Montag 04. Februar, 2008

Delirium

Fantastisch: Cirque du Soleil - Delirium.
Man sitzt als Zuschauer da und wird in eine vorher nicht möglich gedachte Welt gezogen. Mitten drin in akustisch visuellen drei Dimensionen dessen was technisch möglich ist, erlebt man den Traum des Hauptdarstellers als real. Akrobaten zeigen zu was ein menschlicher Körper fähig ist - was man so nicht glauben vermag, wenn man es nicht mit eigenen Augen sehen würde.

Mit einem Wort super. Man muss es erlebt haben, beschreiben kann man es nicht gerecht.
Donnerstag 24. Januar, 2008

Sylvester


Hier endlich das Video von Sylvester - nachgereicht. Nun.
Dienstag 22. Januar, 2008

Fotos

gute piste dadas ende der marchenwiesena ja, ein versuch ist ein versuch ist ein versuchrueckwaerts geht's auch fastLeider haben wir nicht viel fotografiert am Wochenende. Ein kleines Video wird nachher noch nachgereicht - und endlich auch das von Sylvester.
Sonntag 20. Januar, 2008

180.bumm

Das Gebirge, die Alpen, sind gewaltig. Ich kann bei klarem Wetter von meinem Wohnzimmer-Fenster die Gipfel sehen. Wenn man aber nach 90 Minuten direkt rein fährt, kann man nur noch staunen und sich fragen, wie in Gottes Namen Hanibal ... mit Elefanten ... unmöglich.
Auf Eisschnee Snowboard fahren ist nicht ganz so das was wir uns vorgestellt hatten. Am Ende ging's dann doch noch relativ spaßig - nachdem ich vier Mal zwischen Goofy und Regular gewechselt hatte. Ich hoffe nächstes Wochenende ist der Schnee zahmer.
Auf der Rückfahrt ist uns bei etwas über 180 Km/h der rechte Hinterreifen abgezogen. Bumm, weg. Kurzes Schlingern, Auslaufen auf dem Standstreifen. Nichts weiter passiert. Man könnte das Wechseln eines Reifen auf dem Autobahn-Standstreifen als 15 minutiges Abenteuer beschreiben. Leider fehlt mir die Muse dazu. Ich bin nur froh, dass Frau Honigelfe keine schreckhafte Zicke ist. Musst dir halt nachher noch die Hände waschen, meinte sie danach nur. Sie wollte auch nicht hinter der Leitplanke warten, bis ich das Ding aufgezogen hatte. Mutig - wenn man miterlebt hat, wie so mancher Blindgänger trotz Warndreieck und Warnblinker, im zwei Meter Abstand an uns vorbeizog dass ich dachte, der Windzug reißt den Wagen vom Heber. Wieso dürfen eigentlich LKW am Sonntagabend schon so früh auf die Autobahn?
Ja und dann wäre an dieser Stelle noch ein Geheimnis zu lüften: österreich hat wahrscheinlich eigene ölvorkommen. Geringe, aber dennoch. Ansonsten kann man sich das Preisgefälle zu Deutschland von guten 20 Cent nicht erklären. Gescheite Oberallgäuer stehen brav stundenlang kilometerlang Schlange dafür. Dumme Touristen aus Heidenheim fahren fünf Kilometer weiter und stehen nur 10 Minuten an.
Eben drumm.
Dienstag 01. Januar, 2008

Knall.mal

Ich selbst halte absolut gar nichts von privaten Feuerwerken zum Jahreswechsel. Gestern Abend aber hatte einer unserer Freunde ein recht ansehliches Teil dabei. Zwei Mann mussten das Ding in Position tragen. Als es losging, war erstmal Ruhe in der ganzen Umgebung. Ich glaube, so etwas haben die werten Nachbarn unserer Gastgeber nicht bis Dato nicht erlebt. Professioneller ging es wohl nicht. Wie unser Sprengmeisterfreund bestätigte, kommt ein Normalsterblicher an so ein Werk nicht ran.
Ich muss sagen, wir starrten alle begeistert auf die Abfolge von Sternchen, Strömen und Blumen am Himmel. Und dann ... BUMM! Ein Donnerschlag als wäre ein Trottel von bin Laden zu besuch gewesen. Ich konnte gerade noch Frau Honigelfe umhüllen - nachdem ich das Gefühl verspürte, mir hätte es den großen Zeh abgeschossen -, als ich an meiner Jacke das Abprasseln verschiedener Teilchen vernahm. Hallo, Krieg? Nein? Gut, dann lachen wir jetzt alle mal ganz laut - das ist auch auf dem Video zu hören.
Gott sei Dank' waren die Kinder vorher aus der Schusslinie genommen worden und weiter wurde niemand ernsthaft getroffen. Meinem Zeh geht es auch schon wieder richtig gut. Perfekt - die Nachbarschaft hat wohl noch über Jahre was zu erzählen.
Der Hausherr meinte, er hätte gerade noch mit dem Nachbarn gesprochen, der absolut begeistert war (so ein tolles Feuerwerk habe ich ja noch nie gesehen), als der große Knall kam. Unser Sprengmeister meinte noch, es wäre wohl eine Kettenreaktion gewesen. *hehe* :-)
In den nächsten Tagen könnt ihr euch dann selbst ein Bild davon machen. Ich muss das Video dazu noch hochladen - warum ich das jetzt noch nicht mache, könnt ihr ab morgen im nächsten Beitrag lesen.

Das war ein absolut guter Abend. Danke an die Gastgeber und allen Freunden die dabei waren. Ihr seid die Besten! Jeder hatte Leckereien mitgebracht, die wohl quantitativ für eine kleine Kleinstadt hätten reichen können. Qualitativ, war alles ein Genuss.
Ich bereue nichts, auch nicht dass ich überstatt um vier glücklich in mein Kopfkissen roch.
Montag 31. Dezember, 2007

Silvester

Man hat das Gefühl - wie so oft -, das Jahr wäre viel zu schnell vergangen. Es mag daran liegen, dass das Leben an sich viel kurz ist - was ist da schon ein Jahr.
Dennoch ist sehr viel passiert, 2007. Neben der ganzen Weltgeschichte ist jeder seinen persönlichen Weg weiter gegangen. Wenn ich so zurückdenke, muss ich mich wundern. Ich will hier keinen Jahresrückblick starten, wir haben alle selbst gelebt. Und was vergessen ist, war entweder nicht wichtig oder ist es geworden - möge das jeder für sich selbst entscheiden. Das Wichtigste war überlebt zu haben, und wird es wohl weiterhin bleiben.
Ich wünsche jedem für 2008 das Beste, vom Herzen. Für die Suchenden, einen weiten Schritt an oder durch das Ziel, und für die schon Angekommenen, reichlich reife Früchte ihrer Saat.
Kommt gut rüber - und so Gott will, geht das Leben weiter weiter.
Montag 24. Dezember, 2007

Weihnachten

Ich und Edith wünschen allen Freunden, Verwandten, Bekannten, Kunden und jedem der hier liest, ein frohes und gesegnetes Weihnachten.
Donnerstag 20. Dezember, 2007

Léolo

Ich wurde gerade über Messenger gefragt, ob ich das sei - der «Dicke» oben hier im Headerbild.

Auch wenn ich wollte, könnte ich das nicht behaupten. Der eine oder andere wird dieses Bild schon auf Cineplakaten gesehen haben: Léolo.
Mittwoch 19. Dezember, 2007

Kabarett

Neues aus der Anstalt, hieß es gestern Abend wieder im ZDF. Es war genial - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dieter Hildebrandt zeigte dass er immer noch ganz oben denkt.
Ich freue mich auf Ende Januar ... vielleicht laden Priol und Schramm ja dann endlich Volker Pispers in die Anstalt ein.

Bis dahin gibt es Priol am 27. und 28.12. jeweils um 22:15 Uhr mit seinem schon legendären Jahresrückblick auf dem BR zu sehen.
Ein Muss zum Jahresende!
Mittwoch 12. Dezember, 2007

6min

Vielleicht könnte ich jetzt erzählen, wie ich heute Morgen 6 Minuten bravurös relativiert habe. Relativiert bedeutet in diesem Fall: Die Zeit gezogen indem die Handlungen darin gestaucht wurden. In diesen sechs Minuten nämlich habe ich mich rasiert, geduscht - inklusive Körper-Rasur -, meine Zähne geputzt, während dem Abtrocknen Wäsche herausgesucht und Haare gegelt, angezogen, Kaffeetasse gespült und weggeräumt, Schuhe angezogen und während ich die Treppe herunterlief, einen Gürtel an meine Hose aufgezogen. Alles in sechs Minuten.
Zehn Minuten später bekam ich einen selbst gebackenen Kuchen ohne Margarine, aber leckerer und saß mit Littlebig-Elke bei einem laktosefreiem Milchkaffee im Fellows, tratschen.

Zeit ist relativ. Hatten wir hier schon oft.
Sonntag 09. Dezember, 2007

Nehmer

Kennt ihr auch diese Menschen, die sich nur melden wenn sie etwas brauchen - oder gehört ihr gar selbst zu dieser eigenartigen Sorte? Sie sprechen gern, wenn man sie lässt, von Freundschaft. Ich nenne sie Nehmer und habe im allgemeinen kein Problem mit ihnen. Es gibt sie, ich weiß es und damit basta. Ab und an amüsieren sie mich, meist sogar. Immer dann wenn plötzlich ein Anruf oder eine Mail von einem Nehmer kommt, kann man dieselben Symptome verzeichnen. Meist ein netter überaus persönlicher Text. Nach einer kurzen Begrüßung, in der Art von Hallo mein Lieber, wird nebensächlich gefragt und gleich bestätigt, ob und dass es dem Lieben auch gut geht.
Wie gesagt, im allgemeinen habe ich kein Problem mit den Nehmer. Auch nicht mit ihrer eigenartig putzigen Art, sich immer ins rechte Licht zu reden. Man fragt sich aber oder sie sich je selbst zuhören dabei?

Die Antwort auf die letzte Frage ist wahrscheinlich eines der größten Geheimnisse, dem ein Geber begegnen kann.
Donnerstag 06. Dezember, 2007

Bumm!

Mit Gas ist nicht zu spaßen. Mit Strom auch nicht.
Heute Nacht kam ein Anruf, in meinem Elternhaus hätte es im obersten Stockwerk eine Explosion gegeben. Mein Bruder und seine Freundin seien wohlauf, das Stockwerk nicht. Als ich eintraf hatte die Feuerwehr das Feuer schon im Griff, so dass ich ... mitten im Chaos stand.
Gott sei Dank', Gott sei Dank' und hundertmal wiederholt wäre es nicht genug, ist niemandem körperlich etwas passiert. Klar, das Haus scheint in Schutt und Asche - zumindest sieht es so aus - aber, es gibt keine schwer Verletzten.
Die Feuerwehrleute wollten nicht glauben, dass mein Bruder und seine Freundin im Zimmer waren, als es, der Gasofen, explodierte. Alles, aber wirklich alles ist verkohlt. Nichts steht mehr, weder Boden noch Decke. Die Tür hat es herausgeschleudert, die Außenfassade herausgedrückt, den Dachstuhl gehoben ... den beiden aber, ist nichts passiert.
Bei einem Kunden gab's dann auch schön ein kleines Strommalheur. Zwei Betriebe, sieben Wohnungen ... aus. Zum Glück nur die Panzersicherung ... vorerst. Jetzt sieht es so aus, als hätte er Elektriker damals irgendwo einen ... irgendwo ist die Erde nicht richtig angeschlossen.

Ich möchte schlafen - am Besten zwei Wochen am Stück. Geht leider nicht, da es gerade viel zu richten gibt. Da und da.
Wird schon werden - solange kein Leben beschädigt ist, lässt es sich immer richten. So oder so.
Dienstag 04. Dezember, 2007

Baum

Liebe Welt, wisse,

ich habe mir relativ soeben einen Baum für mein Wohnzimmer gekauft. Einen schönen Baum, einen Drachenbaum. Mit übertopf in weißer Farbe, wie die meisten in meiner Wohnung. Er, der Baum, wird einen besonderen Platz einnehmen, der gerade frei geworden ist, weil ein anderer Baum, der dort stand, jetzt im Treppenaufgang meine Besucher lächelnd begrüßt. Und ich liebe ihn jetzt schon, den Baum, meinen Baum, meinen Drachenbaum. Schön ist er.

Und das Beste: Er funktioniert, wie alle meine Pflanzen, ganz ohne Betriebssystem - ja gar ganz ohne Stromversorgung.
Verrückte Sache ...
Dienstag 04. Dezember, 2007

No.ings

Geht gar nicht: Frischgebackene Zwanzigerinnen, die sich als Frau ausgeben. Fast so grausam als dreißigjährige Knaben die die Welt verstehen.

Geht gar nicht! ;-)
Montag 03. Dezember, 2007

Enie

Es gibt viele Momente wofür man sein Leben lieben kann. Mir selbst sind alle Momente lieb, die ich mit Kindern teilen darf. Im letzten halben Jahr waren und sind das besonders die mit der kleinen Enie − vielleicht erinnert sich der eine oder andere an den Liebling auf Zeit vom September/Oktober.
Hier ein paar Fotos zum «Anklicken» von ihr, die sie auch mal selbst von sich geschossen hat. Sie weiß inzwischen schon recht gut mit einem N70 umzugehen. ;-)
selfmadeam PCwill rausam Arbeitenselfmadehey!leuchtmal!
Samstag 24. November, 2007

Dinnerkrimi

Gestern Abend hieß es, bei Verlobung Mord. Sprichwörtlich, denn wir waren Gast beim Krimidinner. Sieben fröhliche schöne Menschen - also wir -, trafen sich mit einer Unzahl nicht minder geselligen im NH Hotel ... pardon auf Schloss Coolroy natürlich, zur Verlobungsfeier.
... hier weiter lesen!
Dienstag 20. November, 2007

Neuordnung

An Horoskope kann man glauben oder nicht. Das sei jedem selbst überlassen.
Bisher dachte ich, mein Aszendent sei Widder. Ich wurde heute Morgen eines besseren belehrt.

Sonne im Skorpion, Aszendent Fische und Mond im Wassermann.

Sollte ich jetzt sagen dass mir einiges klarer wird, lebe ich dadurch besser oder soll ich meinen Partner in anderen Gefilden suchen?
Mittwoch 14. November, 2007

ante.Münte

Der Morgen nach Münteferings Rücktritt:
Bin um sechs Uhr aufgestanden, habe Gesicht gewaschen und eine halbe Stunde trainiert. Bewaffnet mit einer Kehrschaufel, Stiefel, Winterjacke und Mogul-Jeans, das Auto vom nächtlichen Schneefall befreit und damit zum Bäcker gefahren. Zwei Brötchen (Jogging und Vollkorn) für neunzig Cent gekauft und wieder nach Hause gefahren. Geduscht, gekremt, Kaffee gekocht. Ein halbes Brötchen mit Erdnussbutter und Aprikosenmarmelade beschmiert, gegessen, nebenbei Kaffee getrunken und Nachrichten auf verschiedenen TV-Sendern verfolgt.
Alles in einem, ein guter Morgen. Das Leben scheint weiter zu gehen, auch nach Münteferings Rücktritt.
Ob das Ganze auch so Reibungslos für die Koalition weitergehen wird, ist fragwürdig.

Einen schönen guten Morgen!
Montag 12. November, 2007

Roman

Happy Birthday, Roman!
Auf dass all' deine guten Wünsche in Erfüllung gehen!
Feier schön und lass' krachen!
Mittwoch 07. November, 2007

handy.Content

Uetzel Bruetzel - Doenerbude in Stuttgart (nahe Bahnhof)Auffallend verhaltens gestörter Kater gesuchtEndlich habe ich Zeit gefunden, meine Fotos vom Handy auf den Rechner zu spielen. Da sind einige schöne dabei, vor allem von mir sehr wichtig gewordenen Menschen. Heute will ich aber kommentarlos nur zwei Fotos zeigen, die für sich selbst sprechen.
Dienstag 06. November, 2007

Vor zwei 2h

Man kann ja grob geschnittenen Porree in etwas Olivenöl erhitzen, Flusskrebse und Muscheln dazu geben, Oregano, Salz, Pfeffer und Petersilie daran ergänzen während Vollkorn-Spaghetti im heißen Salzwasser kurz ziehen, um sie danach dem Ganzen mit etwas Beigabe vom Sudwasser unterzumischen bevor man es auf einen Teller gibt und isst, während die Füße in roten Socken stecken und so unter der Esstheke wackeln, dass man denkt man sei zu Hause.

Außerdem sei noch zu ergänzen, dass ich einen Schneebesen habe. Damit könnte ich morgen leckeren Schoko-Pudding rühren.
Mittwoch 31. Oktober, 2007

halloween

SI-Zentrum, wir kommen.
Halt dich fest, ich muss mir von der Seele feiern!

Eine schöne Nacht!
Freitag 26. Oktober, 2007

be.feuert

Hätte man mir vor ein paar Wochen erzählt, ich würde innerlich zu einem bestimmten Schlager lächelnd wippen, hätte ich ihn mit einem karg horizontalen Kopfnicken stehen lassen.
Außerdem hasse ich solche Sätze! und kann nicht erklären weshalb ich das gerade so schreiben musste, wo der Sinn des Ganzen doch einfach und in ein paar Worten klar ausgedrückt werden könnte - respektive, kann.
Folgte ich dem Stil des ersten Satzes, müsste ich den Schlager offenbaren um die Pointe für sich wirken zu lassen. Nennen wir das: Variante A-Punkt. Bliebe ich aber nüchtern, wie im zweiten Satz erwacht, könnte ich den Sinn dieses Eintrags einfach und ohne Pointe beschreiben. Der Logik folgend nennen wir das: Variante B-Punkt.

A-Punkt: Jürgen Marcus, »Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben«.
B-Punkt: siehe A-Punkt.

Ein schönes Wochenende euch allen!
Dienstag 23. Oktober, 2007

Heute...

... mal nichts schreiben.
Träumen ... genießen, riechen, leben.
Bis später ihr, wer auch immer, ihr.

Das Leben ist viel zu lang um es allein zu verbringen und viel zu kurz um Augenblicke nicht zu genießen.
Mittwoch 17. Oktober, 2007

darfst.Banane

Man könnte davor warnen. Ich meine, ich könnte davor warnen - wenn es nicht schon jemand getan hat, was ich nicht weiß.
Die Pizza aus dem Hause «Du darfst» ist schier ungenießbar. Jede Kartonage mit Zwiebel eingerieben, etwas Tomatenmark beschmiert und ebenso Käse belegt, schmeckt kalt besser als die Pizza es heiß könnte. Ein Versuch war's mir wert.
?Was geht's mich an - so die übersetzung des Nachtischs wenn man es türkisch spricht: Bana ne. Das ist hier aber nicht gemeint, sondern wirklich die gelbe Frucht. Gestern Abend habe ich mir zwei Bananen gekauft. Das klingt jetzt nicht spektakulär - ist es auch nicht -, mag aber den einen oder anderen ins Grübeln bringen. An den letzten vier Jahren gibt es wohl niemanden der sich (wirklich) erinnern könnte, ich hätte eine Banane gegessen. Ich liebe den Geschmack, das ist also nicht der Grund für die lange Zeit der Bananenabstinenz. Keine weiteren Spekulationen: Sie ist mir einfach nur zu fettig.
Vielleicht bin ich auch deshalb um kurz vor zehn Uhr todmüde ins Bett gefallen. Um vier war ich dann wieder hellwach weil ich träumte, man würde Maddie am Freitag finden und schlief bis halb sieben weiter.
Eine Banane ist noch übrig. Die werde ich wahrscheinlich morgen mit frischen Basilikum-Blättern essen.
Montag 15. Oktober, 2007

Flugplatzblasen

.. Der gestrige, schöne, Sonntag war dafür prädestiniert. Man stand rum, sah zu wie Motoren Räderwerk über eine viertel Meile katapultierten, staunte nicht schlecht über den Intus mancher Gesellen an Hopfenlimonade und bewarf teure AMG-Umbauten mit «Brezelknabber», währen die «No-Angels» auch mal ihre süßen Hintern über die Piste schieben ließen. Mancher stand neben Jessica Wahls und wusste nicht wer sie ist. Kann passieren. Nicht weiter schlimm.
Da war noch der Bauer, der Schadensersatz fordern will, weil sein Weizen angeblich nicht mehr wachsen und seine Kinder verhungern würde/n. Natürlich. Am Ende war die Sonnenbrille das Beste, nach dem Zusammensein mit guten Freunden.
Ja und vergessen wir nicht die leckere Spinat-Lasagne, die selbstgemachte Bruschetta und Erdbeeren in Vanillecreme an Nusskrokant. Das nämlich war wirklich des Tages Lohn.

Flugplatzblasen. Eigentlich eine interessante Wortkreation. Möchte sagen, sinnreich.
Sonntag 14. Oktober, 2007

Elke

An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich und allerliebst, meine einzige und allerbeste «Kuchenfrau» der ganzen Welt.
Ich könnte ja jetzt stolz auf mich sein, dass ich so gute Menschen wie dich und Michi kenne.

Eigentlich bin ich es auch° :-)
Donnerstag 11. Oktober, 2007

Stacheltod

Dann überlegt man, ob man sich verraten will.. sich der Hoffnung hinzugeben, es würde interessieren und sei eben nicht nur aus Berechnung interessant. Ein paar Runden im Kreis gedreht und zugestochen. Märchen gibt es nicht.

Diese elektrischen Zahnbürsten ... eigenartig. Meine steckt senkrecht auf der Lade-Halterung, wenn sie nicht in Gebrauch ist. Jeden zweiten Morgen entferne ich gründlich den grünlichen Zahnpastakranz, der sich an eben dieser Halterung bildet. Egal wie ich es auch putze, zwei Tage später ist es wieder da. Woher das kommt, kann ich nicht genau sagen. Ich hab' die Bürste auch schon ganz auseinander genommen, gereinigt, und wieder aufgesteckt - Meister Grünrand war davon sehr unberührt und zeigte sich am nächsten Abend frisch, frei, fröhlich fromm lächelnd, als wäre er nur kurz nebenan bei der Nachbarin turteln gewesen. Ich bin mir sicher da sind keine Zahnpasta-Rückstände an der Bürste, wenn ich das Ding auf die Ladestation stecke - auch ist die von mir bevorzugte Zahnpasta eher weiß-blau als grün. Vielleicht sollte ich den gebildeten Rand abkratzen, sammeln und als Biopasta aus kontrolliertem Anbau hergestellt verkaufen. Ich müsste mir nur noch einen Namen dafür aussuchen... vielleicht «Ex-Osman» oder, «Haki-denta».

Hab' ich schon erwähnt, dass ich nicht mehr rauche ..?
Donnerstag 11. Oktober, 2007

Schwager.Tag

Na wer hat denn da heute seinen Geburtstag?!
Herzlichen Glückwunsch Spe-Schwager-Meister Johannes! Auf dass all deine guten Wünsche in Erfüllung gehen. Deinen Wunsch nach Bildung und Studium kann und werde ich unterstützen!

Feier schön, lebe lang und glücklich ist ja keine Kunst an der Seite meiner kleinen Schwester. :-)

Danke an dieser Stelle, weil du mir immer so schön meine Serie aufzeichnest ;-)
Montag 01. Oktober, 2007

Schleicher

An dieser Stelle, anstatt dem Spruch zum Wochenstart, Gedanken:
Sie haben sich schon wieder angeschlichen. Heimlich. So wie Schleicher eben sind. Man sieht sie, nimmt sie aber nicht ganz wahr. Ganz langsam brennen sie sich dann in unser Bewusstsein, bis wir ... zugreifen.
Stollen, Kokosmakronen, Weihnachtsgebäck. Sie sind wieder dahaaaa.

Na dann kauft mal schön. Weihnachten kommt ... bald.
Montag 24. September, 2007

new.Site

Herzlich Willkommen im Netz, lieber Roman.

Viel Spaß und Erfolg mit deiner neuen Seite (www.pedalierer.de)
Sonntag 23. September, 2007

Erkenntnis

Eben kam mir beim Kochen von Spiegelei mit Spinat (Knoblauch und Muskat), die Erkenntnis, dass der Mensch als Gemüse bestimmt Spinat wäre. Ratet warum ...
Vielleicht ist aber auch Spinat mal Mensch gewesen.
Das zu ergründen fehlt mir jetzt die Zeit, weil ich es noch essen will.
Mittwoch 19. September, 2007

Aber.glaube

Jetzt mal so ganz unter uns gefragt: Wie viele LKW-Fahrer habt ihr schon getötet? Zehn oder doch schon zwanzig?
Heute Mittag musste ich mir anhören, wenn man eine Zigarette an einer Kerze anzünden würde, ein «Brummi-Fahrer» stürbe. Klar. Und immer wenn ein Glöckchen klingelt, bekommt ein Engel seine Flügel. Warum ein Engel aber Flügel bekommen sollte, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, geschweige denn, wieso ein LKW-Fahrer den Löffel «abgibt», nur weil Karin ihre Zigarette ... na egal.
Man könnte es ja kompensieren, indem man nach dem Anzünden einer Zigarette an einer Kerze, ein Glöckchen läutet. Fahrer tot, aber dafür geflügelter Engel. Besser als ständig im Stau stehen. Ein Argument.
Aber den Weihnachtsmann gibt es wirklich. Ob der sich seine Zigaretten an einer Kerze anzündet, weiß ich auch nicht. Vielleicht sollte ich den Papst fragen ... wenn es den dann wirklich gäbe.

Ist verdammt kompliziert, das Ding mit dem Glauben und dem Aber.
Montag 17. September, 2007

kauf.Schuhe

Himmel was ist denn mit mir passiert?! Gerade hatte ich einen ganz bösen Text geschrieben und gerade noch rechtzeitig gelöscht, bevor ich es hier veröffentlichen konnte. Ist ja fast so böse als wenn man einen guten Freund von mir ausgenutzt hätte. Ganz übel.
... hier weiter lesen!
Mittwoch 05. September, 2007

Schmerz

Schmerzen sind nach Wasser das Sonderbarste diesseits der Realität. Während Wasser sich immer dehnt, trifft der Schmerz im Physischen und Psychischen auf. Beispiel wäre, wenn man jemanden ans Schienbein schlägt, fühlt er Schmerz. Dahingehend psychische Schmerzen bekommt man zum Beispiel, wenn Gesellschafts-Mitarbeiter nicht wissen was sie tun und der Reihe nach Mist verzapfen. Man möchte ihnen im Augenblick des gefühlten Schmerzes, der Reihe nach körperlich zurückgeben was man geistig angetan bekam: Im Geiste zieht man mit seinen Cowboystiefel eine schöne blutige Runde durch die Callcenter der Gesellschaft.

Herr Schäuble,
schon mal über darüber nachgedacht einen Call-Center-Mitarbeiter Führerschein per Gesetz zu verlangen? Immerhin könnte das mehr Erfolg bringen als 18jährigen Vorstadtproletenkindern Kleinkaliber erlauben zu wollen.
Und seien wir mal ehrlich, Herr Schäuble: Sie suchen doch bangend nach Erfolg. ;-)
Freitag 31. August, 2007

Nougat

Jetzt hab' ich Nougatcreme auf mein T-Shirt verteilt, obwohl ich kein Nougat aß.
Wenn's Mehl gewesen wäre, oder gemahlener Pfeffer ... nein, es musste Nougatcreme sein.

Muss ich mich doch glatt umziehen, so früh am Morgen. Könnt' ein schöner Freitag werden. ;-)
Stichwort-Wolke

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