am Freitag 30. September 2005 um 10:53 schrieb Ebola:

Quot

Auszug Bundestag.de:
Informationen zur Bundestagswahl 2005
Vorläufiges amtliches Ergebnis der Bundestagswahl 2005
Der Bundeswahlleiter hat am 19. September 2005 um 1.35 Uhr das vorläufige amtliche Ergebnis der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005 bekannt gegeben.
Danach stellt sich das vorläufige amtliche Ergebnis - ohne den Wahlkreis 160 (Dresden I) - wie folgt dar:
Bei einer Wahlbeteiligung von 77,7 Prozent (2002: 79,1 Prozent) haben die
. SPD: 34,3 Prozent (2002: 38,5 Prozent)
. CDU: 27,8 Prozent (2002: 29,5 Prozent)
. CSU: 7,4 Prozent (2002: 9,0 Prozent)
. GRüNE: 8,1 Prozent (2002: 8,6 Prozent)
. FDP: 9,8 Prozent (2002: 7,4 Prozent)
. Die Linke.: 8,7 Prozent (2002: 4,0 Prozent) und die
. Sonstigen: 3,8 Prozent (2002: 3,0 Prozent)
aller Zweitstimmen erhalten. Der Anteil der ungültigen Zweitstimmen betrug bei der Bundestagswahl 2005 1,6 Prozent (2002: 1,2 Prozent).
Der 16. Deutsche Bundestag wird nach Paragraf 1 Absatz 1 des Bundeswahlgesetzes aus 598 Abgeordneten zuzüglich 15 überhangmandaten, also aus insgesamt 613 Abgeordneten (2002: 603 Abgeordnete) bestehen.


Und jetzt frage ich, wer hier die Kanzlerfrage stellen darf, Frau Merkel ... fünf Kommentare
s Bildle vom MatzeLoCal

Du hast schon recht… im Prinzip. Aber CDU/CSU tretten bundesweit als Parteienbündnis an.. und das ist auch gut für sie, denn die CSU würde ausserhalb Bayerns keinen Blumentopf gewinnen.. und die CDU würde das gleiche in Bayern erfahren.

Oh, und damit mich jetzt keiner falsch Versteht… ich habe garantiert nicht den Verein vom Stoiber gewählt!!!


um 30-09-’05 11:06 von MatzeLoCal| (E-Mail ) (URL) | reagiere hierzu

das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Ja. Ich will das hier auch gar nicht bestreiten. Nur sollten Frau Merkel und besonders Herr Stoiber ob dieser faktischen Zahlen, keine großen Töne spucken dürfen. Beide Parteien bestehen auf ihre Eigenständigkeit – besonders wenn es um Steuer und Förderung geht. Man kassiert vom Wähler doppelt ab, während man dann als Einheitspartei auftritt wenn es ums Wahlergebnis geht. ? In dieser Legislaturperiode muss diese Frage – die sich nicht erst mit dieser Wahl stellte – geklärt werden.

Oder, trennt doch einfach wieder die Linken in die PDS und WSAGblabla …



s Bildle vom Dabbelju-Di

was bis dato seit Gründung der BRD von allen Parteien als eine politische Parteieinheit gesehen wurde, wird jetzt vom Medienkanzler und seiner Partei anders dargestellt; das ist sehr populistisch.


um 03-10-’05 20:29 von Dabbelju-Di| | reagiere hierzu

das ist eine Reaktion auf s Kommentar
s Bildle vom Ebola Ja, das ist es.



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