Mittwoch 29. August, 2007

Whilhelm Busch

Puhhh, Alder, echt krass, würde man heute sagen. Ich bin immer wieder fasziniert von diesem Menschen, der uns so tief in seine Psyche blicken ließ. Wohl der berühmteste Psycho-Exhibitionist, wenn nicht der einzig' wahre. überhaupt.
Im Folgenden, nicht für Kinder gedacht, »Der Bauer und der Windmüller« - ich werde versuchen einige Illustrationen der ... fast hätte ich Stichomythie geschrieben ... Verse, zu beschreiben.
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Mittwoch 29. August, 2007

Uii

Eigentlich müssten wir darin schwimmen, in Eiweiß - bei so viel Gelbes vom Ei, wie da draußen wohnt.
Sonntag 26. August, 2007

divinisors

Gleich fahre ich an den See. Während ich aber meinen Chillikaffee noch austrinke - ja, der erste wieder seit damals -, ein paar Worte:
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Donnerstag 23. August, 2007

Quiz

Ich höre gerade Radio und hatte die Idee zu einem einmaligen Quiz hier im Fieber: Ich schreibe einen Satz und ihr findet heraus, wo der Fehler (es gibt wirklich nur einen einzigen) versteckt ist.
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Dienstag 21. August, 2007

Teresa.Fidalgo

Meine Schwester schickte mir einen Video-Link, um meine Meinung darüber zu erfahren. Gezeigt wird eine Autofahrt, irgendwo in Portugal - jedenfalls entnehme ich es der Sprache. Drei Personen nehmen eine Anhalterin mit, die etwas verstört wirkt. Nach einer Weile zeigt sie auf eine Straßenlaterne und sagt, dass sie dort einen Unfall hatten und starben (sie spricht im Plural). Daraufhin schwenkt die Kamera zu ihr und man sieht sie mit Schnittwunden, ein Schrei, ein Knall, die Kamera fällt. Der Abspann erzählt dass die vorderen Insassen starben und der Kameramann überlebte, sich aber das Ganze nicht erklären könne. Von der Anhalterin sei keine Spur zu finden. Vor Jahren (1983) sei an der Unfallstelle eine Teresa Fidalgo bei einem Autounfall gestorben.
Fake hin oder her, das Ding ist sehr gut gemacht.
Freitag 10. August, 2007

Dinner

Gestern Abend haben wir beschlossen, «das perfekte Dinner» ... nachzuspielen (?). Jedenfalls machen wir das so wie in der gleichnamig bekannten VOX Sendung. Die Hauptdarsteller: Yasmin, Tanja, Armin und ich.
Armin durchbrach gestern sämtliche Schallmauern mit einem Indischen Gericht. War das Essen perfekt, kann man das Drumherum nur als absolut beschreiben. Sogar die Musik aus dem roten Kühlschrank sucht seinesgleichen und wer hat schon eine Disko-Kugel im Wohnzimmer?. Armin ist der perfekte Gastgeber - schon gar, weil er auch sonst eine angenehme Persönlichkeit ist. 30 Punkte.
Yasmin ist der nächste Koch und Gastgeber! Ente esse ich nicht und Gast ist König ;-)
Freitag 03. August, 2007

veni.vici

Conny hat ... *hust*ten GeburtstagHappy Birthday, liebe Conny.
Mögen all deine guten Wünsche in Erfüllung gehen! Hoffe mit dir noch 45.639 super Parties zu erleben, 9.936.729 schöne Telefonate zu führen, 11undsechzigtausendsiebenhundert11 Mal abend zu essen und Vierhunderdreiundneunzigmillionenachthundertzwei-
undneunzigtausendsiebenhundertzwei Mal lachen.
Die Strichlisten darfst du führen - ich kann nicht schreiben, geschweige zählen.

Herzlichen Glückwunsch - bis heute Abend!!! :-)
Freitag 03. August, 2007

Aussterber

Eben ist mir ein unveröffentlichtes Dokument zugespielt worden, was ich natürlich der öffentlichkeit nicht vorenthalten will. Man möchte nach dem Lesen, es selbst als brisant bewerten - eine andere Wahl hat man nicht, zumindest in Baden-Württemberg.
Bernhard Grzimek, Verhaltensforscher, Tierarzt, post mortem relatio - 01.08.2007:
In weiten Teilen der Bundesrepublik zeigt sich derzeit noch eine aussterbende Art, welchen ich mich in diesem kleinen Bericht zuwenden will. Diese kleinen possierlichen Tierchen, die man auch an ihren gelben Zähnchen erkennt, trifft man des Abends und auch tagsüber vor Lokalitäten. Sie stehen dort in kleinen Grüppchen zusammen, während ihre eng verwandten Artgenossen gesellig konsumfreudig in Bars und Restaurants tiefgehende Gespräche führen. Unsere possierlichen Tierchen waren einst Teil dieser geselligen Konsumfreunde und führten ebensolche tiefgehende Gespräche in den Bars und Restaurants dieser Nation. Heute aber trifft man sie nur davor stehend, wortlos an ihren Zigaretten ziehend, um danach den Rauch in den einsamen Himmel Deutschlands zu pusten.
Man möchte gern zum Fotoapparat greifen und ein zwei Bilder machen, wenn man ihnen begegnet. Denn bald werden diese possierlichen Tierchen mit ihren unverkennbar gelben Zähnchen, die ehemals gesellig konsumfreudig in den Bars und Restaurants ihr wohlverdientes Einkommen ausgaben, ausgestorben sein. So ist es ein weiteres Mal, dass der Mensch mit seinem Zivilisationsdrang eine darwinsche Rasse zum Aussterben verurteilt hat. Machen wir uns nichts vor, irgendwann sind auch wir an der Reihe.


Wie gesagt, ein höchst brisantes Dokument, dass eigentlich nicht veröffentlicht werden sollte.
Freitag 03. August, 2007

weich.Ei

Er hat genug davon, zu tun, was Angie will und ihr um die Welt zu folgen.
Manche Menschen haben voll die Probleme aber echt jetzt.
Donnerstag 02. August, 2007

ge.Dehner

Vorhin war ich in der Pflanzenwelt von Dehner gefangen und befreite mich mit einer reichen Ausbeute. Gejagt habe ich erfolgreich einen kleinen Baum (Bougainvillea), eine chinesische Palme (Name vergessen) und eine freche kleine Pflanze mit runden roten Früchten (hab' gar nicht nach dem Namen gefragt). Dazu einen Sack voll Blähton, 10L Blumenerde und schöne weiße übertöpfe in der jeweilig richtigen Größe. Daheim angekommen wurden erstmal die alten Pflanzen mit Blähton und Blumenerde modifiziert, danach die neuen Pflanzen in ihre übertöpfe beheimatet. Jede Pflanze hat jetzt ihre eigene Dränung - schließlich stehen wir auch nicht im Regen barfüßig auf der Straße.
Schön sieht's aus, Spaß hat's gemacht - und wenn das neue Wohnzimmer bald kommt, passt das Ganze schöner als es sich jetzt schon zeigt. Alles blüht - sogar diese «umgedrehte Ananas», den mir letzte Woche eine Wassermann schenkte, treibt gelb-rote Blüten.
Und hätte ich «vorhin» die Transportmöglichkeit gehabt, stünde jetzt ein Baum in meinem Wohnzimmer...
Donnerstag 02. August, 2007

Wär.bung

Exklusiv in der Bunte, Britney Spears, jetzt droht ihr die Psychoklinik.
Na ja. Vielleicht der Zielgruppe gerecht ausgesprochen.


Vanish oxyaction Power-Pulver.
big aua! ... Die Verwendung von »Pulver« ist aber dennoch interessant.
Mittwoch 25. Juli, 2007

YG

Happy Birthday Yazzmanina!
Auf dass deine guten Wünsche in Erfüllung gehen und du deinen Weg in der Gesellschaft findest. Auf dass uns die interessanten Gesprächsthemen und das gemeinsame Lachen nie versiegen.

Halt mir den Kuchen kalt und den Kaffee warm. Bis gleich :-)
Montag 23. Juli, 2007

Guck.amal

Holla die Waldfee!
was du wollen? sagte schon fast so shakespeare. der arme wenn der gewusst hätt' was wir heute nicht wissen was wir wollen...Man nennt es Captcha (Infolink) und gebraucht es, um Menschen von Software-Robotern zu unterscheiden. Näheres wird im Infolink erklärt - für alle die nicht wissen um was es geht. Nun, ich bin kein Mensch. Das musste ich gerade als logischen Konsequenz eingestehen.
Vorhin wollte ich beim geschätzten Herr Rollinger im Blog auf einen Beitrag reagieren, bekomme natürlich so ein Captcha angezeigt. Nun schaue ich mir das Ding schon eine ganze Weile an und ... stelle fest, ich muss einfach ein programmierter Roboter sein. Als Mensch würde ich die Zeichenfolge bestimmt erkennen - so ist es ja gedacht, dieses Sicherheitssystem, dieses tolle.
Wenn mir jemand helfen will, klickt er einfach auf das Bildchen oben, erkennt als Mensch welche Zeichenfolge das sein soll und postet es hier, damit ich dort auf Herrn Rollingers Beitrag reagieren kann.

Schlimm diese Roboter von heute. Essen sogar Pasta - zuletzt am Samstag geschehen im weltbesten Restaurant von Heidenheim. Klassentreffen - lustig war's. :-)
Aber das war ja gar nicht das Thema.
Freitag 20. Juli, 2007

T-Nine

Man könnte ja sein T-9 von Deutsch auf Englisch umstellen. Man könnt' auch einfach aufhören Kurznachrichten zu schreiben und dafür stundenlang telefonieren. Das ist better als sich struggle mit die Translation in die head. Dieses Kauderwelsch beizeiten muss ich mir Gedanken darüber machen was dieses Wörtchen mit unserem beliebten Unionspolitiker gemein hat aus Deutsch und Englisch beginnt Spaß zu machen.

Ich hab' ja die Vermutung dass die Gesprächspartnerin sehr gut Deutsch kann, es aber partout nicht reden will. Schlimm diese Ausländer, zumindest die europäischen: Integrationswille gegen Null. ;-)
Donnerstag 19. Juli, 2007

Könich

«Der Kunde ist König!»

Und manchmal muss man dem König die Leviten lesen!
Samstag 14. Juli, 2007

MoM

Diese «Disco» in der Innenstadt war den Behörden schon seit Mitte der Neunziger ein Dorn im Auge. Man hat oft versucht den Schuppen zu schließen. 1999 habe ich das Boot verlassen und es seitdem nur ein einziges Mal in Ausnahme betreten. Als ich damals noch dort auflegte, durfte ich eine Razzia miterleben. Damals hatte man es auf Jugendliche unter 16 abgesehen.
Gestern Abend sind wir von Lokal zu Lokal gezogen, lustig war's. Unsere Fahrzeuge waren auf dem Parkdeck über meinem Laden geparkt - das Nachbargebäude zum MoM. Als wir irgendwann vom Warsteiner Seminar in die Wunderbar losbrachen, bemerkten wir die Armada von Sondereinsatzfahrzeugen der Polizei anfahren. In Minuten war alles abgeriegelt. Die fahren aber mal gut auf, dachte ich. Es war mehr als das - sowas hatte Heidenheim bis Dato nicht erlebt. Die gesamte Marienstraße wurde abgesperrt und zu einer Art Operationsbasis umfunktioniert. Volle Uniform, keine Ahnung ob das SEK, MEK oder eine andere Spezial-Beamtentruppe war. Man sah aber, dass es hier nicht um eine einfache Razzia ging. Alle im und um MoM befindlichen Personen waren sozusagen festgenommen. Man sah Gäste und Personal die mit hinter dem Kopf verschränkten Händen dastanden, andere wurden per Kabelbinder gefesselt abgeführt. An dieser Stelle war ich mir ziemlich sicher, dass es das MoM nicht mehr geben wird.
Wir durften dann auch, als wir nach Stunden aus der Wunderbar wiederkamen, unsere Fahrzeuge vom Parkdeck fahren. Man hat uns sozusagen «persönlichen Geleitschutz» zu unseren KFZ gegeben.
Angeblich war diese Aktion gegen fünf Personen gerichtet und das MoM könne nächste Woche wieder zum Alltag zurückkehren - sagt der Pächter vom MoM.

Bin gespannt was am Montag die HZ zu berichten weiß.
Dienstag 03. Juli, 2007

Schmitzchen

«No surface shines brighter than the light that burns beneath it.»
Der Spruch hätte von Plato sein können, wenn es nicht um «ganz dezentes Popoweh» ginge. Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob oder dass Platon damals auch ganz gern »ganz dezentes Popoweh« hatte - zwar nicht nach Fahrradfahren aber nach gewissen Symposien.

Ach ja, es fehlt ja noch der Grund für diesen Beitrag hier im Fieber.
Für Spiegel-Leser: Rennrad.
Dienstag 03. Juli, 2007

G.mein

Vorhin nannte man mich am Telefon, einen netten Menschen. Ich könne auch ganz schön gemein sein, ließ ich den Anrufer wissen. Man glaubt mir nicht - also enthülle ich hier eine kleine Gemeinheit von mir:
Ende der Neunziger hatte ich eine Beziehung, die nahe Bitterfeld abstammt. Wir besuchten ihre Familie über Ostern. Ich lernte ihre Bekannten und Freunde kennen, darunter einen, den ich gleich Ampulle nannte. Ein Kerl Mitte zwanzig, der Anabolika wie Brötchen zu sich nahm und Opel GSI fuhr. Irgendwie hatte der einen Narren an mir gefressen, was nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Wir waren dann in der Gruppe in einer dieser Stadt-Dorf-Dissen die es da oben zuhauf gibt. Mister Ampulle hatte seinen GSI im Parkhaus geparkt, die anderen waren entweder mit dem Bus oder ein paar mit mir da. Als wir den Foxschuppen für Arme um vier verließen, bekam ich mit, dass Mister Ampulle einen meiner Mitfahrer um 20 D-Mark abgezockt hatte. Ich sprach ihn darauf an, worauf er meinte dass das «hier» so laufe und wenn «der so blöd ist?». Außerdem brauche er das Geld, denn schließlich müsse er gleich seinen GSI aus dem Parkhaus auslösen. Ich sagte sinngemäß, dass ich einen Trick kenne seinen Wagen ohne Kosten aus dem Parkhaus fahren zu fahren, wenn er mir verspricht den «Zwanni» wieder zurück zu geben. Okay, erst den Trick dann die Kohle meinte er. In meiner Gutgläubigkeit habe ich ihm den Trick verraten. Und jetzt die Kohle, forderte ich. Hey wenn du so blöd bist mir zu vertrauen, sagte er und zog lachend ab. Na der hat dich aber ganz schön gelinkt, meinte dann der Mitfahrer.
Ein paar Minuten später hörte man einen lauten Knall. Der GSI war Schrott. Später hab' ich dann erfahren, dass der Schaden sich auf etwas über zwölftausend Mark belief. So war das.

Was ich ihm als Trick verraten habe?
Ich erzählte, dass ich das Schrankensystem dieses Parkhauses gut kenne. Schließlich sei ich Computerfachmann. Es hätte ein Sicherheitssystem eingebaut. Die Schranken würden sich automatisch öffnen wenn man mit einer Geschwindigkeit größer 50 km/h über die Kontaktschleifen fahren würde. Man müsse nur die leichte Kurve davor treffen. Kein Problem für seinen «liegt wie ein Brett»-GSI.
Dienstag 03. Juli, 2007

Mutter

03.07.1946. Ein Tag der Sonne. Denn an diesem Tag wurde meine Mutter diesseits des Bosporus, als zweites Kind meiner seligen Oma und als erstes meines ebensolchen Opas, in Istanbul geboren.
Dass sie ein Sonnenkind ist, kann man heute mehr denn je erkennen: Sie geht gut und gern als Anfang vierzig durch mit ihren blonden Haaren und dem ständig lachenden Gesicht.
Ich wünsche dir vom Herzen alles Gute zum Geburtstag Mutter! :-)
Donnerstag 21. Juni, 2007

Gewinnchance

Das will nicht aufhören mit diesen Telefonwerbeaktionen.
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Mittwoch 20. Juni, 2007

Teleküm

Aber Hallo hier.
Eben klingelt das Telefon, Nummer 001751. Ich gehe ran und eine weibliche Stimme fragt auf Türkisch nach meinem Namen. Ich bejahe und frage wer sie ist und um was es geht. Sie sei von der Telekom, nennt ihren Namen nicht und will wissen ob meine Telefongespräche über die Telekom geführt werden. Ich sage nein - was auch stimmt. Sie will daraufhin wissen welchen Anbieter ich habe. Ich antworte ihr nicht sondern frage, warum sie das wissen wolle (weil's sie gar Nichts angeht, der Namenlosen Hochtürkischsprecherin). So, dann die richtig freche Antwort auf Deutsch übersetzt: Wenn ihre Gespräche über die Telekom geführt würden, hätte ich ihnen ein Angebot gemacht, sie führen nicht, guten Tag (aufgelegt).
Türken können so toll freundlich unfreundlich sein. Türkinnen auch. Besonders wenn sie ins Leere beißen. Briten sind da richtige Warmduscher dagegen.

Jo. Auf der einen Seite finde ich es ja gut, Menschen in ihrer vermeintlichen Muttersprache anzusprechen. Das Thema Integration aber bekommt aus der kapitalistischen Sphäre eine ganz neue Perspektive. Und der Streik ist gerade erst ein paar Stunden vorbei.
Dienstag 19. Juni, 2007

Butterkeks

Um beim Thema zu bleiben: Ich mag' Leibniz Butterkeks von Bahlsen. Davon kann mich auch nicht diese bescheuerte Werbung im TV abbringen - obwohl man da wirklich ins Grübeln kommt. Hoffentlich sind das nur irgendwelche mir unbekannte Drogen, die von der Clique rund um die «Will-Enten-Anlockerin» konsumiert werden und nicht das Resultat von Butterkekse. Ich gebe zu mich mit aller gegebener Möglichkeit, nach einer Schüssel voll mit Leibniz Butterkeks und Minus-L Milch unter Selbstbeobachtung zu stellen. Noch habe ich mich nicht mit einem apathischen Lachen auf unser Dach gestellt und die Angel nach Fischen ausgeworfen - was mit der Werbung vergleichbar wäre. Aber soviel nur zum Thema, einfach um es hier festgehalten zu haben. Kommen wir zum Kern dieses Eintrags:
Gestern Abend war ich bei einem Kunden vor Ort. Er hat dieses kleine, gemeine, weiße, gefährliche Teil von Nintendo*. Dieser größenwahnsinniger Taschenrechner, ist wirklich schlimm. Hatte man es einmal in der Hand, wird man im Schlaf davon verfolgt. Ich träumte heute Nacht mir den fiesen Apparat zu kaufen.
Mein Kunde meinte, ich solle irgend so ein Test-Spiel von Dr. Kawasaki (oder so ähnlich) mitmachen. Ist im Grunde ganz einfach. Frage, Antwort, weiter. Ergebnis. Das Teil «berechnet» am Ende das «Alter des Gehirns». 29 - mein Hirn wäre demnach 29. Der Kunde ist stinksauer und ich auch. Ich bin 40 und verlange von meinem Hirn dasselbige Alter zu haben!
Ist denn das zuviel verlangt?!
Montag 18. Juni, 2007

Günter.SKL

Vorhin klingelt das Telefon - ich hatte gerade einen Kunden da.
THT Net, Surat. Guten Tag?
Hallo, spreche ich mir Herrn Surat?
Sagen sie mir doch erst ihren Namen und ja, ich sagte ja Surat.
Ja gut. Es geht um ein Sonderangebot ...
Ich hab' jetzt einen Kunden da. Rufen sie mich in 10 Min. an. (aufgelegt).

10 Minuten später.
THT Net Surat. Hallo?
Ja, spreche ich mit Herrn Surat?
Es wäre nett, wenn sie mir ihren Namen nennen und ja, sie sprechen mit Herrn Surat - wie schon gesagt.
Ja, mein Name ist B.nuschelnuschel.
Um was geht's denn!
Ja, Herr Günter Jauch und die SKL haben eine Sonderaktion gestartet. Das haben sie ja nicht mitbekommen.
War das jetzt eine Frage?
Nein. Sie haben ja nichts von der Sonderaktion mitbekommen.
Woher wollen sie das wissen?
Haben sie oder nicht?
Nein. Aber das können sie nicht wissen! Dann einfach eine Behauptung aufstellen?! Sagen sie mir jetzt um was es geht!
Ja, die Sonderaktion ...
Hören sie. Ich hab' hier wirklich Besseres zu tun als mich mit Jauchs Sonderaktionen abzugeben!!!
Ja aber sie haben doch gesagt ich soll in 10 Minuten ...
Da wusste ich auch nicht um was es geht- adieu! (aufgelegt).

3 Minuten später.
THT Net Surat, Guten Tag?
Spreche ich mit dem Herrn Surat?
Haben sie nicht verstanden was ich gesagt habe? Ja. Wer sind sie?
Sie haben (Drohstimme Dorfdiskotürsteher) gerade mit meinem Kollegen gesprochen und da wollte ich wissen wieso sie so schroff ...
Hat der Kollege sich bei ihnen ausgeheult oder wie darf ich den Anruf jetzt verstehen?!
Ja, der Kollege meinte sie wäre unfreundlich ...
Ich sagte ihrem Kollegen er solle keine Behauptung aufstellen und dass ich hier Besseres zu tun habe als mir ein Gefasel über Günter Jauch anzuhören!
Ja aber ...
Sie haben das Gespräch doch bestimmt aufgezeichnet. Adieu! (aufgelegt).


Herr Jauch, von irgendwem bestimmt auch sehr geehrter,
ich frage mich, welche Zielgruppe mit ihrem Namen ausgebeutet werden soll, wenn die Schergen dafür schon solch' Tollheit an den Tag legen.
Freitag 15. Juni, 2007

Schuhe

Auch Männer tragen Schuhe. Das mag jetzt vielleicht etwas unerwartet kommen, aber man muss bei der Wahrheit bleiben.
Warum ich plötzlich mit diesem Geheimnis an die öffentlichkeit trete? Jedes Schuhgeschäft ist voll von Weibchentretern in allen Formen und Farben. Männern wird, wahrscheinlich nur um nicht als diskriminierend zu gelten, ein recht müdes pro forma Angebot an Phantasielosigkeit aufgedrückt. Als Mann hast du die Arschkarte gezogen, wenn du neue Schuhe willst. Entweder kaufst du was dein Opa schon zu verschmähen wusste, oder du trittst in lächerlich geformten Galoschen in die öffentlichkeit und offenbarst dich als Vollidiot. Ein Vorteil - das muss man zugeben - ist allen aktuellen Männertretern gemein: Weiße Socken, Füßlinge, bekommen endlich Farbe. Auch wenn die Schuhe weiß sind - die Socken werden orange. Wie das funktioniert, weiß nur der Teufel persönlich; und der frisst bekanntlich Fliegen. Was soll manN davon halten.

Ich fand dann doch ein paar recht gute Treter. Weiße Slipper. Die orange Farbe wäscht sich gut aus den weißen Füßlingen raus: Bei 90 Grad Celsius in der Waschmaschine. Ich muss mich nur noch an die beige Unterhosen gewöhnen. Was Schuhe heutzutage alles können ... interessant.
Donnerstag 14. Juni, 2007

Idee?

Helft mir mal, ich will in Urlaub - irgendwohin wo's mich berührt.
Israel, hole GB, IE, MX, NO, TR und I fallen aus - weil bin ich schon gewesen und will ich nicht mehr hin. Ich dachte schon an die Niederlande - auch wenn ich da schon war -, kann mich aber nicht recht dafür begeistern. Obwohl man da ja mit dem Wagen hinfahren könnte ... Vorteil.
Frankreich Bretagne steht auch ganz hoch im Kurs - besonders weil ein guter Freund mir kürzlich den Himmel vorschwärmte.
Donnerstag 14. Juni, 2007

Hand.werk

Jo. Ich hab' heute die Handwerker im Haus. In der Wohnung. Der Kamin wird neu verschalt.
Das dauert wahrscheinlich den ganzen Tag und, «wird ordentlich stauben». Ich will mir das nicht mit ansehen und gehe jetzt arbeiten.

Bin gespannt, wie das hier heute Abend aussieht.
Dienstag 12. Juni, 2007

Rotschild

Tja. Manche Menschen bedanken sich mit einer Flasche »Barons de Rotschild (Lafite) - 1995«.

Er ist spontan und lebt gut damit, verkauft Mal schnell sein Haus und zieht nach Berlin, in ein Penthaus. Er fährt Cabrio. Er ist weit jenseits der Sechzig.

Danke für den Wein und das Angebot, bei meiner nächsten Berlinreise im Penthaus schlafen zu können.
Samstag 09. Juni, 2007

Beach

Gestern bin ich an zwei Stränden in zwei verschiedenen Städten gewesen. Interessant. Heute morgen über Cocktail schlürfende Sandflöhe nachgedacht. Nach vier Stunden Schlaf kein Wunder. Hätte ich um zehn keinen wichtigen Termin bei einem Kunden gehabt, würde ich vielleicht jetzt noch darüber nachdenken. Jetzt ist erstmal Feierabend - ich geh' jetzt einkaufen.
Schönes Wochenende.
Dienstag 22. Mai, 2007

Bully

BullyDarf ich vorstellen: Bully. Nach einer lange Suche hat er einen wahren Parchtkerl gefunden. Der Kleine erfreut alle und zeigt absoluten Charakter. Er hat sich auch schon mit dem Staubsauger angefreundet.
Was soll man sagen - jeder liebt ihn. Man kann gar nicht anders. Deshalb ist Bully nun auch der neue Liebling auf Zeit.
Montag 21. Mai, 2007

Mandela

Auszug Yahoo!: Der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela wünscht sich zu seinem 89. Geburtstag einen Auftritt der Spice Girls. «Es wäre das größte Geschenk für Nelson, wenn die Mädels auftreten würden», sagte ein Insider dem britischen Boulevardblatt Daily Mirror. Sie sollten ein von Mandela geplantes Geburtstagsparty-Charity-Konzert veredeln. Deshalb seien konkrete Einladungen an Victoria Beckham, Mel B, Mel C sowie Emma Bunton und Geri Halliwell gesandt worden. Zugesagt zu der Veranstaltung haben den Angaben zufolge bereits Annie Lennox und Peter Gabriel.

Schon klar. Geschmack und so. Ich hab' nichts gegen die «Mädels». Nur eine kleine Kleinigkeit es lebe die Tautologie, die pleonastische, ewig! stört mich. Da steht, die Mädels sollen das geplante Geburtstagsparty-Charity-Konzert veredeln.
Ich würde ja nichts sagen, wenn zwei Sätze später die Namen Lennox und Gabriel nicht genannt wären. Man stelle sich vor, Annie Lennox und Peter Gabriel stehen auf der Bühne und die Spice Girls veredelen das Konzert.
Es gibt Formen der Phantasie, die mir ewiglich verborgen bleiben. Wer sich das aber vorstellen kann, ist hiermit gebeten, es mir zu erklären. Versuchen zumindest - denn einfach wird es nicht sein mir das klar zu machen. Aber ich bin ja noch jung ...

Vielleicht treten die ja nackt auf ... und wäre das eine Veredlung?

Heute Mittag habe ich im Radio gehört, dass die Gewürzgurken wieder vereint wären. Ein neues Album soll auch schon in Arbeit sein. Schön.
Mittwoch 16. Mai, 2007

Men.Day

Ich entlasse uns jetzt alle in den Feierabend und wünsche allen einen schönen Feiertag morgen. Ganz speziell den Männern unter uns.
Jo. Dann feiern wir mal heute Abend im Myers in einen weiblichen Geburtstag hinein. Bei dem Wetter das Beste.

Have fun meine Freidenker,
bei was auch immer, immer. :-)
Dienstag 15. Mai, 2007

lala

Die Sache mit Gott ist eine Glaubensfrage. Meist. Man könnte es aber auch logisch betrachten.
Heute Nacht durfte ich wieder als Stiller einer Diskussion zwischen Einstein, Spock und Sokrates folgen. Keine Sorge, das kommt öfter vor. Ich habe mich daran gewöhnt, dass sie Herren sich alle paar Monate in meine Träume schleichen. Keine Ahnung warum, es ist so. Ich habe aufgehört darüber nachzudenken.

Ach ja: Heute könnte mir mein Traumpartner begegnen. Ob der oben beschriebenen Tatsache mache ich mir Sorgen.
Montag 14. Mai, 2007

Fragen

Hat schon jemand begriffen, auf welche Zielgruppe der neue Frosta Clip zielt?
Und warum wird das RAMA Filmchen jetzt seitenverkehrt ausgestrahlt?
Warum hat Serbien über 200 Punkte und Irland nur ... 5?
Warum versucht Profala sein Versagen der SPD in die Schuhe zu schieben?

Nachtrag: Da per Mail nachgefragt, habe ich den Link zum Frosta-Clip nachträglich hinzugefügt.
Freitag 11. Mai, 2007

Lennart

Welcome Lennart - Foto by DocRollingerNahrung ist das erste Streben des Menschen. Sobald das ausreichend gedeckt ist will er Anerkennung und Luxus.
Das Schönste aber was einem Menschen wirklich passieren kann, ist die Gewissheit neues Leben zu begleiten - es wachsen zu sehen, beizustehen.

Willkommen im Leben, Lennart!
Donnerstag 10. Mai, 2007
Sonntag 06. Mai, 2007

Sam

Was lieben wir an Filmen? Gut Geschichte, gut dargestellt - vielleicht noch etwas Farben und Musik wie in »Der letzte Mohikaner« oder »Braveheart«. »Ich bin Sam« ist definitiv mehr davon - ohne vielleicht. Mehr gut, mehr besser, pures Cinema. Sean Penn übertrifft alles an Schauspielkunst, die man in dieser Rolle darstellen kann wer will, darf über diesen Satz jetzt nachdenken. Ich liebe diesen Film - es läuft gerade auf RTL II.
Für Sam hätte Sean Penn den Oscar verdient, er bekam ihn aber erst für »Mystic River« 3 oder 4 Jahre später.

Nebenbei: Sean Penn hat die Welt Madonnas bestes Album «True Blue» zu verdanken.
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