen Ritters hier. Oder anders herum...
Montag 22. September, 2008

Zahn.weh

Verspätet aber doch, an dieser Stelle wieder der Spruch zum Wochenstart:
Eine Erfahrung die man irgendwann einmal begreifen muss: Andere haben immer die schlimmeren Zahnschmerzen gehabt.

In Islamabad reißt ein riesiger Krater zig Menschen mit in den Tod. In den USA kniet die Wirtschaft vor der Börse und in Deutschland spielen Vollpfosten mit dreihundertfünfzig Millionen Euro Hans-Michel einmal ohne Anfassen.
Derweil verhungern Millionen Kinder in Afrika, während niemand ihr Schreien wirklich hören will. Wenn man sich vorstellt, dass hier mit ein paar Euro Menschenleben gerettet werden könnten, möchte man irre über die bewusst in den Sand gesetzten 350.000.000 € der KfW lachen.

In diesem Sinne - erzählen sie nie sie hätten Zahnschmerzen, wenn sie nicht hören wollen, andere hätten schlimmere gehabt - einen wunderschönen Wochenstart.
Dienstag 16. September, 2008

Schrittweise.Annäherung

Schrittweise Annäherung - in der Digitaltechnik so gut wie im LebenAn dieser Stelle, mal am Dienstag und verspätet, der Spruch zum Wochenstart. Heute sehr ungewöhnlich und jedem frei einen Sinn darin zu entdecken:
Successive Approximation, ist keine Kunst sondern vielen Lösung.

In diesem Sinne, verspätet, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 08. September, 2008

Vergebung

An dieser Stelle, wieder pünktlich zum Mittag und das erste Mal nach dem Kurzurlaub, der Spruch zum Wochenstart:
Als Gott die Vergebung erfand, hatte der Mensch noch nicht den Verstand es zu begreifen. Später zeigte die Natur des Menschen, eben nicht weiter zu denken als es erforderlich ist, die göttliche Erfindung als nicht begriffen hinzunehmen. So vergibt der Mensch in der Geschichte sich immer wieder selbst im göttlichen Glauben.

In diesem Sinne - leben sie wohl weiter, denn irgendwann wird man auch unserer Geschichte vergeben -, einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 25. August, 2008

zu.Tisch

An dieser Stelle wieder, zu Mittag und fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Als ich 16 war, lehrte mich mein Opa die wichtigsten Tischmanieren. Halte immer beide Hände über den Tisch, iss nie hastig, schmatz' nicht und sehe deinen Tischnachbarn nicht auf den Mund. Das allerwichtigste aber, setz dich nie an einen Tisch mit Zuhältern - egal wie freundlich sie auch sein mögen.
Mit 16 wusste ich nicht genau was Zuhälter sind, traute mich auch nicht danach zu fragen. Später dachte ich es dann erfahren zu haben. Heute weiß ich, dass er Zuhälter nicht nur im eigentlichen Sinne meinte.

Es war, wird man sagen. Die Olympiade 2008 war. In China.
Und alle saßen sie an einem Tisch.


In diesem Sinne - achten sie darauf mit wem sie zu Tisch sitzen - einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 18. August, 2008

Beijing

Der Himmel über Beijing - 2008, nur während der OlympiadeWieder an dieser Stelle und pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ein blauer Himmel ist überall auf diesem Planeten Gegenstand vieler Träume, Dichtungen und Auslöser schöner Gedanken. Es mag sonderbar für die Bewohner von Peking (Beijing) sein, dass sie erst jetzt und unter diesen Umständen in den Genuss eines blauen Himmels kommen. Vielleicht fragen sie sich auch, warum das nicht früher schon möglich war und später nicht wieder sein wird.

In diesem Sinne - auch wenn man blaue Himmel genießen soll, geben sie sich nicht mit geschaffenen blauem Himmel zufrieden, denn schnell zieht auf solchen wieder der Unrat der Vergangenheit - einen wunderschönen Wochenstart!

img - ziboy.com DSCN7345.jpg 15.08.2008
Montag 11. August, 2008

Sinnfreies

Relativ unpünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
... hier weiter lesen!
Montag 04. August, 2008

Wunsch.traum

Pünktlich an dieser Stelle, wieder der Spruch zum Wochenstart:
Träume gehen in Erfüllung, sagt man um psychisch Labile oder sonstig minder Bemittelte bei Laune zu halten. Natürlich gehen Träume nicht in Erfüllung - Wünsche aber schon. Denn während man von Träumen nur träumen kann, kann man seine Wünsche - z. B. durch harte Arbeit - verwirklichen.
Beispiele kann ich nennen: Ein guter Freund ist am Wochenende Mittelgewichts Europa-Meister im K1 MuayThai geworden. Harte Arbeit, zu träumen hatte da keinen Sinn gehabt. Gratulation, Meister!
Mein Traum ist ein Kind zu haben. Hierbei wäre harte Arbeit sinnlos, denn darauf kann nicht hin arbeiten. Es bleibt also nur ein Traum.


In diesem Sinne - unterscheiden sie zwischen Wunsch und Traum - einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 28. Juli, 2008

Level.42

Pünktlich und an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Manche Körperlichkeiten kann man(N) nicht ohne weiteres - Österreicher schreiben sogar: ohneweiteres - abstellen. Manches kann nicht mittendrin aufgehört und muss zu Ende gebracht werden. Männer wissen was ich meine.

Ein halb rasiertes Gesicht sieht nicht nur sonderbar aus, sondern fühlt sich ebenso an.


In diesem Sinne - man sollte immer den Gegenüber bis zum Ende aussprechen lassen -, laufen sie nicht mit einem halb rasierten Gesicht herum.
Einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 21. Juli, 2008

Blutsgefasele

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Das Wichtigste am Leben, ist es selbst. Und immer ist man seinem Leben am nächsten.

In diesem Sinne – sei' dir am nächsten und traue nie, wenn jemand seines vor deines stellen will - einen wunderschönen Wochenstart.
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