Dienstag 15. Juli, 2008

So gesehen...

So gesehen, stand an dieser Stelle gestern noch - und unveröffentlicht - der Spruch zum Wochenstart. Auch weil es Sinn machte, war es ja Montag und bekanntlich ist solcher hierzulande Wochenbeginn. Einzig das nicht Veröffentlichen, war sinnlos.
Der Urtext fiel dann einer Art Wandlung zum Opfer. Man konnte zusehen, wie Sätze gelöscht und neue gebildet wurden - was nicht ganz stimmt, denn nur ich konnte das, und vielleicht Edith.
Ich fand den Druck hinter den Sätzen nicht. Sprang von Nohas Berg ins Tal, vom Bundestag zum Kopftuch, vom Döner ins Ketchup ... und gelangte nicht genügend Atmosphäre darin atmen zu können.

Schön ist, der Mond wenn man ihn sieht.

Nachträglich wünsche ich einen wunderschönen Wochenstart.
Montag 07. Juli, 2008

leb.mal

An dieser Stelle, fast unpünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
... manchmal lebt man einfach.

In diesem Sinne, leben sie einfach mal - einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 30. Juni, 2008

EM.

Wieder pünktlich an dieser Stelle, der Spruch zum Wochenstart:
Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.
Diese Philosophie wusste gestern eine Dame treffend zu lallen.

In diesem Sinne - vor dem Spiel ist nach dem Spiel - einen wunderschönen WochenStart.
Montag 23. Juni, 2008

EM.out

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal etwas ungewohnt aber nicht minder Sinn frei:
WIE GEIL IST DASS DENN!

In diesem Sinne - manchmal muss man mehr sein als eine Truppe Schauspieler um ins Halbfinale zu kommen - einen wunder schönen Wochenstart!
Montag 16. Juni, 2008

90min

Wieder pünktlich, hier der Spruch zum Wochenstart:
Ein Fußballspiel ist wie ein Tag: Verzage und lobe nicht vor dessen Abpfiff!

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 09. Juni, 2008

Brennen

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart - diesmal etwas anders, nicht minder wertvoll:
Viele halten die Menschen vor ein paar hundert Jahren für dumm, weil sie glaubten die Erde sei flach und eine Scheibe. Die Allgemeinheit verfiel einem verbreiteten Irrglauben und nicht fähig, erlebte Fakten selbst zu deuten. Heute weiß jedes Kind, wie es auf und um unseren Planeten steht. Heute, ist die Allgemeinheit in solch essentiellem Wissen klüger. Denkt man - und irrt sich.
Fragt man Menschen was Feuer ist, bekommt man seltsame Antworten. Die Meisten aber werden sich einig sein, dass Feuer zerstört und das Endprodukt weniger ist als das Ausgangsmaterial. Eine Kerze brennt ab, Holz und oder Papier werden zu Asche.
Genau da liegt der Irrglaube, denn bei nach einer Verbrennung ist nicht weniger zu erwarten als man vorher hatte, sondern mehr. Feuer ist nichts weiter als Oxydation - die Reaktion eines Stoffes mit Sauerstoff. Es kommt also nicht weg, sondern dazu. Beobachten kann man das bei Rost. Ein rostiges Stück Eisen ist schwerer als unverbranntes Eisen.
Wieso wird eine Kerze dann leichter? Wird es nicht, ist die Antwort. Denn würde man die entstehenden Gase auffangen, hätte man mehr als vorher. Das heißt, bei einer Verbrennung steigt der entstandene Stoff in unsere Atmosphäre auf - unter anderem Kohlendioxid und das böse Kohlenmonoxid. Und davon blasen wir Tonnen in die Luft - täglich, stündlich, minütlich. Denn auch unsere Atmung setzt solches frei. Und hätten wir nicht die paar Pflanzen und das schöne Meer, die solche bösen Gase wieder einfangen, würde wir schnell erdrückt werden - oder wie der Gallier zu sagen pflegte: Der Himmel würde uns auf den Kopf fallen.


In diesem Sinne, überlegen sie was sie verbrennen - denn selbst in der Liebe werden wir schwerer.

Einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 02. Juni, 2008

Ziegler

Pünktlich an dieser Stelle wieder, der Spruch zum Wochenstart:
Jean Ziegler - Das Imperium der Schande - 2008 bei GoldmannWas da draußen passiert, geht uns alle etwas an. Jeden. Egal ob Clochard, Firmenchef, Arzt, Bäcker oder Mutter. Jeden, egal welcher Nation, Neigung oder Manie. Es ist egal welche Regierung uns vertritt, wen wir wählen – sie bleiben alle nur Marionetten, wie wir auch. Kein System kann widerstehen, kein Regime es unterdrücken oder für sich gewinnen. Es ist stärker als jede Religion und jeder auf diesem Planeten ist ihm Untertan. Selbst Allah, Jesus und oder Jahve konnten und könnten es nicht aufhalten. Jede Staatsmacht ist ausgehebelt, denn sie wehen mit der Fahne der Globalisierung.
Hunger, AIDS und Unterdrückung sind keine Märchen, sondern unheilbare Fakten mit den wir seit Jahrzehnten auf diesem Planeten leben. Während tausende sterben, können wir nur Mitleid empfinden und versuchen die Trümmer klein halten, die uns täglich zu erschlagen drohen.
Die Weltwirtschaft ist seit Jahrzehnten auf einem Steilkurs. Ein Ende ist nicht abzusehen. Es werden mehr Gewinne erzielt, als dass man es sich als Normalbürger vorstellen kann. Absolute Macht ist kein Märchen mehr, sondern ein Faktum.

Jean Ziegler drückt das alles gut verständlich in seinem Buch «Das Imperium der Schande» aus. Man sollte es lesen - denn es geht uns alle an.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 26. Mai, 2008

Singlich

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
European Song Contest. Einer der kontroversesten Wortfolgen, die man bilden kann.

In diesem Sinne, glauben sie nicht immer der Aussage nur weil's vierzehn Millionen kostet.
Einen wundervollen Wochenstart, mitten in Europa.
Montag 19. Mai, 2008

Wert.voll

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wer auf Werte setzt, wird wert gesetzt. Nietzsche sagt treffend:
Wenn eine Partei merkt, dass ein bisher Zugehöriger aus einem unbedingten Anhänger ein bedingter geworden ist, so erträgt sie dies so wenig, dass sie durch allerlei Aufreizungen und Kränkungen versucht, jenen zum entschiedenen Abfall zu bringen und zum Gegner zu machen: denn sie hat den Argwohn, dass die Absicht, in ihrem Glauben etwas Relativ-Wertvolles zu sehen, das ein Für und Wider, ein Abwägen und ein Ausscheiden zulässt, ihr gefährlicher sei als ein Gegnertum im Bausch und Bogen.


In diesem Sinne - überdenken sie ihre Werte -, einen wertvollen Wochenstart!
Dienstag 13. Mai, 2008

Klee.blatt

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Das Finden eines vierblättrigen Kleeblatts bringt kein Glück - aber wenn man Glück hat, findet man eines.

In diesem Sinne - Glück kann weder gefunden noch durch Symbole gebracht werden -, einen ebenso glücklichen Wochenstart.
Montag 05. Mai, 2008

Mai

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Alles neu, macht der Mai!

Nie war dieser lapidare Spruch so treffend, wie heute - hier.
Montag 14. April, 2008

ab.schied

An dieser Stelle wieder, pünktlich und wer weiß wie oft noch, der Spruch zum Wochenstart:

Ich bin kein Taxifahrer, ich bin eine Kaffeekanne!

Die berühmten letzten Worte aus «Arsen und Spitzenhäubchen».


Gestern Abend haben wir Abschied gefeiert - gediegen, lustig und ernst. Es geht weiter - und muss nicht immer Leben sein.

In diesem Sinne, manchmal ist es egal ob Taxifahrer oder Kaffeekanne, einen schönen Wochenstart!
Montag 07. April, 2008

Nach.barn

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart.

Kommunikation ist ein Grundbaustein einer jeden Gesellschaft. Das Internet scheint hierbei immer mehr Geltung zu gewinnen.

«Wie sage ich meinem Nachbarn, dass er mir nicht in Wohnung glotzen soll», so die Anfrage über die meine Seite über Google gefunden wurde. Die Frage warum er/sie überhaupt im Internet nach einer möglichen Antwort sucht, will ich gar nicht stellen. Allein die Tatsache dass, reicht schon für ein Kopfschütteln.»



In diesem Sinne, vergessen sie nicht das Kommunikation mit dem Nachbarn eher auf non-digitaler Basis laufen sollte.

Einen schönen Wochenstart.
Montag 31. März, 2008

Avocado

An dieser Stelle wieder, zur Mittagszeit, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal eine aus der Werbung geklaute Philosophie:
Wenn Du wissen willst, ob eine Avocado reif ist, einfach mit einem Zahnstocher ins Stielende der Frucht stechen - wenn's leicht rein und wieder raus geht: Dann ist sie reif.

In diesem Sinne, testen sie ihre Avocado auf Reife - einen wunderschönen Wochenstart!
Dienstag 25. März, 2008

Intermezzo

An dieser Stelle wieder, dem langen Osterwochenende folgend und pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:

1975. Nicht als Jahreszahl sondern als Anzahl der Jahre.

Und es schneit im Frühling.



In diesem Sinne, wer's versteht und auch nicht, einen schönen Wochenstart.
Montag 17. März, 2008

AI

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:

Das Pferd ist hinten wie höher. Das heißt auf deutsch: Die Olympischen Spiele wichtiger als Menschenrechte.


Liebe Amnesty International, wir grüßen dich.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!
Montag 10. März, 2008

Beschissen

An dieser Stelle sehr ungewöhnlich, der zweite Spruch zum Wochenstart. Eben weil der erste für diese Woche dann doch zu persönlich war-

Eine Katze jagt eine Maus. Die Maus rennt in den nächsten Kuhstall und sagt zur Kuh: «Bitte mach einen Kuhfladen auf mich drauf, dann wird mich die Katze nicht finden.» Die Kuh tut der Maus den Gefallen. Doch der Schwanz der Maus guckt noch aus dem Kuhfladen heraus, so dass die Katze die Maus dann doch zu packen kriegt.

Und die Moral von der Geschicht'?

Nicht alle die dich aus der Scheiße ziehen sind deine Freunde, und nicht alle die dich bescheißen sind deine Feinde.



In diesem Sinne, nochmals einen schönen Wochenstart.
Montag 10. März, 2008

Baenderriss

An dieser Stelle wieder, pünktlich der Spruch zum Wochenstart: Man merkt den Wert des linken Knöchels erst zu schätzen, wenn dieser seine Funktion nicht mehr ausüben kann. In diesem Sinne, schätzen sie die Funktion eines jeden Körperteils im Vorfeld, damit sie sich nicht später auf Krücken wiederfinden. Einen schönen Wochenstart!

Montag 03. März, 2008

Simple.tax

An dieser Stelle wieder, fast schon pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Die schwarz-rote Regierung kommt mit der Opposition im Bundesrat überein, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen.
Es wird künftig ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt:
1. Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?
2. Überweisen Sie uns diesen Betrag.


In diesem Sinne können wir uns freuen, dass das «nur Satire» ... ist.

Einen schönen Wochenstart!
Montag 25. Februar, 2008

Arithmetik

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal eine kleine mathematische Rechnung:
Nachts bei geöffnetem Fenster schlafen
+
Morgens mit Vogelgesang geweckt werden
=
Frühling.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Dienstag 12. Februar, 2008

Info.blender

An dieser Stelle, verspätet, wieder der Spruch zum Wochenstart:

Gibt es von einem Produkt mehrere Anbieter, wird der potentielle Kunde meist das ihm vorteilhafteste erwerben. Wer aber Informationen nach Beliebtheit sucht, wird auch nur solche finden.


In diesem Sinne, informieren sie sich richtig. Einen schönen Wochenstart, nachgereicht.
Dienstag 05. Februar, 2008

dreh.Würmer

An dieser Stelle, unpünktlich und nachgereicht, der Spruch zum Wochenstart:
Wessen Welt so klein ist, dass es nur um sich selbst dreht, der findet immer einen Schuldigen.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart nachgereicht.
Montag 28. Januar, 2008

Kirchen

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal eine Fabel aus der Feder von Gotthold Ephraim Lessing:
Die Sperlinge
Eine alte Kirche, welche den Sperlingen unzählige Nester gab, ward ausgebessert. Als sie nun in ihrem neuen Glanze dastand, kamen die Sperlinge wieder, ihre alten Wohnungen zu suchen. Allein sie fanden sie alle vermauert. «Zu was», schrien sie, «taugt denn nun das große Gebäude? Kommt, verlasst den unbrauchbaren Steinhaufen!»


Der Sinn, ist darin vergraben - man muss nur einen Sinn dafür haben.
In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart.
Montag 14. Januar, 2008

UV

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart; diesmal etwas kryptisch aber nicht minder wertvoll:
VuiH, gwdN. DRk.DWg, wiHsaE.UtBguh.UvuuS, wawvuS.UfuniV, seuvdB. DdidRudKudHiE. A.

In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 07. Januar, 2008

Straßen

An dieser Stelle wieder pünktlich, und das erste Mal in diesem Jahr, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ein Segensspruch aus Indien völlig Sinnfrei:
Mögen Zeichen an der Straße deine Lebens sein,
die dir sagen, wohin du auf dem Wege bist.
Mögest du die Kraft haben, die Richtung zu ändern,
wenn du die alte Straße nicht mehr gehen kannst.


In diesem Sinne, einen wunderschönen Wochenstart!
Montag 17. Dezember, 2007

möglich

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Wochenstart:
Unmögliches möglich machen. Ein Spruch den sich viele Firmen auf das Banner heften. Wir verlernen immer mehr Mögliches möglich zu machen, belügen uns aber dafür fordernd an Unmögliches heran.
Bevor man seine Altkleider zur Altkleidersammlung gibt könnte man nachfragen, ob es am Ort ein Obdachlosenheim gibt. Beim nächsten Einkauf könnte man 2 Dosen Hunde- oder Katzenfutter mitkaufen und es beim Tierheim einwerfen. Möglich wäre noch so vieles, was heutzutage nur unmöglich scheint.
Möglich, mögen, mag. Man muss es nur wollen.


In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart: Möglich ist es!
Montag 10. Dezember, 2007

Vermeintlich

An dieser Stelle wieder, unpünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Betrachtet man als Ausländer die Nachrichten aus Deutschland, gibt das kein gutes Bild von uns ab. Schockierte uns Marc Dutrouxs (in jedem belgischen Vorgarten ist neben einer Kartoffel auch ein Kind vergraben etc.), müssen wir uns heute schon an die eigene Nase fassen. Es entsteht der Eindruck, die Deutschen haben ein Problem mit Kindern. Man mag schon nicht mehr zählen, wie viele Schreckensmeldungen in den vergangenen zwei Wochen zu verzeichnen waren - geschweige denn, welche man zu diesem Thema in den letzten zwei Jahren aufzählen muss. Verpackt und eingefroren, vergraben, eingemauert, in die Tonne geschmissen, misshandelt in der Toilette ausgesetzt, zu Tode geschüttelt, verprügelt, erstickt: Deutsche Kinder. Der Deutsche scheint nicht wohl gesonnen zu sein, wenn es um Kinder geht. So der Eindruck, den man haben muss, wenn man Nachrichten verfolgt.

Dass das Einzelfälle waren, brauchen wir eigentlich nicht zu erwähnen. Dass das aber auch keine Einzelfälle mehr sind, müssen wir anerkennen. Kontroverse Realität.
Da ist ein Problem, das gelöst werden muss.

Vielleicht ist ein Gutes an der ganzen Sache - wenn man das so sagen darf. Hier nämlich kann man spüren wie es ist, über einen Kamm geschoren zu sein. Vielleicht verzieht man ja demnächst das Gesicht, wenn man uns im Ausland nach unserer Herkunft fragt.
Klar ist, dass man hier kein Problem mit Kindern hat - im Gegenteil. Kaum ein Land in dem soviel für Kinderschutz getan wird. Vielleicht hilft es üble Nachrichten über Juden, Moslems, Türken, Russen, Berliner Schulen und noch so viele Denunzierungen von vermeintlichen Gruppen, besser zu differenzieren.

In diesem Sinne: schönen Wochenstart. Bleiben sie Kindern wohlgesonnen.
Montag 03. Dezember, 2007

be in step

An dieser Stelle, wieder fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Nur weil jemand laufen kann, heißt das noch lange nicht, dass er auch rennen könnte.

In diesem Sinne, stolpern sie nicht über ihre schnellen Schritte.
Einen schönen Wochenstart!
Montag 26. November, 2007

heals

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Manchmal hilft schlafen - darüber oder miteinander. In jedem Fall aber, eine Wohltat - wenn man es dann über- oder erlebt hat.

In diesem Sinne hoffe ich dass sie ausgeschlafen haben und wünsche,
einen schönen Wochenstart!
Montag 19. November, 2007

Glücklich.er

An dieser Stelle wieder, pünktlich, der Spruch zum Wochenstart - etwas persönlicher als sonst: So ist das mit Entscheidungen: Es reicht nicht nur zu fällen. Man muss es auch ausführen.
So werde ich eine längst getroffene Entscheidung endlich auch ausführen. Besonders nach der vergangenen Nacht der Besinnung.

In diesem Sinne, schönen Wochenstart! Besonders Heute. :-)
Montag 12. November, 2007

Mini.Urlaub

An dieser Stelle wieder, fast pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wer nicht genießt, wird ungenießbar!
(Konstantin Wecker)

In diesem Sinne mache ich heute Mittag einen außerplanmäßigen Betriebsurlaub und wünsche euch allen,
einen schönen Wochenstart!
Montag 05. November, 2007

Koalitionsge-Sprache

An dieser Stelle, fast pünktlich und gerecht der Zeit, der Spruch zum Wochenstart:
Berühmt ist er vor allem für seine Abhandlung des «Pygmalion», welche als «My Fair Lady» jedem bekannt sein dürfte. Georg Berhard Shaw, ein wahrer Wissenschaftler der Sprache und nicht minderer Künstler. Jeder sollte es gelesen haben: Doof! Ich frag Sie, Herr, was für ein Wort ist das? Ihr »au« und »doof« kennzeichnen sie sozial, nicht ihr Hals, der dreckiger als ihr Schal. Kann denn die Kinder keiner lehren wie man spricht? Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft macht es nicht! Wenn Sie auch so sprächen, Herr, wie die mit dem »doof« und »au«, dann enden auch Sie als Blumenfrau!
Manche Aber sitzen vier Stunden an einem Tisch und sprechen aneinander vorbei. Denn obwohl sie dieselbe Sprache sprechen, wollen sie unverstanden bleiben.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart!
Freitag 02. November, 2007

Descartes

An dieser Stelle, ganz aus der Reihe, der Spruch zum gefühlten Wochenstart:
Ick sitze hier und esse Klopps! Uff eenmal kloppt's. Ick stehe uff und wundre mir: uff eenmal isse uff, die Tür! Ick jehe raus und kieke und wer steht drausn? Icke!
Cogito ergo sum.

In diesem Sinne, gefühlten schönen Wochenstart. Finden sie sich selbst, draußen!
Montag 29. Oktober, 2007

Self.defence

An dieser Stelle, wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart. Diesmal ganz unphilosophisch, dafür sinnreich:
Guten Morgen, London-Town. :-)

In diesem Sinne, schönen Wochenstart!
Montag 22. Oktober, 2007

gehonig.elf't

An dieser Stelle wieder pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Wenn jemand schwer verliebt ist, muss er nicht gleich dick dabei sein. Ich wiege 83,6 Kg (in Jeans, Polo-Shirt und Pulli) und kann fliegen.

In diesem Sinne, einen schönen Wochenstart. Manchmal sollte man nicht alles wörtlich annehmen, sondern selbst herausfinden.

Zusatz: Danke Mo.nika für den Rückenwind - ohne wären wir wahrscheinlich gar nicht so gut gestartet. ;-)
Montag 15. Oktober, 2007

Frei

An dieser Stelle wieder, relativ pünktlich, der Spruch zum Wochenstart:
Ohne Zigaretten kann man auch leben. Nicht unbedingt besser aber besser.

In diesem Sinne, befreien sie sich von ihren Zwängen. Einen schönen Wochenstart!
Stichwort-Wolke

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